DE2400618B2 - Spannabe - Google Patents

Spannabe

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DE2400618B2
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actuating
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clamping
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DE19742400618
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Walter 8000 München Lehnen
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Siemens AG
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/662Positioning or locking of spool or reel

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannabe zur Aufnahme von Bandspulen an Bandgeräten, bei denen der zum Antrieb notwendige Kraftschluß zwischen Nabe und Spulenkörper durch im wesentlichen in radialer Richtung elastisch auf den Spulenkörper wirkende Spannmittel nergestellt wird, bei der aus dem Inneren der Nabe heraustretende Klauen vorhanden sind, die so ausgebildet und gelagert sind, daß sie nach dem Aufsetzen des Spulenkörpers an dessen Vorderseite zum Anliegen gebracht werden können, um den Spulenkörper in axialer Richtung mit sich ändernder Kraft gegen eine Anlage zu pressen und bei der die Klauen und die Spannmittel nacheinander durch die axiale Bewegung eines Betätigungsmittels betätigt werden.
BanJspulen müssen bei Magnetbandgeräten leicht und schnell ausgewechselt werden können. Zudem ist für den Bandlauf eine exakte Zentrierung der Bandspule sehr wichtig. Zur Erfüllung dieser Forderungen sind verschiedene Prinzipien für den Aufbau von Spannaben bekannt geworden. Ein solches Prinzip ergibt sich z. B. aus der französichen Patentschrift 21 29 387. Hier wird ein Betätigungsmittel in axialer Richtung bewegt. Das Betätigungsmittel wirkt auf Klauen und Spannmittel ein. Die Klauen treten aus der Spannabe heraus und legen sich an die Vorderseite des Bandspulenkörpers an. Dadurch bewegen sie die Bandspule gegen eine Anlage wodurch gewährleistet wird, daß die Bandspule auf der Spannabe einwandfrei aufsitzt. Anschließend wird der Kraftschluß zwischen der Spanr.abe und dem Spulenkörper durch die Spannmittel hergestellt, die im wesentlichen in radialer Richtung elastisch auf den Spulenkörper einwirken. Ein Nachteil der bekannten Spannabe besteht darin, daß die auf den Bandspulenkörper durch die Klauen und die Spannmittel einwirkenden Kräfte nicht genau genug dimensioniert werden können. Dies ist aber notwendig, da heutige Spulenkörper aus Kunststoff hergestellt sind und zur Vermeidung von Beschädigungen die auf den Spulenkörper ausgeübten Kräfte möglichst gering sein müssen.
Die Erfindung geht von der bekannten Spannabe aus. Sie stellt sich die Aufgabe, die Spannabe so zu konstruieren, daß sie auch bei unblockiertem und im Stillstand befindlichen Antrieb bedienbar ist und daß bei der Verspannung der Bandspulen mit der Spannabe möglichst geringe Kräfte auf die Bandspule ausgeübt werden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Betätigungsmittel aus einer Betätigungshülse besteht, daß auf der Betätigungshülse eine erste Schubhülse gelagert ist, die bei der axialen Bewegung der Betätigungshülse mitgenommen wird, daß Klauenfedern vorgesehen sind, die um die erste Schubhülse so herumgebogen sind, daß sie eine schiefe Ebene bilden, auf der die Klauen bei der axialen Bewegung der Betätigungshülse entlanglaufen und dadurch mit der sich ändernden Kraft nach außen gedrückt werden, daß auf der Betätigungshülse verschiebbar eine zweite Schubhülse angeordnet ist, die bei der weiteren axialen
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Bewegung der Betätigungshülse mitgenommen wird und daß in der zweiten Schubhülse Knickfedern gelagert sind, die durch die axiale Bewegung der zweiten Schubhülse Druckstücke radial nach außen drücken und dadurch eine Verspannung zwischen Bandspule und Spannabe herstellen.
Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß so-'ohl die Klauen als auch die Spannmittel eine federnde Wirkung haH^n, so daß die auf den Spulenkörper einwirkenden Kräfte leichter eingestellt werden können. Zudem werden die radial nach außen auf die Innenseite des Spulenkörpers einwirkenden Druckstükke mit Hilfe von Knickfedern bewegt. Über diese Knickfedern kann aber gleichzeitig eine Arretierung der Bandspule auf der Spannabe erfolgen.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, weiter erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Spannabe im unbetätigten Zustand, F i g. 2 die Spannabe im betätigten Zustand. Eiti Aufnahmeteil 10 wird durch Schrauben am Motorflansch des Bandspulenmotors befestigt. Der Aufnahmeteil 10 hat eine Führungshülse 12. Auf der Führungshülse 12 ist eine Stahlhülse 14 aufgeklebt.
Aul' der Stahlhülse 14 kann nun eine Betätigungshülse 16 in axialer Richtung hin und her bewegt werden Auf der Betätigungshülse 16 ist eine erste Schubhülse !8 gelagert. Mit Hilfe von Sicherungsringen 22 wird erreicht, daß die erste Schubhülse 18 nur ein geringes Spiel hat. Wird somit die Betätigungshülse 16 bewegt, dann wird diese Bewegung unmittelbar auch auf die erste Schubhülse 18 übertragen. Durch die erste Schubhülse 18 werden Klauenfedern 24 befestigt. Zum Beispiel können drei solcher Klauenfedern 24 vorgesehen sein. Die Klauenfedern 24 sind um das vordere Ende der ersten Schubhülse 18 herumgebogen und bilden dadurch eine schiefe Ebene 62.
Wird die Betätigungshülse 16 in Richtung auf den Motorflansch bewegt, dann treffen Klauen 26 auf die Klauenfedern 24 auf. Sie laufen auf der schiefen Ebene 62 der Klauenfedern 24 entlang und werden dadurch nach außen aus der Spannabc herausgedrückt. Dabei werden die Kiauenfedern 24 zusammengedrückt (Fig-2). Durch die besondere Formgebung wirken die Klauenfedern 24 progressiv, d. h., die Kraftwirkung auf die Klauen 26 ändert sich. Dadurch ändert sich auch die Kraft, die zur Schubbewegung der Betätigungshülsc 16 aufgewendet werden muß. Die Klauenfedern 24 sind Blattfedern.
Auf der Betätigungshülse 16 ist weiterhin eine zweite Schubhülse 28 verschiebbar angeordnet. In der zweiten Schubhülse 28 sind Knickfedern 30 gelagert. Zum Beispiel können drei solcher Knickfedern 30 vorgesehen sein. Die Knickfedern sind ebenfalls Blattfedern. Am anderen Ende der Knickfedern 30 sind Druckstücke 32 angeordnet, die durch die Knickfedern 30 radial nach außen geschoben werden können. Oberhalb der Druckstücke 32 befindet sich ein Gummiring 34, auf dem zum Verspannen die Innenseite des Spulenkörpers aufgesetzt wird. Zwischen den Gummiringen 23 und den Druckstücken 32 sind eine Anzahl von Blattfedern angeordnet. Zum Beispiel können drei Blattfedern vorgesehen sein. Diese Blattfedern 36 sind mit Hilfe einer Schraube 38 an dem Aufnahmeteil 10 befestigt. Durch diese Blattfedern 36 wird verhindert, daß die durch Hin- und Herbewegen der Bandspule bewirkte Veränderung des Gummiringes 34 sich auf die Druckstücke 32 übertragen kann.
An der Beiätigungshülse 16 ist über eine Schraube 40 ein Betätigungsknopf 42 befestigt. Durch eine Drehsicherung wird erreicht, daß der Betätigungsknopf 42 nnr in axialer Richtung bewegt werden kann. Die Schraube 40 ist von einer Abschlußkappe 44 abgedeckt. Zur Befestigung der Schraube 40 an der Betätigungshüise 16 ist eine Lagerscheibe 46 vorgesehen, die mit der Betätigungshülse 16 verschweißt ist.
Soll eine Bandspule auf der Spannabe befestigt werden, so wird zunächst der Spulenkörper 50 auf die Spannabe geschoben, bis er über dem Gummiring 34 lieg·«. Dann wird der Betätigur.gsknopf 42 in axialer Richtung bewegt. Diese Bewegung überträgt sich auf die Betätigungshülse 16 und damit auf die erste Schubhülse 18. Die Klauenfedern 24 werden damit in Richtung zu den Klauen 26 geschoben, die Klauen 26 laufen auf der schiefen Ebene 62 der Klauenfedern 24 entlang und werden dadurch aus der Spannabc herausgedrückt und legen sich gegen die Vorderseite des Spulenkörpers 50. Dadurch wird der Spulenkörper 50 gegen den Anschlag 52 des Aufnahmeteiles 10 gedruckt. Gleichzeitig wird die Klauenfeder 24 durch die Klaue 26 zusammengepreßt (F i g. 2).
Die Betätigungshülse 16 trifft bei ihrem weiteren Weg schließlich auf die zweite Schubhülse 28 auf und verschiebt diese ebenfalls in axialer Richtung. Dadurch werden die Knickfedern 30 gespannt, so daß diese die Druckstücke 32 nach außen drücken und den Gummiring 34 gegen die Innenseite des Spuienkörpers 50 pressen. Damit wird der Spulenkörper 50 mit der Spannabc verspannt. Die zweite Schubhülse 28 wird jedoch nur so weit verschoben, daß die Knickfedern 30 gerade über ihren Totpunkt hinweglaufen. Eine Weilerbewegung der zweiten Schubhülse 28 wird dadurch verhindert, daß diese auf einem Anschlag 66 auftrifft.
Da die Knickfedern 30 nur ein kleines Stück über ihren Totpunkt hinwegbewegt werden und dann in dieser Stellung bleiben, üben sie eine dauernde Kraft radial nach außen auf die Druckstücke 32 aus. so daß die Bandspule 50 mit der Spannabe verspannt bleibt. Gleichzeitig arretieren sie auch die Spannabc. Sie verhindern, daß sich die Betätigungshülse 16 in die entgegengesetzte Richtung verschieben kann.
Soll die Bandspule von der Spannabe gelöst werden, dann wird der Betätigungsknopf 42 aus der Spannabr herausgezogen. Dabei nimmt die Beiätigungshülse mit einem Sicherungsring 64 die zweite Schubhülsc mit, so daß die Knickfedern 30 wieder über ihren Totpunkt gezogen werden. Die Bewegung der zweiten Schubhülse 28 ist jedoch begrenzt, da diese wieder auf den Anschlag 66 auftrifft. Die Betätigungshülse dagegen wird weiterbewegt. Dabei !ösen sich die Klauenfedern 24 von den Klauen 26. Die Klauen werden unter Einwirkung einer Rückstellfeder 54 wieder in das Innere der Spannabe zurückgebracht.
Fs ist möglich, daß die Bandspule 50 nicht richtig auf die Spannabc geschoben wird und sich noch über der Nut für die Klauen befindet. Wird nun der Betätigungsknopf 42 nach innen gedrückt, dann stoßen die Klauen 26 an der Innenseite des Spulenkörpers 50 an. Gleichzeitig liegen aber die Klauen 26, nachdem sie die Klauenfedern 24 zusammengedrückt haben, an einer Anschrägung 56 der ersten Schubhülse 18 auf. Eine weitere Bewegung der öetätigungshüise i6 wird dadurch verhindert.
Die Spannabe ist durch eine Kappe 60 abgedeckt. Diese ist mit dem Aufnahmeteil 10 verschraubt.
Das Verspannen der Bandspule mit der Spannabe erfolgt in erster Linie durch eine lineare Bewegung. Damit ist es auf einfache Weise möglich, das Befestigen einer Bandspule auf der Spannabe automatisch durchzuführen. Dazu wird eine Stange vorgesehen, die durch die Führungshülse 12 und die Lagerscheibe 46 hindurchgreift und an der Lagerscheibe 46 befestigt wird. Die Stange kann z. B. hydraulisch betätigt werden und die Betätigungshülse 16 in Richtung auf den Motorflansch und zurück bewegen.
Die Spannabe kann in ihren wesentlichen Teilen aus duroplastischen Teilen aufgebaut sein. Zum Beispiel kann das Aufnahmeteil 10, die Kappe 60. der Betatigungsknopf 44 und die Schubhülse 18 duroplastisch sein. Die Betätigungselemente, wie /. B. die Knickfedern 30, die Klauenfedern 24 können aus geformten Federn, die Druckstücke 32 und die Klauen 26 aus Feinguß bestehen. Lediglich die Führungselemente, z. B. die Betätigungshülse 16 und die Stiihlhülse 14 sind Drehteile. Daraus ergibt sich, daß die Herstellung der Spannabe sehr preiswert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Spannabe zur Aufnahme von Bandspulen an Bandgeräten, bei denen der zum Antrieb notwendige Kraftschluß zwischen Nabe und Spulenkörper durch im wesentlichen in radialer Richtung elastisch auf den Spulenkern wirkende Spannmittel hergestellt wird, bei der aus dem Inneren der Nabe heraustretende Klauen vorhanden sind, die so ausgebildet und gelagert sind, daß sie nach dem Aufsetzen des Spulenkörpers an dessen Vorderseite zum Anliegen gebracht werden können, um den Spulenkörper in axialer Richtung mit sich ändernder Kraft gegen eine Anlage zu pressen und bei der die Klauen und die Spannmittel nacheinander durch die axiale Bewegung eines Beiätigungsmittels betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsmittel aus einer Betätigungshülse (16) besteht, daß auf der Betätigungshülse (16) eine erste Schubhülse (18) gelagert ist, die bei der axialen Bewegung der Betätigungshülse (16) mitgenommen wird, daß Klauenfedern (24) vorgesehen sind, die um die erste Schubhülse (18) so herumgebogen sind, daß sie eine schiefe Ebene bilden, auf der die Klauen (26) bei der axialen Bewegung der Betätigungshülse (16) entlanglaufen und dadurch mit der sich ändernden Kraft nach außen gedrückt werden, daß auf der Betätigungshülse (16) verschiebbar eine zweite Schub'iiülse (28) angeordnet ist, die bei der weiteren axialen Bewegung der Betätigungshülse (16) mitgenommen wird und daß in der zweiten Schubhülse Knickfedern (30) gelagert sind, die durch die axiale Bewegung der zweiten Schubhülse (28) Druckstücke (32) radial nach außen drücken und dadurch eine Verspannung zwischen Bundsp'Ulenkörper (50) und Spannabe herstellen.
2. Spannabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshülse (16) auf einer Führungshülse (12) läuft, die Teil des am Motorflansch angeschraubten Aufnahmeteils (10) ist.
3. Spannabe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich der Führungshülsc (12), in dem die Betätigungshülse (16) läuft, eine Stahlhülse (14) aufgeklebt ist.
4. Spannabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickfedern (30) Blattfedern sind.
5. Spannabe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsweg der zweiten Schubhülse (28) so begrenzt ist, daß die Knickfedern (30) gerade über ihren Totpunkt verschoben werden.
6. Spannabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Druckstöcke (32) ein Gummiring (34) nach außen gedrückt wird.
7. Spannabe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gummiring (34) und den Druckstücken (32) Blattfedern (36) angeordnet sind, die verhindern, daß die Bewegung einer verspannten Spannspule sich auf die Druckstücke übertragen.
8. Spannabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schubhülse (18) an der Stelle, an der die Klauenfedern (24) herumgebogen sind, angeschrägt ist, so daß sich die Klauen (26), wenn diese nicht nach außen ausweichen können, gegen diese Anschrägur.g (56) abstützen und eine weitere axiale Bewegung der
Betätigungshülse (16) verhindern.
9 Spannabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungshülse (16) mit Hilfe eines Betätigungsknopfes (42) bewegt wird, der gegen Drehbewegung gesichert ist.
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