DE2504086C2 - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wärme- und schallisolierter Leitungsrohre - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wärme- und schallisolierter Leitungsrohre

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wärme- und schallisolierter Leitungsrohre, bei dem um ein längsbewegtes Metallrohr ein mit gleicher Geschwindigkeit geführtes Band mittels einer Formvorrichtung zum Schlitzrohr geformt, in das noch offene Schutzrohr ein aufschäumbares Kunststoffgemisch eingebracht und anschließend die Bandkanten miteinander verbunden werden.
Es ist bereits ein Verfahren zum kontinuierlichen
Herstellen durch eine Schaumstoffschicht thermisch isolierter Rohre, bei dem um das metallische Innenrohr und im Abstand zu diesem ein Band zum Schlitzrohr geformt wird, indem das in ein Stützrohr geführtes Band koaxial um das Innenrohr geschlossen wird, wobei in das noch offene Schlitzrohr ein selbstschäumender Kunststoff eingebracht wird, der beim Durchlaufen des Stützrohres aufgeschäumt wird. Bei diesem Verfahren wird als Band eine auf der Schaumstoffschicht
ίο verbleibende Folie verwendet, auf die nach den Auslauf aus dem Stützrohr ein Außenmantel aufgebracht wird (DE-PS 17 04 748).
Damit bei den nach diesem Verfahren hergestellten Rohren die Schaumstoffschicht über den Umfang gesehen eine gleichbleibende Dicke aufweist, ist ein im
Rohraufbau verbleibender Abstandshalter notwendig. Auf den Abstandshalter kann verzichtet werden,
wenn die Fertigungsgeschwindigkeit soweit verringert wird, daß der Abstand zwischen den an dem blanken Rohr und an dem Außenmantel angreifenden Stützvorrichtungen so klein gewählt werden kann, daß eine Durchbiegung des Rohres vermieden wird. Dabei ist darauf zu achten, daß die in Durchlaufrichtung gesehen hintere Stützvorrichtung erst in dem Augenblick an den Außenmantel angreifen darf, in dem der Schaumstoff nahezu ausgehärtet ist
Da die bei diesem Verfahren verwendeten Schaumstoffmischungen eJie Aufschäumzeit von ca. 30 Sekunden aufweisen und die Aushärtezeit des Schaumstoffs mindestens nochmal 30 Sekunden beträgt, ist leicht einzusehen, daß dieses Vorgehen von der wirtschaftlichen Seite her uninteressant ist
Wesentlich wirtschaftlicher arbeitet ein Verfahren, bei dem auf das Metallrohr eine Abstandshalterwendel aufgebracht wird, um die Abstandshalterwendel ein längseinlaufendes Band zum Schlitzrohr geformt wird, in das noch offene Schlitzrohr ein selbstschäumender Kunststoff eingebracht wird und anschließend die Bandkanten dicht miteinander verbunden werden. Die nach diesem Verfahren hergestellten wärmeisolierten Leitungsrohre weisen eine in Umfan^srichtung gesehen gleichbleibende Wandstärke der Isolierschicht auf.
Nachteilig wirkt sich bei diesem Verfahren aus. de1} die Abstandshalterwendel beim Verbinden der Band kanten stören kann und daß bei Verwendung einer relativ dünnen bzw. weichen Folie die Abstandshalterwendel sich durch die Folie durchdrückt, was von dem Verbraucher vielfach nicht gewünscht wird. Weiterhin führt die Abstandshalterwendel. die in einem gesonder ten Arbeitsgang hergestellt werden muß. zu einer Verteuerung des Produktes.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit dem es möglich ist. wärmeisolierte Leitungsrohre mit einer in situ aufge schäumten Isolierschicht herzustellen, bei denen die
Isolierschicht aus homogenem Schaumstoff besteht und
die Form ohne Behinderung durch zum Beispiel eine
Abstandshalterwendel verschließbar ist. Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der
eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß zunächst nur etwa die Hälfte des Kunststoffgemisches auf das Band aufgebracht wird, aufgeschäumt und zumindest teilweise ausgehärtet wird, wobei das Metallrohr in einem Abstand zum gekrümmten Bereich des Bandes gehalten wird, der der Isolierschichtdicke entspricht und anschließend vor dem Schließen des Bandes zum Rohr auf die erste Schicht die restliche Kunststoffgemischmenge aufgebracht wird. Das Band kann sowohl ein
Metallband als auch ein Kunststoffband sein.
Diese Lösung hat nicht nur die aus der Aufgabenstellung direkt sich ergebenden Vorteile, sondern sie ermöglicht auch die Aufbringung einer homogenen Schaumstoffschicht. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist. daß mittels der erfindungsgemäßen Verfahrens auch weichgeglOhte Metallrohre in einem kontinuierlichen Verfahren isoliert werden können. Dazu ist es zweckmäßig, das Metallrohr nahezu über die gesamte Länge zwischen Jen Stellen, an denen das Kunststoffgemisch aufgebracht wird, von oben zu halten.
Zur Durchführung des Verfahrens dient eine Vorrichtung, die aus einer stromaufwärts angeordneten Führung für das Metallrohr, einer das Band zum Rohr formenden Formvorrichtung, einer am stromaufwärts gelegenen Ende der Formvorrichtung angeordneten Zuführung für das aufschäumbare Kunststoffgemisch sowie einer die Bandkanten verbindenden Schweißvorrichtung besteht Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung ist am stromabwärts liegenden Ende der Formvorrichtung, unmittelbar bevor das Band zum Rohr geschlossen wird, eine zweite Zuführung für das Kunststoffgemisch vorgesehen und zwischen den Zuführungen ein am oberen Bereich des Metr\!lrohres angreifendes Abzugsband mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen, die mit einem Unterdruckerzeuger verbindbar sind oder an dem Magnete angeordnet sind. Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist es gelungen, das Rchr in einem solchen Abstand zum gekrümmten Band zu halten, daß der sich entwickelnde Schaum nicht durch Querkräfte in seiner Entwicklung gestört wird. Die Formvorrichtung ist zweckmäßigerweise vom stromaufwärts liegenden Ende bis unmittelbar vor die stromabwärts liegende Zuführung auf ihrer dem Band zugekehrten Seite halbkreisförmig ausgebildet und schließt sich hinter der Zuführung zum Rohr. Dadurch ist gewährleistet, daß das Band in dem Bereich, in dem die zuerst aufgebrachte Schaumstoffmenge aushärtet. U-förmig gebogen .st, so daß der Bandabzug an dem Metallrohr von oben angreifen kann. Die Angriffsfläche für den Bandabzug richtet sich nach der Fertigungsgeschwindigkeit, der Reaktionsgeschwindigkeit des Schaumstoffgemischs und der Weichheit des Metallrohres. Bei hohen Fertigungsgeschwindigkeiten, bei langsamen Aufschäum- bzw. Aushärtegeschwindigkeiten und bei sehr weichen Metallrohren ist es deshalb besonders vorteilhaft, wenn das Metallrohr nahezu in seiner gesamten Länge zwischen den beiden Zuführungen von oben durch den Bandabzug gehalten wird. Ob ein besonders langer Bandabzug oder dieser Bandabzug in mehrere kürzere Teilabzuge aufgeteilt wird, ist dabei nicht von Belang.
Anstelle des Bandabzuges können auch ein oder mehrere Magnete vorgesehen sein, die fest angeordnet oder mit gleicher Geschwindigkeit wie das Metallrohr angetrieben sein können.
Sollen Kupferrohre kontinuierlich mit einer Schaumstoffschicht isolier' werden, ist es vorteilhaft, eine Vielzahl von feststehenden Magneten vorzusehen und im Innern des Kupferrohres ein sich zumindest über den Bereich der Magnete erstreckendes feststehendes Stahlrohr anzuordnen. Dieser Eisenkern wird von den Magneten angezogen und drückt dabei das Kupferrohr ebenfalls gegen die Magneten, wobei das Kupferrohr kontinuierlich an den Magneten und dem Eisenkern vorbeigeführt wird.
Die Erfindung ist anhand des in den F i g. 1 und 2 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
to Ein Metallrohr 1, z. B. Kupferrohr, welches durch Rollen 2 und 3 geführt ist, wird einer Formvorrichtung 4 zugeführt. Ebenfalls in die Formvorrichtung 4 läuft ein von einer Vorratsspule 5 ablaufendes dünnes Band 6 aus Kunststoff ein und wird in der Formvorrichtung 4 um is das Rohr 1 und im Abstand zu diesem zu einem offenen Rohr geformt Mittels einer Zuführung 7 wird ein aufschäumbares Kunststoffgemisch auf das Band 6 aufgetropft, und zwar in einer Menge, die ausreicht, um den halbkreisförmigen Zwischenraum zwischen dem Metallrohr 1 und dem Band 6 auszuschäumen. Um das aufgebrachte Kunststoffgemisch ν : mechanischen Belastungen zu schützen, wird das Mcta'lrohr ! durch ein endloses Abzugsband 8, welches über Rollen 9 und 10 geführt ist mittels Unterdruck gehalten. Während des Durchgangs durch die Formvorrichtung 4 schäumt das Kun'tstoffgemisch auf und härtet aus, so daß es am ausgangsseitigen Ende der Formvorrichtung 4 das Metallrohr 1 tragen kann. In Durchlaufrichtung gesehen hinter der Rolle 10 ist eine zweite Zuführung 11 für ein
jo Kunststoffgemisch vorgesehen, die e'en Kunststoff unmittelbar vor dem Verschließen des Bandes 6 zum Rohr auf die bereits teilweise ausgehärtete Schaumstoffschicht aufbringt Die Formvorrichtung 4, die vom eingangsseitigen Ende her bis ungefähr zu der Zuführung 11 ein halbkreisförmiges Profil aufweist schließt sich an ihrem ausgangsseitigen Ende zu einem in sich geschlossenen Rohr 12. Die Kanten des Bandes 6 werden entweder unmittelbar vor dem Rohr 12 oder unmittelbar dahinter in an sich bekannter Weise miteinander verschweißt.
Die F i g. 2. die einen Schnitt der F i g. 1 ungefähr zwii .hen den Rollen 9 und 10 in vergrößerter Darstellung zeigt, soll die Funktionsweise der Abzugsraupe näher erläutern. Das Band 6 ist mittels der Formvorrichtung 4 sowie mit Bandkantenführungen 13 zu einem U geformt, zwischen dessen jchenkein das Metallrohr 1 mittels des Bandabzuges gehalten wird. Mit 14 ist die im Härten begriffene Schaumstoffschicht, die durch die Zuführung 7 aufgebracht wurde.
W bezeichnet. Die Abzugsvorrichtung bzw. Haltevorrichtung für das Metallrohr 1 besteht im wesentlichen aus einem endlosen Föroerband 15. welches an seiner dem Metallrohr 1 zugekehrten Seite mit einer Schicht 16 aus Moosgummi behaftet ist. Sowohl in dem Forderband 15 als auch in der Beschichtung 16 sind eine Vielzahl von Durchtrittsöffnunge" 17 vorgesehen, die mit einem Ansaugstutzen 18 eines nicht dargestel'ten Gebläses verbunden sind. Das endlose Abzugsband 8 dient nicht nur zur Halterung des Metallrohres I. sondern auch zu
fr» dessen Transport.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wärme- und schallisolierter Leitungsrohre, bei dem um ein längsbewegtes Metallrohr ein mit gleicher Geschwindigkeit geführtes Band mittels einer Formvorrichtung zum Schlitzrohr geformt, in das noch offene Schlitzrohr ein aufschäumbares Kunststoffgemisch eingebracht und abschließend die Bandkanten miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst nur etwa die Hälfte des Kunststoffgemisches auf das Band aufgebracht wird, aufgeschäumt und zumindest teilweise ausgehärtet wird, wobei das Metallrohr in einem Abstand zum gekrümmten Bereich des Bandes gehalten wird, der der Isolierschichtdicke entspricht und anschließend vor dem Schließen des Bandes zum Rohr auf die erste Schicht die restliche Kunststoffgemischmenge aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Metallrohr nahezu über die gesamte twinge zwischen den Stellen, an denen das Kunststoffgemisch aufgebracht wird, von oben gehalten wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer stromaufwärts angeordneten Führung für das Metallrohr, einer das Band zum Rohr formenden Formvorrichtung, einer am stromaufwärts gelegenen Ende der Formvorrichtung angeordneten Zuführung für das aufschäumbare Kunststoffgemisch sowie einer die Bandkanten verbindenden Schweißvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Zuführung (U) für das Kunststoffgemisch um sti jmabwärts liegenden Ende der Formvorrichtung (4), unmittelbar bevor das Band (6) zum Rohr geschlo .en wird, vorgesehen ist und zwischen den Zuführungen (7, 11) ein am oberen Bereich des Metallrohres (1) angreifendes angetriebenes Abzugsband (8) mit einer Vielzahl von Durchtrittsöffnungen (17), die mit einem Unterdruckerzeuger verbindbar sind oder an dem Magnete angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Formvorrichtung (4) vom stromaufwärts liegenden Ende bis unmittelbar vor die stromabwärts liegende Zuführung (11) auf ihrer dem Band (6) zugekehrten Seite halbkreisförmig ausgebildet ist und sich hinter der Zuführung (U) zum Rohr(12) schließt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von feststehenden Magneten vorgesehen sind und im Innern des Kupferrohres ein sich zumindest über den Bereich der Magnete erstreckendes feststehendes Stahlrohr angeordnet ist.
DE2504086A 1975-01-31 1975-01-31 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung wärme- und schallisolierter Leitungsrohre Expired DE2504086C2 (de)

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