DE2235166B2 - Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener Verkehrsmittel - Google Patents
Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener VerkehrsmittelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dauermagnetr >rdnimg zum Tragen spurgebundener Verkchrs-Itel
mittels abstoßender magnetischer Kräfte, die ischen mehreren in Fahrtrichtung liegenden Daunagnetreihen
im Fahrzeug und diesen mit gleichnage r Polarität gegenüberstehenden Dauermagnethen
in der Fahrbahn wirksam sind.
Schon seit einiger Zeit ist man darum bemüht, Daunagnetanordnungen zu entwickeln, die mit mögist geringem Aufwand an Magnetvolumen im Fahrzeug und in der zugehörigen Fahrbahn bei vorgeuebener Schwebehöhe des Fahrzeugs die Bei orderung einer bestimmten Nutzlast gestatten. Die Dauermagnete sollen außerdem möglichst platzsparend angeordnet sein, damit bei vorgegebener Grundflache der Fahrzeuge ausreichend Raum für die Unterbringung der zum Betrieb erforderlichen Spurführungs-, Vortriebs-, Brems- und sonstigen Hilfselemente vorhan-
Schon seit einiger Zeit ist man darum bemüht, Daunagnetanordnungen zu entwickeln, die mit mögist geringem Aufwand an Magnetvolumen im Fahrzeug und in der zugehörigen Fahrbahn bei vorgeuebener Schwebehöhe des Fahrzeugs die Bei orderung einer bestimmten Nutzlast gestatten. Die Dauermagnete sollen außerdem möglichst platzsparend angeordnet sein, damit bei vorgegebener Grundflache der Fahrzeuge ausreichend Raum für die Unterbringung der zum Betrieb erforderlichen Spurführungs-, Vortriebs-, Brems- und sonstigen Hilfselemente vorhan-
Aus der britischen Patentschrift 867045 sind bereits Dauermagnetanordnungen der eingangs beschriebenen
Art bekannt, bei denen also mehrere Reihenpaare einander gegenüberstehender Dauermagnete
angeordnet sind, wobei die Polarität einan-
der gleichnamig gegenüberstehender Magnetpole von Reihenpaar zu Reihenpaar wechselt. Im Fahrzeug und
in der Fahrbahn stehen einander dabei jeweils gleichnamige Magnetpoireihen gegenüber, zwischen denen
also abstoßende Kräfte wirksam sind. Bei diesen bekannten Dauermagnetanordnungen sind jedoch die
Dauermagnetreihen sowohl im Fahrzeug als auch in der Fahrbahn seitlich nebeneinander angeordnet. Wie
aus den zugehörigen Zeichnungen ersichtlich, ist dadurch der weitaus größte Teil der Fahrzeug-Grundflä-
ehe mit Dauermagneten belegt. Für die Unterbringung
der zum Betrieb erforderlichen Hilfselemente ist daher verhältnismäßig wenig Raum vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dauermagnetanordnung zu entwickeln, die durch
bessere Ausnutzung der verwendeten Dauermagnete die Einsparung von Dauermagnetmaterial ermöglicht.
Die Dauermagnetanordnung soll außerdem so beschaffen sein, daß bei vorgegebener Grundfläche des
mittels der Dauermagnete getragenen Fahrzeugs noch ausreichend Raum für die Unterbringung von Hilfselementen
vorhanden ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der aus der britischen Patentschrift 867045 bekannten
Dauermagnetanordnung zum Tragen spur-
gebundener Verkehrsmittel mittels abstoßender magnetischer Kräfte, die zwischen mehreren in Fahrtrichtung
liegenden Dauermagnetreihen im Fahrzeug und diesen mit gleichnamiger Polarität gegenüberstehenden
Dauermagnetreihen in der Fahrbahn wirksam sind, wobei mehrere solcher Reihenpaare einander
gegenüberstehender Dauermagnete angeordnet sind und die Polarität einander gleichnamig gegenüberstehender
Magnetpole von Reihenpaar zu Reihenpaar wechselt.
Die Erfindung besteht darin, daß die Dauermagnetreihenpaare übereinander angeordnet sind, wobei
die Dauermagnetreihen in durch Zwischenräume voneinander getrennte, übereinanderliegende
Schichten eingebettet sind, die abwechselnd zur Tragkonstruktion des Fahrzeugs bzw. zur Fahrbahn gehören
und die Pole der Dauermagnetreihen übereinanderliegender Schichten sich abwechselnd gleichnamig
und ungleichnamig in der Weise gegenüberstehen, daß die zusätzlich entstehenden anziehenden magnetisehen
Kräfte die abstoßenden Tragkräfte unterstützen.
Bei der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung werden nicht nur magnetische Abstoßimgskräfte
zum Tragen von Fahrzeugen ausgenutzt, sondern zusät/lieh auch magnetische Anziehungskräfte. Infolgedessen
wird das im Fahrzeug und in der Fahrbahn vorhandene Dauermagnetmaterial besser ausgenutzt, als
dies bei den bisher bekannten Daiiermugnetanord-
ringen der Fall ist. Dies hat andererseits eine erhebliche
Verminderung des erforderlichen Material- und Platzaufwandes zur Folge.
Die Anordnung der Dauermagnete in mehreren Schichten bewirkt, daß die Grundfläche des Fahrzeugs
nicht mehr fast vollständig mit Dauermagnetmaterial belegt zu sein braucht, um die zum Betrieb erforderlichen
Tragkräfte zu gewährleisten; es verbleibt demzufolge genügend Raum für die Unterbringung von
Hilfselementen. Außerdem ermöglicht sie eine bessere Anpassung der Fahrbahn an das Fahrzeug.
Eine bevorzugte Ausführung der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung besteht darin, daß in den
einzelnen übereinanderliegenden Schichten jeweils mehrere Dauermagnetreihen nebeneinander angeordnet
sind.
Durch eine derartige Anordnung können bei sämtlichen
Schichten sowohl die Abstoßungs- als auch die Anziehungskräfte voll ausgenutzt werden. Die abwechselnde
Polarität ermöglicht zudem noch, daß die Kräfte in den einzelnen Elementen gleich groß und
damit auch die Luftspalte zwischen dem Fahrweg- und Fahrzeugmagneten gleichmäßig werden, was für die
Auslegung und Bemessung der Bestandteile von Wichtigkeit ist.
Dabei können benachbarte Dauermagnet-Reihen einer Schicht entweder gleiche oder auch unterschiedliche
Polung besitzen.
Bei unterschiedlicher Polung ist es möglich, gegenüber
der gleichpoligen Anordnung auf gleicher Fahrbahnbreite größere Magnetkräfte dadurch zu erzeugen,
daß die benachbarten, unterschiedlich gepolten Dauermagnetreihen mit nur einem kleinen Abstand
voneinander verlegt werden und sich in der Tragfähigkeit gegenseitig unterstützen. Eine gleiche Polung der
einzelnen Reihen hat demgegenüber den Vorteil, daß bei Fahrbahn-Verzweigungen, wenn sich die Magnetreihen
kreuzen, nicht eier Fall eintreten kann, daß die Polarität innerhalb einer Reihe wechselt, was zu einem
Tragkraftverlust führen würde.
Allgemein können in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes die übereinanderliegenden
Schichten jeweils mehrere Gruppen von Dauermagnetreihen umfassen, wobei die Dauermagnetreihen
innerhalb der Gruppen gleiche, die Gruppen untereinander jedoch unterschiedliche Polung besitzen.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung besteht
darin, daß über der obersten und/oder unter der untersten Schicht ein Bauelement aus weichmagnetischem
Material angeordnet ist. Zwischen diesem Bauelement und der benachbarten Schicht entstehen
nämlich Anziehungskräfte, durch welche die Tragkraft der Dauermagnetanordnung zusätzlich erhöht
wird.
Die Dauermagnete im Fahrzeug und/oder in der Fahrbahn können in unmagnetisches Material eingebettet
sein. Eine vorteilhaftere Weiterbildung der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung besteht
jedoch darin, daß die Dauermagnete im Fahrzeug und/oder in der Fahrbahn in weichmagnetisches Material
eingebettet sind.
Beispielsweise können die beiden im Innern der Schichten liegenden Seitenflächen der Dauermagnete
zwischen zwei Platten aus wcichmagnetischem Material angeordnet sein, wodurch eine gewisse Bündelung
des magnetischen Flusses erzielt wird.
Eine weitere Ausgestaltung der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung besteht schließlich darin,
daß die zur Fahrbahn gehörenden Schichten im Innern eines hohlbalkenartigen Tragelements angebracht
sind.
Dadurch ist ein besonders guter Schutz gegen Beschädigungen und Verschmutzung gegeben, und so ist
mit kleinerem Aufwand die festigkeitsmäßige Ausgestaltung der Fahrbahn möglich.
Im folgenden werden in den Zeichnungen schematisch dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung
näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die prinzipielle Anordnung der Dauermagnetreihen
in einem Schnitt senkrecht zur Längsachse des Fahrzeugs und der zugehörigen Fahrbahn,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung
für ein Fahrzeug in stehender Ausführung und die zugehörige Fahrbahn,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung
für ein Fahrzeug in hängender Ausführung, welches im Femverkehr eingesetzt werden soll
und
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung
für ein Fahrzeug in hängender Ausführung, welches für den Nahverkehr bestimmt ist.
Die Dauermagnetanordnung besteht aus mehreren durch Zwischenräume voneinander getrennten
Schichten, die abwechselnd Bestandteil der Tragkonstruktion 1 des Fahrzeugs (Schichten 1', 1", 1'") bzw.
der Fahrbahn (Schichten 2\ 2", 2"') sind. Jede Schicht enthält eine parallel zur Längsrichtung des Fahrzeugs
bzw. der Fahrbahn verlaufende Dauermagnetreihe 3 bzw. 4, deren Dauermagnete die Breite fr, bzw. b2
und die Höhe /1, bzw. Zi2 aufweisen.
Die Pole der sich in benachbarten Schichten gegenüberstehenden Dauermagnete sind abwechselnd
gleichnamig und ungleichnamig, d. h. es ergibt sich für die Pole (N = Nordpol, S = Südpol) die Reihenfolge:
N-N (Schicht !'/Schicht 2'), S-N (Schicht 2' Schicht 1"), S-S (Schicht l'VSchicht 2"), N-S (Schicht
2'VSchicht 1'"), N-N (Schicht l"7Schicht 2"').
Der Abstand zwischen zwei gleichnamigen Polen ist ?,, derjenige zwischen zwei ungleichnamigen Polen
Die Tragkraft einer Schicht ergibt sich aus der Abstoßungskraft der gleichnamigen Pole beim Abstand
Z1 sowie aus der Anziehungskraft ungleichnamigei
Pole, die zwischen den benachbarten Schichten beirr Abstand Z2 entsteht.
Die Höhe H eines zusammenwirkenden Schichtpaares beträgt somit
H = Zj1 + Z) + h2+ z:
Der im Gegensatz zu sich abstoßenden Magneter instabile Kraftverlauf sich anziehender Magnete er
fordert es, den Abstand Z2 größer zu wählen als det
Abstand Z1.
Die Dauermagnete in der Fahrbahn bestehen vor zugsweise aus einer anisotropen, koerzitivkraftbeton
ten Barium-oder Strontiumferritsorte. Die Dauerma gnctc des Fahrzeugs bestehen aus dem gleichei
Material oder aus Dauermagnetmaterial, das auf sei tenen Erden oder Kobalt bzw. Eisen basiert.
Die Dauermagnete sowohl des Fahrzeugs als aucl
der Fahrbahn sind in unmagnetisches Material einge bettet.
Die Zahl der Schichten sowie der Dauermagnet Reihen in den einzelnen Schichten, die Abmessunge
b}, /j,. />2, /(,der Dauermagnete sowie des Abstände
Z2 !längen von der geforderten Schweliehühc .-, des
Fahrzeugs 1 und der durch dieses zu transportierenden Nutzlast ab.
Die ZaIiI und Abmessung der Schichten wird nur durch die statische und dynamische Belastbarkeit der
Tragkonstruktion des Fahrzeugs und der Fahrbahn begrenzt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung sind die einzelnen Dauermagnet-Reihen 3 bzw. 4symmetrisch
zur Mitte der Tragkonstruktion 1 des Fahrzeugs angcordnet, welches sich oberhalb der Fahrbahn befindet,
also «stehend« angeordnet ist.
Die Schichten 2', 2". 2'" der Fahrbahn 2 greifen kammartig in die Lücken zwischen den Schichten Γ.
1". Γ" der Tragkonstruktion 1 ein.
Der Abstand der sich abstoßenden gleichnamigen Magnetpole ist ?,, derjenige der sich anziehenden ungleichnamigen
Magnetpole r·..
Die Polung der Dauermagnet-Reihen ist alternierend, d. h. wenn beispielsweise in den Schichten Γ
und 2' die Nordpole N die gleichnan^gen Pole sind, müssen in den nächsten beiden Schichten 1" und 2"
die Südpole S die gleichnamigen Pole sein. Die Polung der Dauermagnet-Reihen einer Schicht kann gleich
oder wechselnd sein. Bei gleicher Polung haben alle Dauermagnet-Reihen der betreffenden Schicht den
Nord- bzw. Südpol auf der gleichen Seite.
Liegt - bei wechselnder Polung - beispielsweise der Nordpol auf der nach oben gerichteten Stirnfläche einer
Dauermagnet-Reihe, so ist bei der benachbarten Dauermagnet-Reihe der Südpol nach oben gerichtet.
Die Tragkraft dieser Dauermagnetanordnung wird
- ebenso wie im Falle der Ausführung nach I-ig. 1
- sowohl durch Abstoßungs- als auch durch Anziehungskräfte
erzeugt. Um eine Instabilität infolge /u großer Anziehungskräfte zu vermeiden, wird der Abstand
Γτ größer gewählt als der Abstand r,. Die Tragkraft
kann dadurch erhöht werden, dab man oberhalb der Schicht 1' in der Fahrbahn 2 ein Bauelement 5
aus weichmagnetischem Material anbringt. Zwischen dem Bauelement und der nächslgclegencn Schicht
entstehen jeweils Anziehungskräfte. Das weichmagnetische Material dient gleichzeitig als Abschirmung
des magnetischen Feldes gegenüber der Umwelt.
Bei der oben beschriebenen Ausführung weist das Fahrzeug nur eine aus einem Tragelement bestehende
Tragkonstruktion auf, wobei der Fahrzeug-Schwerpunkt sich oberhalb der Tragkonstruktion befindet.
Das Fahrzeug kann jedoch auch über mehrere Tragelemente abgestützt sein.
Je nach der Lage der Tragelementc relativ zur Kabine kann der Fahrzeug-Schwerpunkt beispielsweise
unterhalb oder auf tier Höhe der Tragkonstiuktioi
angeordnet sein.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Dauermagnetanoid
nung für ein 1 lange fahrzeug weist jede Schicht sech Dauermagnet-Reihen auf, die symmetrisch zur Mitli
der Tragkonstruktion 1 des Fahrzeugs und der Fahr bahn 2 angeordnet sind Die Polung der Dauerma
gnele erfolgt nach den bereits oben beschriebenei
Prinzipien.
Die Fahrbahn 2 ist als auf einer Seite offener I lohl
balken ausgeführt, in dessen Innern die Schichten 2' 2", 2'" befestigt sind Die hohlbalkenartige Fahrbahi
schützt die Dauermagnete 3 und 4 vor Beschädigun gen und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Unter
bringung der für den Betrieb unerläßlichen Hilfsclc
mente.
Oberhalb und unterhalb der mit Dauermagnet Reihen besetzten Schichten des Fahrzeugs und de:
Fahrbahn sind links und rechts an der Tragkonstruk tion 1 einseitige lineare Induktionsmotoren 6 angc
bracht, welche das Fahrzeug bei den für den Fermer
kehr vorgesehenen hohen Geschwindigkeiten beruh rungslos antreiben und in der Fahrbahn 2 führen.
Die Induktionsmotoren werden über Stromschie nen 7 und Stromabnehmers mit Lnergie versorgt.
Den Motoren zugeordnete Reaktionsschienen · sind an der Fahrbahn 2 befestigt. Diese steht übe
Tragarme 10 mit nicht dargestellten Stützen in Yer bindung.
Im Innern der hohlbalkcnartigen Fahrbahn könnei
auch alle sonstigen zum Betrieb erforderlichen Brems und Sicherheitselemente untergebracht werden
(Diese sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nich dargestellt).
Zur Erhöhung der Tragkraft und zur Abschirmum
des Magnetfeldes nach außen sind an der Tragkon struktion 1 und an der Fahrbahn 2 Bauelemente 11
bzw. 12 aus weichmagnetischcm Material ang'-bracht.
Bei Nahverkehrs-Fahrzeugen besteht nicht di< Forderung nach extrem hohen Geschwindigkeiten
Die Tragkonstruktion 1 des Fahrzeugs kann bei ilei
im Vergleich zum Fernverkehr mäßigen Geschwin digkeiten über mehrere in der Kbene der Induktion^
motoren 6 angeordnete Rollen 13 in der Fahrbahn ; geführt sein (Fig. 4). Die Motorc sind in diesem FaI
zweckmäßig unterhalb der mit Dauermagnet-Reihei besetzten Schichten an der Tragkonstruktion bele
stigt.
Falls notwendig, können oberhalb der Dauerma gnet-Reihen Rollen für die Seitenführung angebrach
sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener Verkehrsmittel mittels abstoßender
magnetischer Kräfte, die zwischen mehreren in Fahrtrichtung liegenden Dauermagnetreihen im
Fahrzeug und diesen mit gleichnamiger Polarität gegenüberstehenden Dauermagnetreihen in der
Fahrbahn wirksam sind, wobei mehrere solcher Reihenpaare einander gegenüberstehender Dauermagnete
angeordnet sind und die Polarität einander gleichnamig gegenüberstehender Magnetpole
von Reihenpaar zu Reihenpaar wechselt, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnetreihenpaarc
übereinander angeordnet sind, wobei die Dauermagnetreihen (3 und 4) in
durch Zwischenräume voneinander getrennte,
übereinanderliegende Schichten (1', 1". Γ" bzw. 2', 2", 2'") eingebettet sind, die abwechselnd zur
Tragkonstruktion (1) des Fahrzeugs bzw. zur Fahrbahn (2) gehören und die Pole der Daucrmagnetreihen
übereinanderliegender Schichten sich abwechselnd gleichnamig und ungleichnamig
in der Weise gegenüberstehen, daß die zusätzlich entstehenden anziehenden magnetischen Kräfte
die abstoßenden Tragkräfte unterstützen.
2. Dauermagnetanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen
übereinanderliegenden Schichten jeweils mehrere Dauermagnetreihen nebeneinander angeordnet
sind.
3. Dauermagnetanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da" jede Schicht mehrere
Gruppen von Dauermagnetreihen aufweist, Wobei die Dauermagnetreihen innerhalb der
Gruppen gleiche Polung, die Crupper; untereinander jedoch unterschiedliche Polung besitzen.
4. Dauermagnetanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der obersten
Und/oder unter der untersten Schicht (I' bzw. 2'") ein Bauelement (5,12 bzw. 11) aus weichmagnetiüchem
Material angeordnet ist.
5. Dauermagnetanordnungnach einem der Antprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnetreihen im Fahrzeug (1) und/oder in
der Fahrbahn (2) in weichmagnetischem Material eingebettet sind.
6. Dauermagnetanordnungnach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
zur Fahrbahn (2) gehörenden Schichten (2', 2". 2"') im Innern eines hohlbalkenartigen Tragelements
angebracht sind.
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|---|---|
| DE2235166A1 DE2235166A1 (de) | 1974-02-07 |
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ID=5850927
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| CN100377913C (zh) * | 2005-04-29 | 2008-04-02 | 李岭群 | 一种永磁悬浮装置 |
| CN100465020C (zh) * | 2006-09-13 | 2009-03-04 | 李岭群 | 用于磁悬浮列车的非精确对位集能永磁悬浮装置 |
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