DE220128C - - Google Patents

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DE220128C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/40Manually actuated comb cleaners
    • A45D24/44Manually actuated comb cleaners as separate apparatus
    • A45D24/46Manually actuated comb cleaners as separate apparatus with roller brushes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B17/00Accessories for brushes
    • A46B17/06Devices for cleaning brushes after use

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Kleiderund Möbelbürste. Bei der jetzt gebräuchlichen Ausführung von Kleiderbürsten setzt sich der Staub usw. tief in die Bürste und muß daraus von Zeit zu Zeit von Hand entfernt werden. Sobald dies unterlassen wird, wird die Bürste dauernd unrein, und bei Benutzung wird ein Teil der in ihr sitzenden Unreinigkeiten auf das Bürstgut zurückübertragen.
Dieser Übelstand soll durch vorliegende Erfindung behoben werden.
Fig. ι der Zeichnung stellt die Bürste in einem Ausführungsbeispiel in schräger Ansicht dar. α ist die mit Borsten besetzte Walze, die sich in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles dreht, wenn man, an dem Handgriff d ziehend, in der Richtung der gleichlaufenden Pfeile sie über das Bürstgut wegführt. Die Bürste, die mittels der Arme b an der kastenartigen Zarge befestigt ist, bewegt sich dabei unter dem Widerstand g und zwischen den Zähnen des Kammes k hindurch. Der hierbei abgeladene Staub wird durch die auf gebogene Zargenleiste e vor dem Abfallen bewahrt.
Fig. 2 stellt einen Schnitt quer zur Achse der Bürste dar. Wenn die Walzenbürste a sich dreht, so stoßen die Borsten, von denen eine unter der Bezeichnung b herausgezeichnet ist, an den Widerstand g an, wobei sie sich etwas krümmen. Sind sie unter dem Widerstand durchgeglitten, so schlagen sie infolge ihrer natürlichen Federkraft gegen und zwischen die Zähne des Kammes k, wobei der Staub usw. teils abgeschleudert, teils ausgekämmt wird (Lage δ1). Damit einerseits der Kamm der Drehung der Bürste nicht zu viel Widerstand entgegensetzt, andrerseits der Staub auf ihm zurückgehalten und nicht durch die Zähne gezogen wird, ist es notwendig, daß der Winkel γ ein sehr stumpfer sei.
Die Bürste findet an der Leiste g (Fig. 1 und 2) und dem Kamme k gerade genügend Widerstand, um nicht auf dem Bürstgute bloß abzurollen und doch sich leicht zu drehen.
Die Bürste kann ganz schmale, runde und mit Ecken versehene Gegenstände ebenso leicht bearbeiten als ebene Flächen. Auch hat man es in der Hand, durch sanftes oder kräftiges Andrücken der Walze die Bürstwirkung der Natur des Bürstgutes anzupassen.
Der Kamm kann mit der Zarge in einem Stück gearbeitet oder abnehmbar sein. Die Zarge selbst kann zu einem verschließbaren Kasten ausgebildet werden. Der Widerstand g kann fehlen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sich selbst reinigende Bürste, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer Walze sitzenden Borsten zwischen den Zähnen eines Kammes durchgeführt werden, der starr oder abnehmbar mit der Zarge verbunden ist, die den Staubfänger bildet, und an der Bürstenwalze und Handgriff befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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