DE2508153C3 - Optisches Lesegerät - Google Patents

Optisches Lesegerät

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DE2508153C3
DE2508153C3 DE2508153A DE2508153A DE2508153C3 DE 2508153 C3 DE2508153 C3 DE 2508153C3 DE 2508153 A DE2508153 A DE 2508153A DE 2508153 A DE2508153 A DE 2508153A DE 2508153 C3 DE2508153 C3 DE 2508153C3
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Toshihide Hane
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Seishi Hirakata Sasaki
Kazunobu Tsutsumi
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein optisches Lesegerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
In jüngster Zeit sind verschiedene Lesegeräte entwickelt worden, die in Geschäften insbesondere an der Kassenstclle zum Zählen der Verkaufsquittungen, zum Sammeln der darauf enthaltenen Information und zu deren Verarbeitung dienen. Die Tendenz in der Entwicklung von solchen optischen Lesegeräten geht dahin, auf den Waren angebrachte Zeichen, die der Ware zugeordnet sind, automatisch zu lesen. Eine manuelle Übertragung dieser Zeichen in z. B. eine Registrierkasse ist dann nicht mehr notwendig.
Bei einem bekannten optischen Lesegerät dieser Art (US-PS 37 28 677) ist ein Drehspiegel in Abstand von ortsfesten Spiegeln in der Weise angeordnet, daß der von einer Lichtquelle ausgehende und auf den Drehspiegel fallende Lichtstrahl von diesem auf die ortsfesten Spiegel reflektiert wird und zu einem Lesebereich gelangt, der strahlensternförmig abgetastet wird. Bei diesem Lesegerät bestreicht der Lichtstrahl ein so kleines Segment der Ebene, in der die ortsfesten Spiegel angeordnet sind, daß praktisch nur für zwei solche Spiegel Raum vorhanden ist und somit nur zwei Abtaststrahlen erzeugt werden können. Infolgedessen können kleine oder im Lesebereich ungünstig angeordnete Informationsträger nicht oder nicht zuverlässig abgetastet werden.
Bei einem anderen bekannten optischen Lesegerät (CHPS 5 37 057) gelangt der von einer Lichtquelle ausgehende Lichtstrahl auf einen Drehspiegel und wird von ihm direkt auf den abzutastenden Informationsträger gerichtet. Beispiele für durch konzentrische Kreise oder durch Halbkreise kodierte Information, die von dem Lichtstrahl abgetastet werden sollen, sind in den Fig. la und Ib dargestellt. In diesen Figuren ist ein Kreis- oder Halbkreiskode auf einem Objekt (/.. B. Preisschild) 101 bzw. 102 aufgedruckt, und diese Objekte 101 bzw. 102 werden in der durch die Pfeile 105 bzw. 106 angedeuteten Richtung auf die Objektebene gebracht, damit sie über den linearen Abtastschlitz 103 bzw. 104 gleiten können. In diesen Fällen ist jedoch die relative Ausrichtung des Objektes 101 oder 102 kritisch. Ist sie anders als es in der Figur dargestellt ist, so kann die kodierte Information nicht hinreichend genau gelesen werden.
Ein anderes Beispiel einer Kodierungsform für die Information ist das in Fig. 2 gezeigte Streifenmuster. Damit eine solche durch Streifenmuster kodierte
'5 Information gelesen werden kann, muß der Kode X-förmig abgetastet werden, und das Verhältnis der Länge jedes Streifens zu der gesamten Breite dieser Streifen darf nicht kleiner als 1 sein. In dieser Figur bezeichnen die 3uchstaben a und b Abtastspuren, und c bezeichnet den Streifencode.
Man erkennt, daß bei diesem bekannten Lesegerät ein Nachteil darin besteht, daß Informationsträger nur im begrenzten Maß ausrichtungsunabhängig gelesen werden können.
2S Ein anderes Beispiel eines herkömmlichen optischen Lesegerätes mit X-förmiger Abtastung ist in Fig. 3 gezeigt. Man erkennt einen Abtastmotor 1, zusammenwirkende Kegelräder 2, Ϊ, ein Lager 4, Drehspiegel 5 und 6 zur Erzeugung der abtastenden Lichtstrahlen, einen semitransparenten Spiegel 7 zur Teilung des Lichtstrahls, feststehende Spiegel 8 und 9 zur Ablenkung der Lichtstrahlen und eine Lichtquelle 10 zur Aussendung eines Lichtstrahls. Ein von der Lichtquelle 10 emittierter Lichtstrahl trifft auf den Spiegel 7 und
J 5 wird von diesem in zwei Lichtstrahlen d und e geteilt, welche von feststehenden Spiegeln 8 und 9 reflektiert werden und dann durch Drehspiegel 5 bzw. 6 auf eine Objektebene 107 die Abtastung im X-Muster vornehmen.
4" Ein solches herkömmliches System weist zunächst den Nachteil auf, daß die Herstellung der kodierten Information Schwierigkeiten bereitet und daß die Dimensionen des kodierten Objektes groß sein müssen. Darüber hinaus weist dieses bekannte System den Nachteil auf, daß für jede lineare Abtastspur ein Drehspiegel vorhanden sein muß.
Um die Höhe jedes Streifens bezüglich der gesamten Breite aller Streifen in dem Streifencode zu verringern, kann z. B. die Anzahl der Abtastspuren erhöht werden, welche sich in einem gemeinsamen Punkt kreuzen, so daß der abgetastete Bereich durch mehr lineare Segmente unterteilt wird und ein spitzerer Winkel mit den benachbarten Segmenten gebildet wird. Wenn dieses Konzept entwickelt wird, muß gemäß den herkömmlichen Systemen, wie sie oben beschrieben wurden, die Anzahl der Abtastspuren auf η Zeilen erhöht werden; da ein Halbspiegel die Anzahl der Lichtstrahlen lediglich jeweils um einen erhöhen kann, sind (n— 1) Halbspiegel erforderlich, falls Halbspiegel
ho verwendet werden und nur eine Lichtquelle benutzt wird. Dies führt dazu, daß die Lichtintensität jedes Lichtstrahls erheblich geschwächt wird.
Bei einem weiteren bekannten optischen Lesegerät (DE-AS 12 51984) gelangt auch der von einer
''s Lichtquelle ausgehende Lichtstrahl auf einen Drehspiegel und wird von ihm direkt auf den abzutastenden Informationsträger gerichtet. Mit diesem Lesegerät lassen sich gelochte Informationsträger, wie z. B.
Lochkarlen abtasten. Die Informationsträger, auf denen die Information durch Lochmarkierungen dargestellt ist, müssen zum Lesen ausgericliiei werden. Dies ist nachteilig.
Die Aufgabe der Erfindung bfsteht darin, ein optisches Lesegerät zu schaffen, das die Lesbarkeit auch kleiner und kleinster lnformationrträger in ungünstigen Stellungen unter allen Umständen gewährleistet. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Man erkennt, daß in dem transparenten Lesebereich, zu dem der Lichtspiegel gelangt, durch die Drehung des Drehspiegels Abtastlinien gebildet werden, welche sich in einem gemeinsamen Punkt schneiden. Ferner sind photoelektrische Wandler vorgesehen, welche das von dem Objekt aus kodierter Information reflektierte Licht empfangen und ein elektrisches Signal erzeugen. Ferner ist ein Dekoder vorgesehen, welcher die in dem elektrischen Signal enthaltene kodierte Information, welche dem photoelektrischen Wandler abgeleitet wurde, dekodiert. Dadurch wird zunächst der Vorteil erzielt, daß gegenüber bisher kleinere Objekte wie Preisschilder mit kodierter Information sicher gelesen werden können. Hinzu kommt, daß diese Objekte mit einem einfachen Gerät und unabhängig von ihrer Ausrichtung geVsen werden können. Ferner besteht nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, daß Licht des abtastenden Strahls nach außen dringt, da ein \ crschluß nur dann geöffnet wird, wenn Waren durch den Lesebereich geführt werden. Aus diesem Grund kann eine Lichtquelle verwendet werden, deren Licht für den menschlichen Körper gefahrlich ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. la und Ib schematische Darstellungen von Kodeformen aus konzentrischen Kreisen und Halbkreisen, welche über einen linearen Schiit/, in herkömmlichen Lesegeräten gelesen werden können,
Fig. 2 eine schema tische Darstellung eines Streifenkodes und X-förmiger Abtastlinien bei herkömmlichen optischen Lesegeräten,
Fig. J eine schematische Darstellung eines herkömmlichen optischen Systems mit X-förmiger Abtastung,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen optischen Lesegerätes,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das optische Lesegerät der F i g. 4,
Fig.6 eine schematische Darstellung der Abtastlinien des erfindungsgemäßen Lesegerätes,
F i g. 7 eine Draufsicht auf einen Streifenkode, der aus Streifen und Abständen besteht und von dem optischen Lesegerät gemäß der Erfindung gelesen worden kann,
F i g. 8 eine Draufsicht auf ein Beispiel eines Zeichens des Streifenkodes,
Fig.9 eine schematische Darstellung des relativen Verhältnisses zwischen den Abtastlinien und einem Streifenkode,
Fig. IO die Darstellung eines Kodemuslers und eines entsprechenden Ausgangssignals eines photoelektrischen Wandlers,
Fig. 11 eine Blockdiagramm einer Diskriminatorschaltung,
Fig. 12 ein Zeitlagendiagramm der Ausgangssignale der wichtigsten Teile des Signals der Diskriminaiorschaltungder Fig. 11,
Fig. 13 ein Blockdiagramm der Schaltungsanordnung von voreingestellten Zählern im Haupitcll der Signaldiskriminatorschaltung der rig. II.
Fig. 14 ein Blockdiagramm der Schaliungsanords nung eines Dekoders und
Fig. 15 ein Diagramm, welches der liiistruktur der Stellen oder Ziffern und Zeichen zeigt.
Eine Ausführungsform eines optischen Lesegerätes für Streifenkodemuster ist in den F i g. 4 und 5 gezeigt.
i" Zunächst wird der optische Weg des Abtaststrahl beschrieben. Ein Lichtstrahl 12, der von der Lichtquelle 11 emittiert wird, wird auf einen optischen Verschluß Yl gerichtet, der aus einer Verschlußscheibe 56 besteht, welche mehrere transparente oder durchgehende
ιϊ Fenster aufweist und auf einer Achse eines Schrittmotors 49 befestigt ist. der jedesmal beim Empfang eines Schaltimpulses um einen bestimmten Winkel dreht. Dieser optische Verschluß 17 minimiert die Möglichkeit. daß Licht nach außen dringt, welche·. Menschen
.'ο gefährden könnte·. Der optische Verschluß 57 wird von Fotokopplern oder Lichtschranken 41 \ WII und 42/\-42ß gesteuert, welche jeweils aus einer im Infraroten emittierenden Diode und einem I otoir.iiisistor bestehen und feststellen, wenn Waren die· Linie
-\s 41.4-4» ßoder42.-\-42tfüberqueren. Wenn die Waren 59 die Linie 41/4,-41 ß überqueren, wird dem Schrittmotor 49 ein Impuls zugeführt, so daß die Scheibe um einen vorbestimmten Winkel gedreht wird und ilen um der Lichtquelle Il emittierten Lichtstrahl 12 tiiiuliin.lil.illt.
1" Insbesondere dann, wenn Waren in Richtung des Heiles A sich durch die Linie 4Ι.Λ-41 Il hindurch bewegen, mit der Lichtstrahl durch den optischen Verschluß !7 hindurch, wird von einem Planspiegel 5> rellekiieil und erreicht das Linsensystem U und 14, welches den Stuhl
is auf die Objektebene 4 J fokussiert. Die linse I 1 kann eine Kollimatorlinse sein, und die linse 14 kanu eine fokussierende Linse sein. Die linsen I! und I) sind koaxial ausgerichtet und werden in einem teleskopischen Zylinder 15 gehalten. Der von den Linsen I i und
tu 14 kommende, konvergierende Lichtstrahl und von feststehenden Spiegeln 16 und 17 reflektiert und lallt auf einen Ablenkspiegel 19. An dem Spiegel 17 ist eine Eeineinstellschiaube 17' zur Einstellung der Kichtuiig des reflektierten Lichtstrahles. /. H. in die vertikale Richtung, vorgesehen. Über dem Spiegel 17 ist ein Ablenkspiegel 19 auf einer Hohlwelle 18 befestigt. welcher von einem Motor 21 in Richtung des Pfeiles Il gedreht wird. Der auf den Ablenkspiegel 19 fallende Lichtstrahl wird in radialer Richtung abgelenkt und
V dieser abgelenkte Slrahl rotiert in horizontaler Richtung. Die Antriebskraft des Motors 2 5 wird auf den AHenkspiegel 19 über Riemenscheiben 21 und 20. welche auf der Welle des Motors 25 bzw. au dem Zylinder befestigt sind, und über einen Riemen 22
S5 übertragen. Der rotierende Lichtstrahl wird von deiv. Ablenkspiegel 19 auf die feststehenden Spiegel 24— JO projiziert, welche längs einem imaginären Kreis auf einer Tragplatte JJ angeordnet sind, und so reflektiert. daß er auf den Ausnehmungen oder den transparenten
ι«) Abschnitten 34 der Objektebene 43 reflektiert wird. Die feststehenden Spiegel 24—JO sind auf einer Tragplatte 3J befestigt, welche mit Beinen 35 an einem Substrat oder einer Grundplatte 57 befestigt sind. Die I inien der Abtaststrahlen des Lesebereichs 34 in der Objektebene
''S 43 sind in F i g. 6 gezeigt. Über dieses Abtastmuster läßt man ein Preisschild 50, welches an einer Ware }9 befestigt ist, vorbeigleiten.
F i g. 7 zeigt ein Beispiel eines Preisschildes, und die
Fig. 8 zeigt Bits eines Kodes auf einem Preisschild. Jedes Zeichen des Kodes besteht aus vier Streifen und drei Abständen. Jeder Streifen und Abstand ist schmal oder breit und stellt ein Bit dar. Hin breites Bit ist wenigstens doppelt so breit wie ein schmales Bit. Jedes s Bit kann durch Diskriminierung der Breite des Streifens b/w. des Absiandcs erkannt werden. Hs wird angenommen, daß ein schmales Bit eine 0 und ein breites Bit eine 1 darstellt. Der aus sieben Bit bestehende Kode der F i g. 8 liest sich dann κ,
(A ' If C D' E' /■" G') = (0 0 0 1 0 0 1).
Hs wird außerdem angenommen, daß diese Kombination von Bits bei dieser Aiisführungsform eine »2« darstellt. iS
Bei diesem Aiisführungsbeisniel gibt es acht Abtastünien, so daß der gesamte Lesebereich in 18 Abschnitte unterteilt ist. Hin Abschnitt ist durch die Linien definiert, welche einander im Winkel von 360°/16 = 22,5" schneiden. Um den Kode mit diesen Abtastlinien in jeder Anordnung oder Ausrichtung lesen zu können, muß das Verhältnis der Höhe h zu der Breite / der kodierten Information auf dem Preisschild die folgende Gleichung erfüllen
h = / · tan(22.5*72) +λ a>0. 2C[
Wenn diese Bedingung erfüllt ist, kann wenigstens längs einer Abtastlinie der vollständige Kode des Preisschildes 50 gelesen werden, unabhängig von der Ausrichtung des Preisschildes, vgl. F i g. 9. ^o
Das Preisschild 50 weist eine diffuse Oberfläche auf, welche das auf sie fallende Licht diffus reflektiert oder streut. Dieses im Lesebcrcich 34 gestreute Licht gelangt über eine diffuse Platte und ein schmalbandigcs Interferenzfilter 48 zu diesem Photodetcktor91. Dieser is Photodctckior, der ein Photoniultiplier sein kann, transformiert die Intensität des empfangenen Lichtes in ein elektrisches Signal und erzeugt das in der Kurve (a) der Fig. 10 gezeigte Ausgangssignal. Das in Fig. 10 in der Zeile (b) gezeigte Muster des Kodes entsprechend dem Ausgangszeichen der Kurve (&) der Fig. 10. Der Photodetektor 91 ist vorzugsweise an einer Stelle angeordnet, in welcher die normale oder spiegelnde Reflexion vom Preisschild in der Objektebene nicht zu dem Detektor gelangen kann, damit zu große Variationen der Intensität des Lichtsignals aufgrund der Variation des Ortes des Preisschildes vermieden werden. Das Ausgangssignal des Photodetektors 91 wird einem Signaldiskriminator 45 über eine Kabelleitung 44 zugeführt. Der Diskriminator 45 diskriminiert so die kodierte Information auf dem Preisschild und zeigt das Ergebnis auf einem Sichtgerät an oder gibt das Ergebnis zur Aufzeichnung in ein Register ein.
Es wird jetzt der Diskriminator 45 im einzelnen beschrieben. Die F i g. 11 zeigt den Schaltungsaufbau dieses Diskriminator 45. In dieser Figur bezeichnen 61 eine Verstärkerschaltung zur Verstärkung der Ausgangszeichen des Photodetektors 91,62 eine Wellenformcrstufe,63 einen Impulsgenerator,64 einen Zählender die von dem Impulsgenerator 63 erzeugten Impulse i,n zählt, 65 eine Gruppe von voreingestellten Zählern, welche sieben voreingestellte Zähler A—G umfaßt, 66 eine den Überlauf feststellende Dekoderschaltung für die Gruppe der voreingestellten Zähler, 67a eine BCD-Dekoderschaltung, 68a einen Impulsgenerator <■=. und 69a einen voreingesteliten Signalgenerator.
Das Ausgangszeichen des Fotodetektors 91, wie es in Fig. 10 dargestellt ist, wird in dem Verstärker 61 verstärkt, und dann wird die Wellenform des verstärkten Signals in dem Wellcnformer 62 geformt. Das Ausgangssignal Cl des Wellenformgenerators 62 wird dem Impulsgenerator 63, dem Taktgeber 68 und dem voreingesteliten Signalgenerator 69 zugeführt, welche entsprechende Ausgangszeichen C2, C3 und ( erzeugen. Die I'ig. 12 zeigt ein Zeitlagendiagramm dieser Ausgangs/eichen Cl, C2, C3 und C4. Das Ausgangs/eichen Cl des Wellenformers 62 stellt durch seinen Pegel die .Streifenabschnitte und die Abstandsabschnittc dar. Das Ausgangszeichen C2 des Impulsgenerators 63 bildet einen Impulszug, der während eines Kodes erzeugt wird, d. h., es wird ein Streifen oder ein Abstand oder Zwischenraum gelesen. Das Ausgangszci chcn C3 des Taktgebers 68 wird erzeugt, nachdem ein Zeichen, welches aus sieben Bits besteht, ausgelesen worden ist. Schließlich wird das Ausgangszeichen C des voreingestellten Signalgenerators erzeugt, nachdem jedes Bit ausgelesen ist und als ein Voreinstellsignal für die Gruppe der voreingestellten Zähler 65 dient und als Rückstellsignal für den Zähler 64.
In dem Zähler 64 wird die Breiteninformation für jedes Bit von dem Impulssignal C2 mit Hilfe des Rückstcllsignals CA gezählt, damit Ausgangszcichen mit acht Bit für die voreingestellten Zähler 65 erzeugt werden. Die Breiteninformation der entsprechender Bits wird nacheinander in den voreingestellten Zählern gespeichert.
Die Fig. 13 zeigt die genaue Schaltungsanordnung der Gruppe von voreingesteliten Zählern 65. Die Breiteninformation für entsprechende Bits (z.B. A'. B\ C. D'. E'. /·''. C von F i g. 8) wird in dem Zähler 64 in digitale Größen gewandelt und nacheinander einem voreingesteliten Zähler G zugeführt. Die gespeicherte Information wird dann sukzessive verschoben,z. B. von
G-
ff- />- C- ß- A.
Wenn die aus 8 Bit bestehend Information von dem Zähler 64 zugeführt wird, werden die entsprechender Daten A'. B\ C. D'. E', /·"', G'in den voreingestellter Zählern A. B, C, D. E. F bzw. G gespeichert. Wenn ein Zeichen in der beschriebenen Weise gespeichert wird wird gleichzeitig das Impulssignal C3 den sieber voreingestellten Zähler A — G zugeführt. Nach Empfang dieses Impulssignals liefern die Zähler A-G die Überlaufsignale. Falls der voreingestellte Wert groß ist wird das entsprechende Überlaufsignal früher erzeugt Dies geschieht insbesondere bei dem Fall des in Fig.ί gezeigten Kodes
(AHCDT.I'G) = (000 1 00 1);
da die Bits D' und G'eine »1« darstellen, während die anderen Bits eine »0« sind, enthalten die Zähler D und G größere Werte und liefern die Überlaufsignale bei Empfang des Impulses C3 vor den anderen voreingesteliten Zählern.
Diese Ausgangssignale gelangen in die in Fig. 14 gezeigte Dekoderschaltung 66, welche auch den Überlauf feststellt. In dieser Fi g. 14 bezeichnen 70—76 bistabile Multivibratoren und 77 einen Dekoder. Die Überlaufausgänge D und G werden in den bistabilen Multivibratoren 73 und 76 gespeichert und dann als Ausgangszeichen D'und G' dem Dekoder 77 zugeführt. Dieser Dekoder bildet das logische Produkt der Signale A', B', C, D', E', F', G'. In diesem Fall kann aus der logischen Verknüpfung der Ausgangszeichen D\ G" (logische 1) und aus den Ausgangszeichen A', B', C. E'. W' (logische 0) das Ausgangszeichen »2« festgestellt
werden. Der Dekoder 77 umfaßt die logischen Schallungen für die entsprechenden Stellen und »a« oder »t«.
Die genauen Muster der entsprechenden Stellen und für »areoder »t« sind in Fig. 15 dargestellt. Aus diesen Mustern sieht man, daß für die Stellen 0—9 in dem aus sieben Bits bestehenden Kode jeweils zwei breite Bits »1« und fünf schmale Bits verwendet werden. Die Buchstaben »a« oder »t« werden gewöhnlich als Anfangskode und als Endkode verwendet, und sie dienen auch als Kontrollkode für die genaue Erkennung. In diesem Fall werden drei breite Bits »1« verwendet. Bei dieser Ausführungsform wird das Signal dann erkannt, wenn drei Überlaufausgangszeichen von den voreingestellten Zählern geliefert werden. Das auf diese Weise erkannte Signal wird in dem BCD-Dekoder67 in einen 4-Bii-Kode umgewandelt, sü daß ein Ausgangszeichen (2°, 2', 22,23) erzeugt wird.
Die Waren, deren auf dem Preisschild enthaltender Kode gelesen worden ist, laufen durch die Fotokoppler 42A-42B und erzeugen ein Ausgangszeichen. Dieses Ausgangszeichen bewirkt die Drehung der Verschlußscheibe 36 um einen vorbestimmten Winkel, so daß der Lichtstrahl abgeschaltet wird. Dieses Ausgangszeichen löst außerdem die Übertragung der ausgelesenen Information zu einer anderen Vorrichtung aus, welche diese Information benötigt, z. B. zu einer Registrierkasse am Ausgang eines Supermarktes oder eines Warenhauses.
Führungsteile 4OA und 405 an beiden Seiten der Objektebene 43 verhindern, daß die Waren 39 während ihres Transportes hinunterfallen können. Die beiden Gruppen von Warendetektoren 4iA-4iB und 42A-42B sind in diesen Führungsteilen angeordnet. Ferner sind zum leichteren Transport der Vorrichtung Angußstücke 38 an der Unterseite des Gehäuses 46 vorgesehen.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel waren zwar zwei Warendetektoren 4iA-4tB und 42A-42B vorgesehen, dieser zweite Warendetektor 42A-42B isi jedoch nicht unbedingt erforderlich. Wird dieser zweite Warendetektor fortgelassen, so wird bei Erkennung eines Signals, welches bedeutet, daß eine geeignete Diskriminierung vorgenommen worden ist, z. B. beim Auslesesignal des Diskriminators 45, die Verschlußscheibe 36 um einen vorbestimmten Winkel gedreht, so daß der Lichtstrahl 12 abgeschaltet wird. .
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen 809 610/275

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Optisches Lesegerät mit einer Lichtquelle, einem Drehspiegel und ortsfesten Spiegeln, über die ein Beleg abtastbar ist, der eine kodierte Information trägt und in einer Leseebene liegt, in dieser aber innerhalb eines Lesebereiches nicht ausgerichtet ist, und mit einem photoelektrischen Sensor zur Wandlung des vom Beleg reflektierten Lichtes, wobei der von der Lichtquelle auf den gedrehten Drehspiegel und von diesem aut die ortsfesten Spiegel gelangende Lichtstrahl den Lesebereich strahlensternförmig abtastet, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehspiegel als einzelner Ablenkspiegel (19) ausgebildet ist, der einen radial umlaufenden Lichtstrahl erzeugt und im Mittelpunkt eines Kreises angeordnet ist, auf dessen Umfangslinie die ortsfesten Spiegel angeordnet sind.
2. Lesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablenkspiegel (19) auf einer antreibbaren Hohlwelle (18) angeordnet ist, durch die hindurch das Licht auf den Ablenkspiegel (19) gelangt.
J. Lesegerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen optischen Verschluß (37), der durch eine Belegeingangsscbranke (41) und eine Belegausgangsschranke (42) oder durch eine Belegeingangsschranke (42) und ein Informationsschlußzeichen ^steuerbar ist.
DE2508153A 1974-02-26 1975-02-25 Optisches Lesegerät Expired DE2508153C3 (de)

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