DE2508941C2 - Vorrichtung zum Entlasten der Zylinder eines Hubkolbenverdichters - Google Patents

Vorrichtung zum Entlasten der Zylinder eines Hubkolbenverdichters

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    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entlasten der Zylinder eines Hubkolbenverdichters mit einer Magnetspule, die sich an der Außenseite des Zylinderdeckels befindet und das Saugventil des Zylinders über einen als Magnetleiter wirkenden Eisenkörper steuert, wobei der Eisenkörper mit dem Saugventil des Zylinders des Zylinderblocks in Verbindung steht und durch den Deckel des Zylinderblocks, den Zylinderblock und das Druckventil des Zylinderblocks gebildet ist.
Solche Vorrichtungen sind aus der deutschen Offenlegungsschrift 23 02 250 oder dem UdSSR-Erfinderschein 3 35 437 bekannt
Die Steuerung der Leistung des Hubkolbenverdichters mit solchen Vorrichtungen geschieht in der Weise, daß bei Erregung der Magnetspule der Magnetfluß von der dem Saugventilsitz gegenüberliegenden Seite längs des gesamten Umfangs der Saugventil-Ringplatte am einen Rand in diese übergeht und am anderen Rand diese wieder zur selben Seite hin verläßt, wodurch Anziehungskräfte im Sinne des Öffnens des Saugventils wirksam werden und dieses entgegen der Kraft seiner Schließfeder offenhalten. Dadurch kann der Zylinder keine Verdichtungsarbeit mehr leisten und ist entlastet
Derartig magnetisch wirkende Entlastungsvorrichtung haben gegenüber mechanischen, z. B. mit Abdrückstößeln arbeitenden Vorrichtungen den Vorteil einfacherer Bauart, geringerer Störanfälligkeit, insbesondere gegenüber dem Bruch der Ventilplatten, zuverlässigeren Betriebs und höherer Lebensdauer.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform kommt als weiterer Vorteil hinzu, daß wegen der Anordnung der Magnetspule an der Außenseite des Zylinderdeckels die elektrisch leitenden Teile nicht in Berührung mit dem Fördermedium des Verdichters kommen und dadurch auch der Betrieb mit aggressiven oder explosionsgefährlichen Medien keine besonderen Gefahren birgt. Außerdsm ist durch die Einbeziehung ohnehin vorhandener Bauteile des Verdichters in den Magnetfluß eine ziemliche Vereinfachung der Konstruktion erreicht
Diese Vereinfachung bezieht sich jedoch nur auf Einzylinderverdichter, da bei Zwei- oder Mehrzylinderverdichtern die Notwendigkeit, für jeden Zylinder eine Magnetspule vorzusehen, erhöhten Bau- und Materialaufwand erzwingt.
An sich ist es aus der deutschen Patentschrift 8 66 711 oder der deutschen Auslegeschrift 11 39 603 bekannt, bei mehrzylindrigen Hubkolbenverdichtern eine auf aile Zylinder wirkende Entlastungsvorrichtung vorzusehen. Hier geht es jedoch um mechanisch wirkende Entlastungsvorrichtungen, bei denen lediglich das Betätigungsgestänge bzw. der Betätigungsdruck alle Zylinder beaufschlagt Diese Konstruktionen zeigen keinen Weg zur Lösung der Aufgabe der Vereinfachung ίο von Entlastungsvorrichtungen für Mehrzylindermaschinen der vorliegend vorausgesetzten Bauart
Aus der DE-PS 2 13 741 ist noch eine Entlastungsvorrichtung für einen Zweizylinderverdichter bekannt, bei der mittels einer Magnetspule zwei Ventilschließelemente betätigt werden. Hierbei handelt es sich jedoch um ein in die Druckleitungen der beiden Verdichterzylinder eingeschaltetes besonderes Doppelventil, das bei Betätigung die Mediumströme ins Freie auspuffern läßt Diese Entlastungsvorrichtung hat also mit dem eigentlichen Verdichter und dessen Bauart gar nichts zu tun.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Entlasten der Zylinder eines Hubkolbenverdichter der eingangs genannten Bauart zu schaffen, bei der mit geringem Bau- und Materialaufwand mehrere Zylinder durch eine einzige Entlastungsvorrichtung gleichzeitig gesteuert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß bei einem Zylinderblock mit wenigstens zwei Zylindern diese vom Zylinderdeckel überspannt werden und von denen nur einem eine Magnetspule zugeordnet ist, wobei dieser Deckel vom Zylinderblock magnetisch getrennt ist
Bei einer solchen Ausbildung kann der von der nur
einen Magnetspule erzeugte Magnetfluß sich nicht auf
dem üblichen kurzen Weg durch Übergang vom Zylinderblock in den Deckel schließen, sondern ist gezwungen, den Weg über das Druckventil des anderen Zylinders zu nehmen, so daß auch dessen Saugventil überquert werden muß und in der Offenstellung gehalten wird. Somit ist die Möglichkeit geschaffen, mit einer Entlastungsvorrichtung mehrere Saugventile verschiedener Zylinder des gleichen Zylinderblocks zu steuern, was die Gestaltung des Zylinderdeckels vereinfacht, den Aufwand an Material und für die elektrische Versorgung verringert sowie Gewicht und Abmessungen des Verdichters zu verringern gestattet
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen weiter erläutert Es zeigt
F i g. 1 den oberen Teil eines Hubkolbenverdichters mit der Entlastungsvorrichtung im Schnitt;
F i g. 2 eine schematische Darstellung des Hubkolbenverdichters mit der Entlastungsvorrichtung.
Der Zweizylinder-Hubkolbenverdichter hat einen Zylinderblock 1 mit Deckel 2. Im Zylinderblock 1 sind zwei Zylinder 3 und 4 gebildet
Der Zylinder 3 hat ein Saugventil 5 und ein
Druckventil 6. Der Zylinder 4 hat ein Saugventil 7 und ein Druckventil 8. Die Saugventile 5 und 7 bestehen aus Ringplatten 9 bzw. 10. Oberhalb der Ringplatten 9 und 10 der Saugventile 5 und 7 sind Rückstellfedern 11 und
12 angeordnet Die Ringplatte 9 sperrt Saugöffnungen
13 und die Ringplatte 10 Saugöffnungen 14 ab. Die Saugöffnungen 13 und 14 stehen mit dem Saugraum 15 des Verdichters in Verbindung.
Im Deckel 2 des Zylinderblocks ist konzentrisch zur Achse des einen der beiden Zylinder eine nach außen offene Ringnut 16 ausgebildet In dieser Ringnut 16 ist
eine Magnetspule 17 eingesetzt, die über einen den Magnetfluß leitenden Eisenkörper mit jedem Saugventil 5 und 7 in Verbindung steht Der Eisenkörper setzt sich aus dem Deckel 2 des Zylinderblocks, dem Zylinderblock 1 und den Körpern 18 und 19 der Druckventile 6 und 8 zusammen.
Um den von der Magnetspul · 17 erzeugten Magnetfluß zu zwingen, nicht nur durch das Saugventil 5, sondern auch durch das Saugventil 7 zu gehen, ist der Deckel 2 vom Zylinderblock 1 magnetisch getrennt, und zwar durch eine nichtmagnetische Zwischenlage 20. Die Verbindung zwischen Zylinderblock 1, nichtrnagnetischer Zwischenlage 20 und Deckel 2 ist so ausgeführt, daß keine Brücke für den Magnetfluß auftritt, z. B. mittels nichtmagnetischer Schrauben oder wenigstens Einlagen.
Die Magnetspule 17 ist mit einem nichtmagnetischen Deckel 21 abgeschlossen.
Die beschriebene Entlastungsvorrichtung funktioniert wie folgt:
Zur Herabsetzung der Verdichterleistung wird der Wicklung der Magnetspule 17 eine Speisespannung zugeführt Dadurch erzeugt die Spule einen Magnetfluß, dessen Verlauf gestrichelt in F i g. 2 angedeutet ist Der Magnetfluß geht durch den Deckel Z, den Körper 18 des Druckventil 6, das Saugventil 5, wobei er wegen des oberhalb der Ringplatte 9 befindlichen nichtmagnetischen Einsatzes unter zweimaliger Überwindung eines Luftspalts die Ringplatte 9 radial nach außen durchflutet durch den Zylinderblock 1 in das Saugventil 7, wo dessen Ringplatte 10 in ähnlicher Weise radial nach innen durchflutet wird, und von da über das Gehäuse 19 des Druckventils 8 in den Deckel 2 zurück, wodurch der
ίο Kreis des Magnetflusses geschlossen ist
Bei der Durchflutung der Luftspalte werden die Ringplatten 9 und 10 entgegen der Wirkung der Rückstellfedern 11 und 12 nach oben angezogen und in der Offenstellung gehalten. Dadurch wird beim Ausschiebetakt der Kolben das Medium nicht mehr in die Druckleitung befördert, sondern strömt aus den Arbeitsräumen der beiden Zylinder 3 und 4 in den Saugraum 15 des Verdichters über die Saugöffnungen 13 und 14 zurück und die Zylinder leisten keine Nutzarbeit mehr.
Bei der Wegnahme der Speisespannung von der Wicklung der Magnetspule 17 fäJii die Durchflutung weg und der Verdichter arbeitet wieder mit Volleistung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Entlasten der Zylinder eines Hubkolbenverdichter mit einer Magnetspule, die sich an der Außenseite des Zylinderdeckels befindet und das Saugventil des Zylinders über einen als Magnetleiter wirkenden Eisenkörper steuert, wobei der Eisenkörper mit dem Saugventil des Zylinders des Zylinderblocks in Verbindung steht und durch den Deckel des Zylinderblocks, den Zylinderblock und das Druckventil des Zylinderblocks gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderblock (1) wenigstens zwei Zylinder (3, 4) aufweist, die vom Zylinderdeckel (2) überspannt werden und von denen nur einem eine Magnetspule zugeordnet ist, wobei der Deckel (2) des Zylinderblocks (1) von dem Zylinderblock (1) magnetisch getrennt ist
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