DE2453840C3 - Herzschrittmacherelektrode - Google Patents
HerzschrittmacherelektrodeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Herzschrittmacherelektrode
mit einem Katheter, einem in den Katheter einschiebbaren Mandrin oder einem außen auf den
Katheter aufschiebbaren Führungskatheter.
Solche Schrittmacherelektroden sind bekannt. Sie bestehend üblicherweise aus einem flexiblen, die
elektrische Zuleitung enthaltenden Katheter und ei iem mit einer Elektrodenfläche versehenen Elektrodenkopf.
Um das Einführen der hochflexiblen Schrittmacherelektroden zu erleichtern, kann in den Katheter der
bekannten Schrittmacherelektroden ein Mandrin, z. B. flexibler Stahldraht eingeschoben werden, oder es kann
auf den Katheter ein gegebenenfalls in Längsrichtung geschlitzter steifer Führungskatheter aufgeschoben
werden. Die Schrittmacherelektrode wird üblicherweise mit Hilfe des Mandrins bzw. des Führungskatheters
über eine Halsvene an die im Herzen zuunterst gelegene Herzspitze einer Herzkammer geführt Der Elektrodenkopf
bleibt aufgrund der Schwerkraft im wulstigen Herzmuskelgewebe der Herzspitze liegen und verwächst
im Laufe der Zeit mit dem Herzmuskelgewebe.
Um zu verhindern, daß der Elektrodenkopf bis zum Verwachsen mit dem Herzmuskelgewebe aus einer
einmal als günstig erkannten Lage abrutscht, wurden bekannte Schrittmacherelektroden mit Widerhaken
versehen, die sich in das Herzmuskelgewebe eingraben. Solche Schrittmacherelektroden können jedoch nicht
immer sicher befestigt werden. Besonders bereitet ihre Befestigung an glattwandigem Herzmuskelgewebe
Schwierigkeiten. Derartiges Gewebe ist z. B. im Vorhof des Herzens zu finden, dessen Stimulation oftmals
erwünscht ist, da sie der natürlichen Stimulalion des Herzens am nächsten kommt. Auch können die
Widerhaken Verletzungen des Herzmuskelgewebes hervorrufen.
Aus den US-Patentschriften 31 51 619 und 37 46 004
ist die Befestigung flächenförmiger Elektroden auf der Haut mittels Klebstoff bekannt. Diese Elektroden sind
jedoch nicht für eine Befestigung am Herzen geeignet.
Die Erfindung hat nun die Aufgabe, eine Schrittmacherelektrode der eingangs aufgeführten Art anzugeben,
die zur Vermeidung von Verletzungen ohne die Verwendung von Borsten, Haken oder Wendeln als
Elektrodenspitze auskommt und trotzdem an frei wählbaren Stellen des Herzmuskelgewebes eine sicher
Befestigung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ihr Elektrodenkopf mit einem durch Einschieben des
Mandrins oder Aufschieben des Führungskatheters entleerbaren Klebstoffbehälter versehen ist. Die
Schrittmacherelektrode kann, geführt vom Mandrin oder dem Führungskatheter, in das Herz eingeführt und
an das Herzmuskelgewebe angelegt werden. Durch Druck auf den Mandrin oder den Führungskatheter
wird der Klebstoffbehälter des Elektrodenkopfes entleert, wobei der austretende Klebstoff den Elektrodenkopf
am Herzmuskelgewebe anklebt. Vor der Verklebung kann der Stimulationsort problemlos
gewechselt und optimiert werden. Nach der Entleerung des Klebstoffbehälters muß lediglich sichergestellt
werden, daß sich die Lage des Elektrodenkopfes während der Aushärtzeit des Klebstoffs nicht verändert.
Als Klebstoffe sind z. B. an sich bekannte gewebeverträgliche, autopolymerisierende Klebstoffe geeignet,
die, in Verbindung mit Gewebsflüssigkeit, innerhalb weniger Sekunden aushärten und vom Herzmuskelgewebe
resorbiert werden. Derartige Klebstoffe sind z. B. 2-Zyanoakrylate (vgl. US-Patentschrift 31 51 619), wie
Butyl-2-zyanoakrylat oder Heptyl-zyanoakrylat.
In einer ersten Ausführungsform ist der Klebstoffbehälter
durch einen mit wenigstens einer Austrittsöffnung versehenen Hohlraum innerhalb des Elektrodenkopfes
gebildet. Im Hohlraum ist ein durch den Mandrin
verschiebbarer, abgedichteter Kolben angeordnet. Der
Kolben kann durch einen in dem beispielsweise zylindrisch ausgeführten Hohlraum eingesetzten Pfrop-JV-n
gebildet sein, der bei Betätigung durch den Mandrin den Klebstoff durch die Austrittsöffnungen aus dem
Hohlraum ausstößt Der Kolben kann aber auch unmittelbar durch das in den Hohlraum ragende Ende
des Mandrins gebildet sein. Die Austrittsöffnungen können auf der dem Kolben gegenüberliegenden, dem
Herzen zugewandten Seite des Hohlraums oder in unmittelbar benachbarten Bereichen der Seitenwände
vorgesehen sein; sie sind vorzugsweise als Kapillaren ausgebildet, die unbeabsichtigtes Eindringen von Gewebeflüssigkeit
in den Hohlraum und damit Aushärten des Klebstoffs im Elektrodenkopf verhindern.
Es ist möglich, den Elektrodenkopf bereits fertig mit Klebststoff gefüllt zu liefern. Dies hätte jedoch den
Nachteil, daß die Funktionsfähigkeit des Klebstoffs vor seiner Verwendung nicht überprüft werden könnte.
Besser ist es, den Klebstoff erst vor Verwendung in den Elektrodenkopf einzubringen. Der Klebstoff vvird hierzu
zweckmäßigerweise durch eine von der dem Herzen zugewandten Fläche des Elektrodenkopfes her zugängliche
Einfüllöffnung eingefüllt. Dies hat den Vorteil, daß die den Elektrodenkopf bis auf die Elektrodenfläche
vollständig umgebende Isolierung der Schrittmacherelektrode nicht perforiert werden muß, was an der
Perforationsstelle zu Leckströmen führen könnte.
Eine vorteilhafte Lösung für den Verschluß dieser Einfüllöffnung besteht darin, daß die Einfüllöffnung in
der dem Herzen zugewandten Fläche des Elektrodenkopfes vorgesehen ist und mit einer abnehmbaren, über
die Stirnfläche vorstehenden, z. B. stiftförmigen Elektrodenspitze verschlossen ist. Eine derartige Elektrodenspitze ist nicht nur einfach zu handhaben, sondern
ermöglicht auch hohe Stromdichten.
Günstig ist auch eine Ausführungsform, bei der in den Hohlraum eine Klebstoff enthaltende Kunststoffampulle
eingesetzt ist und bei auf der dem Herzen zugewandten Seite des Hohlraums wenigstens eine
Austrittsöffnung vorgesehen ist, die eine zum Kolben hin vorspringende Einstechnadel aufweist. Ist der
Durchmesser der Kunststoffampulle kleiner als der Innendurchmesser des Katheters gewählt, so kann die
Kunststoffampulle mit Hilfe des Mandrins durch den Katheter hindurch in den Hohlraum des Elektrodenkopfes
geschoben werden.
Um beim Entleeren das Verstopfen der Austrittsöffnung durch die Ampullenhaut zu verhindern, sind die
Einstechnadeln vorteilhafterweise durch eine in die Austrittsöffnung eingesetzte Kanüle gebildet, die beim
Einstechen der Kunststoffampulle in diese eindringt.
Eine zweite, grundsätzliche Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Klebstoffbehälter
durch eine an der dem Herzen zugewandten Fläche des Elektrodenkopfes angebrachte Kunststoffampulle gebildet
ist und daß der Mandrin oder der Führungskatheter wenigstens eine Einstechnadel zum öffnen der
Kunststoffampulle aufweisen. In dieser Ausführungsform ist der Klebstoffbehälter außen am Elektroden- bo
kopf angebracht. Die flexible Schrittmacherelektrode wird, ausgesteift durch den Mandrin oder den
Führungskatheter, mit gegenüber der Kunststoffampulle zurückgezogenem Mandrin bzw. Führungskatheter in
das Herz eingeführt. Bei gegebenenfalls auch in axialer t>>
Richtung elastischen Kathetern von Schrittmacherelektroden können auch gegebenenfalls Mandrin und
Führuneskatheter zusammen verwendet werden, wobei jedoch lediglich entweder der Mandrin oder der
Führungskatheter mit einer oder mehreren Einstechnadeln bzw. Einstechspitzen versehen ist Weist der
Elektrodenkopf eine über seine dem Herzen zugewandten Fläche vorstehende Elektrodenspitze auf, so ist die
Kunststoffampulle zweckmäßigerweise ringförmig um die Elektrodenspitze herum angeordnet In dieser
Ausführungsform der Kunststoffampulle wird auf einfachste Weise ihr Ausweichen beim Einstechen
verhindert
Anhand von Zeichnungen sollen im folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert werden,
und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Schrittmacherelektrode, deren Elektrodenkopf
einen klebstoffgefüllten Hohlraum aufweist,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform
einer Schrittmacherelektrode mit einer in den Elektrodenkopf eingesetzten Kunststoffcmpulle
und
Fig.3 eine dritte Ausführungsform einer Schrittmachereiektrode
mit einer außen am Elektrodsnkopf angebrachten, klebstoffgefüllten Kunststoffampulle.
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen als zylindrischen Metallbecher ausgeführten Elektrodenkopf
1 einer Schrittmacherelektrode, deren Katheter 3 als elektrische Zuleitung vom Herzschrittmacher zum
Elektrodenkopf 1 eine Metallspiral 5 aufweist Der Elektrodenkopf 1 und die Metallspirale 5 sind, bis auf
eine von einer Stirnseite 7 des Elektrodenkopfes 1 abstehende Elektrodenspitze 9 allseitig von einer
Kunststoffisolierung 11 umschlossen, die, mit Ausnahme
der Elektrodenspitze 9, die Schrittmacherelektrode elektrisch isoliert.
Im Inneren des Elektrodenkopfes 1 ist ein z. B. mit Silikonfett gegenüber dem Elektrodenkopf 1 abgedichteter,
in axialer Richtung des Elektrodenkopfes 1 und der Metallspirale 5 verschiebbarer Kolben 13 angeordnet.
Im Elektrodenkopf 1 ist damit ein Hohlraum 15 zur Aufnahme von Klebstoff gebildet, dessen Inhalt durch in
der Stirnseite 7 vorgesehene Austrittsöffnungen 17 austritt, wenn der Kolben 13 mit Hilfe eines im Inneren
der Metallspirale 5 herangeführten Mandrins 19 verschoben wird. Die Austrittsöffnungen 17 haben
kapillarähnlichen Durchmesser und verhindern auf diese Weise ungewolltes Austreten von Klebstoff aus
dem Hohlraum 15 bzw. ungewolltes Eindringen von Gewebeflüssigkeit in den Hohlraum 15. Um Leckströme
des Elektrodenkopfes 1 zu vermeiden, ist die Elektrodenspitze 9 als abnehmbarer Verschluß einer Einfüllöffnung
21 ausgebildet.
Der Mandrin 19 kann gleichzeitig als Führung des Katheters 3 beim Einführen der Schrittmacherelektrode
dienen. Es kann aber auch zusätzlich ein gegebenenfalls in axialer Richtung geschlitzter, steifer Führungskatheter
23 verwendet werden, der beim Einführen der Schrittmacherelektrode an einem radial über die
Stirnseite 7 vorstehenden Rand 25 der Kunststoff-Isolierung 11 anliegt.
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Schrittmacherelektrode mit
einem ebenfalls becherförmigen Elektrodenkopf 31, der an seiner Stirnseite 33 mit einer Elektrodenspitze 35
versehen ist. Das der Stirnseite 33 abgekehrte Ende des Elektrodenkopfes 31 ist wiederum elektrisch und
mechanisch mit einer Metallspirale 37 verbunden. Die Metallspirale 37 und der Elektrodenkopf 31 sind von
einer Kunststoff-Isolierung 39 umgeben. Ein im Inneren
der Metallspirale 37 geführter Mandrin 41 ragt mil
seinem als Kolben dienenden freien Ende 43 in einen durch den Elektrodenkopf 31 gebildeten, querschnittsgleichen
Hohlraum 45. Eine durch die Metallspirale 37 hindurch in den Hohlraum 45 eingeführte klebstoffgefüllte,
dünnwandige Kunststoffampulle 47 wird durch Einschieben des Mandrins 41 gegen in Austrittsöffnungen
49 eingesetzt, als Einstechnadeln dienende Kapillar-Kanülen 51 gedrückt. Da die Kapillarkanülen 51 beim
Durchstechen der Ampullenhaut in die Kuns'stoffampulle
47 eindringen, werden die innen gelegenen Austrittsöffnungen 49 beim Auspressen der Kunsistof-Austrittsöffnungen
49 beim Auspressen der Kunststoffampulle 47 nicht durch die Ampullenhaut verstopft.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform, bei der auf einer von einer Stirnseite
61 eines Elektrodenkopfes 63 abstehenden Elektrodenspitze 65 außenliegend eine ringförmige, klebstoffenthaltende
Kunststoffampulle 67 aufgesteckt und befestigt ist. Der Elektrodenkopf 63 sowie eine sich daran
anschließende, als Zuleitung dienende Metallspirale 69 sind wiederum bis auf die Elektrodenspitze 65 mit einer
Kunststoff-Isolierung 71 ummantelt. Im Inneren der Metallspirale 69 ist ein Mandrin 73 angeordnet, mit
dessen als Einstechspitze 75 ausgebildeten und von einem Kanal 77 des Elektrodenkopfes 63 zur Kunststoffampulle
67 hin abgelenkten Endes die Kunststoffampulle 67 geöffnet werden kann. Die geöffnete
Kunsistoffampulle 67 kann dann durch Andrücken des Elektrodenkopfes 63 an das Herzmuskelgewebe entleert
werden. Zum Andrücken bzw. zum Einführen der Schrittmacherelektrode kann entweder der mit dem
Katheter verriegelte Mandrin 73 verwendet werden; es kann aber auch, ähnlich der Ausführungsform nach
Fig. 1 ein zusätzlicher Führungskatheter 79 in Verbindung mit einem radial abstehenden Rand 81 der
Kunststoffisolierung 71 herangezogen werden.
In einer nicht näher dargestellten Alternative zur Ausführungsform gemäß Fig.3 kann auch der Führungskatheter
mit Einstechspitzen für eine außenliegende Kunststoffampulle versehen sein. Ein gegebenenfalls
zusätzlich vorzusehender Mandrin endet in diesem Fall im Inneren des Elektrodenkopfes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Herzschrittmacherelektrode mit einem Katheter, einem in den Katheter einschiebbaren Mandrin
oder einem außen auf den Katheter aufschiebbaren Führungskatheter, dadurch gekennzeichnet,
daß ihr Elektrodenkopf (1; 31; 63) mit einem durch Einschieben des Mandrins (19; 41; 73) oder
Aufschieben des Führungskatheters (79) entleerbaren Klebstoffbehälter(15;45;47; 67) versehen ist
2. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffbehälter
(15; 45; 47) durch einen mit wenigstens einer Austrittsöffnung (17; 49) versehenen Hohlraum (15;
45) innerhalb des Elektrodenkopfes (1; 31) gebildet
ist und daß im Hohlraum (15; 45) ein durch den Mandrin (19; 41) verschiebbarer, abgedichteter
Kolben (13; 43) angeordnet ist.
3. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (43) durch
das in den Hohlraum (45) ragende Ende des Mandrins (41) gebildet ist.
4. Herzschrittmacherelektrode nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elektrodenkopf (1) eine von der dem Herzen zugewandten Fläche her zugängliche Einfüllöffnung
(21) für den Klebstoff aufweist.
5. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfüllöffnung (21)
in der dem Herzen zugewandten Fläche (7) des Elektrodenkopfes (1) vorgesehen und mit einer
abnehmbaren, über die Fläche (7) vorstehenden Elektrodenspitze (9) verschlossen ist.
6. Herzschrittmacherelektrode nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Hohlraum (45) eine Klebstoff enthaltende Kunststoffampulle (47) eingesetzt ist und daß auf der
dem Herzen zugewandten Seite des Hohlraums (45) wenigstens eine Austrittsöffnu ng (49) vorgesehen ist,
die eine zum Kolben (43) hin vorspringende Einstechnadel (51) aufweist.
7. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstechnadel (51)
durch eine in die Austrittsöffnung (49) eingesetzte Kanüle gebildet ist.
8. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoffbehälter
(67) durch eine außen, an der dem Herzen zugewandten Fläche (61) des Elektrodenkopfes (6.1)
angebrachte Kunststoffampulle gebildet ist und daß der Mandrin (73) oder der Führungskatheter (79)
wenigstens eine Einstechnadel (75) zum öffnen der Kunststoffampulle aufweisen.
9. Herzschrittmacherelektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenkopf
(63) eine an seiner dem Herzen zugewandten Fläche (61) vorstehende Elektrodenspitze (65) aufweist und
die Kunststoffampulle ringförmig um die Elektrodenspitze (65) herum angeordnet ist. μ
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