DE2212349A1 - Durchlasstueck fuer tabakrauch - Google Patents
Durchlasstueck fuer tabakrauchInfo
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- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D1/00—Cigars; Cigarettes
- A24D1/12—Cigars; Cigarettes with ash-retaining attachments, holders, or other equipment
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
, Durchlaßstück für Tabakrauch
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Durchlaßstück
für Tabakrauch, bestehend aus einem rohrartigen Trägerstück (1), auf dem mindestens ein Streifen (2) angeordnet
ist, der eine Füllung (3) enthält, die visuell erkennbar in Abhängigkeit von der Temperatur von farblos oder einer
bestimmten Farbe in eine Farbe umschlägt oder nach-einander in mehrere Farben übergeht.
Das Durchlaßstück ermöglicht es nach seiner Anbringung oder Einarbeitung an bzw. in Zigaretten, Zigarren, Zigarillos,
Stumpen, Zigarren- oder Zigarettenrohrchen, Filtermundstücken, Pfeifenstiele oder dergl. den Raucher optisch vor
dem Inhalieren von Tabakrauch zu warnen, der infolge einer durch zu schnelles Ziehen an der Zigarette, Zigarre etc.
bedingten erhöhten Glühtemperatur des Tabaks an gesundheitsschädlichen, insbesondere karzinogenen Stoffen reicher ist,
als ein Rauch, der bei geringerer Glühtemperatur gebildet wird. Durch geeignete Wahl des Parbumschlags oder Auftretens
einer Farbe in der Füllung (3) in Abhängigkeit von der Tem-
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peratur kann auch ferner erreicht werden, daß der Raucher die Zigarette etc. rechtzeitig ausmacht, so daß eine Aufnahme
der sich bekanntlich während des Rauchens mundseitig zunehmend anreichernden gesundheitsschädlichen Stoffe in
der Zigarette etc. vermieden werden kann.
Der auf dem Durchlaßstück angeordnete, mit diesem z.B. durch Verkleben fest verbundene Steifen besteht vorzugsweise
aus einer zumindest nach oben einseitig transparenten allseitig verschlossenen , doppelwandigen Kunststoffolie
oder einem derartigen Kunststoffschlauch; die Füllung des Streifens besteht vorzugsweise aus zumindest einem, vorteilhafterweise
cholesterinischen, flüssigen Kristall, gegebenenfalls in Form einer Paste und/oder im Gemisch mit üblichen
Farbstoffen und/oder Pigmenten und zeigt bei einer durch geeignete Wahl der verwendeten farbgebenden Substanz(en),
z.B. des flüssigen Kristalls, einstellbaren Temperatur, z.B. bei etwa 40 C einen augenfälligen Farbumschlag, der den
Raucher vor der Aufnehme zu warmen Tabakrauchs warnt, der sowohl durch eine erhöhte Glühtemperatur des Tabaks infolge
zu häufigen und/oder intensiven Ziehens als auch durch Heranrücken der Glühzone der Zigarette etc. in die Nähe
des mundseitigen Endes derselben, wo das Durchlaßstück angebracht wird, bewirkt wird«
Die Füllung kann sich bei Nachlassen der Temperatur zurückbilden wobei der ursprünglich farblose oder farbige Zustand
wieder erscheint. Die Füllung kann aber auch durch entsprechende Einstellung einen irreversiblen Farbeffekt zeigen,
d.h. die gewünschte, durch Temperaturänderung erreichte Farbe bleibt stehens wie es z.B. bei den bekannten Thermocolorfarben
der Fall ist, Der. Streifen kann alier auch aus einer Lack- «der Leimschicht, z.B. aus Kaseinlack, bestehen,
in die das bzw. die flussige(η) Kristalle) eingebettet ist
bzw. sind. 309840/0517
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Das Durchlaßstück weist einen der Rauchware angepaßten Querschnitt, d.h. bei Zigaretten einen ovalen, insbesondere
aber runden, und z.B. bei Stumpen einen viereckigen Querschnitt auf. Es kann in die Rauchware mit eingearbeitet
sein, insbesondere verbunden mit einem Filtermundstück aus z.B. Zellulose, beispielsweise bei Zigaretten in Form einer
Hülse aus Papier oder Pappe, die mit Tabak oder adsorbierenden Stoffen wie Zellulose oder dergl. gefüllt sein und sich
an das Ende eines üblichen Zigarettenfilters anschließen kann, das dem mundseitigen Ende desselben entgegengesetzt
ist. Es kann aber auch auf der Rauchware, z.B. als übergestreifter "Ring" angebracht sein, z.B. bei Zigarren oder
Stumpen in Form einer sogenannten "Bauchbinde", die in Nähe des mundseitigen Endes der Zigarre bzw. des Stumpens
angeordnet ist.
Bei Zigaretten- oder Zigarrenröhrchen oder z.B. bei Zigarillos
mit röhrchenförmigen Mundstücken wird das Durchlaßstück zweckmäßigerweise am der Mundseite entgegengesetzten
Ende des Röhrchens angebracht, und zwar derart, daß es einen Teil des eigentlichen Röhrchens bildet. Es kann aber
auch Teil einer Filtereinlage derartiger Röhrchen sein; gesteht das Röhrchen bzw. rohrförmige Mundstück nicht aus
transparentem Material, muß es in diesem Fall eine transparente Stelle aufweisen, durch die der Farbumschlag des
einliegenden, mit dem Filter verbundenen Durchlaßstücks gesehen werden kann.
In einer besonderen Ausführungsform ist das erfindungsgemäße
Durchlaßstück Bestandteil eines üblichen Filtermundstücks.
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-H-
Der Streifen (2), d.h. vorzugsweise die zumindest nach oben einseitig transparente doppelwandige Kunststoffolie bzw.
der transparente Kunststoffschlauch, in denen sich die Füllung befindet, kann sich über den ganzen Umfang des
rohrartigen Trägerstücks, d.h.- in Form eines Ringes, oder nur über einen Teil desselben erstrecken. Zweckmäßigerweise
wird der Streifen (2) auf dem Trägerstück (1), z.B. aus Pappe, so angebracht, daß letzteres über das Ende des Streifens
(2) etwas herausragt, wie Abb. Ic zeigt.
Auf einem Trägerstück können eine oder mehrere Kunststofffolien oder -schläuche, die vorzugsweise unterschiedliche,
bei unterschiedlichen Temperaturen einen Farbumschlag aufweisende Füllungen enthalten, angeordnet sein. So kann beispielsweise
eine Füllung bei +35°C einen Farbumschlag von gelb nach grün, die andere bei +400C gelb nach rot aufweisen.
Die Füllung kann neben dem flüssigen Kristall auch aus einem Zusatz an einem Farbstoff und/oder Pigment als Additionsfarbe
bestehen; hierdurch kann die Eigenfarbe des flüssigen Kristalls verändert werden.
Die auf dem Trägerstück angeordneten Kunststoffolien und die Kunststoffschläuche können in mehrere voneinander abgetrennte
Kammern, gegebenenfalls verschiedener Größe und/ oder Form unterteilt sein, die gewünschtenfalls nur teilweise
eine Füllung enthalten, wobei die Füllungen einen Farbumschlag bei unterschiedlichen Temperaturen aufweisen
können.
So ist beispielsweise ein Durchlaßstück mit einer Folie möglich, die ein Firmenkurzzeichen, z.B. "AB" in Grün aufweist,
dessen Buchstabenbestandteil "A" bei einer einge-
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stellten Temperatur von z.B. 35°C in Rot, und dessen Bestandteil "B" bei z.B. erst 40°C in Rot umschlägt.
Die Kunststoffolien und -schläuche sowie ihre vorgenannten
Kammern können nach Einbringung der Füllung durch Verkleben, vorzugsweise jedoch durch Verschweißen, z.B. thermisch,
dielektrisch, mittels Ultraschall und dergl. dicht verschlossen werden.
Das erfindungsgemäße Durchlaßstück wird anhand der Zeichnungen,
die schematisch beispielhafte Ausführungsformen
darstellen, nachfolgend näher erläutert:
Abb. la zeigt einen Querschnitt durch ein Durchlaßstück
mit einem runden rohrartigen Trägerstück (1), auf Sem ein
rechteckiger Streifen (2) einer allseitig verschlossenen, zumindest nach oben einseitig transparenten, doppelwandigen
Kunststoffolie, welche die Füllung (3) enthält, angeordnet ist.
Abb. Ib zeigt einen Schnitt durch den Streifen (2) gemäß
Abb. la in einer Ausschnittsvergrößerung; man erkennt den durch Schweißverbindungen (4) verschlossenen, aus der doppelwandigen
Kunststoffolie bestehenden Streifen (2), in der sich die Füllung (3) aus mindestens einem flüssigen Kristall,
gegebenenfalls zusammen mit einem Zusatz an üblichen Farbstoffen und/oder Pigmenten, befindet.
Abb. 1 c stellt eine Draufsicht auf das Durchlaßstück gemäß
Abb. la mit dem rohrförmigen Trägerstück "(-1) runden Querschnitts
und der af ihm, z.B. durch Verkleben, angebrachten Streifen (2) aus der Kunststoffolie dar.
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Abb. 2a zeigt in einer Draufsicht eine mindestens nach oben
transparente, allseitig verschlossene doppelwandige Kunststoffolie,
die in vier, nach außen und voneinander durch Klebe- oder insbesondere Schweißverbindungen (4) abgeschlossene
Kammern (2a, 2b, 2c und 2d) unterteilt ist. Im vorliegenden Beispiel enthalten nur die als Buchstaben "0"
und "L" ausgebildeten Kammern 2c und 2b eine Füllung (3)» die gleich oder verschieden sein und gegebenenfalls bei
unterschiedlichen Temperaturen einen Farbumschlag zeigen kann.
Abb. 2b zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-B durch
die doppelwandige Kunststoffolie gemäß Abb. 2a, wobei man die Kammern mit Füllung (3) und die leeren Kammern (2a)
und (2d) erkennt, die durch die Klebe-, insbesondere Schweißverbindungen (4) voneinander abgetrennt sind, welch1
letztere auch den Folienabschluß nach auÄen bilden.
Die gefüllte doppelwandige Kunststoffolie kann dadurch hergestellt werden, daß man zwei Folien aus thermoplastischem
Kunststoff, nach dem man eine derselben, welche vorzugsweise kleine Vertiefungen in Form der Kammern aufweist,
mit einer Schicht aus der Füllung, zweckmäßigerweise in pastöser Form, z.B. durch Aufsprühen oder Aufstreichen
versehen hat, an den Rändern sowie gewünschten Stellen miteinander verschweißt, z.B. durch thermisches Verschweißen
oder durch Hochfrequenz- oder Ultraschallschweißung.
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Claims (12)
- Patentansprüche:Iy) Durchlaßstück für Tabakrauch, bestehend aus einem rohrartigen Trägerstück (1), auf dem mindestens ein Streifen (2) angeordnet ist, der eine Füllung (3) enthält, die visuell erkennbar in Abhängigkeit von der Temperatur von farblos oder einer bestimmten Farbe in eine Farbe umschlägt oder nacheinander in mehrere Farben übergeht.
- 2.) Durchlaßstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerstück (1) eine runde Hülse aus Pappe oder Papier ist, die gegebenenfalls Bestandteil eines FiIterr mundstücke ist. -
- 3.) Durchlaßstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse mit Tabak oder adsorbierenden Stoffen gefüllt ist.
- 4.) Durchlaßstück nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (2) aus einer allseitig verschlossenen, zumindest nach oben einseitig transparenten, doppelwand!gen Kunststoffolie oder einem derartigen Kunststoffschlauch besteht.
- 5.) Duehlaßstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung (3) aus zumindest einem flüssigen Kristall, gegebenenfalls in Form einer Paste, besteht.
- 6.) Durchlaßstück nach Anspruch 4 und 5 * dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie oder der Kunststoffschlauch nur über einem Teil des Umfangs des Trägerstücks (1) angeordnet ist.309840/0517
- 7.) Durchlaßstück nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie oder der Kunststoffschlauch in mehrere voneinander abgetrennte Kammern gegebenenfalls verschiedener Größe und/oder Form (2a, 2b, 2c, 2d) unterteilt ist, die gegebenenfalls nur teilweise (2b, 2c) eine Füllung (3) enthalten.
- 8.) Durchlaßstück nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Kammern (2b, 2c) unterschiedliche Füllungen (3) enthalten, die gegebenenfalls einen Farbumschlag bei unterschiedlichen Temperaturen aufweisen.
- 9.) Durchlaßstück nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie oder der Kunststoffschlauch bzw. die einzelnen Kammern (2a bis 2d) desselben durch Schweißverbindungen (4) allseitig verschlossen sind.
- Io.) Durchlaßstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllung (3) zusätzlich Farbstoffe und/oder Pigmente enthält.
- 11.) Durchlaßstück nach einem der Ansprüche 4 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie zumindest nach oben einseitig transparent eingefärbt ist..
- 12.) Durchlaßstück nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssigen Kristalle cholesterinische sind.Für Hernjjann M/ TimmDr. W. Bei!(Rechtsanwalt)309840/0517
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| IT981222B (it) | 1974-10-10 |
| JPS491374A (de) | 1974-01-08 |
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