DE2503574A1 - Elektromotor - Google Patents
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Description
- "Elektromotor" Die Erfindung betrifft einen Elektromotor entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Bei einem bekannten Motor dieser Art ist der als tunststoffschild ausgebildete Lagerträger aufgrund seiner ganzen Gestaltung ein komplizierter Teil. Insbesondere aus einem Thermoplast bestehende Lagerschilde können meist nur sehr ungenau hergestellt werden, was zu nicht fluchtenden Lagern führt, wenn die Lagersitze nachträglich nicht bearbeitet werden. Kunststoff kann aber wegen seines Füllstoffes, insbesondere Quarz> nur schwierig spanabhebend bearbeitet werden. Ein nachträgliches Bearbeiten des in dem Kunstharz des Gebäudes eingebetteten Lagerschildes ist aber sehr aufwendig (DT-OS 2 229 343).
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch das frühe Entfernen des Gießdornes aus dem gegossenen Gehäuse aufgrund von inneren Spannungen sich ergebende Nachteile in einfacher Weise behebbar zu machen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst. Beim zu frühen Entfernen des Gießdornes aus dem Gehäuse wirken sich Spannungen, die beim Aushärten zum Teil durch Schrumpfen entstehen, in Form von Maßfehlern aus. Es besteht die Gefahr des Verschiebens des eingegegossenen Lagerträgers aus seiner koaxialen Lage oder des Unrundwerdens der im Kunststoffgehäuse unmittelbar vorgesehenen Paßstelle für das Lager. Ein Bearbeiten der aus Gießharz bestehenden Paßstelle ist wegen des quarzhaltigen Füllstoffes des Gießharzes und der damit verbundenen raschen Abnutzung von Schneidwerkzeugen nur schwer durchzuführen. Damit solche Fehler verringert werden, ist der Verbleib des Gießdornes im Elektromotor notwendig, bis dessen Kunststoffgehäuse ausreichend gealtert ist. Dies führt zu einem für die Mengenfertigung nachteiligen großen Bedarf an Gießdornen. Der erfindungsgemäße Lagerträger ist nachträglich einfach zu bearbeiten, weshalb ein Verbleiben des Gießdornes im gegossenen Gehäuse über das unbedingt notwendige Maß für das Hartwerden des Kunststoffes hinaus nicht notwendig ist. Durch die Anordnung des Flansches wird der Abstand zwischen dem eigentlichen Motorgehäuse und dem Lagerträger beim Herstellen des entsprechend ausgebildeten Gehäuses im gleichen Arbeitsgang geschlossen. Der Flansch ist bei großen Motoren von besonderem Vorteil. Der Lagerträger muß vor dem Gießen des Gehäuses weder außen noch innen genau bearbeitet werden.
- Erst nach dem Gießen des Gehäuses ist eine genaue Bearbeitung auf dem Innenumfang erfoderlich. Durch unmittelbares Einbeten des Lagerträgers in den Werkstoff des Gehäuses wird die Zahl der Toleranzfelder verringert.Der gut isolierte Motor kompakter Bauform ist in der Mengenfertigung günstig herstellbar.
- Bei einem Elektromotor entsprechend den Merkmalen des Anspruches 2 ergibt sich der Vorteil, daß der Sitz für das Lager auf der einen Seite und der Sitz für den Zwischenträger auf der anderen Seite in einer Einspannung bearbeitet werden können.
- Bei einem innenbelüfteten Motor entsprechend den Merkmalen des Anspruches 4 ist ein großer belüfteter Innenraum vorhanden.
- Eine Ausbildung entsprechend Anspruch 7 erlaubt die Verwendung eines einfachen Lagerträgers, der tDtz kompakter Bauform des Motors mit für die elektrische Isolation ausreichendem Abstand von dem benachbarten Wicklungskopf angeordnet werden kann.
- Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist ein als Kleinmotor ausgebildeter Kurzschlußläufer-Motor als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung etwa im Maßstab 1 : 1 schematischdargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 und 3 Ansichten der rechten und der linken Seite.
- Der Kurzschlußläufer-Motor nach Fig. 1 hat einen aus ringförmigen Blechlamellen zusammengesetzten Stator 1. Von der ihn durchsetzenden Wicklung stehen seitlich Wicklungsköpfe 2, 2a über. Die Wicklungsköpfe 2, 2a sind jeweils von einer elektrisch isolierenden, im Querschnitt etwa U-förmigen Kappe 3 bzw. 3a umgeben Jede dieser Kappen 3, 3a ist vor dem Einbauen durch Auffedern weiter als im fertigen Motor, damit sie leicht auf den ihr zugeordneten Wicklungskopf 2, 2a aufgesetzt werden kann. Beim Einsetzen des Stators in eine Herstellungsform und beim Schließen dieser Form wird die Isolierkappe 7, 3a zusammengedrückt und in ihre in Fig. 1 dargestellte Form gebracht. Die Wicklungsköpfe 2, 2a sind von einem aus Gießharz bestehenden Gehäuse 4, 4a umgeben. Das Gießharz dieses Gehäuses durchdringt die Kappen 3, 3a und die Wicklungskopfe 2, 2a.
- Das Gehäuse 4 hat einen nach innen vorstehenden Flansch 5, der mit achsparallelen Löchern 6, 7 versehen ist, von denen die Löcher 6 jeweils einen äußeren und die Löcher 7 jeweils einen inneren Ring bilden. In den Flansch 5 ist ein Lagerträger 8 eingebettet, der aus einem mit einem Schneidwerkzeug gut bearbeitbaren Metall, insbesondere Stahl, besteht und rohrstückartig ausgebildet ist. Der Lagerträger 8 wird aus einem Rohr hergestellt, auf dessen Außen-.
- seite während seines Abschneidens eine oder zwei Ringnuten eingedreht werden, in welche der Kunststoff des Flansches 5 eingreift und den Lagerträger 8 innerhalb des Flansches 5 und des Gehäuses 4.
- verankert. Es sind auch andere Ausbildungen der mit Kunststoff sich verbindenden forschlüssigen Umfangsflächen möglich. Der Lager träger 8 kann nach dem Herstellen des Gehäuses 4 in einfacher Weise auf seinem Innenumfang bearbeitet werden.
- Zur Erzielung eines für die Lüftung ausreichenden Rotorraumes 9 ist der Flansch 5 zwischen dem Gehäuse 4 und dem Lagerträger 8 in axialer Richtung kürzer als dieser Lagerträger.
- In den Stator 1 ist ein Rotor 10 eingesetzt, dessen ebenfalls ringförmig ausgebildete Blechlamellen auf eine Welle 11 aufgepreßt sind. Die Welle 11 trägt an ihren beiden abgesetzten Enden jeweils ein mit seinem Innenring darauf aufgepreßtes Kugellager 12 und 12a.
- Das Kugellager 12 sitzt mit Schiebesitz in dem Lagerträger 8 und ist in seiner axialen Lage durch einen auf der Außenseite angeordneten Federring 13 gesichert, zwischen dem und dem Außenring des Kugellagers 12 zwei Tellerfedern 14 angeordnet sind.
- Auf der dem Lagerträger 8 gegenüberliegenden Seite ist in den Kunst stoff des Gehäuses 4a ein Lagerträger 8a eingebettet, der ebenfalls aus einem Rohrstück besteht, das bei seinem Abstechen von einem Rohr zugleich auf seiner Außenseite roh bearbeitet wird. Der Lagerträger 8a hat an seiner Außenseite eine Ringnut für den Eingriff des Gehäuses 4a, auf seiten des Stators 11 einen kegelstumpfförmigen Randteil und auf der davon abgewandten Seite einen Bördelrand 15. Der Innendurchmesser des Lagerträgers 8a entspricht dem Innendurchmesser des Stators 1, so daß durch den Lagerträger 8a hindurch der Rotor 10 in den Stator 1 eingesetzt werden kann.
- Wegen der Anordnung der Isolierkappe 3a hat der Lagerträger 8a einen durch Gießharz des Gehäuses 4a gefüllten ausreichenden Abstand von dem Wicklungskopf 2a, so daß Vollisolation vorhanden ist.
- In eine ringförmige Ausnehmung des Lagerträgers 8a ist ein Zwischenträger 16 derart eingesetzt, daß er auf seiner Innenseite an einem Bund des Lagerträgers 8a ansteht und auf seiner Außenseite durch Einbördeln des Bördelrandes 15 gehalten ist. Der Bördelrand 15 braucht nicht auf seinem ganzen Umfang eingebördelt zu werden, sondern es genügen in Abständen angeordnete Bördeelstellen. Der Zwischenträger 16 hat Einschnitte 6a und Löcher 7a. Die Einschnitte 6a und die Löcher 7a sind wie die Löcher 6 und 7 ringförmig angeordnet und dienen zur I,nenbelüftung des Rotorraumes 9a.
- In den Zwischenträger 16 ist das Kugellager 12a mit Schiebesitz seines Außenringes eingesetzt, der auf seiner Außenseite durch einen Federring 13a gesichert ist.
- Die Lagerträger 8, 8a können an ihrem äußeren Umfang isoliert sein.
- Im allgemeinen genügt jedoch die aus isolierendem Werkstoff bestehende Kappe 3, 3a, welche die Wicklungsköpfe 2, 2a in ausreichendem Abstand von den Lagerträgern 8, 8a hält.
- Der Lagerträger 8a wird nach dem Herstellen des Gehäuses 4a auf seiner Innenseite ebenfalls bearbeitet, um ein Fluchten der Lager 12, 12a und deren konzentrische Anordnung zum Stator 1 zu erreichen.
- Die Lagerträger 8, 8a können in einer einzigen Einspannung zugleich bearbeitet werden, was einen Bearbeitungsvorteil und größere Genauigkeit mit sich bringt.
- Das Ausführungsbeispiel hat besondere Vorteile bei großen Motoren bis 5 kw und darüber.
Claims (7)
- A n s p rü c h e9 lektromotor, insbesondere Kurzschlußläufer-Motor, mit einem Stator, dessen Statorwicklung mindestens an ihren Wicklungeköpfen von einem aus abgebundenem Gießharz hergestellten Gehäuse umgeben ist, mit dem mindestens auf einer Seite ein auf seiner dem Gehäuse zugewandten Seite eine mit dem Kunststoff formschlüssig sich verbindende Fläche aufweisender und ein Lager unmittelbar aufnehmender Lagerträger aufgrund der Haftfähigkeit des Gießharzes fest verbunden ist ,dadurch g e k e n n z e i c hn e t , daß der Lagerträger (8) aus einem durch ein Schneidwerkzeug gut bearbeitbaren Werkstoff, insbesondere Metall, besteht und aus einem Rohr hergestellt ist und daß das den Lagerträger umgebende Gehäuse (4) einen nach innen gerichteten Flansch (5) zur Aufnahme des Lagerträgers hat.
- 2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß auf der Seite, die von de4ager (12) unmittelbar aufnehmenden Lagerträger (8) abgewandt ist, ein das Einsetzen eines Rotors (10) in den Stator (1) ermöglichender Lagerträger gleicher Art vorgesehen ist, der zur Aufnahme eines das Lager tragenden Zwischenträgers (1-6) dient.
- 3. Elektroititor nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der vom Lagerträger (8a) aufgenommene Zwischen träger (16) auf der dem Rotor (10) zugewandten Seite an einem Bund des Lagerträgers ansteht und auf seiner davon abgewandten Seite durch den mindestens teilweise umgebördelten Rand. (15) des Lagerträgers gehalten ist.
- 4. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem nach innen gerichteten, den Lagerträger (8) aufnehmenden Flansch (5) parallel zur Längsachse des Stators (1) verlaufende und jeweils im Kreis angeordnete Be- und Entlüftungslöcher (6, 7) vorgesehen sind.
- 5. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß im Zwischenträger (16) para' lel zur Längsachse des Stators (io) verlaufende und jeweils im Kreis angeordnete Be- und Entlüftungslöcher (6a, 7a) vorgesehen sind.
- 6. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Lagerträger (8, 8a) rohrstückartig ausgebildet ist.
- 7. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zwichen dem Lagerträger (8, 8a) und dem ihm benachbarten Wicklungskopf (2, 2aY, der von einer den Wicklungskopf beim Einsetzen in eine Hersbtlungsform verkleinernden und dabei zusammenfedernden Isolierkappe (3, 3a) umgeben ist, ein wicklungsfreier Gehäuseteil vorhanden ist.Leerseite
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Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
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-
1975
- 1975-01-29 DE DE19752503574 patent/DE2503574A1/de not_active Withdrawn
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