DE235480C - - Google Patents
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- DE235480C DE235480C DENDAT235480D DE235480DA DE235480C DE 235480 C DE235480 C DE 235480C DE NDAT235480 D DENDAT235480 D DE NDAT235480D DE 235480D A DE235480D A DE 235480DA DE 235480 C DE235480 C DE 235480C
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- DE
- Germany
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- bolt
- screw
- wedge
- nut
- pin
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
- F16B39/02—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
- F16B39/04—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a member penetrating the screw-threaded surface of at least one part, e.g. a pin, a wedge, cotter-pin, screw
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
Description
KAISER"
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schraubensicherung durch ein Doppelwinkelstück mit
einem ovalen oder rechteckigen Loch, dessen winkelig ausgesparter einer Schenkel zwei angrenzende
Flächen der Mutter bzw. des Bolzenkopfes umfaßt und dessen anderer am Ende nach oben im doppelten Winkel umgebogener
Schenkel über einen am Bolzen der Schraube bzw. am Kopf des Schraubenbolzens vorgesehenen
und exzentrisch bzw. zentrisch zur Bolzenachse liegenden Schraubenzapfen greift.
Auf diesen Schraubenzapfen wird eine Mutter aufgebracht und zwischen diese und den senkrechten Schenkel des doppelten Winkels ein
Keil eingetrieben, dessen gespaltenes Ende gespreizt wird. Hierdurch wird bei der Mutter
ein unbeabsichtigtes Lösen verhindert und beim Bolzenkopf wird zur Sicherung außerdem
noch ein zweiter, am Ende ebenfalls spreizbarer Keil zwischen den winkelig ausgesparten
Schenkel des Doppelwinkelstückes und eine exzentrisch zur Bolzenachse sitzende Unterlagsscheibe getrieben.
Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
Fig. ι stellt die Sicherung einer Schraubenmutter im Aufriß dar, während Fig. 2 eine
Draufsicht hierzu ist.
Fig. 3 zeigt die Sicherung eines Schraubenbolzens im Aufriß und Fig. 4 ist der Grundriß
hierzu.
α (Fig. ι und 2) ist der exzentrisch zur
Mitte der Achse des Bolzens b stehende Schraubenzapfen, dessen Durchmesser halb so
groß wie der des ersteren sein kann und dessen Mittelpunkt seitlich von der Mittelachse
des Bolzens b liegt.
Über den Schraubenzapfen α ist mittels
einer ovalen öffnung c (Fig. 2) ein Winkelstück d gebracht, dessen abgebogener Sehenkel
e ebenfalls einen Winkel bildet, der sich mit seiner inneren Scheitellinie gegen die
Kante f der Schraubenmutter g legt. Diese Kante ist so gewählt, daß sie der Mittellinie
x-x zwischen Zapfen α und Bolzen b im Sinne des Lösens der Mutter g am nächsten
liegt.
Auf den Zapfen α wird nach Aufbringen des Doppelwinkelstückes d eine Vierkantmutter h geschraubt und zwischen diese
Mutter und den im doppelten Winkel abgebogenen Schenkel i des Winkelstückes d ein
Keil υ getrieben, dessen gespaltenes Ende nach dem Einbringen gespreizt wird, um ein
Lockern zu verhüten.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung in Anwendung
auf einen Schraubenbolzen ist der Schraubenzapfen I zentrisch zur Achse des Bolzens k
angeordnet. Der sich gegen die Höhenkante m des Bolzenkopfes p legende Schenkel η des
Winkelstückes 0 greift mit seinem unteren Ende mit Spielraum über eine exzentrisch
zur Bolzenachse befindliche Unterlagscheibe q mit Feststellzapfen ζ; in diesen Zwischenraum
wird ein an seinem geschlitzten Ende spreizbarer Keil u eingetrieben, der durch die
Klemmung an der Unterlagscheibe eine Drehung des Winkelstückes 0 verhindertl Zwischen
den Schenkel s des Winkelstückes 0 und
die Vierkantmutter r wird außerdem ein Keil t getrieben, dessen geschlitztes Ende ebenfalls
gespreizt wird, um ein Lockerwerden zu verhindern.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Schraubensicherung, dadurch gekenn- j zeichnet, daß ein längsverschiebbares Doppelwinkelstück angewandt ist, dessen einer winkelig ausgesparter Schenkel zwei angrenzende Mutterflächen umfaßt und dessen anderer doppelt umgebogener Schenkel als Widerlager für einen zwischen ihn und eine auf einen exzentrischen Schraubenzapfen am Bolzen aufgeschraubte Mutter eingetriebenen Keil dient.
- 2. Schraubensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung der Sicherung bei Kopfschrauben der Schraubenzapfen zentrisch am Bolzenkopf angeordnet ist und die Sicherung durch Eintreiben eines zweiten Keiles zwischen eine Unterlagsscheibe mit exzentrischem Loch und den sie mit Spiel übergreifenden und dem Bolzenkopf anliegenden winkelig ausgesparten Schenkel bewirkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE235481T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE235480C true DE235480C (de) |
Family
ID=5897037
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235481D Active DE235481C (de) | |||
| DENDAT235480D Active DE235480C (de) |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT235481D Active DE235481C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE235480C (de) |
-
0
- DE DENDAT235481D patent/DE235481C/de active Active
- DE DENDAT235480D patent/DE235480C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE235481C (de) |
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