DE2427373C3 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Stellung des Schwebekörpers im Meßrohr eines Schwebekörper-Durchflußmessers Rota Apparate- und Maschinenbau Dr. Hennig KG, 7867 Wehr - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Stellung des Schwebekörpers im Meßrohr eines Schwebekörper-Durchflußmessers Rota Apparate- und Maschinenbau Dr. Hennig KG, 7867 WehrInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Stellung des Schwebekörpers iin Meßrohr eines
Schwebekörper-Durchflußmessers, wobei die Laufzeit von durch einen in bezug auf das Meßrohr fest
angeordneten Sender in periodischer Folge ausgesandten und von dem Schwebekörper reflektierten Schallimpulsen
bis zu deren Eintreffen am Sender gemessen wird und wobei die Auslösung der Schallimpulse durch ein
Auslösesignal hervorgerufen wird, welches von der Laufzeit der Schallimpulse abhängt. Im allgemeinen
besteht ein Schallimpuls aus einem hochfrequenten Wellenzug.
Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Es ist grundsätzlich allgemein bekannt, Laufzeiten durch Frequenzvergleiche zu bestimmen, indem ein
Vergleich mit der Netzfrequenz oder einer anderen bekannten konstanten Frequenz di rchgeführt wird.
Derartige Frequenzvergleichsverfahren arbeiten entweder direkt mit der Netzfrequenz oder einer daraus
abgeleiteten Frequenz, es sei denn, daß eine geeignete konstante Frequenz in der Meßeinrichtung selbst
erzeugt wird. Der hierzu erforderliche gerätetechnische Aufwand ist jedoch verhältnismäßig hoch.
Weiterhin ist aus der deutschen Aasle^eschrift
41 731 ein auf die Übertragungsgeschwindigkeit von
<>5 akustischen Energien in einem fluiden Medium ansprechendes
Gerät mit einem eleklroakustischen Scnde-Empfangs-Wandler
und einem Reflektor für ein akustisches Signal bekennt. Dieses Gerät dient dazu,
elastomechanische oder akustische Eigenschaften von
fluiden Medien zu bestimmen. Bei dieser bekannten Einrichtung ist der Wandler mit eine^n Impulsgenerator
verbunden, der eine Eigenfrequenz hat, welche größer
ist als die maximale Übertraglingszeit der akustischen Energie zum Reflektor, und der Impulsgenerator ist
nach einem Zyklus der Übertragung und Reflexion eines
akustischen Energieimpulses triggerbar, um einen weiter?? Zyklus auszulösen, so daß die Frequenz des
Pulsgenerators von der Übertragungszeit der akustischen Energie fiber den akustischen Weg zum Reflektor
abhängt Bei dieser bekannten Einrichtung wird somit ein akustischer Weg konstanter Länge verwendet, und
es können mit diesem Gerät Laufzeitmessungen durchgeführt werden, beispielsweise in Meerwasser,
und diese Laufzeitmessungen können zur Charakterisierung an bestimmten Stellen verwendet werden.
Die Wiederholungsfrequenz des Pulsgenerators gibt
dabei eine Anzeige für die Übertragungszeit der akustischen Energie längs eines bekannten Weges. Bei
dieser bekannten Einrichtung löst somit das Laufzeitende zugleich den Neubeginn einer weiteren Laufzeit aus,
so daß direkt eine meßwertabhängige Impulsfrequenz geliefert wird Dieses Verfahren erfordert jedoch eine
spezielle Starteinrichtung und eine ständige Überwachung, um bei einem versehentlichen, nicht registrierten
Laufzeitende eine weitere Laufzeit in Gang setzen zu können. Eine entsprechende Schaltungsanordnung
erfordert somit einen erheblichen gerätetechnischen Aufwand, wenn eine ausreichende Funktionssicherheit
gewährleistet sein soll.
Weiterhin ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 19 58 030 ein Ultraschallgerät für die Erfassung und die
quantitative Bestimmung von Abständen und Abstandsänderungen bekannt Mit dieser bekannten Einrichtung
sollen insbesondere bewegliche Grenzflächen im menschlichen Körper ermittelt werden. Dieses bekannte
Ultraschallgerät weist eine von den Sendeimpulsen gesteuerte Eichvorrichtung auf, welche künstliche
Echoimpulse in einem Zeitabstand von den Sendeimpulsen an einen Verarbeitungsteil abgibt wobei der
Zeitabstand auf Grund der Schallausbreitungsgeschwindigkeit im zu messenden Objekt für einen wählbaren
Abstand definiert ist Die Eichvorrichtung enthält einen monostabilen Multivibrator mit einstellbarer Zeitkonstante,
der von den Ultraschall-Sendeimpulsen getriggert wird und beim Zurückkippen in seinen stabilen
Zustand einen künstlichen Echoimpuls an den Verarbeitungsteil abgibt. Aus der Zeitdifferen? zwischen dem
Eintreffen eines Sendeimpulses und eines dazugehörigen Echoimpulses bildet der Verarbeitungsteil ein
proportionales elektrisches Signal, welches an eine Registriereinrichtung geführt wird. Auch diese bekannte
Einrichtung erfordert die Verwendung eines getriggerten Oszillators, der einen erheblichen Schaltungsaufwand
bedeutet. Außerdem dient der gerätetechnische Aufwand bei diesem bekannten Ultraschallgerät im
wesentlichen dazu, eine Eichvorrichtung aufzubauen, welche als Bezugssignal künstliche Echoimpulse in
einem ZeitabstanH von den Sendeimpulsen an einen Verarbeitungsteil liefert, welcher aus der Zeitdifferenz
zwischen einem Sendeimpuls und einem empfangenen Echoimpuls ein dem zu messenden Abstand entsprechendes
Signal bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen,
welches sich insbesondere dazu eignen soll, die an sich nichtlineare Charakteristik des SchwebekörDer-Durchflußmessers in der Weise zu linearisieren, daß die
Anzeige eine lineare Funktion des Durchflusses ist
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß ein weiteres periodisches Signal mit veränderbarer Amplitude erzeugt wird, dessen Periode sich in einer
vorgebbaren Weise mit seiner Amplitude ändert daß die Amplitude des weiteren Signals durch ein von der
Laufzeit der Schallimpulse abhängiges Abstimmsignal in jeder Periode derart nachgestellt wird, daß nach
ίο einigen Perioden die Laufzeit der Schallimpulse mit der
Periode des Auslösesignals praktisch übereinstimmt daß die Periode des weiteren periodischen Signals als
Auslösesignal für die Schailimpulse verwendet wird und
daß die Amplitude des Abstimmsignals zur Anzeige der
Vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignete Schaltungsanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß ein Oszillator vorgesehen ist dessen Ausgangssignal dem Sendewandler als Auslösesignal zuführbar ist daß weiterhin ein Kondensator vorhanden ist dessen Ladespannung als Abstimmsignal zur Frequenzsteuerung des Oszillators dient daß die Ladespannung des Kondensators durch Signalimpulse veränderbar ist die in einem Komparator derart erzeugbar sind, daß ihr Zeitintegral jeweils der Differenz zwischen dem Eintreffen eines vom Schwebekörper reflektierten Echoimpulses am Ort des Sendewandlers und dem Eintreffen eines Auslöseimpulses vom Oszillator am Sendewandler proportional ist.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignete Schaltungsanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß ein Oszillator vorgesehen ist dessen Ausgangssignal dem Sendewandler als Auslösesignal zuführbar ist daß weiterhin ein Kondensator vorhanden ist dessen Ladespannung als Abstimmsignal zur Frequenzsteuerung des Oszillators dient daß die Ladespannung des Kondensators durch Signalimpulse veränderbar ist die in einem Komparator derart erzeugbar sind, daß ihr Zeitintegral jeweils der Differenz zwischen dem Eintreffen eines vom Schwebekörper reflektierten Echoimpulses am Ort des Sendewandlers und dem Eintreffen eines Auslöseimpulses vom Oszillator am Sendewandler proportional ist.
Nach dem Grundgedanken des Erfinders wird somit der zur Laufzeitbestimmung verwendete Schallimpuls,
welcher im Meßrohr vom Schwebekörper reflektiert wird, durch eine vorzugsweise elektrisch steuerbare
Frequenz ausgelöst Diese Frequenz ist bei einer beispielsweise durch eine Kondensatorumladung erzeugten
Dreiecks-Funktion dem Strom direkt und der Amplitude umgekehrt proportional, wobei grundsätzlich
der Ladestrom und der Entladestrom verschieden sein können, so lange diese beiden Ströme in einem
festen Verhältnis zueinander stehen. Dieser Sachverhalt ergibt sich, wenn eine Konstantstromumladung des
Kondensators verwendet wird.
Wenn die Frequenz derart eingestellt wird, daß die Anstiegszeit oder die Abfallzeit der Dreiecksschwingung
der Zeitspanne zwischen dem Aussenden des Schallimpulses und dem Eintreten des Echos gleich
sind, wird die gesamte Periodendauer der Auslösefrequenz ein Maß für den gesuchten Abstand zwischen
dem Sender und der reflektierenden Fläche am Schwebekörper. Wenn vorzugsweise der Anstieg und
der Abfall der Dreiecksschwingung gleich lang gewählt werden, so trifft das zweite Echo mit dem folgenden
Schallimpuls und dessen erstes Echo wiederum mit dem dritten Echo des vorangegangenen Schallimpulses
zusammen und so weiter, so daß auf diese Weise Störeinflüsse von früheren Echos zuverlässig vermieden
sind, was insbesondere bei halbierter Oszillatorfrequenz gewährleistet ist.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß die unabhängig von der
Amplitude und dem Strom weiterschwingende und lediglich zu ihrer Periodendauer variierbare Auslösefrequenz
auch dann einen neuen Schallimpuls absendet, wenn kein vorausgegangenes Echo registriert wurde.
Außerdem steht vor dem Ablauf der GesamtDerioden-
dauer eine Zeit zur Verfügung, die zur Nachsümmung
der Auslösefrequenz auf den zu messenden Abstand ausgenutzt wird.
Es kann nämlich vorteilhafterweise beim Eintreffen des Echos vor dem Ablauf der ersten Auslösehalbwelle
deren Dauer verkürzt werden, und zwar jeweils um einen Betrag, welcher derjenigen Zeit entspricht, die
zwischen dem Echoimpulsbeginn und dem ersten Halbwellenende verstreicht. Schaltungstechnisch läßt
sich diese Maßnahme vorteilhaft dadurch verwirklichen, daß ein die Amplitude bestimmender Kondensator
durch einen Konstantstrom von einem ersten eintreffenden Echoimpuls ab bis zum Halbwellenende entladen
wird und von einem ersten Halbwellenende ab bis zum Echoimpulsbeginn aufgeladen wird. Auf diese Weise ist
die Kondensatorspannung dem Abstand zwischen der Membran des Schallsenders und der reflektierenden
Fläche des Schwebekörpers proportional. Falls eine reziproke Proportionalität zweckmäßig ist, kann an
Stelle der Spannung in analoger Weise auch der Strom beeinflußt werden, welcher die Auslösefrequenz bestimmt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist wekerhin der außerordentliche Vorteil erreichbar, daß die vom
Hause aus nichtlineare Charakteristik des Schwebekörperdurchflußmessers in besonders einfacher Weise
linearisiert werden kann. Eine solche Linearisierung läßt sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht durch
eine feste Grundverzerrung erreichen, welche entweder dem Abstimmsignal oder auch dem Auslösesignal
aufgeprägt wird. Dabei kann diese Grundverzerrung, durch welche die nichtlineare Charakteristik des
Schwebekörperdurchflußmessers ausgeglichen wird, grundsätzlich auch über die Linearität hinaus in eine
umgekehrte Verzerrungsart verschoben werden. Auf diese Weise läßt sich beispielsweise eine quadratische
Anzeigecharakteristik leicht erreichen.
Weiterhin erweist es sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren als vorteilhaft, daß der Meßwert als
Spannung oder als Strom direkt zur Anzeige zur Verfügung steht, so daß der Meßwert mit Hilfe von
handelsüblichen und preiswerten Geräten mit hoher Genauigkeit angezeigt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung
in Verbindung mit einem schematisch dargestellten Schwebekörper-Durchflußmesser,
Fig.2 verschiedene Grundfunktionen zur Erläuterung
der Arbeitsweise der in der F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung,
Fig.3 eine bevorzugte Ausführungsform einer
Oszillatoranordnung,
Fig.4 eine schematische Darstellung von Potentialverläufen
zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung gemäß F i g. 3,
F i g. 5 eine Schaltungsanordnung zur Korrektur der
Charakteristik des Schwebekörper-Durchflußmessers,
F i g. 6a bis 6d verschiedene Schaltungsbeispiele zur Erläuterung der Arbeitsweise der in der Fig.5
dargestellten Schaltungsanordnung,
Fig.7 ein Prinzipschaltbild für eine korrigierbare
Konstantstromerzeugung,
F i g. 8 ein Prinzipschaltbild einer in Abhängigkeit von der Amplitude frequenzkorrigierten Oszillatoranordnung
und
F i g. 9 ein Prinzipschaltbild eines impulsgesteuerten Oszillators.
Die F i g. 1 zeigt eine Anordnung, in welcher ein Schwebekörper-Durchflußmesser mit einem Ultraschall-Sender
S ausgestattet ist, dessen Membran den Abstand ao-a von der schallreflektierenden Oberfläche
des Schwebekörpers SK besitzt, welcher seinerseits bei einer Geschwindigkeit ν des strömenden Stoffes
zwischen dem Sender S und dem Schwebekörper SK um den Betrag a aus der Ruhelage angehoben ist. Der
Sender S erhält über einen Leistungsverstärker L etwa
ίο je Periodendauer Mf durch den Oszillator 10 einen
»Knall«-Impuls, wobei mit dem zugeführten Konstantstrom /, der Kondensatorspannung Uc und dem
Proportionalitätsfaktor ρ sich die Frequenz f — ρ ■ UUc ergibt Bezeichnet v$ die Schallgeschwindigkeit
im Meßstoff, so benötigt die »Knall«-Welle die Zeit
(ao-a)/(vs-v)
für den Hinweg und
20
20
(a0 - a)/(vs + v)
für den Rückweg, insgesamt daher
2-(O0
a)-rs1-(I -
was bei einem gegenüber eins kleinen Verhältnis v/vs praktisch bedeutet: 2 · ^a0 — a)/vs Die nach dieser
Zeitspanne eintreffende Echowelle wird im Verstärker V verstärkt, bevor eine anschließende Auswertungs-Schaltung
kontrolliert, ob der erhaltene Wert mit der Oszillatorfrequenz korrespondiert; falls dies nicht der
Fall ist, wird durch einen entsprechend langen Stromimpuls der Kondensator C um einen solchen
Betrag umgeladen, daß die Diskrepanz sich vermindert und nach wenigen Perioden vernachlässigbar klein ist
Dann gilt
Ud(p ■ I) = !//proportional · (a„ - a)/vs
und mit im Nullpunkt
folglich
I) = Mf0 proportional 2 · O0/vs
U = Uo- Ltproportional 2 · a/vÄ
so daß zwischen U und a eine lineare Proportionalität
besteht
In der F i g. 2 sind die verschiedenen Grundfunktionen
schematisch dargestellt, wie sie sich bei einei Anfangsabweichung von 40% zwischen 1st- unc
Sollwert und einer Öberregelung von 25% ergeben. Da:
dabei angewandte Prinzip, die halbierte Oszillatorfre quenz (mittlere Zeile) zu verwenden, bietet den Vortei
daß einerseits im abgeglichenen Zustand (ab Echo 2
über genau gleich große Teilperioden zu verfügei womit etwaige schwache Mehrfach-Echos n + 1 av
früheren Starts als π stets unter den stärkeren Echos ai dem Start η untergehen, während andererseits am
vermieden wird, daß der die Kondensatorspannung I
ändernde Stromimpuls seine eigene Dauer beeinflußt
Im einzelnen löst gemäß F i g. 2 der Start 1 das Echo
aus. das um zwei Zeiteinheiten verspätet eintrifft ui
nun einen positiven Stromimpuls (unterste Zei!
beendet der ab Halbperiodenschluß wegen des 1
6s dahin nicht eingetroffenen Echos den Kondensator
um 24 Einheiten aufgeladen hat An Stelle des richtig
Wertes von 2,0 Einheiten wurden 23 Einheiten Beispie', gewählt um zu zeigen, wie unkritisch e
Übersteuerung ist. Aus der wegen des Konstantstroms / stets gleichen Dreieckskurvensteilheit der Oszillatorfrequenz
erfolgt nach dem Start 2 ein verfrühtes Eintreffen des zugehörigen Echos um 0,5 Einheiten bei einem über
den gesamten Betrachtungszeitraum unverändert ange- s nommenen Meßwert a. Das während der ersten
Halbperiode etwa verfrüht eintreffende Echo vermindert bis zu dem Ende der Halbperiode die Spannung Uc
mittels eines negativen Stromimpulses um 0,5 Spannungseinheiten, wonach eine Synchronisation erreicht
ist, und die Echos zeitlich genau immer in die Mitte zwischen zwei benachbarten Starts fallen. Träte
hingegen beispielsweise bei der negativen Steuerung gleichfalls ein Fehler von 25% auf, so betrüge die
Abweichung anschließend 0,125 Einheiten nach unten und weiter +1/32, -1/128, +1/512, -1/2048 usw. Eine
solche sich auf den Sollwert einpendelnde Überregelung erreicht gegenüber der sich asymptotisch nähernden
Unterregelung im Mittel schneller den Sollwert.
Bei dem oben beschriebenen Verfahren kann leicht die Charakteristik des Schwebekörper-Durchflußmessers
berücksichtigt werden, daß nämlich kein linearer Zusammenhang zwischen dem Durchfluß und der
Auslenkung a in F i g. 1 besteht. Vielmehr muß die Linearität mit Zuhilfenahme geeigneter Einrichtungen
hergestellt werden. Hierzu läßt sich eine Version der in der Patentschrift 22 36 598 in der Fig. 3 skizzierten
Schaltung einsetzen, die dann aus der unkorrigierten eine korrigierte Meßgröße liefert, welche der Auslenkung
a gemäß Fig. 2 proportional ist. Mit größerem Vorteil läßt sich beispielsweise eine Korrekturstufe wie
die in der Fig. 1 gestrichelt schematisch dargestellte Korrekturstufe 12 einsetzen, die von der Spannung U
her den Strom / beeinflußt. Ebenso sind weitere Möglichkeiten der Linearisierung gegeben, wie Uc dem
Oszillator korrigiert zuzuführen.
Ebenso wie U kann auch / vom Stromimpuls gesteuert werden, wobei dann U den Ausgang der
Korrekturschaltung bildet.
Zur Vermeidung eines direkten Kontaktes mit dem Meßstoff kann der Schallkopf des Schallsenders 5 von
außerhalb des Schwebekörper-Durchflußmessers vorteilhaft über eine Flüssigkeit als Schallkoppler (wärmeisolierend)
wirken.
Soll der Austritt des Stoffs sich von oben her über dem Meßrohr in Verlängerung des unteren Eintritts
befinden, so läßt sich der Schallkopf seitlich anbringen und seine Knallwelle über Schallspiegel in die
erforderliche Richtung leiten.
Bei der oben angegebenen Einstellung der Oszillatorfrequenz /über den Strom / anstatt über die Spannung
U bzw. Uc wird außer dem beabsichtigten Zweck, schaltungs- und einstellungstechnische Vorteile zu
erzielen, noch erreicht, daß im Prinzip / sich hierbei reziprok zu Uc verhält, womit leicht erreichbar wird,
zwei verschiedene strömende Mengen über einen Hall-Multiplikator nicht nur zu multiplizieren, sondern
auch zu dividieren, \ as sich kaskadisch erweitern läßt.
Es lassen sich weiterhin Temperatureinflüsse des Meßstoffes auf den Meßwert eliminieren, wenn durch
die zum Beispiel einem Widerstandsthermometer mitgeteilte Temperatur / oder Uc geeignet beeinflußt
wird. Unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens können letztlich beliebig geartete Distanzen
gemessen werden, so lange nur ein Schallecho möglich ist
Ebenso ist die Erfindung grundsätzlich zur direkten Messung strömender Stoffe über die Strömungsgeschwindigkeit
und aus ihr abgeleiteter Größe wie den Durchfluß und durch Integration des Durchflusses über
die Zeit die Menge innerhalb einer oder mehrerer fester Distanzen einsetzbar.
Analog lassen sich die Schallgeschwindigkeit selbst sowie aus ihr abgeleitete Größen, z. B. die Dichte,
bestimmen.
Wie schon dargelegt wurde, bestehen zwei prinzipiell verschiedene Möglichkeiten, eine durch Spannungsamplitude
und Ladestromstärke bestimmte Kondensator-Oszillator-Frequenz elektrisch zu steuern. Wird nämlich
die Spannung variiert, so folgt ihr die Periodendauer linear-proportional, während dieselbe Periode in reziproker
Proportionalität mit dem Strom verknüpft ist Im allgemeinen wird der erste Fall besonders bei
Distanzmessungen interessieren, der andere etwa mehr für Geschwindigkeitsermittlungen.
Findet ein Oszillatorprinzip gemäß Fig.3 Anwendung,
das mit zwei Unijunktion-Transistoren gute Temperaturkonstanz gewährleistet, so bieten sich in
erster Linie die folgenden kombinierten Spannungs- und Stromsteuerungen für die Periodendauer an:
1 ./ =7= TA + Tn
= (&.„· U4 + kB ■ UB) ■ (1 // 4 + 1 ilB) ■ K .
| VA | 7 : | Vb- | = const | U |
| Va | = U. | vR | = V4 - | U |
| vA | = const. | Vb | = Ua + | υΛ |
| vA | = const. | Vb | = U - | |
| vA | = const. | VH | ||
/., = /. /„ = const:
I4 = const. IB = I4-I:
IA = const. I β = /4 + /:
I4 — const. IB = I — 14.
Die hieran anzuschließende Korrektur- oder Linearisierungsschaltung
kann zur Vereinfachung des Trimm-Vorgangs gegenüber der in der Patentschrift 22 36 598
Fig. 3, dargestellten Anordnung durch Ersetzen der r Transistoren Ti bis Tn durch npn-Typen derart abgeändert
werden, daß beim höchsten Meßwert alk Transistoren gesperrt sind, wobei dann die Gesamtkon
stante oder Durchschnittssteilheit des geforderter Zusammenhanges einstellbar ist Auch können npn-Ty
pen für Γι bis Tm und pnp-Transistoren für Tn* 1 bis 7;
verwendet werden, wie es das F.intrimmschema dei
Fig.5 im Prinzip wiedergibt insbesondere halb unc halb, d. h. η = 2 · m, wonach dann, wenn untereinandei
gleiche R\ bis Rn, und Rn,* 2 bis Rn vorausgesetzt sind
was bei angenähert linearen Zusammenhängen häufig von Vorteil ist die erwähnte Gesamtkonstanten-Ein
stellung in die Mitte des Bereichs zu legen ist.
In der F i g. 6a bis 6d sind fünf Beispiele aus denkbarer Beschallungen eines Schemas nach F i g. 5 dargestellt
während die weitere Beschreibung sich darauf bezieh!
709 6ClR/ Vi
'Wt
eine geeignet korrigierbare Konstantstrom-Erzeugung
für den Oszillator nach F i g. 3 und 4 zu schaffen.
Hierzu zeigt Fig. 7 eine Konstanthaltung des Stromes / mittels eines Operationsverstärkers oder
!Comparators, in der wegen stets zwischen invertierendem und nichtinvertierendem Eingang sich einstellender
Spannungsdifferenz Null die Beziehung
wobei der Ausdruck sich für RJ, = 0 (was trotz der
vorangegangenen Rechenoperationen das Ergebnis ίο nicht verfälscht) vereinfacht zu
fuhren sie auf
(Rh- R'h)-(I2 +I2)
= (Κ* +Kb)-(1 - 2 .\) /x
= (Κ* +Kb)-(1 - 2 .\) /x
+ Kh!Ka+2) v..
Ra- h + Uz= R1'- /l'
Rb- h= Uz+ Rb ■ h'
gilt. Zudem fließen
Stellung zwischen
offenbar aus
α- · Λ, so daß
Stellung zwischen
offenbar aus
α- · Λ, so daß
in aas Potentiometer P, dessen A=O und χ = 1 regulierbar ist,
und W die Ströme (1 - x) ■ Ix bzw.
I\
Ii + x ■ A
ist. Damit wird aus der Anfangsbeziehung
R · I2 + Ra ■ (1 - x) ■ Ix + U2 ---- R'e-li+R't- x ■ Ix
h = U7, + Ra ■ (1 - χ) · /, - R1, ■ χ ■ Ix
was in der Potentiometer-Mittelstellung χ = 'I2 offensichtlich
für R„ = R'a nicht mehr von Ix abhängt.
Somit bestehen die beiden Gleichungen
/;-/,=(!- 2· x)- Ix+ U7JR1,
I2-I2- RJR' = - UxIR'b
I2 ■ RIlR1, - I1= - U7JRb .
aus denen sich
{RbIR'b- D-Z2 = (1-2· x) Ix + (MRa+\lR'h)Ux
und
(1 - R'hIRb) ■ I2 = (1 - 2 ■ x) · Ix + {MR, + !//*„) · V1
ergeben.
Umgeschrieben als
-2· x) ·
und
(Rh-R'b)l2 = *V(1 -2· χ)·/,+ (*„/
(Rh-R'b)l2 = *V(1 -2· χ)·/,+ (*„/
I2 _ V1 = I = (l - 2 · x) ■ Ix + (1R0 + 2!Rh) · V1.
wobei dieser Strom folglich in der Potentiometerstellung A = 1/2 von /, unabhängig ist, wie bereits gezeigt
wurde, in χ = 0 um /, größer und in χ = 1 um denselben
Betrag kleiner wird. Um dabei /immer positiv zu halten,
kann entweder Λ genügend klein gewählt werden, oder eine Bereichs-Einschränkung durch Vorwiderstände für
P durchgeführt wenden. Im übrigen ist unter Verlust an Gpnauigkeit die höher eingezeichnete der beiden
Z-Dioden entbehrlich oder bei Ab' = O die untere.
Diese Anordnung ermöglicht es, einen Oszillator nach
2s F i g. 3 dergestalt durch korrigierten Konstat.tstrom zu
steuern, daß von einer bestimmten Amplitude an aufwärts ständig weitere Ixp zugeschaltet werden, die
nach der Stellung xp der Potentiometer Pp sich dem
konstanten Grundstrom
(1/Ä. + 2IRb) ■ Ud
— mit Ud als Diodenbrennspannung — (mehr oder minder additiv oder subtraktiv) überlagern und so die
Steigung der Potentialverläufe und damit bei unveränderten Spannungen Ua und Ub die Frequenz beeinflussen,
wie es das Prinzipschema der F i g. 8 wiedergibt. Dort üben offenbar alle jene IVi bis Wp eine Wirkung
aus, deren zugehörige Ti bis Tn Basisspannungen an Bi
bis Bp aufweisen, die höchstens der Schwingungsamplitude
im Punkte ßdes Kondensators K gleich sind; denn
wegen Ersetzens der Z-Dioden durch gewöhnliche Dioden liegen wegen D2 die Endpunkte ader Potentiometer
um einen vergleichbaren Betrag über dem Potential von B wie die Emittoren der gezündeten
Transistoren Tüber deren Basisspannungen. Zum Pol A hingegen fließt ein durch den Trimmer / mit seinem
Begrenzungswiderstand /'einstellbarer Konstantstrom so daß die eine Teilperiode justierbar und die andere
korrigierbar ist; diese Methode zeichnet sich durdi
besondere Übersichtlichkeit aus. Bezüglich der Hilfs-
spannung Uh ist dabei zu beachten, daß die an B1
liegende Spannung, vermehrt um Au · Ua aus der
Potentialverläufen der F i g. 4, nicht größer sein darf al:
ss die zulassige Basis-Emitter-Sperrspannung der Transistoren, wenn der Einsatz gleicher Typen angenommer
wird. Im Bereich positiven Potentials des Kondensator
pols B bietet somit das in der Fig.8 angegeben«
Schaltschcma die Möglichkeit, den linearen Zusammen
no hang /wischen Ub und der Oszillationsperiode Schrit
für Schritt, beginnend bei Pi als bei hinreichend kleine Amplitude allein wirksamen Eingriff, mit wachsende
Amplitude «Hein wirksamen Eingriff, mit wachsende Amplitude in der geforderten Weise zu korngieren.
6<i Da» Schema der F i g. 9 enthält eine Schaltungsanord
nung für die Realisierung der Funktionen von Oszillatoi
Konstantstromerzeugung. Korrekturfunktion um Stromimpulsformung gemäß Fig. 1. Neben den bereit
beschriebenen Bauelementen und Anordnungen sind vor allem enthalten ein Operationsverstärker 3 zur
Erzeugung der Hilfsspannung Un mittels Ru und der
Stabilisatordiode Si. wobei
I/o - Uη und UA - Uh
U0
gilt, ein weiterer Operationsverstärker 4 zur Übertragung der Frequenzsteuerspannung i/raus das belastbare
Ub = Uc und ein weiterer Operationsverstärker 5
zur Ansteuerung des Ausgangstransistors TA mit Basiswiderstand Rb über Z, was die Forderung nach
mittlerer Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 5 erfüllt, der wie die übrigen an einer Betriebsspannung
von 24 V liegt. Die Stellung y des an Ub = WrHegenden
Potentiometers PM bestimmt den Maßstab des zwischen
M+ und M- über den Meßwiderstand Rm fließenden
Meßstroms
Im ■ Rm = U, - y ■ Uc
/.v, = (U -y· t/r)/ÄM.
/.v, = (U -y· t/r)/ÄM.
Die Stabilisatordiode 5j gestattet die Beobachtung
des Linearisierungsstroms LL aus allen Kollektoren dei
Transistoren Γι bis Γιο durch einen sie zwischen L unc
-12 V überbrückenden Strommesser. Insbesondere wird so der Einsatzpunkt des ersten Transistors T
ermittelbar.
Die von der Auswertung gelieferten Spannungsim pulse positiver oder negativer Polung legen E+ ar
+12 V oder E- an — 12 V, so daß während ihrer Dauei
der Kondensator C durch einen von Äs und S3 bzw. S.
bestimmten Konstantstrom gemäß dem untersier
Verlauf in der F i g. 2 aufgeladen bzw. entladen wird.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Verfahren zur Bestimmung der Stellung des Schv^ebekörpers im Meßrohr eines Schwebekörper-Durchflußmessers, wobei die Laufzeit von durch
einen in bezug auf das Meßrohr fest angeordneten Sender in periodischer Folge ausgesandten und vor
dem Schwebekörper reflektierten Schallimpulsen bis zu deren Eintreffen am Sender gemessen wird
und wobei die Auslösung der Schallimpulse durch ein Auslösesignal hervorgerufen wird, welches von
der Laufzeit der Schallimpulse abhängt, dadurch
gekennzeichnet, daß ein weiteres periodisches Signal mit veränderbarer Amp'itude erzeugt
wird, dessen Periode sich in einer vorgebbaren Weise mit seiner Amplitude ändert, daß die
Amplitude des weiteren Signals durch ein von der Laufzeit der Schallimpulse abhängiges Abstimmsi
gnal in jeder Periode derart nachgestellt wird, daß nach einigen Perioden die Laufzeit der Schallimpulse
mit der Periode des Auslösesignals praktisch übereinstimmt, daß die Periode des weiteren
periodischen Signals als Auslösesignal für die Schallimpulse verwendet wird und daß die Amplitude
des Abstimmsignals zur Anzeige der Stellung des Schwebekörpers verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisches Auslösesignal verwendet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechselspannung als
Auslösesignal verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wechselstrom als Auslösesigna!
verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Sägezahnschwingung als Auslösesignal verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ansteigende und die abfallende
Flanke der Sägezahnschwingung gleich stabil verlaufen.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz
des als akustisches Auslöserignal dienenden hochfrequenten Wellenzuges in der Größenordnung
von einem Megahertz liegt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösefrequenz
für die Schallimpulse gleich der halben Frequenz des Auslösesignals ist.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe
des Abstimmsignals durch ein Korrektursignal derart beeinflußt wird, daß der funktionale Zusammenhang
zwischen dem Weg des Schwebekörpers über die Länge des Meßrohres und der Größe des
Abstimmsignals eine vorgebbare Charakteristik hat.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrektursignal eine solche
Funktion der Schwebekörperstellung ist, daß ein linearer Zusammenhang zwischen der Schwebekörperstellung
und der Größe des Abstimmsignals erreicht ist.
11. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Oszillator (10) vorgesehen
ist, dessen Ausgangssignal dem Sendewandler (S) als Auslösesignal zuführbar ist, daß weiterhin ein
Kondensator (C) vorhanden ist, dessen Ladespannung (Uc)'als Abstimmsignal zur Frequenzsteuerung
des Oszillators (10) dient, daß die Ladespannung (Uc) des Kondensators (C) durch Signalimpulse
veränderbar ist, die in einem Komparator derart erzeugbar sind, daß ihr Zeitintegral jeweils der
Differenz zwischen dem Eintreffen eines vom Schwebekörper (SK) reflektierten Echoimpulses am
Ort des Sendewandlers (S) und dem Eintreffen eines Auslöseimpulses vom Oszillator (10) am Sendewandler ßy proportional ist
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sendewandler (S) mit der halben Frequenz des Oszillators (10)
auslösbar ist
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11 oder
12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leistungsverstärker (L) zwischen dem Oszillator (10) und dem
Sendev, andler (SJ angeordnet ist
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß dem
Oszillator (10) eine Korrekturstufe (12') vorgeschaltet ist, durch welche dem Oszillator (10) ein derart
korrigiertes Abstimmsignal zuführbar ist, das zwischen dem resultierenden Abstimmsignal (Uc) und
dem Schwebekörperausschlag eine vorgebbare funktionale Abhängigkeit besteht.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die funktionale Abhängigkeit
linear ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742427373 DE2427373C3 (de) | 1974-06-06 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Stellung des Schwebekörpers im Meßrohr eines Schwebekörper-Durchflußmessers Rota Apparate- und Maschinenbau Dr. Hennig KG, 7867 Wehr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742427373 DE2427373C3 (de) | 1974-06-06 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Bestimmung der Stellung des Schwebekörpers im Meßrohr eines Schwebekörper-Durchflußmessers Rota Apparate- und Maschinenbau Dr. Hennig KG, 7867 Wehr |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2427373A1 DE2427373A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2427373B2 DE2427373B2 (de) | 1976-07-15 |
| DE2427373C3 true DE2427373C3 (de) | 1977-02-24 |
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