DE2302575B2 - Leitungsseitig gespeister verstaerker - Google Patents
Leitungsseitig gespeister verstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen leitungsseitig gespeisten Verstärker zum Anschalten an eine speisende Leitung
mit einem ersten, zweiten und dritten Widerstand, die drei Brückenzweige bilden, einer ersten Einrichtung
zum Anschalten einer Eingangssignalquelle an den einen Diagonalzweig der Brücke, einem aktiven
Netzteil zur Verstärkung von Signalen der Quelle, und einer zweiten Einrichtung zum Anschalten der verstärk
6c ten Ausgangssignale an die Leitung, so daß diese den vierten Briickenzweig bildet
Leitungsseitig gespeiste Verstärker dienen im Fernsprechwesen üblicherweise zur Verstärkung von Signalen
aus Handapparat-Mikrophonen, die in Verbindung mit Prüfklinken-Fernsprechapparaten verwendet werden.
Der Verstärker wird vom entfernten Amt her über dieselbe Leitung gespeist, an der auch das verstärkte
Ausgangssignal des Mikrophons liegt. Weil die Leitung — oder im Fernsprechwesen auch Schleife genannte
Leitung — oft sehr lang ist und deshalb notwendigerweise hohe Widerstandsverluste hat, muß die Vorspannung
des Verstärkers genau eingestellt werden, damit er wirksam arbeitet. Weil dabei der Mikrophonwidersland
am Verstärkereingang unbedingt berücksichtigt werden muß, ist es nach einer einmal erfolgten Einstellung des
Verstärkers unzweckmäßig, einen anderen Mikrophontyp zu wählen. Die bisher verwendeten Verstärker sind
mit anderen Worten nicht ohne weiteres eingangsseitigen Änderungen des Mikrophonwiderstandes zugänglich,
die sich zumindest im Falle langer Schleifen in unerwünschten Abweichungen von der eingestellten
Vorspannung äußern.
Ein weiteres Problem in bezug auf die im Fernsprechwesen bisher verwendeten leitungsseitig gespeisten
Verstärker besteht darin, daß ein Umpolungsschutz benötigt wird, um einen einwandfreien Verstärkerbetrieb
unabhängig von der Polung der leitungsseitig anliegenden Speisespannung zu ermöglichen. Dieser
Umpolungsschutz, der normalerweise aus vier Dioden in Brückenschaltung besteht, ist im Vergleich zu den
anderen Bauteilen des Verstärkers sehr teuer, weil wegen der an den Enden der langen Schleifen
verfügbaren niedrigen Speisespannungen im allgemeinen Germanium-Bauteile erforderlich sind. Außerdem
führt der Umpolungsschutz zu einem weiteren unerwünschten Spannungsabfall.
Bekannt ist bereits eine blindwiderstandsfreie Gabelschaltung zur Rückhördämpfung bei Fernsprechern, bei
der ein Mikrofon und ein Mikrofonverstärker eine Konstantstromquelle in einer Brückenschaltung darstellen.
Änderungen des Mikrofonwiderstandes führen dabei zu Änderungen der Vorspannung für den
Verstärker.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, verbesserte leitungsseitig gespeiste Verstärker zu schaffen, die
einen von der Signalquellenimpedanz am Verstärkereingang ziemlich unabhängigen Arbeitspunkt aufweisen.
Die Erfindung geht dazu aus von einem leitungsseitig gespeisten Verstärker der eingangs genannten Art und
ist dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Einrichtung zum Anschalten der Vorspannungsanschlüsse des
aktiven Netzwerkteils an den anderen Diagonalzweig der Brücke vorgesehen ist, und daß die Brücke im
wesentlichen abgeglichen ist, wodurch die an den aktiven Netzwerkteil angelegte Vorspannung im
wesentlichen unabhängig vom Widerstand der Eingangssignalquelle ist.
Dabei kann der aktive Netzwerkteil einen Transistor einschließen, dessen Basis und Emitter die Vorspannungsanschlüsse
bilden.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der aktive Netzwerkteil einen ersten, zweiten, dritten
und vierten Transistor enthält, daß der erste und vierte Transistor komplementär zu dem zweiten und dritten
Transistor sind, daß der erste und zweite Transistor in komplementärer Darlington-Schaltung ein erstes Paar
büden, daß der dritte und vierte Transistor in komplementärer Darlington-Schaltung ein zum ersten
Paar paralleles zweites Paar bilden, daß je ein Paar in Betrieb ist, wenn das andere durch seine Vorspannung
abgeschaltet ist und daß die Vorspannungsanschlüsse die Basen bzw. die Emitter des ersten und vierten
Transistors bilden.
Die dritte Einrichtung kann zweckmäßig als Emitterwiderst#r.d
ausgebildet sein.
Ein Kondensator kann vorgesehen sein, um ein ,0
Wechselstromeingangssignal unmittelbar an den aktiven Netzwerkteil zu legen.
Zur Erzielung einer wechselstrommäßig wirksamen Trennung ist ein Eingangsanschluß über eine Wechselstromsperreinrichtung
mit einem Ausgangsanschluß ,5 zusammengeschaltet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild eines vollständigen leitungsseitig
gespeisten Verstärkers und
F i g. 2 eine vereinfachte Version des in F i g. 1 dargestellten Schaltbildes mit nur einem aktiven
Element
Nach F i g. 1 sind an einen leitungsseitig gespeisten Verstärker 10, wenn er im Fernsprechwesen verwendet
wird, ein Mikrophon T parallel zu seinen Eingangsanschlüssen 2, 3 und die eine Seite eines konventionellen
Sprechnetzwerks 11 parallel zu seinen Ausgangsanschlüssen 1, 4 geschaltet. Der Verstärker tO wird über
die Leitungen 5, 6 vom Amt aus gespeist, die an die andere Seite des Sprechnetzwerks 11 geschaltet sind.
Wenn der leitungsseitig gespeiste Verstärker 10 nicht im Fernsprechwesen verwendet würde, würde die
Leitung unmittelbar an die Ausgangsanschlüsse 1, 4 geschaltet.
Der aktive Netzwerkteil des Verstärkers 10 enthält zwei Paare entgegengesetzt gepolter Transistoren in
komplementärer Darlington-Schaltung. Die Transistoren Ql und Q 2 bilden das erste Paar, bei dem der
Kollektor bzw. Emitter des Transistors Q 2 mit der Basis bzw. dem Kollektor des Transistors Q1 verbunden sind.
Die Transistoren Q 3 und Q 4 bilden das zweite Paar, bei dem der Kollektor bzw. Emitter des Transistors Q 4 mit
der Basis bzw. dem Kollektor des Transistors Q 3 verbunden sind. Die Transistoren Ql und Q 4 sind
komplementär zu den Transistoren Q 2 und Q 3, d. h. der erstere kann ein PNP-Transistor und der letztere ein
NPN-Transistor oder umgekehrt sein. Die Transistoren paare sind durch Zusammenschaltung der Basen der s0
Transistoren Q 2 und Q 4 im Knotenpunkt 7, der Emitter der Transistoren Ql und Q 3 am Ausgangsanschluß
4 und der Emitter und Kollektoren der Transistoren Q2, Ql bzw. Q4, Q 3 im Knotenpunkt 8
parallel geschaltet. Der effektive Kollektor der Transi- ss
storenpaare Ql, Q 2 und Q 3, Q4 wird durch die
Emitter der Transistoren Q1 bzw. Q 3 gebildet.
Die Transistorenpaare werden durch drei ohmsche Widerstände Rl, R2 und R3 vorgespannt, die eine
Brückenschaltung bilden, wenn sie passend mit dem Sprechnetzwerk 11 und der Amtsschleife verbunden
sind. Genauer gesagt bilden die ohmschen Widerstände R 1 und R 2 je einen Brückenzweig parallel zu den
Eingangsanschlüssen 2 und 3, und ihr gemeinsamer Anschluß im Punkt 7 ist an die Basen der Transistoren 6s
Q 2 und Q4 geschaltet. Der ohmsche Widerstand R 3,
der den dritten Brückenzweig bildet, ist zwischen den nhmsnhen Widerstand R 2 und den Ausgangsanschluß 1
geschaltet, wobei letzterer über einen ohmschen Widerstand Ä£ auch mit dem Knotenpunkt 8 verbunden
ist. Der ohmsche Widerstand Rf dient für beide Transistorenpaare als Emitterwiderstand. Der Eingangsanschluß
3 und Ausgangsanschluß 4 sind über eine Spule L zusammengeschaltet, und ein Kondensator C
liegt parallel zum ohmschen Wirterstand R1. Der damit
jeweils verfolgte Zweck wird später näher erläutert.
Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise der in F i g. 1 dargestellten Schaltung wurden die wesentlichen
Teile dieser Schaltung ir. F i g. 2 gleichstrommäßig neu entworfen, wobei die Bauelemente nebst Benennungen
beibehalten wurden. Die Transistoren Q1, Q 2, Q 3 und
Q 4 sind durch ein einziges aktives Element (Transistor Q) ersetzt, dessen Emitter, Basis und Kollektor den
gleichnamigen effektiven Außenanschlüssen eines Transistorpaars entsprechen. Der Widerstand des Mikrophons
T, der natürlich vom speziell verwendeten Mikrophontyp abhängt, wird durch den ohmschen
Stellwiderstand Rt dargestellt Rn und Es geben den ohmschen Widerstand bzw. die Gleichspannung wieder,
die das Sprechnetzwerk 11 und die Amtsschleife an den
Ausgangsanschlüssen 1 und 4 des Verstärkers ersetzen.
Nach F i g. 2 liegt der Transistor Q mit seiner Basis-Emitter-Strecke, die den Transistor steuert (über
den Widerstand Rf) in der einen Brückendiagonalen während der ohmsche Widerstand Rt des Mikrophons
parallel zu der anderen Brückendiagonalen liegt Unter der Bedingung:
Rl R3 = R2 Rn
(1)
ist die Brücke abgeglichen und Änderungen des ohmschen Widerstands Rrdes Mikrophons beeinflussen
die Vorspannungseinstellung des Transistors nicht. Diese Behauptung kann auf zweierlei Weise bewiesen
werden: Erstens können Änderungen des ohmschen Mikrophonwiderstands Rr (ausgehend von einem
Nennwert) nach dem Kompensations-Theorem durch Einfügen einer mit Rt in Reihe geschalteten Gleichstromquelle
dargestellt werden. Spannungsänderungen dieser Gleichstromquelle parallel zum Diagonalzweig
einer abgeglichenen Brücke wirken sich nicht auf den anderen Diagronalzweig der Brücke aus. Folglich bleibt
die Vorspannung des Transistors Q auch bei Änderungen des ohmschen Mikrophonwiderstands Rt fest.
Zweitens kann der Transistor Q aus der Schaltung herausgenommen und die Vorspannung V7.1 zwischen
den Knotenpunkten 7 und 1 aus einer Maschengleichung bestimmt werden. Die Leerlaufspannung V?. 1 ist
gegeben durch:
!-., --=■■ i2 ■ Rl + ιΛ ■ R3.
wobei:
/·:, - I3 (Rn + R3)
Rl 4- R2
Rl 4- R2
Rn + R3 f
(Kl 4-R2) R1
R 1 + R 2 4 R,
Dabei wird folgende Zusammenfassung vorgenommen:
(Rl + R2)· R7.
Rl + R 2 4 R7
Rl + R 2 4 R7
Setzt man die Gleichungen (3) und (4) in Gleichung (2) ein, erhält man:
Rl + R2
(Kl + Rl)(Rx +R'i+'K)
En R3
Rn + R3 + K '
Rn + R3 + K '
(6)
Weil die Brücke jedoch abgeglichen ist, gilt die ,0
Gleichung (1) und der zweite Term der Gleichung (6) kann in folgende kürzere Form gebracht werden:
ES(R2RS + R2R3)
Rl + RI(Rn + R3 + K)
En(RI R3 + R2R3)
K)
Ε* R 3
RN + R3
RN + R3
(7)
Ersetzt man jetzt den zweiten Term der Gleichung (6) durch die Gleichung (7) so ergibt sich für die
Vorspannung Vl 1 unter Leerlaufbedingungen:
R2£iV
Rl + R2
Rl + R2
(8)
2.S
Die Vorspannung Vi, 1 ist also unabhängig von Rt, ro
daß sich Änderungen von Rt nicht auf den Transistor auswirken.
Aus F i g. 1 geht hervor, daß der Verstärker unabhängig von der Polung der Leitungen 5 und 6
arbeiten kann, weil entgegengesetzt gepolte Transistorenpaare in komplementärer Darlington-Schaltung
verwendet werden. Wenn die Leitung 5 in bezug auf die Leitung 6 positiv ist (Anschluß 4 positiv in Bezug auf
Anschluß 1) leiten die Transistoren Ql und Q 2, während die Transistoren Q 3 und Q 4 auf Grund ihrer
Vorspannung sperren. Wenn die Leitung 5 in Bezug auf die Leitung 6 negativ ist, dann leiten die Transistoren
Q 3 und Q 4. Die Bedeutung der komplementären Darlington-Schaltung kann wie folgt dargestellt werden.
Wenn nur ein einzelner Transistor (Q 2, Q 4) jedes Transistorpaares leitend wäre, dann würde der nichtleitende
Transistor den leitenden auf Grund der am Basis-Kollektor-Übergang des ersteren liegenden Spannung
unerwünscht belasten. Dieser Belastung könnte durch Dioden begegnet werden, die in Sperrichtung
vorgespannt sind und in Reihe mit den Kollektoren jedes der nichtleitenden Transistoren liegen. Eine solche
Lösung würde jedoch im Zweig des leitenden Transistors zu einem unerwünschten Spannungsabfall
über der leitenden Diode führen, einem Verlust, der gerade dort besonders ins Gewicht fallen kann, wo wie
am Ende langer Schleifen nur niedrige Speisespannungen verfügbar sind. Dem kann durch den zweiten
Transistor Qi bzw. Q 3 jedes Transistorpaares abgeholfen werden, der im gerade nichtleitenden F'aar
wie eine in Sperrichtung vorgespannte Diode wirkt und dazu dient, den Verstärkungsfaktor zu verbessern und
damit im leitenden Transistorpaar zu stabilisieren.
Die Arbeitsweise des in F i g. 1 dargestellten Verstärkers in bezug auf Gleichstromsignale ist sehr einfach
und braucht abgesehen davon, daß die Spule L zur Trennung des Wechselstromausgangssignals vom
Gleichstromeingangsssignal dient, und daß der Kondensator C den ohmschen Widerstand R1 wechselstrommäßig
kurz schließt, wobei das Wechselstromeingangssignal direkt an die Basen der Transistoren Q 2 und Q 4
gelegt wird, nicht weiter ausgeführt zu werden.
Beispielsweise können die unten aufgeführten Widerstandswerte und Typen in der in F i g. 1 dargestellten
Schaltung mit einem Leitungswiderstand von ungefähr 250 Ohm verwendet werden:
Ql, Q4 = Kleinsignal-Silicium-PNP-Transistor,
Q 2, Q 3 = Kleinsignal-Silicium-NPN-Transistor,
Q 2, Q 3 = Kleinsignal-Silicium-NPN-Transistor,
| Ri | = 8 kOhm, |
| R2 | = 2 kOhm, |
| R3 | = 62 Ohm, |
| Re | = 27 Ohm, |
| L | = 0,25 Henry, 35 Ohm, |
| C | = 2,5 Mikrofarad |
Aufgebaut und überprüft arbeitete ein solcher Verstärker gegenüber einer bisherigen Version an bis zu
30% längeren Schleifen zufriedenstellend, und zwar ungefähr 20% billiger.
Viele Abwandlungen werden für Fachleute auf der Hand liegen. Es kann beispielsweise in bestimmten
Situationen erwünscht sein, die Brückenschaltung nicht ganz abzugleichen, wenn etwa Mikrophone mit
verschiedenen Widerständen, die an den Eingangsanschlüssen 2, 3 untereinander ausgetauscht werden
sollen, wirksamer in verschiedenen Punkten der Verstärker-Vorspannungskennlinie arbeiten. Wenn die
Erfindung auch in erster Linie Fernsprechzwecken dienen soll, so könnte sie doch in anderen Bereicher
angewendet werden, wenn leitungsseitig gespeiste Verstärker benötigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Leitungsseitig gespeister Verstärker zum Anschalten an eine speisende Leitung mit einem
ersten, zweiten und dritten Widerstand, die drei Brückenzweige bilden, einer ersten Einrichtung zum
Anschalten einer Eingangssignalquelle an den einen Diagonalzweig der Brücke, einem aktiven Netzteil
atur Verstärkung von Signalen der Quelle, und einer ι ο
fweiten Einrichtung zum Anschalten der verstärkten Ausgangssignale an die Leitung, so daß diese den
vierten Brückenzweig bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß eine dritte Einrichtung (/?£) zum Anschalten der Vorspannungsanschlüsse (7, 8) des
aktiven Netzwerkteils (Qt-Q4) an den anderen
Diagonalzweig der Brücke vorgesehen ist, und daß die Brücke im wesentlichen abgeglichen ist, wodurch
die an den aktiven Netzwerkteil angelegte Vorspannung im wesentlichen unabhängig vom Widerstand
(Rt) der Eingangssignalquelle (T)ist.
2. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aktive
Teil einen Transistor (Q) einschließt, dessen Basis und Emitter die Vorspannungsanschlüsse bilden.
3. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aktive
Teil einen ersten (Qt), zweiten (<?2), dritten (Q3)
und vierten (Q4) Transistor enthält, daß der erste
und vierte Transistor komplementär zu dem zweiten und dritten Transistor sind, daß der erste und zweite
Transistor in komplementärer Darlington-Schaltung ein erstes Paar bilden, daß der dritte und vierte
Transistor in komplementärer Darlington-Schaltung ein zum ersten Paar paralleles zweites Paar bilden,
daß je ein Paar in Betrieb ist, wenn das andere durch seine Vorspannung abgeschaltet ist, und daß die
Vorspannungsanschlüsse die Basen bzw. die Emitter des ersten und vierten Transistors bilden.
4. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
dritte Einrichtung einen Emitterwiderstand (Re) laufweist.
5. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen Kondensator (C) zum Anlegen eines Wechselstromeingangssignals unmittelbar an den
aktiven Netzwerkteil.
6. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Eingangsanschluß (3) über eine Wechselstromeinrichtung (L) mit einem Ausgangsanschluß (4) zusammengeschaltet ist.
7. Leitungsseitig gespeister Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- 5,;
eeichnet, daß er die Eingangssignalquelle einschließt.
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|---|---|---|---|
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| DE2302575C3 DE2302575C3 (de) | 1976-12-02 |
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Legal Events
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