DE2509360C2 - Hohlblockstein - Google Patents

Hohlblockstein

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Description

wählte Frequenz oberhalb der Helmholtzschen Grund-Resonanzfrequenz erzeugbar sind.
Durch den Einbau eines vibrösen Füllmaterials in einen oder mehrere der durch die Trennwände entstehenden Hohlräume gelingt es dann noch, die Eigenschaften der Schallabsorptionsspitzen des Blockes sowohl zu erhöhen als auch im Sinne eines größeren überdeckten Frequenzbereiches zu verbreitern.
Durch die Trennwand wird ein bzw. jeder Hohlraum in dem Hohlblockstein in ein vorderes und ein rückwärtiges Volumen unterteilt Das vordere Volumen steht unmittelbar mit einem Schlitz oder mit den Schlitzen in Verbindung, die sich von dem Hohlraum ausgehend zu derjenigen äußeren Oberfläche des Blockes erstrecken, die auf die zu unterdrückenden oder zu absorbierenden Schallquellen gerichtet ist Das rückwärte Volumen ist gegenüber dem Schlitz wirksam abgedichtet Die Trennwand wirkt daher als mechanisches Tiefpaßfilter und reflektiert hochfrequente SchalleindrCvke, so daß diese im wesentlichen im vorderen Volumen absorbiert werden; sie überträgt jedoch niederfrequente Geräusche und Schalleindrücke in das rückwärte Volumen, so daß diese in beiden Volumina absorbiert werden. Das reduzierte Hohlraumvolumen, welches mit Bezug auf die eintreffenden hochfrequenten Geräusche und Schalleindrücke wirksam ist, führt zu einer sekundären Absorptionsspitze bei einer Frequenz oberhalb der Helmholtzschen Grund-Resonanzfrequenz. Durch eine einwandfreie Auswahl des Ortes der Trennwand und damit durch entsprechende Auswahl der Abmessungen des vorderen Volumens ist es möglich präzise die Mittenfrequenz des sekundären Absorptionsspektrums auszuwählen. Bei einem Ausführungsbeispiel werden in einem einzigen Hohlraum mehrere Trennwände verwendet, um eine größere Anzahl sekundärer Resonanzfrequenzen, jeweils bei einer vorgewählten Frequenz, zu erhalten. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird in Verbindung mit der Trennwand ein fibröses Füllmaterial verwendet, welches mit dieser ein Laminat bildet und die Absorptionsspitzen des Blockes sowohl verbreitert als auch erhöht.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und in diesen niedergelegt. Im folgenden werden Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen näher erläutert Dabei zeigt F i g. 1 eine Unteransicht eines Hohlblocksteins, F i g. 2 einen Querschnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, Fig.3 und 4 Teilunteransichten weiterer Ausführungsbeispiele von Hohlblocksteinen gemäß der Erfindung,
F i g. 5 eine graphische Darstellung der Schallabsorption als Funktion der Frequenz für einen Hohlblockstein gemäß der Erfindung.
Der in F i g. 1 und 2 dargestellte Hohlblockstein 12 — nachstehend einfach als Block bezeichnet — besitzt geschlossene Seitenwände 16, eine obere Wand 18, eine geschlossene Rückwand 20, die an die beiden Seitenwände 16 und die obere Wand 18 angrenzt, und eine Vorderwand 24, die der Rückwand gegenüberliegt und im Gebrauch der Geräuschquelle zugewandt ist, deren Geräusch unterdrückt werden soll, sowie geschlossene Trennwände 22. Eine Bodenebene 26, die der oberen Wand 18 gegenüberliegt, ist gegenüber Hohlräumen 14 im Inneren des Blockes 12 offen, und wird durch eine Schicht Mörtel dann abgedichtet und verschlossen, wenn die Blöcke 12 im Verlauf der Herstellung von Wänden übereinandergelegt werden.
Die Vorderwand 24 besitzt Schlitze 28 mit parallelen Seitenwänden, die jeweils eine Verbindung zwischen jedem der Hohlräume 14 und der Umgebung bilden. Die Kombination eines Hohlraumes 14 mit seinem Schlitz 28 bildet einen Helmholtz-Resonator. Jeder Schlitz 28 erstreckt sich von der Bodenebene 26 bis zur inneren Fläche der oberen Wand 18. Die Breite der Schlitze 28 ist an der Außenfläche der Wand 24 und über die Tiefe des Schlitzes im wesentlichen konstant Die Schlitze ίο können sich jedoch auch gernäß US-PS 35 06 089 verjüngen.
Auf die Vorderwand 24 auftreffende Schallenergie
wird teilweise durch Vielfachreflexion innerhalb der Hohlräume 14 und teilweise durch Verluste innerhalb der Schlitze 28 vernichtet und zerstreut Diese Verluste sind am größten bei solchen Frequenzen, für die eine akustische Resonanz vorliegt, nämlich dann, wenn die Frequenz des auftreffenden Schalls nahe bei oder auf der natürlichen Frequenz des Schlitzes und des Hohlraumes liegt
Die Resonanzfrequenz eines Helmholtz-Resonators ist umgekehrt proportional zur Quadratwurzel der Luftmasse in dem und angrenzend an den Schlitz 28, d. h. umgekehrt proportional zur Quadratwurzel des Hohlraumvolumens. Beim Helmholtz-Resonator entspricht die Luftmasse im Schlitz 28 der Masse eines mechanischen Feder/Massen-Systems und das Volumen des Hohlraums 14 der Feder.
Jeder Hohlraum 14 ist durch eine Trennwand 30 in ein vorderes Volumen 14a und ein hinteres Volumen 146 aufgeteilt Das vordere Volumen 14a steht direkt mit dem Schlitz 28 in Verbindung; das rückwärtige Volumen 146 ist im wesentlichen dem Schlitz gegenüber isoliert In den Hohlraum eindringende Hochfrequenzgeräusche werden, zum wesentlichen Teil, an der Trennwand reflektiert und innerhalb des vorderen Volumens absorbiert. Niederfrequente Geräusche passieren im wesentlichen oder zum überwiegenden Teil die Trennwand und werden innerhalb des gesamten Hohlraums 14 absorbiert, der aus dem vorderen und dem hinteren Volumen besteht
Die Trennwand 30 ist aus einem Blatt einer Folie oder einer Platte eines nicht porösen Materials wie beispielsweise Aluminiumfolie, Pappe oder Stahl hergestellt und verfügt über eine ausreichende Dicke, Oberflächendichte und Steifigkeit, um die oben erwähnte unterschiedliche Geräuschübertragung zu erzielen. Ist die Trennwand zu dünn, dann überträgt sie zu viel Hochfrequenzschallenergie und versagt daher als wirksame so Hochfrequenzschallbarriere. Ist die Trennwand hingegen zu dick, dann schließt sie das rückwärte Volumen vollständig gegenüber jeder Art von Frequenzen ab. Geeignete Trennwände sind hergestellt worden aus Aluminiumfolie mit einer Dicke von 0,127 mm und aus Pappkarton mit einer Dicke von etwa 0,254 mm. Allerdings haben sich auch Materialien, die so dicht wie Blei waren und Dicken bis zu 1 mm aufwiesen, als geeignet erwiesen. Allgemein läßt sich feststellen, daß die Trennwand eine minimale Oberflächendichte von annähernd 3,5 g/cm2 aufweisen sollte.
Darüber hinaus muß die Trennwand im wesentlichen gegenüber den Innenflächen des Hohlraums 14 abgedichtet sein. Ergeben sich hier wesentliche Zwischenräume und Abstände, dann würde ein nicht akzeptierbarer Anteil an Hochfrequenzschallenergie die Trennwand umgehen. Obwohl zwischen der Hohlraumoberfläche und dem Randbereich der Trennwand eine Klebeverbindung oder ein Paßsitz erwünscht ist, erzielt
5 6
man auch durch eine einfache Reibungseinpassung gute j
Resultate. Darüber hinaus verfugen die Einpassung und f,„ ηψ · O
der sich durch die Reibung ergebende Sitz über be- lL· ..
trächliche Vorteile hinsichtlich einer leichteren Herstel- Bei anderen geometrischen Systemen, entsprechend un-
lung, da ein Arbeiter in einfacher Weise eine in die 5 terschiedlichen Orientierungen oder Formen der Trenn-
geeignete Form gebrachte Trennwand durch die offene wand, läßt sich die Absorptionsfrequenz der sekundären
Bodenfläche 26 in den Hohlraum 14 hineinbringen und Spitze als Funktion anderer lokalisierender Parameter einkeilen kann. Ein solches Herstellungsverfähren ist ausdrücken, die auf die Größe des vorderen Volumens
besonders deshalb geeignet, weil die Wände des Hohl- bezogen sind.
raumes bevorzugt eine leicht nach innen gerichtete Ver- 10 Die Gleichung 1 oder ein äquivalenter Ausdruck erjüngung in Richtung auf die Wand 18 aufweisen, was der möglichen es, daß der Block in der Weise hergestellt und
Einführung einer sich in entsprechender Weise verjün- entworfen wird, daß man in einer speziellen Umgebung
genden Trennwand nach Art eines Keils förderlich ist eine maximale Schallabsorption erzielen kann.
Zweck und Wirkung der Trennwand und ihrer unter- F i g. 5 zeigt in graphischer Darstellung die Wirkung
schiedlichen Übertragungseigenschaften sind darin zu 15 einer Trennwand auf die Absorptionsfähigkeit und die
sehen, daß eine zweite oder sekundäre Absorptionsspit- Absorptionswirkung des Blockes 12. Auf der vertikalen
ze für eine über der Grund-Resonanzfrequenz des Re- Achse, d. h der Ordinate der Darstellung in F i g. 5 ist der
sonators liegende Frequenz geschaffen werden soll. Die statistische Absorptionskoeffizient aufgetragen, der den
Grund-Resonanz tritt dabei im Niederfrequenzbereich Prozentsatz der eintreffenden Schallenergie darstellt,
auf, wobei die zugeordnete Schall- oder Geräuschener- 20 die absorbiert wird. Der Begriff »statistisch« meint, daß
gie über die Trennwand übertragen und im gesamten die Werte des Absorptionskoeffizienten entsprechend
Volumen des Hohlraums 14 absorbiert wird. Tatsächlich eingestellt und korrigiert sind, um Veränderungen des
»sieht« die niederfrequente Geräuschenergie sozusagen Auffallwinkels des Schalls, die bei normalem Gebrauch
die Trennwand nicht und es ergibt sich eine Resonanz, auftreten, Rechnung zu tragen. Auf der horizontalen
die umgekehrt proportional zur Quadratwurzel des ge- 25 Achse (Abszisse) ist die Frequenz des auftretenden
samten Hohlraumvolumens ist Demgegenüber »sehen« Schalls oder Geräusches aufgetragen. Die dargestellten
die hochfrequenten Schwingungen die Barriere als Kurvenverläufe sind experimentell unter Verwendung
Wand im Hohlraum, und es ergibt sich Resonanz bei eines 8zölligen (ca. 20 cm großen), drei Hohlräume auf-
einer Frequenz, die umgekehrt proportional zur Qua- weisenden Blocks, wie in F i g. 1 dargestellt, bestimmt
dratwurzel lediglich des vorderen Volumens 14a ist 30 worden, wobei die Dimension L in jedem Hohlraum 14
Diese Hochfrequenzresonanz schafft die zweite Ab- gleich war. Der Schlitz hatte eine Breite von 1,9 cm; jede
sorptionsspitze. Trennwand bestand aus einem Blatt, einer Aluminium-
Da das frequenzmäßige Ansprechen eines schaiiab- folie von 0,128 mm in einer Schichtung mit einer Glasfa-
sorbierenden Blocks mit einer Scheidewand lediglich sereinlage mit einer Dicke von 2,84 cm und einer Dichte
abhängt von den Volumina 14a und 146, die von der 35 von 24 g/dm3. Die Trennwände wurden gemäß Glei-
Trennwand innerhalb des Hohlraumes definiert sind, chung (1) so angeordnet, daß sich die sekundäre Ab-
sind die Ebene in welcher die Trennwand angeordnet ist sorptionsspitze bei 1000 Hz ergab. Die Versuche wur-
oder die Orientierung der Scheidewand innerhalb des den durchgeführt mit einer Impedanzröhre, die dazu
Hohlraumes nicht wesentlich und entscheidend ist Da- neigt, eine schärfere Spitze zu erzielen als dies bei
her kann die Trennwand, wie dies in Fig. 1, 2 und 4 40 Raumuntersuchungen mit Nachhall oder Reflexionen
gezeigt ist parallel oder, wie in F i g. 3 gezeigt, senkrecht der Fall ist, jedoch im wesentlichen bei der gleichen
zur Vorderwand 24 angeordnet werden, es sind aber Spitzenfrequenz. Die graphische Darstellung zeigt deut-
auch Anordnungen in anderen Ebenen möglich. Bei der lieh, daß die Anwesenheit der Trennwand eine sekundä-
Darstellung der Fig.3 teilt eine Trennwand 32 den re Absorptionsspitze bei annähernd 1000Hz erzeugt Hohlraum 14 in zwei Volumina oder Unterhohlräume 45 (ein zweiter Kurvenverlauf zeigt das Verhalten eines
14c und 144 wobei das Volumen 14c in der Weise wirk- Systems nach dem Stand der Technik). Diese sekundäre
sam ist daß eine sekundäre Absorptionsspitze geschaf- Spitze im Absorptionsverhalten tritt nicht auf bei identi-
fen wird, ähnlich der durch das Volumen 14a in F i g. 1 sehen Blöcken ohne Trennwand. Hinzugefügt werden
geschaffenen Absorptionsspitze. Wesentlich ist ledig- muß noch, daß die Anwesenheit einer Trennwand die
lieh, daß die Trennwand kontinuierlich und dicht an der 50 Wirksamkeit der Schallabsorption des Blockes bei der
Hohlraumoberfläche anliegt und diesen in ein »vorde- Resonanzfrequenz nahe 250 Hz in keiner Weise beein-
res« und ein »rückwärtiges« Volumen unterteilt d. h. in flußt
ein Volumen, welches mit der öffnung oder dem Schlitz Ein weiteres Merkmal vorliegender Erfindung liegt in
in Verbindung steht und in ein Volumen, welches dem- der Verwendung von mehrfachen Trennwänden bei ei-
gegenüber wirksam abgedichtet ist 55 nem einzigen Hohlraum, um eine entsprechende Anzahl
Die Abhängigkeit des frequenzmäßigen Ansprechens sekundärer Absorptionsspitzen bei unterschiedlichen
von dem effektiven Hohlraumvolumen 14a ermöglicht Frequenzen zu erzeugen. Ein solcher Hohlraum mit
ein genaues Positionieren der Trennwand innerhalb des zwei Trennwänden ist in F i g. 4 dargestellt Eine vorde-
Hohlraumes mit dem Ziel, eine sekundäre Resonanz bei re Trennwand 34 ist dabei so bestimmt und ausgewählt
vorgewählter Frequenz zu erzeugen. Beispielsweise ist 60 daß ein gewisser Anteil an hochfrequenter Schallener-
bei »paralleler« Scheidewand nach F i g. 1 das Hohl- gie reflektiert wird, der im Frequenzbereich höher liegt
raumvolumen 14a direkt proportional zum Abstand L als der Frequenzbereich, der von der angrenzenden hin-
zwischen der Mundöffnung des Schlitzes 28 und der teren Trennwand 36, die direkt dahinter angeordnet ist
Trennwand, gemessen senkrecht zur Vorderwand 24. reflektiert wird. Die Anordnung der hinteren Trenn- Daher ist die Frequenz /j«. der sekundären Absorptions- 65 wand ist daher so getroffen, daß diese, bezogen auf die
spitze oder des sekundären Absorptionsbereiches um- Trennwand 34 auf der zur öffnung 28 gegenüberliegen-
gekehrt proportional zur Quadratwurzel des Abstandes den Seite liegt Mit anderen Worten erzeugen die
L1 d.h. es ergibt sich Trennwände Volumina 14e, 14/ und 14# die von der
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öffnung 28 ausgehend bis zu dem von dieser entferntesten Volumen Hg so angeordnet sind, daß sich eine absteigende Ordnung der unterschiedlichen Frequenzübertragungseigenschaften ergibt. Die jeder Trennwand zugeordnete sekundäre Absorptionsspitze tritt in dem Frequenzbereich auf, der von dieser Trennwand reflektiert wird, jedoch von der vorhergehenden oder den vorhergehenden Trennwänden durchgelassen wird. Der gewünschte Effekt kann beispielsweise mit einer vorderen Trennwand aus gepreßtem Asbest mit einer Dicke zwischen 0,254 mm und 0,38 mm und einer Oberflächendichte von annähernd 585 g/m2 erreicht werden, bei einer rückwärtigen Trennwand aus 0,76 mm starkem Aluminium mit einer Oberflächendichte von 1951 g/m2.
Die Absorptionseigenschaften des Blockes 12 können weiter durch Einführen eines fibrösen Füllmaterials 38 wie beispielsweise Glasfasern, Steinwolle oder eines porösen Schaums aus elastomeren Polymeren wie etwa Urethan in einen Hohlraum wie beispielsweise die Hohlräume 14a (Fig. 1) oder 14c (Fig.3) verbessert werden. Die Füllmaterialien 38 sind insbesondere insofern wirksam, als sie sämtliche Absorptionsspitzen verbreitern und erhöhen. Die Füllmaterialien 38 können den gesamten Hohlraum ausfüllen, wie dies beim linken Hohlraum des Blockes in F i g. 1 der Fall ist, oder lediglieh einen Teilbereich des Hohlraums, wie dies z. B. bei dem mittleren Hohlraum der Fall ist. Experimentell hat sich ergeben, daß ein Füllmaterial im hintersten Raumbereich wie beispielsweise im Volumen 146 (Fig. 1) oder Hg(F i g. 4) auch weggelassen werden kann, ohne daß es zu einer wesentlichen Reduzierung der Schallabsorptionsfähigkeiten des Blockes 12 kommt Es hat sich herausgestellt, daß für Resonanzen bei 250 Hz oder weniger ein Füllmaterial mit einem Flußwiderstand (Verhältnis der Druckdifferenz auf entgegengesetzten Seiten eines Probenmaterials zur Luftgeschwindigkeit durch die Probe) von 10 000 mks rayls pro Meter (± 50%) eine Dicke von mindestens 2,54 cm haben sollte. Bevorzugt liegt die Trennwand flächig an einem Stück eines Füllmaterials 38 an, welches auf die öffnung 28 gerichtet ist und eine Dicke von mindestens 2,54 cm aufweist. Eine solche Anordnung ergibt die gewünschten verbesserten Schallabsorptionseigenschaften und bildet gleichzeitig eine mechanische Lagerung für die Trennwand. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß es zweckmäßig ist, daß sich das Füllmaterial nicht in den Schlitz 28 erstreckt da dies zu einer beträchtlichen Verschlechterung der Wirkung des Resonators führt
50 Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (9)

1 2 Die akustische Impedanz, die jeder Hohlraum dem Patentansprüche: ankommenden Geräusch bietet und damit seine Wirk samkeit als Schallabsorber hängt von der Frequenz der
1. Hohlblockstein mit einem ersten der Schall- ankommenden Schall- und Lärnieindrücke ab. Die Imdämpfung dienenden Hohlraum, welcher mit der s pedanz ist widerstandsmäßig (chmsch) und gering (nahe Umgebung Ober eine Öffnung in Verbindung steht der Impedanz der Luft) und die Absorptionsfähigkeit und mit einem zweiten der Schalldämpfung dienen- befindet sich dann auf einem Spitzenniveau, wenn die den Hohlraum, welcher von dem ersten Hohlraum Frequenz nahe der Helmholteschen Resonanzfrequenz durch eine Trennwand getrennt ist, dadurch ge- liegt. Beim praktischen Anwendungsfall tritt die Abkennzeichnet, daß die Trennwand (30, 34,36) io sorptionsspitze typischerweise im Frequenzbereich auf, derart als geschlossene Wand ausgebildet ist, daß sie der üblicherweise Maschinengeräuschen zugeordnet ist hochfrequente Schallenergie reflektiert und für nie- (angenähert zwischen 100 bis 300 Hz). Häufig ist es jederfrequente Schallenergie eine akustische Koppe- doch wesentlich wichtiger, Spitzenabsorptionen bei lung zwischen den beiden Hohlräumen (14a, \4b) Frequenzen oberhalb dieses Bereiches zu haben, beibewirkt 15 spielsweise bei höheren Spruchfrequenzen.
2. Hohlblockstein nach Anspruch 1, dadurch ge- Der US-PS 35 06 089 läßt sich ein schallabsorbierenkennzeichnet, daß die Trennwand, (30, 34, 36) aus der Block entnehmen, der einen Schlitz mit sich nach einem im wesentlichen flachen, nicht porösen EIe- außen öffnenden Wänden beschreibt, wodurch bei Frement besteht quenzen oberhalb der Helmholtzschen Resonanzfre-
3. Hohlblockstein nach Anspruch 1 oder 2, da- 20 quenz die Hohlraumimpedanz verringert und dadurch durch gekennzeichnet, daß die Trennwand (30, 34, die Absorptionsfähigkeit vergrößert wird. Diese Anord-36) im wesentlichen senkrecht zur Richtung der auf- nung verschiebt die Helmholtzsche Resonanzfrequenz prallenden Schallenergie angeordnet ist in Richtung auf einen höheren Frequenzbereich, so daß
4. Hohlblockstein nach einem der Ansprüche 1 bis diese üblicherweise nunmehr angenähert um 20% hö-3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum 25 her liegt als die ursprüngliche Resonanzfrequenz. Ob-(14,14a, 146,14e, 14/? ein fibröses Füllmaterial (38) wohl diese Verschiebung von Bedeutung ist, hat sie bei angeordnet ist Frequenzen von mehr als 100 Hz oberhalb der HeIm-
5. Hohlblockstein nach einem der Ansprüche 1 bis holtzscheti Resonanzfrequenz nur eine geringere Wir-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial (38) kung. Insbesondere sind solche bekannten Blöcke nicht an mindestens einer der Oberflächen der Trennwand 30 in der Lage, in einem größeren Frequenzgebiet wir-(30,34,36) anliegt. kungsvoll eine Schallabsorption zu erbringen.
6. Hohlblockstein nach Anspruch 5, dadurch ge- Es ist daher Aufgabe vorliegender Erfindung, einen kennzeichnet, daß das Füllmaterial (38) mit der schallabsorbierenden Hohlblockstein unter Ausnutzung Trennwand (30,34,36) ein Laminat bildet. des Grundprinzips des Helmholtzschen Resonators zu
7. Hohlblockstein nach Anspruch 3, dadurch ge- 35 schaffen, bei dem zusätzlich zu der Grund-Resonanzfrekennzeichnet, daß der Abstand (L) zwischen der Off- quenz des Hohlraums noch eine weitere gesteigerte Abnung (38) und der Trennwand (30,34,36) so ausge- Sorptionsfähigkeit bei einer ausgewählten, zur Resowählt ist, daß die sekundäre Resonanz eine ausge- nanzfrequenz höheren Frequenz auftritt
wählte Frequenz (1000 Hz) im Mittenbereich zum Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen
Hochfrequenzbereich ist -to Hohlblockstein gemäß der Erfindung durch die Merk-
8. Hohlblockstein nach einem der Ansprüche 1 bis male des Kennzeichenteils des Patentanspruchs 1 ge-7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung meh- löst
rerer sekundärer Resonanzen in dem Hohlraum (14) Gemäß der Erfindung werden also ein oder mehrere
mehrere Trennwände (34,36) angeordnet sind. Hohlräume eines Hohlblocksteins von mindestens einer
9. Hohlblockstein nach einem oder mehreren der 45 frequenzfilternden Trennwand in jeweils mindestens Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Volumina unterteilt, wodurch man mindestens eine Trennwand (30, 34, 36) eine Oberflächendichte von zweite Absorptionsspitze bei einer Frequenz erzielt, die mindestens 0,05 Pfund pro Quadratfuß (pounds per höher als die Grund-Resonanzfrequenz des Hohlraums square foot) aufweist. ist. Dabei läßt sich die Trennwand in einer Schichtung
50 mit einem schallabsorbierenden vibrösen Füllmaterial
zu einem Laminat verbinden; bei einem anderen Ausführungsbeispiel werden mehrere Scheidewände verwendet, um mehrere sekundäre Absorptionsspitzen
Die Erfindung betrifft einen Hohlblockstein gemäß oder Absorptionsbereiche zu erlangen,
dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solcher 55 Der Erfindung gelingt es daher, einen verbesserten schallabsorbierender Hohlblockstein aus einem geform- schallabsorbierenden Hohlblockstein zur Verfügung zu ten oder gegossenen strukturellen Material, beispiels- stellen, der bei Frequenzen oberhalb der Helmholtzweise Beton ist bekannt aus der US-PS 29 33 146. Dieser sehen Grund-Resonanzfrequenz durch Schaffung minbekannte Hohlblockstein bzw. Block umfaßt einen oder destens einer zweiten Absorptionsspitze einen wesentmehrere Hohlräume, die über einen oder mehrere 60 Hch größeren Schallabsorptionsbereich überdeckt.
^phlit7P mit Hpr Hip aiiftrpffpnrlpn f^arSncnho odST ΕΐΠ \yej*at"et· ^'Λ··*Α'Ϊ de" 1\^^AJ'^<l^'v'>'VA'VAp*'^AM^A2
Schalleindrücke erzeugenden Schallquellen in Verbin- liegt darin, daß dieser leicht hergestellt und ohne
dung stehen; dabei befinden sich die Schlitze in der Schwierigkeiten auf den vorgewählten Frequenzbe-
Wand des Blockes, die auf die Schallquelle gerichtet ist. reich eingestellt werden kann, bei dem die sekundäre Aufgrund eines Helmholtzschen Resonanzeffekts und 65 Resonanzspitze auftreten soll.
aufgrund der Wirkung eines »schwarzen Körpers«, die Besonders vorteilhaft ist weiterhin noch eine Ausge-
auf Vielfachreflexionen innerhalb jedes Hohlraumes ba- staltung, bei welcher mehrere sekundäre Absorptions-
siert, wird Schallenergie vernichtet oder aufgezehrt. spitzen, jeweils abgestimmt auf eine separate vorge-
DE2509360A 1974-03-04 1975-03-04 Hohlblockstein Expired DE2509360C2 (de)

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