DE2230516C3 - Mehrschichtiger Kern zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen von Metall - Google Patents

Mehrschichtiger Kern zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen von Metall

Info

Publication number
DE2230516C3
DE2230516C3 DE19722230516 DE2230516A DE2230516C3 DE 2230516 C3 DE2230516 C3 DE 2230516C3 DE 19722230516 DE19722230516 DE 19722230516 DE 2230516 A DE2230516 A DE 2230516A DE 2230516 C3 DE2230516 C3 DE 2230516C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
core
alloy
polyimide
melting point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722230516
Other languages
English (en)
Other versions
DE2230516B2 (de
DE2230516A1 (de
Inventor
Robert Jackson Indianapolis Ind.; Everett jun. Thomas Gerald Flanders NJ.; Baird (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE2230516A1 publication Critical patent/DE2230516A1/de
Publication of DE2230516B2 publication Critical patent/DE2230516B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2230516C3 publication Critical patent/DE2230516C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betrifft einer, mehrschichtigen Kern, bestehend aus einer Kernseele aus Stahl oder einem anderen hochscr.melzenden Material, einer darauf angeordneten niedrigschmelzenden Legierungssehicht und einer abschließenden Schutzschicht.
Bekannte Kerne dieser Art (z. B. DT-PS 97 048, FR-PS 8 88 139, US-PS 17 75 576) werden insbesondere zur Herstellung von hohlen Gußstücken, insbesondere mit Hinterschneidungen, verwendet. Die auf der Kernseele angeordnete niedrigschmelzende Zwischenschicht, deren Schmelzpunkt unterhalb des Schmelzpunktes der Kernseele und des herzustellenden Gußstückes liegt, wird nach dem Gießvorgang durch Wärmeeinwirkung entfernt, so daß die Kernseele und das Gußstück leicht getrennt werden können. Die Kernseele kann dann wieder verwendet werden. Die Schutzschicht, die bei den bekannten Kernen insbesondere aus Lehm oder Leim besteht, soll im wesentlichen unerwünschte Reaktionen zwischen dem Material der Zwischenschicht und dem Gußmaterial verhindern. Darüber hinaus soll sie auch ein direktes Schmelzen der Zwischenschicht während des Gießvorganges vor Erstarren des Gußstückes verhindern. Außerdem darf die Schutzschicht selbst natürlich nicht mit dem Gußmaterial reagieren und muß leicht von dem fertigen Gußstück entfernbar sein.
Es ist außerdem bekannt, Gegenstände durch Plasmaspritzen von Metall auf Kerne herzustellen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen mehrschichtigen Kern der eingangs genannten Art zu schaffen, der insbesondere zur Herstellung von Gegenständen mit Hinterschneidungen durch Plasmaspritzen von Metall geeignet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß als äußere Schutzschicht ein Überzug aus Polyimid aufgebracht ist. Polyimide sind erst vor relativ kurzer Zeit entwickelte Polymere mit besonders guter Widerstandskraft gegen Hitzeverschlechterung. Ein ίο typisches Beispiel für ein Polyimid wird von Pyromellitsäuredianhydrid und einem aromatischen Diamin hergeleitet und weist die folgende Grundstruktureinheit auf:
[-(CO)2CbH2(CO)2NCbH4OCbH4-]n.
Das tatsächliche Polymer hat jedoch auf Grund der Vernetzung eine kompliziertere Struktur. Die erfindungsgemäße, aus Polyimid bestehende Schutzschicht, die einen höheren Schmelzpunkt als die Legierungsschicht aufweisen muß. braucht nur auf den Teil des beschichteten Kernes aufgebracht zu werden, der mit dem herzustellenden Gegenstand in Kontakt kommt, da Hauptzweck dieser Schutzschicht ja die Verhinderung von Reaktionen zwischen der Legierungsschicht und dem herzustellenden Gegenstand ist. Die erfindungsgemäße Poiyimidschicht zeigt keinerlei Reaktionen mit dem aufgespritzten Metall und läßt sich leicht von dem durch Plasmaspritzen hergestellten Gegenstand entfernen. Die genaue Dicke der Polyimidschicht ist nicht
kritisch. In den meisten Fällen wird ein Überzug zwischen ungefähr 0,05 und 0,25 mm als ausreichend angesehen.
Ein Ausführungsbeispiel eines mehrschichtigen Kerns gemäß der Erfindung ist in der Figur gezeigt.
Die Kernseele kann gegossen oder auf eine andere Art hergestellt werden, wobei ein Material mit einem hohen Schmelzpunkt verwendet wird. z. B. Aluminium, Messing, Stahl, Kupfer oder zwei oder mehrere dieser Stoffe. Das Material, das einen höheren Schmelzpunkt aufweisen muß als die metallische Legierung, die darauf aufgeschichtet werden soll, sollte eine ausreichende Festigkeit haben, so daß es wiederverwendbar ist, und jeweils mit der ausgewählten Legierung nicht reagieren. Die metallische Legierung muß einen niedrigen Schmelzpunkt in bezug auf den herzustellenden Gegenstand aufweisen. Die Dicke dieser metallischen Legierungssehicht ist veränderlich und hängt von der Konfiguration, vom Material und von der Größe des herzustellenden Gegenstandes ab. Im allgemeinen ist eine Dicke zwischen ungefähr 1,6 mm und ungefähr 25 mm ausreichend, wobei eine Dicke von ungefähr 3,2 mm für die allgemeine Anwendung vorzuziehen ist. Die Legierungssehicht muß jedenfalls ausreichend dick sein, so daß, nachdem ein Gegenstand aufgespritzt ist, die Anordnung bis zum Schmelzpunkt der Legierung erhitzt werden kann, so daß diese in der flüssigen Phase entfernt werden kann, wobei ein Zwischenraum zwischen dem Gegenstand und der Kernseele verbleibt, der ausreicht, um die Kernscele leicht zu entfernen.
Metallische Legierungen mit einem Schmelzpunkt unter 300° C sind im allgemeinen für diese Anwendung geeignet. |edoch bestimmen das ausgewählte Material für die Kernseele und das Material des herzustellenden Gegenstandes die Grenzen der Eigenschaften, die für die metallische Legierungsse'hieht gefordert werden. Metallische Legierungen, wie z. B. Wismut, Blei, Zinn, Cadmium, Indium und Antimon und irgendwelche Mischungen davon, si'id für die vorliegende Verwcn-
dung geeignet.
Bei der Herstellung des mehrschichtigen Kerns gemäß der Erfindung wird zunächst d^e Kernseele aus einem Material mit hohem Schmelzpunkt, z. B.Aluminium, hergestellt. Die Abmessungen einer männlichen oder weiblichen Kernseele müssen zusätzlich dazu, daß sie im wesentlichen der Konfiguration des gewünschten Gegenstandes entsprechen, in radialer Richtung kleiner bzw. größer als der Gegenstand sein, um so den Aufbau der Legierungsschicht und der Schutzschicht zu "> ermöglichen. Im allgemeinen ist eine Abweichung von 0.6 bis 1,2 cm für diesen Zweck ausreichend.
Anschließend wird eine Legierung mit einem Schmelzpunkt unterhalb von ungefähr 7000C, vorzugsweise ungefähr 250°C, auf die Kernseele mittels irgendeines geeigneten Verfahrens aufgebracht, wie z. B. Aufsprühen, Aufbürsten, Aufgießen, Aufstreichen u.dgl. Um eine gute Festlegung der metallischen Legierungsschichi auf der Kernseele zu erreichen, können Verriegelungsvorsprünge (vgl. Figur), z. B. mindestens eine verschlußartige Nut oder Nase, in der Kernseele vorgesehen sein, um so zu verhindern, daß die Kernseele aus der aufgebrachten metallischen Legierungsschicht herausgleitet oder auf andere Weise entfernt wird, bevor die metallische Legierung in der flüssigen Phase entfernt wird. Wenn diese Sicherungseinrichtung angewendet wird, ist es gewöhnlich erforderlich, daß die metallische Legierungsschicht einer Bearbeitungsoperation unterworfen wird, um ihre Oberfläche der Kontur des herzustellenden Gegenstandes anzupassen. Hierdurch können komplizierte kurvenförmige Gegenstände hergestellt werden.
Dann wird eine Schutzschient aus Polvimid aufgebracht. Zum Beispiel würde eine 0,13 mm dicke Schicht aus einem handelsüblichen Material (15,2% gravimetrisehe Feststoffe, eine Viskosität von 50 bis 70 Poise) ausreichend sein, um eine chemische und/oder physikalische Wechselwirkung zwischen einer handelsüblichen Legierung, wie z. B. 4% Wismut, 55,5%Blei, 40.5% Zinn, und einem aus Plasma abgelagerten Material, wie z. B. Beryllium, zu verhindern. Um die Haftung des aus Plasma abgelagerten Materials auf der Poiyimidschicht zu verbessern, kann der ausgehärteten Poiyimidschicht eine mäßige Sandbestrahlung erteilt werden, um die Oberfläche aufzurauhen. Eine mäßige Aufrauhung der Oberfläche weist eine mittlere Oberflächenrauhheit von 3 bis 5 Mikrometer auf.
Der völlig ausgehärtete, doppelbeschichtete Kern kann dann zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen eingesetzt werden. Nachdem das ausgewählte Material auf dem Kern mittels herkömmlicher Verfahren abgelagert ist, um den gewünschten Gegenstand herzustellen, wird die Einheit in eine heiße Umgebung gebracht, in der die Temperatur über den Schmelzpunkt der Legierungsschicht gesteigert wird. Die Legierung fließt dann in flüssigem Zustand von der Einheit ab. Auf Grund des entstehenden Zwischenraumes zwischen der Kernseele und dem Gegenstand kann die Kernseele leicht herausgezogen werden. Der neutrale Polyimidfilm kann dann von dem Gegenstand abgezogen werden, wodurch ein frei stehender Gegenstand erhalten wird.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Eieschreibiing von Beispielen:
Beispiel I
Eine Kernseele aus Aluminium, wie in der Zeichnung gezeigt, wurde mit einer Legierung beschichtet. Die Legierung bestand aus 4% Wismut, 55,5% Blei, 40,5% Zinn und besaß einen Schmelzpunktbereich von 170 bis 198°C. Der beschichtete Kern erhielt eine Maschinenbearbeitung, wodurch eine glatte Legierungsschicht von ungefähr 0,6 mm Dicke auf der Aluminiumbasis zurückblieb. Die Oberfläche des beschichteten Kernes wurde dann mit einer Polyimidvorbereitungslösung überzogen, die aus 15,2% gravimetrischen Feststoffen bestand und eine Viskosität von 50 bis 70 Poise aufwies. Dabei wurde eine Luftbürstensprühtechnik angewendet. Eine Schicht von ungefähr 0,025 mm Dicke wurde aufgebracht und dann die N-Methylpyrrolidon- und Xylen-Lösungsmittel in der Beschichtung durch Ofenheizung extrahiert, wobei der beschichtete Kern 15 Minuten lang auf ungefähr 125°C gebracht wurde. Dieses Verfahren wurde wiederholt, bis eine Schicht von 0,1 mm Dicke aufgebaut war, woraufhin der beschichtete Kern bei einer erhöhten Temperatur von 1500C 16 Stunden lang ausgehärtet wurde.
Der beschichtete ausgehärtete Kern wurde dann einer leichten Sandstrahlung mittels Aluminiumoxyd ausgesetzt, um die Oberfläche aufzurauhen und eine besser haftende Oberfläche für die Plasmaablagerung von Beryllium zu schaffen.
Der beschichtete und mit einer rauhen Oberfläche versehene Kern, wie er in der Zeichnung dargestellt ist, wurde dann mit Berylliumplasma besprüht, wobei das folgende verwendet wurde:
Pulver-Lot
Pulvergröße
Elektrodengas
Pulverträgergas
Abschirmung
Strom
Spannung
Bogendruck
Ausgabedruck
Beschichtungszeit
Beschichtungsdicke
Flammenabstand
Pulverzuführungsrate
Beryllium
0,044 mm und feiner
1.68mVStd. Argon
2,24 mVStd. Argon und
1,12 mVStd. Argon
+ 15% Wasserstoff
nicht verwendet
195 A
58 V
2,18 atü
2,53 atü
9 Minuten
0,89 bis 1,14 mm
2,5 bis 3,1 cm
13 g/Min.
Nach der Plasmaablagerung von Beryllium wurde der beschichtete Kern in einen Ofen gestellt und auf 210cC erhitzt, woraufhin die Legierung schmolz und von der Kernseele und dem polyimidfilmbeschichteten Berylliumgegenstand wegfloß und einen Zwischenraum übrigließ, der die leichte Entfernung der Kernseele ermöglichte. Der Polyimidfilm wurde dann von dem Gegenstand abgeschält, wodurch sich ein frei stehender Berylliumgegenstand ergab, der eine Kontur aufwies, die identisch war mit dem in der Zeichnung gezeigten Kern.
Beispiel Il
Eine mit Gewinde versehene Stange mit einem Durchmesser von 12,7 mm und einer Länge von 610 mm wurde mit einer 25 mm dicken Schicht der Legierung nach Beispiel I beschichtet, und zwar auf eine Länge von 480 mm. Die Oberfläche der Legierungsschicht wurde bearbeitet, um eine glatte Oberfläche zu erhalten, wodurch sich ein endgültiger Stangendurchmesser von
48.8 mm ergab. Die glatte Oberfläche wurde dann mit einem mehrschichtigen Überzug von 0,13 mm versehen, und zwar mit einer Vorbehandlungslösung aus Polyimid, wie im Beispiel I beschrieben, danach gefolgt von einer leichten Sandstrahlbehandlung mittels Aluminiumoxyd, um die Oberfläche so aufzurauhen, daß die Oberfläche haftend wird für eine Plasmaablagerung von Beryllium.
Die polyimidbeschichtete Oberfläche wurde mittels Berylliumplasma besprüht, wobei das folgende verwendet wurde:
Pulver-Lot
Pulvergröße
Lichtbogen
Elektrodengas
Pulverträgergas
Abschirmung
Berylliumpulver (im Handel erhältlich als Brush-V-2484)
0,044 mm oder feiner
AT9-Modell der UCC
1,68 mVStd. Argon
2,24 mVStd. Argon und
1,12mVStd. Argon
+ 15% Wasserstoff
nicht verwendet
Strom
Spannung
Flammendruck
Ausgeberdruck
Beschichtungszeit
Beschichtungsdicke
Flammenabstand
Pulverzuführungsrate
180 bis 200 A
58 bis 62 V
2,25 bis 2,46 atü
2,60 bis 2,74 atü
60 Minuten
4,55 mm
3,1 mm
12,8 g/Min.
Nach der Plasmaablagerung von Beryllium wurde der beschichtete Kern in einen Ofen gestellt und auf 2100C erhitzt, woraufhin die Kern-Legierung schmolz und zwischen der Kernseele und dem polyimidfilmbeschichteten Berylliumgegenstand wegfloß und einen Zwischenraum zurückließ, der die leichte Entfernung der Kernseele ermöglichte. Der Polyimidfilm wurde dann von dem Gegenstand abgezogen, woraufhin ein freistehender Berylliumgegenstand zurückblieb, dcsser Kontur identisch war zu dem bearbeiteten legierungs beschichteten Kern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Mehrschichtiger Kern, bestehend aus einer Kernseele aus Stahl oder einem anderen hochschmelzenden Material, einer darauf angeordneten niedrigschmelzenden Legierungsschicht und einer abschließenden Schutzschicht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen von Metall als äußere Schutzschicht ein Überzug aus Polyimid aufgebracht ist.
2. Mehrschichtiger Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernseele aus Aluminium, Messing, Stahl, Kupfer oder zwei oder mehreren dieser Stoffe und die Legierungsschicht aus einer Legierung von Wismut, Blei, Zinn, Cadmium, Indium, Antimon oder von zwei oder mehreren dieser Metalle besteht.
3. Mehrschichtiger Kern nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierungsschicht einen Schmelzpunkt von etwa 7000C und eine Dicke von 1,6 bis 25 mm hat.
4. Mehrschichtiger Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyimidschicht eine Dicke von 0,05 bis 0,25 mm hat.
5. Mehrschichtiger Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernseele einen Schmelzpunk· über 650°C hat.
6. Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Kerns nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Legierungsschicht vor dem Aufbringen der Polyimidschicht mechanisch zur Anpassung an die Form des herzustellenden Gegenstandes bearbeitet.
DE19722230516 1971-06-24 1972-06-22 Mehrschichtiger Kern zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen von Metall Expired DE2230516C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US15619171A 1971-06-24 1971-06-24
US15619171 1971-06-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2230516A1 DE2230516A1 (de) 1972-12-28
DE2230516B2 DE2230516B2 (de) 1976-02-05
DE2230516C3 true DE2230516C3 (de) 1976-09-09

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1646073B2 (de) Herstellung einer heizrolle fuer eine hitzefixiereinrichtung eines elektrofotografischen geraetes
DE4103230A1 (de) Mehrwandiges stahlrohr und verfahren zur herstellung und metallband zur verwendung bei der herstellung dieses stahlrohres
DE2244156A1 (de) Verfahren zur herstellung einer metallfolie
DE3721008A1 (de) Schichtwerkstoff oder schichtwerkstoffelement sowie verfahren zu seiner herstellung durch vakuum-plasma-spritzen
DE1916292C3 (de) Verfahren zum Beschichten von Niob mit Kupfer
DE821902C (de) Verfahren zum Aufspritzen von metallischen UEberzuegen
DE3601439C1 (de) Schichtverbundwerkstoff,insbesondere fuer Gleit- und Reibelemente,sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE2230516C3 (de) Mehrschichtiger Kern zur Herstellung von Gegenständen durch Plasmaspritzen von Metall
DE1800307B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines metallischen Mehrschichtenverbundrohres
DE2162699A1 (de) Verfahren zur erhoehung der haftfestigkeit von durch thermisches spritzen aufgebrachten schichten
DE2809709B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines mindestens eine Keramikschicht aufweisenden Schutzüberzugs für thermisch hochbelastete Bauteile, insbesondere Waffenkomponenten
DE3050181A1 (en) Method for manufacturing a hollow glass punch for piece molding
DE2230516B2 (de) Mehrschichtiger kern zur herstellung von gegenstaenden durch plasmaspritzen von metall
DE2609982B2 (de) Gravurbeschichtungswalze, Verfahren zu deren Herstellung und Beschichtungsvorrichtung mit einer Gravurwalze
DE2947247C2 (de)
DE3147755A1 (de) Verfahren zum beschichten eines metalls mit einem davon verschiedenen metall
DE3517454A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum walzen von durch radgiessen gebildetem streifenmaterial
DE2654697C3 (de) Überzugszusammensetzung für eine Metalloberfläche und Verfahren zur Aufbringung
DE4026607A1 (de) Verfahren zur erhoehung der standzeit eines werkzeuges zum schaelen von straengen und draehten aus aluminium
DE3413142C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Hohlraumresonators
DE102018219153A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Batteriegehäuses zur elektromagnetischen Abschirmung
DE19651851C1 (de) Verfahren zur Herstellung von mit Platin beschichteten oxidkeramischen Gegenständen
EP0015234A1 (de) Elektrisch beheizte Wärmeplatte
DE905950C (de) Verfahren zum festen Verbinden keramischer oder aus einem sonstigen anorganischen Isolierstoff bestehender Koerper miteinander oder mit metallischen Koerpern
DE3636848A1 (de) Verfahren zur waermebehandlung eines metallkoerpers