DE240261C - - Google Patents
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- DE240261C DE240261C DENDAT240261D DE240261DA DE240261C DE 240261 C DE240261 C DE 240261C DE NDAT240261 D DENDAT240261 D DE NDAT240261D DE 240261D A DE240261D A DE 240261DA DE 240261 C DE240261 C DE 240261C
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- DE
- Germany
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- ring
- slots
- pockets
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 6
- 238000009924 canning Methods 0.000 claims description 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D53/00—Sealing or packing elements; Sealings formed by liquid or plastics material
- B65D53/02—Collars or rings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausführungsform der den Gegenstand
des Patentes 235704 bildenden Dichtungsvorrichtung für Konservengefäßverschlüsse o. dgl.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die für die Lappen des frei aufliegenden Gummidichtungsringes
bestimmten Taschen oder Schlitze des Deckels an einem außen über den Gefäßrand greifenden Rand angebracht sind,
da die Vorsprünge in bekannter Weise außen am Dichtungsring vorgesehen sind. Die Ringe
werden hier ebenfalls am Deckel so gehalten, daß sie fast ganz frei liegen und nicht gespannt
sind, und daß sie trotzdem bis auf wenige Stellen schmal gehalten werden können.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.
Hiernach besitzt der Deckel einen außen über das Gefäß greifenden Rand α, der mit Schlitzen (Fig. 1 bis 3), Aussparungen oder Taschen 0 (Fig. 4 und 5) versehen ist. Der Dichtungsring r ist außen mit zungenartigen Vorsprüngen ν versehen, mit welchen er in die Schlitze oder Aussparungen 0 des Deckels eingesetzt ist. Der Ring wird so gegen Abfallen gehalten, er legt sich dabei aber glatt unter den Aufsetzrarid des Deckels.
Hiernach besitzt der Deckel einen außen über das Gefäß greifenden Rand α, der mit Schlitzen (Fig. 1 bis 3), Aussparungen oder Taschen 0 (Fig. 4 und 5) versehen ist. Der Dichtungsring r ist außen mit zungenartigen Vorsprüngen ν versehen, mit welchen er in die Schlitze oder Aussparungen 0 des Deckels eingesetzt ist. Der Ring wird so gegen Abfallen gehalten, er legt sich dabei aber glatt unter den Aufsetzrarid des Deckels.
Der Ring kann, wie gezeigt, außer den Vorsprüngen ν mit den üblichen, zum Herausziehen
des Ringes dienenden Zungen v1 versehen
sein, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und durch Schlitze o1 des Randes
α hindurchragen. Die Schlitze o1 sind so
ausgebildet, daß sie ein Herausziehen des Ringes ermöglichen. Die Schlitze oder
Taschen 0 und die Vorsprünge ν können hierbei sogar in Fortfall kommen, da vermittels
der in die Sehlitze o1 eingreifenden Zungen v1
der Ring ebenfalls in der gewünschten Weise am Deckel gehalten wird.
Die Wandung des Gefäßes kann, wie die Fig. ι und 5 zeigen, nach oben spitz zulaufen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Deckel mit einer nach unten spitz zulaufenden
Rippe i versehen. Der Ring r braucht hierbei nur so schmal zu sein, daß er gerade
über die Schneide der Rippe reicht, da trotzdem noch eine gute Dichtung herbeigeführt
wird.
Die Anzahl der Schlitze oder Taschen und der Vorsprünge am Ring kann beliebig sein.
Statt eines ringsumlaufenden, über das Gefäß greifenden Randes kann der Deckel auch
mit in Abständen angeordneten, außen über das Gefäß greifenden Taschen versehen sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Konservengefäßverschluß mit einem mit lappenartigen Ansätzen versehenen Gummidichtungsring nach Patent 235704, dadurch gekennzeichnet, daß die die am Dichtungsring vorgesehenen Vorsprünge aufnehmenden Schlitze oder Taschen an einem außen über das Gefäß greifenden Rand des Deckels angebracht sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE422690X | 1909-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE240261C true DE240261C (de) |
Family
ID=5905225
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235704D Active DE235704C (de) | 1909-10-23 | ||
| DENDAT240261D Active DE240261C (de) | 1909-10-23 |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235704D Active DE235704C (de) | 1909-10-23 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE240261C (de) |
| FR (1) | FR422690A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE880846C (de) * | 1944-07-18 | 1953-06-25 | Fernand Blondel | Einkochgefaess |
-
0
- DE DENDAT235704D patent/DE235704C/de active Active
- DE DENDAT240261D patent/DE240261C/de active Active
-
1910
- 1910-10-12 FR FR422690A patent/FR422690A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE880846C (de) * | 1944-07-18 | 1953-06-25 | Fernand Blondel | Einkochgefaess |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE235704C (de) | |
| FR422690A (fr) | 1911-03-28 |
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