DE2460192A1 - Sitz - Google Patents

Sitz

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DE2460192A1
DE2460192A1 DE19742460192 DE2460192A DE2460192A1 DE 2460192 A1 DE2460192 A1 DE 2460192A1 DE 19742460192 DE19742460192 DE 19742460192 DE 2460192 A DE2460192 A DE 2460192A DE 2460192 A1 DE2460192 A1 DE 2460192A1
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frame
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Ludwig Koch
Peter Milles
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Bremshey AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/06Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable slidable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D11/00Passenger or crew accommodation; Flight-deck installations not otherwise provided for
    • B64D11/06Arrangements of seats, or adaptations or details specially adapted for aircraft seats
    • B64D11/0639Arrangements of seats, or adaptations or details specially adapted for aircraft seats with features for adjustment or converting of seats
    • B64D11/064Adjustable inclination or position of seats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Sitz Die Erfindung betrifft einen Sitz, insbesondere für Schienenfahrzeuge, Flugzeuge oder dergleichen, mit aus der Grundstellung vorverlagerbarem Sitzflächen-Rahmen und einer sich bei dieser Vorverlagerung neigungsverstellenden Rückenlehne, welche im Bereich des Zwickels zwischen Sitzflächen-Rahmen und Rückenlehne mit dem Sitzflächen-Rahmen gelenkig verbunden ist.
  • Sitze solcher Art weisen den Vorteil auf daß zum Verstellen aus der Sitzstellung in eine Ruhestellung Rückenlehne und Sitzpolster nicht getrennt, sondern gemeinsam in Abhängigkeit voneinander verlagert werden.
  • Bei einem bekannten Sitz (österr. PS-Nr. 190 544) wird die Verstellung dadurch erreicht5 daß der Sitzpolster-Rahmen mit Rollen ausgestattet ist, die in Führungen des Sitzgestelles laufen. Die im Zwickelbereich schwenkbar am Sitzrahmen angelenkte Rückenlehne besitzt ebenfalls eine an einem rückwärtigen Arm sitzende Rolle, welche in einer Führungsschiene der Abteilwand läuft. Diese Ausgestaltung ist jedoch nicht nur insofern nachteilig, als im Hinblick auf die Rückenlehnenführung die Nähe einer Abteilwand oder dergl. zwingend notwendig ist, d.h.
  • der Sitz kann nicht frei im Raum aufgestellt werden5 sondern darüberhinaus ist die Verstellung äußerst schwergängig, wobei die Verstellung sowieso nur dann möglich ist, wenn der Sitz nicht benutzt wird, da die sonst auftretenden Druckkräfte auf die Führungen zu groß wären. Die Leichtgängigkeit der Verstellung wird nach längerer Gebrauchszeit weiterhin auch noch dadurch nachteilig beeinflußt, daß sich Verschmutzung oder Verschleiß der Führungen durch Verklemmen bemerkbar machen. Dies führt nicht nur zu störenden Geräuschen bei der Sitzverstellung, sondern zusätzlich zu aufwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.
  • Es sind auch Sitze bekannt geworden (DPS 1 929 358), welche bei der angestrebten Verstellbarkeit ohne Abstützwand für die Rückenlehne auskommen, jedoch ist dies auf Kosten eines so erheblichen Rück-Ausschlages der Rückenlehne erzielt, daß solche Sitze weder raumsparend Rücken an Rücken, noch in der direkten Nähe einer Abteilwand aufgestellt werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere, d.h.
  • zusätzlich zu den sich aus Beschreibung und Ansprüchen ergebenden Aufgabenstellungen, einen gattungsgemäßen Sitz in herstellungstechnisch einfacher Weise gebrauchsvorteilhaft auszubilden, derart, daß nicht nur optimal leichtgängige und wartungsfreie Verstellführungen gegeben sind, sondern darüberhinaus in jeder Sitz-Zwischenstellung sitztechnisch, d.h. anatomisch vorteilhafte Ruhe flächen bei möglichst geringem Rückenlehnen-Ausschlag geschaffen sind.
  • Diese Aufgabe ist durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
  • Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung dar.
  • Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer Sitz von erhöhtem Gebrauchswert geschaffen. Die günstige Ausgestaltung der Verstell-Führungen verzichtet in vorteilhafterweise auf jegliche aufwendig vorzusehenden Führungen und erreicht trotzdem stabile Sitzstellungen.
  • Die vorteilhafte schaukelartige Aufhängung von Sitzpolster und Rückenlehne, welche klappbar miteinander gekuppelt sind, bringt nicht nur den Vorteil wartungsfreier und nahezu reibungsfreier Anlenkstellen, sondern darüberhinaus wirkt sich das Gewicht des Fahrgastes für die Verstellung des Sitzes nicht nachteilig und erschwerend auf die Führungen aus, sondern ganz im Gegenteil kann das Gewicht des Fahrgastes für die Verstellung benutzt werden. Die Aufhängung des Sitzes an zwei Lenkerpaaren ermöglicht dabei noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung. Der vom Schnittpunkt in Achsrichtung der Lenker verlaufender Geraden gebildete Pol-Punkt liegt nämlich vorteilhaft innerhalb des Sitzraumes. Dadurch sind nicht nur anatomisch ungünstige Ausrichtungen von Rückenlehne und Sitzpolster verhindert, sondern die zum Verstellen notwendigen Kräfte greifen in günstigster Weise an und werden dadurch relativ gering gehalten. Der untere Lenker greift dabei im Bereich der zwickelseitigen Gelenk-Verbindungsstelle an, wodurch einerseits eine günstige, versteckte anordnung im Bereich des Sitzgestelles ermöglicht wird und andererseits bei günstigen Schwenkwegen die Aufhängung in den Bereich des Sitzrahmens gelegt ist, der bei benutztem Sitz die größten Kräfte aufnehmen muß. Daß der Lenker hier angreift, bringt überdies auch noch den Vorteil, daß das Fahrgast-Gewicht für die Verstellung optimal ausgenutzt werden kann. Um zu verhindern, daß der Sitz zu weit verstellt wird, bzw., daß die auftretenden Kräfte zu Beschädigungen rühren, sind in der durch Gewichtsbelastung erreichbaren Tiefstellung Anschläge vorgesehen, welche die Lenkerbewegung durch gedämpftes Abfangen begrenzen. Um auch die Verstellung aus der Ruhe -in die Sitzstellung zu erleichtern, ist der Sitzflächen-Rahmen in Richtung seiner Grundstellung federbelastet. Die Federbelastung kann hierbei vorteilhafterweise so ausgerichtet werden5 daß die auftretenden Kräfte beidseitig wirken, d.h. einerseits am Sitzrahmen und andererseits an der Rückenlehne, jedoch läßt sich eine besonders gute Anpassung der Federkraft durch eine Zugfeder erreichen, welche lediglich den Sitzflächen-Rahmen zurückzieht und die Rückenlehne dann durch die Steuerung der Lenker gleichfalls wieder in die Grundstellung gelangt.
  • Die Federkraft kann zusätzlich vorteilhafterweise durch einen Kraftspeicher unterstützt werden, welcher bei Absenken der Rückenlehne unter Gewichtsbelastung Kraft speichert und diese dann für die Rückverlagerung in die Grundstellung später genutzt wird. Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung wird auch schwereren Fahrgästen ermöglicht, die gewünschte Ruhestellung herbeizuführen, ohne aufstehen zu müssen. Die Auslösehandhabe für den Kraftspeicher liegt dabei in Griffnähe günstigst vorderseitig der Armlehne. Die vorteilhafte, in jeder Gebrauchsstellung anatomisch günstig wirkende Verstellbarkeit des Sitzes ist dabei bei geringstem Raumbedarf erzielt. Der Ausschwenkweg der Rückenlehne zwischen den beiden erreichbaren Endstellungen ist so gering gehalten, daß der Sitz möglichst nahe an einer Abteilwand oder bei entgegengesetzt angeordneten Sitzreihen mit der Rückenlehne möglichst nahe an die Rückenlehne des anderen Sitzes gestellt werden kann. Trotz dieses günstigen, geringen Ausschwenkweges der Rückenlehne ist jedoch auch eine Einzelanordnung des erfindungsgemäßen Sitzes möglich, da die Rückenlehne unabhängig von einer Abstützung beispielsweise durch eine Abteilwand in jeder Stellung kippfrei von den Lenkern gehalten wird. Der geringe Ausschwenkbereich der Rückenlehne, der trotzdem eine wesentliche Neigungsverstellung ermöglicht, ist in einfachster Weise erzielt, indem der Polpunkt der von den Lenkern gebildeten Gelenkverbindungen bei Vestellung des Sitzes mitverlagert wird. Um dabei trotzdem zu verhindern, daß sich der hintere Bereich der Sitzfläche absenkt bzw. der vordere sich anhebt und dadurch in eine anatomisch ungünstige Lage gerät, besitzt der Sitzflächen-Rahmen eine schräg ansteigende Steuerkurve, die trotz Absenken des rückwärtigen Sitzendes eine lineare kippfreie Verlagerung erbringt.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausrührungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 den Sitz in der Grundstellung, Fig. 2 den Sitz in Ruhestellung und Fig. 3 einen vergrößterten Ausschnitt im Bereich der Lenker.
  • Der erfindungsgemäße Sitz besteht aus der Rückenlehne 1 und dem Sitzpolster2, welche vom Sitzgestell 3 getragen werden.
  • Das Sitzgestell 3 wiederum sitzt auf einem Sitzgestell-Träger 4, welcher die notwendige Höhenanordnung erbringt.
  • Ferner ist das Sitzgestell 3 Träger von Armsttzen 5.
  • Das Sitzpolster 2 des Sitzes ist verlagerbar wobei gleichzeitig mit der Verlagerung des Sitzpolsters eine Neigungsverstellung der Rückenlehne 1 eintritt. Sitzpolster 2 und Rückenlehne 1 sind im Bereich des Zwickels Z durch einen gemeinsamen Gelenkpunkt 6 miteinander verbunden.
  • Der Sitz ist dabei mittels zweier Lenker 7, 8 schaukelartig aufgehängt, wobei die Lenker 7, 8 um ortsfeste Zapfen 9 des Sitzgestelles schwenkbar sind und der untere, längere Lenker 7 mit am Gelenkzapfen 6 angreift, wohingegen der obere, kürzere Lenker 8 an einer höherliegenden Gelenkachse 10 des Rückenlehnen-Rahmens 1' angreift.
  • Die jeweilige Sitzstellung wird durch einen Kraftspeicher 11 aufrechterhalten, der einerends an einem ortsfesten Lagerlappen 12 des Sitzgestelles und mit seinem anderen Ende 11' am Rückenlehnen-Rahmen angreift. Der Kraftspeicher 11 ist über einen Bowdenzug 13, der von einer vorderseitig aus der Armlehne 5 herausragenden Betätigungshandhabe 14 bedienbar ist auslösbar.
  • Wird bei der in Fig. 1 gezeigten Grund-Stellung des Sitzes der Kraftspeicher 11 ausgelöst, schwenken die Lenker 7, 8 um ihre Gelenkzapfen 9 zufolge des Sitzgewichtes oder des zusätzlichen Fahrgastgewichtes maximal bis in die in Fig. 2 gezeigte Endstellung, in welcher die Lenker 7, 8 gegen ortsfeste Anschläge 15 des Sitzgestelles treten.
  • Bei dieser Verlagerung der Lenker 7, 8 verschiebt sich das Sitzpolster 2 in Pfeilrichtung A nach vorne, wobei trotz absenkens des rückwärtigen Sitzpolster-Bereiches eine lineare, d.h. kippfreie Verschiebung des Sitzpolsters gegeben ist. Dies wird dadurch erreicht, daß sich der Sitzpolster-Rahmen 2 " mittels einer schräg ansteigenden Kurve 16 auf einer drehbaren oder festen Stütze 17 führt.
  • Gleichzeitig mit dem Verschieben des Sitzpolsters 2 ist zufolge Koppelung im Bereich der Achse 6 das untere Ende der Rückenlehne 1 mit in Pfeilrichtung A verlagert worden, wodurch bei beträchtlichem Absenken des oberen Rückenlehnenendes 1" auf einer Kurvenbahn K unter geringfügigem Ausschwenken der Rückenlehne in Richtung z der den Sitzraum S erfassende Winkel zwischen Sitzpolsterfläche und Rückenlehnenfläche vergrößert worden ist. Der Sitz weist somit in jeder mit Hilfe des Kraftspeichers stufenlos einstellbaren Zwischenstellung eine anatomisch günstige Polsterfläche auf.
  • Während der Verlagerung des Sitzes in die Ruhestellung ist durch das Gewicht des Fahrgastes der Kraft speicher 11 sowie eine vom Sitzgestell ausgehende, am Sitzpolster-Rahmen 2' angreifende Zugfeder 18 gespannt worden, wodurch die Rückverlagerung des Sitzes aus der Ruhe- in die Sitzstellung ohne Kraftaufwand des Fahrgastes allein nach Betätigen der Handhabe 14 durch die gespeicherten Federkräfte erfolgt.
  • Der vom Schnittpunkt axial zu den Lenkern 7, 8 verlaufender Geraden gebildete Pol-Punkt P bewegt sich im Bereich zwischen den beiden Sitz-Endstellungen innerhalb des Sitzraumes S.

Claims (10)

Ansprüche
1. Sitz, insbesondere für Schienenfahrzeuge, Flugzeuge oder dergleichen, mit aus der Grundstellung vorverlagerbarem Sitzflächen-Rahmen und einer sich bei dieser Vorverlagerung neigungsverstellenden Rückenlehne, welche im Bereich des Zwickels zwischen Sitzflächen-Rahmen und Rückenlehne mit dem Sitzflächen-Rahmen gelenkig verbunden istj dadurch gekennzeichnet, daß das rü'ckwärtige Ende des Sitzflächen-Rahmens (2') und die Rückenlehne (1) mittels zweier abwärts schwenkbarer Lenker (7, 8) am Sitzgestell (3) aufgehängt sind.
2. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Polpunkt (P) der von den Lenkern (7, 8) gebildeten Gelenkverbindung im Sitzraum (S) liegt.
3. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daR der untere Lenker (7) im Bereich der zwickelseitigen Gelenk-Verbindungsstelle (6j angreift.
4. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lenker (7, 8) in ihrer vertikal ausgerichteten Tiefstellung gegen Anschläge (15) treten.
5. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Lenker in der Tiefstellung über die Totpunktlinie tritt.
6. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzflächen-Rahmen (2') in Richtung einer Rückbewegung in seine Grundstellung federbelastet ist.
7. Sitz nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß Sitzflächen-Rahmen (2') und Rückenlehne (1) in Einklapprichtung zueinander federbelastet sind.
8. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (1) mittels eines Kraftspeichers (11) in Aufstellrichtung belastet ist.
9. Sitz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polpunkt (P) der von den Lenkern (7, 8) gebildeten Gelenkverbindung aus seiner in der Grundstellung vorliegenden Lage oberhalb des Sitzpolsters (2) in eine höherliegende Lage nahe des Rückenlehnenpolsters wandert.
10. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorverlagerung des Sitzflächen-Rahmens (2') auf einer nach rückwärts schräg ansteigenden Kurve (16) verläuft.
L e e r s e i t e
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