DE2507580B2 - Vorrichtung zum zufuehren fliessfaehigen materials unter druck - Google Patents
Vorrichtung zum zufuehren fliessfaehigen materials unter druckInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen
fließfähigen Materials unter Druck, insbesondere zum Zuführen der miteinander zu vermischenden Kunststoffkomponenten
zu mindestens einem Mischkopf einer Reaktionsschaumguß-Anlage mit einem Vorratsbehälter
für das Material, mit einer den Vorratsbehälter mit einem Einlaßventil verbindenden Zulaufleitung, mit
eine ias Einlaßventil mit dem Vorratsbehälter verbindenden Rücklaufleitung, mit eine· in der Zulaufleitung
liegenden Förderpumpe und mit einem in der Rücklaufleitung liegenden Absperrhahn, wobei das
Einlaßventil in geöffnetem Zustand die Zulauf- und die Rücklaufleitung mit dem zu beschickenden Raum,
insbesondere der Mischkammer des Mischkopfes, verbindet und in geschlossenem Zustand die Zulauf- und
die Rück'aufleitung unter Abtrennung von dem zu
ίο beschickenden Raum miteinander verbindet
Wird ein fließfähiges Material unter Druck einem mit
diesem Material zu beschickenden Raum zugeführt, wobei die Zuführungszeiten durch Zeiten unterbrochen
werden, in denen kein Material zugeführt werden soll, so ist es häufig üblich, während diesen Unterbrechungszeiten
das fließfähige Material über eine Rüklaufleitung zirkulieren zu lassen. Eine solche Zirkulation ist
insbesondere dann zweckmäßig, wenn das fließfähige Material dazu neigt, zu erstarren oder sich an den
Leitungswänden festzusetzen. In diesem Fall wird durch die Zirkulation während der Pausenzeiten das fließfähige
Material in Bewegung gehalten, um ein solches Festsetzen zu verhindern.
Ein Beispiel, für das sich die Erfindung besonders
Ein Beispiel, für das sich die Erfindung besonders
eignet, ist das Reaktionsschaumgußverfahren. Bei diesem Verfahren werden zwei oder mehrere Kunststoffkomponenten
einem Mischkopf zugeführt, wo sie vermischt und in die Gußform eingespritzt werden. Um
die Kunststoffkomponenten nur während der Einspritzzeiten dem Mischkopf zuzuführen, ist es bisher üblich,
für jede Komponente ein Einlaßventil an dem Mischkopf vorzusehen, das während der Einspritzzeiten
geöffnet und in den Pausenzeiten geschlossen wird. Die fließfähige Kunststoffkomponente wird durch eine
Förderpumpe von einem Vorratsbehälter über eine Zulaufleitung zu diesem Einlaßventil gefördert. Um eine
Zirkulation der Kunsmoffkomponente während der Pausenzeiten zu ermöglichen, ist das Einlaßventil
außerdem mit einer Rücklaufleitung verbunden, die zu diesem Vorratsbehälter zurückführt Während der
Pausenzeiten verschließt das Einlaßventil die von diesen
Leitungen zu dem zu beschickenden Raum, in diesem Falle zu der Mischkammer des Mischkopfes, fuhrende
öffnung, wobei nur noch die Verbindung zwischen Zulauf- und Rücklaufleitung offenbleibt, so daß das
Kunsisiofintsieria! in diesem Leitungssystem zu dem
Vorratsbehälter zurückzirkulieren kann Während der Einspritzperioden wird das Einlaßventil geöffnet so da3
die Verbindung zwischen der Zulauf- und der Rücklauf-
so leitung und der mit dem Kunststoffmaterial zu beschickenden Mischkammer hergestellt wird Außerdem
wird ein äseh ;n der RQcklaufleitung befindender
Absperrhahn geschlossen, der die Zirkulation unterbracht,
so daß durch die Forderpumpe in der
ss Zulauileitung ein Druck aufgebaut werden kann, der das
Kunststoffmatenal durch das Einlaßventil in die Mischkammer des rvnscnkopic-. cinprcsk.
Der Nachteil dieser bekannten Zuführungsvorrichtung besteht darin, daß der gesamte Kunststoffmaterialeo
strom auch während der Pausenzeiten zwischen den einzelnen Emsprttzpertoden ober des EinlaBvemi! des
Mischkopfes gefördert werden muß. Infolge der verhältnismäßig großen Viskosität des Kunststoffmaterials
führt dies zu einer starken Erwärmung dieses
6s Materials, was zusätzliche Kühleinrtchtungen in dem
Leitungssystem erforderlich macht Um die Erwärmung möglichst gerin|! zu halten, nsGsssi? die LsUungsauerscfrnitte,
die Querschnitte der Zuleitungen zu dsm
Mischkopf und die DurchlriiUquerschnitte in dem
Mischkopf groß gemacht werden, was die gesamten Abmessungen und den Aufwand der Anlage erhöht und
den Mischkopf unhandlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zum
Zuführen fließfähigen Materials unter Druck zu schaffen, die auch bei Materialien mit einer relativ
hohen Viskosität mit verhältnismäßig kleinen Querschnitten auskommt, ohne daß eine übermäßige
Erwärmung des Materials auftritt.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch
eine Bypaßleitung, die das Einlaßventil überbrückend
die Zulaufleitung mit der Rücklaufleitung verbindet. t5
Da die erfindungsgemäß zusätzlich vorgesehene Bypaßleitung das Einlaßventil des L'Vbkopfes überbrückt,
wird nur eine Teilmenge des ?■! Uerials während
der Zirkulation über den Mischkopf ee;ördert, während
die restliche Menge über dies*» Bypaßleitung fließt. Die
Pypaßleitung wirkt daher v. . eine zusätzliche Vergrößerung des Durchtritt,jerschnitts des Mischlcopfes, so
daß die Erwärmung dea ''unststoffmaterials verringert
wird. Während der Einspritzperioden wird der Absperrhahn, der sich hinter der Abzweigstelle der Bypaßleitung
in der Rücklaufleitung befindet, geschlossen, so daß
das Kunststoffmaterial sowohl durch die Zulaufleitung als auch über die Bypaßleitung durch die Rücklaufleitung
zu dem Einlaßventil gefördert und in die Mischkammer des Mischkopfes gepreßt wird. Da
während der Einspritzzeiten sowohl die Zulaufleitung als auch die Rücklaufleitung zur Zuführung des
Materials zu dem Einlaßventil dienen, addieren sich während dieser Einspritzzeiten die Querschnitte dieser
beiden Leitungen für die Materiaizuführung, so daß auch hier die kleineren Leitungsquerschnitte und
Anschlußquerschnitte an den Mischkopf ausreichen.
Zweckmäßigerweise werden die Querschnitte der Zulauf- und der Rücklaufleitungen zwischen den
Abzweigstellen der Bypaßleitung und dem Einlaßventil kleiner gemacht als die Querschnitte dieser Leitungen
zwischen diesen Abzweigstellen und dem Vorratsbehälter und als der Querschnitt der Bypaßleitung. Da sich bei
geschlossenem Einlaßventil und geöffnetem Absperrhahn während der Zirkulation die Durchflußmengen
über das Einlaßventil des Mischkopfes und über die Bypaßleiiüng ansprechend den Strömuügswiderständen
dieser Leitungen verzweigen, wird bei dieser Ausfühi üngsform der Erfindung sichergestellt, daß
während der Zirkulationsphase nur eine geringe Materialmenge über den Mischkopf gefördert wird.
Diese Maierialmenge ist durch die Wahl der Querschnitte einstellbar. Eine zusätzliche Verstellbarkeit der
Querschnittverhäitnisse auch während des Betriebs kann dadurch erreicht werden, daß die Bypaßleitunj y_,
eine veränderliche einstellbare Drossel aufweist. Der größte Teil drr Materialmenge zirkuliert über die
Bypaßleitung mit dem größeren Querschnitt unii wird daher nur unwesentlich erwärmt. Die Kühleinrichtungen
in dem Zirkulationssystem können daher wesentlich •kleiner gehalten werden, was die Anlage verbilligt und
ihre Abmessungen verringert. Da außerdem die Anschlüsse ar den Mischkopf und die Durchflußquerschnitte
in dem Mischkopf verkleinert werden, wird auch der gesamte Mischkopf kleiner und seine
Handhabung wird einfacher.
In einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung sind die Zulaufleitung und die RückJaüiieitung im Bereich zwischen den Abzweigstellen
und der Bypaßleitung und dem Einlaßventil als koaxial ineinanderliegende Schläuche ausgebildet. Dies
hat den Vorteil, daß nur eine Zuleitung zu dem Mischkopf führt, was die Vorrichtung sowohl optisch
verbessert, als auch die Handhabung vereinfacht. Ein wesentlicher Vorteil besteht bei dieser Ausführungsform außerdem noch darin, daß der innere der beiden
ineinanderliegenden Schläuche während der Einspritzperioden von dem unter Druck stehenden Material in
dem äußeren Schlauch umgeben ist, so daß dieser innere Schlauch nur isostatisch belastet wird und trotz des
verwendeten Druckes des Kunststoffmaterials als Niederdruckschlauch ausgelegt werden kann.
Zweckmäßigerweise befindet sich die Bypaßleitung innerhalb des räumlich von dem Einlaßventil bzw. dem
Mischkopf getrennten Maschinengehäuse, das die Förderpumpe, den Vorratsbehälter und die übrigen
erforderlichen Einrichtungen enthält. Der Mischkopf ist dabei nur durch die Zulauf- und die Rücklaufleitung. die
außerdem ineinanderliegen können, mit dem Maschinengehäuse
verbunden, so daß die Handhabung des Mischkopfes besonders günstig wird. Weiter können
auch mehrere parallel be«, dickte Mischköpfe mit Einlaßventilen durch eine gemeinsame Bypaßleitung
überbrückt werden.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert werden, deren einzige rigur
schematisch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung darstellt.
In dem dargestellten Aur.führungsbeispiei ist die Vorrichtung in Anwendung auf die Zuführung der
verschiedenen Kunststoffkomponenten zu dem Mischkopf einer Spritzgußanlage dargestellt.
Der Mischkopf 10 weist eine Mischkammer 12 auf, in der ein Stempel 14 verschiebbar ist, der das Kunststoffgemisch
aus der Mischkammer in die Spritzr ,lorm
preßt. Die Mischkammer 12 steht über Öffni gen mit den Ventilkammern 18, 18' von r.vei Einlaßventilen 16,
16' in Verbindung. In den Ventilkammern 18,18' ist ein verschiebbarer Kolben 20, 20' angeordnet, der in eine
Spitze ausläuft, die die Verbindungsöffnung zwischen der Ventilkammer und der Mischkammer in der Art
eines Nadelventils verschließen kann.
Die Vorrichtung zum Zuführen der jeweiligen Kunststoffkomponenten zu diesen Einlaßventilen 16
bzw. 16' ist in der Zeichnung nur für das eine Einlaßventil 16 dargestellt, da die Vorrichtung für das
andere Einlaßventil 16' ganz entsprechend aufgebaut ist.
Diese Zuführungsvorrichtung weist einen Vorratsbehälter 22 auf, in dem sich die Kunststoffkomponente in
fließfähigem Zustand befindet. Aus diesem Vorratsbehälter 22 wird das Kunststoffmaterial durch eine
Förderpumpe 24 über eine Zulaufleitung 26, 26' in die Ventilkammer 18 des Einlaßventils 16 gepumpt. Die
nrnAr 18 ctAJit mtQar-Aarn *v»|t ο«««Γ Rück!uüf!ci
tung 28', 28 in Verbindung, die wieder zurück zu dem Vorratsbehälter 22 führt. In dieser Rücklaufleitung 28
befindet s';h ein Absperrhahn 30 und ein Wärmetauscher 32, der in diesem Fall eine Kühleinrichtung ist, um
das zirkulierende Material auf der vorgeschriebenen Temperatur zu halten. Insoweit entspricht die Vorrichtung
dem bisher üblichen Stand der Technik.
Zusätzlich weist die Vorrichtung noch eine Bypaßleitung 34 auf, die die Zulaufleitung 26, 26' mit der
Rücklaufleitung 28,28' verbindet. Die Abzweigungsstelle 36 der Bypaßleitung 34 von der Zulaufleitung befindet
sich zwischen der Förderpumpe 24 und dem Anschluß der Zulaufleitung an das Einlaßventil 16. Die Abzweigungsstelle 36' der Bypaßleitung 34 von der Rücklaufleitung befindet sich zwischen der Anschlußstelle der
Rücklaufleitung an das Einlaßventil und dem Absperrhahn 30. Der Querschnitt der Zulaufieitung 26 vor der
Abzweigstelle 36 der Bypaßleitung, der Querschnitt der Bypaßleitung 34 und der Querschnitt der Rücklaufleitung 28 hinter der Abzweigstelle 36' sind größer als die
Querschnitte der Zulaufleitung 26' hinter der Abzweigstelle 36 und der Rücklaufleitung 28' vor der
Abzweigstelle 36'. Vorzugsweise sind diese Querschnitte doppelt so groß.
Weiter ist in der Bypaßleitung 34 eine Drossel 35 mit einstellbar veränderlichem Leitungsquerschnitt angeordnet. Dadurch ist es möglich, die Querschnittsverhältnisse der Bypaßleitung und der Zu- bzw. Rücklaufleitungen optimal den Betriebsbedingungen anzupassen.
Diese Anpassung kann insbesondere auch während des Betriebs geschehen.
In den Pausen zwischen den F.inspritzperioden ist das Einlaßventil 16 geschlossen, so daß kein Kunststoffmaterial aus der Ventilkammer 18 in die Mischkammer 12
eintreten kann
Außerdem ist der Absperrhahn 30 geöffnet. Das Kunststoffmateria! wird aus dem Vorratsbehälter 22
durch die Pumpe 24 über die Zulaufleitung 26 gepumpt. An der Abzweigstelle 36 verzweigt sich der Materialstrom, wobei der größere Mengenanteil über die
BypalSleitung 34 und die Rücklaufleitung 28 in den Vorratsbehälter 22 zurückströmt. Der kleinere Mengenanteil fließt über die Zulaufleitung 26', die Ventilkammer
18, die Rücklaufleitung 28' und die Rücklaufleitung 28zu
dem Vorratsbehälter 22 zurück. Nur dieser kleinere Mengenanteil wird infolge der geringeren Strömungs
querschnitte wesentlich erwärmt Die Kühleinrichtung
32 in der Rücklaufleitung 28 führt diese erzeugte Wärmemenge ab.
Während der Einspritzperioden \£t das Einläßventil
16 geöffnet und der Absperrhahn 30 geschlossen. Da
ίο infolge des geschlossenen Absperrhahns 30 eine
Rückzirkulation des Kunststoffmaterials über die Rücklaufleitung 28 verhindert wird, wird das Kunststoffmaterial durch die Pumpe 24 über die Zulaufleitung 2β
zu der Verzweigungsstclle 36 gepumpt Von dort fließt
■5 das Kunststoffmaterial sowohl über die Zulaufieitung
26' als auch über die Bypaßleitung 34 und die Rücklaufleitung 2?' zu der Ventilkammer 18, «on wo es
durch den von der Pumpe 24 erzeugten Druck in die Mischkammer 12 eingepreßt wird. Die Querschnitte der
Zulaufleitung 26' und der Rücklaufleitung 28' betragen vorzugsweise die Hälfte des Querschnitts der Zulaufieitung 26, so daß der Gesamtquerschnitt für die
Materialzuf' *"Ting zu dem Einlaßventil 16 unverändert
bleibt.
2s Die Bypaßleitung 34 befindet sich vorteilhafterweise
innerhalb des durch die gestrichelten Linien angedeuteten Maschinengehäuses 38, das die Pumps 25>
den Vorratsbehälter 22, die Kühleinrichtung 32 und das Absperrventil 30 sowie die nicht dargestellten sonstigen
erforderlichen Einrichtuneen enthalt Von diesem
Maschinengehäuse 38 führen daher nur die Zulauileitung 26' und die Rücklaufleitung 28' zu dem Mischkopf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5Λ";
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Zuführen fließfähigen Materials unter Druck, insbesondere zum Zuführen der
miteinander zu vermischenden Kunststoffkomponenten zu mindestens einem Mischkopf einer
.Reaktionsschaumguß-Anlage, mit einem Vorratsbehälter für das Material mit einer den Vorratsbehälter
mit einem Einlaßventil verbindenden Zulauflei-Jung, mit einer das Einlaßventil mit dem Vorratsbehälter
verbindenden Rücklaufleitung, mit einer in der Zulaufleitung liegenden Förderpumpe und mit
einem in der Rücklaufleitung liegenden Absperrhahn, wobei das Einlaßventil in geöffnetem Zustand
die Zulauf- und Rücklaufleitung mit dem zu beschickenden Raum, insbesondere der Mischkammer
des Mischkopfes, verbindet und in geschlossenem Zustand die Zulauf- und die Rücklaufleitung
unter Abtrennung von dem zu beschickenden Raum miteinander verbindet, gekennzeichnet
durch eine Bypaßleitung (34), die das Einlaßventil (16) überbrückend die Zulaufleitung (26,26') mit der
Rücklaufleitung (28,28') verbindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Querschnitte der Zulauf- (26') und
der Rückhufleitung (28') zwischen den Abzweigstellen (36, 36') der Bypaßleitung (34) und dem
Einlaßventil (16) kleiner sind bis die Querschnitte
dieser Leitungen (26 bzw. 28) zwischen diesen Abzweigstellen und dem Vorratsbehälter (22) und
als der Querschnitt der Pypaßleitung.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypaßleitung (34) eine
einstellbar veränderliche Drossel (35) aufweist
4. Vorrichtung nach Anspru h 1,2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet daß die Zulaufltitung (26') und die Rücklaufleitung (28') im Bereich zwischen den
Abzweigstellen (36 bzw. 36') der Bypaßleitung (34) und dem Einlaßventil (16) als koaxial ineinanderliegende
Schläuche ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß der innere der beiden ineinanderliegenden Schläuche ein Niederdruckschlauch ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, däS sich die
Bypaßleitung (34) innerhalb des räumlich von dem Einlaßventil (16) getrennten. Förderpumpe (24),
Vorratsbehälter (22) und dgl. enthaltenden Maschinen gehäuses (38) befindet
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die BypaBicitung
(34), die. die Einlaßventile mehrerer Mischköpfe überbrückend, die Zulaufleitung mit der Rücklaufleitung
verbindet, wobei die Mischköpfe parallel Ksbsi^inarHJi"" ^unsrhen Zulauf- und Rücklaufleitung
geschaltet sind.
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