DE2413740C2 - Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, mit Datenübertragungseinrichtungen für den Austausch von Steuerinformationen - Google Patents
Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, mit Datenübertragungseinrichtungen für den Austausch von SteuerinformationenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze,
in denen eine Mehrzahl von gleichberechtigten Vermittlungsstellen über Elündel von
Nachrichtenkanälen miteinander verbunden sind, wobei innerhalb eines jeden Bündels wahlweise einer der
Nachrichtenkanäle beidseitig mit Datenübertragungseinrichtungen (Modems) zusammenschaltbar und als
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Datenkanal für den Austausch von Steuerinformationen nutzbar ist, indem nach Anschalten eines Modems an
einen freien Nachrichtenkanal in einer der beiden über ein bündel miteinander verbundenen Vermiiiiüng^ieilen
ein Belegungssignal zur Gegenstelle gesendet wird, das infolge Nichtbestehens eines Datenkanals als
Anschalteaufforderung für ein Modem gewertet wird. Derartige Vermittlungsnetre sind beispielsweise aus
den deutschen Patentschriften 21 60 660 und 22 28 182
bekannt
Aufgabe der Erfindung ist es, bei derartigen Anordnungen die Zuordnung der Modems zu den
einzelnen Nachrichtenkanälen in einfacher, aber dennoch sicherer Weise zu steuern.
Erreicht wird dieses dadurch, daß jeweils den beiden über ein Bündel von Nachrichtenkanälen miteinander
verbundenen Vermittlungsstellen unterschiedliche Prioritäten zugeteilt sind, daß die Anschaltung der Modems
an einen als Datenkanal zu nutzenden Nachrichtenkanal abhängig von der der zugehörigen Vermittlungsstelle
zugeteilten Priorität erfolgt, daß jeweils in der Vermittlungsstelle mit höherer Priorität ein Modem
immer dann an einen Nachrichtenkanal angeschaltet wird, sobald ein solcher frei ist und im Bündel noch kein
Nachrichtenkanal als Datenkanal betrieben wird. während in der als Gegenstelle an das Bündel
angeschlossenen Vermittlungsstelle mit geringerer Priorität ein Modem immer erst nach Erhalt einer
Anschalteaufforderung an den ausgewählten Nachrichtenkanal dieses Bündels angeschaltet wird.
Durch die neue Lösung wird vermieden, daß eine gleichzeitige Anschaltung der Modems an beiden Seiten
eines Bündels erfolgt, weil auf beiden Seiten ein Übertragungswunsch vorliegt, und dabei gegebenenfalls
unterschiedliche Nachrichtenkanäle belegt werden, was zusätzliche Steuer- und Schaltmaßnahmen bedeuten
würde. Durch die selbsttätige Herstellung eines Datenkanals, sobald im Bünde! nur ein Nachrichtenkanal
frei ist, wird sichergestellt, daß auch die Vermittlungsstellen ohne Anschalteberechtigung für das Modem
Daien übertragen können, wenn solche vorliegen.
Die Prioritäten der Vermittlungsstellen können in einfacher und vorteilhafter Weise aus den ihnen
zugeordneten Kennziffern abgeleitet werden, wobei jeweils die Vermittlungsstelle mit der höheren bzw. mit
der niedrigeren Kennziffer gegenüber der Vermittlungsstelle mit der niedrigeren bzw. höheren Kennziffer
bevorrechtigt ist.
Weiterhin gestattet die neue Lösung in einfacher Weise einen Halbduplex-Betrieb, wenn mit Inbetriebnahme
eines Datenkanals und beginnend mit der bevorrechtigten Vermittlungsstelle fortlaufend Meldungen,
die die Sendeberechtigung der jeweiligen Gegenstelle übertragen, zwischen den beiden angeschlossenen
Vermittlungsstellen ausgetauscht werden. Die festgelegte Priorität für die Modemanschaltung kann also
gleichfalls für die Erstzuteilung der Sendeberechtigung herangezogen werden, so daß ein gleichzeitiges
Gegeneinanderlaufen von Daten vermieden wird.
Nachfolgend sei ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Im
einzelnen zeigt
F i g. 1 das Schema eines Fernsprechvermittlungsnetzes und
Fig.2 die Verbindung zweier Vermittlungsstellen
eines solchen Fernsprechvermittlungsnetzes über ein Bündel von Nachrichtenkanälen.
Das in F i g. 1 gezeigte nicht hierarchisch gegliederte
Fernmeldenetz umfaßt neun Vermittlungsstellen A bis /
Diese Vermittlungsstellen sind über einzelne Verbindungswege miteinander verbunden. Diese Verbindungswege
können normale Verbindungsleitungen oder -kabel sein sowie durch Funkstrecken gebildet werden.
Über die betreffenden Verbindungswege werden Signale nach dem Raummultiplex-, Frequenzmultiplex
oder Zeitmultiplexprinzip übertragen wobei die einzelnen Verbindungswege in der Regel eine Mehrzahl von
Nachrichtenkanälen aufweisen. An den einzelnen Vermittlungsstellen des Fernmeldenetzes sind Teilnehmerstellen
angeschlossen, von denen in der Zeichnung jedoch nur zwei Teilnehmerstellen dargestellt sind,
nämlich die Teilnehmerstelle 567 in der Vermittlungsstelle A und die Teilnehmerstelle 890 in der Vermitt- (5
lungsstelle /
In Anlehnung an die Erfindung sind den beiden Seiten
eines jeden Verbindungsweges unterschiedliche Prioritäten zugeordnet, wobei die bevorrechtigte Seile durch
ein ρ gekennzeichnet ist. Im vorliegenden Fall ist die Prioritätsverteilung von der Rangfolge des Alphabets
abgeleitet worden. Statt dessen können auch den einzelnen Vermittlungsstellen zugeordnete Kennziffern
verwendet werden, wobei jeweils die Vermittlungsstelle mit der höheren bzw. mit der niedrigeren Kennziffer
gegenüber der Vermittlungsstelle mit der niedrigeren bzw. höheren Kennziffer bevorrechtigt ist. Die Ableitung
der Priorität kann selbsttätig durch einfachen Vergleich der eigenen Kennziffer mit der der jeweils
über ein Bündel erreichbaren Vermittlungsstelle erfolgen.
Da die Prioritätsverleilung sich jeweils immer auf die über einen Verbindungsweg miteinander verbundenen
beiden Vermittlungsstellen beziehen, sind in der Regel die an eine Vermittlungsstelle angeschlossenen
Verbindungswege nicht in gleichem Maßi. bcvorrechtigt.
Bezogen auf das gewählte Ausführungsheispiel weichen nur zwei Vermittlungsstellen von dieser Regel
ab, nämlich die Vermittlungsstelle A, die für beide angeschlossenen Verbindungswege bevorrechtigt ist,
und die Vermittlungsstelle /, die für keinen der angeschlossenen beiden Verbindungswege bevorrechtigt
ist.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten eines Verbindungsweges zwischen zwei Vermittlungsstellen, z. B. A und B gemäß
dem Fernmeldenetz nach Fig. 1. Danach besteht der Verbindungsweg aus einem Leitungsbündel, wobei je
Nachrichtenkanal N eine Leitung vorgesehen ist. Der Einfachheit halber sind nur vier Nachrichtenkanälc /Vl
bis Λ/4 dargestellt. Alle Nachrichtenkanäle sind beidseitig
über Anschluß-Schaltungen AS mit dem Eingang eines in Umkehrgruppierung ausgeführten Koppelnetzwerkes
K\ bzw. Kl verbunden. In gleicher Weise sind
Teilnehmerstellen un<i auch die Datenübertragungseinrichtungen MIl bis M23 mit dem Koppelnetzwerk
verbunden. Die Zusammenschaltung der einzelnen Koppelnetzwerkseingänge im Koppelnetzwerk wird in
an sich bekannter Weise durch Einstelleinrichtungen £Ί bzw. El in Verbindung mit einer übergeordneten
Zentralsteuerung ZSTX bzw. ZSTl gesteuert. Die Zentralsteuerungen ZST... sind darüber hinaus für alle
Steuerungsvorgänge innerhalb einer Vermittlungsstelle und in Verbindung mit angeschlossenen Vermittlungsstellen
zuständig.
Von den gezeigten Nachrichtenkanälen kann jewei's einer innerhalb eines Bündels als Datenkanal für den
Austausch von Steuerinformationen dienen, indem beidseitig eines der Modems M... angeschaltet wird.
Die in F i g. 2 gezeigten Modems für die Datenübertragung sind den Leitungsbündeln nichtbleibend zugeordnet,
so daß bei Ausfall eines Modems ein gerade nicht benötigtes Modem aushelfen kann.
Im normalen Betrieb ist einer der vorhandenen
Nachnchtenkänäle ständit als Dutenkanaf geschalte! so
daß beispielsweise eine Datenübertragung vom Modem Ml i über den Nachrichtenkanal Λ/1 zum Modem A/21
und umgekehrt möglich ist. Alle übrigen Kanäle stehen für individuelle Verbindungen zwischen Teilnehmern
des Fernmeldenetzes zur Verfugung. Sollte jedoch weiterer Bedarf nach einer Verbindung zwischen
Teilnehmern bestehen, so wird der Datenkanal aufgetrennt Uiid für diese Zwecke ebenfalls freigegeben. Ein
Aufbau weiterer teilnehmerindividueller Verbindungen über das vorhandene Bündel ist damit nicht mehr
möglich.
Wird nach einem derartigen Betriebszustand einer der Nachrichtenkanäle N... wieder frei, was durch
ständige Überwachung der Anschluß-Schaltungen AS von der Zentralsteuerung ZST... unter anderem auch in
der Vermittlungsstelle A erkannt wird, so wird auf Grund der Bevorrechtigung zunächst ein freies Modem
M... von der Zentralsteuerung aus belegt und dieses über das Koppelnetzwerk Ki zur Anschluß-Schaltung
ASdes freien Nachrichtenkanals, z. B. M.durchgeschaltei.
Anschließend wird über den so belegten Nachrichtenkanal ein Belegungssignal zur Gegenstelle B
gesendet. Da auch hier alle Anschluß-Schaltungen AS fortlaufend überprüft werden, erkennt die Zentralsteuerung
ZST2 die Belegung des Nachrichtenkanals .Vl durch die Vermittlungsstelle A. Die Zentralsteuerung
überprüft daraufhin, ob bereits eine Datenverbindung zur Vernittlungsstelle A besteht. Fällt wie im >
orliegenden Falle diese Prüfung negativ aus. so stelit die Zentralsteuerung ZSTl über das Koppelnetzwerk K2
eine Verbindung zwischen der belegten Anschluß-Schaltung /tSund einem freien Modem, z. B. Ml\, her.
Der Dalcnkanal ist damit durchgeschaltet, was durch eine Rückmeldung der Vermittlungsstelle A quittiert
wird. Der Austausch von Daten bzw. Steuerinformationen kann nur in bekannter Weise vorgenommen
werden.
Auf Grund der vorgegebenen Prioritäten und der damit vfrbundenen Bevorrechtigung einer der beiden
jeweils über ein Bündel von Nachrichtenkanälen miteinander verbundenen Vermittlungsstellen kann der
Aufbau eines Datenkanals jeweils nur von der bevorrechtigten Vermittlungsstelle aus erfolgen. Dabei
erfolgt die Herstellung eines solchen Datenkanals unmittelbar immer dann, wenn einer der Nachrichlenkanäle
frei wird und noch keine Datenverbindung besteht. Diese Bedingungen lassen sich durch die
jeweilige Zentralsteuerung ZST in einfacher Weise überwachen. Die Einhaltung dieser Bedingungen stellt
sicher, daß jeweils nur ein Datenkanal aufgebaut wird und daß für die Gegenstelle unmittelbar erkennbar ist,
welcher Nachrichtenkanal als Datenkanal verwendet werden soll. Gleichzeitige Modemanschaltungen auf
beiden !Seiten eines Nachrichtenkanals und damit verbundene Steuerprobleme werden vermieden. Eine
Beeinträchtigung der jeweiligen Gegenvermittlungsstelle ist damit nicht verbunden, da — wenn ein freier
Nachrichtenkanal vorhanden ist — sofort der Datenkanal aufgebaut wird und die Gegenvermittlungsstelle
ebenfalls ihre Daten absetzen kann.
Der Austausch der einzelnen Daten und Steuerinformationen
zwischen den beiden an einen Nachrichtenkanal angeschalteten Modems, z. B. MIl und M21, kann in
an sich bekannter Weise erfolgen. Vorteilhaft ist ein Halbduplex-Betrieb bei dem die Sendeberechtigung
abwechselnd immer nur einer Vermittlungsstelle zugeteilt wird, um so einen gleichzeitigen Übertragungsbeginn
von beiden Seiten aus zu verhindern. Für die Erteilung der Erstberechtigung kann dann gleichfalls die
vorhandene Prioritätenverteilung zwischen den über einen Verbindungsweg miteinander verbundenen Vermittlungsstellen
herangezogen werden, indem mit Inbetriebnahme eines Datenkanals und beginnend mit
der bevorrechtigten Vermittlungsstelle fortlaufend Meldungen, die die Sendeberechtigung der jeweiligen
Gegenstelle übertragen, zwischen den beiden angeschlossenen Vermittlungsstellen ausgetauscht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernmeldevenrittlungsnetze,
insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, in denen eine Mehrzahl von gleichberechtigten
Vermittlungsstellen über Bündel von Nachrichtenkanälen miteinander verbunden sind, wobei
innerhalb eines jeden Bündels wahlweise einer der Nachrichtenkanäle beidseitig mit Datcnübertragungseinrichtungen
(Modems) zusammenschaltbar und als Datenkanal für den Austausch von Steuerinformationen nutzbar ist, indem nach Anschalten
eines Modems an einen freien Nachrichtenkanai
in einer der beiden über ein Bündel miteinander verbundenen Vermittlungsstellen ein
Belegungssignal zur Gegenstelle gesendet wird, das infolge Nichtbestehens eines Datenkanals als Anlchalteaufforderung
für ein Modem gewertet wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils den beiden über ein Bündel von Nachrichtenkanälen
(z. B. Ni bis /V4) miteinander verbundenen Vermittlungsstellen
(A und B) unterschiedliche Prioritäten zugeteilt sind, daß die Anschaltung der Modems
(z.B. MIl und M2i) an einen als Datenkanal zu nutzenden Nachrichtenkanal (z. B. Nl) abhängig von
der der zugehörigen Vermittlungsstelle zugeteilten Priorität erfolgt, daß jeweils in der Vermittlungsstelle
(z. B. A) mit höherer Priorität ein Modem (Mi 1) immer dann an einen Nachrichtenkanal (z. B. Ni)
«ngeschaltet wird, sobald ein Nachrichtenkanal frei ist und im Bündel noch kein Nachrichtenkanal als
Datenkanal betrieben wird, während in der als Gegenstelle an das Bündel angeschlossenen Vermittlungsstelle
(B) mh geringer Priorität ein Modem immer erst nach Erhalt einer Anschalteaufforderung
*n den ausgewählten Nachrichtenkanal dieses Bündels angeschaltet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prioritäten der einzelnen
Vermittlungsstellen (z. B. A bis J) aus, den ihnen
lugeordneten Kennziffern abgeleitet werden und daß jeweils die Vermittlungsstelle (z. B. A) mit der
höheren bzw. mit der niedrigeren Kennziffer gegenüber der Vermittlungsstelle (z. B. B) mit der
niedrigeren bzw. höheren Kennziffer bevorrechtigt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Austausch von
Nachrichten über die Datenkanäle im Halbduplexbetrieb erfolgt und daß mit Inbetriebnahme eines
Datenkanals (z. B. Ni) und beginnend mit der bevorrechtigten Vermittlungsstelle (z. B. A) fortlaufend
Meldungen, die di; Sendeberechtigung der jeweiligen Gegenstelle übertragen, zwischen den
beiden angeschlossenen Vermittlungsstellen (A und
B) ausgetauscht werden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742413740 DE2413740C2 (de) | 1974-03-21 | Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, mit Datenübertragungseinrichtungen für den Austausch von Steuerinformationen | |
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| BE154594A BE826991A (fr) | 1974-03-21 | 1975-03-21 | Montage pour reseaux de telecommunications, et notamment pour reseaux telephoniques, comportant des dispositifs de transmission d'information pour l'echange d'informations de commande |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742413740 DE2413740C2 (de) | 1974-03-21 | Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, mit Datenübertragungseinrichtungen für den Austausch von Steuerinformationen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2413740A1 DE2413740A1 (de) | 1975-07-03 |
| DE2413740B1 DE2413740B1 (de) | 1975-07-03 |
| DE2413740C2 true DE2413740C2 (de) | 1976-02-19 |
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