DE2359628C3 - Wender zum Umschalten der Fein- oder Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerüsteten Transformators - Google Patents
Wender zum Umschalten der Fein- oder Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerüsteten TransformatorsInfo
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Description
Beim Umschalten von Feinstufenwicklungen mittels Wender oder, wenn die Einstellung der betreffenden
Wicklungsstufe mittels Grob- und Feinstufenwicklung erfolgt, beim Umschalten des Grobwählers ist die
Feinstufenwicklung während des Umschaltvorganges des Wenders kurzzeitig von der Stammwickiung bzw.
von der Grobstufenwicklung vollständig getrennt. Die Feinstufenwicklung nimmt dann ein Potential gegen
Erde an, das sich aus den Kapazitäten zwischen der Feinstufenwickung und Erde bzw. zwischen der
Feinstufenwicklung und Nachbarwicklung sowie aus dem mittleren Potential der Nachbarwicklung ergibt.
Weicht das sich so nach Unterbrechung des Wenders bzw. Grobwählers in der Feinstufenwicklung ergebende
Potential wesentlich von dem bei geschlossenem Kontakt vorhandenen Potential ab, so können beim
Öffnen bzw. Schließen der Vorwähler- bzw. Wenderkontakte Entladungen auftreten. Übersteigen diese
Entladungen eine bestimmte Intensität, so führen sie zu einer unerwünschten Gasentwicklung infolge einer
entsprechenden Ölzersetzung.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 15 13 992 ist
zum Umschalten der Feinstufenwicklung eines Transformators bekannt geworden, die FeinstUi'enwicklung
mit Wicklungsanzapfungen für zwei Stufenwähler auszurüsten, die beide unabhängig voneinander oder
auch gegensinnig geschaltet werden können. Hierdurch ist eine freizügige und weitgehend kontinuierliche
Umschaltung des Wicklungssinnes der Feinstufcnwicklung möglich, allerdings müssen dafür zwei für die
Schaltung des Laststromes ausreichend bemessene Stufenschalter vorgesehen werden.
Außerdem ist es aus der deutschen Auslegeschrift 18 02 871 bekannt, bei einem Wender zur Umschaltung
der Feinstufenwickluqg die beim Umschalten autretenden
Entladungen dadurch zu vermindern, daß Vorkontakte vorgesehen werden, die zunächst eine über einen
Dämpfungswiderstand führende Verbindung zwischen der Feinstufenwicklung und der übrigen Wicklung des
Transformators herstellen. Trotzdem ergibt sich aber
während des Umschaltvorganges ein Potential für die Feinstufenwicklung, das sich frei entsprechend den
Kapazitäten gegenüber den anderen Wicklungen und gegenüber Erde einsteilen kann und das einen
Ausgleichstrom über den Dämpfungswiderstand zur Folge hat Die auftretenden Entladungen können daher
durch eine derartige Anordnung vermindert, aber nicht in allen Fällen auf ein Minimum abgesenkt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Wender der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art (vergl. DE-OS 15 13 992, Fig. 5) so auszubilden, daß
bedingt durch kapazitive Ströme während des Umschaltens keine nennenswerten Verlagerungsspannungen der
Feinstufenwicklung gegenüber den anderen Wicklungen auftreten. Außerdem ergibt die der Erfindung
zugrunde liegende neue Anordnung äußerst geringe Ausgleichsströme bei .auftretenden Stoßspannungen, da
immer nur ein kleiner Teil der Wicklung durch den beweglichen Wenderkontakt über Anlenkwiderstände
kurzgeschlossen ist
Diese Aufgabe wird bei einem Wender nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 durch die im
Kennzeichen erläuterten Merkmale gelöst.
Die Erfindung, deren Wirkungsweise und weitere erfinderische Einzelheiten werden im nachstehenden an Hand einiger schematisch dargestellter Schaltungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigt
Die Erfindung, deren Wirkungsweise und weitere erfinderische Einzelheiten werden im nachstehenden an Hand einiger schematisch dargestellter Schaltungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Anordnung mit fünf Anlenkwiderständen, Fig.2 eine Anordnung mit sieben im Bereich der
•*o Feinstufenwicklung vorgesehenen Anlenkwiderständen,
Fig.3 einige Beispiele für die Anordnung der
Anlenkwiderstände bei Feinstufenwicklungen mit + und —9, ± 11 und ± 13 Stufen.
Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich ist, sind zwischen den beiden feststehenden, mit dem Anfang und Ende der
Feinstufenwicklung 31 leitend verbundenen Wenderkontakten 5, 6 mehrere Hilfskontakte angeordnet, und
zwar im Falle der F i g. 1 die Hilfskontakte 10,11,12,13,
14 und im Falle der Fig.2 die Hilfskontakte 10-16.
so Selbstverständlich können auch noch weitere Hilfskontakte vorgesehen werden. Die Hilfskontakte sind
jeweils über einen Widerstand 17,18,19,20 und 21 bzw.
im Falle der F i g. 2 über die jeweiligen Widerstände 17—23 an unterschiedliche, aber stetig zunehmende
Potentiale längs der Feinstufenwicklung 31 angelenkt. Beim Umschalten des beweglichen Wenderkontakts 4
vom feststehenden Wenderkontakt 5 auf den feststehenden Wenderkontakt 6 werden nacheinander unterbrechungslos
die einzelnen Hilfskontakte 17—21 bzw. 17—23 ein- und wieder ausgeschaltet. Damit ergibt sich
im Falle der Schaltung gemäß F i g. 1 folgende Schaltfolge: In der Ausgangsstellung ist der nicht
dargestellte Lastumschalter über den Wählerkontakt 30 mit dem Ende 32 der Stammwicklung verbunden und
der bewegliche Wenderkontakt 4, der über eine Verbindungsleitung 32 ebenfalls mit der Stammwicklung
1 in leitender Verbindung steht, ist an den feststehenden Wenderkontakt 5 leitend angeschlossen.
Beim nächsten Schritt überbrückt der bewegliche Kontakt 4 die beiden Kontakte 5 und to, d, h., die
Kontakte 5 und 10 sind mit dem beweglichen Kontakt 4 leitend verbunden (gestrichelt angedeutet), dann folgt
die Verbindung des Hilfskontakts 10 ausschließlich mit dem beweglichen Wenderkontakt 4, anschließend sind
die Hilfskontakte 10 und 11 überbrückt und mit dem beweglichen Kontakt 4 elektrisch leitend verbunden
usw. In bestimmten Fällen kann es durchaus auch vorteilhaft sein, die Schaltfolge so zu wählen, daß
kurzzeitig auch drei oder noch mehr räumlich nebeneinanderliegende Hilfskontakte miteinander verbunden
sind. Das heißt beispielsweise, kurz vor der öffnung bzw. Freigabe des Hüfskontakts 5 durch den
beweglichen Wenderkontakt 4 können etwa die Hilfskontakte 5,10 und 11 miteinander verbunden sein.
Für die Schaltanordnung nach Fig.2 ergibt sich sinngemäß dieselbe Schaltfolge.
Die Voneile der erfindungsgemäßen Schaltanordnungen sind somit insbesondere folgende:
Während der Überbrückung zweier benachbarter Hilfskontakte ist jeweils nur ein Teil der Feinstufenwicklung
31 kurzgeschlossen, folglich fließt über den bzw. die in diesem Kreis vorhandenen Widerstände ein
verhältnismäßig kleiner Ausgleichstrom. Das bedeutet, daß diese Widerstände verhältnismäßig sehr niederohmig
sein können. Entsprechend den kleinen Ohmwerten dieser Anlenkwiderstände entsteht an diesen auch nur
ein verhältnismäßig kleiner Spannungsabfall durch den über sie fließenden kapazitiven Ladestrom der Feinstufenwicklung,
so daß das mittlere Potential der Feinstufenwicklung nur sehr geringfügig vom Potential
des beweglichen Wenderkontakts 4 abweicht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei der Unterbrechung
an den einzelnen Hilfskontakten auch von der in die gesamte Feinstufenwicklung induzierten betriebsfrequenten
Spannung nur ein Bruchteil entsprechend dem Spannungsanteil zwischen den betreffenden
Anzapfungen auftritt. Je kleiner die Potentialdifferenzen zwischen den einzelnen Hilfskontakten gewählt
werden, d. h., je mehr Hilfskontakte vorhanden sind, desto niederohmiger können die einzelnen Anlenkwiderstände
sein und um so geringer ist die Funkenbildung und die Gasentwicklung bei den einzelnen
Schaltschritten.
Durch geeignete Wahl der Zahl der Hilfskontakte und der Zahl der Anlenkwiderstände einschließlich
deren Widerstandswerte läßt sich eine nach den Gesichtspunkten der vorliegenden Erfindung ausgelegte
Schaltung den verschiedensten Bedingungen optimal anpassen. Da sich die in die Feinstufenwicklung
induzierte betriebsmäßige Spannung und die durch den kapazitiven Ladestrom verursachten Spannungsabfälle
in den Anlenkwiderständen überlagern, kann es vorteilhaft sein, däf einzelnen Anlenkwiderstände mit
unterschiedlichen Ohmwerten auszuführen. Des weiteren hat es sich als zweckmäßig erwiesen, als
Anlenkpunkte für die einzelnen Anlenkwiderstände die Anzapfungen bzw. einen Teil der Anzapfungen der
Stufenwicklung zu wählen, welche zu den Kontakten des Feinwählers im Stufenschalter geführt und daher
ohnehin vorhanden sind. Schließlich können die Anlenkwiderstände auch als komplexe Widerstände
ausgebildet sein.
Nach der Erfindung wird angestrebt, daß die zwischen den einzelnen Anlenkkontakten auftretenden
Potentialdifferenzen insbesondere bei Beanspruchung der Wicklung mit Stoßspannung möglichst gleichmäßig
groß sind. Das bedeutet, daß die Lage der über Widerstände mit den Anlenkkontakten verbundenen
Anzapfpunkte der Wicklung so gewählt wird, daß
zwischen den einzelnen Anzapfungen etwa gleich große Potentialdifferenzen bei Stoßspannung auftreten. Da im
allgemeinen bei Stoßspannung am Wicklungseingang eine ungleichmäßigere Spannungsverteilung besteht als
im Bereich der Wicklungsmitte, können die Anzapf-ο punkte in der Wicklungsmitte räumlich weiter auseinanderliegen
als an den beiden Wicklungsenden. Nach diesen Gesichtspunkten aufgebaute Schaltungen zeigt
die F i g. 3.
Wie aus F i g. 3a, die eine Schaltanordnung mit + und —9 Stufen zeigt, zu entnehmen ist, kann es beim Abfahren des beweglichen Wenderkontakts 4 vom letzten Kontakt 5 bzw. 6 kurz nach der Kontakttrennung zu Rückzündungen kommen, die verhältnismäßig kräftig sein können, da in diesem Falle die Kapazität der Feinstufenwicklung 31 ungedämpft umgeladen wird. Um diese ungedämpften Rückzüuiungen weitestgehend zu vermeiden, ist darauf zu achsen, daß beim Umschalten vom feststehenden Kontakt 5 auf den ersten Hilfskontakt 10 eine möglichst kleine Pofentialdifferenz auftritt. Dies ist bei der Schaltanordnung gemäß f i g. 3a dadurch erreicht, daß der Hilfskontakt 10 und damit die entsprechende Anzapfung der Feinstufenwicklung über einen Widerstand 17 unmittelbar mit dem Kontakt 5 verbunden ist, so daß als Potentialdifferenz zwischen den Punkten 5 und 10 lediglich der Spannungsabfall durch den kapazitiven Ladestrom im Widerstand 17' auftritt Zur weiteren Verminderung der Potentialdifferenzen kann der Widerstand 17' niederohmiger sein als die weiter innen an die Feinstufenv/icklung 31 angelenkten folgenden Widerstände.
Wie aus F i g. 3a, die eine Schaltanordnung mit + und —9 Stufen zeigt, zu entnehmen ist, kann es beim Abfahren des beweglichen Wenderkontakts 4 vom letzten Kontakt 5 bzw. 6 kurz nach der Kontakttrennung zu Rückzündungen kommen, die verhältnismäßig kräftig sein können, da in diesem Falle die Kapazität der Feinstufenwicklung 31 ungedämpft umgeladen wird. Um diese ungedämpften Rückzüuiungen weitestgehend zu vermeiden, ist darauf zu achsen, daß beim Umschalten vom feststehenden Kontakt 5 auf den ersten Hilfskontakt 10 eine möglichst kleine Pofentialdifferenz auftritt. Dies ist bei der Schaltanordnung gemäß f i g. 3a dadurch erreicht, daß der Hilfskontakt 10 und damit die entsprechende Anzapfung der Feinstufenwicklung über einen Widerstand 17 unmittelbar mit dem Kontakt 5 verbunden ist, so daß als Potentialdifferenz zwischen den Punkten 5 und 10 lediglich der Spannungsabfall durch den kapazitiven Ladestrom im Widerstand 17' auftritt Zur weiteren Verminderung der Potentialdifferenzen kann der Widerstand 17' niederohmiger sein als die weiter innen an die Feinstufenv/icklung 31 angelenkten folgenden Widerstände.
Auch bei Anlenkung des dem Widerstand 17' entsprechenden Widerstands 18 an die Wicklung 31
selbst, wie dies die F i g. 3b—3e zeigen, ist es vorteilhaft,
die zwischen dieser Anzapfung und dem benachbarten Wicklungsende liegende Windungszahl möglichst klein
zu wählen und den Ohmwert des Widerstands 18 ebenfalls möglichst gering zu halten. Im Falle der
F i g. 3a fehlen in der kontinuierlichen Hilfskcntaktfolge die Hilfskontakte 12, 14, 15 und 17, wodurch sich eine
entsprechende räumliche Versetzung der Anzapfungen und damit eine günstige Potentialaufteilung ergibt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3b fehlen die beiden Anzapfungen im Mittenbereich der Feinstufenwicklung
31, so daß die zugehörigen Hilfskontakte 14, 15 in der Kontaktbahn entfallen.
Im Falle der Schaltanordnung nach Fig.3c sind den
Hilfskontakten 13 und 16 keine Anzapfungen an der Fsinitutenwicklung zugeordnet. Bei der mit ± 11 Stufen
versehenen Feinstufenwicklung, wie sie Fig.3d veranschaulicht, fenlen in der kontinuierlichen Reihenfolge
die Hilfskontakte 12,14,17 und 19 bzw. die diesen
zugeordneten Anzapfungen der Feinstufenwicklung 31. Eine günstige Spannungsaufteilung ergibt sich auch
bei einer Schaltanordnung gemäß F i g. 3e dadurch, daß im Mittenbereich der Feinstufenwicklung 31 zwei
Hilfskontakte (16, 17) bzw. die entsprechenden Anzapfungen entfallen und nach oben und unten bezogen auf
die Grundstufung nur jede zweite Anzapfung zu einem Hilfskontakt geführ: ist; d.h., die Hilfskontakte 12, 14
und 19,21 sind gewissermaßen nicht besetzt.
Claims (4)
1. Wender zum Umschalten der Fein- oder
Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerösteten Transformators, bei dem die Feinstufenwicklung
außer den Anzapfungen für einen Stufenwähler eine Anzahl weiterer, unterschiedliches
Potential aufweisender Wicklungsanzapfungen enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die
weiteren Wicklungsanzapfungen über Widerstände (17 bis 29) mit Hilfskontakten (10 bis 22) verbunden
sind, daß die Hilfskontakte (10 bis 22) zwischen feststehenden Wenderkontakten (5, 6) des die
Feinstufenwicklung laststromlos umschaltenden Wenders so angeordnet sind, daß sie eine Kontaktbahn
für einen beweglichen Wenderkontakt (4) bilden, und daß die Hilfskontakte (10 bis 22) und der
bewegliche Wenderkontakt (4) so ausgebildet sind, daß in jeder Stellung des beweglichen Wenderkontaktes
eine Verbindung zu mindestens einem der Hilfskontakte (10 bis 22) oder einem der feststehenden
Wenderkontakte (5,6) besteht.
2. Wender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfungen im Mittenbereich der
Feinstufenwicklung (31) räumlich weiter auseinanderliegen als an den beiden Wicklungsenden.
3. Wender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände (17 bis 29) unterschiedliche
Ohmwerte besitzen.
4. Wender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anlenkpunkte für die einzelnen
Widerstände (17 bis 29) wenigstens ein Teil der ohnehin vorhandenen Anzapfungen der Feinstufenwicklung
benutzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732359628 DE2359628C3 (de) | 1973-11-30 | 1973-11-30 | Wender zum Umschalten der Fein- oder Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerüsteten Transformators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732359628 DE2359628C3 (de) | 1973-11-30 | 1973-11-30 | Wender zum Umschalten der Fein- oder Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerüsteten Transformators |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2359628A1 DE2359628A1 (de) | 1975-06-05 |
| DE2359628B2 DE2359628B2 (de) | 1981-02-05 |
| DE2359628C3 true DE2359628C3 (de) | 1981-11-26 |
Family
ID=5899474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732359628 Expired DE2359628C3 (de) | 1973-11-30 | 1973-11-30 | Wender zum Umschalten der Fein- oder Grobstufenwicklung eines mit einem Stufenschalter ausgerüsteten Transformators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2359628C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013110653A1 (de) | 2013-09-26 | 2015-03-26 | Maschinenfabrik Reinhausen Gmbh | Stufenschalter für einen Transformator |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1513992A1 (de) * | 1966-01-25 | 1969-10-16 | Licentia Gmbh | Anordnung von Stufenschaltern in Transformatoren mit Regelwicklungen |
-
1973
- 1973-11-30 DE DE19732359628 patent/DE2359628C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2359628A1 (de) | 1975-06-05 |
| DE2359628B2 (de) | 1981-02-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TRANSFORMATOREN UNION AG, 8500 NUERNBERG, DE |
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