DE2264293B2 - Linearer Induktionsmotor - Google Patents
Linearer InduktionsmotorInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
- H02K41/025—Asynchronous motors
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen linearen Induktionsmotor
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher bezeichneten Art. Ein derartiger Induktionsmotor ist
bekannt (DT-OS 21 42 452).
Der Ständerkern des bekannten linearen Induktionsmotors besteht aus einem einzigen Blechpaket mit
rechteckförmigen Blechen. Die Schichtrichtung der Bleche verläuft dabei senkrecht zu den beiden Seitenschenkeln
der den Ständer an drei Seiten umfassenden U-förmigen Reaktionsschiene. Infolgedessen kann in
das parallel zu der Schichtrichtung der Ständerkernbleche orientierte Joch der U-förmigen Reaktionsschiene
kein nennenswerter Ständerfluß eintreten, wodurch das Joch hinsichtlich der Ausbildung des treibenden Wanderfeldes
im wesentlichen wirkungslos ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen linearen Induktionsmotor der eingangs erwähnten Art
dahingehend zu verbessern, daß auch in dem Joch der U-förmigen Reaktionsschiene Wanderfelder ausgebildet
werden und damit der Wirkungsgrad des Induktionsmotors erhöht wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Längsteilung des Ständerkerns in zwei Kernblechpakete unterschiedlicher
Schichtrichtung kann die dem Joch der U-förmigen ReaMonsschiene gegenüberliegende motorinnere
Stirnseite des Ständerkerns für einen Flußaustritt senkrecht zu dem Reaktionsschienenjoch entsprechend geschichtet
bzw. lamelliert werden. Ein zusätzlicher Vorteil der beiden unterschiedlich geschichteten Kernblechpakete
besteht in einer erhöhten Steifigkeit, wodurch ein Einsatz insbesondere bei Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen
mit Geschwindigkeiten bis zu 500 km/h ermöglicht ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des linearen Induktionsmotors nach Anspruch 1 stimmt die
Schichtrichtung der beiden Kernblechpakete mit dem Verlauf der jeweils zugeordneten aktiven Leiterabschnitte
der Ringwicklung überein. Neben geringen Wirbelstromverlusten ergeben sich auf diese Weise
kurze Spannbolzen und Zuganker für die Kernblechpakete da Höhe und Breite eines linearen Induktionsmotor
für große Geschwindigkeiten im Verhältnis zu dessen Länge sehr klein sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen
Induktionsmotors, ,
F i g 2 einen Längsschnitt des Induktionsmotors gemäß Linie H-II in F i g. 1 und
F i g- 3 einen Schnitt durch den Standerkern gemäß
Linie IH-HI in F ig.l.
Der in F i g. 1 dargestellte lineare Induktionsmotor ,<
besteht aus einem Ständer 1, dessen eine schmale Längsseite zu seiner Befestigung an einem Fahrzeug
geeignet ausgebildet ist. während die übrigen drei Längsseiten vom Reaktionsteil 2 des Induktionsmotors
in Form einer fest montierten Eisenschiene 3 von
ίο U-Profil und einer leitenden Belegung der Innenflächen
der Eisenschiene als Reaktionsschiene 4 unter Wahrung eines Luftspalts 5 umschlossen sind. Der Ständer 1
weist einen Ständerkern 6 auf, der aus einem Hauptkernblechpaket 7 und einem Stirnkernblechpaket 8 auf-2s
gebaut ist. Auf dem Ständerkern 6 sitzt eine Mehrzahl von rec^'tckigen Wicklungsspulen 9, die zu einer
mehrphasigen Ringwicklung miteinander verbunden sind. Zwischen benachbarten Wicklungsspulen 9 ist jeweils
ein U-förmiges Zahnblechpaket 10 vorgesehen, das, wie F i g. 2 zeigt, in flache Aussparungen 11 in der
Oberfläche des Ständerkerns eingesetzt ist. Auf die Aussparungen 11 kann vielfach verzichtet werden.
Das Hauptkernblechpaket 7 besteht aus Blechen von der Länge des gesamten aktiven Teils des Ständers 1,
die in Richtung des Verlaufs der angrenzenden Spulen leiter aufeinandergeschichtet sind. In Übereinstimmung
damit verläuft die Schichtrichtung der Bleche des Stirnkernblechpakets 8 senkrecht dazu. Auf diese Weise besteht
für praktisch den gesamten aus dem Ständerkern 6 in die als magnetischer Rückschluß dienende Eisenschiene
3 austretenden Fluß des Motors am Austritt sowie für den in den Ständerkern 6 eintretenden Fluß
am Eintritt eine zur Wirbelstromreduzierung geeignete Kernlamelüerung.
Das Stirnkernblechpaket 8 weist Endplatten 12, 13 auf, die mit Hilfe von Spannbolzen 14 miteinander verspannt
und anschließend über einen Fußteil 15 der einen Endplatte 12 miteinander verschweißt sind. Der
Fußteil 15 besitzt eine Mehrzahl von in den F i g. 1 und 3 dargestellten Ausnehmungen 16, in denen Zuganker
17 für das Hauptkernblechpaket 7 verankert sind. Die Ausnehmungen 16 sind so geformt, daß die Köpfe 18
der Zuganker 17 in einer bestimmten Winkellage eintreten und anschließend um 90° verdreht und damit
festgehalten werden können. Die Einhaltung einer 90°-Drehung gewährleisten zwei Stifte 19 bzw. zwei
Absätze im Fußteil 15. Der Fußteil 15 dient damit als Druckplatte für das Hauptkernblechpaket 7. Auf der
gegenüberliegenden Seite des Hauptkernblechpaketes 7 wirken die Zuganker 17 auf eine weitere Druckplatte
20.
Nachdem der Ständerkern 6 fertiggestellt ist, werden die Wicklungsspulen aufgeschoben und zwischen ihnen
jeweils ein U-förmiges Zahnblechpaket 10 auf den Ständerkern 6 aufgesetzt. Die U-förmigen Zahnblechpakete
10 werden anschließend mit dem Ständerkern verspannt. Dazu sind die freien Schenkelenden jeweils
zweier Zahnblechpaketa 10 mit einer Befestigungsla-
sehe 21 verschraubt, die eine arretierbare zentrale
Druckschraube 22 besitzt. Die Druckschraube 22 drückt gegen die Basis 24 eines U-Profils, dessen Seitenschenkel
Zahnreihen 23 darstellen, deren Zähne sich auf der weiteren Druckplatte 20 abstützen und durch
deren Nuten 25 die Wicklungsspiilen 9 der Ringwicklung
hindurchtreten. Mit den Befestigungslaschen 21 wird der Ständer 1 an einem Fahrzeug montiert (in
F i g. 1 nicht dargestellt).
Die Außenbleche 26 jedes Zahnblechpakets 10 sind stärker ausgebildet als die übrigen Bleche und am
Zahnkopf zur angrenzenden Nut hin abgewinkelt, so daß in die Nuten eingeschobene Nutverschlußkeile
Halt finden und ein Herausbiegen der Wicklungsspulenseiten sicher vermeiden (F i g. 2).
Wie F i g. 1 deutlich zeigt, sind an den Übergängen zwischen dem BaMsschenkel jedes Zahnblechpakets 10
und den Seilenschenkeln scharfe Kanten in Übereinstimmung mit der Ausbildung des Reaktionsteils 2 vermieden
und Rundungen R ausgebildet, um die lnhomogetiität des magnetischen Feldes in diesen Eckbereichen
zu reduzieren und dadurch die Verluste klein zu halten.
Die Belegung der U-förmigen Eisenschiene 3 des Reaktionsteils 2 als Reaktionsschiene 4 reicht über deren
Innenflächen hinaus, bis auf die Stirnflächen der freien Enden der Seitenschenkel der Eisenschiene 3.
Hierdurch werden zusätzliche gemäß den F i g. 1 und 2 horizontal gerichtete Kräfte zwischen dem Ständer 1
und dem Reaktionsteil 2, die in Randeffekten ihre Ursaehe haben und sich störend auswirken können, beseitigt,
mindestens aber vermindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Linearer Induktionsmotor mit einem eine mehrphasige, mindestens dreiseitig in Nuten eingelassene
Ringwicklung sowie einen prismatischen geschichteten Ständerkern aufweisenden Ständer, mit
einem den Ständer dreiseitig umfassenden Reaktionsteil aus einer Schiene von im wesentlichen
U-förmigem Profil aus ferromagnetischem Material, deren Innenflächen elektrisch leitend beiegt sind
und mit einer Vielzahl von U-förmigen Zahnblechpaketen, die jeweils zwischen zwei Spulen der Ringwicklung
angeordnet sind und dreiseitig auf dem Ständerkern aufsitzen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ständerkern (6) längsgeteilt ist und zwei Kernblechpakete (7,8) mit unterschiedlicher
Schichtrichtung besitzt.
2. Linearer Induktionsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtrichtung der
beiden Kernblechpakete (7, 8) mit dem Verlauf der jeweils zugeordneten aktiven Leiterabschnitte der
Ringwicklung übereinstimmt.
Priority Applications (21)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264293 DE2264293C3 (de) | 1972-12-30 | Linearer Induktionsmotor | |
| CH1606673A CH566666A5 (de) | 1972-12-30 | 1973-11-15 | |
| NL7315723A NL7315723A (de) | 1972-12-30 | 1973-11-16 | |
| AT964073A AT325141B (de) | 1972-12-30 | 1973-11-16 | Linearer induktionsmotor |
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| GB5551473A GB1443349A (en) | 1972-12-30 | 1973-11-29 | Linear induction motor with multi-hase ring winding |
| FR7342957A FR2212675B1 (de) | 1972-12-30 | 1973-12-03 | |
| BE138638A BE808367A (fr) | 1972-12-30 | 1973-12-07 | Moteur lineaire a induction equipe d'enroulement polyphase en anneau |
| DD175214A DD108423A5 (de) | 1972-12-30 | 1973-12-10 | |
| IL43817A IL43817A (en) | 1972-12-30 | 1973-12-14 | Linear induction motor |
| US425615A US3911828A (en) | 1972-12-30 | 1973-12-17 | Linear-induction motor, e.g. for high-speed magnetic-levitation vehicle |
| PL1973167494A PL89592B1 (de) | 1972-12-30 | 1973-12-20 | |
| IT54601/73A IT1000394B (it) | 1972-12-30 | 1973-12-24 | Motore lineare ad induzione con avvolgimento anulare polifase |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722264293 DE2264293C3 (de) | 1972-12-30 | Linearer Induktionsmotor |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE2264293B2 true DE2264293B2 (de) | 1975-10-09 |
| DE2264293C3 DE2264293C3 (de) | 1976-05-20 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942895A1 (de) * | 1979-03-21 | 1980-10-09 | Rostovskij Na Donu Inst Insche | Linearer asynchronmotor |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2942895A1 (de) * | 1979-03-21 | 1980-10-09 | Rostovskij Na Donu Inst Insche | Linearer asynchronmotor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4997206A (de) | 1974-09-13 |
| IT1000394B (it) | 1976-03-30 |
| IL43817A0 (en) | 1974-03-14 |
| IL43817A (en) | 1976-08-31 |
| AU6278873A (en) | 1975-05-22 |
| FR2212675B1 (de) | 1981-04-17 |
| BE808367A (fr) | 1974-03-29 |
| US3911828A (en) | 1975-10-14 |
| PL89592B1 (de) | 1976-11-30 |
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| CH566666A5 (de) | 1975-09-15 |
| DD108423A5 (de) | 1974-09-12 |
| CA995312A (en) | 1976-08-17 |
| ZA7309673D (en) | 1975-01-29 |
| NL7315723A (de) | 1974-07-02 |
| AT325141B (de) | 1975-10-10 |
| FR2212675A1 (de) | 1974-07-26 |
| CS161825B2 (de) | 1975-06-10 |
| SU604516A3 (ru) | 1978-04-25 |
| GB1443349A (en) | 1976-07-21 |
| BR7310241D0 (pt) | 1974-08-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |