DE2408623C2 - Verbindung von Lichtleitfasern und Lichtleitfaserverzweigung zum Einkoppeln des in einer zuführenden Lichtleitfaser geführten Lichts in zwei fortführende Lichtleitfasern - Google Patents
Verbindung von Lichtleitfasern und Lichtleitfaserverzweigung zum Einkoppeln des in einer zuführenden Lichtleitfaser geführten Lichts in zwei fortführende LichtleitfasernInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindung von Lichtleitfasern nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 und eine Lichtleitfaserverzweigung zum Einkoppeln des in einer zuführenden Lichtleitfaser geführten
Lichts in zwei fortführende Lichtleitfasern.
Eine Verbindung von Lichtleitfasern der eingangs genannten Art ist in der auf einer älteren Anmeldung beruhenden
DE-OS 23 45 273 vorgeschlagen. Bei dieser Verbindung besteht die Haltevorrichtung aus einer
Deckplatte, die beispielsweise mit Hilfe von Klammern auf dem Substrat gehalten ist Um den Wirkungsgrad
der Lichtübertragung im Bereich der Kupplung zu verbessern, können die Verbindungsflächen in ein Immersionsmittel
eingetaucht sein.
Α?« der DE-OS 23 08 350 geht ein Werkzeug zum
Herstellen einer Verbindung von Lichtleitfasern hervor, bei dem in einer Oberfläche eines Substrats ein oder
mehrere Führungskanäle ausgebildet sind, in die die zu
verbindenden Lichtleitfasern einzulegen sind, derart daß sich Enden der eingelegten Lichtleitfasern gegenüberliegen.
Ober diese einander gegenüberliegenden Enden wird eine Metallhülse geschoben. Mittels einer
an das Substrat verschwenkbar angelenkten Deckplatte wird die über die Enden der Lichtleitfasern geschobene
Metallhülse verformt und dadurch die Verbindung zwischen den Lichtleitfasern hergestellt Die so verbundenen
Lichtleitfasern werden dann aus dem Werkzeug genommen.
D!e Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine im Aufbau einfache Verbindung von Lichtleitfasern zu schaffen, weiche außerdem eine Verzweigung möglich macht
D!e Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine im Aufbau einfache Verbindung von Lichtleitfasern zu schaffen, weiche außerdem eine Verzweigung möglich macht
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Verbindung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß gemäß
dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 die Haltevorrichtung aus einem immertierenden Klebstoff
besteht, mit dem die eng benachbarten Faserenden vergossen und in dem zugehörigen Führungskanal mit dem
Substrat verklebt sind.
Die erfindungsgemäße Verbindung von Lichtleitfasern weist einen sehr einfachen Aufbau auf und ist kosteinsparend
herstellbar, da weder eine hohe Oberflächengüte oder eine große Festigkeit des Substrats noch
eine hochpräzise Bearbeitung der Führungskanäle erforderlich ist Die geringe Tiefe der Führungskanäle ermöglicht
ein leichtes manuelles Einlegen der Lichtleitfasern in diese. Durch die Vergußtechnik entsteht eine
dauerhafte störunabhängige und nicht lösbare Kopplung der Fasern.
Die Vsrbindung eignet sich insbesondere für Fasern auf Flachbahnen.
Der Klebstoff besteht vorteilhafterweise gemäß Anspruch 2 aus einem polymerisierenden Klebstoff.
Das Substrat besteht insbesondere aus Gründen der einfachen Bearbeitung gemäß Anspruch 3 aus einem thermoplastischen Kunststoff.
Das Substrat besteht insbesondere aus Gründen der einfachen Bearbeitung gemäß Anspruch 3 aus einem thermoplastischen Kunststoff.
.Aus Gründen der einfachen Herstellung weisen gemäß
Anspruch 4 die Führungskanäie ein V-förmiges Profil auf.
Die erfindungsgemäße Verbindung von Lichtleitfasern ermöglicht eine Lichileitfaserverzweigung nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 5, wenn gemäß dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs 5 Endflächen
der fortführenden Lichtleitfasern, über die Licht in die: fortführenden Lichtleitfasern einzukoppeln ist, eng
benachbart zu einer gegenüberliegenden Endfläche der zuführenden Lichtleitfaser derart angeordnet sind, daß
die Endflächen der zuführenden Lichtleitfaser große Bereiche der gegenüberliegenden Endflächen der fortführenden
Lichtleitfasern überdeckt.
Um eine derartige Lichtleitfaserverzweigung unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Verbindung von
Lichtleitfasern herzustellen, ist die Verzweigung gemäß Anspruch 6 so ausgebildet, daß die zuführende und die
b5 fortführenden Lichtleitfasern in parallel verlaufenden Führungskanälen in der Oberfläche eines Substrats angeordnet
sind, und daß die eng benachbarten Endflächen der drei Lichtleitfasern durch eine klebende und
immertierende Schicht überdeckt sind Dabei können
die Führungskanäle gemäß Anspruch 7 ein V-förmiges Profil aufweisen. Die drei Führungskanäle können beispielsweise durch eine bekannte Embossing-Technik
hergestellt werden.
Einzelheiten der Erfindung werden anhand von Ausführungsbeispielen in der Figurenbeschreibung näher
erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Verbindung einer Lichtleitfaser mit
einer zweiten und die
F i g. 2 eine Vorrichtung zur Abzweigung einer Lichtleitfaser im !Querschnitt und in Draufsicht
In der F i g. 1 ist ein Substrat 1 aus einem thermoplastischen Werkstoff mit einem Führungskanal 2 mit V-förmigem Profil dargestellt Anstelle des thermoplasti-
sehen Materials kann jedes andere leicht bearbeitbare Material verwendet werden. In diesem Führungskanal
sind zwei Lichtleitfasern 3 und 4 mit je einem Kern 5 und einem Mantelgebiet 6 eingelegt, Ihre Faserenden 7
und 8, durch die das Licht hindurchtritt, sind u»g benachbart Die Faserenden 7 und 8 sind mit einem auch die
Substratoberfläche teilweise überdeckenden polymerisierenden Kunststoff 9 umhüllx. Dieser Kunststoff weist
einen solchen Brechungsindex auf, daß er an den Brechungsindex des Kerngebietes 5 der Lichtleitfaser zur
optimalen Übertragung eines Lichtsignais aus der einen Faser in die anschließende angepaßt ist Durch die klebende Wirkung des Kunststoffes entsteht eine dauerhafte, störunanfällige und nichtlösbare Kopplung der
beiden Fasern; beim Vorliegen von mehr als einem Kanal in der Substratoberfläche gilt dasselbe für je zwei
Fasern.
In der Fig.2 sind in drei in dem Substrat 1 parallel
verlaufenden Kanälen 10,11 und 12 eine ankommende 13 und zwei weiterführende Lichtleitfasern 14 und 15
angeordnet, derart daß die Endfläche 16 der Lichtleitfaser 13 große Bereiche der Endflächen 17 und 18 der
Lichtleitfasern 14 bzw. 15 überdeckt. Die Endflächen aller drei Lichtleitfasern 13,14 und 15 sind wieder durch
eine klebende und immertierende Schicht 19 überdeckt Diese Vorrichtung ermöglicht es, daß ein von rechts
ankommendes Lichtsignal in den beiden nach links anschließenden Lichtleitfasern 14 und 15 weitergeleitet
wird.
:
60
Claims (7)
1. Verbindung von Lichtleitfasern, bei der in einer Oberfläche eines Substrats ein oder mehrere Führungskanäle
ausgebildet sind, deren Tiefe geringer ist als die zu verbindenden Lichtleitfasern, wobei in
diese Führungskanäle diese Lichtleitfasern derart eingelegt sind, daß einander zugekehrte Enden dieser
Fasern eng benachbart angeordnet sind, wobei solche Enden mittels einer mit dem Substrat verbundenen
Haltevorrichtung in dem oder den Führungskanälen enthalten sind, und wobei die eng benachbarten
Faserenden in ein Immersionsmittel eingetaucht sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltevorrichtung aus einem immertierenden Klebstoff (9) besteht, mit dem die eng benachbarten
Faserenden (7,8) vergossen und in dem zugehörigen Führungskanal (2) mit dem Substrat verklebt sind.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff (9) aus einem polymerisierenden
Kunststoff besteht
3. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat
(1) aus einem thermoplastischen Werkstoff besteht.
4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle
(2) ein V-förmiges Profil aufweisen.
5. Lichtfaserverzweigung zum Einkoppeln des in einer zuführenden Lichtleitfaser geführten Lichts in
zwei fortführende Lichtleitfasern, in denen jeweils ein Anteil des zugeführten J.ichts fortgeleitet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß Endflächen (17,18) der fortführenden Lichtleitfasern (14 bzw. 15), über die
Licht in die fortführenden Lichtleitfasern (14 bzw. 15) einzukuppeln ist, eng benachbart zu einer gegenüberliegenden
Endfläche (16) der zuführenden Lichtleitfaser (13) derart angeordnet sind, daß die
Endfläche (16) der zuführenden Lichtleitfaser (13) große Bereiche der gegenüberliegenden Endflächen
(17, 18) der fortführenden Lichtleitfasern (14, 15) überdeckt.
6. Verzweigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zuführende und die fortführenden
Lichtleitfasern (13,14,15) in parallel verlaufenden Führungskanälen (11, 12 bzw. 10) in der
Oberfläche eines Substrats (1) angeordnet sind, und daß die eng benachbarten Endflächen (16,17,18) der
drei Lichtleitfasern durch eine klebende und immertierende Schicht (19) überdeckt sind.
7. Verzweigung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle ein V-förmiges
Profil aufweisen.
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