DE2502309C2 - Leistungsverzweigende Getriebeanordnung - Google Patents
Leistungsverzweigende GetriebeanordnungInfo
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Description
a) im Schaltbereich eine der hydraulischen Einheiten (34,38) als Pumpe und die andere -als Motor
arbeiten und umgekehrt, wobei das Ende des Gangbereiches des ersten Planetengetriebes
(42) den Anfang des Gangbereiches des zweiten Planetengetriebes (66) überlagert
b) das erste Zahnrad (24) über eine Kupplung (28) mit der Eingangswelle kuppelbar ist, wobei bei
einer Abtriebsgeschwindigkeit=O der hydraulische Getriebezweig (33) dem ersten Planetengetriebe
(42) ein Drehmoment zuführ:, und
c) die über den hydraulischen Getriebezweig (33) übertragbare maximale Leistung die Gleichung
HP= Eingangsleistung (1/4 x V4 x Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung + 1 - 1) erfüllt.
2. Leistungsverzweigende Getriebeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Obersetzungsverhältnisse von Sonnenrad und den Hohlrädern vorzugsweise im Bereich von etwa 0,27
bis 0,60 liegen.
3. Leistungsverzweigenae Getriebeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Bereiche konstanter Ausgangsleistung zwischen etwa 2 :1 bis 40 :1 und darüber erstrecken.
4. Leistungsverzweigende Getriebeanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine
(34) der hydraulischen Einheiten (34 oder 38) einen veränderlichen Hub besitzt.
Die Erfindung bezieht sich auf fc«ie leistungsverzweigende
Getriebeanordnung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Als Stand der Technik ist eine derartige leistungsverzweigende
Getriebeanordnung bereits bekannt (US-PS Re 27 307). Dieses bekannte Getriebe ist so
aufgebaut, daß zwei Planetengetriebe kombiniert mit einem hydraulischen Pumpe-Moior-Kreis verwendet
werden, wobei gemäß dortiger Fig. 10 wahlweise betätigbare Kupplungs- und Bremsvorrichtungen verwendet
werden zur Steuerung der Verbindung des abtreibenden Planetengetriebes. Die beiden hydraulischen
Elemente des hydraulischen Getriebeabschnittes sind ständig treibend mit einem Teil der Antriebsanordnung
bzw. einem Teil des abtreibenden Planetengetriebes verbunden. Diese bekannte Getriebekonstruktion
ist so ausgebildet, daß in der ersten Arbeitsphase bzw. im ersten Drehzahlbereich die hydraulische Pumpe und
der Motor als einfacher Kreis wirken, wobei der Motor die Abtriebsvorrichtung über das Untersetzungsverhältnis
des abtreibenden Planetengetriebes antreibt. Im ersten Drehzahlbereich bzw. Langsamlauf arbeitet also
das bekannte Getriebe nicht hydromechanisch, d. h. es weist keinen Zwei-Wege-Kraftverlauf auf, sondern nur
einen einzigen hydraulischen bzw. hydrostatischen Übertragungsweg.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Getriebeanordnung, bei welcher lediglich ein Planetengetriebe
Anwendung findet (US-PS 37 44 344).
Weiterhin ist eine leistungsverzweigendeGetriebean- 65
Ordnung bekannt, bei welcher wiederum lediglich eine Planetenanordnung eingesetzt wird, deren verschiedene
Elemente mit zwei Hydraulikbauelementen verbunden sind (DE-AS 25 25 888). Auch die aus der DE-AS
19 52 966 und der DE-OS 22 57 261 bekannten Getriebeanordnungen betreffen Bauformen, bei weichen
andere Planetengetriebe-Anordnungen Anwendung finden. Damit unterscheiden s>ch die- ί bekannten Bauformen
bereits gattungsmäßig vom Gegenstand der Erfindung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend von der eingangs genannten leistungsverzweigenden
Getriebeanordnung, ein wirtschaftlich herstellbares, stufenlos regelbares Zweiwegegetriebe zu schaffen mit
zwei stufenlos regelbaren Drehzahlbereichen und einem großen Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Gegenüber dem Stand der Technik, von dem die vorliegende Erfindung ausgeht und bei dem im
I .angsamlaufbereich der Antrieb nur über die stufenlos verstellbare hydraulische Getriebeeinheit erfolgt, unterscheidet
sich die erfindungsgemäße Konstruktion dadurch, daß eine echte Verzweigung sowohl über die
hydraulische Einheit als auch über das Planetengetriebe 42 gegeben ist, wobei das Zahnrad 24 mit dem Hohlrad
52 des ersten Planetengetriebes 42 verbindbar ist.
Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß eine stufenlose Drehzahlregelung von Ausgangsleistung Null bis
maximale Ausgangsleistung vorliegt, so daß insgesamt folgende Vorteile gegeben sind:
Das Getriebe arbeitet als Zweiwegesystem, sowohl im Schnellauf als auch im Langsamlauf.
Das Getriebe wirkt bei Leistungsabgabe gleich Null rückgewinnend, d. h. im Langsamlauf hat das
Das Getriebe wirkt bei Leistungsabgabe gleich Null rückgewinnend, d. h. im Langsamlauf hat das
Getriebe ein Abtriebsvermögen Null bei gleichzeitiger
Drehung von Antriebs- und Reaktionselement.
3. Die Drehzahlregelvorrichtung wird in beiden Gangbereichen zu ihrem konstruktionsmäßig maximalen
Leistungsvermögen ausgenutzt Selbst bei Abtrieb gleich Null arbeitet die Drehzahlregelvorrichtung
mit nahezu maximaler Geschwindigkeit
4. Das maximale Leistungsvermögen ist in jedem Gangbereicii im wesentlichen gleich.
5. Die beiden Gangbereiche sind vorteilhafterweise miteinander verbunden, wobei der Schnellauf eine
Fortsetzung des Langsamlaufs ist
6. Die Geschwindigkeiten des Reaktionselementes erreichen sowohl am Umfang als auch am Ende
jedes Gangbereiches den maximalen Wert
7. Die geometrischen Größen der Planetengetriebe lassen sich so wählen, daß die maximal auf das
Reaktionselement wirkende Drehkraft bei niedrigster Drehzahl in beiden Gangbereichen die gleiche
ist
8. Durch Erfüllung der Formel gemäß dem kennzeichnenden
Merkmalsteil c) des Hauptanspruches wird eine in der Raumform gedrängte Drehzahlregelvorrichtung
geschaffen, welche die innerhalb eines Zweigang-Zweiwege-Getriebes rückgewonnene
maximale Leistung übertragen kann.
9. Das Getriebe gewährleistet den breitestmöglichen Bereich einer konstanten Gesamtausgangsleistung.
30
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen teilweise schematischen Schnitt durch ein Zweiwegegetriebe mit weitem Regelbereich;
Fig.2 ein Kurvenbild zur Darstellung bestimmter
Betriebseigenschaften des Getriebes nach F i g. 1;
F i g. 3 eine schematische Darstellung des Zusammenwirkens zwischen den beiden Planetengetriebe und der
Drehzahlregelvorrichtung nach F i g. 1;
Fig.4 ein räumliches Kurvenbild zur Bestimmung
einer ausgeglichenen Konstruktion für das Getriebe.
F i g. 1 zeigt ein regelbares Zweiwege-Getriebe 10 mit zwei stufenlos regelbaren Drehzahlbereichen und
einem weiten Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung. Das Zweiwege-Getriebe 10 weist eine Eingangswelle
12 auf, welche von einem (nicht näher dargestellten) Kraftantrieb, z. B. einem Verbrennungsmotor oder
einem Elektromotor, Kraft auf ein auf der Welle 12 sitzendes Zahnrad 14 überträgt. Die Welle 12 treibt auch
eine oder mehrere bekannte Hilfspumpen 16 an. welche zur Druckflüssigketfsversorgung für die Betätigung der
verschiedenen hydraulischen Kupplungen, Steuerungen und Schmierfunktionen des Getriebes 10 dienen. Das
Zahnrad 14 kämmt mit einem auf einer Antriebswelle 20 befestigten Zahnrad 18. Nahe dem Rad 18 ist auf der
Welle 20 drehbar ein weiteres Zahnrad 22 angeordnet; ίο
im Abstand zu diesem ist ein Zahnrad 24 ebenfalls drehbar auf der Welle 20 vorgesehen. Das Rad 22 ist
mittels einer ersten Kupplung 26, das Zahnrad 24 über eine zweite Kupplung 28 mit der Welle 20 jeweils zur
gemeinsamen Drehung verbindbar. Die Kupplungen 26 und 28 sind in Tandemanordnung vorgesehen, wobei es
sich um hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Kupplungen, Zahnkupplungen oder Reibungskupplungen bekannter
Bauart handeln kann. Das Zahnrad 1J5 kämmt
mit einem Zahnrad 30, welches zur besseren Veranschaulichung aus seiner wahren Stellung versetzt
dargestellt ist
Das Zahnrad 30 ist auf einer Lagerwelle 32 befestigt weiche treibend mit einer ersten versetzt aus seiner
eigentlichen Lage dargestellten Einheit 34 eines hydraulischen Getriebezweiges 33 verbunden ist
welcher über eine zweite Einheit 38 treibend mit einer Hauptwelle 40 gekuppelt ist Der Getriebezweig 33 teilt
im wesentlichen eine der Geschwindigkeit des Kraftantriebes proportionale Geschwindigkeit der einen und
eine regelbare Geschwindigkeit der jeweils anderen der beiden Wellen 32 und 40, je nach Erfordernis, mit um die
nachstehend ausgeführte Arbeitsweise des Getriebes 10 zu ermöglichen.
Der erste Abschnitt 34 des Getriebezweigs 33 kann z. B. eine Motor-Pumpe-Konstruktion sein, vorzugsweise
eine hydraulische Einheit mit veränderlichem Hub. Der zweite Abschnitt 38 des hydraulischen Getriebezweigs
33 kann eine Pumpe-Motor-K anstruktion sein,
vorzugsweise eine hydraulische Einheit mit konstantem
Hub. Sind die Abschnitte 34 und 38 als hydraulische Einheiten ausgebildet so sind diese hydraulisch über die
Leitungen 35 und 37 eines Verteilersystems 36 miteinander verbunden. Anstelle einer hydraulischen
Einrichtung kann der Getriebezweig 33 z. B. auch als eine durch Zugkraft betätigbare Regelvorrichtung
ausgebildet sein.
Auf der Hauptwelle 40 ist an aeri dem zweiten
Abschnitt 38 des Getriebezweigs 33 abgewandten Ende ein Sonnenrad 44 befestigt, welches auch einstückig mit
der Welle ausgebildet sein kann. Dieses Sonnenrad 44. welches ein Bestandteil eines ersten bzw. Langsamlauf-Planetengetriebes
42 ist (zu dem ein Satz Planetenräder 46, ein Planetenradträger 50 und ein Hoinlrad 52
gehören), kämmt mit einem Satz erster Planetenräder 46 (wovon nur eines dargestellt ist), welche auf Bolzen
48 des Planetenradträgers 50 sitzen. D:ese srsten
Planetenräder 46 kämmen mit dem ersten Hohlrad 52. dessen Außenfläche mit einer Außen verzahnung 54
aus£ -bildet ist, die ständig mit dem auf der Welle 20 angeordneten Zahnrad 24 kämmt. Die Räder 46 des
ersten Planetengetriebes kämmen außerdem mit einer Anzahl zweiter Planetenräder 56 (wovon i.ur eines
dargestellt ist), welche drehbar auf den 3olzen 58 des Planetenradträgers 50 angeordnet sind.
Die zweiten Planetenräder 56 kämmen mit einem zweiten Hohlrad 60. Das Sonnenrad 44, die Planetenräder
46 und 56, der Planetenradträger 50 und das Hohlrad 60 bilden gemeinsam ein zweites Planetengetriebe
66 für den oberen Drehzahl- bzw. Schnelligkeitsbereich. Mit dem zweiten Hohlrad 60 verbunden oder
einstufig ausgebildet ist eine Außenverzahnung 62, welche ständig mit dem Zahnrad 22 auf der Welle 20
kämmt. Der Planetrnradträger 50 ist mit der Abtriebswelle 64 verbunden oder einstückig mit dieser
ausgebildet, wobei die Abtriebswelle 64 zur Welle 40 koaxial angeordnet ist.
Fig.3 zeigt h. schematischer Darstellung das
Zusammenwirken zwischen den beiden Planetengetrieben
und dem hydraulischen Getriebezweig 33. Die kombinierten Planetengetriebe 42 und &6 biliden den
einen und der Getriebezweig 33 den anderen der beiden Übertragungswege.
Wie ersichtlich, isi die Antriebswelle 12 mit dem
ersten Abschnitt 34 des Getriebezweigs 33 mitiiels eines
Vorgeleges 14,18 und 30 gekoppelt.
Der zweite Abschnitt 38 des Getriebezweigs 33, welcher treibend mit dem ersten Abschnitt 34
verbunden ist, ist wiederum mit dem Sonnenrad 44 auf der Welle 40 verbunden. Der Abschnitt 34 wirkt als
Pumpe, während der Abschnitt 38 als Motor wirkt und umgekehrt. Die Abschnitte 34 und 38 regulieren das auf
die Welle 40 von den Planetengetrieben 42 und 66 über das als Reaktionsgiied wirkende Sonnenrad 44 übertragene
Drehmoment.
Das erste Hohlrad 52 wird von der Welle 12 (bei eingerückter Kupplung 28) getrieben. Das zweite
Hohlrad 60 wird von der Welle 12 (bei eingerückter Kupplung 26) angetrieben.
Das Getriebe 10 arbeitet wie nachstehend beschrieben: Null-Leistung, d. h. Stillstand von Abtriebswelle 64
und Planetenradträger 50, wird erreicht, wenn die Kupplung 28 (Langsambereich) eingerückt wird, so daß
das Zahnrad 14 das erste Hohlrad 52 mit vorbestimmter Drehzahl in Drehung versetzt, wobei die Drehzahl auf
den Übersetzungsverhältnissen der beteiligten Räder beruht.
Gleichzeitig wird das Sonnenrad 44 (F i g. 2, Punkt A) in eine der Drehrichtung des ersten Hohlrades 52
entgegengesetzten Richtung gedreht, so daß die Geschwindigkeit am Teilkreis des Sonnenrades 44 im
wesentlichen gleich der Geschwindigkeit im Teilkreis des ersten Hohlrades 52 ist, so daß der Planetenradträger
50 still steht. Dabei rotieren die ersten Planetenräder 46 auf den Planetenradbolzen 48 um ihren
Mittelpunkt, und da sich der Planetenradträger 50 nicht bewegt, erfolgt kein Abtrieb.
Da gleichzeitig das Sonnenrad 44 in der zum Hohlrad 52 entgegengesetzten Richtung getrieben wird, wirkt
der Abschnitt 38 als Pumpe, während der Abschnitt 34 als Motor wirkt, und es erfolgt eine Rückgewinnung. Mit
»Rückgewinnung« ist gemeint, daß der Getriebezweig 33 dem Planetengetriebe 42 Kraft wieder zurückführt
und die innerhalb des Planetengetriebes 42 erzeugte Leistung zu diesem Zeitpunkt der Leistung der
Antriebsmaschine plus der von dem Getriebezweig 33 erzeugten Leistung entspricht.
Bei Weiterdrehung des ersten Hohlrades 52 bei eingerückter Langsamlauf-Kupplung 28 und damit
allmählicher Abnahme der Geschwindigkeit am Teilkreis des Sonnenrades 44 wirkt dieses als Reaktionsglied,
und der Planetenradträger 50 beginnt zu drehen, wobei seine Geschwindigkeit mii der Abnahme der
Drehgeschwindigkeit des Sonnenrades 44 zunimmt. Sobald das Sonnenrad 44 zum Stillstand kommt (F i g. 2,
Punkt B), wirkt es nur mehr als reines Reaktionsglied, und da sich zu diesem Zeitpunkt die Hubwirkung des
Abschnittes 34 auf nahezu Null verringert hat und die rückgewonnene Leistung nicht mehr gegeben ist,
arbeitet das Getriebe 10 als normales mechanisches System.
Sobald das Sonnenrad 44 (über Abschnitte 34 und 38) in derselben Richtung wie das erste Hohlrad 52
getrieben wird, nimmt die Geschwindigkeit des Planetenträgers 50 und der Abtriebswelle 64 entsprechend
der wachsenden Drehzahl des Sonnenrades 44 zu. Die maximale Abtriebsgeschwindigkeit bei Betrieb im
Langsamlauf wird erreicht, sobald das Sonnenrad 44 sich mit maximaler oder fast maximaler Geschwindigkeit
in derselben Richtung dreht wie das Hohlrad 52 (F i g. 2, Punkt CX wobei das Hohlrad 52, das Sonnenrad
44 und der Planetenradträger 50 alle in gemeinsamer Drehrichtung rotieren. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet das
Getriebe 10 als Verzweigungsgetriebe, d. h. die übertra
gene Leistung wird zwischen dem mechanischen System und dem regelbaren System, d. h. dem Planelengetriebe
42 und dem Getriebezweig 33, verzweigt, wobei der Abschnitt 34 als Pumpe und der Abschnitt 38 als Motor
wirkt.
Da, wie ersichtlich, bei Betrieb die ersten Ritzel bzw. Planetenräder 46 mit den zweiten Ritzeln bzw.
Planetenrädern 56 kämmen, dreht das zweite Hohlrad
60 frei und versetzt auch die Räder 62 und 22 in Drehung. Bei Höchstgeschwindigkeit im Langsamlauf
rotieren die Kupplung 28 (Langsamlauf) und die Trommel der Kupplung 26 (Schnellauf) mit derselben
Geschwindigkeit wie das Rad 22. Daher läßt sich die Schnellauf-Kupplung 26 einrücken, um das Rad 22 zur
gemeinsamen Drehung mit der Antriebswelle 20 zu verbinden.
Nach erfolgtem Einrücken der Schnellaufkupplung 26 wird die Langsam-Kupplung 28 ausgerückt, und die
Welle 12 treibt nun das Planetengetriebe 66. Im Schnellaufbetrieb ist die Abtriebsgeschwindigkeit am
geringsten, wenn sich das Sonnenrad 44 mit Höchstgeschwindigkeit (Punkt C in F i g. 2) in derselben Richtung
wie das zweite Hohlrad 60 dreht. Dabei nimmt das Getriebe 10 wieder seine Wirkungsweise als Rückgewinnungssystem
auf, wobei das Sonnenrad 44 wieder Kraft auf die Antriebswelle 20 über die Abschnitte 38
und 34 zurücküberträgt, wobei crsterer als Pumpe und
letzterer als Motor wirkt.
Die Drehgeschwindigkeit der Abtriebswelle 64 läßt sich fortschreitend erhöhen durch fortschreitende
Herabsetzung der Geschwindigkeit des Sonnenrades 44 bis zum Stillstand (Fig.2. Punkt D). Sobald das
Sonnenrad 44 stillsteht, wirkt es wieder als reines Reaktionsglied, da sich die Hubwirkung des Abschnittes
34 bis nahe Null verringert und das Getriebe 10 wieder als rein mechanisches System arbeitet.
Daraufhin erzeugt der fortschreitend erhöhte Antrieb des Sonnenrades 44 in einer zur Drehung des zweiten
Hohlrades 60 entgegengesetzten Richtung eine fortschreitend anwachsende Abtriebsgeschwindigkeit der
Abtriebswelle 64, wobei die höchste Abtriebsgeschwindigkeit erreicht wird, sobald das Sonnenrad 44 mit
Höchstgeschwindigkeit (Punkt E in F i g. 2) entgegengesetzt zur Drehungsrichtung des zweiten Hohlrades 60
dreht. Da das Sonnenrad 44 in entgegengesetzter Richtung zum Hohlrad 60 getrieben wird, wirkt der
Abschnitt 34 als Pumpe und der Abschnitt 38 als Motor, wobei das Getriebe 10 wieder als Verzweigungs-Getriebe
wirkt.
Die geometrischen Abmessungen aller Planetengetriebeteile (d. h. des Sonnenrades 44, der Planete: ."ader
46 und 56, des Planetenradträgers 50 und der Hohlräder 52 und 60) sind sehr wichtig, da sie das maximale
Drehmoment bestimmen, welches innerhalb des Getriebezweiges 33 rückgewonnen werden kann. Außerdem
muß die Größe aller Planetengetriebeorgane optimal aufeinander abgestimmt sein, so daß für den gewünschten
Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung die Höhe des in jedem der zwei Drehzahlbereiche
(Langsamlauf, Schnellauf) erzeugten maximalen Drehmoments im wesentlichen gleich ist Punkte F und G in
F i g. 2 zeigen, daß das Getriebe sowohl bezüglich der auf den Getriebezweig 33 wirkenden Last als auch des
Drehmoments ausgeglichen ist Die Punkte A, C und E in F i g. 2 zeigen, daß die Höchstgeschwindigkeiten des
Getriebezweiges 33 in beiden Getriebegängen identisch sind.
Das Getriebe 10 erfüllt die Formel (I), wobei die
Das Getriebe 10 erfüllt die Formel (I), wobei die
Verwendung dieser Formel die Lösung für den Spitzenwert des kleinsten, innerhalb des Getriebes
rückgewinnbaren Leistungsbereiches angibt, welcher wiederum dem der maximalen Leistung entspricht, die
der Getriebezweig übertragen können muß. Die Formel (I) gibt die Lösung für die kleinstmögliche Leistung der
a) Antriebsleistung;
b) Bereich der konstanten Gesamtausgangsleistung.
Drehzahlregelvorrichtung in einem regelbaren Zweiweg-Getriebe mit zwei stufenlos regelbaren Geschwindigkeitsbereichen
und einem weiten Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung (d. h. hydromechanisches
Zweigang-Getriebe), wenn folgende Werte bekannt sind:
Max. HP1S1, -- HPf: x [1/4 (/(4 x Mcx. HPni1R +I)-I)]
wobei
HPysp = Leistung des steuerbaren Getriebezweiges
HPt = Eingangsleistung
HPnvR = Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung
Zu betonen ist, daß die Formel (I) sowohl die Größe des Kraftantriebes als auch des Getriebezweiges auf
den maximalen Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung bezieht, der mit jeglichem Zweigang-Zweiwege-Getriebe
erhältlich ist, solange beide Drehzahlbereiche rückgewinnend arbeiten.
Wird z. B. der Wert von HPe mit 100 gewählt und werden die Bereiche von HPtcor jeweils mit 2:1.6:1,
12:1, 20 : 1 und 42 : 1 angegeben, dann ergeben sich jeweils Max. WVso-Werte von 50; 100; 150; 200 und
300.
Be-rrenzt wird der Bereich der konstanten Gesamtausgangsleistung
im Langsamlauf durch das maximale Drehmoment oder den maximalen Druck, dem der Getriebezweig 33 standhalten kann, im Schnellauf
hingegen durch die maximale Drehzahlleistung, mit der der Getriebezweig getrieben werden kann. Um den
gewünschten maximalen Bereich konstanter Gesamtausgangsteistung erhalten zu können, muß man die
maximale Drehkraft, die die Getriebeelemente an einem Ende des Drehzahlbereiches übertragen können, und
die maximale Drehzahl, die die Getriebeelemente am anderen Ende des Drehzahlbereiches erreichen können,
ausnutzen. An der Übergangsstelle zwischen den zwei Drehzahlbereichen erhöht sich idealerweise der Druck
des hydraulischen Getriebezweigs bis zu seiner obersten Grenze.
Der Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung (HPtcor) des Zweigang-Zweiweggetriebes läßt sich
unter Verwendung der Formel (II) errechnen, wenn die Werte Wfund HPvsd bekannt sind:
HP,
TCOR
αϊ)
Wählt man z. B. den Wert von HPE mit 100 und die
HPvsd-Werte jeweils mit 50,100,150,200 und 300, dann
ergeben sich HProojf-Bereiche von jeweils 2:1, 6:1,
12:1,20:1 und 42:1.
Um ein funktionsfähiges System entwickeln und erproben zu können, muß die nachstehende Liste
bekannter und/oder abgeleiteter Werte und Faktoren für die verschiedenen Obersetzungsverhältnisse zwischen
Sonnenrad und Hohlrad berücksichtigt werden:
1) das dem Getriebe zugeführte Eingangs-Drehmoment,
2) das maximale Drehzahlvermögen der Drehzahlregelvorrichtung.
3) die geometrischen Abmessungen der Übersetzungsverhältnisse von Sonnen- und Hohlrad in den
einzelnen zu errechnenden Planetengetrieben,
2i 4) die Tatsache, daß ein synchroner Übergang
zwischen den beiden Gängen des Getriebes gegeben sein muß,
5) die niedrigste Abtriebsgeschwindigkeit des Getriebes muß Null sein,
i» 6) die maximale Drehzahl im Langsamlauf (berechnet),
7) die maximale Drehzahl im Schnellgang (berechnet),
8) das maximale Abtriebsdrehmoment im Schnellgang (berechnet),
i~> 9) das maximale Abtriebsdrehmoment im Langsamgang (berechnet) mit demselben auf den steuerbaren
Getriebezweig wirkenden Drehmoment (wie im Schneiigang),
10) die gesamte Spanne zwischen minimalem und
10) die gesamte Spanne zwischen minimalem und
■*o maximalem Gesamtabtriebsdrehmoment und die
entsprechende Leistungsspanne (HPtcor im Schnellgang und im Langsamgang) (berechnet).
Sobald der unter Punkt 10 angegebene Wert bestimmt ist, läßt sich ein räumliches Kurvenbild, wie in
Fig.4 dargestellt, entwickeln unter Verwendung der einzelnen Übersetzungsverhältnisse des Sonnen- und
Hohlrades zur graphischen Darstellung der geometrischen Größen der jeweiligen Planeten- oder Differentialgetriebe,
die der jeweiligen Gesamtleistungshöhe genügen können.
Γ" i g. 4 zeigt die Beziehung der folgenden vier
Faktoren:
Linie L:
Größenverhältnis von Sonnen- und Hohlrad — Langsamlauf —,
Linie P:
Linie P:
Größenverhältnis von Sonnen- und Hohlrad — Schnellauf —,
Linie M:
Linie M:
Bereich konstanter Gesamtausgangsleistung (HPtcor),
Fläche K:
Fläche K:
Die speziell gekrümmte Fläche K zeigt, wo die
maximalen Druckkräfte des hydraulischen Getriebezweiges sowohl im Langsamlaufbereich als auch
im Schnellaufbereich für die einzelnen Verhältnisse
von Sonnen- und Hohlrad gleich sind (die Fläche K wird begrenzt von der Linie L, M, Λ/und O).
Für jedes Verhältnis von Sonnen- und Hohlrad im Langsamlaufbercich und im Schnellaufbereich gibt es
einen Wert für di~ Spanne zwischen minimalem und maximalem Gesamtabtriebs-Drehmoment (HPtcor)
Trägt man ein«. Reihe dieser errechneten Werte und Punkte wie in F ι g. 4 auf, so ergibt sich die gekrümmte
Fläche K. Insbesondere ergibt sich die Fläche K aus der
Abwicklung einer Reihe gekrümmter Linien, wie z. B. O, wobei sich jede Linie wiederum zuerst durch Errechnung
und Auftragen einer Reihe von den einzelnen Spannen zwischen minimalem und maximalem Gesamtabtriebsdrehmoment
im Langsamlaufbereich und im Schnellaufbereich für jedes einzelne Verhältnis von
Sonnen- und Hohlrad entsprechenden Werten ergibt. Eine Anzahl dieser so abgewickelten Linien ergibt die
Tm beachten ist. daß Fig.4 bzw. insbesondere die
spezielle Gestalt und Krümmung der Fläche K in F i g. 4 nur der in den Fig. t — 3 dargestellten Planetengetriebeanordnung
eigen ist, d. h. einer kombinierten Planetengetriebeanordnung, wobei ein einfaches Planetengetriebe
und ein doppeltes Planetengetriebe ein Sonnenrad gemeinsam haben.
Die Fläche K enthält zwar alle unendlichen Punkte, von denen aus ein (sowohl im Schnellauf- als auch im
Langsamlaufbereich) ausgeglichenes System wählbar ist; da aber die Übersetzungsverhältnisse zwischen
Sonnen- und Hohlrad von unterhalb 0,27 und oberhalb 0,60 Sonnen-, Hohl- und Planetenräder erfordern, die
jeweils geometrisch gesehen im Randbereich liegen könnten (d. h. zu k:uin sein könnten), um das gewünschte
Drehmoment wirksam übertragen zu können, kann ein bevorzugter, von diesen Werten begrenzter Flächenbereich
bestimmt werden.
In F i g. 4 stellt die Fläche Q(begrenzt von den Linien
R. S, T. U und einem Teil von N) als Ausschnitt der Fläche K einen solchen bevorzugten oder optimal
abgestimmten Flächenbereich für eine zulässige Durchführung dar und enthält alle unendlichen Punkte, von
denen ein ausgeglichenes System optimal im Einklang mit den vorher errechneten Kriterien gewählt werden
kann.
Eine Analyse von Fig.4 zeigt, daß die Getriebeanordnung
in der Lage ist, innerhalb der bevorzugten Fläche Q Bereiche konstanter Gesamtausgangsleistung
von ca. 2 : I bis 40 : I und darüber zu bewältigen.
Wird z. B. eine ausgeglichene Konstruktion mit einem Bereich konstanter Gesamtausganssleistung (HPtcor)
von 10:1 gewünscht, so lassen sich die Übersetzungsverhältnisse von Sonnen- und Hohlrad sowohl im
Schnellauf als auch im Langsamlauf aus Fig.4 entnehmen durch Projizierung jeden beliebigen Punktes
der Linie X- Y. welcher innerhalb des Flächenbereichs Q der /YPrroR-10-Linie liegt, auf die Fläche, die von den
den Übersetzungsverhältnissen von Sonnen- und Hohlrad im Schnellauf (Linie P) und im Langsamlauf
(Linie L) entsprechenden Linien begrenzt wird. Projiziert man z. B. den Punkt X auf die Ebene LP, so
ergeben sich Größenverhältnisse von Sonnen- zum Hohlrad von 0,27 für den Langsamlauf und ca. 0,35 für
den Schnellauf.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Leistungsverzweigende Getriebeanordnung mit einer Antriebswelle (20), einem ersten Planetengetriebe
(42) für Langsamlauf, einem zweiten Planetengetriebe (66) für Schnellauf, einer mit einem
gemeinsamen Planetenträger (50) verbundenen Abtriebswelle (64), wobei der Träger einen ersten
(46) und einen zweiten Satz Planetenräder (56), die miteinander kämmen, und auf der Antriebswelle (20)
ein erstes schaltbares (24) und ein zweites mit ihr kuppelbares (22) Zahnrad lagern, wobei das erste
Zahnrad (24) mit einer Außenverzahnung (54) des ersten Hohlrades (52) und das zweite Zahnrad (22)
mit einer Außenverzahnung (62) des zweiten Hohlrades (60) kämmen, sowie mit einem stufenlos
steuerbaren hydraulischen Getriebezweig (33) mit zwei als Pumpe und Motor arbeitenden und
untereinander verbundenen hydraulischen Einheiten (34, 38), dessen erste Einheit (34) mit der
Antriebswelle (20) und dessen zweite Einheit (38) mit einem Sonnenrad (44) verbunden ist, welches mit
dem ersten Satz Planetenräder (46) kämmt, dadurch gekennzeichnet, daß
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