DE2242012C3 - Verfahren zur gemeinsamen Entsorgung von aus Industriemüll und Haushaltsmüll bestehenden Abfällen sowie Klärschlamm - Google Patents

Verfahren zur gemeinsamen Entsorgung von aus Industriemüll und Haushaltsmüll bestehenden Abfällen sowie Klärschlamm

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Description

35
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur gemeinsamen Entsorgung von aus Industriemüll und Haushaltsmüll bestehenden Abfällen und von bei der Abwasseraufbereitung anfallendem Klärschlamm, wobei der Industriemüll durch eine indirekte Erhitzung bei hohen Temperaturen pyrolytisch zu Koks abgebaut, der Klärschlamm mit diesem Koks vermischt und damit filtriert wird, wodurch das Koks-Klärschlamm-Gemisch entwässert wird.
Die Entsorgung, d. h. die Beseitigung und die die Umwelt nicht schädigende Vernichtung von Abfällen aller Art ist bekanntlich mit erheblichen Problemen verbunden, die besonders in stark industrialisierten Gebieten anzutreffen sind. Vor allem bereitet die Entsorgung von sogenanntem Problemmüll, das ist Müll, welcher einen überwiegenden Anteil an organischen Substanzen, vor allem Kunststoffen, aufweist, große Schwierigkeiten, die vor allem bei dem in der Industrie anfallenden Müll (Industriemüll) auftreten. Dieser Problemmüll kann zwar nach Absonderung der naßchemisch zu behandelnden Anteile verbrannt werden, jedoch entstehen hierbei bekanntlich erhebliche Mengen an uniweltschädlichen Rauchgasen, zu deren Reinigung aufwendige Einrichtungen notwendig sind.
Beträchtliche Schwierigkeiten bereitet auch die Entsorgung des bei der Aufbereitung von Abwässern, insbesondere von Industrie- und Stadtabwasser, entstehenden Klärschlammes. Dieser kann zwar ebenfalls verbrannt werden, jedoch ist dessen für die Verbrennung notwendige Entwässerung je nach seiner chemischen Zusammensetzung schwierig und aufwendig.
Es ist ein Verfahren bekannt, Prospekt der Pollution Control KG, »Anlage in Kaiundborg«, bei welchem zerkleinerter Müll in einer senkrechten, von außen indirekt beheizten Retorte bei hohen Temperaturen pyrolytisch zu Koks abgebaut wird Das hierbei entstehende Gas wird unten aus der Retorte abgezogen und nach einer Wäsche, bei der CO2, HCL, H2S und NHj entfernt werden, als Brenngas zur Beheizung der Retorte verwendet.
Ferner ist es auch der DT-OS 2 118 850 bekannt, Müll-Koks mit neutralisiertem Klärschlamm zu vermischen, wobÜ von dem Gemisch das Wasser weitgehend abfiltriert wird.
Dieses Verfahren ist mit dem Nachteil verbunden, daß die Müllverkokung in der Retorte eine weitgehende Zerkleinerung des Mülls bedingt und daß die Durchsatzmenge verhältnismäßig gering ist. Eine Leistungssteigerung durch eine Vergrößerung des Retortenquerschnittes ist aus thermischen Gründen nicht möglich, weil dadurch ein gleichmäßiges Verkoken infolge des inneren Wärmegefälles nicht gegeben wäre.
Über diesen Stand der Technik hinausgehend ist es allgemein bekannt. Klärschlamm und feste Abfälle gemeinsam zu verbrennen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der erwähnten Nachteile ein Verfahren zu schaffen, welches ermöglicht, den schwierig zu behandelnden Industriemüll gemeinsam mit Haushaltsmüll und Klärschlamm in wirtschaftlicher Weise und im großtechnischen Umfang ohne umweltschädigende Einflüsse, zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Industriemüll kontinuierlich einem Verkokungsofen zugeführt, hierin während der indirekten Erhitzung ständig unter Luftabschluß umgewälzt und ausgetragen wird, daß vor dem Vermischen des ausgetragenen Kokses mit dem Klärschlamm dieser gegebenenfalls angesäuert, auf eine Temperatur von etwa 60 bis 8C0C schwach erwärmt und dann mit Kalk neutralisiert wird, und daß das Koks-Klärschlamm-Gemisch zusammen mit dem Haushaltsmüll einer Verbrennungsanlage zugeführt wird. Dafür ist es zweckmäßig, das Koks-Klärschlamm-Gemisch durch eine Filtration vor dem Verbrennen auf einen Trockengehalt von mindestens 30% zu entwässern.
Das bei der Verkokung gebildete Abgas, in welchem neben Wasserstoff, Kohlenoxyd und einigen Kohlenwasserstoffen, Schwefelwasserstoff und Salzsäure, beispielsweise aus PVC-Abfällen, enthalten sind, muß durch Waschen gereinigt werden. Dabei entsteht einerseits eine wäßrige Salzsäure und andererseits je nach dem Reinigungsverfahren Schwefelwasserstoff oder Schwefel, die in bekannter Weise zu Schwefelsäure verarbeitet werden können. Auch kann Schwefel zu SO2 verbrannt, und dieses für die Entgiftung von chromathaltigen Schlämmen und Wässern verwendet werden. Nach der Reinigung wird das Pyrolysegas für die indirekte Beheizung des Verkokungsofens verwendet.
Der bei der erfindungsgemäßen Vergasung entstehende Koks ist ein vorzügliches Filterhilfsmittel für die Entwässerung von Klärschlämmen. Seine Zumischung zum zweckmäßig voreingedickten Klärschlamm mit etwa 7% Trockensubstanz ermöglich· es, diesen mit einer einfachen Absatzvorrichtung und einer nachgeschalteten, kontinuierlich arbeitenden Zentrifuge, so weit zu entwässern, daß er selbstgängig verbrannt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll an Hand der Zeichnung, die eine schematische Gesamtanlage
darstellt, erläutert werden.
Der sogenannte Problemmüll {Industriemüll) wird mittels des mit einem Gichtverschluß verschlossenen Einfülltrichters 1, dem um seine geneigte Achse langsam rotierenden indirekt beheizten Drehrohrofen 2 kontinuierlich zugeführt.
Eine Zerkleinerung des Mülls ist hierfür nicht erforderlich. Infolge des ständigen Umwälzens wird der Müll bei der Verkokung in einen verhältnismäßig feinkörnigen Koks überführt, der am anderen Ende des Ofens kontinuierlich ausgetragen, in der Wassertasse gelöscht und einer Magnetscheidung 3a zugeführt wird, wo eisenhaltige Bestandteile entfernt werden. Das Pyrolysegas wird aas dem Gasraum 4, in den das Austragsende des Drehrohrofens mündet, abgezogen und der Gasreinigungsanlage zugeführt. Diese kann beispielsweise bestehen:
Aus einem Teerabscheider 5, einem Naßwäscher 6 und der Entschwefelungsanlage, beispielweise einem Stretford-System, mit einem Düsenwäscher 7, einem Hordenwäscher 8 und dem Oxydeur 9. Das gereinigte Pyrolysegas, im Naßwäscher von HCL im Düsen- und Hordenwäscher von H2S befreit, gelangt gemäß dem Pfeil 10 zum Drehrohrofen für dessen indirekte Beheizung zurück. Die Entschwefelungslösung nach Stretford wird im Oxydeur 9 vom Schwefel befreit. Der Schwefel wird ausgetragen. Die verbrannten Rauchgase von der Trommelbeheizung werden zur Abwärmeverwertung dem Dampferzeuger 11 und von hier dem Kamin zugeführt.
Von der Magnetscheidung 3a gelangt der Müllkoks in den Mischer 13, wo er mit dem Klärschlamm 12, der in dem Wärmetauscher 14 schwach erwärmt und von hier dem Mischer 13 kontinuierlich zugeführt wird unter Rühren vermischt wird. Zur Ansäuerung des Klär-Schlammes wird diesem ein Teil der in dem Naßwäscher 6 ausgeschiedenen Salzsäure zugeführt. Dem Mischer 13 wird ferner aus dem Behälter 15 Kalkmilch für die Neutralisation des Klärschlammes zugegeben, welche einen weiteren Teil der Salzsäure aus dem Naßwäscher 6 erhält. Das Koks-Klärschlamm-Gemisch gelangt dann kontinuierlich aus dem Mischer 13 in die nachgeschaltete Absetzvorrichtung 16. Das Koks-Schlamm-Gemisch wird aus der Absetzvorrichtung 16 der Zentrifuge 18 zugeführt. Nach der hierin erfolgten Entwässerung gelangt das Gemisch zu der Aufgabevorrichtung 19 eines Verbrennungsofens 20, in dem es zusammen mit Haushaltsmüll unter Luftzutritt in üblicher Weise verbrannt wird. Hierfür wird ein Teil des gereinigten Pyrolysegases verwendet, das dem Verbrennungsofen 20 von der Gasreinigungsanlage 5, 6, 7, 8 zugeleitet wird, gemäß Pfeil 21. Das überstehende Wasser aus der Absetzvorrichtung 16 scwie das Filtrat aus der Zentrifuge werden dem Filter 17 zugeführt, das mit dem Koks aus dem Verkokungsofen als Filtersubstanz beschickt wird. Das Abwasser verläßt das Filter in einem Zustand, der es erlaubt, es unmittelbar einem Vorfluter zuzuleiten. Nach Erschöpfung der Filtersubstanz wird diese der Zentrifuge 18 zugegeben.
Die aus dem Verbrennungsofen 20 ausgetragene Asche gelangt über einen Magnetscheider zur Ablagerung, während das verbrannte Rauchgas aus der dem Ofen nachgeschalteten Nachbrennkammer über einen Dampferzeuger und einer Entstaubungsanlage dem Kamin zugeführt wird. Der Staub, der bei der Entstaubung anfällt, wird dem Verbrennungsprodukt des Verbrennungsofens 20 zugeschlagen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der hierfür vorgesehen Vorrichtung wird folgendes erreicht:
1. Der schwer zu beseitigende Industrieproblemmüll wird vernichtet, wobei eine deponierbare umweltfreundliche Schlacke und ein Abgas entsteht, welches frei von schädlichen Stoffen, wie Salzsäure und SO2, ist.
2. Mit der gewählten, erfindungsgemäßen Kombination ist es möglich, den nur unter großem Aufwand zu beseitigenden großen Klärschlamm zu entwässern und in eine solche Form zu bringen, daß er mühelos und ohne die Umwelt zu gefährden verbrannt werden kann. Auch hier entsteht wieder eine ohne weiteres deponierbare Schlacke sowie eir Rauchgas, welches keine umweltschädlichen Bestandteile enthält.
3. Das entstehende Abwasser wird so weit geklärt, daß es außer den zusätzlichen, durch die Neutralisation der Salzsäure gebildeten Salze, ohne weiteres in einen Vorfluter abgelassen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur gemeinsamen Entsorgung von aus Industriemüll und Haushaltsmüll bestehenden Abfällen und von bei der Abwasseraufbereitung anfallendem Klärschlamm, wobei der Industriemüll durch eine indirekte Erhitzung bei hohen Temperaturen pyrolytisch zu Koks abgebaut, der Klärschlamm mit diesem Koks vermischt und damit filtriert wird, worauf das Koks-Klärschlamm-Gemisch* entwässert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Industriemüll kontinuierlich einem Verkokungsofen zugeführt, hierin während der indirekten Erhitzung ständig unter Luftabschluß umgewälzt und ausgetragen wird,daß vor dem Vermischen des ausgetragenen Kokses mit dem Kiärschiamm dieser gegebenenfalls angesäuert, auf eine Temperatur von etwa 60 bis 8O0C schwach erwärmt und dann mit Kalk neutralisiert wird, und daß das Koks-Klärschlamm-Gemisch zusammen mit dem Haushaltsmüll einer Verbrennungsanlage zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das filtrierte Keks-Klärschlamm-Gemisch vor dem Verbrennen auf einen Trockengehalt von mindestens 30% entwässert wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bei der Verkokung des Industriemülls entstehende Pyrolysegas nach einer in bekannter Weise erfolgenden Entteerung, Entsäuerung und Entschwefelung dem Verkokungsofen zur indirekten Beheizung zugeführt wird.
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