DE2503084A1 - Messeinrichtung zur niveaubestimmung einer grenzschicht zwischen oel und wasser in einem tank o.dgl. - Google Patents

Messeinrichtung zur niveaubestimmung einer grenzschicht zwischen oel und wasser in einem tank o.dgl.

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DE2503084A1 DE19752503084 DE2503084A DE2503084A1 DE 2503084 A1 DE2503084 A1 DE 2503084A1 DE 19752503084 DE19752503084 DE 19752503084 DE 2503084 A DE2503084 A DE 2503084A DE 2503084 A1 DE2503084 A1 DE 2503084A1
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Description

A/S TELE-PIAN
Pornebuveien 37> 1324- Lysaker / Norwegen
Meßeinrichtung zur Nlveäubestimmung einer Grenzschicht zwischen öl und Wasser in einem Tank od.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Meßeinrichtung zur Niveaubestimraung einer Grenzschicht oder Fläche zwischen zwei verschiedenen Flüssigkeiten, insbesondere öl und Wasser. Dabei handelt es sich um eine. Meßeinrichtung für große Lagertanks für Rohöl an einer küstennahen Förderstelle. Es werden Tanks verwendet, die sowohl Wasser als auch öl enthalten, wobei das Öl über dem Wasser in dem Tank geschichtet ist und eine ölzunahme Wasser aus dem Tank herauspreßt. Eine Mengenbestimmung des Öls in dem Tank bedingt daher die Bestimmung der Grenzschicht oder Fläche zwischen öl und Wasser.
Bei diesem besonderen Einsatz der Erfindung sei außerdem.bemerkt, daß die Grenzschicht zwischen öl und Wasser in Abhängigkeit von den Verhältnissen die Form
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einer ziemlich dicken Lage mit einem stufenweisen Übergang zwischen einer Konzentration von 100 % Wasser und 100 % öl haben kann. Es' wird angenommen, daß diese Übergangsschicht bei sehr großen Tanks nach einer gewissen Benutzungszeit 2 bis 3 in sein kann.
Das spezielle Einsatzgebiet der Erfindung stellt sehr strenge Anforderungen an die Betriebssicherheit, Lebensdauer und Stabilität der Meßeinrichtung. Die betreffenden Tanks haben derartige Abmessungen und werden unter solchen Bedingungen eingesetzt, daß ein Auswechseln oder die Wartung der Meßeinrichtung in den Tanks sehr schwierig und meistens ausgeschlossen ist.
Zum Messen des Flüssigkeitsniveaus in den Tanks gibt ■es bereits viele verschiedene Lösungsvorschläge, die unter anderem mit Blährohren oder Schwimmkörpern arbeiten. Außerdem sind rein elektrische Einrichtungen bekannt, bei denen keine beweglichen Teile mit der Flüssigkeit in Berührung stehen und keine strömenden Hilfsmedien benutzt werden. Diese Lösungen sind jedoch teilweise kompliziert und für große Tankanlagen teuer sowie teilweise nicht ausreichend robust für den Einsatz unter besonders schwierigen Verhältnissen, für die die Erfindung bestimmt ist.
Die Erfindung nutzt die Differenz der thermischen Eigenschaften der betreffenden verschiedenen Fluide aus, und zwar vor allem ihre spezifische Wärme. Mit der besonderen Anordnung und Funktion der nachfolgend beschriebenen und beanspruchten erfindungsgemäßen Meßeinrichtung werden durch Anwendung des er-
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wähnten Prinzips besondere Vorteile auf dem speziellen Anwendungsgebiet erzielt. Die Einrichtung hat einen einfachen Aufbau und keinerlei bewegliche Teile. Alle aktiven Komponenten sind gegen umgebendes Fluid sicher geschützt. Die Messung vollzieht sich in gesonderten Schritten, die so einstellbar sind, daß große Genauigkeit in den wichtigen Bereichen oder Abschnitten gegeben ist. Bei Öl/Vassertanks für den küstennahen Einsatz werden sowohl das ölniveau oder die Ölmenge als auch die Dicke der Übergangsschicht zwischen öl und Wasser bestimmt. Außerdem kann die Meßeinrichtung zur Messung des Wasserniveaus in den Tankabschnitten benutzt werden, während die Tankeinrichtung zur Förderstelle geschleppt wird.
Die Erfindung betrifft insbesondere den Teil des Meßsystems, der sich in den Tanks befindet, da elektrische Meßschaltungen und Anzeigevorrichtungen verschiedener herkömmlicher Art in Verbindung mit dieser Meßeinrichtung verwendet werden können. Beispielsweise können zur Anzeige der Meßergebnisse Lampenfelder mit ein oder zwei Lampen für jeden einzelnen Meßpunkt dienen.
Die erfindungsgemäße Meßeinrichtung arbeitet mit elektrischen Fühlereinheiten, die senkrecht in dem Tank verteilt sind, auf Flüssigkeit ansprechen und Meßsignale an elektrische Meßschaltungen mit zugeordneten Anzeigevorrichtungen zur Anzeige und möglicherweise Aufzeichnung des Niveaus liefern. Die Fühlereinheit weist Thermoelemente mit jeweils einer Meßstelle auf, die mit einem Körper aus gut wärmeleitendem Material
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in gutem Wärmekontakt steht, wobei der Körper guten Wärmekontakt mit dem umgebenden Fluid hat. Ein elektrischer Heizwiderstand ist ebenfalls in gutem Wärmekontakt mit dem Körper und wird mit geeignetem elektrischem Strom versorgt. Die die Erfindung primär kennzeichnenden Merkmale bestehen darin, daß die Bezugsmeßstelle des Thermoelementes guten Wärmekontakt zu der Umgebungsflüssigkeit hat und einen solchen senkrechten Abstand zur Meßstelle einnimmt, daß eine beachtliche Wärmemenge von dem Körper nicht durch die Flüssigkeit oder auf anderem Wege zu der Bezugsmeßstelle gelangen kann. Der senkrechte Abstand ist gerade so groß, daß senkrechte Temperaturschwankungen in der Flüssigkeit verbleiben, ohne daß die Messung beeinflußt wird und daß das Signal von jeder einzelnen Fühlereinheit separat den elektrischen Meßschal-. tungen zugeführt wird.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Tank, der mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung ausgerüstet ist;
Fig. IA eine Teilansicht der Anordnung gemäß Fig. bei einer etwas abgewandelten Ausführungsform;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Axialschnitt einer Fühlereinheit in der erfindungsgemäßen Einrichtung;
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Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in Pig, 2j
Fig. 4 eine von Fig; 3 abweichende Alternativ-Ausführungsform;
Fig. 5 den elektrischen Aufbau der Thermoelemente in der Fühlereinheit gemäß Fig. 2 und .
Fig. 6 eine Spezialsehaltung zur Zuführung des elektrischen Stromes zu Heizwiderständen in der Meßeinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine allgemeine vereinfachte Ansicht der Anordnung der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung in einem großen öltank, der aus einem Boden 1, Seitenwänden 2 und einem Dach 3 aus Beton besteht. Der untere Teil des Tanks enthält Wasser W, während sich in dem oberen Teil öl C befindet. Zwischen diesen beiden' Medien verläuft eine Übergangsschicht SL mit allmählicher Konzentrationsänderung von öl und Wasser. Diese Schicht entsteht bei gewissen Bedingungen, unter anderem durch das Vorhandensein von Mikroorganismen.
In den Tank gemäß Fig. 1 sind zwei Rohre 4 und 5 eingesetzt, die durch das Dach 3 hindurchragen und in denen an verschiedenen Stellen Fühlereinheiten untergebracht sind, die im Zusammenhang mit dem Rohr 5 als 51 bis 59 und 61 bis 6j bezeichnet sind. Auf dem Hauptteil des interessierenden Meßbereiches haben die Fühle reinheiten konstanten gegenseitigen Abstand Al, der verhältnismäßig groß, z.B. 1,5 m ist, während die Ab-
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stände zwischen den B'ühlereinheiten am oberen und unteren Ende, an denen eine exakte Niveauanzeige bzw. -aufzeichnung wichtiger ist, verringert sind. Beispielsweise können die gegenseitigen Abstände zwischen den jeweiligen Fühlereinheiten 5I bis 57 oder 6l bis 67 am unteren und oberen Ende 0,5 m bei großen Lagertanks für Rohöl an küstennahen Förderstellen betragen. Bei diesen Zwischenräumen ist es in gewissem Grade auch möglich, die Dicke der Übergangsschicht SL zu messen.
Wenn in der Ausführungsform nach Fig. 1 zwei Meßrohre 4 und 5 gezeigt sind, so dient dies dem Zweck, daß eine 100 $ige Reserve vorhanden ist, falls aus irgendwelchen Gründen in einem Meßrohr Störungen oder Beschädigungen auftreten sollten. Diese beiden Meßrohre 4 und 5 können normalerweise gleichzeitig oder parallelgeschaltet arbeiten. Im übrigen ergibt sich-durch diese zwei parallelen Meßrohre ein in Fig. IA gezeigter besonderer Vorteil. Die Meßrohre 4' und 5' sind in Längsrichtung um ein Stück A3 zueinander versetzt, das der Hälfte des gegenseitigen Abstandes zwischen den Fühlereinheiten im untersten Teil der Rohre entspricht. Auf diese Weise ist es möglich, eine weitere Feinunterteilung des Meßbereiches in der Nähe des Bodens und ebenso in der Nähe des Daches des Tanks zu erzielen.
Eine einzelne Fühlereinheit 10 ist detaillierter in Fig. 2 dargestellt. In ein Rohr 17 aus wärmeleitfähigem und mechanisch stabilem Material, z.B. rostfreiem Stahl, sind Thermoelemente mit einer Meßstelle 11, einer Bezugsmeßstelle 12, einem Heizwiderstand I5,
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einem ersten wärmeleitenden Körper 13 und einem zweiten wärmeleitenden Körper 16 sowie einer Tragstange 18 eingesetzt, die die verschiedenen Komponenten der FühlereinMt in der gewünschten Stellung hält. Die Meßstelle 11 mit den Metall-verbindungs punkten oder Schweißpunkten, die der höheren Temperatur ausgesetzt werden sollen, ist in eine Bohrung 13a in dem wärmeleitenden Körper 13 eingelassen, während die Bezugsmeßstelle 12 der Thermoelemente entsprechend in einem zweiten Körper 16 untergebracht ist. Beide Körper 13 und 16 sind zylindrisch und weisen eine zentrale Bohrung zur Aufnahme der Stange 18 auf. Die Befestigung an der Stange kann durch Verlöten erfolgen. Die zylindrische ümfangswandung der beiden Körper 13 und 16 schließt sich dicht an die Innenwand 17a des Rohres 17 an, damit guter Wärmekontakt zwischen dem Rohr I7 und den Körpern besteht. Der Heizwiderstand I5 ist in eine Bohrung 13b in dem ersten Körper I3 eingesetzt und wird über in dem Rohr I7 verlaufende Drahtleiter mit Strom versorgt.
Bei einer Anordnung mit mehreren solcher Fühlereinheiten in einem gemeinsamen Rohr 17 werden diese mit dem gewünschten gegenseitigen Abstand auf der Stange 18 befestigt und dann zusammen mit den erforderlichen elektrischen Drähten in das Rohr eingeführt. Anschließend wird das ganze Rohr mit elektrisch leitender und wärmeisölierender Vergußmasse 14 gefüllt. Diese schützt und stabilisiert alle Teile und Komponenten der Einrichtung besonders gut, so daß sogar eine Beschädigung des Rohres I7 die Funktion der Meßeinrichtung nicht beeinflußt. Vorzugsweise wird als
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Vergußmasse 14 ein Epoxyharz verwendet und so eingestellt, daß es in ausgehärtetem Zustand eine gewisse-Formenelastizität aufweist und gleichzeitig inkompressibel ist.
Die Funktion jeder Fühlereinheit basiert darauf, daß der erste wärmeleitende Körper 13 von dem Heizwiderstand 15 aufgeheizt wird und die Meßstelle 11 die sich ergebende Temperatur dieses Körpers 13 abfühlt. 'Die entstehende Wärme hängt von der Wärmeabgabe an das Umgebungsfluid ab und wird daher von seiner Wärmecharakteristik, insbesondere seiner spezifischen Wärme, beeinflußt. Die Bezugsmeßstelle 12 der Thermoelemente ist um das Stück D von der Meßstelle 11 entfernt, so daß die Wärmeeinwirkung von dem Körper Ij5 auf die Bezugsmeßstelle 12 vernachlässigbar ist. Über den Körper 16 und das Rohr I7 hat die Bezugsmeßstelle 12 guten Wärmekontakt zu dem sie umgebenden Fluid, das bei dem gewählten Abstand vom Körper 13 nicht zu einem merklichen Wärmetransport vom Körper I3 zur Bezugsmeßstelle 12 beitragen kann. Die von diesem Teil gemessene Temperatur entspricht daher der Temperatur des ihn umgebenden Fluids.
Während der Versuche mit Rohöl und Seewasser auf einer Förderstelle in der Nordsee hat sich gezeigt, daß die Thermoelemente bei erfindungsgemäßen Meßeinrichtungen Meßsignale für die jeweiligen Flüssigkeiten erzeugen, die proportional zu ihrer spezifischen Wärme sind, d.h. in einem Verhältnis von etwa 1 : 2 liegen. Bei der Messung der Kombination von Wasser und Luft ist die Differenz größer.
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Fig. 3 zeigt einen Querschnitt eines wärmeleitenden Körpers 13 mit den Bohrungen 13a und 13b sowie Bohrungen 19 zur Hindurchführung von Drähten durch das Rohr. Eine entsprechende Bohrung 19 ist auch in Fig. in dem zweiten wärmeleitenden Körper l6 gezeigt. Als Material für diese Körper ist Kupfer geeignet. Da es schwierig ist, Kupfer zu bearbeiten, haben diese Körper vorzugsweise etwa die in Fig. 4 wiedergegebene Form, wobei der Körper 40 als zylindrische Hülse ausgebildet ist, an deren innerer Wand 40a eine Thermoelement-Meßstelle 41 und ein Heizwiderstand 45 mittels eines Quersteges 43 mit einer Zentralöffnung 48 für die Stange 18 befestigt, sind. Eine solche Aus-.· führungsform ist hinsichtlich Material und Bearbeitung billiger. Außerdem werden zusätzliche Bearbeitungsvorgänge zur Herstellung von Durchlässen für die Drähte durch das Rohr überflüssig. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 können die Durchlaßöffnungen I9 auch als Aussparungen im Umfang des Körpers 13 bzw. 16 ausgebildet sein.
Fig. 5 zeigt ein Schema der elektrischen Schaltung für die Thermoelemente. Es wird eine Reihenschaltung der Elemente verwendet, die aus Kupferleitern 21, 23 ... 27, 29 und Konstantanleitern 22, 24 ... 28 bestehen, die mit den jeweiligen Kupferleitern zusammenwirken und die Meßstelle 11 bzw. die Meßstelle 12 der Thermoelementgruppe bilden. Die Leitungen 31 und 32 zur Übertragung der Signale von den Thermoelementen bestehen ebenfalls aus Kupfer, da das allgemein verwendete Kompensationskabel bei der beschriebenen Anordnung weggelassen werden kann. Die die Thermoelemente bildenden
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Metalleiter 22 bis 28 verbinden im übrigendie Meßstelle 11 mit der Bezugsmeßstelle 12, so daß gesonderte Leitungsdrähte zwischen diesen Teilen nicht erforderlich sind. In der Praxis werden Kupfer- und Konstantanleiter in Form dünner isolierter Drähte verwendet.
Bei der Serienschaltung einer großen Anzahl von Thermoelementen wird ein ausreichend starkes Ausgangssignal erzeugt. Durch Einsatz des allgemein bekannten Spannungs-Kompensationsprinzips bei der Messung können durch ungleiche Abstände vom Kontrollraum, Temperaturschwankungen u.dgl. hervorgerufene Differenzen des Meßsignales vermieden werden.
Bei einer Meßeinrichtung mit mehreren in dem Meßrohr untergebrachten Fühlereinheiten ist es vorteilhaft, besondere Vorkehrungen zur Versorgung aller Heizwiderstände mit genau dem gleichen und konstanten Strom zu treffen. In Fig. 6 ist eine Anordnung von Zuleitungsdrähten zur Vermeidung von Differenzen gezeigt, die durch ungleiche Abstände zwischen dem Kontrollraum mit den Meßkreisen bzw. den Versorgungskreisen und den Heizwiderständen auftreten können. Das Beispiel gemäß Fig. 6 läßt vier Fühlereinheiten 60 bis 90 mit jeweils zugeordneten Heizwiderständen 65, 75» 85 bzw. 95 erkennen. Diese sind wie vorstehend erläutert innerhalb eines Schutzrohres 97 gleichmäßig verteilt. Die Heizwiderstände 65 bis 95» vorzugsweise drahtgewickelte Widerstände, sind aus verständlichen Gründen zwischen Zuleitungen 33 und 3^ parallel—geschaltet. Die Anordnung nach Fig. 6 enthält die Besonderheit, daß eine dieser Zuleitungen, und zwar der Leiter 33* di-
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rekt nach unten zur untersten Fühlereinheit 90 verläuft und dort seinen ersten Anschluß an den Heizwiderstand 95 erhält. Dann ist der Leiter 33 in dem Rohr nach oben geführt und mit den anderen Widerständen 85, 75 und 65 in aufgeführter Reihenfolge ■ verbunden. Die Zuleitung 3^ ist von oben nacheinander an den obersten Heizwiderstand 65 und dann an die Widerstände 75> 85 und 95 angeschlossen. Mit dieser Stromversorgung wird der Unterschied der Abstände von den jeweiligen Heizwiderständen zur Stromquelle ausgeschlossen, wodurch die Stromzuführung an den verschiedenen Widerständen vereinheitlicht werden kann.
Da wie erwähnt die Meßeinrichtung und die zugehörigen. Schutz- oder Mantelrohre in Tanks mit sehr großen Abmessungen installiert werden können, kann es notwendig sein, die Rohre aus Abschnitten zusammenzusetzen, die am Installationsort verbunden werden.
Zur Montage der zusammengesetzten Rohrabschnitte in einem Tank, z.B. einer Anordnung nach Fig. 1, können herkömmliche Klemmvorrichtungen verwendet werden, die nicht gezeichnet sind. Während der Installation ist darauf zu achten, daß die Meßrohre nicht in solche Bereiche des Tanks eingesetzt werden, in denen sie Wirbeln oder ähnlichen Störungserscheinungen in den Flüssigkeiten ausgesetzt sind, deren Niveau gemessn werden soll. Am Oberteil des Tanks können die Meßrohre mit einem Durchführungskasten verbunden sein, in, dem die Drahtleitungen von den Rohren an ein Kabel angeschlossen sind, das Signale zu dem Kontrollraum und
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Versorgungsstrom von diesem überträgt. Wie beschrieben muß dieses Kabel einen Draht für jede Fühlereinheit in der Meßeinrichtung enthalten. Als zusätzlicher Schutz gegen mögliches Versagen und Beschädigungen durch schadhafte Isolationen oder Kurzschlüsse in den Heizwiderständen können separat oder gruppenweise Sicherungen für diese Widerstände vorgesehen sein.
Zusätzlich zu den in der Beschreibungseinleitung erwähnten Anzeigevorrichtungen mit Lampen können auch andere Darstellungsmöglichkeiten, z.B. mit Zeigerinstrumenten., verwendet werden. Bei kontinuierlicher Zuführung von elektrischem Strom zu den Heizwiderständen entwickelt die Meßeinrichtung eine Art von Erinnerungsvermögen, indem das Meßsignal an allen Meßpunkten, d.h. an allen Fühlereinheiten jederzeit abrufbar ist. Anstatt eines Systems, das auf dem stationären Zustand an jeder Fühlereinheit während solcher konstanten Zuführung und Heizung basiert, kann auch ein Meßverfahren verwendet werden, das mit der Differenz der Stromantwort arbeitet, indem die Stromzuführung ausgehend von einer Grundbedingung mit ungeheizten Widerständen eingeschaltet wird.
Die Meßeinrichtung kann an Schalter, Regler usw. angeschlossen werden, um eine gemeinsame Meßausrüstung im Kontrollraum für Meßeinrichtungen in verschiedenen Tanks gebratenen zu können. Außerdem können Alarmvorriohtungen zur akustischen oder optischen Warnanzeige eingesetzt werden, wenn gewisse vorbestimmte Niveauhöhen überschritten werden.
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Claims (12)

  1. - 13 Ansprüche
    !./Meßeinrichtung zur Niveaubestimmung einer Grenzschicht zwischen öl und Wasser in einem Tank mit elektrischen Fühlereinheiten, die senkrecht in dem Tank verteilt sind, auf Flüssigkeit ansprechen und Meßsignale zu elektrischen Meßschaltungen mit angeschlossenen Anzeigevorrichtungen zur Anzeige und möglichen Aufzeichnung des Niveaus schicken, wobei die Fühlereinheit Thermoelemente mit Je einer Meßstelle aufweist, die in gutem Wärmekontakt mit einem Körper aus gut wärmeleitfähigem Material steht, der seinerseits gute Warmeverbindung mit der Umgebungsflüssigkeit und einem elektrischen Heizwiderstand hat, welcher in geeigneter Weise mit elektrischem Strom versorgt wird, dadurch gekennzeichnet , daß die Bezugsmeßstelle (12) des Thermoelementes in gutem Wärmekontakt mit der Umgebungsflussigkeit angeordnet ist und einen solchen senkrechten Abstand (D) von der Meßstelle (11) innehat, daß keine wesentliche Wärmemenge von dem Körper (13) durch die Flüssigkeit oder auf anderem Wege zu der Bezugsmeßstelle (12) übertragen werden kannj daß der senkrechte Abstand (D) nur so groß ist, daß in der Flüssigkeit verbleibende senkrechte Temperaturschwankungen die Messung nicht beeinflussen und daß das Signal von jeder einzelnen Fühlereinheit (10) separat (31, 32) den elektrischen Meßschaltungen zugeführt wird. ■
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Metalle in den Thermoelementen (20) Kupfer ist und daß die Signalleitung von jeder Fühlereinheit (10) herkömmliche Kupferleiter (3I, 32) aufweist.
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  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der senkrechte Abstand (D) wenigstens viermal so groß ist wie der Außendurchmesser eines Schutzrohres (17) für die Fühlereinheit (10).
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß jeder Heizwiderstand (15) mit elektrischer Leistung von 2 bis 5 Watt versorgt wird und daß der senkrechte Abstand (D) wenigstens 10 cm beträgt.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzei chnet , daß der Körper' (13) und die Bezugsmeßstelle (12) in jeder Fühlereinheit (10) von einer Stange (18) aus schlecht wärmeleitendem Material getragen wird, die zentral in" ein Schutzrohr (17) eingesetzt ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzei chnet', daß die Bezugsmeßstelle (12) in gutem Wärmekontakt mit einem zweiten Körper (16) aus gut wärmeleitendem Material steht und daß der zweite Körper seinerseits in guter Wärmeleitverbindung mit der Innenwand (17a) des Rohres (17) angeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (13) bzw. (16) zylindrisch gestaltet und so benessen sind, daß sie sich gegen die Innenwand (17a) des Rohres passend anpressen und daß in den Körpern Öffnungen
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    oder Aussparungen (19) zum Durchlaß der elektrischen Leitungen (30) durch das Rohr (17) ausgebildet sind,
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c .h g e kennzeichnet , daß jeder Körper als Hülse (40) gestaltet ist, an deren Innenwand (40a) die Meßstelle (41) und der Heizwiderstand (4-5) bzvi. die Bezugsmeßstelle befestigt sind.
  9. 9» Einrichtung nach den Ansprüchen 5 Ms 8-, - d a durch gekennzeichnet,, daß das Rohr (17) mit einer flexiblen, schlecht wärmeleitenden, elektrisch isolierenden und wasser- sowie ölbeständigen Vergußmasse,(14) ausgefüllt ist.
  10. 10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis9, d a durch gekennzeichnet, daß die Fühlereinheiten (58 bis 59) auf dem Hauptteil des interessierenden Niveaubereiches gleichmäßig verteilt sind und die Fühlereinheiten (51 bis 57; 61 bis 67) auf einem Endteil am unteren bzw. oberen Ende des Niveaubereiches einen verrjrgerten gegenseitigen Abstand (A2) haben. ,
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Fühlereinheiten in zwei Rohren (4', 5') untergebracht sind, die parallel, jedoch in Längsrichtung ein Stück zueinander versetzt angeordnet sind, das der Hälfte des verringerten gegenseitigen Abstandes (A2) der Fühlereinheiten entspricht.-
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  12. 12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Anzahl von Fühlereinheiten gruppierten Heizwiderstände (65, 75, 85, 95) parallelgeschaltet sind und daß eine Zuleitung (33) direkt zu der untersten Fühlereinheit (90) in der Gruppe verläuft und als erstes an diese angeschlossen ist, während die andere Zuleitung (34) zuerst mit der obersten Fühlereinheit (60) in der Gruppe verbunden ist.
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DE19752503084 1974-02-01 1975-01-25 Messeinrichtung zur niveaubestimmung einer grenzschicht zwischen oel und wasser in einem tank o.dgl. Pending DE2503084A1 (de)

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