DE2507889C2 - Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter - Google Patents
Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer LeiterInfo
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- E06C—LADDERS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter, bei der eine längs
jedes Holms auf dessen Außenseite verlaufende Nut in Abständen Ausnehmungen für Schrauben aufweist, die
durch die Ausnehmung hindurch in die breiter als die Nut ausgebildete Stirnfläche einer an der Innenfläche
des Holmes anliegenden Sprosse greifen.
Bei einer bekannten Verbindung dieser Art liegt die Sprosse mit dem mittleren Teil ihrer Stirnfläche an der
Innenfläche des Nutgrundes an. Mit diesem formschlüssigen Anliegen ist in bestimmten Fällen ein erhöhter
Montageaufwand bei der Herstellung einer Sprossenleiter verbunden. Zur Herstellung beispielsweise einer
Bockleiter ist die Verbindung von zwei Holmen durch ein Klapp-Scharnier notwendig; dieses Klapp-Scharnier
verbindet die beiden spitz zulaufenden Holme am oberen, freien Ende der Leiter. Es ist bekannt die
Befestigung des Klapp-Scharniers an den Holmen so auszuführen, daß jeweils ein flächig ausgebildeter
Scharnierarm in einen Zwischenraum zwischen der Holm-Innenseite und der Stirnfläche der Sprosse &>
geschoben wird. Der Scharnierarm liegt damit bündig sowohl an der Innenseite des Holmes als auch an der
Stirnseite der Sprosse an. Die Montage eines solchen Klapp-Scharniers ist jedoch bei der Herstellung der
bekannten Sprossenleiter mit einem weiteren Arbeitsgang verbunden. Um den Scharnierarm nämlich in den
Zwischenraum zwischen der Holnvlnnenseite und der
Sprossen-Stirnfläche schieben zu können, muß dieser Zwischenraum erst durch Herausdrücken eines
entsprechenden Streifens des Holmes gegenüber der Stirnfläche der Sprosse geschaffen werden. Zu diese«
Zweck wurde eigens der Nutgrund der längs des Holmes verlaufenden Nut mit einem Werkzeug nach
außen gedruckt
Der Zwischenraum zwischen der Holm-Innenseite und der Stirnfläche der Sprosse wird auch zur
Befestigung eines die Nut nach außen abschließenden Abdeckstreifens am oberen und unteren Ende des
Holmes benutzt Der Abdeckstreifen wird zu diesem Zweck einige Zentimeter über das obere bzw. untere
Ende des Holmes überstehen gelassen, wobei dann dieses überstehende, freie Ende umgeklappt wird und in
den Zwischenraum zwischen der Holm-Innenseite und der Stirnfläche der Sprosse am oberen und unteren
Ende des Holmes eingesteckt wird. Auf diese Weise ist eine leichte und sichere Befestigung des Abdeckstreifens
gegebea
Schließlich ist bei der bekannten Holm-Sprossenverbindung auch das formschlüssige Anliegen der Stirnfläche
der Sprosse an der Holm-Innenseite nicht immer gegeben. Beim Bohren der Ausnehmungen zum
Durchgriff der Befestigungsschrauben in der längs des Holmes verlaufenden Nut können nämlich Materialanhäufungen
an der Innenseite des Holmes an den Rändern der Ausnehmung entstehen. Diese Materialanhäufungen
gewährleisten kein formschlüssiges Anliegen der Stirnflächen der Sprossen an der Innenseite des
Holmes. In einem gesonderten Arbeitsgang müssen daher diese Materialanhäufungen von der Innenseite
des Holmes entfernt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Holm-Sprossenverbindung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die eine einfache und sichere Verbindung der Sprossen mit den Holmen gewährleistet
und bei der ein Zwischenraum zwischen der Stirnfläche der Sprosse und der Holm-Innenfläche nicht
durch einen gesonderten Arbeitsgang hergestellt werden muß.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst daß der Nutgrund der längs des Holms
verlaufenden Nut gegenüber der Stirnfläche der Sprosse mit Absätzen derart nach außen abgebogen ist
daß ein durchgehender Abstand zwischen der Innenfläche des Nutgrundes und der Stirnfläche der Sprosse
gebildet ist.
Das wesentliche Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die längs des Holmes verlaufende Nut im
Abstand von den Stirnflächen der Sprossen angeordnet ist Die Innenfläche des Nutgrundes weist damit zur
Stirnfläche der Sprosse einen Abstand auf, der zum Einschieben eines Scharnierarmes und/oder zum Einschieben
des freien Endes eines Abdeckstreifens geeignet ist Durch diese Maßnahme ist kein gesondertes
Zurückbiegen des Nutgrundes am oberen und unteren Ende des Holmes erforderlich. Die Stirnfläche
der Sprosse liegt hierbei beidseitig des zurückgebogenen Nutgrundes formschlüssig an den Holm-Innenflächen
an. Dieses formschlüssige Anliegen wird nicht durch an den Rändern der Ausnehmungen befindliche
Materialanhäufungen gestört, die durch das Bohren der Ausnehmungen entstehen. Die Verbindung ist daher fest
und sicher. Insbesondere wird durch ihre erfindungsgemäße Ausbildung eine erhebliche Verringerung des
Montageaufwandes bei der Herstellung einer Bockleiter und beim Befestigen des Abdeckstreifens erreicht.
Dadurch, daß der Nutgrund von der sonstigen
Außenfläche des Holmes nach außen versetzt ist, würde — bei der bekannten Verwendung einer Halbrundkopf-Schraube
od. dgl. — die Schraube weit über die Außenfläche des Holmes vorstehen, so daß die die
Schrauben abdeckende Abdeckleiste weit über der Holm-Außenfläche abstehen würde
Dies wird dadurch vermieden, daß nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine Senkschraube
zur Befestigung der Sprosse am Holm verwendet wird. Der Nutgrund wird zu diesem Zweck im Bereich
der Ausnehmungen zum Durchtritt für den Bolzen der Befestigungsschraube mit einer Einsenkung versehen.
Der Kopf der Senkschraube liegt damit im Nutgrund eingesenkt und steht nur wenig über dessen Ebene
hinaus, so daß der die Nut überdeckende Abdeckstreifen eine nur geringe Höhe über der Außenfläche des
Holmes einnimmt. Die Stirnflächen der Einsenkungen ragen zwar in den Zwischenraum zwischen dem
Nutgrund und den Stirnflächen der Sprossen. Der Nutgrund ist jedoch so weit zurückgesetzt, daß vor dem
Anziehen der Schrauben auch die Stirnflächen der Einsenkungen noch Abstand zu den Stirnflächen der
Sprossen aufweisen. Dadurch ist der Zwischenraum zwischen der Holm-Innenseite und den Stirnflächen der
Sprossen zur Aufnahme eines Scharnierteils und/oder des Abdeckstreifens gewährleistet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 5.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, und
zwar zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Holmabschnitt ohne Ausnehmung in der Nut und
F i g. 2 einen vergrößert dargestellten Teilquerschnitt durch den Holm im Bereich einer Ausnehmung in der
Nut
In F i g. 1 ist ein als Oval-Rohr gebildeter Holm 1 im Querschnitt gezeichnet. Der Holm 1 weist dabei eine
längs verlaufende Nut 12 auf. Die Nut 12 ist gebildet von Seitenwänden 17 und einem Nutgrund 7. Wie aus der
Darstellung der F i g. 1 ersichtlich ist, ist der Holm 1 im Bereich der Nut 12 gegenüber seiner sonstigen
Innenfläche 11 mit Absätzen 9a, 9b nach außen versetzt
Hierdurch wird ein Zwischenraum 6 gebildet zwischen der Innenfläche des Nutgrundes 7 und der Innenfläche
11 des Holmes 1. In der Fig. 1 ist durch die strichpunktierte Linie 2 die Sprossenachse angedeutet
In F i g. 2 ist ein Schnitt durch den Holm gemäß der
Fig. 1 im Bereich einer Ausnehmung 16 im Nutgrund 7 der Nut 12 dargestellt. Die Darstellung der F i g. 2 zeigt
gegenüber der Fig 1 auch eine Sprosse 5, die an der Innenfläche 11 des Holmes 1 anliegt Der Holm 1 ist
wiederum gemäß der Darstellung der Fig. 1 und gemäß der obenstehenden Beschreibung im Bereich de:
Nut 12 durch Absätze 9a, 9b gegenüber der Stirnfläche 15 der Sprosse 5 nach außen hin versetzt Der Nutgrund
7 weist im Bereich der Ausnehmung 16 eine Einsenkung
13 auf, an deren Flanken der Kopf einer Senkschraube 4 bündig anliegt deren Schaft 4a in die Sprosse 5 eingreift
Aus der Fig.2 ist ersichtlich, daß damit die Kopf-Stirnfläche der Senkschraube 4 nur wenig über die
Außenfläche des Nutgrundes 7 hinaussteht Die Nut 12 ist daher, obwohl sie nach außen gegenüber der
Stirnfläche 15 der Sprosse 5 versetzt ist, wegen der Verwendung einer Senkschraube 4, nur wenig gegenüber
der Holm-Außenfläche erhöht Ein zwischen den Seitenwänden 17 und dem Nutgrund 7 der Nut 12
eingelegter Abdeckstreifen 3 überdeckt den Kopf der Senkschraube 4 und steht — wegen der geringen
Nuthöhe — nur wenig über die Außenfläche des Holms 1 vor.
Zwischen den Stirnflächen 14 der Einsenkung 13 und der Stirnfläche 15 der Sprosse 5 besteht ein Abstand
106, während die Innenseite des Nutgrundes 7 zur Stirnfläche 15 der Sprosse 5 einen größeren Abstand
10a aufweist Der durch die Zurückversetzung des Holmes 1 im Bereich der Nut 12 gewonnene Abstand
10a, 106 dient erfindungsgemäß zum Einschieben eines
Scharnierteils und/oder eines Abdeckstreifens 3.
Die Stirnfläche 15 der Sprosse 5 liegt erfindungsgemäß nur außerhalb des Bereiches der zurückgebogenen
Holmteile an der Innenfläche 11 des Holmes 1 an. Dadurch ist ein formschlüssiges Anliegen der Stirnfläche
15 der Sprosse 5 an der Innenfläche 11 gewährleistet; Materialanhäufungen an der Stirnfläche
14 der Einsenkung 13 können das Anliegen der Stirnfläche 15 an der Holm-Innenfläche U nicht
beeinträchtigen.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß nach der Montage der Schraube 4 die
Stirnflächen 14 der Einsenkung 13 auf die Stirnfläche 15 der Sprosse 5 gepreßt sind. Die Einsenkung 13 verformt
sich also elastisch während des Festziehens der Schraube 4, das Gewinde der Schraube 4 wird also
durch die elastische Verformung vorgespannt, so daß die Schraube 4 gegen unbeabsichtigtes Herausdrehen
gesichert ist Die Funktion der elastischen Verformung der Einsenkung 13 und das Aufliegen von deren
Stirnflächen 14 auf der Stirnfläche 15 der Sprosse 5 entspricht mithin der Funktion eines Sprengrings.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter, bei der eine längs jedes Holms auf
dessen Außenseite verlaufende Nut in Abständen Ausnehmungen für Schrauben aufweist die durch
die Ausnehmung hindurch in die breiter als die Nut ausgebildete Stirnfläche einer an der Innenfläche des
Holms anliegenden Sprosse greifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutgrund (7) der
längs des Holms (1) verlaufenden Nut (12) gegenüber der Stirnfläche (15) der Sprosse _<5) mit Absätzen
(9a, 96) derart nach außen abgebogen ist daß ein durchgehender Abstand (10a, tob) zwischen
der Innenfläche des Nutgrundes (7) und der Stirnfläche (15) der Sprosse (5) gebildet ist
2. Holm-Sprossenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Nutgrund (7) im
Bereich der Ausnehmungen (16) jeweils eine Einsenkung (13) zur Aufnahme des Kopfs einer
Senkschraube (4) aufweist
3. Holm-Sprossenverbindung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet daß die Nut (12)
nach außen aufeinander zu geneigte Seitenwände (17) aufweist
4. Hoim-Sprossenverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zwischen die Seitenwände
(17) und dem Nutgrund (7) der Nut (12) ein Abdeckstreifen (3) eingelegt ist
5. Holm-Sprossen verbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die
Einsenkungen (13) derart verformbar sind, daß ihre Stirnflächen (14) nach Festziehen der Senkschrauben
(4) an den Stirnflächen (15) der Sprossen (5) anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507889 DE2507889C2 (de) | 1975-02-24 | 1975-02-24 | Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507889 DE2507889C2 (de) | 1975-02-24 | 1975-02-24 | Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2507889B1 DE2507889B1 (de) | 1976-06-16 |
| DE2507889C2 true DE2507889C2 (de) | 1977-01-27 |
Family
ID=5939670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752507889 Expired DE2507889C2 (de) | 1975-02-24 | 1975-02-24 | Verbindung zwischen Holmen und Sprossen einer Leiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2507889C2 (de) |
-
1975
- 1975-02-24 DE DE19752507889 patent/DE2507889C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2507889B1 (de) | 1976-06-16 |
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