DE2524232C2 - Vorrichtung zur dosierten Ausgabe von körnigem oder pulverigem Material - Google Patents
Vorrichtung zur dosierten Ausgabe von körnigem oder pulverigem MaterialInfo
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Description
schlußposition unter der Auslaßoffnung und die an- 25 werden muß, bis diese Ventilkammer erneuf gefüllt ist
dere Ventilkammer (J, 8) in Entleerungs- und Befüll- und wieder entleert werden kann. Außerdem kann da-Verschlußposition
jenseits der Auslaßöffnung liegt durch, daß sich in & -füll- und Entleerungs-Verschlußposition
nur ein Teil der Ventilöffnung unter der Auslaßöffnung des Vorratsbehälters befindet. Brückenbildung
p j g g
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentralspindel (10) über einen Kur-
beiarm (11) und eine Feder (12) mit einem um eine 30 auftreten, die eine vollständige Füllung der Ventilkam-
Antriebswelle (14) schwenkbaren Bedienungshebel (13) verbunden ist und daß die Feder (12) den Kurbelarm
(W) jeweils in jine de: beiden Positionen des
Schöpfbecherventils (4) zieht.
3. Vorrichtung nach Anspru ii 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schöpfbecherventil (4) eine
Grundplatte (5) aufweist, von der die zentrale Trennwand (9) senkrecht aufragt und daß in jeder der
beiden Positionen des Schöpfbecherventils (4) ein äußerer Rand der Grundplatte (5) und der Rand der
Trennwand (9) gegen Ränder der Auslaßöffnung (2) abdichtend anliegen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur dosierten Ausgabe von körnigem oder pulverförmigem Material,
mit einem Vorratsbehälter, der an seiner Unterseite eine Auslaßöffnung aufweist und mit einem unter der Auslaßoffnung
befindlichen Schöpfbecherventil, das um eine horizontale Zentralspindel kippbar gelagert ist, um
eine becherförmige Ventilkammer entweder in eine Befüllposition und Entleerungs-Verschlußposition unter
der Auslaßoffnung oder in eine Entleerungsposition und
Befrill-Verschlußposition zu bringen. Insbesondere ist
die Vorrichtung zum Ausgeben von Puderzucker oder kristallinem Zucker, Kaffee oder anderen Ingredienzien
für Getränke bestimmt.
Es ist eine Ausgabevorrichtung für fließfähiges Material bekannt, die einen Vorratsbehälter, einen sich von
dem Vorratsbehälter nach unten erstreckenden Ausgabelrichter, ein Drossclklappenventil in der Mündung
des Ausgabetrichters und eine Spindel enthält, die durch
eine Auslaßöffnung und das Drosselklappcnventil hindurchragt (GB-PS 10 24 287). Die Betätigung des Drosselklappenvcntils
erfolgt durch eine Bctätigungseinrich- !jrifz. mit der das Drosselkhom-Tiveniil schnei! von einer
mer verhindert. Es können sich innerhalb des Füllgutes in der Ventilkammer Hohlräume ergeben, so daß die
vorgesehene Dosierungsmenge nicht erreicht wird und die abgegebene Portion zu klein ist.
Ausgehend von der bekannten Ausgabevorrichtung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese so zu
verbessern, daß in rascher Aufeinanderfolge stets der Ventilkammerkapazität korrekt entsprechende Portionen
abgegeben werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Schöpfbecherventil eine zentrale Trennwand zwischen zwei
becherförmigen Ventilkammern aufweist, deren Ventilöffnungen der Öffnungsweite der Auslaßoffnung so angepaßt
sind, daß jede Ventilkammer in Befüli- und Entleerungs-Verschlußposition
vollständig unter der Auslaßöffnung liegt, und daß das Schöpfbecherventil in zwei
zu der Mittelachse der Auslaßoffnung symmetrische Stellungen kippbar ist, in denen jeweils die eine Ventilkammer
in Befüll- und Entleerungs-Verschlußposition
unter der Auslaßoffnung und die andere Ventilkammer in Entleerungs- und Befüll-Verschlußposition jenseits
der Auslaßoffnung liegt.
Auf diese Weise wird erreicht, daß bei der Entleerung der einen Ventilkammer gleichzeitig die zweite Ventilkammer
gefüllt wird, so daß in rascher Nacheinanderfolge durch Kippen des Schöpfbecherventils von einer
extremen Position in die andere. Portionen entnommen werden können. Die Füllung jeder Ventilkammer geschieht
durch ungedrosselten direkten Übergang des Materials aus der Auslaßoffnung in die Ventilöffnung
etwa gleicher Größe, wodurch Staus oder Brückenbildung bei der Befüllung der Ventilkammern vermieden
werden und weder Verzögerungen bei der Befüllung noch Hohlraumbildung eintreten können. Jede Ventilkammer
enthält immer die ihrem Fassungsvermögen entsprechende Ginmenge und Benachteiligungen der
Abnehmet sind ausgeschlossen.
Vorbestirn'iiti: M.Teriülmori-'cn werdi-r1 mi' ·;.->!{·:■-
55
60
Genauigkeit ausgegeben und es wird nicht nur eine zu
geringe Dosierung vermieden, sondern auch sichergestellt, daß die vorgesehene Menge bei keinem Ausgabevorgang
Oberschritten wird. Die bei einer Betätigung des Schöpfbecherventils ausgegebene Materialmenge
wird ausschließlich von der Größe der Ventilkammern bestimmt und in keiner Weise von der Geschwindigkeit
beeinflußt, mit der die Verstellung erfolgt Sie ist unabhängig
davon, wie schnell oder langsam das Schöpfbecherventil gekipp» wird oder wie lange es in der einen
oder anderen Position festgehalten wird. Dies ist insbesondere bei münzbetätigten Ausgabeautomaten wichtig,
bei denen die Kosten des auszugebenden Materials ins Gewicht fallen.
Andererseits ist dadurch, daß beim Entleeren der einen
Ventilkammer die andere Ventilkammer stets voll in die BefüIIposition gebracht wird, sichergestellt, daß
jederzeit eine der beiden Ventilkammern mit Sicherheit gefüllt ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
!in folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung unter Bezugnahme auf die figuren näher erläutert
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausgabevorrichtung
nach der Erfindung, teilweise aufgeschnitten,
Fig.2 zeigt eine perspektivische Darstellung der
Ausgabevorrichtung nach Fig. 1, wobei jedoch der Ausgabeknopf entfernt und der Behälterdeckel aufgesetzt
ist,
Fi g. 3, 4 und 5 zeigen seitliche Ansichten der aufgeschnittenen
Ausgabevorrichtung.
Die in F i g. 1 abgebildete Ausgabevorrichtung wird im folgenden als Zuckerspender bezeichnet. Sie enthält
ein Einlaßrohr 1, das nach unten in einen trichterförmigen Einlaß mit einer Auslaßöffnung 2 mündet. Unterhalb
der Auslaßöffnung 2 befindet sich die Ausgabezone 3, in der das Schöpfbecherventil 4 angeordnet ist. Das
Schöpfbecherventil 4 besteht aus einer Grundplatte 5 und Seitenwär.:len 6 und ist durch eine zentrale Trennwand
9 in zwei separate Ventilkammern 7 und 8 unterteilt, wie Fig. 4 zeigt. Das Schöpfbecherventil 4 ist
kippbar auf einer Zentralspindel 10 montiert, die mit einem Kurbelarm 11 verbunden ist. Der Kurbelarm 11
ist über eine Feder 12 mit einem an einer Antriebswelle 14 montierter Bedienungshebel 13 verb jnden.
An dem Bedienungshebel 13 und der Antriebswelle 14 befindet sich ein Bedienungsknopf 15, der gedreht
werden kann, um das Schöpfbecherventil 4 in Befüll- und Entleerungsverschlußposition für die eine oder die
andere seiner beiden Ventilkammern 7,8 zu bringen. Da
jede Ventilkzmmer 7, 8 des Schöpfbecherventils 4 die
gleiche Menge an Zucker enthält, ist die Richtung, in die der Bedienungshebel 13 das Schöpfbecherventil 4 kippt,
ohne Bedeutung.
Die Zuckerausgabe ist im einzelnen in den F i g. 3 bis
5 dargestellt. In Fig.3 ist die Ventilkammer 8 gerade
entleert worden, und man sieht, daß die linke Seite der Trennwand 9 und der Grundplatte 5 die Auslaßöffnung
2 wirksam blockieren, so daß über die aus der Ventilkammer 8 herausgefallene Menge hinaus kein Zucker
aus dem Vorratsbehälter herausfallen kann.
In F i g. 4 passiert das Schöpfbecherventil 4 seine neutrale
Lage beim Übergang der gefüllten Ventilkammer 7 in ihre Entleerungs- und Befiillverschlußposition und
der geleerten Ventilkammer 8 in ihre Befüll- und EntleerunesverschlußDosition.
Den lindzustand nach dieser Kippung zeigt F i g. 5. Es wird Zucker aus der Ventilkammer
7 ausgegeben, und die rechte Seite der Trennwand 9 und der Grundplatte 5 blockieren die Auslaßöffnung
2, um zu verhindern, daß Zucker aus der gefüllten Ventilkammer 8 ausgegeben wird.
Wie F i g. 2 zeigt, ist die Ausgabevorrichtung mit einer Verkleidung 17 versehen, die es ermöglicht, sie
leicht in eine Ausgabemaschine einzusetzen und wieder herauszunehmen. Oberhalb der Verkleidung 17 befindet
sich ein abnehmbarer Vorratsbehälter 16, der mit einem Deckel 18 verschlossen ist
Die beiden Ventilkammern 7 und 8 befinden sich zwischen zwei parallelen halbkreisförmigen Seitenwänden
6, die durch die Grundplatte 5 miteinander verbunden sind. Senkrecht von der Grundplatte 5 ragt die Trennwand
9, die die beiden Seitenwände 6 miteinander verbindet, auf.
Der untere Rand bzw. die Öffnung der Auslaßöffnung 2 ist der Kreisbogenform der Ränder der Seitenwände 6
im wesentlichen angepaßt, so daß diese in ständiger Dichtberühruiig mit der Unterkante der Auslaßöffnung
2 stehen.
Wenn sich eine der Ventilkammern 7, 3 unter der Auslaßöffnung 2 befindet, verschließt sie diese vollständig,
während die andere Ventilkammer infolge der Schrägstellung entleert wird. Die Zentralspindel 10
führt durcii die Mittelachsen der Seitenwände 6 hindurch.
Sie ist in dem Gehäuse gelagert.
Eventuell kann man in Verbindung mit dem Bedienungsknopf 15 eine Sperre vorsehen, die bewirkt, daß
nur dann Zucker ausgegeben wird, wenn der Bedienungsknopf 15 abwechselnd nach rechts und dann wieder
nach links gedreht wird. Auf diese Weise erreicht man, daß die Ventilkammern 7, 8 selbst unter ungünstigen
Verhältnissen stets voll unter die Auslaßöffnung 2 zu liegen kommen und mit Sicherheit ganz gefüllt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zur dosierten Ausgabe von kömigem oder pulverförmigem Material, mit einem Vorratsbehälter,
der an seiner Unterseite eine Auslaßöffnung aufweist und mit einem unter der Auslaßoffnung
befindlichen Schöpfbecherventil, das um eine horizontale Zentralspindel kippbar gelagert ist, um
eine becherförmige Ventilkammer entweder in eine Befüllposition und Entleerungs-Verschlußposition
unter der Auslaßoffnung oder in eine Entleerungsposition und Befüll-Verschlußposition zu bringen.
Schließstellung über eine Öffnungsstellung in die andere Schließstellung gebracht werden kann. Für die auszugebende
Materialmenge ist die Geschwindigkeit, mit der das Drosselklappenventil verstellt wird, von großer Be-
deutung, d h, daß die Ausgabemenge mit zunehmender Verstellgeschwindigkeit kleiner wird
Um eine von der Verstellgeschwindigkeit eines Ventils unabhängige dosierte Ausgabemenge za erhalten, ist
die eingangs erwähnte Ausgabevorrichtung konstruiert
to worden (US-PS 12 77 406), die mit einem Schöpf becherventii
arbeitet Dieses bekannte Schöpfbecherventil weist einen um eine Zentralspindel kippbaren Kreissektorkörper
auf, der mit einer Ventilkammer und einem als Verschlußteil für die Auslaßoffnung wirksamen Ge-
dadurch gekennzeichnet, daß das Schöpfbecherventil (4) eine zentrale Trennwand (9) zwi- 15 gengewicht versehen ist. In Befüll- und Entleerungsschen
zwei becherförmigen Ventilkammern (7, 8) Verschlußposilion befindet sich ein Teil der Ventilöffaufweist,
deren Ventilöffnungen der öffnungsweite nung unter der Auslaßöffnung des Vorratsbehälters,
der Auslaßöffnung so angepaßt sind, daß jede Ven- Aus dieser Position ist der Kreissektorkörper :.n Entleetilkammer
(7, 8) in Befüll- und Entleerung?-Ver- rungs- und Befüll-Verschlußposition kippbar, in der die
schlußpoci*'on vollständig unter der Auslaßöffnung 20 Umfangsfläche des Gegengewichtes die Auslaßöffnung
liegt und «laß das Schöpfbecherventil (4) in zwei zu verschließt und ein Teil der Ventilöffnung zur Entleerung
freigegeben ist. Bei diesem Schöpfbecher-Ventil ist nachteilig, daß nach Abgabe einer Gutportion aus der
einzigen Ventilkammer eine gewisse Zeitlang gewartet d ß bi di Vi
der Mittelachse der Auslaßoffnung symmetrische Stellungen kippbar ist, in denen jeweils die eine Ventilkammer
(7, 8) in Befüll- und Entleerungs-Ver-
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- 1975-06-04 CH CH720975A patent/CH586895A5/xx not_active IP Right Cessation
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