DE2215827C3 - Verfahren zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften eines gesinterten Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall - Google Patents
Verfahren zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften eines gesinterten Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem ErdmetallInfo
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Description
15 Gew.-^<» einer ausgefällten Co(SE)-Phase mit einem höheren Gehalt an Seltenem Erdmetall als Co5(SE)
Gesinterte Dauermagnete auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall weisen besonders vorteilhafte
magnetische Eigenschaften auf. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß bei Dauermagneten auf der Basis von
Kobalt und Seltenem Erdmetall eine Entmagnetisierung auftritt, wenn sie auf eine über Raumtemperatur
liegende Temperatur erwärmt werden. Bei Erwärmung von Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und
Seltenem Erdmetall wurden Magnetisierungsverluste bis zu 50% beobachtet, nachdem diese Magnete Temperaturen
von 150° C und darüber ausgesetzt worden waren. Diese Magnetisienhigsverluste können zwar durch eine
Neumagnetisierung wieder ausgeglichen werden, jedoch ist eine Neumagnetisierung unpraktisch und in vielen
Fällen, insbesondere nach Einbau in ein Gerät, nicht mehr möglich.
In der älteren Anmeldung nach der DE-OS 21 21 452 ist ein Verfahren zur Herstellung eines gesinterten
Dauermagnc^n auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall beschrieben, bei dem eine pulverförmige
Mischung aus bis zu 30% einer Legierung, die einen höheren Gehalt an Seltenen Erdmetallen aufweist als der
Zusammensetzung Co5(SE) entspricht, und einer Legierung der Zusammensetzung Co5(SE) hergestellt wird
und diese Mischung in übHcher Weise gepreßt und gesintert wird. Der Sinterkörper wird dann zur Steigerung
der Koerzitivfeldstärke bei einer Temperatur zwischen der Temperatur, bei der er gesintert wurde, und einer um
400" C darunterliegenden Temperatur geglüht. Bei dieser Glühbehandlung erfolgt die Ausscheidung einer aus
Kobalt und Seltenem Erdmetall bestehenden Phase, die einen höheren Gehalt an Seltenem Erdmetall aufweist
als der Zusammensetzung COj(SE) entspricht. Diese Phase wird in einer Menge von 1 bis 15 Gew.-% ausgefällt
und bewirkt eine Steigerung der Koerzitivfeldstärke um mindestens 10%. Ein derart geglühter Dauermagnet
verliert nun ebenfalls einen Teil seiner Magnetisierung, wenn er höheren Temperaturen ausgesetzt wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, gesinterte Dauermagnete auf der Basis von Kobalt und
Seltenem Erdmetall gegen Entmagnetisierung be» erhöhter Temperatur zu stabilisieren.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren der eingangs genannten Art, das erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet ist, daß der gesinterte Dauermagnet von einer im Bereich von 750 bis 9500C liegenden
Temperatur mit einer Geschwindigkeit von nicht weniger als 75 0C pro Minute auf Raumtemperatur abgekühlt
wird.
Die erfindungsgemäße Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften eines gesinterten Dauermagneten auf
der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall kann nun sowohl mit zur Steigerung der Koerzitivfeldstärke
geglühten Sinterkörpern als auch mit nicht geglühten Sinterkörpern durchgeführt werden. Zur Steigerung der
Koerzitivfeldstärke geglühte Sinterkörper werden zweckmäßigerweise im Anschluß an die Glühbehandlung
stabilisiert.
Die Erfindung wird nun näher anhand von Zeichnungen erläutert, in denen zeigt
Fig. 1 eine Entmagnetisierungskurve für einen Dauermagneten aus Kobalt und Samarium,
Fig. 2 eine graphische Darstellung zur Veranschaulichung der Magnetisierung eines erfindungsgemäß
stabilisierten Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall nach Erwärmung auf eine
Temperatur von 15O0C und
Fig. 3 eine graphische Darstellung zur Veranschaulichung des Einflusses der Abkühlgeschwindigkeit auf die
Magnetisierung eines Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetaü vor und nach
Erwäimung auf eine Temperatur von 150° C.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete gesinterte intermetallische Verbindung aus Kobalt
und Seltenem Erdmetall kann nach einer Reihe von Verfahren hergestellt werden. Der intermetallische Stoff
wird aus Kobalt und Seltenen Erden gebildet und in Teilchenform gebracht. Die Teilchen werden zu einem
Rohling gepreßt, der dann in einer im wesentlichen neutralen Atmosphäre gesintert wird, um einen gesinterten
Körper mit gewünschter Dichte zu erzeugen. Intermetallische Verbindungen aus Kobalt und Seltenem Erd
metall bestehen in einer Vielzahl von Phasen, aber die intermetallischen Verbindungen mit einer einzigen
Co,(SE)-Phase haben die besten magnetischen Eigenschaften gezeigt, und allgemein enthalten die gesinterten
Verbindungen die Co5(SE)-Phase zumindest in bedeutender Menge.
Gesinterte Verbindungen, die für das Verfahren nach der Erfindung besonders brauchbar sind, sind in den
älteren Patentanmeldungen nach den deutschen Offenlegungsschriften 21 21 514 und 21 21 453 offenbart.
Beim Verfahren gemäß der DE-OS 21 21 514 wird eine Teilchenmischung aus einer Co(SE)-Grundlegierung
und einer Co(SE)-Zusatzlegierung, bei der SE ein Seltenes ErdmUall ist oder Seltene Erdmetalle sind,
gesintert, um ein Erzeugnis zu erhalten, dessen Zusammensetzung außerhalb der einzigen Co5(SE)-Phase auf
der Seite mit reicherem Gehalt an Seltenem Erdmetall liegt. Die Grundlegierung ist eine Legierung, die bei 5
Sintertemperatur als eine einzige intermetallische Co5(SE)-Phase in festem Aggregatzustand besteht. Da die
Zusammensetzung der einzigen Cos(SE)-Phase verschieden sein kann, kann die Zusammensetzung der Grundkgierung
verschieden sein, was aus dem Zustandsdiagramm für das besondere Kobalt-Seltene Erdmetall-System
oder empirisch bestimmt werden kann. Die Zusatzlegierung aus Kobalt und Seltenem Erdmetall hat
eiinen reicheren Gehalt an Seltenem Erdmetall als die Grundlegierung und ist bei Sintertemperatur zumindest iu
teilweise in flüssiger Form vorhanden und erhöht damit die Sintergeschwindigkeit. Die Zusammensetzung der
ZusatrJegierung kann verschieden sein und kann aus dem Zustandsdiagramm für das besondere Kobalt-Seltene
Erdmetall-System oder empirisch bestimmt werden.
Die Grundlegierung uud die Zusatzlegierung werden jeweils in Teilchenform in einer Menge verwendet, um
eine Mischung zu bilden, deren Gehalt an Kobalt und Seltenem Erdmetall im wesentlichen demjenigen des is
gewünschten gesinterten Endprodukts entspricht, da das Sintern wenig oder keinen Verlust dieser Bestandteile
mit sich bringt. Die Zusatzlegierung sollte in einer Menge verwendet werden, die zur Förderung des Sinterns
ausreicht., und sollte im allgemeinen in einer Menge von mindestens 0,5 Gew.-% der Mischung aus Grund- und
Zusatzlegierung verwendet werden. Die Teilchenmischung wird zu einem Preßling mit gewünschter Größe und
Eiichte verdichtet. Vorzugsweise werden die Teilchen vor oder während der Verdichtung entlang der Achse
ihrer leichteren Magnetisierbarkeit magnetisch ausgerichtet, da die erhaltenen magnetischen Eigenschaften um
so besser sind, je größer die magnetische Ausrichtung der Teilchen ist.
Der Preßling wird in einer im wesentlichen neutralen Atmosphäre gesintert, um einen Sinterkörper mit
gewünschter Dichte zu erhalten. Vorzugsweise wird der Preßling gesintert, um einen Sinterkörper zu erzeuger,
bei dem die Poren im wesentlichen nicht in Verbindung miteinander stehen, was im allgemeinen ein Sinterkörper
mit einer Dichte von mindestens etwa 87% der theoretische» Dichte ist. Dadurch, daß die Poren nicht in
Verbindung miteinander stehen, werden die dauermagnetischen Eigenschaften des Erzeugnisses stabilisiert, da
das Innere des gesinterten Produktes oder Magneten gegen die Einwirkung der umgebenden Atmosphäre
geschützt ist.
Die Sintertemperatur hängt weitgehend von dem besonderen intermetallischen Stoff aus Kobalt und Seltenem
Erdmetall ab, der gesintert werden soll, aber sie muß ausreichend hoch sein, um die Teilchen zusammenzuballein.
Vorzugsweise wird das Sintern so durchgeführt, daß die Poren in dem gesinterten Produkt im wesentlichen
nicht in Verbindung miteinander stehen. Für Kobalt-Samarium-Legierungen sowie für die meisten Legierungen
aus Kobalt und Seltenen Erdmetallen ist eine Sintertemperatur von etwa 950 bis etwa 1200° C geeignet.
Insbesondere für Kobalt-Samarium-Legierungen ist eine Sintertemperatur von HOO0C besonders zufriedenstellend.
Die Dichte des gesinterten Produktes kann verschieden sein. Die besondere Dichte hängt weitgehend von den
besonderen gewünschten dauermagnetischen Eigenschaften ab. Vorzugsweise, um ein Erzeugnis mit im
wesentlichen stabilen dauermagnetischen Eigenschaften zu erhalten, sollte die Dichte des gesinterten Produktes
so sein, daß C1Ie Poren im wesentlichen nicht in Verbindung miteinander stehen, und dies ist bei einer Dichte von
etwa 87% für gewöhnlich der Fall. Allgemein kann die Dichte o~.s gesinterten Erzeugnisses für eine Reihe von
Anwendungsgebieten zwischen etwa 80 und 100% betragen. Beispielsweise für Anwendungsgebiete bei niederen
Temperaturen kann ein Sinterkörper mit einer Dichte von nur etwa 80% zufriedenstellend sein.
Das Verfahren nach der DE-OS 21 21 453 unterscheidet sich im wesentlichen vom Verfahren nach der
DE-OS 21 21 514 dadurch, daß eine Co(SE)-Zusatzlegierung verwendet wird, die bei Sintertemperatur in
festem Zustand vorliegt und die e\mn Teicheren Gehalt an Seltenen Erdmetallen hat als die Grundlegierung.
Die zur Stabilisierung nach dem Verfahren gemäß der Erfindung vorgesehenen gesinterten Produkte
enthalten eine größere Menge der intermetallischen Co5(SE)-Phase in festem Zustand, im allgemeinen mindestens
etwa 70 Gew.-%, und eine zweite intermetallische Co(SE)-Phase in festem Zustand, die einen reicheren
Gehalt an Seltenem Eroivietall hat als die Co5(SE)-Phase und die in einer Menge bis zu 30 Gew.-% vorhanden
ist. Spuren anderer intermetallischer Phasen aus Kobalt und Seltenen Erdmetallen, in den meisten Fällen
weniger aL 1 Gew.-%, können ebenfalls vorhanden sein.
Das Verfahren nach der Erfindung kann besonders vorteilhaft bei nach dem Verfahren gemäß der DE-OS
21 21 452 hergestellten intermetallischen Verbindungen aus Kobalt und Seltenem Erdmetall angewendet
werden, deren Zusammensetzung von einer einzigen festen Co5(SE)-Phase his zu einer Zusammensetzung
reicht, die aus Co5(SE)-Phase und einer zweiten Phase aus festem Co(SE) in einer Menge bis zu 30 Gew.-% mit
reicherem Gehalt an Seltenem Erdmetall als die Co5(SE)-Phase besteht. Gemäß der DE-OS 21 21 452 wird die
gesinterte Verbindung bei einer Temperatur zwischen der Temperatur, bei der gesintert wurde, und einer um
4(X)" C darunterliegenden Temperatur so lange geglüht, bis sich die Koerzitivfeldstärke um mindestens 10%
erhöht. Die Glühbehandlung wird beispielsweise in einer Argon-Atmosphäre durchgeführt. Bei der Glüh- &ohgr;
behandlung wird eine Co(SE)-Phase in einer Menge von etwa 1 bis 15 Gew.-% ausgefällt.
Die Seltenen Erdmetalle, die zur Herstellung der Legierungen aus Kobalt und Seltenen Erder und der
intermetallischen Verbindungen zur Herstellung der gesinterten Erzeugnisse verwendet werden können, sind
die fünfzehn Elemente der Lanthanidreihe mit den Atomzahlen 57 bis 71 einschließlich. Das Element Yttrium
(Atomzahl 39) isi für gewöhnlich in dieser Metallgruppe eingeschlossen, u.kI wird in der vorliegenden
Beschreibung als ein Seltenes Erdmetall angesehen. Es können auch mehrere Seltene Erdmetalle dazu
verwendet werden, um v'ie gewünschten Legierungen aus Kobalt und Seltenen Erdmetallen oder intermetallischen
Verbindungen für die vorliegende Erfindung zu bilden, die beispielsweise Dreistoff- oder Vierstoffverbin-
düngen sein können oder die sogar eine noch größere Zahl von Seltenen Erdmetallen enthalten können.
Typische Legierungen aus Kobalt und Seltenen Erdmetallen zur Bildung der gesinterten Dauermagnete sind
Kobalt-Cer, Kobalt-Praseodym. Kobalt-Neodym, Kobalt-Promethium, Kobalt-Samarium, Kobalt-Europium,
Kobalt-Gadolinium, Kobalt-Terbium. Kobalt-Dysprosium. Kobalt-Holmium, Kobalt-Erbium, Kobalt-
Thulium, Kobalt-Ytterbium, Kobalt-Lutecium, Kobalt-Yttrium, Kobalt-Lanthan und Kobalt-Mischmetall.
Mischmetall ist die häufigste Legierung aus Seltenen Erdmetallen, die die Metalle etwa in dem Verhältnis
enthält, in dem sie in ihren häufigsten natürlich vorkommenden Erzen vorhanden sind. Beispiele besonderer
Dreistofflegierungen umfassen Kobalt-Samarium-Mischmetall, Kobalt-Cer-Praseodym, Kobalt-Yttrium-Praseodym
und Kobalt-Praseodym-Mischmetall.
&iacgr;&ogr; Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird das gesinterte Erzeugnis auf eine Abschrecktemperatur Tv
gebracht, die zwischen 750 und 9500C beträgt. Die besondere Abschrecktemperatur &Tgr;&udigr; ist empirisch bestimmbar
und hängt weitgehend von dem besonderen gesinterten Erzeugnis aus Kobalt und Seltenen Erden ab. das
der schnellen Abkühlung unterworfen wird.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sollte das bei Zimmertemperatur befindliche
Sintererzeugnis auf die Abschrecktemperatur in einer Atmosphäre erwärmt werden, bei der es im wesentlichen
neutral ist, wie zum Beispiel in einer Argon-Atmosphäre. Wenn sich im wesentlichen das gesamte Sinterprodukt
bei der Abschrecktemperatur 7t, befindet, wird es dann gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren schnell
abgekühlt. Zur Erzielung der besten Ergebnisse wird das Erzeugnis vorzugsweise auf etwa Zimmertemperatur
schnell abgekühlt, und im allgemeinen sollte eine derartige Schnellabkühlung in weniger als IU Minuten
abgeschlossen sein. Eine Anzahl von bekannten Verfahren, bei denen im wesentlichen das gesamte Produkt mit
einer Geschwindigkeit von nicht weniger als 75° C pro Minute abgekühlt wird und bei denen der Stoff nicht in
nennenswertem Maße oxydiert wird, können angewendet werden. Typische derartige Verfahren sind die
Abschreckung in Flüssigkeit und die Abkühlung in einer Atmosphäre aus neutralem Gas, wie zum Beispiel
Argon oder Stickstoff, vorzugsweise bei Zimmertemperatur. Vorzugsweise liegt die Abkühlungsgeschwindigkeit
bei etwa 150 bis 200° C oder mehr pro Minute, und vorzugsweise wird die Abkühlung in weniger als etwa
5 Minuten durchgeführt. Die Abkühlungsgeschwindigkeit seilte jedoch nicht so groß sein, daß Risse in dem
Sinterprodukt entstehen, wenn es in massiver Form vorliegt.
Die Schnellabkühlung gemäß der Erfindung kann auch unmittelbar nach dem Sintern oder Glühen durchgeführt
werden.
&khgr; Nach Beendigung des Sinterns und/oder des Glühens kann das gesinterte Produkt direkt auf die Abschrecktemperatur
T0 gebracht werden und dann gemäß der Erfindung schnell abgekühlt werden.
Wenn das schnell abgekühlte gesinterte Produkt magnetisiert wird, dient es als Dauermagnet. Der erhaltene
Dauermagnet hat eine im wesentlichen stabile Magnetisierung in Luft bei Umgebungstemperaturen über
Zimmertemperatur und kann vielfältig verwendet werden. Beispielsweise sind die stabilisierten Dauermagneten
in Telefonen, elektrischen Uhren, Radios. Fernsehgeräten und Plattenspielern verwendbar. Sie sind ferner in
tragbaren Vorrichtungen, wie zum Beispiel elektrischen Zahnbürsten, elektrischen Messern, und zur Betätigung
von AutomoDüzubehör verwendbar, in industriellen Einrichtungen können die stabilisierten Dauermagneten in
Meßgeräten und -instrumenten, magnetischen Trennvorrichtungen, Komputern und Mikrowellenvorrichtungen
verwendet werden.
Im Bedarfsfall können die stabilisierten massiven Produkte auf eine gewünschte Teilchengröße, vorzugsweise
ein Pulver, zermahlen werden, was besonders für die magnetische Ausrichtung und die Bindung in einer
Grundmasse vorteilhaft ist, um einen stabilen Dauermagneten zu erhalten. Andererseits kann das gesinterte
massive Produkt anfänglich auf eine gewünschte Teilchengröße zermahlen werden, vorzugsweise ein Pulver,
und dann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt werden. Der Grundmassenstoff kann sehr
verschieden sein und kann Kunststoff, Gummi oder Metall, wie zum Beispiel Blei, Zinn, Zink, Kupfer oder
Aluminium sein. Die das Magnetpulver enthaltende Grundmasse kann gegossen, gepreßt oder stranggepreßt
werden, um den gewünschten Dauermagneten zu bilden.
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele weiter veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt eine schematische Magnetisierungskurve 4&pgr;/ und die Induktion B gegenüber dem Feld H für
einen Kobalt-Samarium-Dauermagneten. Dies ist der zweite Quadrant einer vollständigen Hysteresissrhleife
und zeigt, daß positive Werte für 4&pgr;/ und B des Magneten in Gegenwart eines negativen Feldes H aufrechterhalten
werden können. Ein Magnet hat immer ein bestimmtes konstantes Verhältnis von B zu H, das aus seiner
Form errechnet werden kann. Diese Form kann durch eine gerade Linie von dem Nullpunkt dargestellt werden
und wird die ß/W-Belastungslinie genannt. In allen Beispielen, außer einem, ist die Neigung der BIH-
Belastungslinie -0.5, was einen Dauermagneten zeigt, der ein sehr kleines Verhältnis von Länge zu Durch
messer hat. Die äquivalente 4nJ///-Belastungslinie hat eine Neigung von -1,5.
Das magnetisierende Feld wurde verwendet, um die Teilchen entlang der Achse ihrer leichteren Magnetisierbarkeit
magnetisch auszurichten.
Das gesamte Sintern wurde in einer Schutzatmosphäre aus gereinigtem Argon durchgeführt, und bei
Beendigung des Sinterns wurde das Sintererzeugnis in derselben gereinigten Argon-Atmosphäre abgekühlt.
Die Dichte des Preßlings sowie des gesinterten Produktes ist als Packung angegeben. Die Packung ist die
relative Dichte des Stoffes, d. h.. ein prozentual ausgedrückter Bruchteil der theoretischen Dichte. Die Packung
wurde durch ein Standardverfahren unter Verwendung der nachsiehenden Gleichung bestimmt:
Gewicht
Volumen x 100 = % Packung,
8,5 g/cm1 b
wobei 8,5 g/cm1 die Dichte von Co5Sm ist.
üiimtliehe Erwärmung und Wärmealterung wurde in einer Schutzatmosphäre aus gereinigtem Argon durchgeführt.
Beispiel 1 s
Eine Schmelze der Grundlegierung und eine Schmelze der Zusatzlegierung aus Kobalt und Samarium wurde
in (jfTiinigter Argon-Atmosphäre durch Lichtbogenschmelzung hergestellt und in Gußblöcke gegossen. Die
Grundlegierung wurde aus 33,3 Gew.-% Samarium und 66,7 Gew.-% Kobalt hergestellt. Die Zusatzlegierung
wurde aus 60 Gew.-% Samarium und 40 Gew.-% Kobalt hergestellt. Jeder Gußblock wurde zunächst mit einem
Mörserstößel zermahlen und dann durch >Strahl«-Mahlen zu einem Pulver zerkleinert, dessen Teilchen einen
Durchmesser von etwa 1 bis 10 um und eine durchschnittliche Teilchengröße von etwa 6 &mgr;&eegr;&eegr; hatten.
30,0 g der Grundlegierung wurden mit 6,42 g der Zusatzlegierung vermischt, um eine Mischung zu bilden, die
au» 62,6 Gew.-% Kobalt und 37,4 Gew.-% Samarium bestand.
Ein Teil der Mischung wurde in einem Gummirohr angeordnet und in diesem entlang der Achse der leichteren is
Magnetisierbarkeit durch ein ausrichtendes Magnetisierfeld von 60 Kilo Oersted magnetisch ausgerichtet, das
von. einem Elektromagneten geliefert wurde. Nach der magnetischen Ausrichtung wurde dieser Teil der
Mischung unter einem Druck von 14000 kp/cm2 zu einem Preßling verdichtet. Der Preßling hatte die Form eines
Siii!i>c5 mit einer Länge von etwa 25,4 Mim und einem Durchmesser von etwa 25,4 mm, und hätte eine Packung
von 80%.
Der Stab wurde bei einer Temperatur von 1120" C eine Stunde lang gesintert. Er wurde dann in eine Kammer
niiil einer Argon-Atmosphäre bei Zimmertemperatur gebracht. Aufgrund der Größe des gesinterten Stabes
kühlte er langsam ab und erreichte in einer Stunde die Zimmertemperatur. Der gesinterte Stab hütte eine
Packung von 91%.
Bei Zimmertemperatur wurde der gesinterte Stab in Scheiben aufgeschnitten. Jede Scheibe wurde geschliffen,
utTii eine Scheibe zu erhalten, die eine Belastungslinie von etwa -0,5 hat. Die Scheiben hatten einen Durchmesser
von etwa 25,4 mm und eine Dicke im Bereich zwischen 2,54 und 5,08 mm.
Für die in Fig. 2 aufgezeichneten Werte wurde eine Scheibe verwendet. Zunächst wurde die Scheibe bei
Zimmertemperatur axial in der kurzen Richtung entlang der leichten Achse unter Verwendung eines magnetisiierenden
Feldes von 60 Kilo Oersted magnetisiert, und ihre Magnetisierung 4.x/ wurde in bekannter Weise 3»
minted eines Drehmoment-Magnetometers mit etwa 8200 Gauß bestimmt. Diesem Wert wurde der Wert von 1.1)
gegeben, welcher die hier gegebene Magnetisierung in relativen Einheiten ist. Der relative Magnetisierungswert
1,0' ist der Zustand, auf den die übrigen Magnetisierungsmessungen bezogen wurden, um den relativen
Msignetisierungswert dieser Messungen zu bestimmen.
!Die Scheibe wurde sodann auf eine Temperatur von 950s C in einer im wesentlichen neutralen Argon- a
Atmosphäre erwärmt. Sie wurde dann in eine Kammer mit einer Argon-Atmosphäre bei Zimmertemperatur
gebracht, und sie kühlte in etwa 5 Minuten auf Zimmertemperatur ab, was einer Abkühlgeschwindigkeit in
diesem Fall von etwa 185° C pro Minute entspricht. Nachdem sie bei Zimmertemperatur in der kurzen Richtung
entlang der leichten Achse unter Verwendung eines magnetisierenden Feldes von 60 Kilo Oersted magnetisiert
wrurde, wurde ihre relative Magnetisierung mit 1,00 bestimmt. Die Scheibe wurde sodann auf 150° C in einem 4»
Luftofen erwärmt und dann in Luft auf Zimmertemperatur abgekühlt. Sie wurde nicht noch einmal magnetisiieirt.
Ihre relative Magnetisierung wurde mit 0,91 bestimmt. Dieser gesamte Vorgang wurde wiederholt, mit der
Abweichung, daß die Scheibe anstatt auf 950" C auf 900" C, 850° C, 800° C, 750° C und 700° C erwärmt wurde.
Di» Ergebnisse sind in Fig. 2 gezeigt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß für dieses besondere gesinterte Produkt nur Abschrecktemperaturen zwischen
850 und 950° C die Aufrechterhaltung einer im wesentlichen stabilen Magnetisierung bewirken, nachdem die
Schieibe auf eine Temperatur von 150°C erwärmt worden ist.
Bei diesem Beispiel wurde bestimmt, wie die Abkühlgeschwindigkeiten die Stabilität der Magnetisierung des
Dauermagneten bei erhöhten Temperaturen beeinflussen. Ein gesinterter Stab wurde in der gleichen Weise
hergestellt, wie in Beispiel 1 dargelegt, und hatte die gleiche Zusammensetzung und die gleichen Eigenschaften.
Aus dem Stab wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 Scheiben gebildet. Die Abkühlgeschwindigkeiten
wurden dadurch geändert, daß eine Anzahl von Scheiben übereinandergestapelt wurden, d. h.. je größer der
Stapel war, desto geringer war die Abkühlgeschwindigkeit. Die relative Magnetisierung wurde ebenso
bestimmt, wie es in Beispiel 1 dargelegt wurde.
Für jeden durchgeführten Versuch wurde der Stab, die Scheibe oder die übereinandergestapelten Scheiben so
behandelt, wie in der Tabelle aufgeführt. Sämtliche Abkühlung in der Tabelle wurde in Argon bei Zimmertemperatur
durchgeführt, und sämtliches Abkühlen wurde auf Zimmertemperatur, d. h. auf 25° C vorgenom- «
mein. Nach der Behandlung wurden der Stab, die Scheibe oder die aufeinandergestapelten Scheiben bei
Zimmertemperatur axial in der kurzen Richtung entlang der leichten Achse unter Verwendung eines Magnetisieifeldes
von 60 Kilo Oersted magnetisiert, und ihre relative Magnetisierung wurde bestimmt. Der Stab, die
Scheibe oder die aufeinandergestapelten Scheiben wurden dann auf 150° C in einem Luftofen erwärmt und dann
in Luft auf Zimmertemperatur abgekühlt. Der Stab, die Scheibe oder die gestapelten Scheiben wurden nicht neu
magnetisiert. Ihre relative Magnetisierung wurde wieder in der gleichen Weise gemessen und die Ergebnisse
sind in der Tabelle und in Fig. 3 gezeigt.
20
30
35
40
45
50
55
| Versuch Behandlung | Relative Abkühl- | Magnetisierung, | % Verlust |
| gcschwindigkci· | wenn magne | nach Erwär | |
| tisiert (relative- | mung auf | ||
| Einheiten) | 150" C |
temperatur (25°C)abgekühlt &iacgr;&ogr; B 10 Scheiben aufeinandergestapelt,
bei 110O0C 15 min lang wärmegealtert
und auf Zimmertemperatur abgekühlt
bei UOO0C 15 min lang wärmegealtert,
&ugr; schrittweise im Ofen abgekühlt auf 10500C,
IUOO0C und 9500C.
dünn auf Zimmertemperatur abgekühlt
Scheiben
gealtert und auf Zimmertemperatur abgekühlt
alterungstemperatur von 900° C
alterungstemperatur von 850° C
langsam 1.00
etwa 60 min
sehr langsam l.(X)
etwa 70 min
etwa 15°C/min
mittel 1.01
etwa 20 min
etwa 46°C/min
langsam 0.97
etwa 50 min
etwa 18°C/min
sehr schnell 0.98
weniger als 5 min
> 185°C/min
sehr schnell 0.97
weniger als 5 min
> 185°C/min
sehr schnell 0.97
weniger als 5 min + 185°C/min
> 38 60
Die Versuche E, F und G in der Tabelle veranschaulichen die vorliegende Erfindung. Die Tabelle und Fig. 3
zeigen insbesondere, in welchem bedeutenden Maß die Magnetisierung durch das erfindungsgemäße Verfahren
stabilisiert wird, nachdem der Dauermagnet einer Temperatur von 150°C ausgesetzt worden ist.
Bei diesem Beispiel wurde der gesinterte Körper im wesentlichen in der gleichen Weise hergestellt, wie in
Beispiel 1 dargelegt, mit der Abweichung, daß er eine Zusammensetzung von 63 Gew.-% Kobaii und 37 Gcw.-%
Samariup und eine Packung von 93,4% hatte. Außerdem hatten die Scheiben eine ß/tf-Belastungslinie von
etwa -1,0 und ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser von 0,358.
Eine Scheibe wurde von Zimmertemperatur auf eine Temperatur von 11000C erwärmt und 20 Minuten lang
auf dieser Tempera··.«· gehalten. Sie wurde dann schrittweise auf 750° C mit einzelnen Abkühlungsscnritten von
je 50° C abgekühlt. Die Scheibe wurde dann in eine Kammer mit einer Argon-Atmosphäre bei Zimmertemperatur
gebracht, wo sie in 9 Minuten oder etwa 800C pro Minute auf Zimmertemperatur abkühlte. Die Scheibe
wurde dann bei Zimmertemperatur axial in der kurzen Richtung entlang der leichten Achse unter Verwendung
eines Magnetisierfeldes von 60 Kilo Oersted magnetisiert, und ihre Magnetisierung wurde mittels eines
Drehmoment-Magnetometers bestimmt. Die Scheibe wurde sodann auf 150° C in einem Luftofen erwärmt und
dann an der Luft auf Zimmertemperatur abgekühlt. Sie wurde nicht neu magnetisiert. Ihre Magnetisierung
wurde wiederum in der gleichen Weise bestimmt und die Messung zeigte einen Magnetisierungsverlust von
3,4%.
Das obige Verfahren wurde mit einer zweiten Scheibe wiederholt, mit der Abweichung, daß dieses Mal die
Scheibe von 1100 auf 10500C abgekühlt wurde und dann in etwa 11 Minuten mit einer Geschwindigkeit von
etwa 950C pro Minute schnell abgekühlt wurde. In diesem Fall verlor die Scheibe etwa 19% ihrer Magnetisierung,
nachdem sie auf 1500C erhitzt wurde, was die Unwirksamkeit einer Abschrecktemperatur von 10500C
zeigt.
£0
65
Claims (1)
- Patentanspruch:Vsrfahren zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften eines gesinterten Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall, der aus Co5(SE) und bis zu 30 Gew.-% einer Co(SE)-Phase mit einem höheren Gehalt an Seltenem Erdmetall als Co5(SE) besteht sowie gegebenenfalls 1 bis 15 Gew.-% einer ausgefällten Co(SE)-Phase mit einem höheren Gehalt an Seltenem Erdmetall als Co5(SE) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der gesinterte Dauermagnet von einer im Bereich von 750 bis 9500C liegenden Temperatur mit einer Geschwindigkeit von nicht weniger als 75° C pro Minute auf Raumtemperatür abgekühlt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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