DE2509013B2 - Transistorschaltung mit hoher eingangsimpedanz und kleinem eingangsstrom - Google Patents
Transistorschaltung mit hoher eingangsimpedanz und kleinem eingangsstromInfo
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- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/50—Amplifiers in which input is applied to, or output is derived from, an impedance common to input and output circuits of the amplifying element, e.g. cathode follower
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- H03F1/30—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters
- H03F1/302—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters in bipolar transistor amplifiers
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Description
siand ausgeführt und so abgeglichen, daß der Basisstrom
für eine festgelegte Basisspannung nahezu kompensiert wird. Dieser Einzelabgleich ist jedoch sehr zeit- und
kostenaufwendig. Weiterhin wird mil einem solchen Einzelabgleich kein Einfluß auf die unerwünschte
Temperaturabhängigkeit de·. Siromverstärkungsfaktors
β genommen. Erfindungsgemäß wird daher das eine Ende des Widerstandes 8 nicht mit einem festen
positiven Potential verbunden, sondern mit einer Kompensationsspannung Uß an Klemme 11, deren
Spamiungspegel eine Funktion des Basisstroms la ist.
Eine Einrichtung zur Messung des jeweiligen Stromverstärkungsfaktors β des Transistors 3 zeigt die
Transistoi schaltung in Fig. 2. Mittels dieser Einrichtung
wird in Abhängigkeit des jeweiligen Stromverstärkungsfaktors β eine Kompensationsspannung Uß
abgeleitet. Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem weiteren Emitterfolger mit einem Transistor 12
und einem Emitter-Widerstand tZ. Wird nun vorausgesetzt,
daß der Transistor 12 des einen Emitterfolger dem gleichen Transistortyp entspricht wie der Transistor
3 des anderen Emitterfolger und daß ferner die Emitter-Widerstände 13 und 5 und daß die den
Basis-Elektroden vorgeschalteten Widerstände 14 und 8 gleiche Widerstandswerte aufweisen, dann fließen in
beide Basis-Elektroden der Transistoren 12 und 3 gleiche Basis-Ströme. Wird ferner der Verbindungspunkt
der Widerstände 14 und 8 mit Klemme 11 über einen Widerstand 15 mit dein positiven Potential an
Klemme 4 verbunden, dann fällt über Widerstand 14 eine zum Basisstrom 1« proportionale Spannung ab.
Die an der Emitter-Elektrode des weiteren Emitterfolgers 12 abnehmbare Spannung wird der Basis-Elektrode
eines Transistors 16 zugeführt, deren Kollektor-Elektrode mit Klemme 11 und deren Emitter-Elektrode
über einen Widerstand 17 mit dem negativen Potential an Klemme 6 verbunden ist. Die Transistorstufen mit
den Transistoren 12 und 16 bilden einen an sich bekannten stark gegengekoppelten Verstärker (Spannungsverstärkung
= 1), an dessen Ausgang mit Klemme 11 die Kompensationsspannung Uß niederohmig zur
Verfügung gestellt wird. Zur Temperaturkompensation
des Transistors 15 ist ein Transistor 18 vorgesehen. Die Kollektor-Elektrode des Transistors 18 ist mit dem
positiven Potential an Klemme 4 und die Emitter-Elektrode mit der Emitter-Elektrode des Transistors 16
verbunden. Die Basis-Elektrode an Klemme 19 kann einmal mit dem Massepotential 9 und ein anderes Mal
mit der Emitter-Elektrode des Transistors 3 verbunden sein. Bei einer Verbindung der Basis-Elektrode des
Transistors {8 mit dem Massepotentia! 9 würde zwar der statische Basisstrom kompensiert, dynamische
Änderungen blieben bei dieser Schaltungsart jedoch unberücksichtigt, d. h., daß die Kompensationsspannung
ί Uß in unerwünschter Weise aussteuerungsabhängig wäre. Wird beispielsweise die Basis-Elektrode des
Transistors 3 über Klemme 1 mit einem positiven Signal beaufschlagt, so wird der Emitterstrom des Transistors 3
und damit auch sein Basisstrom größer. Der Strom über
ίο Widerstand 8 nimmt dagegen ab. Zur Vermeidung
dieses Nachteils wird die an der Basis-Elektrode liegende Klemme 19 mit der Emitter-Elektrode des
Transistors 3 verbunden. Durch diese Maßnahme wird der vom Basisstrom über Widerstand 14 geprägten
Kompensationsspannung Uß noch die Spannung des elektrischen Signals an Klemme 1 überlagert. Die
Basisstromkompensation ist damit vom elektrischen Signal an Klemme 1 aussleuerungsunabhängig. Dynamisch
gesehen liegt der Widerstand 8 nicht parallel zum Eingang, wodurch sich Eingangswiderstände von
>2 ΜΩ ergeben.
Zur Einstellung des Arbeitspunktes von Transistor 3 ist ein an sich Gekannter temperaturkompensierter
Spannungsteiler, bestehend aus Widerständen 20 und 21
sowie einem als Diode geschalteten Transistor 22, vorgesehen. Da die Transistoren vorzugsweise von'
gleichen Typ sind und damit über Widerstand 21 kein Spannungsabfall auftritt, ist am Ausgang der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung an Klemme 10 ein
elektrisches Signal abnehmbar, dem kein zusätzlicher Gleichspannungsanteil überlagert ist.
Da bei einer Aussteuerung des Transistors 3 durch ein an Klemme 1 liegendes elektrisches Signal beide
Anschlüsse des Widerstandes 8 am gleichen elektri-
sehen Signal liegen, ist der Widerstand 8 dynamisch
nicht wirksam. Da weiterhin der Basisstrom über den Widerstand 8 zugeführt wird fließt über Klemme 1 im
wesentlichen kein Strom (kleiner als 0,1 μΑ).
Soll die vorliegende erfindungsgemäße Transistor-
schaltung als Impedanzwandler nach einer Klemmschaltung
dienen, so ist der Widerstand 21 durch einen als Schalter arbeitenden Transistor zu ersetzen. Die mit der
Emitter-Elektrode verbundene Klemme 23 liegt dabei an dem gewünschten Klemm-Potential.
Die erfindungsgemäße Transistorschaltung wird vorzugsweise mit Transistoren eines sogenannten
Transistor-Arrays aufgebaut. Bei solchen Transistor-Arrays befinden sich auf einem Chip fünf monolithisch
integrierte Transistoren, die untereinander sehr gleich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Transistorschaltung mit hoher Eingangsimpedanz und kleinem Eingangsstrom, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Ableitung
einer Kompensationsspannung (Uß) in Abhängigkeit vom statischen Basisstrom eines Emitterfolgers
(3, 5), dessen Basis-Elektrode neben dem in an sich bekannter Weise zugeführten elektrischen Signal die
Kompensationsspannung (Uß)zugeführt ist.
2. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einer
Transistoranordnung besteht, deren Eingangsstrom proportional zum statischen Eingangsstrom des
Emitterfolgers (3,5) ist und an deren niederohmigen Ausgang die der Basis-Elektrode des Emitterfolgers
zugeführte Kompensationsspar.nung (Uß) abnehmbar ist.
3. Transistorschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis-Elektrode
des Emitterfolgers (3, 5) über zwei gleiche Widerstände (8, 14) mit der Basis-Elektrode eines
weiteren Emitterfolgers (12, 13) verbunden ist und daß die Emitter-Elektrode des weiteren Emitterfolgers
(12) an der Basis-Elektrode einer ersten Transistorstufe (16) angeschlossen ist, deren Kollektor-Elektrode
mit der Verbindungsstelle (11) der zwei gleichen Widerstände (8 und 14) verbunden ist
und über einen ersten Widerstand (15) an einem ersten Punkt konstanten Potentials (4) liegt und
deren Emitter-Elektrode über einen zweiten Widerstand (17) an einem zweiten Punkt konstanten
Potentials (6) angeschlossen ist.
4. Transistorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitter-Elektrode der
ersten Transistorstufe (16) mit der Emitter-Elektrode einer zweiten Transistorstufe (18) verbunden ist,
daß die Kollektor-Elektrode der zweiten Transistorstufe (18) an dem ersten Punkt konstanten Potentials
(4) liegt und daß zur Temperaturkompensation der ersten Transistorstufe (16) die Basis-Elektrode der
zweiten Transistorstufe (18) an einem dritten Punkt konstanten Potentials (9) liegt.
5. Transistorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitter-Elektrode der
ersten Transistorstufe (16) mit der Emitter-Elektrode der zweiten Transistorstufe (18) verbunden ist,
daß die Kollektor-Elektrode der zweiten Transistorstufe (18) an dem ersten Punkt konstanten Potentials
(4) liegt und daß zur Kompensation dynamisch bedingter Basisstromänderungen des Emitterfolgers
(3,5) die Basis-Elektrode der zweiten Transistorstufe
(18) mit der Emitter-Elektrode des Emitterfolgers (3,5) verbunden ist.
6. Transistorschaltung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitter-Widerstände der Emitterfolger (3, 5 und 12, 13) gleiche
Widerstandswerte aufweisen.
7. Transistorschaltung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Arbeitspunkteinstellung des Emitterfolgers vorgesehene Spannungsteiler mit einer als Diode geschalteten dritten
Transistorstufe (22) stabilisiert ist.
8. Transistorschaltung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Transistoren auf
dem Chip einer integrierten Schattung angeordnet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transistorschaltung mit hoher Eingangsimpedanz und kleinem
Eingangsstrom.
Bei Transistorverstärkern ist es häufig erwünscht, daß bestimmte Stufen, z. B. Impedanzwandler, einen sehr
kleinen Eingangsstrom führen. Dies läßt sich beispielsweise dadurch erreichen, daß der Emitterstrom einer
Transistorstufe niedrig gewählt wird. Dabei ergeben sich folgende Nachteile: Zum einen nimmt die
Stromverstärkung ab und zum anderen wird die Transitfrequenz des Transistors niedriger.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Transistorschaltung der eingangs genannten Art anzugeben,
welche die vorgenannten Nachteile vermeidet. Außerdem soll die Transistorschaltung temperaturkompensiert
sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Einrichtung zur Ableitung einer Kompensationsspannung in Abhängigkeit vom statischen Basisstrom
eines Emitterfolgers, dessen Basis-Elektrode neben dem in an sich bekannter Weise zugeführten elektrischen
Signal die Kompensationsspannung zugeführt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Transistorschaltung sind in den
Kennzeichen der Unteransprüche angegeben.
Die erfindungsgemäße Transistorschaltung weist den Vorteil einer statischen und dynamischen Basis-Strom-Kompensation
auf.
Mit der erfindungsgemäßen Transistorschaltung lassen sich Eingangswiderstände von
>2ΜΩ und Eingangsströme von kleiner als 0,1 μΑ erzielen. Die
erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist daher vorteilhaft als Impedanzwandler nach Klemmschaltungen
geeignet.
Nachfolgend wird die erfindungsgemäße Transistorschaltung anhand einer Zeichnung mit einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Prinzipschaltung der erfindungsgemäßen Transistorschaltung und
F i g. 2 eine ausführlichere Anordnung der erfindungs
gemäßen Transistorschaltung.
in den Figuren vorkommende gleiche Schaltelemente
sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
in der Transistorschaltung nach F i g. 1 wird über eine
Klemme 1 und einen Kondensator 2 ein elektrisches Signal der Basis-Elektrode eines Transistors 3 zuge
führt. Der Transistor 3 ist in Kollektor-Basis-Schaltung geschaltet. Dementsprechend ist der Kollektor des
Transistors 3 mit einem positiven Potential an Klemme 4 und die Emitter-Elektrode über einen Widerstand 5
mit einem negativen Potential an Klemme 6 verbunden. Mit dem aus Widerständen 7 und 8 bestehenden
Spannungsteiler ist der Arbeitspunkt der in Kollektor-Basis-Schaltung betriebenen Transistorstufe einstellbar.
In bekannten Kollektor-Basis-Schaltungen ist der Spannungsteiler 7 und 8 einmal mit einem Massepotential an Klemme 9 und zum anderen mit dem positiven
Potential an Klemme 4 verbunden. An der Emitter-F.Iektrode mit Klemme 10 ist das elektrische Signal
niederohmig abnehmbar.
Wie eingangs erwähnt, kann der Emitterstrom und damit über den Stromverstärkungsfaktor der Basisstrom nicht beliebig klein gewählt werden. Es ist
bekannt, den verbleibenden Basisstrom durch geeignete Dimensionierung des Widerstandes 8 teilweise zu
kompensieren.
Da die Exemplarstreuungen von Transistoren erheblich sind, wird der Widerstand 8 oft als Trimmwider-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509013 DE2509013B2 (de) | 1975-03-01 | 1975-03-01 | Transistorschaltung mit hoher eingangsimpedanz und kleinem eingangsstrom |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752509013 DE2509013B2 (de) | 1975-03-01 | 1975-03-01 | Transistorschaltung mit hoher eingangsimpedanz und kleinem eingangsstrom |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509013A1 DE2509013A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2509013B2 true DE2509013B2 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=5940231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752509013 Withdrawn DE2509013B2 (de) | 1975-03-01 | 1975-03-01 | Transistorschaltung mit hoher eingangsimpedanz und kleinem eingangsstrom |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2509013B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612274A1 (de) * | 1985-04-12 | 1986-10-23 | GenRad Inc., Concord, Mass. | Verstaerkerschaltung |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US5170134A (en) * | 1991-06-12 | 1992-12-08 | Sgs-Thomson Microelectronics, Inc. | Fast buffer |
| FR2687027B1 (fr) * | 1992-01-31 | 1994-03-25 | Thomson Composants Milit Spatiau | Amplificateur a transistor suiveur. |
-
1975
- 1975-03-01 DE DE19752509013 patent/DE2509013B2/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612274A1 (de) * | 1985-04-12 | 1986-10-23 | GenRad Inc., Concord, Mass. | Verstaerkerschaltung |
Also Published As
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| DE2509013A1 (de) | 1976-09-09 |
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