DE2504022C3 - Überspannungsschutzschaltung - Google Patents
ÜberspannungsschutzschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Überspannungsschutzschaitung für eine bei einer Fernsehempfänger-Ablenkschaltung
vorgesehene geregelte Spannungserhöhungsschaltung, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1
vorausgesetzt ist.
Es ist zweckmäßig, die ßetriebsgleichspannung der
Horizontalablenkschaltung eines Fernsehempfängers zu stabilisieren, damit der Horizontalablenkwicklung
bei aufeinanderfolgenden Ablenkzyklen jeweils die gleiche Energie zugeführt wird. Bei Änderungen der
Speisespannung ändert sich auch die Stärke des Ablenkstroms in der Ablenkwicklung, was zu unerwünschten
Schwankungen in der Bildbreite führt. Außerdem ist es üblich, die Endanodenspannung für die
Bildröhre aus der Horizontalablenkschaltung zu gewinnen, indem man die am Horizontalendtransformator
während des Rücklaufintervalls jeder Ablenkung erzeugten Rücklaufimpulse gleichrichtet Bei Änderungen
der Speisespannung ändert sich auch die Energie der Rücklaufimpulse und somit die Endanodenspannung,
was zu einer Änderung der Bildhelligkeit und zu einer weiteren Änderung der Bildbreite führt Wenn die
Netzspannung übermäßig ansteigt oder wenn ein Teil in der stabilisierten Horizontalablenkschaltung fehlerhaft
arbeitet oder ausfällt, dann kann es vorkommen, daß die an die Anode der Bildröhre gelegte Hochspannung
ebenfalls ansteigt oder daß Teile der Ablenkschaltung beschädigt werden.
Aus der DT-AS 21 47 053 ist eine Schutzschaltung zum Abschalten des Empfängers bei übermäßigen
Abweichungen von Gleichspannungen des Empfängers bekannt, wobei mit Hilfe eines Thyristors ein Relais
oder ein Motor zum öffnen des Netzschalters des Empfängers betätigt wird. Der Steuerelektrode des
Thyristors wird ein Abschaltsignal zugeführt, das entweder durch Gleichrichtung einer am Ladenkondensator
des Netzteils im Störungsfall auftretenden erhöhten B.rummspannung gewonnen wird oder alternativ
von einem Schalttransistor geliefert wird, dessen Basisspannung über einen Spannungsteiler aus der zu
überwachenden Spannung abgeleitet wird und der bei zu großer Unterspannung in den Sperrzustand gesteuert
wird, so daß an seinem Kollektor ein Spannungssprung als Steuersignal für den Thyristor
entsteht. Außerdem ist in diesem Falle die Steuerelektrode des Thyristors über eine Zenerdiode mit einer
gegen Überhöhung zu überwachenden Spannung verbunden, und bei Überschreiten der Zenerspannung
wird ebenfalls dem Thyristor ein Einschaltsignal zugeführt. Aus der Zeitschrift »Funkschau« 1969, Heft
12, S. 385 ist ferner eine Ersatzschaltung für eine Vierschicht-Diode bekannt, die durch einen Thyristor
und eine seine Steuerelektrode mit seiner Anode verbindende Zenerdiode gebildet wird. Überschreitet
die an dieses Ersatzschaltelement angelegte Spannung die Zenerspannung, so wird der Thyristor eingeschaltet
und bleibt so lange leitend, bis seine Haltespannung unterschritten wird.
Bei einem Fernsehempfänger kann eine übermäßig hohe Anodenspannung an der Bildröhre eine Entstehung
von Röntgenstrahlen an der Frontplatte zur Folge haben, so daß es zweckmäßig ist, in einem solchen Falle
eine Warnung vorzusehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit in der Angabe von Maßnahmen, welche beim Auftreten
dermaßen überhöhter Spannungen den Benutzer auf diesen anormalen Zustand aufmerksam machen, indem
die Bildwiedergabe unterbunden wird. Inbesondere soll das Bild automatisch unsichtbar werden, wenn die
Betriebsspannung der Ablenkschaltung einen vorbestimmten Wert übersteigt.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung ist zum Schutz eines Ablenksystems vor hoher Spannung ein Boosterspannungsregler
mit einem Schalter vorgesehen, die zur Ablenkstromerzeugung während jedes Ablenkzyklus von t'nem ersten
in einen zweiten Zustand umschaltbar ist. Eine einen gesteuerten Gleichrichter enthaltende Booster-Regelschaltung
ist mit der BelriebsgleichspannungsqucMe und
mit dem Schalter verbunden, um letzterem den Betriebsstrom zuzuführen. Der Gleichrichter richtet die
vom Schalter abgeleitete Spannung gleich und addiert
sie zur Speisespannung, so daß der Schalter mit einer erhöhten Spannung (Boosterspannung) betrieben wird.
Mit der Spannungsquelle und einer die Boosterspannung liefernden Klemme des Gleichrichters ist ein
steuerbares Stromleitungselement verbunden, dessen Steuerelektrode über eine Zenerdiode mit der Boosterspannungsklemme
gekoppelt ist Der anfängliche Betriebsstrom (Anlaufstrom) für den Schalter wird von
der Spannungsquelle über einen Halbleitei übergang Jes
Stromleitungselements und in Durchlaßrichtung über die Zenerdiode an den Schalter geliefert. Wenn die
Boosterspannung einen vorbestimmten Wert übersteigt, dann leitet die Zenerdiode in Sperrichtung, so daß
das Stromleitungselenient leitend wird. Dieses Element bildet dann einen relativ niederohmigen Weg zwischen
der Boosterspannungsklemme und der Spannungsquelle und schließt die Boosterspannung praktisch kurz, so daß
nur noch die normale Spannung der Spannungsquelle als Betriebspannung wirksam ist.
Zur Erläuterung der Erfindung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen ausführlich
beschrieben.
Fig. 1 zeigt teilweise in Blockform das Schaltbild eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ablenksystems;
F i g. 2 zeigt in einem Schaubild die an zwei Punkten der Schaltung nach F i g. 1 auftretende Gleichspannung
in Abhängigkeit von der Netzspannung.
Die in Fig. 1 dargestellte Horizontalablenkscnaltung
ist vom sogenannten »rücklaufgesteuerten« Typ, wie er in der US-PS 34 52 244 beschrieben ist. Der den
Boosterspannungsregler darstellende Schaltungsteil ist, abgesehen von den Merkmalen zum Schutz vor hoher
Spannung, ähnlich dem in der US-PS 38 32 595 beschriebenen Regler. Die Ablenkschaltung enthält
einen Kommutierungsschalter 11, bestehend aus einem siliziumgesteuerten Gleichrichter oder »Thyristor« 12
und einer entgegengesetzt dazu gepolten Zeilendiode 13, die beide zwischen eine Wicklung 27a einer
Eingangsdrossel 27 und Masse geschaltet sind. Zur Erläuterung der Ablenkschaltung sei vereinfachend
festgestellt, daß das andere Ende der Wicklung 27a mit einer Quelle positiver Gleichspannung verbunden ist.
Der Kommutierungsschalter 11 ist über eine Kommutierungsspule
22 und einen Kondensator 23 mit einem Hinlaufschalter 14 verbunden. Der Hinlaufschalter 14
besteht aus einem Thyristor 15 und einer entgegengesetzt
gepolten Zeilendiode 16. Vom Verbindungspunkt zwischen der Sp*ile 22 und dem Kondensator 23 führt
ein Kondensator 24 nach Masse. Der Hinlaufschalter 14 ist über die Serienschaltung einer Horizontalablenkwicklung
17 und eines S-Formungskondensators 18 mit Masse verbunden. Ferner ist der Hinlaufschalter 14 über
eine Primärwicklung 19a eines Horizontalendtransformators 19 und über einen Gleichstromsperrkondensator
20 mit Masse verbunden.
Eine Sekundär- oder Hochspannungswicklung 196
des Transformators 19 erzeugt während des Rücklaufinterfalls eines jeden Ablenkzyklus Rücklaufimpulse mit
relativ hoher Amplitude. Diese Impulse werden dann einer Hochspannungsvervielfacher- und Gleichrichterschaltung
21 zugeführt, die aus ihnen eine hohe Gleichspannung in der Größenordnung von 27 Kilovolt
für die Endanode einer Fernsehbildröhre (nicht dargestellt) bildet.
Mit der Steuerelektrode des Kommutierungsthyristors 12 ist ein Horizontaloszillator 25 verbunden, der
während jedes Ablenkzyklus kurz vor dem Ende des Hinlaufintervalls einen Impuls liefert, um den Thyristor
12 einzuschalten und das Kommutierungsintervall einzuleiten. Zwischen einer Anzapfung der Wicklung
27a der Eingangsdrossei und der Steuerelektrode des Hinlaufthyristors 15 liegt ein wellenformendes Netzwerk
26, um ein Signal zu bilden, welches den Thyristor 15 während der zweiten Hälfte des Hinlaufintervalls
leiten läßt Im Reglerteil des Ablenksystems wird eine Netzwechselspannung über einen Leistungsschalter 19
iugeführt, die mittels einer Diode 28 gleichgerichtet und
in einer Siebschaltung 29 geglättet wird. Die an der Siebschaltung 29 erhaltene Gleichspannung wird über
die Kathoden-Steuerelektroden-Strecke eines Thyristor; 30 und in Durchlaßrichtung über eine Zenerdiode
31 an die eine Seite eines Speicherkondensators 32 gelegt, dessen andere Seite wieder zur Gleichspannungsquelle
führt. Der Verbindungspunkt zwischen der Zenerdiode 31 und dem Thyristor 30 und dem
Kondensator 32 ist an ein Ende der Wicklung 27a der Eingangsdrossel 27 angeschlossen, um die Ablenkschaltung
mit Betriebsgleichspannung zu versorgen.
Eine Wicklung 27b der Eingangsdrossel 27 ist mit einem Ende über eine Induktivität 33 an die Anode eines
spannungsregelnden Thyristors 34 angeschlossen. Die Kathode des Thyristors 34 ist mit dem Kondensator 32
verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen der Wicklung 27i» und der Induktivität 33 ist über einen
Kondensator 38, einen Widerstand 39 und einen Widerstand 40 an die Basis eines Steuertransistors 35
angeschlossen. Der Emitter des Transistors 35 liegt an der Steuer lektrode des Thyristors 34, und der
Kollektor des Transistors ist über eine Diode 37 und einen Widerstand 36 mit dem Verbindungspunkt
zwischen einem Widerstand 39 und einer als Clipper arbeitenden Zenerdiode 43 verbunden. Die Kathode der
Zenerdiode 43 liegt am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 36 und 39, und ihre Anode is! mit der
einen Seite des Kondensators 32 verbunden. Zwischen dem Verbindungspunkt der Widerstände 39 und 40 und
dem Kondensator 32 ist ein integrierender Kondensator 42 geschaltet.
Ein aus hintereinander geschalteten Widerständen 44 und 45 und einem Potentiometer 46 bestehender
Spannungsteiler ist quer zum Kondensator 32 geschaltet. Eine Zenerdiode 42 liegt mit ihrer Anode am
Verbindungspunkt der Widerstände 44 und 45 und mit ihrer Kathode an der Basis des Transistors 35.
Am Beginn des Hinlaufintervalls hat der Ablenkstrom in der Ablenkwicklung 17 eine maximale negative
Amplitude und fällt l'near ab, wenn Strom durch die Diode 16 und die Wicklung 17 fließt, um den
Kondensator 18 aufzuladen. Etwa in der Mitte des Hinlaufintervalls hat der Ablenkstrom seinen Nulldurchgang
und kehrt seine Richtung um. Die Zeilendiode 16 wird nun gesperrt, und der Thyristor 15, der
während der ersten Hälfte des Hinlaufs durch einen positiven Steuerimpuls vom wellenformenden Netzwerk
26 aktiviert worden ist, leitet nun und stellt für die im Kondensator 18 gespeicherte Energie einen Weg
über die Wicklung 17 nach Masse her. Der Kondensator 18 dient auch als S-Formungskondensator. Es sei
erwähnt, daß die mittlere Spannung am Kondensator 18 bei etwa 50 Volt liegt und daß der Kondensator groß
genug ist, um sich während jedes Ablenkzyklus nur teilweise um die den 50 Volt entsprechende mittlere
Ladung aufzuladen und zu entladen.
Während des Hinlaufintervalls ist der Kommutierungsschalter 11 geöffnet, und die Kondensatoren 23
und 24 werden parallel über die KommutierunessDule 22
durch die Energie aufgeladen, die in der Wicklung 27a der Eingangsdrossel 27 gespeichert ist. Kurz vor dem
Ende des Hinlaufs schaltet ein vom Horizonlaloszillator 25 kommender positiver Steuerimpuls den Thyristor 12
ein, so daß dieser zu leiten beginnt und das Kommutierungsintervall einleitet. Zu diesem Zeitpunkt
werden zwei Resonanzkreise gebildet, deren erster aus dem Thyristor 12, der Spule 22 und dem Kondensator 24
besteht und deren zweiter aus dem Thyristor 12, der Spule 22, dem Kondensator 23 und dem Thyristor 15
besteht, der nun einen Strom in zwei Richtungen leitet.
Der über den Thyristor 15 vom Kondensator 23 fließende Resonanzstrom steigt schneller an als der
Ablenkstrom, und sobald der Resonanzstrom den Ablenkstrom übersteigt, wird der Thyristor 15 gesperrt.
Zu diesem Zeitpunkt geht der Strom auf die Diode 16 über; wenn jedoch der Resonanzstrom vom Kondensator
23 seine Richtung umkehrt, wird die Diode 16 gesperrt, womit der Ablenkstromkreis unterbrochen
wird, das Hinlaufintervall beendet und das Rücklaufintervall eingeleitet wird. Während des Rücklaufintervalls,
welches vollständig innerhalb des Kommutierungsintervalls liegt, wird über den Schalter 11, die
Spule 22 und die Kondensatoren 23 und 24 Energie gesendet, um einerseits über die Ablenkwicklung 17 die
Ladung des Kondensators 18 wieder aufzufüllen und andererseits die Energie in der Primärwicklung 19a des
Horizontalendtransformators 19 wieder aufzufüllen.
Während des den Energieaustausch mit sich bringenden Rücklaufintervalls werden der Thyristor 12 und die
Diode 13 gesperrt, da die Resonanzspannung jedes dieser Elemente wieder in Sperrichtung vorspannt, so
daß der Schalter 11 geöffnet wird. Da der Resonanzstrom außerdem die Sperrspannung an die Diode 16
vermindert, wird diese Diode wieder durchlässig und leitet das nächste Hinlaufintervall ein.
Das Kommutierungsintervall endet kurz nach dem Beginn des Hinlaufintervalls, wenn die Ströme in den
Kondensatoren 23 und 24 Null werden und die Diode 13, die für eine zweite Dauer während des Kommulierungs-Intervalls
leitend war, gesperrt wird. Während des Kommutierungsintervalls war bei geschlossenem Schalter
11 die Wicklung 27a zwischen die Betriebsspannungsquelle und Masse geschaltet und leitete somit
einen linear ansteigenden Strom. Wenn der Schalter 11
am Ende des Kommutierungsintervalls öffnet, führt die in der Wicklung 27a gespeicherte Energie wieder zur
Aufladung der Kondensatoren 23 und 24, womit das nächste Kommutierungsintervall vorbereitet wird.
Aus vorstehender Beschreibung der Arbeitsweise der Ablenkschaltung läßt sich erkennen, daß jede
Änderung der Betriebsgleichspannung, die über die Wicklung 27a auf den kommutierenden Teil der
Schaltung gegeben wird, zu einer Änderung des der Primärwicklung 19a und -dem Kondensator 18 wiedergegebenen
Energiebetrags führt. Dies wiederum hat unerwünschte Änderungen der Endanodenspannung
und der Bildbreite zur Folge. Eine übermäßig hohe Endanodenspannung kann dazu führen, daß Röntgenstrahlen
durch die Frontplatte einer an die Klemme + HV angeschlossenen Bildröhre (nicht dargestellt)
gesendet werden.
Die Fig.2 zeigt in einem Schaubild die Beziehung
zwischen der Netzwechselspannung (Abszisse) und der Betriebsgleichspannung (Ordinate), die vom Stromversorgungs-
und Reglerteil des in F i g. 1 gezeigten Ablenksystems erzeugt wird. Die Kurve 48 zeigt die
Gleichspannung am Ausgang der durch den Gleichrichter 28 und die Siebschaltung 29 gebildeten Anordnung
als Funktion der Netzspannung. Wenn sich die Netzspannung von 105 auf 135 Volt ändert, dann steigt
die Gleichspannung von etwa 130 auf 17OVoIt. Da solche Netzspannungsschwankungen um einen Nennwert
von 12OVoIt häufig vorkommen können, sind unbedingt Stabilisierungsmaßnahmen notwendig.
Außerdem ist es erwünscht, die Ablenkschaltung mit einer konstanten Gleichspannung zu versorgen, die (mit
etwa 1 70 Volt gemäß der Kurve 49 in Fi g. 2) höher ist
als die durch die Gleichrichtung der Netzspannung erzielbare Gleichspannung, abgesehen von extrem
hohen Netzspannungen. Die Aufgabe des Regler- oder Stabilisierungsteils des in Fig. t gezeigten Ablenksystems
besteht darin, die gleichgerichtete Netzspannung aufzustocken und sie auf diesem aufgestockten Wert
konstant zu halten, wenn sich die Netzspannung ändert. Um dies zu erreichen, wird der gleichgerichteten
Netzspannung mittels der Booster-Regelschaltung eine Spannung hinzuaddiert, die der Differenz zwischen den
Kurven 48 und 49 entspricht.
Während des Anfangsbetriebs der Schaltung unmittelbar nach dem Einschalten des Fernsehempfängers
wird die gleichgerichtete Netzspannung über die Kathoden-Steuerelektroden-Strecke des Thyristors 30
und in Durchlaßrichtung über die Zenerdiode 31 auf die Wicklung 27a der Eingangsdrossel gegeben, um den
oben beschriebenen Betrieb der Ablenkschaltung einzuleiten. Wenn die Ablenkschaltung arbeitet, wird am
Kommutierungsschalter 11 ein Wechselspannungssignal erzeugt. Dieses Wechselspannungssignal wird transformatorisch
auf die Wicklung 27b der Eingangsdrossel 27 gekoppelt und erscheint in invertierter Form und
auf Masse bezogen am Verbindungspunkt zwischen der Wicklung 276, dem Kondensator 38 und der Induktivität
33. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist es der positive Teil (d. h. der dem Kommutierungsintervall
zugeordnete Teil) des Wechselspannungssignals, der mittels des Thyristors 34 gleichgerichtet wird, um der
am Kondensator 32 erscheinenden gleichgerichteten Netzspannung hinzuaddiert zu werden. Bei dieser
Anordnung wird der Ablenkschaltung nur während des Kommutierungsintervalls Energie entnommen, so daß
die Energieentnahme sehr wenig Einfluß auf den Betrieb der Ablenkschaltung während des Hinlaufintervalls
hat.
Die an der Wicklung 27b erhaltene Wellenform wird außerdem über den Kondensator 38 auf die Kathode
der Zenerdiode 43' gegeben, deren Anode an der Spannungsquelle Vo anliegt. Die Zenerdiode 43 dieni
zum Abschneiden des positiven Teils der von dei Wicklung 27Zj erhaltenen Wellenform, so daß an ihi
stets eine Spitz-Spitze-Spannung liegt, die von Änderungen des positiven Spitzenwerts der Wellenforrr
unabhängig ist. Die beschnittene Wellenform wird übei
den Widerstand 36 und die Diode 37 gekoppelt, um da; Betriebspotential für den Kollektor des Steuertransi
stors 35 herzustellen. Die Diode 37 verhindert, daß dei
Transistor 35 für den Punkt C eine Last darstellt, falls ei
in Sperrichtung leiten sollte. Die beschnittene Wellen form wird mittels des Widerstandes 39 und de:
Kondensators 42 integriert, um einen Sägezahn mi konstanter Spitze-Spitze-Spannung zu erzeugen, de:
dann über einen Widerstand 40 gekoppelt wird, um dii
Basis des Transistors 35 vorzuspannen.
Der aus den Serienwiderständen 44 und 45 und den Potentiometer 46 bestehende Spannungsteiler fühlt jedi
Änderung der Versorgungsspannung V0. Die zwischei
dem gemeinsamen Anschluß der Widerstände 44 und 45 die Basis des Transistors 35 geschaltete Zenerdiode 47
bildet einen veränderlichen Stromweg, der den Basissteuerstrom für den Transistor 35 und somit die Zeit
ändert, für die der Thyristor 34 während jedes * Ablenkzyklus geöffnet ist.
Wenn die Netzspannung niedrig ist, dann wird auch die Gleichspannung VO auf einen niedrigeren positiven
Wert sinken, so daß am Widerstand 44 weniger Spannung abfällt. Bei verminderter positiver Spannung
an der Anode der Zenerdiode 47 kann die Spannung an ihrer Kathode um ein entsprechendes Maß höher
werden, bevor die Zenerdiode 43 leitet. Somit speist die Sägezahnspannung vom Kondensator 42 nur den
Basiskreis des Transistors 35, und der gesamte vom '■>
Kondensator 42 kommende Strom steuert die Basis des Stromverstärkers 35. Die Spannung am Emitter des
Transistors 35 steuert dann ihrerseits den Thyristor 34 und bringt ihn in den Leitzustand, was kurz nach dem
Ende des Kommutierungsintervalls geschieht. Auf diese Weise wird der Speicherkondensator 32 mit einem
maximalen Energiebetrag aufgeladen, was zur Erhöhung der Spannung V0 führt. Während der Dauer einer
niedrigen Wechselspannung wird der Basis des Transistors 35 eine Sägezahnspannung zugeführt.
Umgekehrt wird während des Auftretens einer hohen Netzspannung die Versorgungsspannung VO mehr
positiv, so daß am Spannungsteiler und Widerstand 44 mehr Spannung abfällt. Hierdurch wird das Kathoden-
und Anodenpotential der Zenerdiode 47 angehoben. Die Zenerdiode 47 beginnt dann innerhalb der Zeitbasis
der arn Kondensator 42 liegenden Sägezahnspannung früher zu leiten und bildet somit einen Weg, um über den
Widerstand 45 und das Potentiometer 46 allen Strom vom Kondensator 42 abzuzapfen, der ansonsten zur
Basis des Transistors 35 fließen würde. Die Sägezahnspannung muß dann auf einen höheren positiven Wert
steigen, bevor der Transistor 35 und somit auch der Thyristor 34 leiten kann. Dies verkürzt im Kommutierungsinterval!
diejenige Zeitspanne, während welcher dem Kondensator 32 Energie hinzugerügt wird, so daß
die Spannung VO niedriger wird.
Der Widerstand 45 und das Potentiometer 46 liegen, wenn die Zenerdiode 47 leitet, im Entladeweg des
Kondensators 42 und bestimmen daher die Schnelligkeit, mit der die sägezahnförmige Vorspannung vom
Transistor 35 fortgenommen wird. Am Potentiometer 46 wird die Spannung eingestellt, bei welcher die
Regelung einsetzt. Wenn bei extrem hohen Netzspannungen der Thyristor 34 überhaupt nicht eingeschaltet
wird, dann wird der Versorgungsstrom für das Ablenksystem über die Kathoden-Steuerelektroden-Strecke
des Thyristors 30 und die Zenerdiode 31 geleitet In diesem Fall wird der Versorguhgsstrom
durch den Widerstandswert der Kathoden-Steuerelektroden-Strecke des Thyristors 30 begrenzt, der typischerweise in der Größenordnung von 80 bis 150 Ω liegt
und einen hohen Spannungsanstieg verhindert, wenn der Strom vom Thyristor 34 auf den Thyristor 30 und die
Zenerdiode 31 umgeschaltet wird. &>
Die in Reihe mit dem Thyristor 34 liegende Induktivität 33 kontrolliert die Geschwindigkeit des
Stromanstiegs und schaltet somit den Thyristor 34 nach dem Ende des Kommutierungsintervalls aus. Die Größe
der Induktivität 33 sei so gewählt, daß sie den maximalen Betrag der über den Thyristor 34 gelangenden
und im Kondensator 32 gespeicherten Energie steuert.
Die Stabilisierung der an die Eingangsdrossel 27 gelegten Spannung VO führt auch zur Stabilisierung der
Hilfs-Versorungsschaltungcn, die mit zusätzlichen
Wicklungen der Drossel 27 oder mit Wicklungen des Horizontalendtransformators 19 verbunden sind, z. B.
eine Gleichrichterschaltung zur Versorgung der Videoschaltungen des Fernsehempfängers mit Betriebsspannung
oder eine Versorgungsschaltung zur Speisung der Heizdrähte der Bildröhre.
Es kann vorkommen, daß eine Störung im stabilisierenden Teil des Ablenksystems 10 den gleichrichtenden
Thyristor 34 veranlaßt, während jeden Ablenkintervalls mehr als erforderlich zu leiten. In diesem Fall wird dem
Kondensator 32 von der Kathode des Thyristors 34 mehr Ladung hinzuaddiert, so daß die Betriebsspannung
Vo für die Ablenkschaltung ungewollt ansteigt. Hiermit
erhöht sich die Ladung an den Kondensatoren 23 und 24, und die Hochspannungsvervielfacher- und Gleichrichterschaltung
21 liefert eine zu hohe Anodenspannung + HV an die Bildröhre. Es ist die Aufgabe des
Thyristors 30 und der Zenerdiode 31, hier korrigierend zu wirken. Normalerweise wird der Anlaufstrom für das
Ablenksystem 10 aus der Siebschaltung 29 über die bei einer relativ niedrigen Sperrspannung durchbrechende
Kathoden-Steuerelektroden-Strecke des Thyristors 30, über die Zenerdiode 31 und über die Wicklung 27a an
den Schalter 11 gegeben, wie es weiter oben erläutert wurde. Wenn das Ablenksystem 10 arbeitet, dann erhöht
die vom Thyristor 34 erhaltene Boosterspannung die Ladung am Kondensator 32, was zu der aufgestockten
Betriebsspannung führt. Die Durchbruchsspannung der Zenerdiode 31 ist so gewählt, daß sie etwas über der
höchsten normalerweise erzeugten Booster-Spannung liegt. Wenn die Boosterspannung diesen Wert übersteigt,
dann schlägt die Zenerdiode 31 in Sperrichtung durch, und die daraufhin an die Steuerelektrode des
Thyristors 30 gelegte hohe Spannung schaltet dieser Thyristor auf Durchlaß. Der Thyristor 30 leitet dann und
klemmt die aufgestockte Betriebsspannung Vo effektiv
auf den niedrigeren Spannungswert, der an der Siebschaltung 29 erhalten wird. Der Thyristor 3i
schließt außerdem im Leitzustand die Wicklung 2Tb, die Induktivität 33, den Thyristor 34 und den Kondensatoi
32 kurz. Das Kurzschließen der Wicklung 27b dei Eingangsdrossel 27 überträgt sich auf die Wicklung 27.
und vermindert den effektiven induktiven Widerstanc dieser Wicklung. Somit wird dem Betriebsstrom durch
die Wicklung 27a und den Kommutierungsthyristor 12 ein Niederohmweg nach Masse angeboten, was zun
öffnen des Leistungsschalters 9 und somit zui
Abschaltung des Ablenksystems und des Fernsehemp fängers führt Die Booster-Spannung ist gleich nach den
Einschalten des Empfängers am größten, wenn dii Kondensatoren in der Siebschaltung 29 aufgeladen sind
Somit läßt die vom Thyristor 34 erhaltene Booster Spannung die Zenerdiode 31 im Falle einer Störung dei
Reglerschaltung sofort durchbrechen, so daß di< Erzeugung einer übermäßig hohen Spannung verhin
dert wird.
Claims (4)
1. Überspannungsschutzschaitung für eine bei
einer Fernsehempfänger-Ablenkschaltung vorgesehene geregelte Spannungserhöhungsschaltung, die
an eine Spannungsquelle und an einen zur Ablenkstromerzeugung während jedes Umlenkzyklus
umgeschalteten Schalter angeschlossen ist und einen steuerbaren Gleichrichter zur Gleichrichtung
der beim Betrieb des Schalters entstehenden Wechselspannung enthält, wobei diese gleichgerichtete
Spannung geregelt und der Betriebsgleichspannung zu deren Erhöhung für den Betrieb des
Schalters hinzuaddiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Betriebsgleichspannungsquelle (29) und eine die erhöhte Gleichspannung
liefernde Klemme CV0) des steuerbaren
Gleichrichters (34) die Hauptstromstrecke eines steuerbaren Stromleitungselementes (30) geschaltet
ist, dessen Steuerelektrode ebenfalls mit der Klemme (Vo) über eine Zenerdiode (31) verbunden
ist, die so gepolt ist, daß sie in Durchlaßrichtung einen Anlaufstrom Für den Schalter (11) von der
Betriebsgleichspannungsquelle (29) durch einen Halbleiterübergang des Stromleitungselementes
(30) fließen läßt, und deren Durchbruchsspannung so bemessen ist, daß sie bei einer vorbestimmten
Überspannung der von der Spannungserhöhungsschaltung (27, 32—46) erzeugten Spannung das
Stromleitungselement (30) in den Leitungszustand schaltet.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das steuerbare Stromleitungselement
(30) ein gesteuertes Siliziumgleichrichter ist, über dessen Kathoden-Sieuerelektroden-Strecke der Anlaufstrom
zur Zenerdiode (31) fließt.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Hauptstromstrecke des
steuerbaren Gleichrichters (34) induktiv mit dem Schalter (11) gekoppelt ist und daß das andere Ende
galvanisch mi' dem Schalter (11) und dem Stromleitungselement (30) gekoppelt ist und daß der
steuerbare Gleichrichter (34) und das Stromieitungselement (30) gegensinnig zueinander gepolt sind.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß parallel zu dem steuerbaren Gleichrichter (34) und dem Stromleitungselement (30) ein
auf die Erhöhungsspannung aufgeladener Kondensator (32) geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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