DE2403103C3 - Einrichtung zum Festlegen des Oberbettes - Google Patents
Einrichtung zum Festlegen des OberbettesInfo
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Description
Teilung nach Anspruch
>, dadurch^ zeichnet. daß die Beschwerungskörper (5) mit ener
mitligen Durchbohrung (8) versehen und au ^einer
Schnur oder einer feingliedrigen Metallkette (9) aut-
3gnrichtng nach Anspruch 1 oder 2. dadurch
gekennzeichnet, daß der erste und der letzte Beschwerungskörper
(5) der Beschwerungskorperreihe
mit de? Schnur oder der Metallkette (9) verbunden sind oder daß die Schnur bzw. d.e Metallkette
mit Stoppgliedern (10) zur Lagesicherung der öeschwerungskörperreihe
versehen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschwerungskörper (5) über diametral an ihnen angeordnete Kuppelglieder (H)
miteinander verbunden sind.
5 Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußersten
Beschwerungskörper (5) der Beschwerungskorperreihe durch mindestens ein Schnur- oder Metallkettenstück
(7) mit einer Länge von etwa der Oberbettbreite miteinander verbunden oder mittels einer
Zwischengeschäften Schließe (6) verbindbar sind.
6 Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschwerungskörperreihe mit
einer Umhüllung (12) aus Textil- oder Kunststoffmaterial umgeben ist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Festlegen des Oberbetts während des Schlafens einer Person.
Insbesondere während der kalten Jahreszeit pflegt man sich zum Nachtschlaf mit einem mit weichen Geflügelfedern,
z. B. Daunen, gefüllten Oberbelt zuzudekken. Da ein solches Oberbett sehr leicht ist, wird es
während des Einschlafens und während des Schlafs durch die in unregelmäßigen Zeitabständen erfolgenden
Umwälzbewegungen der im Bett liegenden Person in der Regel des öfteren stellenweise so weit angehoben,
daß zwischen der Matratze und dem Oberbett Zugluftlöcher entstehen, durch die die kältere Luft des
Schlafraums an die Füße und die Beine der Person gelangen, wobei wärmere Luft unter dem Oberbett durch
diese Löcher entweicht. Hauptsächlich bei Personen mit einem leichten Schlaf hat dies zur Folge, daß das
Einschlafen verzögert und der Schlaf unruhig wird. Häufig tritt auch ein zwischenzeitliches Aufwachen auf.
Ein weiterer Nachteil des leichten Oberbctis besieht darin, daß Personen, die einen sehr unruhigen Schlaf
haben und sich daher sehr viel bewegen, das Oberbett im Bereich der Beine wegbewegen, so daß die Beine
und die Fülle bloßliegen. Damit ist dann meistens ein Aufwachen verbunden. Diese angeführten Störungen
des Schlafs führen insgesamt zu einem unerquicklichen
Schlaf. _itlin„ dieser Nachteile hat man versucht,
Zur Ausscnahung die er fmselzeni so daQ
dieTeniperaturdesScWa ^ ^ ^ ^
teme Da führijedoch zu einem höheren Heizm.teri.lkann.
Da fuhrt je α ^ Schlaf raumiempe-
verbrauch, wobei lerner förderlich ist. An-
ratur «nem erholsan™ * angeführten Män-
ölrgegangen für die Nachtzeit eine Decke.
fBet WdSScg Zur Beschwerung auf das Oberbeu
zu legen. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß die
Decke oft als zu schwere Belastung empfunden wird, so
cJß die schlafende Person bei ihren Umwalzbewegundauaie
sLin weiterhin gezeigt, daß eine
fen hteeDeck w hräd des Schlafs auf Grund der ge-Snnie"
Bewegungen oft vom, Oberbett herunter- "
'^Zur'AusschaUung der angeführten Nachteile besteht
α f Vh - der Erfindung m der Schaffung einer Ein-Aufgab,
der trtinaug bei wc,chcr dje
SSSn^örende Druckbelastung ve,
Die "sung der Aufgabe kennzeichne, sich durch
einen geschlossenen biegsamen Beschwerungsstrang. Her "us einer Vielzahl von perlcnkettcnart.g aneinandergereihten Beschwerungskörpern besieht und auf
de unteren Hälfte des Oberbet.s hauptsächlich im Bereich
des Fußendes und der angrenzenden Se.tenbere.-CheEinnegvon
"iSafS!e Ausführungsform des Gegenstands
der Erfindung besteht darin, daß. die Beschwerungskorr
mit einer mittigen Durchbohrung verschen und auf
incTscZr X einer feingliedrigen Metallkette aufgezogen
sind. Dabei sind der erste und der letzte Be-Srungskörper der Beschwerungskorperreihe mit
ae>-Schnur oder der Metallkette verbunden, oder d.e
Schnur bzw. die Metallkette ist mit Stoppgl.cdcrn zur
Lagesicherung der Beschwerungskörperreihe verseher,
De beiden äußersten Körper der Beschwerungskorperreihe
sind durch mindestens ein Schnur- oder Mettllkettenstück
mit einer Länge von etwa der Oberbettbreite miteinander verbunden oder mittels e.ner zwischengeschalteten
Schließe verbindbar Mit der einfach und billig herzustellenden t.nr.ch-Jg
"weh der Erfindung wird auf einfache We.se ereicht
daß zwischen der Matratze und dem Oberbett keine Zugluftlöcher mehr im Umfangsbcrc.ch der den
Umerkörper einer schlafenden Person bedeckenden 50 Oberbetthälfte entstehen, weil dieser Umfangsbemch
durch das Gewicht der Einrichtung genügend stark gegen
die Matratze gedrückt wird, so daß die schlafende
Person nicht durch Zugluft gestört wird und keiner lästigen
Druckbelastung ausgesetzt ist. Somit kann d.e 55 die schlafende Person umgebende Wärme des Betts
besser gehallen werden, so daß die Schlafraumtemperatur herabgesetzt werden kann, was Hc.zma.er.al
snart Es hat sich ferner gezeigt, daß durch die Lageänderungsbewegungen
der schlafenden Person die er-6o findungsgcmäßc Einrichtung ihre Lage im wesentlichen
beibehält, so daß neben der Ausschaltung von Zugluftlöchern ein Bloßliegen der Beine und der I-iiße sicher
vermieden ist. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird ein ungestörtes und daher schnelles Einschlafen
65 sowie ein fester und erholsamer Schlaf gefördert, so daß die Person nach beendetem Schlaf sehr ausgeruht
ist, was sich auch auf die allgemeine körperliche Verlas sung positiv auswirkt.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand zweier in der anliegenden Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Perspektivansicht aui die auf ein Oberbett
gelegte Einrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 eir.c- erste teilweise dargestellte Ausführungsform
nach der Erfindung,
F i g. 3 eine weitere teilweise dargestellte Ausführungsmöglichkeit
nach der Erfindung.
F i g. 1 zeigt eine in einem Bett schlafende Person, die sich mit einem mit Daumen gefüllten Oberbett 1
zugedeckt hat. Auf die untere Hälfte des Oberbetts ist ein Beschwerungsstrang 2 so gelegt, daß mindestens
das Fußende 3 und die unteren Seitenberciche 4 des Oberbetts durch den Beschwerungsslrang belastet sind.
Im dargestellten Fall ist der Beschwerungsstrang 2 zu einem Viereck geformt; er kann z. B. jedoch auch in
halbovale Form gelegt werden. Der Beschwerungsstrang besteht im einzelner, aus einer Vielzahl von perlenketienartig
aneinandergereihten Beschweningskörpern
5 aus Blei, Kunststoff, Metall oder Porzellan, die die Bereiche 3 und 4 des Oberbetts beschweren, und
aus zwei mittels einer bekannten Schließe 6 miteinander verbindbaren Verbindurigslängen aus biegsamen
Textil- oder Kunststoffmatenal oder aus Metallketten- *5
stücken 7, wodurch die beiden Seiienabschnitie der Bcschwerungskörperreihe
in ihrer gezeigten L.age gehalten sind. Es ist selbstverständlich, daß auch die Verbindungslängen
mit Beschwerungskörpern 5 besetzt sein können, und ferner kann auch die Schließe 6 entfallen,
so daß nur eine Verbindungslänge nötig ist, die dann etwas kürzer als die Breite des Oberbetts ist. In diesem
Fall besteht sogar die Möglichkeit, die gesamte Kette durch ein leichtes, weitmaschiges Netz zu verbinden.
Die gesamte Länge des Beschwerungssirangs 2 betragt etwa 2 bis 2,5 mm und der Durchmesser der einzelnen
Beschwerungskörper etwa 2 bis 3 cm, wenn die Körper Kugel- oder liierform aufweisen, oder diese
Maßzahl kann auch als Richtwert für die Kantenlänge betrachtet werden, wenn die Körper als Kuben oder
kurze Säulen ausgebildet sind.
Eine einfache Herstellung des Beschwerungsstrangs 2 besteht darin, daß die einzelnen Körper 5 mit
einer mittigen Durchbohrung 8 versehen und auf eine Schnur oder eine feingliedrige Metallkette 9 aufgezogen
werden, wobei die Schnur oder Kette auch die Verbindungslängen umfaßt. Zur Lagesicherung der Beschwerungskörperreihe
auf der Schnur 9 können zwei Stoppglieder 10 verwendet werden, die mit der Schnur
oder der Kette verbunden sind und zwischen denen s-ch sämtliche Körpers befinden. Zu diesem Zweck
kann auch so vorgegangen werden, daß der erste und der letzte Beschwerungskörper 5 selbst mit der Schnur
oder der Kette 9 verbunden wird, z. B. kann im Fall der Verwendung einer Kette eine durch den Körper 5 und
die Kette geführte Schraube (nicht gezeigt) vorgesehen werden.
Eine andere Möglichkeil der Herstellung der Beschwerungskörperreihe
besteht darin, daß die einzelnen Bescnwerungskörper 5 mit diametral angeordneten
Kuppelgliedern 11, z. B. eingeschraubten Ösen, versehen
werden, die nach dem Einhaken der benachbarten Körpers zugebogen werden. Es kann der gesamte
Beschwerungsstrang 2 auf diese Weise hergestellt werden; es ist aber möglich, auch in diesem Fall Verbindungslängen
mit oder ohne Schließe 6 zu verwenden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung kann so vorgegangen
werden, daß sämtliche Beschwerungskörper 5 mit einer gemeinsamen Umhüllung 12 aus Textil- oder
Kunststoffmaterial umgeben sind, wie es in F i g. 2 im Schnitt gezeigt ist. Zum Zweck des Reinigcns kann die
Umhüllung abnehmbar ausgebildet sein. Eine solche Umhüllung 12 findet vorteilhaft dann Verwendung,
■ wenn die Beschwerungskörpcr 5 kein schönes Aussehen aufweisen, ζ. B. wenn sie im Rohbearbeitungszustand
verbleiben sollen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Einrichtung zum Festlegen des Oberbetts wahrend
des Schlafens einer Person, g e k e η η ζ e. c h „et
durch einen geschlossenen, biegsamen Be
schwerungsstrang (2). der aus einer Vielzahl von
perlenkettenartig aneinandergereihten *eschwe
rungskörpern (5) besteht und auf der unteren Ha te des Oberbetts (1) hauptsächlich =- Bereich des Fußendes (3) und der angrenzenden Se.tenbere.che W
10
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742403103 DE2403103C3 (de) | 1974-01-23 | Einrichtung zum Festlegen des Oberbettes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742403103 DE2403103C3 (de) | 1974-01-23 | Einrichtung zum Festlegen des Oberbettes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2403103A1 DE2403103A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2403103B2 DE2403103B2 (de) | 1975-12-11 |
| DE2403103C3 true DE2403103C3 (de) | 1976-07-22 |
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