DE2201634B2 - Wasserfahrzeug mit einem staendig unter wasser befindlichen verdraengerkoerper - Google Patents

Wasserfahrzeug mit einem staendig unter wasser befindlichen verdraengerkoerper

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DE2201634B2
DE2201634B2 DE19722201634 DE2201634A DE2201634B2 DE 2201634 B2 DE2201634 B2 DE 2201634B2 DE 19722201634 DE19722201634 DE 19722201634 DE 2201634 A DE2201634 A DE 2201634A DE 2201634 B2 DE2201634 B2 DE 2201634B2
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draught
craft
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submerged
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Inventor
Anmelder Gleich
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Ruschhaupt, Wilhelm, Dipl.-Ing., 8756 Kahl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/02Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement
    • B63B1/10Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving lift mainly from water displacement with multiple hulls
    • B63B1/107Semi-submersibles; Small waterline area multiple hull vessels and the like, e.g. SWATH

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description

zuTLösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Patentan-,o Tonic!« angegebene Einrichtung vorgeschlagen. Die Sen ίϊ#ϊ g. 1) sind dazu gegen die Fahrtrichtung so «neigt daß durch Impulsänderung des anströmendes Wassers ein hydrodynamischer Auftrieb entsteht Dieser Auftrieb ist abhängig von der Länge der wasserumströmten Stelzenvorderkante und nimmt Salb mit wachsender Tauchtiefe zu. Es entsteht ako ϊη mit wachsender Tauchtiefe zunehmender hydrodvnämischer Auftrieb, was deren Stabilisierung bewirkt Da der Auftrieb auch von der Geschwindigkeit des abhängt, muß deren Einfluß kompensiert ™ J\r untere, immer im Wasser Teil der Stelzen in entgegengesetzter κ also von der Fahrtrichtung weg geneigt, die *£heinen also „ach hinten eingekmckt. Der ^'ze ü d Stelzen erzeugt somit e.nen Abtrieb, der untere >-J <« Geschwindigkeit abhängt. Der gesamte
"" ™. ne Auftrieb der Stelzen ist somit nur *™™Bche A Zunehmen{Je Tauchtiefe bringt ein ™cht.etena deVnach vom geneigten Stelzenteils in längere MK wachsendem Auftrieb durch
W dessen Vorderkante führt, der
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserfahrzeug » der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen
Art. _,. .. . ft . h
Konventionelle Wasserfahrzeuge, die ihren Auftrieb durch Wasserverdrängung erzeugen sind lagestab.i durch die Zunahme des Auftriebs bei wachsender Eintauchtiefe. Einem Absinken wirkt sofort ein zunehmender Auftrieb entgegen. Solche die Wasseroberflaehe großflächig durchdringende Wasserfahrzeuge erfahren bei Froudschen Zahlen von mehr als etwa 0.35 län eine rapide Zunahme des Fahrwiderstandes, die eine.m 30 dai
Vergleich zu Land- und Luftfahrzeugen nur geringe ·™Ρ™*™ fntgegenwirki.
Geschwindigkeit zuläßt. Deshalb wurden, Wasserfahr- de"f ™ende g Kraft aus Auf- und Abtrieb (s.
zeuge mit geringer oder ohne Durchdringung der Dieresun; leichgewicht ein Drehmoment
Wasseroberfläche entwickelt w.eGlea, Tragfläche^ ng..2) «muj' S^^ ^ ug$ Dies
und Luftkissenboote. Ihnen gemeinsam ist der Ersatz 35 um *e^g beschriebene stabilisierung, indem es bei
des statischen durch dynamischen Auftrieb, der hohen «"««^ a Thtiefe die Fahrzeugspitze hebt und
Energieverbrauch verursacht. .
Geringe Oberflächendurchdringung bei gleichzeitiger
Nutzung des statischen Auftriebs wirdI be. «nem^ bekannten Wasserfahrzeug (s. US-PS 34 2912WI er reicht, das einen ständig unter Wasser befindlich en
Verdränger, eine über der Wa^ro H ber;fe s^e d n^ Gondel und ein diese verbindendes Stelzenpaar vorsieht. Dieses Wasserfahrzeug ist in der vorgeschlagenen Form nicht lagestabil, seine Lage zur Wasseroberfläche muß laufend von Hand oder mittel· einer ik kgiert werden deren
oberflä ß lauf er m
aufwendigen Automatik korrigiert werden, deren Störung rasch zur Katastrophe führt. .
Da der statische Auftrieb wegen des geringen
bes stg
a Tauchtiefe die Fahrzeugspitze hebt, und Zwei nebeneinander in hinreichendem ^nete stelzen erzeugen bei seitlicher Verniedlichen Auf- bzw. Abtneb die f j d Neig entgegenwirkendes DrehSe™™ die Ungsachse des Fahrzeugs erzeugen. TJ dli tmögHch, derartige Wasserfahrzeuge für " G lJhwindi leiten bei nicht überhöhtem Energie^ohe Geschwmd.gKe se|bsttätig stabilisiert und bedarf jutauen.deren g Zusatzeinrichtungen mdh^ durch den A hränku auf bestimmte
gefährdet ,st verwendungszwecke besteht
rahrzeugg.ou
nicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Wasserfahrzeug mit einem ständig unter Wasser befindlichen Verdrängerkörper. mit einer über der Wasseroberfläche befindlichen Gondel und mit einem Stelzenpaar, das die Gondel mit dem Verdrängerkörper verbindet, dadurch ge kennzeichnet, daß jede der Stdzen oder zumindest ihre Vorderkanten - von der SeUe gesehen - nach hinten eingeknickt sind, so daß ihr unterer, immer getauchter Teil einen hydrodynamischen Antrieb hat und ihr oberer Teil einen hydrodynamischen Auftrieb erzeugt, der mit zunenmender Taachtiefe wächst
    Volumens der Stelzen praktisch unabhängig von der Tauchtiefe ist, kann er nicht zur Stabilisierung benutzt werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung vorzuschlagen, die die Lage eines Wasserfahrzeugs mit völlig getauchtem Verdränger durch tauchtiefenabhängigen hydrodynamischen Auftrieb sta-
DE19722201634 1972-01-14 Wasserfahrzeug mit einem ständig unter Wasser befindlichen Verdrängerkörper Expired DE2201634C3 (de)

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DE2201634A1 DE2201634A1 (de) 1973-08-23
DE2201634B2 true DE2201634B2 (de) 1977-06-02
DE2201634C3 DE2201634C3 (de) 1978-01-12

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