DE2230516B2 - Mehrschichtiger kern zur herstellung von gegenstaenden durch plasmaspritzen von metall - Google Patents
Mehrschichtiger kern zur herstellung von gegenstaenden durch plasmaspritzen von metallInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen mehrschichtigen Kern, bestehend aus einer Kernseele aus Stahl oder einem
anderen hochschmelzenden Material, einer darauf angeordneten niedrigschmelzenden Legierungsschicht
und einer abschließenden Schutzschicht
Bekannte Kerne dieser Art (z.B. DT-PS 97 048, FR-PS 8 88 139, US-PS 17 75 576) werden insbesondere
zur Herstellung von hohlen Gußstücken, insbesondere mit Hinterschneidungen, verwendet. Die auf der
Kernseele angeordnete niedrigschmelzende Zwischenschicht, deren Schmelzpunkt unterhalb des Schmelzpunktes
der Kernseele und des herzustellenden Gußstückes liegt, wird nach dem Gießvorgang durch
Wärmeeinwirkung entfernt, so daß die Kernseele und das Gußstück leicht getrennt werden können. Die
Kernseele kann dann wieder verwendet werden. Die Schutzschicht, die bei den bekannten Kernen insbesondere
aus Lehm oder Leim besteht, soll im wesentlichen unerwünschte Reaktionen zwischen dem Material der
Zwischenschicht und dem Gußmaterial verhindern. Darüber hinaus soll sie auch ein direktes Schmelzen der
Zwischenschicht während des GieQvorganges vor Erstarren des Gußstückes verhindern. Außerdem darf
die Schutzschicht selbst natürlich nicht mit dem Gußmaterial reagieren und muß leicht von dem fertigen
Gußstück entfernbar sein.
Es ist außerdem bekannt, Gegenstände durch Plasmaspritzen von Metall auf Kerne herzustellen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen mehrschichtigen Kern der. eingangs
genannten Art zu schaffen, der insbesondere zur Herstellung von Gegenständen mit Hinterschneidungen
durch Plasmaspritzen von Metall geeignet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß üs äußere Schutzschicht ein Überzug aus
Polyimid aufgebracht ist. Polyimide sind erst vor relativ kurzer Zeit entwickelte Polymere mit besonders guter
Widerstandskraft gegen Hitzeverschlechterung. Ein typisches Beispiel für ein Polyimid wird von Pyromellitsäuredianhydrid
und einem aromatischen Diamin hergeleitet und weist die folgende Grundstruktureinheit
auf:
Das tatsächliche Polymer hat jedoch auf Grund der Vernetzung eine kompliziertere Struktur. Die erfindungsgemäße,
aus Polyimid bestehende Schutzschicht, die einen höheren Schmelzpunkt als die Legierungsschicht aufweisen muß, braucht nur auf den Teil des
Weschichteten Kernes aufgebracht zu werden, der mit dem herzustellenden Gegenstand in Kontakt kommt, da
Hauptzweck dieser Schutzschicht ja die Verhinderung von Reaktionen zwischen der Legierungsschicht und
dem herzustellenden Gegenstand ist. Die erfindungsgemäße Polyimidschicht zeigt keinerlei Reaktionen mit
dem aufgespritzten Metall und läßt sich leicht von dem durch Plasmaspritzen hergestellten Gegenstand entfernen.
Die genaue Dicke der Polyimidschicht ist nicht kritisch. In den meisten Fällen wird ein Überzug
zwischen ungefähr 0,05 und 0,25 mm als ausreichend angesehen.
Ein Ausführungsbeispiel eines mehrschichtigen Kerns gemäß der Erfindung ist in der Figur gezeigt.
Die Kernseele kann gegossen oder auf eine andere Art hergestellt werden, wobei ein Material mit einem
hohen Schmelzpunkt verwendet wird, z. B. Aluminium, Messing, Stahl, Kupfer oder zwei oder mehrere dieser
Stoffe. Das Material, das einen höheren Schmelzpunkt aufweisen muß als die metallische Legierung, die darauf
aufgeschichtet werden soll, sollte eine ausreichende Festigkeit haben, so daß es wiederverwendbar ist, und
jeweils mit der ausgewählten Legierung nicht reagieren. Die metallische Legierung muß einen niedrigen
Schmelzpunkt in bezug auf den herzustellenden Gegenstand aufweisen. Die Dicke dieser metallischen
Legierungsschicht ist veränderlich und hängt von der Konfiguration, vom Material und von der Größe des
herzustellenden Gegenstandes ab. Im allgemeinen ist eine Dicke zwischen ungefähr 1,6 mm und ungefähr
25 mm ausreichend, wobei eine Dicke von ungefähr 3.2 mm für die allgemeine Anwendung vorzuziehen ist.
Die Legierungsschicht muß jedenfalls ausreichend dick sein, so daß, nachdem ein Gegenstand aufgespritzt ist,
die Anordnung bis zum Schmelzpunkt der Legierung erhitzt werden kann, so daß diese in der flüssigen Phase
entfernt werden kann, wobei ein Zwischenraum zwischen dem Gegenstand und der Kernseele verbleibt,
der ausreicht, um die Kernseele leicht zu entfernen. Metallische Legierungen mit einem Schmelzpunkt unter
300°C sind im allgemeinen für diese Anwendung geeignet. Jedoch bestimmen das ausgewählte Material
für die Kernseele und das Material des herzustellenden Gegenstandes die Grenzen der Eigenschaften, die für
die metallische Legierungsschicht gefordert werden. Metallische Legierungen, wie z. B. Wismut, Blei, Zinn,
Cadmium, Indium und Antimon und irgendwelche Mischungen davon, sind für die vorliegende Verwen-
Ll
dung geeignet.
Bei der Herstellung des mehrschichtigen Kerns gemäß der Erfindung wird zunächs; die Kernseele aus
einem Material mit hohem Schneizpunkt, z. B. Aluminium,
hergestellt. Die Abmessungen einer männlichen oder weiblichen Kernseele müssen zusätzlich dazu, daß
sie im wesentlichen der Konfiguration des gewünschten
Gegenstandes entsprechen, in radialer Richtung kleiner bzw. größer als der Gegenstand sein, um so den Aufbau
der Legierungsschicht und der Schutzschicht zu ermöglichen. Im allgemeiner; ist eine Abweichung von
0,6 bis 1,2 cm für diesen Zweck ausreichend.
Anschließend wird eine Legierung mit einem Schmelzpunkt unterhalb von ungefähr 700°C, vorzugsweise
ungefähr 2500C, auf die Kernseele mittels !5
irgendeines geeigneten Verfahrens aufgebracht, wie z. B. Aufsprühen, Aufbürsten, Aufgießen, Aufstreichen
u.dgl. Um eine gute Festlegung der metallischen Legierungsschicht auf der Kernseele zu erreichen,
können Verriegelungsvorsprünge (vgl. Figur), z. B. mindestens eine verschlußartige Nut oder Nase, in der
Kernseele vorgesehen sein, um so zu verhindern, daß die Kernseele aus der aufgebrachten metallischen Legierungsschiciit
herausgleitet oder auf andere Weise entfernt wird, bevor die metallische Legierung in der
flüssigen Phase entfernt wird. Wenn diese Sicherungs einrichtung angewendet wird, ist es gewöhnlich
erforderlich, daß die metallische Legierungsschicht einer Bearbeitungsoperation unterworfen wird, um ihre
Oberfläche der Kontur des herzustellenden Gegenstandes anzupassen. Hierdurch können komplizierte kurvenförmige
Gegenstände hergestellt werden.
Dann wird eine Schutzschicht aus Polyimid aufgebracht. Zum Beispiel würde eine 0,13 mm dicke Schicht
aus einem handelsüblichen Material (15,2% gravimetrisehe Feststoffe, eine Viskosität von 50 bis 70 Poise)
ausreichend sein, um eine chemische und/oder physikalische Wechselwirkung zwischen einer handelsüblichen
Legierung, wie z. B. 4% Wismut, 55,5% Blei, 40,5% Zinn, und einem aus Plasma abgelagerten Material, wie z. B.
Beryllium, zu verhindern. Um die Haftung des aus Plasma abgelagerten Materials auf der Polyimidschicht
zu verbessern, kann der ausgehärteten Polyimidschicht eine mäßige Sandbestrahlung erteilt werden, um die
Oberfläche aufzurauhen. Eine mäßige Aufrauhung der Oberfläche weist eine mittlere Oberflächenrauhheit von
3 bis 5 Mikrometer auf.
Der völlig ausgehärtete, doppelbeschichtete Kern kann dann zur Herstellung von Gegenständen durch
Plasmaspritzen eingesetzt werden. Nachdem das ausgewählte Material auf dem Kern mittels herkömmlicher
Verfahren abgelagert ist, um den gewünschten Gegenstand herzustellen, wird die Einheit in eine heiße
Umgebung gebracht, in der die Temperatur über den Schmelzpunkt der Legierungsschicht gesteigert wird.
Die Legierung fließt dann in flüssigem Zustand von der Einheit ab. Auf Grund des entstehenden Zwischenraumes
zwischen der Kernseele und dem Gegenstand kann die Kernseele leicht herausgezogen werden. Der
neutrale Polyimidfilm kann dann von dem Gegenstand abgezogen werden, wodurch ein frei stehender Gegenstand
erhalten wird.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von Beispielen:
Beispiel I
Eine Kernseele aus Aluminium, wie in der Zeichnung gezeigt, wurde mit einer Legierung beschichtet. Die Legierung bestand aus 4% Wismut, 55,5% Blei, 4G,5% Zinn und besaß einen Schmelzpunktbereich von 170 bis 198°C Der beschichtete Kern erhielt eine.Maschinenbearbeitung, wodurch eine glatte Legierungsschicht von ungefähr 0,6 mm Dicke auf der Aluminiumbasis zurückblieb. Die Oberfläche des beschichteten Kernes wurde dann mit einer Polyimidvorbereitungslösung überzogen, die aus 15,2% gravimetrischen Feststoffen bestand und eine Viskosität von 50 bis 70 Poise aufwies. Dabei wurde eine Luftbürstensprühtechnik angewendet. Eine Schicht von ungefähr 0,025 mm Dicke wurde aufgebracht und dann die N-Methylpyrrolidon- und Xylen-Lösungsmiuel in der Beschichtung durch Ofenheizung extrahiert, wobei der beschichtete Kern 15 Minuten lang auf ungefähr 125°C gebracht wurde. Dieses Verfahren wurde wiederholt, bis eine Schicht von 0,1 mm Dicke aufgebaut war, woraufhin der beschichtete Kern bei einer erhöhten Temperatur von 150" C 16 Stunden lang ausgehärtet wurde.
Eine Kernseele aus Aluminium, wie in der Zeichnung gezeigt, wurde mit einer Legierung beschichtet. Die Legierung bestand aus 4% Wismut, 55,5% Blei, 4G,5% Zinn und besaß einen Schmelzpunktbereich von 170 bis 198°C Der beschichtete Kern erhielt eine.Maschinenbearbeitung, wodurch eine glatte Legierungsschicht von ungefähr 0,6 mm Dicke auf der Aluminiumbasis zurückblieb. Die Oberfläche des beschichteten Kernes wurde dann mit einer Polyimidvorbereitungslösung überzogen, die aus 15,2% gravimetrischen Feststoffen bestand und eine Viskosität von 50 bis 70 Poise aufwies. Dabei wurde eine Luftbürstensprühtechnik angewendet. Eine Schicht von ungefähr 0,025 mm Dicke wurde aufgebracht und dann die N-Methylpyrrolidon- und Xylen-Lösungsmiuel in der Beschichtung durch Ofenheizung extrahiert, wobei der beschichtete Kern 15 Minuten lang auf ungefähr 125°C gebracht wurde. Dieses Verfahren wurde wiederholt, bis eine Schicht von 0,1 mm Dicke aufgebaut war, woraufhin der beschichtete Kern bei einer erhöhten Temperatur von 150" C 16 Stunden lang ausgehärtet wurde.
Der beschichtete ausgehärtete Kern wurde dann einer leichten Sandstrahlung mittels Aluminiumoxyd
ausgesetzt, um die Oberfläche aufzurauhen und eine besser haftende Oberfläche für die Plasmaablagerung
von Beryllium zu schaffen.
Der beschichtete und mit einer rauhen Oberfläche versehene Kern, wie er in der Zeichnung dargestellt ist,
wurde dann mit Berylliumplasma besprüht, wobei das folgende verwendet wurde:
Pulver-Lot
Pulvergröße
Elektrodengas
Pulverträgergas
Pulvergröße
Elektrodengas
Pulverträgergas
Abschirmung
Strom
Spam ting
Bogendruck
Ausgabedruck
Beschichtungszeit
Beschichtungsdicke
Fiammenabstand
Pulverzuführungsrate
Beryllium
0,044 mm und feiner
1,68 nWStd. Argon
2,24 mVStd. Argon und
l,12nWStd. Argon
+ 15% Wasserstoff
nicht verwendet
195 A
58 V
2,18 atü
2,53 atü
9 Minuten
0,89 bis 1,14 mm
2,5 bis 3,1 cm
13 g/Min.
Nach der Plasmaablagerung von Beryllium wurde der beschichtete Kern in einen Ofen gestellt und auf 210°C
erhitzt, woraufhin die Legierung schmolz und von der Kernseele und dem polyimidfilmbeschichteten Berylliumgegenstand
wegfloß und einen Zwischenraum übrigließ, der die leichte Entfernung der Kernseele
ermöglichte. Der Polyimidfilm wurde dann von dem Gegenstand abgeschält, wodurch sich ein frei stehender
Berylliumgegensland ergab, der eine Kontur aufwies, die identisch war mit dem in der Zeichnung gezeigten
Kern.
Beispiel II
Eine mit Gewinde versehene Stange mit einem Durchmesser von 12,7 mm und einer Länge von 610 mm
wurde mit einer 25 mm dicken Schicht der Legierung nach Beispiel i beschichtet, und zwar auf eine Länge von
480 mm. Die Oberfläche der Legierungsschicht wurde bearbeitet, um eine glatte Oberfläche zu erhalten,
wodurch sich ein endgültiger Stangendurchmesser von
48,8 mm ergab. Die glatte Oberfläche wurde dann mit einem mehrschichtigen Überzug von 0,13 mm versehen,
und zwar mit einer Vorbehandlungslösung aus Polyimid, wie im Beispiel I beschrieben, danach gefolgt von einer
leichten Sandstrahlbehandlung mittels Aluminiumoxyd, um die Oberfläche so aufzurauhen, daß die Oberfläche
haftend wird für eine Plasmaablagerung von Beryllium.
Die polyimidbeschichtete Oberfläche wurde mittels Berylliumplasma besprüht, wobei das folgende verwendet
wurde:
Pulver-Lot
Pulvergröße
Lichtbogen
Lichtbogen
Elektrodengas
Pulverträgergas
Pulverträgergas
Abschirmung
Berylliumpulver (im Handel
erhältlich als Brush-V-
2484)
0,044 mm oder feiner
AT9-Modell der UCC
1,68 mVStd. Argon
2,24 mVStd. Argon und
1,12 mVStd. Argon
+ 15% Wasserstoff
nicht verwendet
Strom
Spannung
Flammendruck
Ausgeberdruck
Beschichtungszeit
Beschichtungsdicke
Flammenabstand
Pulverzuführungsrate
180 bis 200 A
58 bis 62 V
2,25 bis 2,46 atü
2,60 bis 2,74 atü
60 Minuten
4,55 mm
3,1 mm
12,8 g/Min.
58 bis 62 V
2,25 bis 2,46 atü
2,60 bis 2,74 atü
60 Minuten
4,55 mm
3,1 mm
12,8 g/Min.
Nach der Plasmaablagerung von Beryllium wurde de beschichtete Kern in einen Ofen gestellt und auf 21O0C
erhitzt, woraufhin die Kern-Legierung schmolz un< zwischen der Kernseele und dem polyimidfilmbeschich
teten Berylliumgegenstand wegfloß und einen Zwi schenraum zurückließ, der die leichte Entfernung de
Kernseele ermöglichte. Der Polyimidfilm wurde dam von dem Gegenstand abgezogen, woraufhin eil
freistehender Berylliumgegenstand zurückblieb, dessei
Kontur identisch war zu dem bearbeiteten legierungs beschichteten Kern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Mehrschichtiger Kern, bestehend aus einer Kernseele aus Stahl oder einem anderen hochschmelzenden
Material, einer darauf angeordneten niedrigschmelzenden Legierungsschicht und einer
abschließenden Schutzschicht, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Gegenständen
durch Plasmaspritzen von Metall als äußere «o Schutzschicht ein Überzug aus Polyimid aufgebracht
ist.
2. Mehrschichtiger Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerrseele aus
Aluminium, Messing, Stahl, Kupfer oder zwei oder '5 mehreren dieser Stoffe und die Legierungsschicht
aus einer Legierung von Wismut, Blei, Zinn, Cadmium, Indium, Antimon oder von zwei oder
mehreren dieser Metalle besteht.
3. Mehrschichtiger Kern nach Anspruch 1 oder 2, *°
dadurch gekennzeichnet, daß die Legierungsschicht einen Schmelzpunkt von etwa 7000C und eine Dicke
von 1,6 bis 25 mm hat.
4. Mehrschichtiger Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die *5
Polyimidschicht eine Dicke von 0,05 bis 0,25 mm hat.
5. Mehrschichtiger Kern nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kernseele einen Schmelzpunkt über 650°C hat.
6. Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Kerns nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Legierungsschicht vor dem Aufbringen der Polyimidschicht
mechanisch zur Anpassung an die Form des herzustellenden Gegenstandes bearbeitet.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US15619171A | 1971-06-24 | 1971-06-24 | |
| US15619171 | 1971-06-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2230516A1 DE2230516A1 (de) | 1972-12-28 |
| DE2230516B2 true DE2230516B2 (de) | 1976-02-05 |
| DE2230516C3 DE2230516C3 (de) | 1976-09-09 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH557706A (fr) | 1975-01-15 |
| CA971728A (en) | 1975-07-29 |
| US3717914A (en) | 1973-02-27 |
| FR2143461B1 (de) | 1977-12-23 |
| DE2230516A1 (de) | 1972-12-28 |
| GB1387300A (en) | 1975-03-12 |
| FR2143461A1 (de) | 1973-02-02 |
| JPS5112282B1 (de) | 1976-04-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |