DE2516622C3 - Mikrowellenofen - Google Patents
MikrowellenofenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenofen mit einem Ofenhauptgehäuse, in dem ein im wesentlichen
parallelpipedischer Heizraum vorgesehen ist, dem Mikrowellenenergie über e<n Hochfrequenzeinspeisungsteil
zugeführt wird, der in der Oberwand des Heizraumes symmetrisch bezüglich der Heizraumbreite
und -tiefe in diesen mündet. Bei einem bekannten Mikrowellenofen dieser Art (US-PS 37 64 770) ist um
die Mündung des Hoehfrequenzeinspeisungsteils in den Heizraum herum ein Kreisring oder ein viereckiger.
kantiger Vorsprung angeordnet Diese Teile dienen der
Anhebung des Wirkungsgrades der Einspeisung in den Heizraum. Ein Einfluß auf die im Heizraum aufgebaute
Feldverteilung ist nicht erkennbar.
Bekannt ist auch ein Mikrowellenofen (US-PS 29 56 144) mit einem halbkugeligen Heizraum, der unten
einen vertikalen Ringflansch aufweist Bei diesem handelt es sich im wesentlichen um einen Teil der
Unterwand des Heizraumes. Seine Funktion besteht lediglich darin, die Mikrowellen in den Heizraum zu
reflektieren. Ein Einfluß auf die Schwingungsformen oder die elektrische Feldverteilung, die im Heizraum
aufgebaut wird, wird weder angestrebt, noch wird er eintreten.
Schließlich ist ein Mikrowellenofen bekannt (DT-OS 20 01 335), bei dem im Heizraum oben ein Rührer für
die elektromagnetischen Wellen vorgesehen ist Der Rührer hat eine Anzahl Rührflügel, die sich paarweise
radial von einer Welle weg erstrecken und die selbst mehrfach wellenförmig geknickt sind.
Bei Mikrowellenöfen tritt die Schwierigkeit auf, daß
häufig eine ungleichmäßige Erhitzung des Kochgutes erfolgt Das ist für die Qualität der im Mikrowellenofen
zubereiteten Speise in hohem Maße unerwünscht Um ein gleichmäßiges Erhitzen des in den Heizraum
eingebrachten Kochgutes zu erzielen, wird deshalb die Hochfrequenzeinspeisung durch die Oberwand des
Heizraumes symmetrisch bezüglich der Breite und der Tiefe des Heizraumes angeordnet Werden die drei
Dimensionen des parallelepipedischen Heizraumes entsprechend gewählt so erhält man starke Vertikalkomponenten
des elektrischen Feldes im Mittelteil des Heizraumes. In einem solchen Fall sind jedoch die
wählbaren Abmessungen des Heizraumes unvorteilhafterweise Beschränkungen unterworfen. Das elektrische
Feld im Zentrum des Heizraumes ist üblicherweise schwach, wenn die Dimensionen des Heizraumes nach
Belieben unter Berücksichtigung anderer Gesichtspunkte festgelegt werden. Folge dieser Erscheinung ist, daß
trotz der vorhandenen starken Vertikalkornponenten des elektrischen Feldes keine Horizontalkomponente
des elektrischen Feldes parallel zum Kochgut auf der
Schale erzeugt wird. Nun ist aber gerade diese Horizontalkomponente diejenige, die eine wirksame
Aufheizung des Kochgutes bewirkt
Aufgabe der Erfindung ist es, durch entsprechende Ausgestaltung des Heizraumes die Einstellung einer
Feldverteilung bzw. die Einstellung von Schwingungsformen zu erzwingen, die eine gleichmäßige
Erhitzung des Kochgutes bewirken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Oberwand des Heizraumes beidseits der
Hochfrequenzeinspeisungsstelle parallel zueinander zwei Leiterplatten angeordnet sind, die an Stellen
vertikal in den Heizraum vorstehen, an denen bei Abwesenheit der Leiterplatten vertikale Komponenten
des durch die Hochfrequenzeinspeisung im Heizraum aufgebauten elektrischen Feldes liegen. Zweckmäßig ist
überdies im Heizraum zur Abtrennung des; Hoehfrequenzeinspeisungsteils vom Raum zur Aufnahme des
Kochgutes eine für elektromagnetische Wellen durchlässige Trennwand an Halterungsteilen aus dielektrischem
Material befestigt. Weiter kann die Schale zum Einbringen des Kochgutes in den Heizraum durch
Anschläge an der Heizraumwand auf die Mitte des Heizraumes zentriert werden.
Man erkennt, daß durch die Leiterplatten liinfluß auf
die Schwingungsform im Heizraum genommen wird.
Den Mikrowellen wird dabei durch die Leiterplatten, die
parallel zueinander rechts und links von der Hochfrequenzeinspeisungsstelle angeordnet sind, eine andere
Schwingungsform aufgezwungen. Die Leiterplatten
befinden sich nämlich an Stellen, an denen normalerweise bei durch die Leiterplatten ungestörter Schwingungsform
die starken Vertikalkomponentsn des elektrischen
Feldes zu finden sind. Wegen der Anwesenheit der Leiterplatten ist das nun nicht mehr möglich. Es stellt
sich deshalb nunmehr eine Schwingungsform ein, bei der Horizontalkomponente des elektrischen Feldes parallel
zu den Leiterplatten vorhanden sind. Das führt zu einer gut gleichmäßigen Erhitzung des Kochgutes.
Die geänderte Schwingungsform des elektrischen Feldes wird sich aufgrund folgender Tatsachen einstellen:
Zunächst ist die Richtung des vom Hochfrequenzeinspeisungsteil erzeugten elektrischen Feldes zur
Richtung des Hochfrequenzerzeugers parallel. Das gilt insbesondere, wenn der Hochfrequenzeinspeisungsteil
einen vertikal nach unten ragenden Magr^tronstrahler aufweist Weiter ist auf metallischen, elektrisch leitenden
Oberflächen nur eine auf dieser Oberfläche senkrechte Komponente des elektrischen Feldes möglich.
Schließlich wird plattenförmiges dielektrisches Material mit großem dielektrischen Verlust in das
elektrische Feld gebracht, was zur Folge hat, daß das
plattenförmige Material durch eine senkrechte Komponente des elektrischen Feldes nicht aufgeheizt '-vird. Das
erfolgt vielmehr lediglich durch solche Komponente des elektrischen Feldes, die parallel zum dielektrischen
Material liegen. Aufgrund dieser Tatsachen ergibt sich die beobachtete positive Auswirkung auf den Erhitzungsvorgang.
Die erläuterten Wirkungen können durch Leiterplatten unterschiedlicher Flächen und
Abmessungen erzielt werden, solange die angegebenen Vorschriften eingehalten werden. Insbesondere ist es
nicht notwendig, daß die Leiterplatten auf Viertelwellenlängen abgestimmte Abmessungen haben. Der
Faktor, durch den die Fläche der Leiterplatten festgelegt wird, ist vielmehr die Impedanz, der vom
Magnetron her gesehen festgelegt wird. Diese Impedanz bestimmt ihrerseits den Arbeitspunkt des Magnetrons.
Der Arbeitspunkt des Magnetrons hängt aber auch beträchtlich von Größe, Form, Ort und Material
der Last und auch von der Kochgutschale ab. Im Rahmen der obigen Bedingungen ist somit der
Mikrowellenofen so auszulegen, daß unter bestimmten Lastbedingungen der optimale Arbeitspunkt des Magnetrons
eingehalten wird.
Die gleichmäßige Erhitzung des Kochgutes unter Einfluß der den Mikrowellen aufgezwungenen Schwingungsform
wird noch verbessert, wenn ein Rührer für die elektromagnetischen Wellen so angeordnet wird,
daß sein Drehlager zum Hochfrequenzeinspeisungsteil koaxial ist Das Drehlager soll überdies aus dielcktrisehen
Material bestehen. Zweckmäßig besteht der Mittelteil des Rührers aus Material mit geringem
dielektrischen Verlust und sein Umfangteil aus elektrisch leitendem Material. Das kann beispielsweise
dadurch realisiert werden, daß der Umfangsteil des Rührers aus einer Anzahl von Rührflügelpaaren besteht,
deren Flügel jeweils zur Umlaufbahn des Rührers um gleiche Winkel) jedoch in entgegengesetzter Richtung
geneigt sind. Schließlich ist es für die gleichmäßige Erhitzung zweckmäßig, das Ende der Welle des Rührers
über die Umlaufebene der Rührflügel hinaus an die Trennwand heranzuführen.
In der Zeichnung ist div_- Erfindung beispielsweise
veranschaulicht und zwar ztigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Mikrowellenofens mit geöffneter Tür,
F i g. 2 einen Schnitt durch den Mikrowellenofen von Fig. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt durch den Mikrowellenofen nach F ig. 1,
Fig.4 und 5 in Draufsicht eine Darstellung der Erhitzungsbedingungen bei bekannten und beim erfindungsgemäßen
Mikrowellenofen,
Fig.6 bis 8 perspektivische Ansichten möglicher Ausführungsformen der Leiterplatten, und
Fig.9 eine perspektivische Ansicht eines beim Mikrowellenofen nach Fi g. 1 verwendeten Rührers.
Der Mikrowellenofen ist so ausgelegt, daß eine Erhitzung des Kochgutes bzw. die Zubereitung von
Speisen unter Zuhilfenahme von Mikrowellen einer Frequenz von 2450 MHz möglich ist. Der Mikrowellenofen
weist in einem Ofenhauptgehäuse 1 einen Heizraum 2 auf, der durch eine Tür 3 verschlossen
werden kann. Die Türe 3 weist einen Türgriff 4 und ein Sichtfenster 5 auf. An einer Schalttafel 6 gibt es eine
Zeitskala 7 eines Zeitgebers zur Einstellung der Zubereitungsdauer. Die Zeitskala 7 ist mit einer
Speisenskala 8 kombiniert Die Einstellung auf die jeweils zuzubereitende Speise erfolgt mit Hilfe eines
Speisenwahlknopfes 9. Mit Hilfe eines Zeitwahlknopfes 10 kann eine vor der Zeitskala 7 spielende Zeitgebernadel
11 auf die jeweilige Kochgutmenge eingestellt werden. In dieser Weise können optimale Zubereitungsbedingungen angewählt werden. Man erkennt weiter
eine Einschalttaste 12 und eine Betriebssignallampe 13 an der die Tatsache abgelesen werden kann, daß
Mikrowellen erzeugt werden.
In der Oberwand des Heizraumes 2 ist ein Hochfrequenzeinspeisungsteil 14 zentral angeordnet.
Dieses ist mit einem Rührer 15 versehen, der durch den zur Kühlung des Magnetrons dienenden Luftstrom in
Drehung versetzt wird und die Mikrowellen im Heizraum verteilt. Die Welle 16 des Rührers 15
erstreckt sich bis zu einer Trennwand 17, die für elektromagnetische Wellen durchlässig ist und den
Rührer vom eigentlichen Heizraum abschließt In den Heizraum 2 ist weiter zentriert eine Schale 18
eingestellt, die Kochgut 19 trägt. Der Boden des Heizraumes 2 weist eine Vertiefung 20 auf. Dadurch
wird das Effektivvolumen des Mikrowellenofens vergrößert und ein Sammelbecken für das den Speisen
allenfalls austretende Flüssigkeit gebildet.
F i g. 3 läßt klar erkennen, daß zusätzlich Leiterplatten 21 beidseits des senkrecht von der Mitte der
Oberwand des Heizraumes nach unten ragenden Magnetronstrahlers 22 angeordnet sind. Die Leiterplatten
21 bestehen beispielsweise aus rostfreiem Stahl und sind mit der Oberwand des aus dünnen rostfreien
Blechen aufgebauten Heizraums 2 verschweißt. Sie sind links und rechts vom Magnetronstrahler 22 parallel
zueinander angeordnet und weisen vom Magnetronstrahler 22 einen Abstand von 9 bis 10 crn auf.
Es soll nun der Erhitzungsvorgang näher erläutert werden:
Es sei davon ausgegangen, daß der parallelepipedische Heizraum 2 folgenden Abmessungen hat: Breite
33,5 cm, Tiefe 26 cm und Höhe 26,5 cm:. Auf die Schale 18 wird zunächst ein mit einer wäßrigen Kob^lichloridlösung
getränktes Stück Papier aufgelegt, das anschließend im Mikrowellenofen erhitzt wird. Führt man die
Erhitzung in einem die Leiterplatten 21 nicht aufweisen-
den Heizraum 2 durch, so erscheint das in Fig.4
gezeigte Muster. Die dunklen Bereiche sind jene Flächenteile, die erhitzt wurden und deshalb eine
Verfärbung zeigen. Beim Backen eines großen Kuchens bleibt in diesem Fall das innere an manchen Stellen
unausgebacken. Diese Erscheinung tritt auch bei eingeschaltetem Rührer auf. Sind jedoch an der
Oberwand des Heizraumes 2 die Leiterplatten 21 auf die gezeigte Weise montiert, so erscheint das in F i g. 5
gezeigte Muster. Es ergibt sich, daß der mittlere Bereich gut durchgewärmt wird. Beim Backen eines großen
Kuchens in einem derart ausgerüsteten Mikrowellenofen werden also alle Teilbereiche und insbesondere der
Mittelbereich des Kuchens mit Ausnahme der Außenflächen gut erhitzt. Schaltet man nun zusätzlich den Rührer
ein, so werden zusätzlich auch die Außenflächen gut erhitzt.
Die Leiterplatten 21 werden an der Stelle der dunklen Bereiche des in F i g. 4 gezeigten Musters (beispielsweise
an den Stellen X und Yj angeordnet. Bei einem Verschieben der Leiterplatten verschwindet das Muster
von F i g. 5 und erscheint wieder das Muster von F i g. 4. Der senkrecht nach unten ragende Magnetronstrahler
22 erzeugt ein vertikales elektrisches Feld. Durch den Magnetronstrahler wird in einem Heizraum ohne die
Leiterplatten 21 eine vertikale elektrische Feldkomponente an Stellen erzeugt, die vom Magnetronstrahler 22
9 bis 10 cm nach rechts bzw. nach links versetzt sind und zur Entstehung des Musters nach F i g. 4 führen. In
einem Heizraum 2 mit Leiterplatten 21 verschwindet dieser Schwingungstyp, da nun im Abstand von 9 bis
10 cm links und rechts vom Magnetronstrahler 22 keine vertikale Feldkomponente mehr möglich ist. Statt des
Magnetronstrahlers 22, der senkrecht nach unten in den Heizraum 2 hineinragt, können auch andere Einrichtungen
zum Erzeugen von Mikrowellen Verwendung finden. Beispielsweise ein im 7Z?i,o-Typ erregter
Rechteckhohlleiter, dessen //-Ebene durch eine kleine
öffnung angekoppelt ist.
Fig.6 zeigt die Ausführungsform der Leiterplatten
21 bei diesem Mikrowellenofen. Auch ist gemäß F i g. 7 eine Unterteilung der Leiterplatten 21 in Abschnitte
möglich, die gegebenenfalls einen Winkel miteinander einschließen. Fig.8 zeigt eine Ausführungsform der
Leiterplatten 21 mit Durchbrechungen. Diese ermöglichen einen ruhigen Lauf des Rührers auch bei
Verwendung großer Rührflügel. Auch müssen die Leiterplatten 21 nicht notwendig senkrecht von der
Oberwand des Heizraums 2 in diesen hineinstehen. Auch gegenüber der Vertikalen geneigte Leiterplatten
erbringen den gewünschten Einfluß auf die Feldverteilung im Heizraum Z Entscheidend ist, daß zur
Beseitigung von Bereichen schwachen elektrischen Feldes im Zentrum des Heizraums 2 der Ursache dieser
Erscheinung bildende Schwingungstyp durch Leiterplatten beseitigt werden kann, die an den Stellen eines
starken elektrischen Feldes nach dem betreffenden Schwingungstyp parallel zu diesem elektrischen Feld
angeordnet werden. Man erhält demnach durch Verwendung der Leiterplatten eine Verteilung des
elektrischen Feldes, bei dem das Feld im Zentralbercich des Heizraumes stark, sowie in Tiefen- und Längsrichtung
symmertrisch ist Trotz der einfachen baulichen Anordnung erhält man also einen Mikrowellenofen, bei
dem das Kochgut gleichmäßig erhitzt wird.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der Rührer 15
koaxial zum Hochfrequenzeinspeisungsteil 14 anzuordnen ist, um die der Tiefe und der Länge nach
symmetrische Verteilung des elektrischen Feldes nicht zu beeinträchtigen. Besonders vorteilhaft ist es hierbei,
wenn der Mittelteil 23 des Rührflügels aus einem Material geringen dielektrischen Verlustes besteht und
am äußeren Umfang Rührflügelpaare 15a, 15b vorgesehen sind, die jeweils Rührflügel entgegengesetzter
Neigung umfassen, die aus Metall oder aus einem metallbeschichteten Substrat bestehen. Die Gründe
hierfür sind folgende:
ίο (a) falls der Mittelteil 23 des Rührers 15 ebenso wie
dessen Flügel aus Metall bestehen, werden die von dem unmittelbar oberhalb der Welle 16 angeordneten
Hochfrequenzeinspeisungsteil 14 ausgehenden elektromagnetischen Wellen um den Umfang der Flügel
is herumgeleitet und treten dann in das Innere des
Heizraums 2 ein. Soll flaches Kochgut, beispielsweise ein Kuchen erhitzt werden, so wird dessen Mitteibereich
infolgedessen nur wenig aufgeheizt Wird der Mittelteil 23 stattdessen aus einem Material geringen dielektrisehen
Verlustes, wie beispielsweise Polysulfon hergestellt, so kann die elektrische Feldstärke im Mittelbereich
und am Umfang durch Ändern des Abstandes 1 der Flügel (Fig.9) reguliert werden. Insbesondere
können die Flügel selbst beliebig groß gemacht werden, so daß sich eine verstärkte Rühr- oder Störwirkung
erzielen läßt.
(b) sind die Flügel mit einem Mittelteil aus Metall nahe dem Hochfrequenzeinspeisungsteil angeordnet, so
kommt es leicht dazu, daß eine gleichmäßige Erhitzung wegen der Uneinheitlichkeit der Abstände der einzelnen
Flügel zum Hochfrequenzeinspeisungsteil 14, sowie in den Tiefen- und Längendimensionen nicht mehr
möglich ist. Je weiter also der Metallteflektor vom Hochfrequenzeinspeisungsteil 14 angeordnet ist, umso
stärker kann sich die Einheitlichkeit in den Abmessungen auswirken.
(■:) da die Rührflügelpaare 15a, t5b bzw. ihre
einzelnen Flügel um einen Winkel θ geneigt sind, werden die elektromagnetischen Wellen bei einer
Umdrehung des Rührers 15 mit der gleichen Intensität nach allen Richtungen abgestrahlt Es wird mithin in der
Tiefe, wie auch in der Länge eine symmetrische Verteilung erzielt,
Es soll nun eine Methode erläutert werden, die zur
Beibehaltung der symmetrischen elektrischen Feldverteilung in der Tiefen- und Längenrichtung des
Heizraumes geeignet ist:
Der Mikrowellenofen weist, wie in Fig.2, eine
Trennwand 17 auf. Diese schließt den Rührer innerhalb des Heizraums ein. Zur Anbringung der Trennwand 17
wurde bislang gewöhnlich eine Metallplatte an die Wand des Heizraumes angeschweißt, an der die
Trennwand festgeschraubt werden konnte. Bei einem solchen Aufbau wird jedoch die Symmetrie der
elektrischen Feldverteilung in der Tiefe und Länge beeinträchtigt Es wird deshalb, wie aus Fig.2 zu
erkennen, nunmehr stattdessen zur Befestigung der Trennwand 17 Gebrauch von Halterungsteilen 24, 25
aus Material mit geringem dielektrischen Vertust, wie etwa Polysulfon gemacht Der Halterungsteil 24
verbindet die Trennwand 17 mit der Oberwand des Heizraumes 2, wo er festgeschraubt ist Die Trennwand
17 selbst ist auf die gezeigte Weise über ein Halterungsteil 25 mit dem Halterungsteil 24 verbunden.
Der mittlere Bereich der Trennwand 17 ist so angeordnet, daß das Ende der Welle 16 des Rührers 15
der Trennwand 17 näher ist als die Drehungsebene der Rührflügelpaare 15a, 156. Eine Deformierung der
Rührflügelpaare beim Reinigen ist somit ausgeschlossen.
Schließlich ist zur Sicherstellung einer Zentrierung
der Schale 18 bezüglich der Tiefe und bezüglich der Länge an der Rückwand des Heizraumes 2 ein Anschlag
26 in Form eines Vorspringenden Randes vorgesehen, so daß die Schale beim Einschieben in den Heizraum 2
stets selbsttätig in dessen Mitte gelangt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Mikrowellenofen mit einem Ofenhauptgehäuse,
in dem ein im wesentlichen parallelepipedischer
Heizraum vorgesehen ist, dem Mikrowellenenergie über ein Hochfrequenzeinspeisungsgteil zugeführt
wird, der in der Oberwand des Heizraumes symmetrisch bezüglich der Heizraumbreite und
-tiefe in diesem mündet, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Oberwand des Heizraumes (2) beidseits der Hochfrequenzeinspeisungsstelle
parallel zueinander zwei Leiterplatten (21) angeordnet sind, die an Stellen vertikal in den Heizraum
vorstehen, an denen bei Abwesenheit der Leiterplatten (21) vertikale Komponenten des durch die
Hochfrequenzeinspeisung im Heizraum (2) aufgebauten
elektrischen Feldes liegej.
2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Heizraum (2) zur Abtrennung
des Hoehfrequenzeinspeisungsteils (14) vom
Raum zur Aufnahme des Kochgutes &'.<
für elektromagnetische Wellen durchlässige Trennwand (17) an Halterungsteilen (24,25) aus dielektrischem
Material befestigt ist
3. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schale (18) zum Einbringen
des Kochgutes in den Heizraum (2) durch Anschläge (26) an der Heizwand auf die Mitte des
Heizraumes zentriert ist.
4. Mikrowellenofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzeinspeisungsteil
(14) einen vertikal nach unten ragenden Magnetronstrahler (22) aufweist.
5. Mikrowellenofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einem Rührer (15,16) für die elektromagnetischen
Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rührer mit einem zum Hochfrequenzeinspeisungsteil
(14) koaxialen Drehlager aus dielektrischem Material versehen ist.
6. Mikrowellenofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (23) des Rührers
(15, 16) aus Material mit geringem dielektrischem Verlust und sein Umfangsteil aus elektrisch leitendem
Material besteht.
7. Mikrowellenofen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangsteil des Rührers
(15,16) aus einer Anzahl von Rührflügelpaaren (15a, \5b) besteht, deren Flügel jeweils zur Umlaufbahn
des Rührers um gleiche Winkel (Θ), aber in entgegengesetzter Richtung geneigt sind.
8. Mikrowellenofen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Welle (16) des
Rührers über die Umlaufebene der Rührflügel hinaus an die Trennwand (17) herangeführt ist.
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