DE2503241B2 - Elektromagnetische hubkolbenpumpe - Google Patents
Elektromagnetische hubkolbenpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B17/04—Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors using solenoids
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Elektromagnetische Hubkolbenpumpe mit einem aus einem Führungsgehäuse
gebildeten Zylinder, einem in dem Zylinder verschiebbar gelagerten Magnetkolben, der ein Eintritts-
und ein Austrittsende besitzt und von einem Strömungskanal durchsetzt wird, wobei der Zylinder
einen Pumpraum begrenzt, welcher das Eintrittsende des Kolbens umgibt und zur Aufnahme von Druckmitteln
dient, einer zum Hin- und Herbewegen des Kolbens dienenden Einrichtung, die eine mit dem Magnetkolben
koaxiale Magnetspule und eine mit der Magnetspule verbundene Stromquelle zum Erregen der Magnetspule
umfaßt, vorne mit einem in dem Strömungskanal angeordneten Sperrventil, das einen festen Ventilsitz
und ein aus magnetischem Material bestehendes bewegliches Verschlußstück aufweist, das zum Schließen
des Strömungskanals mit dem Ventilsitz zusammenarbeiten kann und so angeordnet ist, daß es bei
arbeitender Pumpe durch die Anziehungskraft der Magnetspule von seinem Sitz weggezogen wird, so daß
es den Durchtritt des Druckmittels gestattet.
Weil die in einer elektromagnetischen Kolbenpumpe angesammelte Flüssigkeit auch bei stillstehender Pumpe
entweichen konnte, war in der Druckleitung ein Magnetventil erforderlich, um dieses Entweichen von
Flüssigkeit zu verhindern. Da dieses Magnetventil zu erhöhten Kosten führt, ist eine elektromagnetische
Kolbenpumpe erwünscht, die kein zusätzliches Magnetventil erfordert.
Aus der DT-OS 17 03413 ist eine Vibrationspumpe
bekannt, die gleichzeitig die Funktion eines Elektroventils hat. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird die
Druckleitung beim Abschalten der Pumpe nicht geschlossen, so daß die sich in der Pumpe angesammelte
Flüssigkeit entweichen kann.
Ferner ist aus der DT-OS 19 34 920 eine Schwbgankerpumpe,
vorzugsweise zur Förderung von flüssigem Brennstoff, bestehend aus einem Solenoid-Magneten
und darin beweglich angeordnetem Schwinganker mit einem Ansaugventil im Pumpenzulauf und einem
Druckventil im Pumpenkolben bekannt Bei Stillstand der Pumpe wird das Ansaugventil geschlossen. Daher
kann auch hier die sich in der Pumpe angesammelte Druckflüssigkeit entweichen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, eine Kolbenpumpe zu schaffen, deren Druckkanal beim
Anhalten der Pumpe ohne die Verwendung eines zusätzlichen Magnetventils sofort automatisch geschlossen
wird, ohne daß dabei die in der Pumpe angesammelte Druckflüssigkeit entweichen kann, und
beim Anlauf der Pumpe diese sofort automatisch geöffnet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sperrventil dem Austrittsende des Kolbens
nachgeschaltet ist und die Stromquelle gleichgerichteten Strom abgibt, so daß bei einer Unterbrechung der
Stromzufuhr der Austritt von Druckmitteln aus der Pumpe vollkommen gesoerrt wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die erfindungsgemäße Hubkolbenpumpe
kein Magnetventil benötigt und daher billiger ist. Da der Druckkanal beim Anhalten der
Pumpe sofort automatisch geschlossen und beim Anlaufen der Pumpe sofort automatisch geöffnet wird,
kann während des Stillstehens der Kolbenpumpe die sich angesammelte Druckflüssigkeit nicht entweichen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen ausführlich beschrieben.
F i g. 1 zeigt im Vertikalschnitt eine elektromagnetische Kolbenpumpe nach einer Ausführungsform der
Erfindung und
F i g. 2 in größerem Maßstab im Schnitt einen wesentlichen Teil der erfindungsgemäßen Pumpe.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte, elektromagnetische Kolbenpumpe nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung besitzt einen Magnetkclben 1. der von einer Magnetspule 2 betätigt wird und in einer
Betätigungskammer 6 zwischen einer oberen Feder 3 und einer unteren Feder 4 gelagert ist. Die von einem
hohlen Führungsgehäuse 5 gebildete Kammer 6 wird von dem Magnetkolben 1 in einen oberen Feder, aum 6a
und einen unteren Federraum 66 geteilt.
Der Magnetkolben 1 besitzt einen axialen Kanal 7, der den oberen Federraum 6a mit dem unteren
Federraum 6b verbindet.
Oberhalb des Magnetkolbens 1 ist ein Stöpsel 8 angeordnet, der zum Einstellen der magnetischen Kraft
dient und in den oberen Teil des Führungsgehäuses 5 eingeschraubt ist. Der Stöpsel 8 ist von einem axialen
Kanal 9 durchsetzt.
In einem auf den Stöpsel 8 angeschraubten Druckstutzen 11 ist ein veränderlicher Raum 12 vorgesehen, in
dem sich ein bewegliches Verschlußstück 10 befindet, das aus einem leicht magnetisierbaren Material besteht
und von einer Feder 13 derart belastet ist, daß es einen Druckkanal 14 normalerweise schließt. Dieses bewegliche
Verschlußstück 10 besitzt zwei einander gegenüberliegende Durchlässe 15 und ist ferner mit einem aus
Gummi oder Kunstharz bestehenden, elastischen Glied 17 versehen, das an einem in dem Druckkanal 14
ausgebildeten Ventilsitz 16 anliegt
Wenn zum Antrieb des Magnetkolbens die Magnetspule
2 eingeschaltet wird, bewirkt die elektromagnetische Kraft der Magnetspule 2, daß auch das bewegliche
VerschlußstOck 10 angezogen und der Druckkanal 14 geöffnet wird. Beim Aufhören des Siromflusses durch
die Magnetspule verschwindet dagegen die das bewegliche Verschlußstück 10 abwärtszubewegen
trachtende Anziehungskraft sofort, so daß die Feder 13 das Verschlußstück gegen den Ventilsitz drückt und
dadurch der Druckkanal 14 geschlossen wird.
In einem Zylinder 19 ist ein fest mit dem Magnetkolben 1 verbundener Druckkolben 18 angeordnet.
Der Zylinder 19 ist in einem Zylinderaufnahmeraum 20 im Abstand von dessen Wandung angeordnet und
wird von einem elastischen Element 21 getragen. Der Raum 20 steht mit dem unteren Federraum 66 in
Verbindung.
Ein Teil des Zylinders 19 bildet ein Widerlager 22 für die untere Feder 4, welche den Zylinder 19 abwärtszubewegen
trachtet
In einen Druckentlastungsraum 24 steht eine Düse 23 vor, deren zentraler Kanal 25 mit dem unteren
Federraum 6/>in Verbindung steht.
Diese Düse 23 ist mit einem aus elastischem Material bestehenden Verschlußstück 26 eines Druckentlastungsventils
bedeckt
Das Verschlußstück 26 ist mit einer Haltekappe 27 des Druckentlastungsventils festgelegt. Zwischen dieser
Kappe 27 und einer Einstellschraube 30 ist unter Zwischenlage eines Federtellers 29 eine Druckfeder 28
eingesetzt.
Ein Pumpengehäuse 32 ist von einer Druckentlastungsbohrung 31 durchsetzt, die von dem Druckentlastungsraum
24 zur Saugseite der Pumpe führt.
In einem Ventilaufnahmeloch 35 des Pumpengehäuses 32 sind zwei einstückig miteinander verbundene
Ventilsitze 36 und 40 angeordnet, in denen je ein v<*rschlußstück 33 bzw. 34 eines saug- bzw. druckseitigen
Rückschlagventils angeordnet ist. Das Verschlußstück 33 des saugseitigen Rückschlagventils wird von
einer Feder 37 gegen den saugseitigen Ventilsitz gedrückt. Mit dem einen Ende des saugseitigen
Ventilsitzes 36 ist ein mit einem Sieb 38 versehenes Element und mii dem anderen Ende ist der druckseitige
Ventilsitz 40 verbunden. DaS1 Verschlußstück 34 des
druckseitigen Rückschlagventils wird von einer Feder 41 gegen den drucksc.tigen Ventilsitz 40 gedrückt. Mit
dem Ventilsitz 40 ist ein Ventilzylinder 42 zum Halten der Feder 41 verschraubt.
Der Ventilsitz 40 ist von einem O-Ring 43 umgeben, der an der Wandung des Vent:!aufnahmeloches 35 dicht
anliegt und in diesem einen Druckraum 44 und einen Austrittsraum 45 voneinander trennt. Ein weiterer
O-Ring 46 umgibt den Ventilsitz 36.
Ein mit dem Pumpengehäuse 32 verschraubter Saugstutzen 47 ist von einem Saugkanal 48 durchsetzt.
Das Druckmittel wird durch diesen Saugkanal, das Sieb 38 und durch einen Kanal 49 in den Druckraum 44
geleitet Der Kanal 49 ist durch einen Kanal 50 mit dem Druckentlastungsloch 31 verbunden.
Der Austrittsraum 45 ist durch einen Verbindungskanal 51 mit dem unteren Federraum 6b verbunden und
mit einem Druckspeicher 52 zum Herabsetzen der Druckschwankungen versehen.
Nachstehend wird die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels beschreiben.
Bei stromdurchflossener Magnetspule 2 wird der Magnetkolben 1 ständig vertikal hin- und herbewegt,
wobei er eine Pumpwirkung ausübt, so daß Druckmittel durch den Saugkanal 48 angesaugt wird.
Das Druckmittel tritt durch das saugseitige Rückschlagventil mit dem Verschlußstück 33, das druckseitige
Rückschlagventil mit dem Verschlußstück 34, den Druckraum 45 und den Verbindungskanal 51 in den
unteren Federraum 66. Von dort tritt das Druckmittel durch den Axialkanal 7 des Magnetkolbens 1 in den
oberen Federraum 6a. Dabei wird infolge der Anziehungskraft der Magnetspule 2 das bewegliche
Verschlußstück 10 in dem veränderlichen Raum 12 in seiner unteren Stellung gehalten, so daß der Austrittskanal
14 offengehalten wird und das Druckmittel aus dem oberen Federraum 6a durch den Raum 12, die Kanäle 15
und den Druckkanal 14 aus der Pumpe austreten kann.
Da die Magnetspule mit gleichgerichtetem Strom gespeist wird, der durch Umwandlung des üblichen
Netzwechselstroms von 50 Hz erzeugt wird, wird das bewegliche Verschlußstück So gegen die Kraft der
Feder 13 in seiner unteren Stellung gehalten.
Beim Aufhören des Stromflusses durch die Spule 2 schiebt die Feder 13 das bewegliche Verschlußstück 10
aufwärts, so daß der Druckkanal 14 geschlossen und der Austritt durch den Druckkanal 14 vollkommen gesperrt
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Elektromagnetische Hubkolbenpumpe mit einem aus einem Führungsgehäuse gebildeten Zylinder, einem in dem Zylinder verschiebbar gelagerten Magnetkolben, der ein Eintritts- und ein Austrittsende besitzt und von einem Strömungskanal durchsetzt wird, wobei der Zylinder einen Pumpraum begrenzt, welcher das Eintrittsende des Kolbens umgibt und "> zur Aufnahme von Druckmitteln dient, einer zum Hin- und Herbewegen des Kolbens dienenden Einrichtung, die eine mit dem Magnetkolben koaxiale Magnetspule und eine mit der Magnetspule verbundene Stromquelle zum wahlweisen Erregen «5 der Magnetspule umfaßt, ferner mit einem in dem Strömungskanal angeordneten Sperrventil, das einen festen Ventilsitz und ein aus magnetischem Material bestehendes bewegliches Verschlußstück aufweist, das zum Schließen des Strömungskanals mit dem Ventilsitz zusammenarbeiten kann und so angeordnet ist, daß es bei arbeitender Pumpe durch die Anziehungskraft der Magnetspule von seinem Sitz weggezogen wird, so daß es den Durchtritt des Druckmittels gestattet, dadurch gekenn-ζ e i c h η e t, daß das Sperrventil (10,13,15,17) dem Austrittsende des Kolbens (1) nachgeschaltet ist und die Stromquelle gleichgerichteten Strom abgibt, so daß bei einer Unterbrechung der Stromzufuhr der Austritt von Druckmitteln aus der Pumpe gesperrt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752503241 DE2503241C3 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Elektromagnetische hubkolbenpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752503241 DE2503241C3 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Elektromagnetische hubkolbenpumpe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2503241A1 DE2503241A1 (de) | 1976-07-29 |
| DE2503241B2 true DE2503241B2 (de) | 1977-02-03 |
| DE2503241C3 DE2503241C3 (de) | 1977-09-08 |
Family
ID=5937407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752503241 Expired DE2503241C3 (de) | 1975-01-27 | 1975-01-27 | Elektromagnetische hubkolbenpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2503241C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013112306A1 (de) * | 2013-11-08 | 2015-05-13 | Pierburg Gmbh | Magnetpumpe für ein Hilfsaggregat eines Fahrzeugs sowie Verfahren zur Steuerung einer Magnetpumpe für ein Hilfsaggregat |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS54117911A (en) * | 1978-03-04 | 1979-09-13 | Nippon Kontorooru Kougiyou Kk | Automatic pressure governing system electromagnetic pump |
-
1975
- 1975-01-27 DE DE19752503241 patent/DE2503241C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013112306A1 (de) * | 2013-11-08 | 2015-05-13 | Pierburg Gmbh | Magnetpumpe für ein Hilfsaggregat eines Fahrzeugs sowie Verfahren zur Steuerung einer Magnetpumpe für ein Hilfsaggregat |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2503241C3 (de) | 1977-09-08 |
| DE2503241A1 (de) | 1976-07-29 |
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