DE2504073C2 - Schalldämpfer für ein in einem Strömungskanal angeordnetes Gasturbinentriebwerk - Google Patents

Schalldämpfer für ein in einem Strömungskanal angeordnetes Gasturbinentriebwerk

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalldämpfer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiger Schalldämpfer ist in der US-PS 36 92 141 beschrieben.
Schallschluckendes Material, das als Verkleidung in Strömungskanälen verwendet wird, wird gewöhnlich in axialer Richtung oder Längsrichtung auf dem gesamten Umfang angebracht. Beispielsweise werden die schallschluckenden Verkleidungen an dem Einlaßluftkanal eines Gebläses für ein Strahltriebwerk in einem Luftfahrzeug auf dem vollen Umfang von 360° der inneren Oberfläche des Gebläsegehäuses angebracht. Dies ist beispielsweise in der US-PS 35 42 152 beschrieben, wobei das schallschluckende Material eine »Bienenwaben«-Verkleidung mit abgestimmten Resonanzhohlräumen für die Absorption von Schall in einem weiten Frequenzbereich ist. Es sind Vorkehrungen vorgesehen, um eingedrungene Flüssigkeit in der schallschluckenden Verkleidung selbst und im eigentlichen Gehäuse abzuleiten. Diese in Umfangsrichtung gleiche Schalldämpfungs-Charakteristik ist in einigen Fällen unerwünscht bzw. unnötig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schalldämpfer der eingangs genannten Gattung derart auszugestalten, daß eine auf dem Umfang des Strömungskanals unterschiedliche Dämpfung bzw. Schallunterdrückung erhalten wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
60
65 den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Richtdiagramm des an einem Ende des Kanals abgegebenen Schalls selektiv geändert werden kann. Dieses geänderte Richtdiagramm des abgestrahlten Schalls oder Lärms wird verwendet um eine bevorzugt gesteigerte Unterdrückung des Schalls in einem vorgewählten Raumwinkelbereich des Richtdiagramms zu erreichen. Beispielsweise kann das in einem Gebläsekanal für das Strahltriebwerk eines Luftfahrzeuges erzeugte Gebläsegeräusch in dem Raumwinkelabschnitt selektiv unterdrückt werden, der allgemein unterhalb des Einlasses des Gebläsekanals liegt indem nur der obere Teil der inneren Oberfläche des Kanals verkleidet wird. Ein faserartiges Material mit einem höheren Schallunterdrückungs-Koeffizienten kann zu diesem Zweck verwendet werden; dabei ist beispielsweise für einen Beobachter am Boden der Grad der Schallunterdrückung für eine halbzylindrische Verkleidung über 180° die gleiche wie für eine Bedeckung über volle 360°. Der Vorteil besteht daher in einer Verminderung des erforderlichen schallschluckenden Materials oder Gewichts und umgekehrt in einer gesteigerten Auswirkung bei gleicher Bedeckung. Es wird angenommen, daß die theoretische Erklärung in Beziehung steht zur besseren Reflexion des Schalls durch die unverkleidete untere Innenfläche des starrwandigen Kanals.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, für den vorderen Teil eines Gebläsekanals eines Strahltriebwerkes für ein Luftfahrzeug, wobei der Gebläsekanal mit einer halbzylindrischen schallschluckenden Verkleidung ausgestattet ist.
F i g. 2 ist ein Vertikalschnitt für einen einlaßseitigen Gebläsekanal entlang der Linie 2-2 in F i g. 1 und zeigt die schallschluckende Verkleidung auf einem Winkel von 180° zur vorzugsweisen Schallunterdrückung für einen Bodenbeobachter.
Fig. 3 zeigt drei typische experimentell erhaltene Richtdiagramme für einen zylindrischen Gebläsekanal eines Strahltriebwerkes für diejenigen Fälle, in denen erstens der Kanal keine Verkleidung aufweist, zweitens über 360° und drittens über 180° mit einer Verkleidung bedeckt ist.
F i g. 4 zeigt einen Querschnitt ähnlich der F i g. 2 zur Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung von zwei verschiedenen akustischen Verkleidungsmaterialien für eine optimale Wirtschaftlichkeit und Schallunterdrückung.
Fig.5 zeigt einen Querschnitt durch einen akustischen Kanal mit Verkleidungsstreifen zur Unterdrükkung von Nebenkeulen.
Fig. 1 zeigt ein Bläser-Turbostrahltriebwerk 10 mit einem kreisringförmigen und stromlinienförmigen Gebläseluftkanal 11, der in einem kreisringförmigen Gebläsegehäuse 12 mit stromlinienförmigem Querschnitt und einer geeigneten Triebwerksgondel 13 ausgebildet ist, die im Innern des Gehäuses 12 liegt. Die Gondel 13, von der hier nur der vordere Teil in Umrissen gezeigt wird, enthält einen Verdichter, Brenner und eine Turbine, die als eine ihrer Funktionen ein Gebläse 14 antreibt, das in dem Luftkanal 11 zwischen dem vorderen Ende der Haube und der Gondel 13 angeordnet ist. Das Gebläse 14 drückt die Einlaßluft axial durch den primären Luftkanal 11, um einen Antriebsschub für das Triebwerk zu liefern.
Weiterhin liefert es Luft an den Verdichter durch einen zweiten inneren Luftkanal 15. Der Hauptteil des Luftstroms vom Gebläse tritt durch eine kreisringförmige Schubdüsenöffnung 16 aus, die durch die innere Oberfläche der Haube 12 und die äußere Oberfläche eines Gasgeneratorgehäuses 17 gebildet ist. Der Einlaßluftkanal 15 für den Verdichter ist zwischen dem inneren Gehäuse- 10 und der nach vorn vorstehenden tropfenförmigen Struktur 18 für die Halterung des Gebläses und den Antrieb gebildet. Die äußere Oberfläche des Gehäuses 17 ist in geeigneter Weise mit den bienenwabenförmigen schallschluckenden Verkleidungen 19 mit Resonanzkammern ausgekleidet, die schon vorstehend erörtert wurden.
Wie am besten aus Fig.2 ersichtlich, besitzt die innere Oberfläche der Haube 12 eine daran befestigte halbzylindrische schallschluckende Verkleidung 20, die in dieser Ausführungsform der Erfindung nur den oberen Teil der inneren Oberfläche bedeck*. Durch Verwendung einer schallschluckenden Verkleidung über 180° auf der oberen Hälfte des Gebläsekanals ist die Unterdrückung des Lärms für einen Beobachter am Boden nahezu gleich groß wie bei Verwendung der bekannten Schalldämpfung über 360°. Zur weiteren Erläuterung sei ausgeführt, daß das Richtdiagramm des vom Gebläse 14 abgegebenen Lärms so abgeändert wird, daß eine bevorzugte oder gesteigerte Unterdrükkung des Schalldruckpegels in einer ausgewählten Richtung stattfindet, in diesem Falle allgemein unterhalb der Schallquelle. Das Gebläse 14 erzeugt Schall in einem breiten Frequenzbereich und ist die Hauptquelle für den Lärm, den ein Strahltriebwerk erzeugt. Eine Vielzahl von akustischen Verkleidungsmaterialien kann verwendet werden einschließlich der bienenwabenförmigen schallabsorbierenden Resonanzkammerverkleidungen gemäß der US-PS 35 42 152. Es wird jedoch die Verwendung eines faserartigen Materials mit einem höheren Schallabsorptionskoeffizienten bevorzugt. Da die Verkleidung 20 nur die obere Hälfte des Gebläsekanals bedeckt, wird die Notwendigkeit zur Verwendung eines Materials mit der Möglichkeit zum Abfluß aufgenommener Flüssigkeiten vermindert oder sogar praktisch beseitigt. Zu den geeigneten faserförmigen Materialien gehören Glasfasermaterial, Stahlwolle aus rostfreiem Stahl und Steinwolle für Teile des Kanals mit höherer Temperatur. Der Vorteil des nur zu 50% verkleideten Gebläsekanals liegt auf der Hand, da praktisch der gleiche Schallunterdrückungseffekt mit nur der Hälfte der Kosten und des Gewichtes wie bei der zuvor verwendeten Vollverkleidung über volle 360° erreicht wird. Zusätzlich können zur Verringerung des Gewichtes der Verkleidung auch die Kosten pro Flächeneinheit für die vorstehend genannten anderen faserförmigen Materialien geringer sein als die für schallschluckende Verkleidungen mit Bienenwabenstruktur und Resonanzkammer. Alternativ hierzu erhält man für das gleiche Gewicht der Verkleidung eine verbesserte Auswirkung bezüglich der Schallunterdrükkung. Weiterhin treten geringere Luftströmungsverluste in dem Gebläsekanal infolge der Verbesserung der Strömung über den glatten unbedeckten Kanaloberflächen auf.
Fig. 3 zeigt das geänderte Richtdiagramm für den Schall, der vom Einlaßende eines halbzylindrisch zur Hälfte verkleideten Gebläsekanals abgestrahlt wird. Die obere Hälfte dieses Versuchsmusters eines Gebläsekanals 21 ist der verkleidete Halbzylinder und die untere Hälfte ist der unverkleidete Halbzylinder. Es wurden Messungen in einer schalltoten Kammer unter Verwendung eines Modells im Maßstab 1 :3 eines Gebläses für das Strahltriebwerk CF6 der General Electric mit einer Drehzahl von 90% der konstruktiv festgelegten Drehzald vorgenommen. Um eine Vergleichsbasis zu erhalten, wurden die Richtdiagramme für einen unverkleideten Gebläsekanal und einen über volle 360° verkleideten Gebläsekanal unter Verwendung des gleichen schallschluckenden Materials aufgenommen und in gestrichelten bzw. punktierten Linien wiedergegeben. Unmittelbar unterhalb des Kanaleinlasses beträgt die Verringerung des Schalldruckpegels durch die volle Verkleidung etwa 8 Dezibel. Das Richtdiagramm, das unter Verwendung der neuartigen Verkleidung über 180° erhalten wurde, ist mit voll ausgezogenen Linien dargestellt. Man wird bemerken, daß über einen großen Raumwinkelbereich allgemein unterhalb und vor dem Kanaleinlaß der Grad der Schallunterdrükkung unter Verwendung der Verkleidung über 180° etwa gleich groß ist wie für die Verkleidung über volle 360°. Die aufgenommenen Daten zeigen, daß die Schallunterdrückung bei Verkleidung über 180° im Vergleich mit einer vollen Verkleidung nahezu gleich ist in dem Winkelbereich von 50° bis 110°, wobei der
a Winkel nach unten bezüglich der nach vorne projizierten Kanalachie gemessen ist. Der Schallunterdrükkungseffekt unmittelbar vor dem Kanaleinlaß ist nicht ganz so günstig, wie man ihn durch Verwendung der vollen Verkleidung erreicht. Es besteht jedoch geringeres Interesse an einer Schallunterdrückung in diesen Raumbereichen, da die Hauptaufgabe der schallschlukkenden Verkleidung in der Unterdrückung des Schalls liegt, der vom Menschen auf der Höhe des Erdbodens wahrgenommen wird. Unmittelbar oberhalb des Kanal-
ΐϊ einlasses beträgt die Schallunterdrückungswirkung dieser Teilverkleidung etwa die Hälfte der Vollverkleidung. Die Umleitung des erzeugten Schalls durch Verwendung der Teilverkleidung, wie sie hier für eine achsensymmetrische Schallquelle gezeigt wird, ist unabhängig von der Art des verwendeten schallschlukkenden Materials. Selbstverständlich bestimmt die Umfangslage der Verkleidung die allgemeine Richtung, in welcher die vorzugsweise Schallunterdrückung erhalten wird. Beispielsweise kann man für den Fall der Verminderung des Gebläselärms für einen anderen Anwendungsfall die untere Hälfte des Gebläsekanals anstelle der oberen Hälfte verkleiden und die bevorzugte gesteigerte Schallunterdrückung wird dann nicht unter dem Kanaleinlaß, sondern oberhalb des Kanalein-
"'" lasses erhalten.
Die theoretische Erläuterung des geänderten Richtdiagramms des Schalls, der von einem teilverkleideten Gebläsekanal oder einem anderen akustischen Kanal abgestrahlt wird, ist nicht mit Sicherheit bekannt; es wird jedoch trotzdem angenommen, daß sie durch die Reflexion des Schalls an den inneren Oberflächen des Kanals erklärt werden kann. Der von dem achsensymmetrisch angeordneten Gebläse mit breitem Frequenzbereich abgegebene Schall strahlt in alle Richtungen ab und einige der Schallwellen treffen auf die verkleidete halbzylindrische Kanaloberfläche und andere treffen auf die unverkleidete halbzylindrische Oberfläche und ein Teil s'rahlt unmittelbar aus dem Ende des Gebläsekanals heraus ab. Der Schall, welcher auf die verkleidete obere Hälfte trifft, wird teilweise absorbiert bzw. geschluckt und teilweise reflektiert. Andererseits wird der Schall nahezu vollständig reflektiert, welcher auf die unverkleidete untere Hälfte des Kanais auftrifft, die mit
glattem Metallblech bedeckt ist. Ein Teil des an der unverkleideten unteren Hälfte reflektierten Schalls trifft wiederum auf die verkleidete obere Hälfte, wo er teilweise absorbiert wird. Umgekehrt wird ein Teil des von der verkleideten oberen Hälfte reflektierten Schalls ■> in Richtung auf die untere Hälfte abgestrahlt und dort erneut auf die schallschluckende obere Hälfte reflektiert. Letztendlich wird die nicht absorbierte Schallenergie am Einlaß des Kanals nach außen abgestrahlt. Es ist jedoch leicht ersichtlich, daß die Energie mit höherem in Schalldruckpegel, die von der unverkleideten unteren Hälfte benachbart zum Kanaleinlaß reflektiert wird, in einer allgemein nach oben verlaufenden Richtung abgestrahlt wird, und andererseits die verminderte Schalldruckenergie, welche von der verkleideten oberen Hälfte und aus dem Kanaleinlaß heraus reflektiert wird, in einer allgemein nach unten verlaufenden Richtung abstrahlt Daher ist das Richtdiagramm unsymmetrisch und die bevorzugte oder gesteigerte Schallunterdrükkung wird durch die Anordnung des schallschluckenden Materials auf dem Umfang bestimmt. Diese Ergebnisse können allgemein auf kreisboger.förmige Teilverkleidungen angewendet werden, welche einen Bogenwinkel von mehr oder weniger als 180° einnehmen. Die Grenzwerte sind dabei zu beiden Seiten durch 2=> praktische Erwägungen und den beabsichtigten Anwendungsfall bestimmt, wobei die Kosten des schallschlukkenden Materials abzuwägen sind gegen das erwünschte Maß der vorzugsweisen Schallunterdrückung. Weiterhin ist der Schalldämpfer auch auf akustische Kanäle mit nicht kreisförmigen Querschnitten anwendbar, beispielsweise auf rechteckige und quadratische Querschnitte.
Es wird Bezug genommen auf F i g. 4, die ein anderes Ausführungsbeispiel mit zwei verschiedenen schallschluckenden Verkleidungsmaterialien zur Erzielung einer optimalen Schallunterdrückung zeigt Diese ist besonders gut anschaulich für den Fall des Gebläsekanals für das Strahltriebwerk eines Luftfahrzeuges. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist die obere Hälfte der inneren Oberfläche der Haube 12 mit dem faserförmigen schallschluckenden Material 20 verkleidet, und die untere Hälfte ist mit dem zuvor erwähnten schallschluckenden Verkleidungsmaterial 22 mit Bienenwabenstruktur und Resonanzkammern verkleidet. Das Verkleidungsmaterial 22 besitzt den Vorteil einer Dauerhaftigkeit und guten Abflußmöglichkeit für aufgenommene Flüssigkeiten, und das Verkleidungsmaterial 20 wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß man eine Kombination von niedrigeren Kosten mit einem größeren Schallschluck-Koeffizienten erhält. Die Verkleidungen 22 werden aus einer Platte ir.it einem starrer. Material, beispielsweise einem geeigneten Metall oder Kunststoff, hergestellt und reflektieren den Schall besser als die faserförmige Verkleidung 20. Durch eine volle Verkleidung des Gebläsekanals in dieser Weise wird das Richtdiagramm als Ganzes verbessert mit guter Schallunterdrückung oberhalb und vor dem Kanaleinlaß, wobei gleichzeitig die gesteigerte Schallunterdrückung in einem Bereich allgemein unterhalb des Kanaleinlasses infolge der Verwendung des besseren schallschluckenden Materials an der oberen Hälfte des Kanals erzielt wird. Anstelle einer umkreisförmigen Kontinuität gemäß der Abbildung kann auch ein Spalt zwischen den beider, verschiedenen Verkleidungen vorhanden sein.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 5 gezeigt und veranschaulicht die Anwendbarkeit unterschiedlicher Verkleidung auf die Unterdrückung von Nebenkeulen. Der Kanal 23 isi in diesem Fall ein akustischer Kanal mit festen Wänden, der für andere Anwendungsfälle geeignet ist, beispielsweise als Schalldämpfer für eine Industriegasturbine oder bei einem Schalltrichter. Für den Anwendungsfall des Schalldämpfers für eine Gasturbine kann es beispielsweise, um das Prinzip zu erläutern, erwünscht sein, den Schall von Wohngebieten weggerichtet zu halten. In diesem Falle werden zwei diametral gegenüberliegende kreisbogenförmige Streifen 24a und 24b des gleichen schallschlukkenden Materials verwendet. Selbstverständlich besitzt der Kanal 23 ein Länge, die mindestens gleich oder größer ist als der Durchmesser, und die Streifen 24a und 24£> erstrecken sich in axialer Richtung über die gesamte Länge des Kanals oder über einen bestimmten Teil der Länge. Es sei angenommen, daß eine Schallquelle vorhanden ist, die ein symmetrisches Richtdiagramm mit Nebenkeulen erzeugt. Dann besteht die Auswirkung des linken Vcrkleidungsstreifens 24.s in der Unterdrükkung der Nebenkeule (des Seitenkegels) auf der rechten Seite des Richtdiagramms. Umgekehrt besteht die Auswirkung des rechten Verkleidungsstreifens 24b in der Unterdrückung der Nebenkeule auf der linken Seite des Richtdiagramms. Die Erklärung für das resultierende Richtdiagramm mit bevorzugter Schallunterdrükkung zu beiden Seiten ist ähnlich wie die Erklärung für den Anwendungsfall auf den Gebläsekanai und wird daher nicht wiederholt Die erforderliche Umfangsausdehnung oder Bogenlänge der Verkleidungsstreifen 24a und 246 zur Erzeugung der Nebenkeulenunterdrückung kann leicht ermittelt werden. Wie in dem Falle des Gebläsekanals (siehe F i g. 4) wird die gesamte Schallunterdrückung verbessert durch Verwendung von zwei verschiedenen schallschluckenden Materialien, wobei dann die Streifen 24a und 24b zur Nebt-nkeulenunterdrückung aus einem Material mit einem höheren Sciiäliuriierdrücküngs-Kocffizier.teri hergestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schalldämpfer für ein in einem Strömungskanal angeordnetes Gasturbinentriebwerk, mit einer an der Innenseite des Strömungskanals angebrachten schallschluckenden Verkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckende Verkleidung (20) nur einen Teil des Umfangs des Strömungskanals (12) bedeckt
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckende Verkleidung (20) eine in Längs- und Umfangsrichtung im wesentlichen nicht unterbrochene Verkleidung ist
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Teil der |5 verbleibenden Innenseite des Strömungskanals (12) eine weitere schallschluckende Verkleidung (22) befestigt ist, deren Schallabsorptionskoeffizient Keiner als derjenige der Verkleidung (20) ist.
4. Schalldämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere schallschluckende Verkleidung (22) den gesamten verbleibenden Teil der Innenseite des Strömungskanals (12) bedeckt.
5. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckende Verkleidung ein Paar gegenüberliegende, in Längsrichtung verlaufende Streifen (24a, 24b) zur Unterdrückung von Nebenkeulen aufweist, wobei jeder der Streifen in Längs- und Umfangsrichtung im wesentlichen nicht unterbrochen ist. J0
6. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckende Verkleidung (20) etwa halbzylindrisch ist und aus einem faserförmigen Material besteht.
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