DE2504100A1 - Verfahren zur herstellung von formbaren stahlpulvern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von formbaren stahlpulvern

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DE2504100A1
DE2504100A1 DE19752504100 DE2504100A DE2504100A1 DE 2504100 A1 DE2504100 A1 DE 2504100A1 DE 19752504100 DE19752504100 DE 19752504100 DE 2504100 A DE2504100 A DE 2504100A DE 2504100 A1 DE2504100 A1 DE 2504100A1
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psc
mesh
powder
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Hung-Chi Chao
John Hammes Gross
Robert Raymond Judd
Roger Lee Rueckl
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    • C22C33/00Making ferrous alloys
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
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Description

PATENTANWALTS: A. GRÜNECKE«
QQP-1 CWL-MI
H. KINKELDEY
60/Hä 9RfIA inn w.'stockmajr
• fc W V *T I V W DR-MCL AuE ICAlTGCTO
K. SCHUMANN
OFtHEfINAT. CTPt--PHrS
P. H. JAKOB
CXPL-ING
G. BEZOLD
DR REFl. NOT DIPL CHtM. .
MÜNCHEN
E. K. WEIL
Dft RHR OEC INC-
MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
LINDAU
U Ι. ί. ώ/ΐ
USS EETGIMEEES ASD COHSULTAIiTS, Inc.
Grant Street
Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Verfahren zur Herstellung von formbaren Stahlpulvern (Zusatz zu Patent ,
Patentanmeldung P 24- 38 84-1.8).
Die Erfindung betrifft ein wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von durch Wasser zerstäubten formbaren Stahlpulvern mit einer niedrigen scheinbaren Dichte bzw. einem niedrigen Schüttgewicht; sie betrifft insbesondere ein Verfahren1 zur Herabsetzung der scheinbaren Dichte bzw. des Schüttgewichtes solcher durch Wasser zerstäubter Teilchen.
Zur Herstellung von Metallpulvern werden die verschiedensten Verfahren angewendet. So können beispielsweise Metallpulver hergestellt werden durch (a) elektrolytische Ablagerung, (b)
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TELEFON (089)222802 TGL6.X OS-293BO TELfHQRAMMiI MONAPAT
Direktreduktion-von Metalloxiden, (c) Reduktion von Metallhalogenide]! und (d) Zerstäubung mit Hochdruckfluids, z.B. Wasser und Inertgasen. Pur die Herstellung von formbaren Stahlpulvern in großen Mengen sind die Metalloxidredulrfcion und die Zerstäubung durch V/asser wesentlich wirtschaftlicher. Unter den suletzt genannten beiden Verfahren v/eisen die durch Wasserzerstäubung hergestellten Stahlpulver im all- ■ gemeinen einen niedrigeren Gehalt an Verunreinigungen auf. Durch Wasser zerstäubte Pulver weisen auch bessere Durchflußeigenschaften (Fließraten) auf, d.h. sie weisen einen besseren Druckbeschicloingswirkungsgrad auf und erlauben daher die Herstellung von Metallkeramikteilen (pulvermetallurgischen Teilen) mit höheren Produktionsgeschwindigkeiten. Ein solches Wasserzerstäubungsverfahren ist beispielsweise in der US-Patentschrift 3 325 277 beschrieben. Obgleich dieses Verfahren eine Reihe von kommerziellen Vorteilen hat, unterliegt es in Bezug auf den Bereich der mechanischen Eigenschaften der nach diesem Verfahren hergestellten Pulver gewissen Beschränkungen. So liegen beispielsweise die scheinbaren Dichten bzw. Schüttgewichte von handelsüblichen, durch Wasser zerstäubten Stahlpulvern im allgemeinen innerhalb des Bereiches von 2,8 bis 3»2 g/cirr (die scheinbare Dichte wird bestimmt durch Messung des Gewichts des Pulvers in einem geeichten Becher; da die Dichte durch die Art der Packung beeinflußt werden kann, hat man diese Messung allgemein standardisiert (ASTM B212-4-8), indem man das Pulver durch eine 2,$4- cm (1 inch) oberhalb der oberen Oberfläche eines 25 ccm-Bechers angeordnete Düse mit einem Durchmesser von 0,254- cm (0,1 inch) und einer Länge von 0,318 cm (0,125 inch) fließen läßt). *·
Wenn aich die Dichte eines Metallkeramikteils nicht kritisch ist, ist es im allgemeinen doch zweckmäßig, Metallpulver mit
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einer niedrigeren scheinbaren Dichte (Schuttgewicht) zu verwenden, da die Verwendung solcher Pulver wirtschaftlicher ist. So nimmt beispielsweise für ein Metallkeraaikteil eines gegebenen Volumens die geforderte Tragfähigkeit ab, wenn die scheinbare Dichte (das Schüttgeviicht), d.h. das Gewicht pro Volumeneinheit, abnimmt. Außerdem ist für Teile, die einen bestimmten Teil der Eigenporösität aufweisen müssen (z.B. für selbstschiaierende Achsenlager, Filter u.dgl.) die niedrige Dichte eine Voraussetzung für diese Anwendungen, Aus den oben angegebenen Gründen wurden bisher Metallpulver mit niedriger Dichte, d.h. mit Dichten von-weniger als 2,8 g/cnr, in größerem Umfange verwendet, was zur Folge hatte, daß ein größerer Anteil der kommerziellen Formvorrichtungen auf die Verwendung solcher Pulver mit niedriger Dichte abgestimmt ist. Obgleich, wie oben angegeben, durch Wasser zerstäubte Pulver eine Reihe von Vorteilen bieten, sind sie von vielen Herstellern bisher nicht verwendet worden (a) wegen der zur Umrüstung ihrer Formvorrichtungen für die Verwendung solcher Pulver, die normalerweise höhere scheinbare Dichten (Schüttgewichte) aufweisen, erforderlichen Kosten.oder (b) wegen ihrer fehlenden Porosität, welche ihre Verwendung für viele Anwendungszwecke ausschließt.
Die Patentanmeldung P 24- 38 84-1.8 betrifft ein" Verfahren zur Herstellung von formbaren Stahlpulvern .mit hoher scheinbarer Dichte, das dadurch gekennzeichnet ist,, daß
(a) mit Wasser zerstäubte Stahlteilchen von vorgegebener Größenverteilung erzeugt werden, wobei x-renigstens 80% der Teilchen eine Größe von weniger als 177/um besitzt und die Verteilung einen' Pulvergrößenkennwert PSG von 2,0 bis 4,0 besitzt,
(b) die Teilchen bei einer Temperatur von 760 bis 114-90O wenigstens solange unter Zusammensintern der Teilchen geglüht werden, bis ihre angestrebte Erweichung erreicht und ihr Sauerstoffgehalt auf weniger als 0,2% verringert ist, und
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(c) die geglühten und gesinterten Teilchen in eine mit einer Drehzahl von 200 bis 5OOO Upm betriebene Scheibenmühle eingebracht v/erden, welche einen Mahlspalt von 0,25 bis '2,54- mm besitzt, wobei die Lineargeschwindigkeit .ν der Scheiben ausreichend hoch und der Mahlspalt G ausreichend eng gewählt sind, um den Sinterkuchen zu formbaren Pulvern mit einer scheinbaren Dichte von mehr als 3,-2 g/cEr zu vermählen, wobei im wesentlichen alle Pulver eine Größe von weniger als 177/um besitzen.
Das in der vorgenannten Patentanmeldung beschriebene Verfahrensprinzip läßt sich auch auf die Herstellung von formbaren Stahlpulvern mit niedrigen scheinbaren Dichten anwenden.
Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von durch Wasser zerstäubten Stahlpulvern mit einer scheinbaren Dichte (einem Schüttgewicht) von weniger als 2,8 g/cm , vorzugsweise von weniger als 2,6 g/cm ,
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von formbaren Stahlpulvern mit niedrigen scheinbaren Dichten (Schüttgewichten) nach Patent (Patentanmeldung P 24· 38 84-1.8), das dadurch gekennzeichnet ist,, daß man
(a) durch Wasser' zerstäubte Stahlteilchen mit einer vorgeschriebenen Größenverteilung herstellt, wobei mindestens 80% der Teilchen feiner als 0,176 mm (80 mesh) sind und die Verteilung einen Pulvergrößenkennwert PSC zwischen 1,0 und 2,7 aufweist,
(b)jdie Teilchen bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 760 bis 114-90C (14-00 bis 21000P) für eine Zeitspanne glüht, die mindestens ausreicht, um (i) das gewünschte
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Erweichen derselben zu bewirken und (ii) deren Sauerstoffgehalt auf einen Wert unter etwa 0,2 Gew.-/* zu vermindern, wobei die Teilchen durch das Glühen zusammengesintert werden, und
(c) die geglühten, gesinterten Teilchen in einer mit einer Geschwindigkeit zwischen etwa 200 und etwa 5000 UpM betriebenen Scheibenmühle mit einem Mahlspalt von etwa 0,254 mm bis etwa 2,54 mm (0,01 bis 0,10 inches) einführt, wobei die Lineargeschwindigkeit ν der Scheiben genügend niedrig und der Mahlspalt G genügend groß sind, um den Kuchen zu formbaren Pulvern mit einer scheinbaren Dichte (einem Schuttgewicht) von weniger als 2,8 g/ci3, die im wesentlichen alle feiner als 0,176 mm (80 mesh) sind, zu mahlen.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung g^hen aus der folgenden Beschreibung in "Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen hervor. Diese zeigen: .
Fig. 1 eine graphische Darstellung des Einflusses der Teil-' chengrößenverteilung, der Scheibengeschwindigkeit und eines Mahlspaltes von 0,397 mm (1/64 inch) auf die scheinbare Dichte (das Schüttgewicht);
Fig. 2 eine graphische Darstellung des Einflusses der Teilchengrößenverteilung, der Scheibengeschwindigkeit und eines Mahlspalts von 1,59 mm (1/16 inch) auf die scheinbare Dichte (das Schüttgewicht).
Das erfindungsgemäße Verfahren ist anwendbar auf durch Wasser zerstäubte Stahlpulver Jeden beliebigen Ursprungs. Durch Wasser zerstäubte Stahlpulver enthalten im allgemeinen Verunrei-
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nigungen, in erster Linie in Form von Oxiden, die entfernt werden müssen, bevor das Pulver einen kommerziellen Wert für die Herstellung von Metallkeramikteilen (pulvermetallurgischen Teilen) hat. Zur Herstellung von Stahlpulvern mit einer maximalen Kompressibilität ist es auch zweckmäßig,." daß die fertigen Pulver einen Kohlenstoffgehalt von weniger als etwa 0,10/6, vorzugsweise von weniger als 0,01%, aufweisen. Im allgemeinen ist es jedoch unzweckmäßig, bei einem ■ derart niedrigen Kohlenstoffgehalt eine Ausgangsstahlschmelze herzustellen. Deshalb können solche Stähle bis zu 0,8$, jedoch vorzugsweise weniger als etwa 0,15% Kohlenstoff ent-' halten und der Kohlenstoffgehalt der zerstäubten Pulver wird anschließend gesenkt durch Glühen in einer entkohlenden-reduzierenden Atmosphäre. Die Zerstäubung unter Verwendung eines Hochdruck-Wasserstrahls führt zu einer schnellen Abkühlung der flüssigen Metalltröpfchen während der ersten Stufe des Zerstäubungsverfahrens. Deshalb müssen selbst dann, wenn in dem Zerstäubungsverfahren ein Stahl mit einem verhältnismäßig niedrigen Kohlenstoffgehalt verwendet wird (z.B. zur Eliminierung der Entkohlungsstufe) die Pulver noch geglüht werden, um sowohl eine Erweichung als auch eine Senkung ihres Sauerstoff gehaltes (auf einen Wert unter etwa 0,25%) zu bewirken. Der Änfangssauerstoffgehalt der durch Wasser zerstäubten Teilchen liegt im allgemeinen weit oberhalb 0,2%, in der Regel bei etwa 1,0%. Wegen dieses hohen Oberflachensauerstoffgehaltes und ihrer Konfiguration lagern sich die zerstäubten Teilchen zu einer hohen scheinbaren Dichte, d.h. zu einer solchen von beträchtlich über 3,2 g/cm , zusammen. Nach der erforderlichen Glühung und der dadurch bewirkten Verminderung des Säuerstoffgehaltes liegt jedoch die scheinbare Dichte (das Schüttgewicht) normalerweise innerhalb des Bereiches von 2,8 bis 3,2 g/cnr. Das Glühen wird bei Temperaturen von 760 bis 1149°C (1400 bis 21000F) in einer redu-
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zierenden Atmosphäre, beispielsweise in Wasserstoff oder _ dissoziertem Ammoniak, für einen Zeitraum durchgeführt, der ausreicht, um die gewünschte Erweichung und Verringerung der Verunreinigungen zu bewirken. Durch diese Glühbehandlung wird nicht nur das Stahlpulver gereinigt, son-. dern sie bewirkt auch, daß die Teilchen in ϊοηα eines Sinterkuchens aneinander haften, wodurch es erforderlich ist, den Kuchen \tfieder aufzubrechen, um ihn wieder in die Pulverkonsistenz zu überführen.
In dem in der US-Patentschrift 3 325 277 beschriebenen Verfahren liird das erforderliche Aufbrechen in einer Hammermühle durchgeführt unter Anwendung einer Stoßzertrümmerung, um die Teilchen wieder in ihre ursprüngliche Größe wie im zerstäubten Zustand zu überführen.
Das erfindungsgemäße Verfahren weicht von diesem Verfahren insofern ab, als ein echter Mahlvorgang in einer Scheibenmühle durchgeführt wird unter Anwendung eines Schermechanismus für die Zerkleinerung. Es wurde nun gefunden, daß durch Regulierung dieses Mahlvorganges die scheinbare Enddichte auf spezifische Anforderungen abgestimmt werden kann, je nach der Größenverteilung der ursprünglichen zerstäubten Teilchen.
Die Größenverteilung des zerstäubten Pulvers kann durch konventuelle Siebanalyse ermittelt werden. Diese Siebanälyse wird angewendet, um den Pulver- bzw. Teilchengrößenkennwert (particle- size characteristic = PSC) des Pulvers zu bestimmen. Es wurde gefunden, daß übermäßig grobe zerstäubte Teilchen nicht so gemahlen werden können, daß die gewünschten Ziele der Erfindung erreicht werden. Zur Erzie-' lung der gewünschten Mahlwirkung ist es erforderlich, daß mindestens 80%, vorzugsweise mehr als 95%? der zerstäubten
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Teilchen eine Feinheit von weniger als 0,176 mm (80 IJ.G.mesh) aufweisen. Obgleich für die Bestimmung des PSC-Wertes eine Reihe von verschiedenen Methoden zur Verfügung stehen, wurde dieser Wert für die Zwecke der vorliegenden Erfindung wie folgt bestimmt:
Zuerst wurden der kumulative Gewichtsprozentsatz (Summengewichtsprozentsats) der auf Standard-Sieben mit einer Sieböffnung von 0,148 mm (100 mesh), 0,105 mm (140 mesh), 0,074 mm (200 mesh), 0,062 mm (230 mesh) und 0,044 mm (325 mesh) zurückgehaltenen Teilchen sowie die durchgegangene Fraktion (Pfannenfraktion) bestimmt. Danach wurden die so erhaltenen kumulativen Prozentsätze zusammenaddiert und durch 100 dividiert. Bei Anwendung dieser Definition gibt eine Erhöhung des PSC-Wertes eine gröbere Teilchengrößenverteilung an, während ein niedriger PSC-Wert eine feine Teilchengrößenverteilung angibt. So kann beispielsweise der PSC-Wert des nachfolgend angegebenen Pulvers wie folgt berechnet werden:
Sieböffnung des Standard- Prozentsatz der Kumulativer Prozent-Siebs in mm (US-Standard- zurückgehalte- satz der zurückgemesh) neu Teilchen haltenen Teilchen
0,148 (100) 2,4 2,4
0,105 (140) 5,3- 7,7
0,074 (200) 16,1 23,8
0,062 (230) 4,9 28,7
0,044 (325) 12,9 41,6
Durchgang
(Pfannenfraktion) 58,4 100,0
k 100,0 ' 204,2
Der PSC-Wert dieses Pulvers beträgt somit 204,2/100 = 2,04.
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250A100
In dem erfindungsgeiaäßen Verfahren können durch -Wasser.-zerstäubte Teilchen mit PSC-Werten von etwa 1,0 bis etwa 2,7 mit Erfolg verwendet v/erden. Da jedoch ein PSC-Wert unterhalb etwa 1,5 auf ein Pulver hinweist, in dem praktisch alle Teilchen feiner als 0,062 (250 mesh) sind, ist die Verwendung solch feiner Verteilungen im allgemeinen unpraktisch wegen der geringen Ausbeute, die bei dem konventionellen Wasserzerstäubungsverfahren erhalten wird. Deshalb werden aus wirtschaftlichen Gründen vorzugsweise Pulver mit einem PSC-Wert von mehr als etwa 1,5 verwendet. Andererseits werden vorzugsweise Pulver mit einem PSC-Wert unterhalb etwa 2,3 verwendet, weil sie die Anwendung von praktischen Mahlcyclen erlauben, insbesondere bei der Herstellung von Pulvern mit einer scheinbaren Dichte (einem Schüttgewicht) von 2,6 g/cm^ oder weniger.
Wenn einmal der PSC-V/ert bekannt ist und das Pulver geglüht worden ist, kann ein Mahlcyclus durchgeführt werden, um die Eigenschaften an die spezifischen Anforderungen anzupassen. Zur Durchführung des Mahlens wird eine Scheibenschleif- bzw. -reibmühle verwendet. Durch das Glühen sintern "die Teilchen zusammen und bilden einen Kuchen. Erforderlichenfalls wird der dabei erhaltene Sinterkuchen zuerst in Stücke aufgebrochen, die klein genug sind, im allgemeinen weniger als etwa 2,5^ cm· (1 inch), um in die Scheibenreibmühle eingeführt zu werden. In einer solchen Mühle erfolgt das Heiben bzw. Schleifen zwischen den Scheiben, die sich im allgemeinen in einer vertikalen oder in einer horizontalen Ebene drehen. Das Mahlgut tritt in der Fähe des Zentrums der Scheib© ein , wandert durch die Zentrifugalkraft zu dem am Hand angeordneten Eeibplattenbereich derselben und wird dann ausgetragen. Zwar werden in bestimmten Scheibenmühlen
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mit Nägeln versehene Platten verwendet, solche Platten sind auf die vorliegende Erfindung jedoch nicht anwendbar,. die auf die Verwendung von konventionellen Reibschleifplatten beschränkt ist. Bei dem hier verwendeten Ausdruck "Hahlspalt" (mill gap) handelt es sich um den Abstand zwischen den Reibplatten (Schleifplatten). Die Scheibenmühle eignet sich besonders gut für die Zwecke der vorliegenden Erfindung, da gefunden wurde, daß eine solche Mühle imstande ist, einen ■ kontrollierten und vorhersehbaren Schleifgrad zu erzielen, der im Prinzip eine !Funktion (a) des Kahlspalts (des Reibplattenabstands) und (b) der Lineargeschwindigkeit eines Punktes auf dem Mittelradius r der Reibplatten ist. In einer Scheibenmühle bildet der Locus (der geometrische Ort aller Punkte mit gleichem Abstand) der Reibplätten einen Ring (d.h. zwei konzentrische Kreise), wobei der Abstand von dem Zentrum zu der Reibplatte, d.h. von demZentrum zu dem inneren Kreis r. beträgt. Der Abstand zwischen dem Zentrum und dem äußeren Teil der Reibplatte, d.h. zwischen dem Zentrum und dem äußeren Kreis, beträgt rp· Deshalb beträgt der mittlere Radius r dann r. + rp/2. Da die Lineargeschwindigkeit ν gleich der Winkelgeschwindigkeit (fJ) mal dem Radius ist, kann die Lineargeschwindigkeit eines Punktes auf dem mittleren Radius aus den Umdrehungen der Reibplatten (Schleifplatten) pro Minute leicht ermittelt werden. Wenn beispielsweise die Reibplatten mit einem r von 30,48cm (12 inches) mit einer Geschwindigkeit von JOOO UpM gedreht werden, so beträgt die Lineargeschwindigkeit ν
ν = CO . r oder
ν = 3000 . 27Γ . 30,48 (12) = 182 880 (72000)TT cm(inches)/Min.
Durch Anwendung der statistischen Regression und technische Interpretationsanalyse wurde gefunden, daß der Einfluß der
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Torstehend angegebenen Variablen auf die scheinbare Dichte (das Schüttgewicht) des Endproduktpulvers durch die folgende Gleichung beschrieben wird:
scheinbare Dichte (g/ccm) = 2,16 + 0,30 PSG - 1,28 . 10"5v + 2,87 - 10"2LG +1,93 . 10~6 . ν . PSC ■+ 4,00 . 10~11v2 - 3,96 . 10~6 . ν . LG
worin bedeuten: PSC den Pulver- oder Teilchengrößenkennwert des durch Wasser zerstäubten Pulvers vor dem Glühen,
ν die Lineargeschwindigkeit eines Punktes auf dem mittleren
Radius der Reibplatten in 2,54- cm ( inches) pro Minute und LG den log des in 2,54- cm (inches) angegebenen Mahlspalts.
Unter Anwendung der oben angegebenen Gleichung kann ein Mahlcyclus so durchgeführt werden, daß die Eigenschaften des Endproduktpulvers auf die spezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Um das Verständnis für die Anwendung der Gleichung zu erleichtern, wurde die Verfahrensgleichung angewendet auf eine Labor-Scheibenmühle mit einem Scheibendurchmesser von 33»02 cm (13 inches) mit einem r_ von 13*4-9 cm (5*31 inches), wobei die Diagramme der Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnungen erhalten wurden. Zur Erleichterung der Interpretation (d.h. zur Vermeidung der störenden Zahlen) wurde die Lineargeschwindigkeit ν in UpM dieser Scheibenmühle umgerechnet. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß diese Diagramme hur auf eine Mühle mit einem r von 13>4-9 cm (5i31 inches) anwendbar sind. In der technischen Praxis wird im allgemeinen eine Scheibenmühle mit einem größeren S6heibendurchmesser verwendet. Die Kurven der Fig. 1 und 2 werden dann in Richtung auf niedrigere UpM-Werte verschoben, wenn die Größe der Mühle ansteigt, da die Lineargeschwindigkeit ν (bei ge-' gebenem UpM-Wert) entsprechend höher ist. Im allgemeinen
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werden solche Mühlen bei Geschwindigkeiten von etwa 200 bis etwa 5000 TJpM betrieben, wobei die Mahlspaltbreite innerhalb des Bereiches von etwa 0,0254 bis etwa 0,254 cm
(0,01 bis 0,10 inches) liegen. ■
Nachfolgend wird die Anwendung der Diagramme der j?ig. 1 und auf Pulver beschrieben, welche die folgenden beispielhaften Siebanalysen aufweisen-:
Pul- +0,148 mm + 0,105 mm + 0,074 mm + 0,062 mm + 0,044 mm ver (+100mesh)(+140mesh) -$200mesh) (+230 mesh)(+325 mesh)
A 2 ,8 4,1 9,0. 2, 9 13 ,6
B 4 ,2 8,5 17,3 6, 9 17 ,8
Pulver Pfannenfraktion PSC-Wert
A 67,6 1,77
B 45,3 2,38
Wenn nun ein zerstäubtes Pulver A verwendet und die Mühle
bei einem Plattenabstand von 0,397 mm (1/64 inch) betrieben wird (j?ig.1), so ist daraus zu ersehen, daß beispielsweise ' scheinbare Dichten (Schüttgewichte) von 2,75 g/ciir und
2,6 g/cm hergestellt werden können durch Anwendung von
Geschwindigkeiten von etwa 2850 UpM bzw. I75O UpM. Der
Einfluß des vergrößerten Mahlspalts ist aus dem Vergleich
mit der !ig. 2 zu ersehen. Bei Verwendung des gleichen Pulvers A und der gleichen Scheibengeschwindigkeit wie oben nehmen die scheinbaren Dichten der dabei erhaltenen Pulver auf 2,55 g/cnr bzw. weniger als 2,5 g/cnr ab.
i ■ ■
Ein an sich gröberes Pulver B kann nicht so leicht zur Herstellung eines Formpulvers mit einer geringen scheinbaren ' Dichte verwendet werden. Bei Vervrendung eines solchen gröbe-
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ren Pulvers bei einem Mahl spalt von 0,397 mm.'(1/64 inch.) (Pig. 1) kann jedoch, bei Scheibengeschwindigkeiten unterhalb 1200 TJpM dennoch eine Dichte erhalten v/erden, die etwas unterhalb 2,8 g/ciir liegt. Ein solches grobes Pulver kann jedoch mit besserem Erfolg verwendet werden bei gleichzeitiger Vergrößerung des Mahlspalts auf beispielsweise 1 y-59 nni-' (1/16 inch), wie in Fig.2 angegeben. Bei dem zuletzt genannten Mahlspalt kann bei Geschwindigkeiten von etwa 2000 UpM eine Dichte unterhalb 2,75 g/cm^ erzielt werden.
Aus den vorstehend angegebenen erläuterten Beispielen (oder aus der Verfahrensgleichung selbst) ist daher zu ersehen, daß die scheinbare Dichte (das Schuttgewicht) abnimmt, wenn
a) der PSO-Wert der .zerstäubten Teilchen abnimmt, · ■* .
b) die Scheibengeschwindigkeit der Mühle abnimmt und
c) der Mahlspalt zunimmt.
Es wurde auch gefunden, daß innerhalb des angegebenen Temperaturbereiches von 760 bis 1149°C (14-00 bis 21000F) die scheinbare Dichte auch geringfügig vermindert werden kann durch Erhöhung der Glühtemperatur. Deshalb werden in Verfahren, in denen in erster Linie die Erzielung von niedrigen scheinbaren Dichten (Schuttgewichten) angestrebt wird, vorzugs\tfeise Glühtempe raturen an dem oberen Ende des oben angegebenen Bereiches, d.h. Temperaturen von etwa 982 bis etwa 11490G (1800 bis 21000F), angewendet. .
Die Erfindung wurde vorstehend unter Bezugnahme auf spezifische, bevorzugte Ausführungsformen näher erläutert, es ist jedoch für den Fachmann klar, daß sie darauf keineswegs beschränkt ist, sondern daß diese in vielerlei Hinsicht abgeändert und modifiziert werden können, ohne daß dadurch der Rahmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von formbaren Stahlpulvern mit niedrigen scheinbaren Dichten (Schüttgewichten), dadurch gekennzeichnet, · daß man
a) durch Wasser zerstäubte Stahlteilchen mit einer vorgeschriebenen Größenverteilung herstellt, wobei mindestens 80/0 der Teilchen feiner als 0,176 mm (80 mesh) sind und die Verteilung einen Pulvergrößenkennwert (PSG) zwischen 1,0 und 2,7 aufweist,
b) die Teilchen bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 760 bis 1149°C (1400 bis 21000F) für eine Zeitspanne glüht, die mindestens ausreicht, um (i) das gewünschte Erweichen derselben zu bewirken und (ii) deren Sauerstoffgehalt auf einen Wert unter etwa 0,2 Gew.% zu vermindern, wobei die Teilchen durch das Glühen zusammengesintert werden, und
c) die geglühten, gesinterten Teilchen in eine mit einer Geschwindigkeit zwischen etwa 200 und etwa 5000 IJpM betriebenen Scheibenmühle mit einem Mahispalt von etwa 0,254 mm bis etwa 2,54 mm (0,01 bis 0,10 inches) einführt, wobei die Lineargeschwindigkeit ν der Scheiben genügend niedrig und der Mahlspalt G genügend groß sind, um den Kuchen zu formbaren Pulvern mit einer scheinbaren Dichte (einem Schüttgewicht) von weniger als 2,8 g /cm , die im wesentlichen alle feiner als 0,176 mm (80 mesh) sind, zu mahlen.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich .net, daß die Lineargeschwindigkeit ν und der Mahlspalt G-mit dem PSC-Wert der Teilchen in einer Beziehung stehen, wie sie der folgenden Gleichung entspricht:
+0,30 PSC -1,28 . 10"5v + 2,87 . 10"2LG + 1,93 . 10~6.v..P8C i4,00 . 10~11 . v2 -3,96 . 10~5.v.LG <0,64-
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet , daß mindestens 95% eier durch Wasser zerstäubten Teilchen feiner als 0,176 3nm (80 mesh) sind, wobei ein größerer Anteil feiner als 0,074- mm (200 mesh) ist.
4·. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3? ,dadurch ge kenn ζ e ichnet, daß der PSC-Wert der zerstäubten Teilchen zwischen etwa 1,5 und 2,3 liegt und daß die Geschwindigkeit ν und der Mahlspalt G mit dem PSC-Wert in einer Beziehung stehen, die der folgenden Gleichung entspricht:
+ 0,30 PSC -1,28 . 10"5V +2,87.10"2LG +1,93-10~5.v.PSC + 4,00 . 10 ' Sr . -3,96 . 10 ö.v.LG <0,44 '
unter Bildung eines formbaren Pulvers mit einer scheinbaren Dichte (einem Schutt gewicht) von weniger als etwa 2,6 g/ciir.
5. Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 95% der durch Wasser zerstäubten . Teilchen kleiner als 0,17.6 mm (80 mesh) sind und ein größerer Anteil feiner als 0,074- mm (200 mesh) ist.
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~16~ 25041
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet ,, daß der Kohlenstoffgehalt der zerstäubten Teilchen weniger als 0,15% beträgt und daß die Glühtemperatur oberhalb etwa 9820C
(18000P) liegt.
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' Leerseite
DE19752504100 1974-02-11 1975-01-31 Verfahren zur herstellung von formbaren stahlpulvern Ceased DE2504100A1 (de)

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US05/441,609 US3954461A (en) 1973-08-16 1974-02-11 Process for the production of low apparent density water atomized steel powders

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DE2504100A1 true DE2504100A1 (de) 1975-08-14

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