DE2403174A1 - Rastwerk fuer stufendrehschalter - Google Patents
Rastwerk fuer stufendrehschalterInfo
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Description
- Rastwerk für tufen(1rehschalter Die Erfindung betrifft ein Rastwerk Sür auf StuSendrehschalter mit veränderlicher Drehbereichsbegrenzung und Bederrückstellung, bei dem auf einer Schalterachse drehfest ein Kugelrastkörper, der mit einem Rastvertiefungskranz im Gehäuse zusammenarbeitet und ein Anschlagfinger, der mit zwei gehäusefesten, winkelmäßig umsetzbaren Anschlägen zusammenarbeitet, angeordnet silld und bei dem in axialer Richtung neben dem Kugelrastkörper eine vorgespannte Wickel-Rückholfeder konzentrisch zur Schalterachse auf dieser angebracht ist, welche von einer vorbestimmten Schalterstellung ab beim Weiterdrehen der Schalterachse weiter gespannt und beim Entlasten der Schalterachse in die vorbestimmte Schalterstellung zurückgedreht wird.
- Derartige mit einer sogenannten Spring-Return-Vorrichtung versehene Rastwerke (DU-AS 1 946 887) haben den Zweck, daß eine beim Schalten erreichte Schaltstellung nur solange beibehalten wird, wie eine Drehkraft auf die Schalterachse ausgeübt wird. Nach dem Entlasten der Schalterachse soll der Stufenschalter in die durch die Stellung der Wickel-Rückholfeder bestimmte Lage von allein zurückspringen. Durch die umsetzbaren Anschläge können gewünschte Drehbereiche ebenso voreingestellt werden wie die Schalterstellungen zwischen denen das erwähnte Rückspringen mittels der Rückholfeder erfolgen soll.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Rastwerk der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches bei wirtschaftlicher und einfacher Herstellungsweise eine große Universalität bei der Einstellung der Anschläge und der Rückholfeder zuläßt, dabei jedoch von sehr kompaktem Aufbau ist. Insbesondere soll das Zusammenbauen der Einzelteile und das für ein bestimmtes Schaltproblem gewünschte Einstellen der Wickel-Rückholfeder sowie der versetzbaren Anschläge auch von ungeübten Personen ohne weiteres durchführbar sein.
- Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß im ersten Teil des Gehäuses der Rastvertiefungskranz und im zweiten Teil auf dem Umfang verteilt in Achsrichtung verlaufende Nuten entsprechend den Schaltstellungen vorgesehen sind, in die wenigstens ein Pederanschlag einsetzbar ist, an dem das eine Ende der mit dem anderen Ende am Gehäuse abgestützten Wickelf eder anliegt, wobei die Umlaufbahn wenigstens eines mit der Schalterachse drehbaren Mitnehmerstiftes das betreffende Ende der Wickelf eder schneidet, so daß dieser mit der Feder in Eingriff kommen und sie von dem Pederanschlag abheben kann. Erfindungsgemäß sind also auf dem Innenumfang des Schaltergehäuses zwei Arten von für unterschiedliche Zwecke bestimmten Vertiefungen vorgesehen, nämlich im ersten Teil die Vertiefungen für die Rastkugeln des Rastrotors und dahinter die Nuten zur Aufnahme der vorzugsweise als Plättchen ausgebildeten Federanschläge.
- Da das Gehäuse sehr einfach als Spritzgußteil hergestellt werden kann, können die fraglichen Vertiefungen in einem einzigen Arbeitsgang gefertigt werden.
- Der Zusammenbau ist äußerst einfach, weil der als Plättchen oder Lamelle ausgebildete Federanschlag nach der Fertigstellung des Gehäuses ohne weiteres an der durch das vorgesehene Schaltprogramm vorgesehenen Stelle eingeschoben werden kann, nachdem vorher die Wickelfeder an Ort und Stelle gebracht worden ist. Besonders vorteilhaft ist es dabei, daß das andere Ende der Wickelfeder unmittelbar in eine der Nuten gesteckt ist. Diese dienen somit nicht nur der Halterung der Federanschläge sondern auch des anderen Endes der Wickelf eder. Diese Anordnung eignet sich, sofern nur eine einseitige Rückholung der Schalterachse gewünscht ist.
- Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß der Mitnehmerstift an der Rückwand des Xugelrast körpers befestigt ist und sich von dieser aus in den Raum der Wickelfeder erstreckt. Auch diese Ausführungsform ist sehr einfach herstellbar, weil lediglich an geeigneter Stelle ein Loch in die Rückwand des Kugelrastkörpers gebohrt werden muß, in das dann der Mitnehmerstift eingesteckt wird.
- Eine weitere Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß das Gehäuse an seinem vom Kugelrastkörper entfernten Ende eine nach innen vorspringende Ringstufe aufweist, bis in die hinein sich die Nuten erstrecken und in deren Bereich das andere Ende der Wickelfeder eingesteckt ist. Auf diese Weise ist nicht nur ein verbesserter Halt des plittchenartigen Federanschlages in den Nuten gewährleistet, sondern es steht auch eine beträchtliche Nutentiefe für die sichere Halterung des anderen Endes der Wickelfeder zur Verfügung. Dennoch bleibt die Kompaktheit des Aufbaues voll erhalten.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß das eine Ende der Wickelfeder radial nach außen vorsteht und im Bereich des Federanschlages nach hinten im wesentlichen rechtwinklig abgebogen ist. Hierdurch wird eine relativ großflächige Anlage des betreffenden Federendes gewährleistet, was besonders deswegen wichtig ist, weil die Feder unter einer nicht unbeträchtlichen Vorspannung steht und beim automatischen Rückstellen das Federende an den Federanschlag mit einer beträchtlichen Geschwindigkeit anschlägt.
- Der Federanschlag weist im Bereich des Mitnehmerstiftes vorzugsweise einen Ausschnitt auf, durch den der Mitnehmerstift hindurchtreten kann.
- Der Federanschlag hat zweckmäßig die gleiche radiale Abmessung wie die Nuten innerhalb der Ringstufe. Auf diese Weise wird ein besonders fester Halt des Federanschlages gewährleistet, welcher im übrigen in die Nuten eingeklebt oder auch verschweißt sein kann.
- Sofern das Rastwerk für beidseitige Rückholung ausgeführt sein soll, werden feste Anschläge rechts und links benötigt. Ferner sind zwei Federanschläge vorgesehen, und die Rückholfeder ist an beiden Enden abgewinkelt und dort an jeweils einem der beiden Federanschläge in Anlage, wobei ein Mitnehmerstift zum Ergreifen beider abgewinkelter Enden vorgesehen ist. Durch geeignete Anordnung der Federanschläge auf dem Umfang des Gehäuses und entsprechende Verspannung der Wickelfeder können zahlreiche Schaltprogramme verwirklicht werden.
- Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 einen Axialschnitt einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rastwerkes mit einseitiger Rückho lung, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine Draufsicht des einen festen Anschlagringes, Fig. 6 einen Querschnitt des in Fig. 5 dargestellten Anschlagringes Fig. 7 eine Draufsicht des anderen Anschlagringes und Fig. 8 eine Draufsicht des an einer Anschlagscheibe vorgesehenen Anschlagfingers.
- Nach Pig. 1 durchsetzt die im Querschnitt gemäß den Fig. 2 bis 4 ausgebildete Schalterachse 20 den mit einem Achskanal versehenen Deckel 30 und das Gehäuse 13 des erfindungsgemäßen Rastwerkes.
- In Fig. 1 oben ist die Schalterachse 20 abgebrochen dargestellt.
- Sie erstreckt sich dort weiter zu den zu betätigenden Lontaktebenen.
- Im unteren Teil des in Fig. 1 dargestellten Gehäuses 13 ist ein im Schnitt in Fig. 4 dargestellter Rastvertiefungskranz 12 vorgesehen, dessen Rastvertiefungen 31 entsprechend der im Schalter vorgesehenen Schalt stufen auf dem Umfang verteilt sind. Nit den Rastvertiefungen 31 wirken diametral gegenüberliegend angeordnete Rastkugeln 32 zusammen, die sich in Radialbohrungen 33 des drehfest auf der Achse 20 angeordneten Kugelrastkörpers 11 vorgesehen sind. Druckfedern 34 drücken die Rastkugeln 32 radial nach außen in die Rastvertiefungen 31.
- Beim Betätigen der Schalterachse 20 schnappen die Rastkugeln 32 von einer Rastvertiefung 31 zur benachbarten. Aufgrund dieser Ausbildung ist stets eine eindeutige Winkellage des Schalters in jeder Rastlage gewährleistet.
- In dem an die Rückwand 22 des sugelrastkörpers 11 anschließenden Raum 35 ist auf der Schalterachse 20 konzentrisch und geführt eine Rückholfeder 19 angeordnet, die die aus Fig. 1 ersichtliche Zylinderform aufweist.
- Rund um die Wickelfeder 19 sind gemäß Fig. 2 in der Innenwand des Gehäuses 17 Nuten 17 angeordnet, die sich radial und in Achsrichtung erstrecken. Zahl und Anordnung der Nuten entsprechen der für den Schalter gewählten Teilung.
- Zum Ende des Gehäuses hin ist innen eine Ringstufe 23 ausgebildet, in die sich die Nuten 17 ebenfalls noch hinein erstrecken. An der rückwärtigen Stirnwand 36 des Gehäuses sind mit den Nuten 17 ausgerichtete Stirnnuten 24 vorgesehen.
- Gemäß den Fig. 2 und 3 ist in den Nuten ein als rechteckiges Plättchen ausgebildeter Federanschlag 18 angeordnet, welcher zusätzlich verklebt oder verschweißt sein kann. Im vorderen Bereich weist der Federanschlag einen Ausschnitt 25 in der dargestellten Weise auf. Im hinteren Bereich schließt der Federanschlag 18 gemäß Fig. 2 bündig mit der Innenwand der Ringstufe 23 ab.
- Das hintere Ende 37 der Wickelfeder 19 erstreckt sich in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise radial bis in die ihm zugeordnete Nut 17. Da die Plättchen 18 und die Feder 19 in ihrer Dimensionierung aneinander angepaßt sind, passen beide Elemente gleichermaßen in die erfindungsgemäß vorgesehenen Nuten 17. Hierdurch wird eine wesentliche Vereinfachung in der Herstellung un im Zusammenbau erreicht.
- Das vordere Ende der Wickelf eder 19 erstreckt sich zunächst radial nach außen, bis etwas hinter den Ausschnitt 25,und ist dann rechtwinklig zu einem vom Rastwerk abgewandten Ende 26 abgebogen. Auf diese Weise wird eine relativ große Anlagelänge des Endes 26 an dem Federanschlag 18 erzielt.
- In die Rückwand 22 des Kugelrastkörpers 11 ist gemäß Fig0 1 ein sich in Richtung der Stirnwand 36 erstreckender Pfiteehmerstift 21 befestigt, welcher mit dem radial von der Wickelfeder 19 wegstehenden Federende zusammenarbeitet.
- Vor dem Kugelrastkörper 11 sind zwei im einzelnen in den Fig0 5 bis 7 dargestellte Anschlagringe 27, 28 konzentrisch zur Schalterachse im Gehäuse untergebracht0 Die Anscblagringe weisen innen Anschläge 15 bzw. 16 auf 0 Mittels Lappen 38 (Fig. 6) greift der Anschlagring 27 in dazupassende Aussparungen 39 des Anschlagringes 28, so daß die beiden Anschläge 15, 16 unter gewünschten Winkeln zueinander angeordnet werden können0 Der Anschlagring 27 wird seinerseits in einer gewünschten Winkellage in der Führungsbuchse 30 befestigt Mit den Anschlägen 15, 16 arbeitet ein Anschlagfinger 14 einer Anschlagscheibe 29 (Fig. 1 und 8) zusammen, wobei sich durch geeignete Anordnung der Anschläge 15, 16 der Drehbereich des Schalters auf einen gewünschten Wert begrenzen läßtO Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Schalters geschieht wie folgt: Nach Bertigstellung des Gehäuses wird zunächst die Rückholfeder 19 in die für ein vorgesehenes Schaltprogramm geeignete Nut 17 eingesetzt. Alsdann wird der Federanschlag 18 in die für ihn vorgesehene Nut geschoben, wobei die Wickelfeder 19 vorgespannt wird0 Alsdann werden dann der Kugelrastkörper 11 und die Anschlagringe 27, 28 in den gewünschten Stellungen angeordnet0 Zum Schluß werden die Führungsbuchse 30 und die Schalterachse 20 angeordnet0 Durch Drehen der Schalterachse 20 kann das Rastwerk jetzt in dem durch die Anschläge 15, 16 bestimmten Winkelbereich gedreht werden. Je nach Anordnung des Federanschlages 18 kommt bei einer bestimmten Winkellage der Mitnehmerstift 21 in Anlage an das eine Ende der Wickelfeder 19. Beim weiteren Drehen des Kugelrastkörpers 11 hebt der Mitnehmerstift 21 das Ende 26 von dem Federanschlag 18 ab. Hierdurch wird ein rückstellendes Moment erzeugt, das den Rastrotor beim Loslassen der Schalterachse wieder in seine Ausgangslage zurückdreht.
- Es ist noch darauf hinzuweisen, daß in Fig. 1 der Federanschlag 18 aus zeichnerischen Gründen um 300 und der Mitnehmerstift 21 um 90° versetzt gezeichnet sind.
- In Fig. 3 sind die beiden Anschläge 15, 16 genau in Ausrichtung dargestellt, so daß der Anschlagfinger 14 sich in einem maxiameln Drehbereich bewegen kann.
- Gemäß Fig. 4 ist der Mitnehmerstift 21 vorzugsweise in die Rückwand 22 eingenietet.
- In Fig. 2 ist mittels einer gestrichelten Linie 40 die Innenwand des Gehäuses 13 in dem Bereich angedeutet, wo das abgewinkelte Ende 26 der Wickelfeder 19 liegt.
Claims (10)
1.Rastwerk für Stufendrehschalter mit veränderlicher Dreh-und und
uns Federrückstellung, bei dem auf einer Schalterachse drehfest ein Kugelrastkörper,
der mit einem Rastvertiefungskranz im Gehäuse zusammenarbeitet und ein Anschlagfinger,
der mit zwei gehäusefesten, winkelmäßig umsetzbaren Anschlägen zusammenarbeitet,
angeordnet sind und bei dem in axialer Richtung neben dem Kugelrastkörper eine vorgespannte
Wickel-Rückholfeder konzentrisch zur Schalterachse auf dieser angebracht ist, welche
von einer vorbestimmten Schalterstellung ab beim Weiterdrehen der Schalterachse
weiter gespannt und beim Entlasten der Schalterachse in die vorbestimmte Schalterstellung
zurückgedreht wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß im ersten Teil des
Gehäuses (13) der Rastvertiefungskranz (12) und im zweiten Teil auf dem Umfang verteilt
in Achsrichtung verlaufende Nuten (17) entsprechend den Schaltstellungen vorgesehen
sind, in dieawenigstens ein Federanschlag (18) einsetzbar ist, an dem das eine Ende
der mit dem anderen Ende am Gehäuse abgestützten Wickelf eder (19) anliegt, wobei
die Umlaufbahn wenigstens eines mit der Schalterachse() afde r Schal erachsedrearen
drehbaren Mitnehmerstiftes (21)das betreffende Ende der/ Wickelfeder schneidet,
so daß dieser mit der Feder (19) in Eingriff kommen und sie von dem Federanschlag
(18) abheben kann.
2. Rastwerk nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t,
daß das andere Ende der Wickelfeder (19) unmittelbar in eine der Nuten (17) gesteckt
ist.
3. Rastwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h
n e t, daß der Piitnehmerstift (21) an der Rückwand (22) des Kugelrastkörpers (11)
befestigt ist und sich von dieser aus in den Raum der Wickelfeder (19) erstreckt.
4. Rastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k
e n n z e i c h n e t, daß das Gehäuse (13) an seinem vom Kugelrastkörper ('in)
entfernten Ende eine nach innen vorspringende Ringstufe (23) aufweist, bis in die
hinein sich die Nuten (17) erstrecken und in deren Bereich das andere Ende der Wickelfeder
(19) eingesteckt ist.
5 Rastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k
e n n z e i c h n e t, daß die Nuten (17) sich bis zu Stirnnuten (24) in der Stirnseite
des Gehäuses (13) fortsetzen.
6. Rastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k
e n n z e i c h n e t, daß das eine Ende der Wickelfeder (19) radial nach außen
vorsteht und im Bereich des Federanschlages (18) nach hinten im wesentlichen rechtwinklig
abgebogen ist.
7. Hastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k
e n n z e i c h n e t, daß der Bederanschlag (18) im Bereich des Nitnehmerstiftes
(21) einen Ausschnitt (25) hat.
8. Rastwerk nach Anspruch 4 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h -n
e t, daß der Federanschlag (18) die gleiche radiale Abmessung wie die Nuten (17)
innerhalb der Ringstufe (23) hat.
9. Rastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k
e n n z e i c h n e t, daß der Federanschlag (18) die korm eines ebenen, länglichen
Plättchens hat.
10. Rastwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e
k e n n z e i c h n e t, daß zwei Federanschläge (18) vorgesehen sind und die Rückholfeder
(19) an beiden Enden abgewinkelt ist und dort an jeweils einem der beiden Federanschläge
(18) anliegt, wobei ein Mitnehmerstift (21) zum Ergreifen beider abgewinkelter Enden
vorgesehen ist.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742403174 DE2403174C3 (de) | 1974-01-23 | 1974-01-23 | Rastwerk für Stufendrehschalter mit einer Spring-Return-Vorrichtung, bei der die Feder gegen in Nuten eingesetzte Plättchen anschlägt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742403174 DE2403174C3 (de) | 1974-01-23 | 1974-01-23 | Rastwerk für Stufendrehschalter mit einer Spring-Return-Vorrichtung, bei der die Feder gegen in Nuten eingesetzte Plättchen anschlägt |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2403174A1 true DE2403174A1 (de) | 1975-07-24 |
| DE2403174B2 DE2403174B2 (de) | 1978-06-01 |
| DE2403174C3 DE2403174C3 (de) | 1979-02-01 |
Family
ID=5905504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742403174 Expired DE2403174C3 (de) | 1974-01-23 | 1974-01-23 | Rastwerk für Stufendrehschalter mit einer Spring-Return-Vorrichtung, bei der die Feder gegen in Nuten eingesetzte Plättchen anschlägt |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2403174C3 (de) |
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| WO2019209126A1 (en) | 2018-04-24 | 2019-10-31 | Merit Poland Spółka Z Ograniczoną Odpowiedzialnością | Self-returning rotary switch assembly, in particular of a steering wheel column integrated module of an automotive vehicle |
| CN116927043A (zh) * | 2023-08-18 | 2023-10-24 | 中铁五局集团成都工程有限责任公司 | 一种机场跑道地面施工找平抹板装置 |
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1974
- 1974-01-23 DE DE19742403174 patent/DE2403174C3/de not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| DE2403174C3 (de) | 1979-02-01 |
| DE2403174B2 (de) | 1978-06-01 |
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