DE2209136B2 - Steuer- und Anpassungsschaltung für Datenverarbeitungsanlagen - Google Patents

Steuer- und Anpassungsschaltung für Datenverarbeitungsanlagen

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DE2209136B2
DE2209136B2 DE2209136A DE2209136A DE2209136B2 DE 2209136 B2 DE2209136 B2 DE 2209136B2 DE 2209136 A DE2209136 A DE 2209136A DE 2209136 A DE2209136 A DE 2209136A DE 2209136 B2 DE2209136 B2 DE 2209136B2
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    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
    • G06F13/382Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter
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Description

physikalische Änderungen der Anpassiingsschaltiingen Steuerwerk und Speicher praktisch jede Anpassung erforderlich sind, um das Zusammenarbeiten von ver- jedes Ein- und Ausgabegeräts an jede Zentraleinheit schiedenen Ein- und Ausgabegeräten mit einer zen- unter Ausnutzung jedes beliebigen Fernsprechnetzes tralen Recheneinheit bei Austausch einer dieser Ein- bzw. Übcrtragungsnetzes ermöglicht wird, ohne daß heilen zu ermöglichen. 5 Änderungen in der Schaltung vorgenommen werden Außerdem ist es durch die britische Patentschrift müssen, so daß einmal wertvolle Zeit gespart wird und 1 186 414 beKannt, zur Anpassung von Ein- und Aus- zum anderen eine derartig aufgebaute Steuer- und Angabegeräten an die zentrale Recheneinheit einen passungseinheit nacheinander und zum Teil sogar Mil'roprogrammspeiclier zu verwenden, der mit der gleichzeitig mehrere Geräte bedienen kann, währendzentrclen Recheneinheit verbunden ist, wobei die- io dem bisher für jedes Gerät eine besondere Steuer-und scr Mikroprogrammspeicher Mikroprogrammroutinen Anpassungsschaltung erforderlich war.
vom Mikroprogramm der zentralen Datenverarbei- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im tungsanlage bekommt. Obwohl hier ein Weg gezeigt folgenden an Hand von Zeichnungen beschrieben. Es ist, daß Mikroprogrammspeicher für Steuereinheiten zeigt
verwendet werden können, die vom Mikroprogramm 15 F i g. 1 die Zentraleinheit einer Datenverarbeitungsgeladen werden, hat diese Schaltungsanordnung je- anlage und eine Datenübertragungs-Steuereinheit zur doch den Nachteil, daß kein vollständiges Rechenwerk Verbindung mehrerer Übertragungsleitungen mit der mit Mikrobefehlssteuerwerk vorhanden ist, so daß Datenverarbeitungsanlage,
eine flexible Anpassung der Steuerschaltung an die F i g. 2 Einzelheiten der in F i g. 1 gezeigten Datenjeweiligen Erfordernisse, insbesondere beim Aus- 20 Übertragungs-Steuereinheit,
tausch von verschiedenen Einheiten im Datenverarbei- F i g. 3 die Zusammenhänge zwischen einem, übertungssystem durch andere Einheiten mit völlig ver- tragenen Startbit und Zählvorgängen der Datenschiedenen elektrischen und logischen Eigenschaften übenragungs-Steuereinheit zur Synchronisierung,
nicht möglich ist und daß außerdem bei kleinsten F i g. 4 Abtastvorgänge bei einer übertragenen Bit-Änderungen wertvolle Rechenzeit der Zentraleinheit 25 folge im Start/Stop-Betrieb,
verlorengeht. Fig. 5A und 5B Abtastvorgänge bei einer überWenn nun bei beiden oben beschriebenen Systemen tragenen Bitfolge im Synchronbetrieb,
eine Datenstation zu einer zentralen Verarbeitungs- F i g. 1 zeigt die Zentraleinheit 1 einer Dateneinheit entweder hinzugefügt wird oder wenn eine vor- Verarbeitungsanlage und eine Datenübertragungshandene durch eine andere ersetzt wird, dann war 30 Steuereinheit (D-Ü-Steuereinheit) 2 zur Verbindung es bisher bei diesen Systemen erforderlich, eine physi- mehrerer Übertragungsleitungen 3/1, 3B ... mit der kaiische Änderung der Steuereinheit vorzunehmen, Datenverarbeitungsanlage. Die Zentraleinheit 1 umd. h. die gesamte Steuereinheit bzw. die Anpassungs- faßt einen Hauptspeicher 10 für Daten und Proschaltung völlig auszuwechseln. Abgesehen davon, daß gramme und einen Steuerspeicher 11 für Mikroein derartiger Wechsel sehr zeitraubend und umstand- 35 Instruktionen sowie verschiedene Steuerregister. Hauptüch ist, tritt durch die Weiterentwicklung der großen speicher 10 und Steuerspeicher 11 werden über das Vielzahl von peripheren Geräten für Datenverarbei- Speicheradressenregister (SAR) 12 adressiert, dessen tungsanlagen der Hauptnachteil auf, daß für eine Inhalt durch ein Pufferadressenregister 13 (BAR) und Zentraleinheit praktisch eine unbegrenzte Anzahl von eine Inkrementierschaltung 14 erhöht werden kann. Steuereinheiten und Anpassungsschaltungen vornan- 40 Die jeweils gerade ausgeführte Mikroiiistruktion steht ^en sein müssen, um die zentrale Datenverarbeitungs- im Steuerdatenregister (CDR) i5. Decodiersignale anlage mit den verschiedensten Ein- und Ausgabe- vom Steuerdatenregister werden auf Steuerieitungen 16 einheiten verbinden zu können. an die verschiedenen Teile der Zentraleinheit 1 über-Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, tragen. Die Zentraleinheit 1 enthält auch einen eine Übertragungssteuereinheit und -anpassungsschal- 45 Arbeitsspeicher 17 mit acht Registerplätzen 0 bis 7, tung zu schaffen, die ohne Austausch und ohne physi- deren jeder einer anderen Funktion zugeordnet ist, kaiische Veränderung ihres Aufbaus das Zusammen- z. B. dem Rechenwerk oder einer E/A-Einheit. Ein schalten und Austauschen verschiedenster Ein- und Registerplatz des Arbeitsspeichers 17 ist der D-Ü-Ausgabegeräte unter Verwendung verschiedenster Steuereinheit 2 zur Verwendung für die Übertragungs-Übertragungsnetze und sogar einen Austausch der 50 leitungen 3/1, 3B usw. zugeordnet. Ein Zusatzspeicher zentralen Datenverarbeitungsanlage ermöglicht. 18 ist für verschiedene Register, wie z. B die all-Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe gemeinen Register und die Gleitkomiiiaregister, vorbesteht nun darin, daß während jedes Operations- gesehen. Die verschiedenen Verarbeitungsoperationen zyklus des Speichers für Mikroprogrammroutinen werden im Rechenwerk 19 ausgeführt. Durch das von Ein- und Ausgabegeräten, der von der zentralen 55 Rechenwerk zu verarbeitende Operanden erhält man Datenverarbeitungsanlage ausgelöst wird, jede seiner vom Arbeitsspeicher und/oder Zusatzspeiclier. Der Speicherzellen der Reihe nach durch ein Speicher- Steuerspeicher 11 wird mit Mikroinslruklionen und adreßregister, eine Inkrementierschaltung und ein Stcuerdaten von einer besonderen Plattendatei (MP-Pufferregister adressiert wird, wobei die zentrale Datei) UO geladen, die sich im Bedienungspult der Datenverarbeitungseinheit eine Adreßerhöhung für 60 Datenverarbeitungsanlage befindet. Diese Mikrojeweils einen Zyklus im Pufferspeicher unterbrechen programm-Datei 110 hat Zugriff zum Steuerspeichcr 11 kann, wenn die Adresse im Speicheradreßregister über das Steuerdatenregister 15 und den Arbeitsnicht vom Pufferregis'i.er, sondern von einem Zentral- speicher 17. Das Laden des Mikroprogramms wird Adreß-Pufferregister anliegt. eingeleitet über einen Mikroprogramm-Ladestartknopf
Der Hauptvorteil eir.er derartig angeordneten Über- 65 am Bedienungspult.
tragungssteuercinheit bzw. Anpassungseinheit besteht Der Datenaustausch zwischen der Zentraleinheit 1
darin, daß durch das Vorhandensein einer vollständigen und der Datenübertragungs-Stciiereinheil 2 sowie den
arithmetischen logischen Einheit mit Mikrobefehls- anderen E/A-Einheiten erfolgt über je einen Register-
5 6
platz des Arbeitsspeichers. Es ist jeweils nur ein Start/Stop-Betrieb oder den binären Synchronbetrieb Registerplatz des Arbeitsspeichers aktiv. Zum Arbeits- entweder zentral durch die Datenverarbeitungsanlage speicher 17 gehört eine Mikroprogramm-Unterbre- oder durch den Modem geliefert werden. Ein Zentralchungseinrichtung, welche einen Mikroprogramm- takt-Anschlußgerät wird bei Taktierung durch die zugriff für die zentrale Verarbeitiingseinheit und ver- 5 Datenverarbeitungsanlage und ein Modemtakt-Anschiedene E/A-Einheiten auf einer Prioritätsbasis ge- schlußgerät bei Taktierung durch den Modem verstattet. Der zentralen Verarbeitungseinheit und jeder wendet.
E/A-Einheit wird eine Prioritätsstufe (oder mehrere Die Bitpufferung und Taktierung wird durch die Prioritätsstufen) entsprechend ihrer relativen Bedeu- D-Ü-Steuereinheit 2 vorgenommen. Komplexere Funktung zugeordnet. Da verschiedene Einheiten derselben io tionen, wie Codeumsetzung, Paritätsprüfung, Adreß-Prioritätsstufen zugeordnet sein können, wird eine erhöhung, Erzeugung zyklischer Redundanzprüfzeisolche Unterbrechungsordnung benutzt, daß Ein- chen, Biteinteilung für die prozessortaktierten Leiheiten mit derselben Prioritätsstufe alle in einer vor- Hingen und die Erkennung von Leitungssteuerzeichen gegebenen Reihenfolge so bedient werden, daß keine in den empfangenen Daten werden durch das MikroEinheit durch andere Einheiten auf derselben Priori- 15 programm der Zentraleinheit 1 vorgenommen,
tätsstufe ausgeschlossen werden kann. Wenn eine Jeder Modem steht mit der D-Ü-Steuereinheit 2 Mikroprogrammunterbrechung angenommen wird, über ein Standard-Anschlußgerät in Verbindung, wird der Status des unterbrochenen Mikroprogramms Leitungstreiber und Leitungsabschlüsse in den Aneinschließlich der nächsten Mikroprogrammadresse, Schlußgeräten wandeln die Spannungen der Modems an welcher die Arbeit wieder aufgenommen werden 20 in die Spannungen der D-Ü-Steuereinheit um, und kann, im zugeordneten Registerplatz des Arbeits- umgekehrt. Ein zentraltaktiertes Anschlußgerät hat Speichers 17 festgehalten. Somit kann gleichzeitig der die folgenden Schnittstellenleitungen:
Status von bis zu sieben Mikroprogrammen erhalten . -./·,„
werden Schnittstelle gegen D-Ü-Steuereinheit
Eine Anzahl von Übertragungsleitungen 3A, 3B 25 Ausgang
usw. ist mit der D-Ü-Steuereinheit 2 verbunden. Im Sendedaten (T X D)
vorliegenden Beispiel sind acht Leitungen vorhanden. Sendeanforderung \ abgehende
Zu jeder Übertragungsleitung gehören ein Anschluß- Datenstation bereit } Kennzeichen
gerät 30, ein an das nahe Ende einer Telefon- oder
Fernschreibleitung 32 angeschlossener Modem 31, ein 30 Eingang
an das entfernte Ende der Leitung 32 angeschlossener Empfangsdaten (R X D)
Modem 33 und eine Datenstation 34. Sendebereitschaft 1
Daten werden zwischen der Zentraleinheit 1 und der Datensatz bereit ankommende
patenubertragungs-Steuere.nhe,t2 unter Steuerung Anrufanzeiger Kennzeichen
des Mikroprogramms der Datenverarbeitungsanlage 35 Datenträgerdetektor j
übertragen. Daten werden zwischen der D-Ü-Steuereinheit 2 und einer Datenstation 34 unter Steuerung Daten für die Ausgangsleitungen werden im zentralder D-Ü-Steuereinheit 2 selbst übertragen. Daten gesteuerten Anschlußgerät zwischengespeichert; di< werden von der D-Ü-Steuereinheit 2 an das Anschluß- Eingangsleitungen werden durch die D-Ü-Steuer gerät 30 geleitet, welches die Daten bitsequentiell an 40 einheit 2 abgetastet. Ein modemgesteuertes Anschluß den Modem 31 überträgt. Inder Außenstation demodu- gerät hat folgende zusätzliche Leitungen:
liert der Modem 33 das Signal von der Leitung 32 und
überträgt die Daten an die Datenstation 34. Schnittstelle gegen Modem
Die Leitung 32 kann im vollen Duplexbetrieb betrieben werden, d. h., Daten werden gleichzeitig in 45 Ausgang
beiden Richtungen übertragen (der Träger ist in Neue Synchronisation
beiden Richtungen gleichzeitig aktiv), oder sie kann
auch im Halbduplexbetrieb betrieben werden, wobei eingang
eine Nachricht bestätigt wird, sobald sie empfangen Zeiteinteilung SendesignaleJement
ist (der Träger kann in beiden Richtungen laufen, zu 50 Zeiteinteilung Empfangssignalelement
einer gegebenen Zeit jedoch nur in einer Richtung).
Die Halbduplex-Leitungssteuerung kann auf Voll- Schnittstelle gegen D-ü-Steuereinheit
duplexleitungen benutzt werden. Dadurch erzielt man
eine kürzere Gesamtübertragungszeit als bei Halb- Ausgang
duplexleitungen. 55 Setzen Schreibmerker f abgehende
Die Datenübertragung kann entweder im Start/ Neue Synchronisation \ Kennzeichen
Stop-Betrieb oder binärsynchron erfolgen. Beim
Start/Stop-Betrieb wird jedes Zeichen separat ge- Eingang
taktet, und Lücken zwischen den Zeichen sind zu- Zeiteinteilung f ankommendes
lässig. Der Start eines jeden Zeichens wird durch das 60 Signalelement \ Kennzeichen
Startbit — eine binäre Null — und das Ende eines
jeden Zeichens durch ein Stopbit — eine binäre Eins — Die Datenübertragungs-Steuereinheit 2 ist in F i g.
angezeigt. Beim binären Synchronbetrieb sind keine genauer gezeigt. Sie verfügt über Leitungen 21, ai
Lücken zwischen den Zeichen und keine Taktbits denen Daten und Steuersignale der Zentraleinhe
innerhalb eines jeden Zeichens vorhanden. Die Syn- 65 empfangen werden, Leitungen 22, auf denen Date
chronisation wird durch Synchronisationszeichen er- und Steuersignale an die Zentraleinheit gcsendt
reicht, die während der Übertragung in bestimmten werden, Leitungen 23, auf denen Daten und Kern
Tntervallen auftreten. Der Bit-Takt kann für den zeichen von den Anschlußgeräten empfangen werdei
und Leitungen 24, auf denen Daten und Kennzeichen iin die Anscnlußgeräte gesendet werden. Die Leitungen
23 sind allen Anschlui3geräten gemeinsam, wobei jedes Anschlußgerät ein Glied in einer Kette bildet.
GesleUif.t von einem Leitungsadressenregister (LAR) 212 werden Daten von einem ausgewählten Anschlußgerät 30 auf die Leitungen 23 gegeben. Die Leitungen
24 stellen zu jedem Anschlußgerät eine eigene separate Verbindung her. Ein Anschlußgerät wird durch eine nicht dargestellte Torschaltung ausgewählt, die durch das Leitungsadresseniegister 212 gesteuert wird. Die Funktion des Gerätes 30 W, eines sogenannten Fehlersuchgerätes, das nicht an eine Üoertragungsleitung angeschlossen ist, wird später beschrieben.
Die D-Ü-Steuereinheit enthält eine Verarbeitungseinheit 25, einen Speicher 26 und ein Speicheradreßregister (SAR) 27. Eine Adresse wird in das SAR 27 entweder von einem Zentraladreß-Pufferregister (PBAR) 28 oder von einem Lokaladreß-Pufferregister (LBAR) 29 eingegeben. Eine Adresse wird in das PBAR 28 geladen, wenn die Zentraleinheit 1 einen Zugriff zum Speicher 26 fordert. Durch die Inkrementierschaltung 210 wird eine Adresse in das LBAR 29 eingegeben.
Die Größe des Speichers 26 hängt von der Anzahl und Arf der ÜbertragungsIeitungertS/l, 2B usw. ab. In diesem Beispiel ist ein Maximum von acht Speicherbytes für jede Leitung erforderlich, so daß die Maximalgröße des Speichers 64 Bytes beträgt; ohne Veränderung der übrigen Steuerschaltungen können jedoch auch Speicher mit 16, 32 oder 48 Bytes verwendet werden.
Die zu jeder der Leitungen gehörenden Speicherbytes sind in aufeinanderfolgenden Stellen angeordnet und liefern eine speziell auf die betreffende Leitung zugeschnittene Mikroprogrammroutine. Der Speicher 26 wird mit bestimmten Mikroprogrammroutinen durch das Mikroprogramm der 2'.entraleinheit 1 geladen, wenn dessen erstes Mikrop>rogramm von der MP-Datei 110 geladen wird, und zu Beginn einer Leseoder Schreiboperation. In einem Operationszyklus des Speichers 26 wird jede seiner Stellen der Reihe nach adressiert. Alle 13 Mikrosekunden löst ein Impuls von einem Taktgeber der Zentraleinheit auf der Leitung 211 einen Zyklus des Speichers 26 aus. Jeder Zugriff zum Speicher fordert 165 Nanosekunden; das entspricht drei Zyklen des Mikroprogramms der Zentraleinheit 1 im vorliegenden Ausführungsbeispiel. Nachdem die letzte Stelle des Speichers 26 adressiert, wurde, tritt eine Pause bis zum nächsten Taktimpuls auf der Leitung 211 ein. Die Adressierung der einzelnen Stellen erfolgt durch das Speicheradreßregister 27, die Inkrementierschaltung 210 und das Pufferregister 29. Die Länge der Pause hängt von der Anzahl der Zugriffe zum Speicher 26 ab, die über das SAR 25 und das Pufferregister 28 durch die Zentraleinheit 1 eingeleitet wurden. Die Zentraleinheit kann die Adreßerhöhung für jeweils einen Zyklus, also 165 Nanosekunden, unterbrechen. Die Erhöhung der Adresse im LBAR 29 wird gesperrt, wenn die Adresse im SAR 27 vom PBAR 28 kam, so daß der Zugriff zum Speicher an der Unterbrechungsstelle fortgesetzt werden kann.
Der Betrieb der Datenübertragungs-Steuereinheit 2 wird jetzt zuerst im Zusammenhang mit den im Speicher 26 gespeicherten Mikroprogrammroutinen beschrieben und dann im Zusammenhang mit der durch die Zentraleinheit 1 erfolgenden Steuerung.
Die Mikroprogrammroutinen im Speicher 26 sind für eine Vielzahl von Außen-Datenstationen, Leitungseinrichtungen, Modem-Anschlußeinheiten, Codes und Datenraten vorgesehen. Außerdem kann die Mikroprogrammroutine für eine bestimmte der Leitungen 3A, 3fl usw. leicht mit Hilfe der MP-Datei 110 verändert werden. Die Makroinstruktionen im Speicher 26 werden für die Steuerung und Pufferung der Daten benutzt. Die Verarbeitungseinheit 25 enthält
ίο eine bistabile Schaltung, welche die Ausführung einer adressierten Mikroinstruktion im einen Zustand verhindert und im anderen Zustand gestattet. Diese bistabile Schaltung wird in der Beschreibung auch »Aktivmerker« genannt. Es werden die folgenden ein, zwei oder drei Bytes langen Mikroinstruktionen verwendet :
1. Mikroinstruktion
OP-Code
Beschreibung 1 Länge
ao 2. 1
»5 3. 00000000 Leer-Operation 3 Byte
4. 000/OlxD Datenübergabe
(1 Bit Puffer)
1 Byte
5. QOlIBSSS )
DDDDDDDD\
DDDDDDDD]
Datenübergabe
(2 Byte Puffer)
2 Bytes
6. ΟΙΟΛ'Α'ΛΆ'Α' abgehende Kenn
zeichen schreiben
1 Byte
35 7· 0 1 1 ALLLL 1
MEIIIIIIj
Aktivierung 1 Bytes
8. IQQCCCCC Start 1 Byte
IQlCCCCC Zählwert 32 Byte
IICCCCCC Verzögern Byte
worin bedeuten
/ = Unterbrechung,
D = Daten,
S = Bitverschiebe-Zählwert, A = aktiv,
C = Zählwert,
L = Leitungsadresse,
M = modemgesteuertes Anschlußgerät, E = Signalelement-Zeiteinteilung.
Die Funktion einer jeden einzelnen Mikroinstruktion wird jetzt zusammen mit der durch die Verarbeitungseinheit auf Grund der Decodierung des Operationscodes dieser Mikroinstruktion ausgeführten Operation beschrieben.
1. Leer-Operation
Diese Mikroinstruktion bewirkt keine Operation in der Verarbeitungseinheit.
Datenübergabe
Die im folgenden genauer beschriebenen Datenübergabe-Mikroinstruktionen puffern Daten. Die drei Byte lange Datenübergabe-Mikroinstruktion bewirkt außerdem eine Parallel/Serie- bzw. Serie/Parallel-Umsetzung. Diese Mikroinstruktion betätigt ein Schiebe-
register, dessen Eingang die Empfangsdatenleitung (RXD) und dessen Ausgang eine Sendedatenleitung (TXD) ist. Jede Datenübergabe-Mikroinstruktion beansprucht die Zentraleinheit, wenn der gaaze Puffer-
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inhalt übergeben wurde, indem sie eine Unterbrechung veranlaßt.
2. Datenübergabe (1-Bit-Puffer)
Die Operation der Verarbeitungseinheit hängt davon ab, ob der AkLivmerker auf 1 gesetzt ist oder nicht. Ist er auf 0 zurückgestellt, erfolgt keine Operation. Wenn er gesetzt ist, geschieht folgendes: Der alte Wert der Bitposition 3 wird in die Ditposition 4 gesell rieben. Das Bit 4 kann durch das Mikroprogramm der Zentraleinheit geprüft werden, und wenn es auf 1 steht, zeigt es an, daß ein Überlauf erfolgte. Wenn Bit 3 gleich 0 ist, wird das Bit 7 auf TXD (Sendedaten) geleitet, RXD (Empfangsdaten) wird auf Bitposition 7 gesetzt und Bit 3 wird auf 1 gesetzt. Dadurch wird das Anschlußgerät veranlaßt, eine Mikroprogramm-Unterbrechungsanforderung abzugeben, die durch die Zentraleinheit während eines anschließenden Speicherzyklus ausgeführt wird.
3. Datenübergabe (2-Byte-Puffer)
Die Verarbeitungseinheit verarbeitet jedes der Bytes 0, I und 2 der Reihe nach. Byte 0, Bit 4 bestimmt, welches der Bytes I oder 2 verändert wird. Wie oben, hängt die Operation davon ab, ob der Aktivmerker gesetzt ist oder nicht.
Wenn der Aktivmerker gesetzt ist und das Byte 0, Bit 3, 5, 6, 7 nicht gleich 1 sind, dann werden die Bits 4, 5, 6 und 7 des Bytes 0 (der Bitverschiebe- und Byte-Zählwert) um 1 erhöht. Wenn dadurch ein Überlauf vom Bit 4 erfolgt, wird Bit 3 auf 1 gesetzt. Dadurch wird eine Unterbrechung veranlaßt, die von der Zentraleinheit 1 während eines nachfolgenden Speicherzyklus ausgeführt wird. Der Wert des Bits 4 im Byte 0 bestimmt, welches der Datenbytes 1 oder 2 verändert wird. Wenn das Bit 4 auf 0 steht, wird Byte 1 verändert, wenn das Bit 4 auf 1 steht, das Byte 2. Im gewählten Datenbyte wird das Bit 7 auf TXD (Sendedaten) geleitet, die übrigen Bits um eine Position nach rechts verschoben, und RXD (Empfangsdaten) wird in Bitposition 0 geschrieben. Die Bits 3, 5. 6, 7 des Byte 0 können durch das Mikroprogramm der Zentraleinheit geprüft werden, um festzustellen, ob ein Überlauf stattgefunden hat.
4. Abgehende Kennzeichen schreiben
Die Kennzeichen, welche den Betrieb des Modems steuern, werden durch diese Mikroinstruktion geschrieben, die folgendes bewirkt:
Wenn der Aktivmerker gesetzt ist, werden die Bits 3 bis 7 in die Merker für abgehende Kennzeichen übertragen: wenn der Aktivmerker zurückgestellt ist, findet keine Aktion statt. Die abgehenden Kennzeichen sind folgendermaßen definiert:
Zentralgesteuertes Anschlußgerät: 3 = Nicht benutzt. 3 = Geschwindigkeit wählen,
Bit 4 = Nicht benutzt, 4 = Neue Synchronisation,
Bit 5 = Sendeanforderung, 5 = Sendeanforderung,
Bit 6 = Datenstation bereit, 6 = Datenstation bereit,
Bit 7 = Neuer Start. 7 = Schreibmerker.
Bit Modemgesteuertes Anschlußgerät:
Bit
Bit
Bit
Bit
B:t
Anmerkung: Der Inhalt des Schrcibmcrkcrs gehört eigentlich nicht zu den abgehenden Kennzeichen, kann jedoch gesetzt werden durch die Mikroinstruktion »abgehende Kennzeichen schreiben«. Jedes Anschlußgerät hat ein Register (Gruppe von Merkern) für abgehende Kennzeichen.
5. Aktivierung
Diese Mikroinstruktion ist immer die erste Mikro-Instruktion in jeder Routine für eine Leitung. Sie bezeichnet eine bestimmte Leitung und aktiviert diese Leitung. Nachfolgende Instruktionen in einer Routine können den aktiven Zustand beenden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Wenn der aktive Zustand beendet ist, werden die meisten Mikroinstruktionen als Leer-Operations-Instruktionen behandelt. Mil der Aktivierungs-Mikroinstruktion werden sowohl Taktfunktionen übernommen als auch Leitungen eingeschaltet.
Die Aktivierungs-Mikroinstruktion überwacht auch ankommende Kennzeichen von den Anschlußgeräten und unterbricht die Zentraleinheit jedesmal, wenn ein Kennzeichen, wie z. B. «Datensatz bereit?, seinen Zustand ändert. Die Bit-Takleinleilung des Modemtaktes wird ausgeführt durch die Aktivierungs-Mikroinstruktion. Die Kennzeichen »Zeiteinteilung Sende-/ Empfangssignalelement« beenden den aktiven Zustand.
Die Aktivierungs-Mikroinstruktion wird durch die Verarbeitungseinheit folgendermaßen ausgeführt:
1. Die Bits 4 bis 7 des Byte 0 werden auf das Leitungsadreßrcgister (LAR) 212 übertragen.
1 Der Inhalt des Bit 3 vom Byte 0 wird auf den Aktivmerker übertragen. Wenn der Aktivmerker zurückgestellt ist, bleibt ßyte 1 unverändert. Ist der Aktivmerker gesetzt, wird Byte 1 wie folgt
verändert:
a) Wenn Bit 2 (Unterbrechung) auf 0 steht, wird der Inhalt der Merker für abgehende Kennzeichen (Bits 3 bis 7) in die Bitpositionen 3 bis 7 eingegeben. Wenn Bit 2 auf 1 steht, werden die Bits 3 bis 7 nicht verändert.
b) Wenn eines der Bits 3 bis 7 wie in a) verändert wird, dann wird das Bit 2 (Unterbrechung) auf 1 gesetzt, sonst wird Bit 7 nicht verändert.
c) Der Inhalt des Merkers für ankommendes Kennzeichen »Zeiteinteiljng Signalelement< (Bit 2) wird in Bitposition 1 eingegeben.
d) Wenn Bit 0 (MCMA) auf 1 steht und Bit 1 nicht wie in c) von 1 nach 0 verändert wird, wird der Aktivmerker zurückgestellt.
Die ankommenden Kennzeichen sind wie folgi definiert:
Bit Definition
0 = Nicht benutzt,
1 = Nicht benutzt,
2 = Signalelement-Zeiteinteilung,
3 = Ringanzeiger,
4 = Datenträgerdetektor,
5 = Sendebereitschaft,
6 = Datensatz bereit,
7 = Für automatische Rufeinheit.
Wenn ein Anschlußgerät kein Bit liefert, wird eine C
11 12
vom Fehlersuchgerät eingesetzt: ein zentralgesteuertes »Kennzeichen schreiben« gesetzt werden. Dadurch
Anschlußgerät liefert z. B. nicht das Bit 2. wird eine Zähl-Mikroinstruktion zu einer Start-
Mikroinslriiktion zurückgeändert.
6· start 5 8. Verzögerung
Der Synchronisationsbeginn für Leitungen, die Mit einer Verzögerungs-Mikroinstruktion und der durch den Taktgeber der Zentraleinheit gesteuert Mikroinstruktion »Zählwert 32« wird die Synch oniwcrden. erfolgt durch die Starl-Mikroinstruktion. Da- sierung einer von der Zentraleinheit taktgesteue.'ten durch wird der Aktivzustand immer zurückgestellt: Leitung eingeregelt, während die Leitung benutzt wird, wenn »Empfangsdaten« (RXD) gleich 0 ist, beginnt die io Eine externe Mikroinstruktion des Mikroprogramms Mikroinstruktion von einem Anfangswert herunter- der Zentraleinheit 1 modifiziert die Mikroinstruktion zuzählen. Venn »Empfangsdaten« (RXD) auch 0 ist, »Verzögerung« (oder »Zählwert 32«). Die Synchroniwenn der Zähl wert 0 erreicht, wird die Start-Instruk- sation erfolgt durch Verzögerung oder Vorverschiction umgeformt in eine Instruktion »Zählwert 32«, die bung des Zeitpunktes, an welchem der Akti 'merker weitere 32 Einheiten zählt, bevor der aktive Zustand 15 das nächstemal gesetzt wird. Ein Wert wird in die Vergesetzt werden kann. Wenn »Empfangsdaten« (RXD) zögerungs-Mikroinstruktion zu irgendeinem Zeitpunkt gleich 1 wird, bevor die Start-Instruktion auf 0 gezählt geschrieben, bevor eine nachfolgende Mikroinstruktion hat, wird die Ausführung der Start-Mikroinstruktion »Zählwert 32« ausgezählt wird. (Eine Vorverschiebung erneut begonnen. Dadurch kann dit Start-Mikro- erfolgt durch Erhöhen von »Zählwert 32« unter Instruktion Übergänge ignorieren, die weniger als 20 Steuerung einer Mikroinstruktion von der Zentral-416 Mikrosekunden (32 Zähleinhcilen) dauern. einheit.)
Operationen (Aktivmcrker auf 1 gesetzt): Wenn der Aktivmerker gesetzt ist, wird der Zählwert
in Bitpositionen 2 bis 7 um I erhöht. Wenn ein Über-
1. Wenn »Empfangsdaten« (RXD) 1 ist, werden die lauf auftritt, wird das ganze Byte auf 0 gesetzt (Leer-Bits 3 bis 7 auf 0 gesetzt: 25 Operation) und der Aktivmerker zurückgestellt. Wenn
2. Wenn »Empfangsdaten« (RXD) 0 ist. wird die der Aktivmerker nicht gesetzt ist, findet keine Opedurch die Bits 3 bis 7 dargestellte Zahl um 1 ration statt.
erhöht. In den oben beschriebenen Mikroprogrammoperationen wird keine Verzweigungsinstruktion benutzt
Ein Übertrag in das Schreibbit 2 ändert den Op- 30 und dadurch die D-Ü-Steiiercinheit vereinfacht.
Code in »Zählwert 32«. Wenn der Aktivmerker zurück- Mikroinstruktionen werden nur ausgeführt, wenn der
gestellt ist. findet keine Operation statt. Aktivmerker gesetzt ist, sonst werden sie ignoriert.
Wenn in den folgerden Mikroinstruktionen das
7. Zählwert 32 »!«-Bit gesetzt ist, wild eine Unterbrechung ein-
35 geleitet:
Die Mikroinstruktion »Zählwert 32« wird zur Bit- Aktivierung,
takteinteilung bei einem zentralgesteuerten Anschluß- Datenübergabe (1 Bit),
gerät benutzt. Der aktive Zustand ist zurückgestellt, Datenübergabe (2 Byte),
außer, wenn der Zählwert gerade die 0 durcl laufen hat.
Die Instruktion »Zählwerl 32« gestattet das Setzen des 4° Dabei ist vorausgesetzt, daß die Steuereinheit nicht
aktiven Zustandes einmal alle 416 Mikrosekurden, bereits mit der Zentraleinheit in Verbind j.v.g steht und
entsprechend einer Taktrate von 2400 pro Sekunde. ein Mikroprogramm-Unterbrechungsmerker (MINT)
Zwei Mikroinstruktionen »Zählwert 32« werden für nicht eingeschaltet ist.
einige Datenübertragungsraten nacheinander benutzt. Das »I«-Bit veranlaßt das Anschlußgerät zur Abgabe
Wenn der Aktivmerker gesetzt ist und ein Merker 45 einer Mikroprogramm-Unterbrechungsanforderung
»Neuer Start <· im gegenwärtig von der Mikroprogramm- (Setzen des Merkers MINT) und zur Übertragung H:s
routine, die die Mikroinstruktion »Zählwerl 32« ent- Inhaltes des LAR 212 auf die Bits 0 bis 3 des RegisUrs
hält, adressierten Anschlußgerät gesetzt ist, wird die 213 (ZEEIN) für die Eingabe in die Zentraleinheit.
Mikroinstruktion »Zählwert 32« auf 10 000 OGO (binär) Bits 4 bis 7 dieses Registers werden auf 0 gesetzt,
verändert. Dadurch wird eine Start-instruktion wäh- 50 Die D-Ü-Steuereinheit 2 kann das Mikroprogramm
rend des nächsten Arbeitsspeicherzyklus ausgeführt. der Zentraieirheit I mit zwei verschiedenen Prioritäten
Der Merker »Neuer Start« im Anschlußgerät und der unterbrechen. Bei der höheren Prioritätsstufe unter-
Aktivmerker werden jetzt zurückgestellt. sucht das Mikroprogramm der Zentraleinheit eine
Wenn der Aktivmerker gesetzt und der Merker Datenübergabe-Mikroinstruktion oder eine Aktivie- »Neuer Start« im gegenwärtig adressierten Anschluß- 55 rungs-Mikroinstruktion im Arbeitsspeicher. Auf dei
gerät zurückgestellt ist, wird der von den Bits 3 bis 7 niedrigeren Prioritätsstufe wird die Steuereinheil
datgestellte Zählwert um 1 erhöht. Wenn kein Über- unterbrochen zur Behandlung von E/A-Instruktionen,
lauf auftritt, wird der Aktivmerker zurückgestellt. einer wartenden Multiplex-UnterbTechung oder einei
Wenn das gegenwärtig adressierte Anschlußgerät Zeitintervall-AuszäMung.
keinen Merker »Neuer Start« hat, hängt die Operation 60 Im folgenden wird die Auswirkung der Mikro
davon ab, ob im Fehlersuchgerät (30 W) ein Merker Instruktionen der Zentraleinheit 1 auf den Betrieb dei
»Neuer Start« gesetzt ist. Durch Mikroprogramm- Datenübertragungs-Steuereinreit 2 beschrieben. Be
konvention ist dieser normalerweise 0, so daß der stimmte Mikroinstruktionen der Zentraleinheit ver
Zählwert wie oben beschrieben erhöht wird. anlassen die Eingabe von Daten ins Steuerregister 2h
Wenn der Aklivmerker nicht gesetzt ist, erfolgt 65 und in das Register 215 (ZE AUS), das ein Ausgabe
keine Operation. register für Daten aus der Zentraleinheit ist. Der Inhal
Der Merker »Neuer Start« in einem zentralgesteuer- der Register 214 und 215 bestimmt die auszuführend«
ten Anschlußgerät kann durch eine Mikroinstruktion Operation.
Bestimmte Mikroinstruktionen der Zentraleinheit unterbrechen den Betrieb der D-Ü-Sleuereinheit nicht und werden während der Verarbeitungszyklen, in denen sie aufgerufen werden, auch vollständig ausgeführt. Dazu gehören die Instruktionen »Prüfregister lesen«, »Statusregister lesen« und »Statusregister setzen«. Die Register 216 und 217 in F i g. 2 sind das Prüfregister und das Statusregister.
Andere Mikroinstruktionen der Zentraleinheit werden am Ende des laufenden Zugriffs zum Speicher 26 ausgeführt. Wie oben beschrieben, unterbrechen diese Mikroinstruktionen der Zentraleinheit die lokale Mikroinstruktionsroutine der Steuereinheit für einen Zyklus (165 Nanosekunden). Diese Mikroinstruktionen sind »Lokalspeicher Leer-Operation«, »PBAR einschreiben und ausführen«, »PBAR einschreiben und lesen«, »Lokalspeicher einschreiben«, »Bits invertieren«. Während eines Zugriffs zum Lokalspeicher 26 wird der alte Wert des adressierten Bytes ins ZE-Ein- gabe-Register213 übertragen; so kann z.B. »Lokalspeicher Leer-Operation« benutzt werden, um die gegenwärtig durch das PBAR adressierte Stelle zu lesen. Die nächste von der Zentraleinheit eingeleitete Mikroinstruktion überträgt den Inhalt des ZE-Eingabe-Registers 213 in den Arbeitsspeicher 17. Das Prüfregister 216 enthält die folgenden Bits:
BitsO bis 3 sind Null,
Bit 4 = Schnittstellenprüfung,
Bit 5 = Prüfung SAR 27,
Bit 6 = Prüfung SDR 218,
Bit 7 = Prüfung Ausgang Verarbeitungseinheit 25.
Eine Mikroinstruktion überträgt den Inhalt des Status-Registers 217 in die Übertragungszone des Arbeitsspeichers. Der Inhalt ist
Bits 0 bis 3 und Bit 5 Null,
Bit 4 = MINT-Register,
Bit 6 = Wartende Unterbrechung,
Bit 7 = E/A-Operation.
Das Status-Register 217, das Prüf register 216 usw. können entsprechend dem ZE-Ausgaberegister 215 folgendermaßen gesetzt werden:
ZE-
Ausgabe-Bit
0 = Nicht benutzt,
1 = Fehler unwirksam machen,
2 = Start Lokaltakt,
3 = Prüfregister rückstellen,
4 = MINT und ZE-Eingabe-Register zurückstellen,
5 = Bit »wartende Unterbrechung« setzen,
6 = Bit »wartende Unterbrechung« rückstellen,
7 = Bit »E/A-Operation« rückstellen.
Bei Operationen während des laufenden Zyklus der Zentraleinheit wird der alte Wert des ZE-Eingaberegisters 213 an die Eingabeleitungen 22 der Zentraleinheit abgegeben.
Wenn »PBAR einschreiben« angegeben ist, wird das durch die Zentraleinheit gelieferte Byte über das ZE-Ausgaberegister 215 in das PBAR 28 übertragen.
Am Ende des laufenden Zugriffs zum Lokalspeicher 26 wird die durch das PBAR angegebene Stelle adressiert und ihr Inhalt in das ZE-Eingaberegister 213 übertragen. Daten können folgendermaßen modifiziert 5 oder überschrieben werden:
Schreiben
Eine Mikroinstruktion der Zentraleinheit veranlaßt ίο das Schreiben des Inhalts des ZE-Ausgaberegisters in eine Lokalspeicherstelle, die durch eine oben beschriebene Mikroinstruktion »PBAR einschreiben« definiert ist.
Bits invertieren
Der Inhalt einer gemäß obiger Beschreibung
adressierten Stelle im Lokalspeicher wird antivalent verknüpft mit dem Inhalt des ZE-Ausgaberegisters 215 und das Ergebnis in die Lokalspeicherstelle zurückgeschrieben.
Ausführung
Eine Lokalspeicher-Instruktion wird entnommen und ausgeführt. Wenn eine Zähl-Mikroinstruktion ausgeführt wird (ein Zählwert wird erhöht), wird die Ausführung verhindert, wenn ein Überlauf resultieren würde.
Außer einem Anschlußgerät für jede Übertragungsleitung enthält die Datenübertragungs-Steuereinheit ein Fehlersuchgerät 30 W, das aus einem Datenmerker und fünf Kennzeichenmerkern besteht, die nicht mit einer Übertragungsleitung verbunden sind.
Wenn das Fehlersuchgerät adressiert und eine Datenübergabe-Mikroinstruktionausgeführtwird, werden Daten von seinem Datenmerker und nicht von einer Übertragungsleitung genommen. Später, während der Ausführung der Instruktion, werden Daten in den Datenmerker und nicht auf eine Übertragungsleitung geschrieben. Wenn das Fehlersuchgerät adressiert und eine Mikroinstruktion »abgehende Kennzeichen schreiben« ausgeführt wird, werden die fünf Kennzeichen von den Bits 3 bis 7 der Instruktion wie vorher gesetzt. Wenn jedoch die Mikroinstruktion »Aktivierung« ausgeführt wird, werden diese Abgehende-Kennzeichen-Bits 3 bis 7 adressiert an Stelle der Ankommende-Kennzeichen-Bits 3 bis 7. Das Abgehende-Kennzeichen-Bit 4 wird an Stelle des Signalelement-Zeiteinteilungsbits benutzt. Wenn eine Zahl-Instruktion ausgeführt wird, wird das Abgehende-Kennzeichen-Bit 7 als Merker für »Neuer Start« benutzt.
Das Fehlersuchgerät gestattet die Ausführung von Prüfungen auf den Leitungen 23, die durch jedes dei Anschlußgeräte 3OA, 30 ß usw. der Reihe nach laufen Diese Fehlersuchprüfungen zeigen an, ob die Lei· tungen 23 richtig, arbeiten, können jedoch nicht angeben, welches Anschlußgerät fehlerhaft ist, wenn eir Fehler vorliegt. Die vom Mikroprogramm der Zentraleinheit ausgeführten Fehlersuchprüfungen reicher jedoch aus, um den Bereich der D-Ü-Steuereinheit zi bezeichnen, der fehlerhaft arbeitet, und vereinfacher dadurch die Fehlersuchroutine stark.
Für den Betrieb fordert jede Übertragungsleitunj ein Leitungssteuerwort (LCW) an, welches au 16 Bytes besteht, die im Steuerspeicher 11 der Zentral einheit 1 gespeichert sind, und aus einem Zeitgeber Zählwert, der ebenfalls im Steuerspeicher 11 stehl Jedes Leitungssteuerwort enthält die folgende Infor mation:
15 16
: ι. Adresse der Datenübergabe-Mikroinst.uktion für 4. An die Stelle des Startbits wird ein Schiebebit
die betreffende Leitung im Lokulspeicher 26. eingesetzt. n .
2. Ankommende Kennzeichen. 5. Mit einer Prüfung w.rd festgestellt, ob die Daten
3. Leitunssart. ein Steuerzeichen darstellen. . , rw
4. Datenpuffer. 5 6. Die gesammelten Bytes werden dann vom LCW
5. Kommandocodes, Statusbits, Abfragebits und in den Hauptspeicher 10 übertragen, verschiedene Anzeigebits.
6. Prüfbits. Schreiben
Wie bereits oben gesagt wurde, behandelt das io 1. Ein Byte wird vom Hauptspeicher 10 in das entMikroprogramm der Zentraleinheit 1 auf einer höhe- sprechende LCW (Leitungssteuerwort) im Steuerren Prioritätsstufe die Unterbrechungen für Daten- speicher übertragen. .... o„r,ift übergabe und Kennzeichenänderung, die durch die 2. Es wird auf eine Schiebeanderung geprun. Steuereinheit eingeleitet wurden. Auf der niedrigeren 3. Start- und Stopb.ts werden m"zu8e'ufl-Prioritätsstufe behandelt dieses Mikroprogramm Ka- 15 4. Daten werden bitsenell an die .r nalinstruktionen, wie Start E/A, Prüfung E/A und einheit 2 und die entsprechende Leitung "bertr Stop E/A. Auf dieser Stufe behandelt das Mikro- 5. Es wird auf Leitungssteuerze.chen geprüft, programm ebenfalls Zeitauszählungen und wartende Während einer Leseoperation sucht das MikroUnterbrechungen, nroeramm in der D-Ü-Steuereinheit zu Anfang das
Das Mikroprogramm im Speicher 26 wird während 2" Startbit Die Mikroprogrammfolge ist folgende: der Systemrückstellung von der Mikroprogramm-Datei 110 durch das Mikroprogramm der Zentral- Aktivierung 0, einheit geladen. Am Anfang werden die Bits »ab- Aktivierung 1, gehende Kennzeichen« der Anschlußeinheit gesetzt Leer-Operation, unter Verwendung der folgenden Reihenfolge von 25 Start, Mikroinstruktionen für jedes Anschlußgerät: Zählwert 3_,
Datenübergabe (1-Bit-Puffer). Aktivierung Byte 0,
Aktivierung Byte 1. Das Aktivierungs-Byte 0 setzt den Aktivmerker in
Abgehende Kennzeichen schreiben. 3<j der Verknüpfungseinheit 25 und lädt das LAR. Das
Byte 0 der Aktivierungs-Mikroinstruktion setzt den Aktivierungs-Byte 1 zeigt an, daßdi^ Leitung ein Aktivmerker und überträgt die Leitungsadresse in das zentralgesteuertes Anschlußgerat (PCMA) hat (Byte ι LAR. Die Instruktion »abgehende Kennzeichen schrei- Bit 0 ist 0) und überwacht e;ne Kennzeichenanderun ben« setzt »Sendeanforderung« in die Anschluß- Wenn sich ein Kennzeichen ändert, wird das bit L aerät-Merker. Anschließend verursacht das ankom- 35 des Byte 1 (Unterbrechung) auf gesetzt und aer mende Kennzeichen »Sendebereit« eine Unterbrechung, aktive Zustand zurückgestellt. Wenn keine κ,εηη-Dieses Mikroprogramm wird dann modifiziert, um Zeichenänderung auftritt, werden die übrigen MiKroeinen Teil einer Folge »Datenübergabe« zu erhalten. Instruktionen ausgeführt. Die Instruktion »Leer-Die Instruktion »abgehende Kennzeichen schreiben« Operation« wird entnommen, und von der _ verwird ersetzt durch einen Teil der Folge »Daten- 4o arbeitungseinheit 25 w.rd keine Operation ausgeführt. übergabe<( »Start« stellt den aktiven Zustand zurück, bis ein Start-
Die Folge »,Datenübergabe« wird jetzt beschrieben. bit festgestellt wird, d. h bis das Signal auf der Le.-
tung abfällt. Die Start-Mikroinstruktion erhöht dann
Rpi,nipI einmal in jedem Zyklus den Zählwert d. h. alle
Beispiel 45 13 Mikrosekunden, bis ein Überlauf auftr.tt. Der
Eine erste Leitungsart wird z. B. für eine Daten- Aktivmerker wird bei jedem Zyklus ^kgestellt station eines Typs benutzt und arbeitet z. B. bei Start/ Nach 32 Schritten (416 Mikrosekunden «nderyStart; Stop-Betrieb mit 134,5 Bits pro Sekunde. Die Code- in »Zählen« und erhöht den Zahlwert der nächsten Wörter bestehen aus einem O-Startbit. gefolgt von Mikroinstruktion bevor der Aktwmerke, zuru« 7 Datenbits und einem 1-Stopbit: 5° gestellt wird. D.e Zyk usfoige erhöht den ersten Zahl
π . _ . „ , - , _ , wert einmal pro Zyklus und einen zweiten Zahlwert
.,. «0C-5-/1-8-4-2-1-C-»!« einmal in je 32 Zyklen, bis dieser überläuft. Zu diesem
Während einer Datenübergabe übernehmen die Zeitpunkt wird das Bit durch Jc Datenübergabe-
i- Zentraleinheit und die Datenübertragungs-Steuer- Mikroinstruktion abgetastet und,deren Unterbre-
einheit die folgenden Operationen: 55 chungsbit gesetzt Es .st ™ beachten daß der zweite
η Zählwert am Anfang auf 23 gesetzt wird, um eine
,.. ! , halbe Bitzeit abzuzählen (neunmal 32 Zähltakte), d. h.,
η j um die Bitmitte festzustellen,
u ! 1 Ein Startbit wird von der D-Ü-Steuereinheit fest- Die Startbiterkennung ist in F ig. 3 geze.gt.
•n l gestellt und in das Leitungssteuerwort (LCW) im 6" Die Zentraleinheit 1 hat ein Mikroprogramm zui
Steuerspeicher 11 übertragen, das der Leitung zu- Ausführung der Datenübergabe wie folgt:
1Ii : geordnet ist, auf welcher die Daten empfangen wurden. . C01Vi1PrIi
JS i Datenbits werden abgetastet und in das LCW über- 1. Datenübergabe-M.kroinstrukt.on in Speicher26
J- j tragen. !<?sen·
r- i 2 Daten werden im LCW zu Bytes zusammen- 65 2. Überlaufbit prüfen.
il I gesetzt 3· Startbit prüfen.
•r- ! 3 Die Gültigkeit der Daten wird durch das Mikro- 4. Querparitätsprüfung weiterführen (VRC).
] programm der Zentraleinheit geprüft. 5. Auf Stopbit prüfen. ^
2 136 ((
6. Datenbit vom Lokalspeicher in LCW-Datenpuffer übertragen.
7. Lokalspeicher für nächste Datenübergabe aktivieren,
Das Aktivieren des Lokalspeichers für die Datenübergabe des nächsten Bit erfolgt mit der nachfolgenden Mikroinstruktions-Folge im Speicher 26 an Stelle des Startbit-Suchprogramms.
Aktivierung 0,
Aktivierung 1,
Verzögerung/Leer-Operation,
Zählen,
Zählen,
Datenübergabe (1-Bit-Puffer).
Ein Zählwert wird in die Verzögerungs-Mikroinstruktion eingesetzt, um den Abtastzeitpunkt in die Mitte zwischen den Bitübergängen zu legen. Die erste ao Zähl-Mikroinstruktion enthält am Anfang lauter Nullen, und die zweite Zähl-Mikroinstruktion wird auf 14 eingestellt (damit 18 abgezählt werden können). Das Mikroprogramm wird jetzt genauso ausgeführt wie die oben beschriebene Start-Suchroutine. Das Ver- ss fahren für die Datenübergabe wird für jedes Bit wiederholt, bis das Stopbit vom Mikroprogramm der Zentraleinheit fef 'gestellt wird. Das Schreib-Datenübergabe-Mikroprogramm im Speicher 26 ist dasselbe wie das Lese-Mikroprogremm. Has gesendete Bit (TXD) wird im Anschlußgerct gespeichert.
Die Zentraleinheit 1 sucht auch Steuerzeichen, die von der Datenstation übertragen wurden. Dieser Teil des Mikroprogramms übernimmt die folgenden Funktionen:
1. Querparitätsprüfung.
2. Erzeugung des Längsparitäts-Prüfbits.
3. Prüfung auf Schiebeänderungszeichen.
4. Prüfung auf Steuerzeichen.
5. Übertragung von Datenbytes in den Hauptspeicher 10.
6. Prüfung auf Bytezählwert 0.
7. Aktivierung des Speichers 26 für Startbitsuche.
Die Datenstation benutzt die folgenden Steuerzeichen :
N = Negative Antwort,
Y = Positive Antwort,
D = Datenanfang,
B = F.nde Datenblock,
C = Ende der Nachricht,
Füll-Zeichen,
Leer-Zeichen.
Zeichen werden an die Datenstation mit Hilfe eines Datenübergabe-Mikroprogramms übertragen, das im Lokalspeicher steht.
Aktivierung, Byte 0,
Aktivierung, Byte 1,
Verzögern/Leer-Operation,
Zählen,
Zählen,
Datenübergabe (1-Bit-Puffer).
Das Mikroprogramm der Zentraleinheit 1 übernimmt die folgenden zusätzlichen Funktionen, wenn Steuerzeichen an die Datenstation übertragen werden:
1. Prüfen auf Schiebeänderung.
2. Prüfen auf Steuerzeichen.
3. Zugabe von Start- und Stopbits.
Die Datenstation wird folgendermaßen adressiert:
1. Die Zentraleinheit sendet »C«. Die Datenstation wird zurückgestellt und geht in den Steuerbetrieb.
2. Die Zentraleinheit 1 sendet »D«. Die Datenstation erkennt die Adresse und bereitet sich zum Datenempfang vor.
3. Die Zentraleinheit 1 sendet Daten und anschließend »B«. Die Datenstation liest die Daten und wartet auf das Längspariiäts-Prüfbit (LRC).
4. Die Zentraleinheit sendet das LRC-Bit und endet. Die Datenstation prüft das LCR-Bit und sendet
Y oder N.
Das Mikroprogramm der Zentraleinheit enthält auch verschiedene Zeitintervall-Auszählungen, um ein »Hängenbleiben« beim Lesen oder Warten auf Antworten zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

gehörenden Speicherbytes in aufeinanderfolgenden Pitentinsnrüche· StelIen dcs Speichers (26) angeordnet sind, Patentansprüche. g Steuer_ und AnpassungsschaUung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
1. Steuer- und AnpassungsschaUung für Daten- 5 jeweils nach der Adressierung der letzten Stelle des Verarbeitungsanlagen mit einer Vielzahl von Ein- Speichers (26) eine Pausenperiode bis zum Auf- und Ausgabegeräten, die über Übertragungs- treten des nächsten Taktimpulses auf einer Leitung leitungen und Pufferspeicher miteinander und mit (211) angeordnet ist, deren Länge von der Anzahl der zentralen Datenverarbeitungsanlage verbunden der Zugriffe zum Speicher (26) abhängig ist.
sind, die ihrerseits außerdem mit einem Mikro- io
Programmspeicher zur Steuerung der Ein- und
Au£gabegeräte verbunden ist, der vom Mikro-
programm der zentralen Datenverarbeitungsanlage
geladen wird, dadurch gekennzeichnet, daß während jedes Operationszyklus des 15 Die Erfindung betrifft eine Steuer-und Anpassungs-Speichers (26) für Mikroprogrammroutinen von schaltung für Datenverarbeitungsanlagen mit einer Ein- und Ausgabegeräten, der von der zentralen Vielzahl von Ein- und Ausgabegeräten, die über ÜberDatenverarbeitungsanlage (1) ausgelöst wird, jede tragungsleitungen und Pufferspeicher miteinander und seiner Speicherzellen der Reihe nach durch ein mit der zentralen Datenverarbeitungsanlage verbunden Speicheradreßregister (27), eine Inkrementierschal- 20 sind, die ihrerseits außerdem mit einem Mikrotung (210) und ein Pufferregister (29) adressiert Programmspeicher zur Steuerung der Ein- und Auswird, wobei die zentrale Datenverarbeitungs- gabegeräte verbunden ist, der vom Mikroprogramm einheit (1) eine Adreßerhöhung für jeweils einen der zentralen Datenverarbeitungsanlage geladen wird. Zyklus im Pufferspeicher (29) unterbrechen kann, In den bekannten Datenverarbeitungssystemen wervvenn die Adresse im Speicheradreßregister (27) 25 den zur Dateneingabe und -ausgabe Datenstationen nicht vom Pufferregister (29), sondern von einem verwendet, die in Außenstellen untergebracht sind, so Zentral-Adreß-Dufferregister(28) anliegt. daß diese sehr weit von der zentralen Verarbeitungs-
2. Steuer- und Anpassungsschaltung nach An- einheit entfernt sind. Zur Datenfernübertragung spruch 1, dadurch geker.nzeich~.et, daß eine mit zwischen diesen Datenstationen und der zentralen dem Speicher (26) verbundene arithmetisch lo- 30 Datenverarbeitungsanlage werden Übertragimgsleitungische Verarbeitungseinheit (25) zum Ignorieren gen, z. B. solche von öffentlichen Telefonnetzen be- bzw. Wirksammachen der aus dem Speicher (26) nutzt. Den einzelnen Leitungen sind dabei zuschaltbar entnommenen Steuerwörter einen Aktivmerker in je ein Anschlußgerät zugeordnet. Zur Steuerung der Form einer bistabilen Kippschaltung aufweist. Datenübertragung zwischen der zentralen Daten-
3. Steuer- und AnpassungsschaUung nach den 35 Verarbeitungsanlage und den entfernten Datenstationen Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dienen Datenübertragungssteuereinheiten, die Daten jeder Übertragungsleitung eine Gruppe von Steuer- puffern, für die Synchronisation sorgen und die einworten, die in einer gegebenen Reihenfolge in auf- zelnen Bedienungsanfragen koordinieren. Außerdem einanderfolgende Speicherplätze gegeben werden, weist jede der Übertragungsleitungen. die mit der zugeordnet ist. 40 Steuerungs- und AnpassungsschaUung verbunden ist,
4. Steuer- und AnpassungsschaUung nach den ein Modem auf. Dieses Modem stellt die für die Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Datenübertragung erforderlichen elektrischen Signalin jeder Gruppe von den Übertragungsleitungen größen, wie Strom, Spannung und Frequenz, für das zugeordneten Steuerwörtern ein Aktivierungs- jeweilige Leitungsnetz und für das jeweilige Ein- und steuerwort und mindestens ein Zählsteuerwort 45 Ausgabegerät zur Verfügung. Das heißt mit anderen sowie ein Datenübergabe-Steuerwort angeordnet ist. Worten, daß für verschiedene Leitungstypen bzw.
5. Steuer- und AnpassungsschaUung nach den Leitungsnetze und für verschiedene Ein- und AusAnsprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß gabegeräte auch verschiedene Modems bzw. Anbei Abruf des Aktivierungssteuerworts ein die be- passungsschaltungen für die Modems vorhanden sein treffende Übertragungsleitung mit der Daten- 50 müssen. Es ist weiterhin bekannt, die Übertragungsübertragungs-Steuereinbeit (2) verbindendes An- Steuereinheiten und -anpassungsschaltungen direkt schlußgerät (30) aktiviert wird, und daß ein se- oder über einen Kanal an das zentrale Datenverquentieller Zugriff zu den Speicherplätzen der arbeitungssystem anzuschließen. Ist die Übertragungsbetreffenden Gruppe auf Grund der Zählwerte in Steuereinheit bzw. die AnpassungsschaUung über einen den Zählstcuerwörtern mit der Datenübertragungs- 55 Ein/Ausgabekanal an das zentrale Dalenverarbeitungsrate der Übertragungsleitung synchronisiert ist. system angeschlossen, dann spricht man von einer
6. Steuer- und AnpassungsschaUung nach den sogenannten indirekten Datenanpassungsschaltung. Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß 1st die Übertragungssteuereinheit bzw. die Andurch ein Leitungsadreßregister (212) Daten von passungsschaltung direkt an das zentrale Dateneinem ausgewählten Anschlußgerät (30) auf damit 60 verarbeitungssystem angeschlossen, dann wird diese verbundene Leitungen (23) gegeben werden, die als Maschinen-Übertragungssteuereinheit bezeichnet, alle Anschlußgeräte (30) hintereinanderschalten, Aus der Technischen Rundschau Nr. 33 vom wodurch sie mit der arithmetisch logischen Ver- 14. August 1970, insbesondere den Seilen 27, 29 und arbeitungseinheit (25) verbunden sind. 31, geht hervor, daß Anpassungsschaltungen für die
7. Steuer- und AnpassungsschaUung nach den 65 verschiedensten Einheiten einer Datenverarbeitungs-Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß anlage bekannt sind, die den jeweiligen Erfordernissen jeder Leitung eine spezielle Mikroprogramm- angepaßt werden können. Allerdings hat die hier routine zugeordnet ist und daß die zu einer Leitung angegebene Lösung den Nachteil, daß unbedingt
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