DE2324103C2 - Strahlheizrohrkopf - Google Patents

Strahlheizrohrkopf

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DE2324103C2
DE2324103C2 DE19732324103 DE2324103A DE2324103C2 DE 2324103 C2 DE2324103 C2 DE 2324103C2 DE 19732324103 DE19732324103 DE 19732324103 DE 2324103 A DE2324103 A DE 2324103A DE 2324103 C2 DE2324103 C2 DE 2324103C2
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DE
Germany
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combustion air
heating tube
burner
radiant heating
tube head
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DE19732324103
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DE2324103B1 (de
Inventor
Andreas Nassheuer
Franz Walrafen
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JEAN NASSHEUER INDUSTRIEOFENBAU und ELEKTROTECHNIK 5210 TROISDORF
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JEAN NASSHEUER INDUSTRIEOFENBAU und ELEKTROTECHNIK 5210 TROISDORF
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C3/00Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
    • F23C3/002Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber having an elongated tubular form, e.g. for a radiant tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

vorgesehen sein, das zusammen mit dem Verbrennungsluftzuführungsrohr einen die Verbrennungsluft führenden, schmalen Ringraum bildet Dieses Leitrohr erstreckt sich vorzugsweise bis unmittelbar zum Brenner, wobei es mit seinem Stirnende an dem Brenner anliegen und an diesem befestigt sein kann.
Zweckmäßig iiegt mindestens ein Teil der in dem Brenner vorgesehenen Luftdurchüiitsöiinungen in einem kleineren Abstand von der Brennermitte entfernt als der Mantel des Leitrohrs, wobei das Leitrohr in einem kurzen Abstand vor dem Brenner in seinem Mantel über den Umfang verteilt angeordnete Durchgangsbohrungen aufweist, durch die mindestens ein Teil der vorgewärmten Verbrennungsluft zu den in tier inneren Projektion des Leitrohrs liegenden Brenneröf*- nungen hindurchtreten kann.
Zur Verlängerung des Rekuperationsweges kann das freie Ende des Sirahlheizrohrkopfss so lang ausgebildet sein, daß es im Einbauzustand des Heizrohrs ein Stück aus de. . Ofen herausragt. Die Luft- und Abgas- ao führung ist daDei so gestaltet, daß der Abgaskanal sich bis zum Ende des freien Strahlheizrohrkopfstücks erstreckt und daß das freie Strahlheizrohrkopfstück von einem konzentrischen, mit der Außenseite des Abgaskanals einen äußeren Ringraum bildenden Rohr umge- »5 ben ist, das an die Verbrennungsluftquelle angeschlossen ist und mit dem Luftführungsrohr in Verbindung steht Zur vollen Ausnutzung der VYärmeübertragungsstrecke kann der Verbrennungslufteingang des äußeren Ringraums an einer nahe der Ofenwand gelegenen Stelle und die Verbindung mit dem Verbrennungsluftzuführungsrchr nahe Cam in ,τ. Ende des Strahlheizrohrkopfs Hegen.
Gleichzeitig kann der Ausgang des Abgaskanals nahe dem freien Ende des Strahlheizrohrkopfs angeordnet sein.
Aus strömungstechnischen Gründen weist das Ver brennungEMtzuführungsrohr zweckmäßig etwa den gleichen Durchmesser auf wie das Flammrohr Das Verhrennu'igsluftzuführungsrohr kann dabei mit dem Flammrohr über ein Einsatzstück verbunden sein, welches mit seinen freien Fnden formschlüssig in die beiden Rohre eingreift uno in der Miite eine afc be;dse:ii ger Anschlag dienende, außen umlaufende Rippe aufweist
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung ist ein Längsschnitt durch ein iviantelstrahlheizrohr 2 dargestellt, welches mit einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Strahlheizrohrkopfs 4 ausgerüstet ist Das Heizrohr 2, welches mit iincrrr sis Srsssksnsser und «"■ Flanunführung dienenden Flammrohr 6 sowie einem das Flammrohr konzentrisch umgebenden, die Abgase zurückführenden Mantelrohr 8 versehen ist ist seitlich von außen durch eine Gfenöffnung eingesteckt die sich durch die Ofenwand 10 sowie die Ofenausmauerung 12 erstreckt
Der Heizrohrkopf 4 umfaßt ein Brenngaszuführungsrohr 14, ein das Brenngasrohr konzentrisch umgebendes Zuführungsrohr 35 für Verbrennungsluft sowie einen am Austnttsende der Rohre 14 und IS angeordneter. Sehssbsn-brennsr IS, der eine zentrische Durchgangsöffnung 20 zur Lagerung des Brenngasrohrs 14 und in unterschiedlichen Abständen von der Brennermitte entfernt angeordnete Durchgangsöffnungen 22 und 24 für die Verbrennungsluft aufweist.
Zur Vorwärmung der durch das Zuführungsrohr 16 zum Brenner iS strömenden Verbrennungsluft ist unmittelbar im Anschluß an den zwischen dem Flammrohr 6 und dem äußeren Mantelrohr 8 gebildeten Ringraum 26, durch den die heißen Abgase zurückströmen, ein das Verbrennungsluftzuführungsrohr 16 umgebender Abgaskanal 28 vorgesehen. Der Abgaskanal erstreckt sich ringförmig um das Luftzuführungsrohr 16, wobei zur äußeren Begrenzung des Abgaskanals das Mantelrohr 8 ausgenutzt wird, welches sich bis zur Außenseite der Ofenwand erstreckt
Im Inneren des Abgaskanals 28 ist ein das Verbrennungsluftzuführungsrohr 16 umgebendes Rohr 30 vorgesehen, das im Inneren des Abgaskanals 28 zwei konzentrische Ringräume 32 und 34 bildet Der äußere Ringraum 34 ist an seinem auf der Ofenaußenseite gelegenen Ende verschlossen und bildet somit einen Sackkanal, in dem sich das Abgas staut und dadurch eine gute Wärmeisolierung gegenüber der Ofenausmauerung sowie der Ofenwand bildet Dei innere Ringraum 32, dessen innere Begrenzung durch den Mante! des Verbrennungsluftzuführungsrohrs 16 gebildet wird, führt die Abgase aus dem Ofen heraus, wobei diese einen Teil ihrer Wärme an die zuströmende Verbrennungsluft abführen.
Das äußere Ende 35 des Strahlheizrohrkopfs 4 ragt ein Stück aus der Ofenwand heraus, wobei auch dieses freie Ende zur Übertragung von Abgaswärme auf die Verbrennungsluft ausgenutzt wird. Der Abgaskanal 28 ist dabei in Verlängerung des Ringraums 32 bis zum Ende des Strahlheizrohrkopfs weitergeführt wo er durch eine Abdeckplatte 38 verschlossen ist Unmittelbar vor dem äußeren Ende weist der Ringraum 32 einen Abgasstuu sn 40 auf, durch den das abgekühlte Abgas herausgefuhi > wird.
Das freie Ende 36 des Strahlheizrohrkopfs ist ferner von einem konzentrischen Rohr 42 umgeben, welches mit der Außenseite des A.bgaskanals einen äußeren Ringraum 44 bildet der ar. dem freien Ende ebenfalls durch die Deckplatte 32 verschlossen ist und an der dem Ofen zugewandten Seite nahe der Außenfläche der Ofenwand endet Dieser äußere Ringraum steht nahe dem durch die Deckplatte 38 verschlossenen Ende über mindestens einen Rohrstutzen 46 mit dem Verbrennungsluftzuführungsrohr 16 in Verbindung und weist an einer nahe der Ofenwand gelegenen Stelle einen AnschluSstutzen 48 zur Zuführung von Verbrennungsluft auf. Auf diese Weise ist der ringförmige Abgaskanal im Bereich des aus dem Ofen herausrsgenden Siran'hei^rchrkcpfeRdes sowohl an der Innenseite als auch an der Außenseite von Verbrennungsluft umspült und kann nach beiden Seiten Wärme an die Verbrennungsluft abgeben. Während an der Innenseite des Abgaskanals die Rekuperation im Gegenstromprinzip erfolgt, herrscht im Bereich des äußeren Ringraums '% der den Abgaskanal TB an der Außenseite umschließt Gleichstromprinzip.
Im Inneren des Verbrennungsluftzuführungsrohrs 16 ist ein konzentrisch angeordnetes Lettrohr 50 vorgesehen, welches sich über die gesamte Länge des Verbrennungsluftzuführungsrohrs \% erstreckt und zusammen mit der Innenseite des Verhrennungsiüftzuiuhrungsrohre einen schmalen, die Verbrennungsluft führenden Ringraum §2 bildet Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß die gesamte Verbrennungsluft näher an dent Abgaskanal 23 zirkuliert, wodurch ein besserer Wärmeübergang erreicht wird.
Das aus dem Ofen herausragende Ende des Leitrohrs 50 ist in der Regel verschlossen. Es ist jedoch auch
möglich, dieses mit einer zusätzlichen Luftzuführung zu verbinden, so daß durch das Innere des Leitrohrs weitere Verbrennungsluft herangeführt werden kann, die dann allerdings nicht oder kaum vorgewärmt wird. Das im Ofeninneren gelegene Ende des Leitrohrs liegt an dem Scheibenbrenner 18 an und ist fest mit diesem verbunden. Zur Zuführung der vorgewärmten Verbrennungsluft aus dem außerhalb des Leitrohrs 50 gebildeten Ringraum 52 zu den inneren Durchgangsöffnungen 22 des Brenneis ig sind in dem Leitrohr 50 in einem hirzen Abstand vor dem Brenner 18 über den Umfang verteilt angeordnete Durchgangsbohrungen 54 vorgesehen, durch die ein Teil der vorgewärmten Luft hin durchströmen kann, während der andere Teil der vorgewärmten Verbrennungsluft weiter an der Außenseite des Leitrohrs 50 zu den äuEe-.·.,* Jurchgangsöffnungen 24 des Brenners 18 sir?mt
Zur Lagerung de: Brenners 18 dient ein Einsalzstück
56. Dieses dient gleichzeitig zur Verbindung des Luftzuführungsrohrs 16 mit dem Flammrohr 6, welche den gleichen Durchmesser aufweisen. Das Eiiisaizstück 56 greift dabei mit seinen freien Enden formschlüssig in die beiden Rohre 6 und 16 sin und -st in der Mitte mit einer als beidseiiiger Anschlag dienenden, au3en umlaufenden Rippe 58 versehen. Das Ausgangsende des Einsatzstficks 56 ist zylindrisch ausgebildet und dabei dem Außendurchmesser des Brenners 18 angepaßt Das eingangsseitige Ende ist dagegen konisch aufgeweitet, wobei in Verbindung mit den äußeren Luftdurchgangsöffnungen 24 des Brenners 18 ein düsenartiger Effekt entsteht
Der Brenner 18, der fest mit dem Leitrohr 50 verbunden ist, kann lose in das Einsatzstück 56 eingesetzt sein. so daß er zu Wartungszwecken bzw. zum Auswechseln zusammen mit dem Leitrohr 50 bei fest installiertem Heizrohr aus diesem herausgezogen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19732324103 1973-05-12 1973-05-12 Strahlheizrohrkopf Expired DE2324103C2 (de)

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DE2324103B1 DE2324103B1 (de) 1974-09-19
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