DE2504758B2 - Magnetoresistiver domaenendetektor fuer zylinderdomaenenspeicher - Google Patents
Magnetoresistiver domaenendetektor fuer zylinderdomaenenspeicherInfo
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Description
In ferrimagnetischen Einkristallschichten mit uniaxialer
Anisotropie senkrecht zur Schichtebene existieren bei Anlegen eines äußeren magnetischen Stütz- bzw.
Haltefeldes geeigneter Richtung und Größe kreiszylindrische, magnetische Domänen, sogenannte Zylinderdomänen,
deren Magnetisierungsrichtung entgegengesetzt zur Magnetisierung der Umgebung und des
magnetischen Stützfeldes ist. Die Zylinderdomänen können durch ein in der Schichtebene rotierendes
Magnetfeld in Verbindung mit einem auf die Speicherschicht aufgebrachten Manipulationsmuster, dessen
Einzelelemente aus magnetisierbarer!! Material, z. B. magnetostriktionsfreier Ni-Fe-Legierung, schicht- und
rechteckförmig auf die eine Schichtebene aufgebracht sind, mit hoher Geschwindigkeit transportiert werden
und eignen sich daher zum Aufbau von Schieberegistern, die man zu seriellen Speichern zusammenschalten
kann.
Für den Speicherbetrieb ist es dabei erforderlich, daß die An- oder Abwesenheit einer Zylinderdomäne an
einer bestimmten Stelle innerhalb des Speichers, einem Detektor, angezeigt wird, der das von einer Zylinderdomäne
am Ort des Detektors erzeugte Magnetfeld in ein elektrisches Lesesignal umsetzt. Die bekannten Detektoren
nutzen die verschiedenartigsten physikalischen Effekte aus, beispielsweise den Faraday-Effekt beim
magnetooptischen Lesen, den Hall-Effekt oder die Änderung des Widerstandes ferromagnetischer Materialien
im Magnetfeld. Bedingt durch seinen technologisch sehr einfachen Aufbau, hat sich der magnetoresistive
Domänendetektor allgemein durchgesetzt, d. h. der Detektor, der den letztgenannten Effekt ausnutzt. Dabei
verwendet man als Detektoreiement einen senkrecht zur Zylinderdomänen-Transportstruktur gerichteten,
üblicherweise auf die Speicherebene aufgedampften schichtfömmigen Detektorstreifen aus einer magnetostiiktionsfmiMi
Ni-Fe-Legierung.
Iu rlicMM- Detektorstreifen keinem magnetischen
Streufeld einer Zylinderdomäne ausgesetzt, so liegt die Magnetisierung des Detektorstreifens parallel zur
Richtung eines im Speicherbetrieb durch den Detektor fließenden Stromes. Läuft nun am Detektorstreifen eine
Zylinderdomäne vorbei, so wird durch deren Streufeld die Magnetisierung um einen bestimmten Winkel aus
der Stromrichtung herausgedreht. Der Widerstand des Detektorelements ändert sich hierdurch um einen
Betrag, der am Detektorstreifen einen Spannungsabfall
ίο erzeugt, der als Lesesignal weiterverarbeitet werden
kann. Bei vorgegebenem Detektorstrorn ist also das Lesesignal um so höher, je größer die durch die
Zylinderdomäne bewirkte Widerstandsänderung des Detektorelementes ist. Die Widerstandsänderung ist
hierbei zum einen eine Funktion der spezifischen Widerstandsänderung des Detektormaterials, die zunächst
linear mit der magnetischen Feldstärke ansteigt und dann einem Sättigungswert zustrebt. Damit der
Detektorstreifen durch das Streufeld der Zylinderdomäne vollständig gesättigt, wird, muß dieses größer als die
Summe aus der Anisotropie-Feldstärke des Detektormaterials, als das üblicherweise eine ferromagnetische
Ni-Fe-Legierung dient, und dem entmagnetisierenden Feld des Detektorstreifens sein. Eine Erhöhung der
Widerstandsänderung und damit des Lesesignales ist auch durch Schaffung eines möglichst langen Detektorstreifens
möglich. Dies ist jedoch nur sinnvoll, wenn der Detektorstreifen über seine gesamte Länge vom
Streufeld der Zylinderdomäne erfaßt wird, weshalb man die Zylinderdomäne durch einen sogenannten Domänenstrecker,
im allgemeinen ein geeignetes schichtförmiges Muster aus einer magnetostriktionsfreien ferromagnetischen
Ni-Fe-Legierung, schrittweise auf die vorgegebene Länge des Detektorstreifens streckt, d. h.
zu einer langen Streifendomäne auseinanderzieht, wodurch das Streufeld der zu detektierenden Zylinderdomäne
wesentlich ausgedehnter wird. Die Zylinderdomäne kann hierbei in Zylinderdomänen-Transpori.richtung
oder senkrecht dazu erstreckt werden. Durch die
«ίο Streckung der Zylinderdomäne darf deren Fortbewegung
jedoch nicht behindert werden. Da bei Streckung der Zylinderdomäne in Zylinderdomänen-Transportrichtung
die Strecklänge beschränkt ist, wird die Streckung der Zylinderdomäne senkrecht zu ihrer
Transportrichtung bevorzugt, da hierbei die Streckung der Zylinderdomäne über beliebig viele Perioden der
Transportstruktur verteilt werden kann und folglich keine Beschränkung der Strecklänge gegeben ist. Für
die Domänenstreckung wird üblicherweise der in F i g. 1 schraffiert dargestellte Chevron-Domänenstrecker verwendet,
wobei der Detektorstreifen 1 zwischen symmetrisch zum Detektorstreifen angeordneten Chevron-Staffeln
bzw. Kolonnen 2 sitzt, die aus der gleichen Anzahl von 90°-Chevron-Balken 3 gebildet sind, die
jeweils in den Bereichen 4 den Detektorstreifen überlappen und mit diesem metallischen Kontakt haben.
In Richtung der Zylinderdomänen-Transportstruktur 5 folgen weitere Chevron-Staffeln mit in Richtung der
Zylinderdomänen-Transportstruktur abnehmender An-
W) zahl von Chevron-Balken. Bei diesem bekannten
Chevron-Domänenstrecker kann innerhalb einer Periode der Zylinderdomänen-Transportstruktur die Zyünderdomäne
nur einmal um die Länge AS gestreckt werden, wobei AS/2 die Domänenwandverschiebung
·>■-> bei der Grenzfrequenz bedeutet.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen weiter verbesserten /.ylindeidomänenstivckor
zu schaffen, der ohne Behinderung des
Zylinderdomänen-Transportes ein erhöhtes Lesesignal ermöglicht.
Bei einem magnetoresistiven Domänendetektor zum Lesen der gespeicherten Information eines Zyinderdomänen-Transportspeichers
mit einem senkrecht zur Zylinderdomänen-Transportrichtung verlaufenden schichtförmigen Detektorstreifen aus magnetoresistivem
Material und einem zwischen dem Detektorstreifen und der Zylinderdomänen-Transportstruktur angeordneten
Domänenstrecker, durch den die Domänen senkrecht zu ihrer Transport richtung gestreckt werden,
sieht die Erfindung zur Lösung der gestellten Aufgabe vor, daß als Domänenstrecker mindestens eine Kolonne
aus untereinander angeordneten x-balkenähnlichen Elementen dient, deren kürzere Balkenenden gegen die
Balken größerer Länge des jeweils darunterliegenden Elementes stoßen, und daß die vom Detektorstrafen
abgekehrten Balken der in den tColonnenenden angeordneten Elemente teilweise langer gewählt und
zusätzlich zu diesen Balken parallele Balken vorgesehen sind.
Durch diese Zylinderdomänenstrecker wird die Zylinderdomäne innerhalb einer Periode des magnetischen
Drehfeldes viermal um die Länge AS gestreckt, so daß sich die zur Streckung der Zylinderdomäne auf eine
bestimmte Detektorlänge benötigten Perioden der Transportstruktur entsprechend vermindern und damit
der ansonsten durch die Zylinderdomänenstreckung verursachte Speicherplatzverlust erheblich verringert
wird. Bei vorgegebener Anzahl der Streckperioden erreicht man durch diesen Zylinderdomänenstrecker im
Vergleich zum bekannten Chevron-Domänenstrecker etwa die vierfache Strecklänge und damit auch ein um
den Faktor 4 höheres Leresignal.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen bezeichnet und die Domänenstrecker jeweils schraffiert dargestellt sind. Es zeigt
F t g. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Domänenstreckers,
F i g. 3 die Wirkungsweise des Domänenstreckers nach F i g. 2 in schematischer Darstellung, wobei die
jeweilige Strecklänge in Abhängigkeit von der Richtung des magnetischen Drehfeldes aufgetragen ist,
F i g. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Domänenstreckers in schematischer Darstellung.
Gemäß F i 3.2 sind beiderseits des Detektorstreifens
1 Kolonnen 6 aus untereinander angeordneten x-balkenähnlichen Elementen 8 vorgesehen. Ihre kürzeren
Balkenenden 9 stoßen gegen die Balken 10 größerer Länge des jeweils darunterliegenden Elements 8. Die
vom Detektorstreifen t abgekehrten Balken der in den Kolonnenendbereichen angeordneten Elemente 8 sind
teilweise langer gewählt und im gezeigten Ausführungsbeispiel mit 11 bezeichnet. Parallel zu diesen Balken sind
zusätzlich Balken 12 angeordnet. Die Zylinderdomänen-Transportstruktur ist bei 7 angedeutet.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, erhöht sich die Anzahl der Balkenenden, an denen das die lokale Abschwächung
des magnetischen Stütz- bzw. Haltefeldes bewirkende Streufeld der Ni-Fe-Balken bei den für die
Domänenfortbewegung relevanten, mit A bezeichneten 4 Orientierungen des magnetischen Drehfeldes austritt,
in jeder Viertelperiode um 2. Die für die Domänenstrekkung maßgebenden Balkenenden sind hierbei jeweils
durch Punkte 14 angedeutet. Innerhalb einer Periode der Zylinderdomänen-Transportstruktur bzw. innerhalb
einer Umdrehung des magnetischen Drehfeldes wird daher die Zylinderdomäne viermal um die Länge Δ S
gestreckt, d. h. daß sich im Vergleich zum bekannten Chevron-Domänenstrecker die Anzahl der zur Strekkung
der Zylinderdomäne erforderlichen Perioden der Transportstruktur und damit der Platzbedarf um den
Faktor 4 verringert.
F i g. 4 zeigt einen dreistufigen bzw. aus drei Kolonnen 6 gebildeten Zylinderdomänenstrecker, bei
dem sich die Anzahl der übereinanderliegenden symmetrischen x-balkenähnlichen und dickausgezogenen
Elemente 8, betrachtet in Zylinderdomänen-Transportrichtung, jeweils um den gleichen Betrag, d. h. im
vorliegenden Ausführungsbeispiel um 8 je Kolonne 6, erhöht. Durch die mit U bzw. 12 bezeichneten Balken
größerer Abmessungen wird vermieden, daß die
Zylinderdomäne durch die an den vom Detektorstreifen abgekehrten Enden dieser Balken bei entsprechender
Orientierung des magnetischen Drehfeldes entstehenden positiven Magnetpole angezogen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Magnetoresistor Domänendetektor zum Lesen der gespeicherten Information eines Zylinderdomänen-Transportspeichers
mit einem senkrecht zur Zylinderdomänen-Transportstruktur verlaufenden schichtförmigen Detektorstreifen aus magnetoresistivem
Material und einem zwischen dem Detektorstreifen und der Zylinderdomänen-Transportstruktur
angeordneten Domänenstrecker, durch den die Domänen senkrecht zu ihrer Transportrichtung
gestreckt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Domänenstrecker mindestens eine
Kolonne aus untereinander angeordneten x-balkenähnlichen
Elementen dient, deren kürzere Balkenenden gegen die Balken größerer Länge des jeweils
darunterliegenden Elements stoßen, und daß die vom Detektorstreifen abgekehrten Balken der in
den Kolonnenenden angeordneten Elemente teilweise langer gewählt und zusätzlich zu diesen
Balken parallele Balken vorgesehen sind (siehe F ig. 2).
2. Domänendetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zahl der Elemente je
Kolonne, betrachtet in Domänentransportrichtung, jeweils um den gleichen Betrag erhöht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752504758 DE2504758B2 (de) | 1975-02-05 | 1975-02-05 | Magnetoresistiver domaenendetektor fuer zylinderdomaenenspeicher |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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|---|---|
| DE2504758A1 DE2504758A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2504758B2 true DE2504758B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2504758C3 DE2504758C3 (de) | 1978-09-14 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2504758B2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4085453A (en) * | 1976-11-08 | 1978-04-18 | Bell Telephone Laboratories, Incorporated | Magnetoresistive detector for magnetic bubble memory |
| US4517662A (en) * | 1983-06-29 | 1985-05-14 | Burroughs Corporation | High-speed, compact magnetic bubble stretcher |
-
1975
- 1975-02-05 DE DE19752504758 patent/DE2504758B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2504758A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2504758C3 (de) | 1978-09-14 |
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