DE2406751C2 - Hydraulischer Grubenausbau - Google Patents
Hydraulischer GrubenausbauInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Grubenausbau, bestehend aus mehreren in Reihe hintereinander
angeordneten Ausbaugliedern, die jeweils mindestens zwei im Querabstand an einer gemeinsamen
Kappe angreifende Stempel aufweisen, wobei die Kappen der Ausbauglieder in Querrichtung der
Ausbaureihe derart verlängerbar und verkürzbar sind, daß vom hinteren Ende der Ausbaureihe her ein
Ausbauglied mit seiner im Raubzustand verkürzten Kappe mittels einer Umsetzvorrichtung durch den
Raum zwischen den Stempeln und der Kappe des bzw. der gesetzten Ausbauglieder hindurchführbar ist.
Schreitende Ausbaugestelle in Form von Ausbaubökken, Ausbaurahmen, Ausbaugespannen oder Schildausbaugestellen
sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Solche Ausbaugestelle werden mit Erfolg in
Gewinnungsbetrieben eingesetzt.
Der Abbaufortschritt moderner Gewinnungsanlagen wird bekanntlich wesentlich von den Ausbauschwierigkeiten
in Störungen, an den Strebenden und in den Maschinenställen beeinflußt. Selbst wenn hier das
Hangende eine gewisse Ausbauverspätung noch verträgt, so ist der Trampeleffekt des Schreitausbaus
außerordentlich nachteilig. Unter dem Begriff »Trampeleffekt« ist zu verstehen, daß bei dem Schreitausbau das
Hangende von dem in aufeinanderfolgenden Teilschritten rückenden Ausbau auf gleichen Bereichen wiederholt
unterstützt und entlastet wird. Wie die Praxis zeigt, führt dies zu erheblichen Hangendbeunruhigungen und
vielfach zu einer Zerstörung der Hangendschichten. Da der Trampeleffekt bei dem herkömmlichen Schreitausbau
im allgemeinen unvermeidbar ist, behilft man sich
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbock (18) 50 damit, in die mit diesem Ausbau nicht oder nur schwierig
mittels eines Rückzylinders (24) rückbar ist. zu beherrschenden Betriebsbereiche überwiegend Ein
zelstempelausbau, gegebenenfalls sogar Holzausbau, einzubringen. Es versteht sich, daß durch diesen von
Hand einzubringenden und umzusetzenden Ausbau der Abbaufortschritt und damit die Betriebs.punktförderung
außerordentlich ungünstig beeinflußt werden.
Die genannten Schwierigkeiten bestehen nicht nur in Strebbetrieben und in den Übergangsbereichen zwischen
Streb und Abbaustrecke, sondern vielfach auch in Vorrichtungsbetrieben, wie vor allem Auf- und Abhauen.
Wird hier z. B. hinter einer Aufhauen-Maschine als vorläufiger Ausbau ein schreitender Ausbau
eingesetzt, so führt der Trampeleffekt dieses Ausbaus selbst unter an sich normalen Hangendverhältnissen fast
regelmäßig zu einer Zerstörung des Hangenden.
Aus der DE-OS 2138 717 ist ein hydraulischer Grubenausbau der eingangs genannten Art bekannt, der
zur vorläufigen Abstützung des Hangenden im Vor-
7. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Stützbock-Stempel (20) als Schrägstempel zwischen
Unterzugbalken (19) und Liegendschiene (26) eingeschaltet ist.
8. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbock (18) mit einem Vorziehmechanismus für den Transport
des geraubten Ausbaugliedes versehen ist.
9. Grubenausbau nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorziehmechanismus aus
einem angetriebenen Zugmittel, wie insbesondere einer umlaufenden Kette (30), besteht.
10. Grubenausbau nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel bzw. die Kette
(30) in dem als Hohlbalken ausgebildeten Unterzugbalken (19) des Stützbocks angeordnet ist, wobei der
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triebsbereich von Rechteckstrecken bestimmt ist und mit dem der vorstehend beschriebene Trampeleffekt
dadurch vermieden wird, daß mit dem Streckenvortrieb jeweils vom hinteren Ende der Ausbaureihe her ein
Ausbauglied mit seiner im Raubzustand verkürzten Kappe mittels einer Umsetzvorrichtung durch den
Raum zwischen den Stempeln und den Kappen der gesetzten Ausbauglieder hindurchgeführt wird. Die
Kappen sind hier dreiteilig ausgeführt und weisen an einem Kappenmittelstück aus- und einklappbare seitliehe
Kappenteile auf, an welchen jeweils ein Stempel gelenkig angeschlossen ist
Bei dem vorgenannten Grubenausbau werden für das Umsetzen der geraubten Ausbauglieder an der Strekkenvortriebsma-,chine
gelagerte hydraulische Teleskopzylinder verwendet, deren untere Enden an einem besonderen Schwenkantrieb, z. B. in Gestalt einer
hydraulisch verschiebbaren Zahnstange mit Zahnsegment, angelenkt sind. Die Umsetzvorrichtung ist hier
also Bestandteil der Streckenvortriebsmaschine.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Grubenausbau der eingangs genannten Art, der insbesondere für den
Einsatz unter schwierigen Gebirgsverhältnissen, z. B. in Störungen, oder für den Einsatz am Streckensaum, in
Maschinenställen, in Auf- und Abhauen usw. bestimmt ist, vor allem hinsichtlich seiner Umsetzvorrichtung so
auszugestalten, daß diese unabhängig von dem Einsatz einer Vortriebsmaschine od. dgl. verwendbar ist, dabei
ein rasches Umsetzen der Ausbauglieder ermöglicht und im Bedarfsfall selbst zur Hangendstützung herangezogen
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Umsetzvorrichtung aus einem in der Gasse
zwischen den hintereinanderstehenden Ausbaugliedern angeordneten, nach Art eines Unterzugrahmens ausgebildeten
Stützbock besteht, der mit einem die Kappen der Ausbauglieder unterfangenden, von ein- und
ausfahrbaren Stempeln abgestützten Unterzugbalken versehen ist, auf welchem die Ausbauglieder beim
Umsetzen mit ihren Kappen abgestützt sind.
Nach der Erfindung ist also als Umsetzvorrichtung für die genannten Ausbauglieder ein rahmenartiger Stützbock
vorgesehen, der mit seinem Unterzugbalken unter den Kappen der gesetzten Ausbauglieder steht und mit
dem sich bei Bedarf durch Ausfahren seiner Stempel eine Zwischenabstützung der Kappen der Ausbauglieder
erreichen läßt Beim Umsetzen eines Ausbaugliedes läßt sich der Unterzugbalken durch Einschub seiner
Stempel so weit absenken, daß er eine Auflage für das geraubte Ausbauglied bildet, auf der sich dieses so
Ausbauglied durch die Reihe der gesetzten Ausbauglieder hindurch nach vorne in die neue Setzposition
überführen läßt.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines solchen Stützbocks, wenn die Kappen der Ausbauglieder,
wie bekannt, aus Klappkappen bestehen, an deren Kappenmittelstück aus- und einklappbare Kappenteile
angelenkt sind, an welchen jeweils mindestens ein Stempel gelenkig angeschlossen ist. Beim Stempeleinschub
klappen die Klappkappen selbsttätig nach unten, wobei sich die Kappen mit ihrem Kappenmittelstück auf
den Unterzugbalken legen, so daß das geraubte Ausbauglied mit herabgeklappten Klappkappen und
daran hängenden Stempeln von dem Stützbock getragen wird. Das geraubte Ausbauglied kann dann
über den Unterzugbalken hinweg in die neue Setzposition transportiert werden.
Der Stützbock weist zweckmäßig eine Liegendschiene auf, welche mit Führungen versehen ist, an denen sich
die Füße der Stempel des geraubten Ausbaugliedes beim Umsetzvorgang führen, so daß störende Pendelbewegungen
der geraubten Stempel vermieden werden. Es empfiehlt sich, die Liegendschiene wannenförmig
auszubilden, wobei in der Wanne ein Aufnahmeraum für die Aufnahme und Führung der Füße der Stempel des
mit seiner Kappe auf dem Unterzugbalken abgestützen geraubten Ausbaugliedes vorgesehen ist Die Liegendschiene
des Stützbocks wird vorteilhafterweise zwischen den Stempeln der gesetzten Ausbauglieder
geführt so daß eine zuverlässige Führung des Stützbocks in der von den gesetzten Ausbaugliedern
gebildeten Gasse erreicht wird. Der Vorschub des Stützbocks kann z. B. mit Hilfe eines Rückzylinders
ttewerkstelligt werden.
Die Verwendung des Stützbocks als Umsetzvorrichtung erlaubt ein rasches Umsetzen der Ausbauglieder.
Dabei besteht ohne weiteres die Möglichkeit den Stützbock mit einem Vorziehmechanismus für den
Transport des geraubten Ausbaugliedes zu versehen. Dieser Vorziehmechanismus kann aus einem angetriebenen
Zugmittel, wie insbesondere einer umlaufenden Kette, bestehen. Dabei ist das Zugmittel bzw. die Kette
zweckmäßig in dem als Hohlbalken ausgebildeten Unterzugbalken des Stützbocks angeordnet, wobei der
Hohlbalken mit einem Längsschlitz für den Durchgriff eines das geraubte Ausbauglied mitnehmenden Mitnehmers,
wie z. B. eines Fanghakens, versehen ist. Über den Fanghaken wird das angetriebene Zugmittel mit dem
geraubten Ausbauglied gekoppelt, so daß es von dem Zugmittel über den Unterzugbalken hinweg transportiert
wird.
Mit Hilfe des Stützbocks läßt sich auch eine Vorpfändung bewerkstelligen. In diesem Fall weist der
Unterzugbalken zweckmäßig einen zum Hangenden hin hochschwenkbaren vorderen Balkenteil auf. Mit Hilfe
dieses hochschwenkbaren Balkenteils kann die Kappe eines in die neue Setzposition überführten, aber noch
nicht gesetzten Ausbaugliedes vor der gesetzten Ausbaureihe gegen das Hangende hochgeschwenkt und
damit in Vorpfändlage gebracht werden. Statt dessen ist es aber aurh möglich, am Unterzugbalken des
Stützbocks eine eigene Vorpfändkappe anzuordnen, mit der das Hangende vor der gesetzten Ausbaureihe
unterfangen wird. Diese Vorpfändkappe kann ggf. auch aus einer teleskopartig ein- und ausschiebbaren
Vorpfändkappe bestehen.
Die Erfindung schließt schließlich auch eine Ausführungsform ein, bei der die Ausbauglieder, ggf. zusammen
mit dem Stützbock, zu einem geschlossenen rückbaren Ausbaubock kuppelbar sind. Auf diese Weise ist es
möglich, mehrere Ausbauglieder zu einem einheitlichen Ausbaubock zusammenzufassen, der sich im Bedarfsfall,
ggf. zusammen mit dem Stützbock, als Baueinheit rücken läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
näher erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. la bis Id schematisch eine Draufsicht auf eine
Ausbaugliederreihe zur Erläuterung des Prinzips des Umsetzens der Ausbauglieder;
Fig.2 den Ausbau nach den Fig. la bis Id in
£°itenansicht bzw. in einem Querschnitt durch einen Stebbetrieb;
F i g. 3 ebenfalls in Seitenansicht die beiden rückwärtigen Ausbauglieder des Ausbaus gemäß F i g. 2
zusammen mit der aus einem Stützbock bestehenden
' Umsetzvorrichtung, wobei das hintere Ausbauglied geraubt ist und auf dem Unterzugbalken des Stützbocks
aufliegt;
F i g. 4 im Vertikalschnitt, teilweise in einer Ansicht von der Versatzseite her, den Ausbau gemäß den F i g. 2
und 3 nebst seiner Umsetzvorrichtung, wobei die links im Bild gezeigte Ansicht den Ausbau in dem in F i g. 2
dargestellten Betriebszustand und die rechts im Bild gezeigte Schnittdarstellung den Ausbau mit der
Umsetzvorrichtung in dem in F i g. 3 gezeigten Betriebszustand wiedergibt.
In der Zeichnung ist mit 10 der Abbaustoß eines Gewinnungsstrebs bezeichnet. Vor dem Abbaustoß
liegt ein als Kettenkratzförderer ausgebildeter Strebförderer 11, an oder auf dem, wie bekannt, eine
Gewinnungsmaschine, z.B. ein Hobel 12 (Fig.2) geführt wird, welcher den Abbaustoß 10 hereingewinnt.
Der Hobel 12 weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein den Förderer 11 untergreifendes Schwert 13
auf, welches von einer endlosen Kette 14 angetrieben wird, die, wie bekannt, in versatzseitig am Förderer 11
angeordneten Kettenkanälen geführt wird. Die haubenartigen Abdeckbleche dieser Kettenkanäle sind mit 15
bezeichnet
Es sei nun Bezug genommen auf die Fig. la bis Id,
welche das Prinzip des Umsetzvorgangs für den speziellen Anwendungsfall des Ausbaus in einem
Strebbetrieb wiedergeben. Der Ausbau besteht hier aus drei in Abbaurichtung A hintereinanderstehenden,
gleich ausgebildeten Ausbaugliedern I, II und III. Jedes Ausbauglied weist eine Kappe 16 auf, die von zwei
hydraulisch aus- und einschiebbaren Stempeln 17 getragen wird. Die Stempel 17 sind vorzugsweise
kugelgelenkig mit den Kappen 16 verbunden. Sie bilden mit ihrer Kappe einen rahmen- oder türstockartigen
Ausbau. Der Abstand der Stempel 17 eines jeden Ausbaugliedes in der zur Abbau- und Schreitrichtung A
senkrechten Richtung, also in Streblängsrichtung B ist bei allen Ausbaugliedern derselbe, so daß die Stempel 17
der drei hintereinanderstehenden Ausbauglieder auf einer sich in Pfeilrichtung A erstreckenden Fluchtlinie
liegen.
Fig. la zeigt einen Betriebszustand, bei dem die Stempel 17 der beiden hinteren Ausbauglieder II und III
gesetzt sind und diese Ausbauglieder daher mit ihren Kappen 16 das Hangende abfangen. Die Stempel 17 des
vorderen Ausbaugliedes I befinden sich mit ihren Kappenanlenkstellen oberhalb des Förderers 11. Sie
können daher noch nicht gesetzt werden. Sie sind hydraulisch eingeschoben und hängen an der Kappe 16.
Damit aber die Kappe 16 des Ausbaugliedes als Vorpfändkappe in Hangendanlage gehalten wird, ist,
wie in den F i g. 1 a bis 1 d gestrichelt angedeutet, ein aus einem Unterzugrahmen bestehender Stützbock 18
vorgesehen, der in der Gasse zwischen den Stempeln 17
der drei Ausbauglieder steht und dessen Unterzugbalken 19 die Kappen 16 der Ausbauglieder untergreift
Der Stützbock 18 weist hydraulische Stempel 20 auf, welche den Unterzugbalken 19 tragen, der seinerseits
die Kappe 16 des vorderen Ausbaugliedes I in seiner Vorpfändlage am Hangenden hält
Gemäß F i g. Ib ist im Zuge des weiteren Ausbaus des
Flözes der Förderer 11 dem Abbaustoß 10 folgend so weit gerückt daß nun die Stempel 17 des vorderen
Ausbaugliedes I gegen das Liegende ausgefahren und gesetzt werden können.
Fig. Ic zeigt den Betriebszustand unmittelbar vor
dem Umsetzen des hinteren Ausbaugliedes III. Die Kappe 16 des hinteren Ausbaugliedes ist durch
teleskopartiges Einschieben oder Einklappen seitlicher Kappenteile soweit verkürzt, daß ihre Abmessung in
Pfeilrichtung B kleiner ist als der Abstand der Stempel 17 innerhalb der einzelnen Ausbauglieder. Es ist daher
möglich, das hintere Ausbauglied HI, d. h. seine Kappe mit den daran hängenden geraubten Stempeln 17 durch
die Gasse zwischen den Stempeln 17 der vorderen Ausbauglieder I und II unterhalb deren Kappen 16 zum
Abbaustoß 10 hin zu transportieren und hier wieder zu setzen, wie dies in Fi g. Id gezeigt ist. Bevor jedoch die
Stempel 17 des nun mit seiner Kappe 16 über dem Förderer liegenden Ausbaugliedes III gesetzt werden
können, muß der Förderer beim weiteren Abbau zumindest so weit gerückt werden, daß die Stempel 17
gegen das Liegende ausgefahren werden können. In dem Betriebszustand nach Fig. Id wird daher die
Kappe 16 des Ausbaugliedes III von dem Unterzugbalken 19 des Stützbocks 18 in Vorpfändlage gehalten, wie
dies in der Betriebsstellung nach Fi g. la bei der Kappe 16 des Ausbaugliedes I der Fall ist.
Es ist ohne weiteres auch möglich, das in der Ausbaureihe jeweils hintenstehende Ausbauglied erst
dann durch die Ausbaureihe hindurch zum Abbaustoß 10 hin umzusetzen, wenn der Förderer 11 so weit
gerückt ist, daß die Stempel 17 dieses umzusetzenden Ausbaugliedes sofort gesetzt werden können. Hierbei
entfällt also die Vorpfändphase des jeweils umgesetzten Ausbaugliedes. Die Vorpfändung kann, falls dies
erforderlich ist, in anderer Weise bewerkstelligt werden, z. B. durch eine an dem Stützbock 18 angeordnete
ausschiebbare, aufschwenkbare oder starre Vorpfändkappe. In der beschriebenen Weise lassen sich somit die
einzelnen Ausbauglieder I, II und III in Aufeinanderfolge umsetzen, wobei jeweils das in der Reihe
hintenstehende Ausbauglied geraubt und in der eingeklappten bzw. eingeschobenen Betriebsstellung
gemäß Fig. Ic durch die Ausbaureihe hindurch in die
neue Einbauposition transportiert wird. Der Stützbock 18 bildet hierbei im wesentlichen nur ein Hilfsgerät für
das Umsetzen bzw. den Transport des geraubten Ausbaugliedes, wobei er noch weitere Funktionen, wie
insbesondere die Vorpfändfunktion, erfüllen kann.
Die Anzahl der hintereinandergeschalteten Ausbaues glieder ist für das Ausbauprinzip an sich ohne
Bedeutung. Selbstverständlich können auch mehr als nur drei Ausbauglieder hintereinandergeschaltet werden.
Die Abmessung der Kappen 16 in Pfeilrichtung B, die im allgemeinen größer ist als die Kappenabmessung
in Pfeilrichtung A, ist z. B. gleich der Länge eines Rinnenschusses des Förderers 11. Insbesondere bei
größeren Abmessungen der Kappen können an diesen auch mehr als nur zwei Stempel 17 angreifen.
Wesentlich ist daß zwischen den Stempeln 17 der einzelnen Ausbauglieder eine Gasse von einer solchen
Breite verbleibt daß ein Umsetzen des jeweils hintenstehenden Ausbaugliedes in der beschriebenen
Weise möglich ist
Insbesondere beim Einsatz des Ausbaus in Auf- oder Abhauen kann von einem Umsetzen der Ausbauglieder
in der beschriebenen Weise abgesehen werden. In diesem Fall wird im Verlauf des Vortriebs jeweils ein
neues Ausbauglied durch die Reihe der bereits gesetzten Ausbauglieder hindurch zum Abbaustoß hin transportiert
und hier in der genannten Weise gesetzt Die Kette der hintereinanderstehenden Ausbauglieder verlängert
sich in diesem Fall also mil dem Vortrieb der Flözstrecke. Der Stützbock 18 kann in diesem Fall als
Transportschlitten eingesetzt werden, der z. B. von der Abbaustrecke her jeweils ein neues Ausbauglied durch
die Ausbaureihe zum Abbaustoß hin transportiert. Als Antrieb für den Transportschlitten kann ein Windenseil
oder ein endloses Seil verwendet werden, dessen Antriebs- und Umlenkrollen z. B. in der Abbaustrecke
bzw. im Bereich des Stoßes des Auf- oder Abhauens angeordnet sind. Das Ausrauben des fertiggestellten
Auf- oder Abhauens kann nach dem gleichen Prinzip erfolgen, indem die Ausbauglieder einzeln nacheinander
durch die Ausbaureihe hindurch zurückgeholt werden. In den F i g. 2 bis 4 ist eine an sich bekannte
Ausführungsform des Ausbaus dargestellt die in Verbindung mit der Umsetzvorrichtung bevorzugt
verwendbar ist. F i g. 2 zeigt dabei die drei Ausbauglieder I, Π und IH in der Betriebssteiiung der Fig. la. Die
beiden zurückstehenden Ausbauglieder Il und III sind gesetzt, wobei sich ihre hydraulischen Stempel 17 mit
den Stempelfüßen auf dem Liegenden 21 abstützen. Die Kappe 16 des vorderen Ausbaugliedes I befindet sich in
Vorpfändlage oberhalb des Förderers 11. Sie wird von dem Unterzugbalken 19 am Hangenden 22 gehalten.
Die Stempel 17 des vorderen Ausbaugliedes I sind hydraulisch eingeschoben; sie hängen an der Kappe 16,
wobei sie sich zugleich im unteren Bereich gegen die geneigte Rückwand eines Brackenbleches 23 abstützen.
Mit dem Weiterrücken des Förderers in Pfeilrichtung A schwenken die Stempel 17 zunehmend in ihre
bankrechte Lage, in der sie dann gegen das Liegende 21 ausgefahren und gesetzt werden (Betriebsstellung
gemäß Fig. 1b). Das Rücken des Förderers kann mit Hilfe von Rückzylindern 24 erfolgen, die in F i g. 2
schematisch durch die strichpunktierte Linie angedeutet sind und die sich im hinteren Bereich an dem Stützbock
18 abstützen, während sie im vorderen Bereich an dem Förderer bzw. einem Kupplungsorgan der Hobelkettenführung
15 angreifen. Der nach Art eines Unterzugrahmens ausgebildete Stützbock 18 weist, wie erwähnt,
zwei hydraulische Stempel auf, von denen der vordere Stempel 20 in der in F i g. 2 angedeuteten Schräglage auf
einem kastenförmigen Aufbau 25 einer Liegendschiene
26 gelenkig abgestützt ist. Der hintere Stempel 20' des Stützbocks steht in Fluchtlinie mit den Stempeln 17 des
hinteren Ausbaugliedes III; er stützt sich ebenfalls auf der Liegendschiene 26 ab.
Wie insbesondere F i g. 4 erkennen läßt, bestehen die Kappen 16 aus dreiteiligen Klappkappen, welche
jeweils ein Kappenmittelstück 16' und zwei hieran seitlich angelenkte Kappenteile 16" umfassen. Mit 27
sind die Gelenke zwischen den Kappenteilen 16' und 16" bezeichnet Die Gelenkachsen dieser Gelenke
verlaufen in Pfeiirichtung A, aiso in Schreit- bzw. Transportrichtung der Ausbauglieder. An diesen ein-
und ausklappbaren Kappenteilen 16" sind die hydraulischen Stempel 17 über Kugelgelenke 28 angeschlossen.
Die Gelenke 28 liegen zwischen den Kappengelenken
27 und den Außenseiten 16'" der Kappenteile 16", weiche somit seitlich über die Stempelabstützstellen
mehr oder weniger weit auskragen. Die gelenkige Kappenunterteilung ermöglicht eine weitgehende Anpassung
der Kappen 16 an unebenes Hangendes. Werden die hydraulischen Stempel 17 des in der Reihe
hintenstehenden Ausbaugliedes hydraulisch eingefahren, so schwenken die Kappenteile 16", wie in Fig.4,
rechts in der Schnittdarstellung gezeigt, um die Gelenke 27 nach unten in die Vertikallage, wobei die an den
abgeschwenkten Kappenteilen 16" hängenden Stempel, wie bei 17' in Fig.4 angedeutet, ebenfalls nach innen
schwenken. Zugleich legt sich das Kappenmittelstück 16' des geraubten Ausbaugliedes auf den Unterzugbalken
19 des Stützbocks 18, dessen Stempel 20 und 20' um das erforderliche Maß eingeschoben sind. Die Liegendschiene
26 des Stützbocks ist etwa wannenförmig ausgebildet. Sie bildet mit ihren aufragenden Schenkeln
26' seitliche rinnenförmige Aufnahmeräume 29, welche die Füße der geraubten und einwärtsgeklappten
Stempel aufnehmen und beim Umsetzen des geraubten
ίο Ausbaugliedes führen (F i g. 4, rechts). Außerdem dienen
die aufragenden Schenkel 26' zur Führung des Stützbockes an den Stempeln 17 der jeweils gesetzten
Ausbauglieder. Die Schenkel 26' haben somit eine Führungs- und Ausrichtfunktion.
Während F i g. 4, links, den Ausbau in der Betriebsstellung gemäß Fig.2 mit den freihängenden, gegen die
Bracke 23 abgestützten Stempeln 17 des vorderen Ausbaugliedes I zeigt, ist aus F i g. 4, rechts, das hintere
Ausbauglied III im Raubzustand zu erkennen. Es ist ersichtlich, daß durch das Einklappen der seitlichen
Kappenteile 16" die Baubreite des hinteren Ausbaugliedes bis etwa auf die Breite des Kappenmittelstückes 16',
d. h. soweit vermindert wird, daß das hintere Ausbauglied III nun in der im Zusammenhang mit den Fig. Ic
und Id beschriebenen Weise umgesetzt werden kann. Dabei werden die Stempel 17' dieses Ausbaugliedes, wie
erwähnt, in der wannenförmigen Liegendschiene 26 des Stützbocks 18 geführt. Es versteht sich, daß vor dem
Umsetzen des hinteren Ausbaugliedes der Förderer mit Hilfe der Rückzylinder 24 der in Pfeilrichtung B
nebeneinanderstehenden Ausbaureihen gerückt werden muß. Nach dem Rauben des hinteren Ausbaugliedes III
wird der Rückzylinder 24 in Einschubrichtung beaufschlagt, so daß der Stützbock 18 in Pfeilrichtung A und
gleichzeitig das auf dem Balken 19 abgestützte geraubte Ausbauglied III vorgeschoben werden. Nach den
Vorziehen des Stützbockes und dem Umsetzen des hinteren Ausbaugliedes stehen die beiden Stützbock-Stempel
20 und 20' in Flucht mit den Stempeln 17 der beiden gesetzten Ausbauglieder, so daß ein ausreichend
breites Fahrfeld zwischen den Stempeln vorhanden ist.
Wie insbesondere die F i g. 3 und 4 zeigen, kann der
Unterzugbalken 19 des Stützbocks als Hohlbalken ausgebildet sein, welcher eine Transportvorrichtung für
das Umsetzen des jeweils hinteren Ausbaugliedes aufnimmt Diese Transportvorrichtung besteht beispielsweise
aus einer in dem Hohlbalken angeordneten endlosen Kette 30, die von einem Druckluft- oder
Hydromotor 31 angetrieben sind, welcher z. B. im
so Bereich des vorderen Balkenendes angeordnet ist. Der Hohlbalken weist an seiner Oberseite einen Längsschiitz
32 auf, so daß ein in der Kappe 16 bzw. dem
Kappenmittelstück 16' gelagerter Fanghaken 33 durch den Schlitz in den Hohlbalken einfassen kann, welcher
auf diese Weise die Kappe des umzusetzenden Ausbaugliedes mit der angetriebenen Kette 30 kuppelt
Das geraubte Ausbauglied HI wird daher von dem Kettenantrieb auf dem Balken 19 des Stützbocks nach
vorne, d. h. zum Abbaustoß 10 hin transportiert, wo es in die Vorpfändstellung (F i g. 2) gelangt Durch Druckbeaufschlagung
der Stempel 20 und 20' des Stützbocks wird dann die Kappe gegen das Hangende gedruckt In
dieser Position können jetzt die eingeklappten Kappenteile 16" der dreiteiligen Kappe mit Hilfe eines (nicht
dargestellten) Querzylinders oder einer sonstigen Vorrichtung, z. B. einer keilförmigen Verschiebeeinrichtung,
ausgeklappt und an das Hangende gedrückt werden, wobei die beiden eingeraubten Stempel 17
seitlich ausschwenken und sich gegen die Bracke 23 legen (F i g. 2). Sobald der Förderer 11 ausreichend weit
gerückt worden ist, können dann die Stempel 17 gesetzt werden.
Es besteht die Möglichkeit, in den Unterzugbalken 19 im vorderen Bereich ein Gelenk 34 einzuschalten, so
daß sich der vordere Balkenteil 19' z. B. mittels eines Schwenkzylinders 35, der in F i g. 2 nur strichpunktiert
angedeutet ist, zum Hangenden hin hochschwenken läßt. Hierdurch wird die Anpassung der in Vorpfändlage
befindlichen Kappe an Unregelmäßigkeiten des Hangenden verbessert.
Wie in Fig.4 angedeutet, können die Stempel 17 im
Fußbereich über ein Kupplungsorgan, wie z. B. eine Schelle 36, mit den aufragenden Schenkeln 26' der
10
Liegendschiene 26 des Stützbocks verbunden werden. Die drei Ausbauglieder I, II und III bilden in diesem Fall
mit dem Stützbock einen geschlossenen Ausbaubock, der als ganzes mit Hilfe des Rückzylinders vorgerückt
werden kann, falls die Verhältnisse dies zulassen. Es wäre auch möglich, die Ausbauglieder an den Kappen
und/oder den Stempeln lösbar zu kuppeln, um einen geschlossenen rückbaren Ausbaubock zu erhalten.
Beim Einsatz des Ausbaus und seiner Umsetzvorrichtung
z. B. in Maschinenställen lassen sich bei entsprechender Bemessung der Kappen große Räume überspannen,
wobei zugleich ein hoher Ausbauwiderstand und eine großflächige Abstützung des Hangenden
erreichbar sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Hydraulischer Grubenausbau, bestehend aus mehreren in Reihe hintereinander angeordneten Ausbaugliedern, die jeweils mindestens zwei im Querabstand an einer gemeinsamen Kappe angreifende Stempel aufweisen, wobei die Kappen der Ausbaugüeder in Querrichtung der Ausbaureihe derart verlängerbar und verkürzbar sind, daß vom hinteren Ende der Ausbaureihe her ein Ausbauglied mit seiner im Raubzustand verkürzten Kappe mittels einer Umsetzvorrichtung durch den Raum zwischen den Stempeln und der Kappe des bzw. der gesetzten Ausbauglieder hindurchführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzvorrichtung aus einem in der Gasse zwischen den hintereinanderstehenden Ausbaugliedern (I, II, III usw.) angeordneten, nach Art eines Unterzugrahmens ausgebildeten Stützbock (18) besteht, der mit einem die Kappen (16) der Ausbauglieder unterfangenden, von ein- und ausfahrbaren Stempeln (20,20') abgestützten Unterzugbalken (19) versehen ist, auf welchem die Ausbauglieder beim Umsetzen mit ihren Kappen abgestützt sind.2. Grubenausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen (16) der Ausbauglieder, wie bekannt, aus Klappkappen bestehen, an deren Kappenmittelstück (16') aus- und einklappbare Kappenteile (16") angelenkt sind, an welchen jeweils mindestens ein Stempel (17) gelenkig angeschlossen ist.3. Grubenausbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbock (18) eine Liegendschiene (26) aufweist, welche mit Führungen versehen ist, an denen sich die Füße der Stempel (17) des geraubten Ausbaugliedes beim Umsetzvorgang führen.4. Grubenausbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Liegendschiene (26) wannenförmig ausgebildet ist, wobei in der Wanne ein Aufnahmeraum (29) für die Aufnahme und Führung der Füße der Stempel (17) des mit seiner Kappe auf dem Unterzugbalken (19) abgestützten geraubten Ausbaugliedes vorgesehen ist.5. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bis « 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Liegendschiene (26) des Stützbocks (18) zwischen den Stempeln (17) der gesetzten Ausbauglieder geführt ist.6. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bisHohlbalken mit einem Längsschlitz (32) für den Durchgriff eines das geraubte Ausbauglied mitnehmenden Mitnehmers, wie z. B. eines Fanghakens (33), versehen ist11. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterzugbalken (19) einen zum Hangenden hin hochschwenkbaren vorderen Balkenteil (IS') aufweist12. Grubenausbau nach einem der Ansprüche 1 bis11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauglieder (I, II, III), gegebenenfalls zusammen mit dem Stützbock (18), zu einem geschlossenen rückbaren Ausbaubock kuppelbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742406751 DE2406751C2 (de) | 1974-02-13 | 1974-02-13 | Hydraulischer Grubenausbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742406751 DE2406751C2 (de) | 1974-02-13 | 1974-02-13 | Hydraulischer Grubenausbau |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2406751A1 DE2406751A1 (de) | 1975-08-21 |
| DE2406751C2 true DE2406751C2 (de) | 1983-03-24 |
Family
ID=5907233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742406751 Expired DE2406751C2 (de) | 1974-02-13 | 1974-02-13 | Hydraulischer Grubenausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2406751C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2138717C3 (de) * | 1971-08-03 | 1981-06-25 | Salzgitter Maschinen Und Anlagen Ag, 3320 Salzgitter | Steckenvortriebsmaschine mit provisorischem Ausbau |
-
1974
- 1974-02-13 DE DE19742406751 patent/DE2406751C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2406751A1 (de) | 1975-08-21 |
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