DE2201186B2 - Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung - Google Patents

Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung

Info

Publication number
DE2201186B2
DE2201186B2 DE19722201186 DE2201186A DE2201186B2 DE 2201186 B2 DE2201186 B2 DE 2201186B2 DE 19722201186 DE19722201186 DE 19722201186 DE 2201186 A DE2201186 A DE 2201186A DE 2201186 B2 DE2201186 B2 DE 2201186B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rivet
rivets
hollow
parts
tubular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722201186
Other languages
English (en)
Other versions
DE2201186C3 (de
DE2201186A1 (de
Inventor
Rudolf 6901 Eppelheim Sellner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Germany filed Critical BBC Brown Boveri AG Germany
Priority to DE19722201186 priority Critical patent/DE2201186C3/de
Publication of DE2201186A1 publication Critical patent/DE2201186A1/de
Publication of DE2201186B2 publication Critical patent/DE2201186B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2201186C3 publication Critical patent/DE2201186C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/04Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of riveting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Nietverbindung der durch die FR-PS 13 63 299 bekanntgewordenen Art, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches angegeben ist.
Es ist bekannt, zur Erfüllung der Erfordernisse für die zwei zusammenwirkenden Verbindungselemente einen Werkstoff zu wählen, dessen elastische Eigenschaften weit besser sind als die der zu verbindenden Teile. Bei dieser bekannten Verbindung von bruchempfindlichen Teilen kommen keine Verbindungselemente zur Anwendung, die eine plastische Verformung während des Verbindungsvorganges erfahren. Vielmehr handelt es sich hier um eine aus zähelastischem Kunststoff bestehende lösbare Steckverbindung, deren Verbindungselemente beim Zusammenfügen elastisch verformt werden. Die Herstellung der Verbindung erfolgt durch Druck in axialer Richtung der beiden Verbindungselemente. Um nun eine spielfreie Verbindung der zu verbindenden Teile zu erzielen, ist es bei der Anwendung von zähelastischen Verbindungselementen erforderlich, daß diese unter das vorgegebene Maß der zu verbindenden Teile zusammengepreßt werden, da die Verbindungselemente auf Grund ihres Elastizitätsmoduls zurückfedern. Diese Maßnahme des Zusammenpressens der Verbindungselemente unter das vorgegebene Maß der zu verbindenden Teile fühlt zwangsläufig zum Bruch der zu verbindenden bruchempfindlichen Teile.
Aus dieser Steckverbindung mit vorgefertigten, aus zähelastischem Kunststoff bestehenden Verbindungselementen, die durch Ineinanderfügen und Zusammenpressen derselben gebildet wird, ist auch eine andersartige Verbindung bekannt, bei der zwei besonders geformte Hohlnieten verwendet werden. Diese Art der Verbindung wird allerdings nur bei sehr nachgiebigen Stoffen, beispielsweise Leder und Gummi, verwendet, weil sich einerseits wegen der geringen Steifheit der Stoffe ein Schließkopf besonders schlecht bilden läßt und normale Nieten zum seitlichen Ausweichen (Deformieren des ganzen Nietschaftes) neigen, andererseits die große Nachgiebigkeit des Stoffes den besonderen Nietvorgang durch das Gegeneinanderstauchen der beiden Nieten erlaubL Diese Nietverbindung wird durch zwei Hohlnieten gebildet, die jeweils entgegengesetzt mit konischen Nietschäften ausgeführt, ein- oder zweiseitig verschlossen sind. Die beiden Nieten werden beim Nietvorgang ineinandergeschoben, eine Verbindung
ίο entsteht durch Anstauchen des innenliegenden Hohlnietes an dem geschlossenen Kopf des anderen, umgreifenden Nietes und das gegenseitige Hintergreifen der beiden konischen Nietschäfte (Anwendung von Hohlnieten nach DIN 7331, Juni 1953).
Die Herstellung der zuvor beschriebenen Verbindungen erfolgt zwangläufig durch starke Anpreßenergie in Achsrichtung der beiden Verbindungselemente, so daß sie nur bei Stoffen anwendbar sind, die so'hohe Beanspruchungen ohne Schaden ertragen
können.
Die bei der Erfindung noch zu lösende Aufgabe besteht darin, Nietverbindungen der im Oberbegriff des Patentanspruches angegebenen und durch die FR-PS 13 63 299 bekanntgewordenen Art insoweit
as zu verbessern, daß bei Beibehaltung einer zerstörungsfreien Verbindung im Hinblick auf zerstörungsempfindliches Material bei den zu verbindenden Teilen errreicht wird, daß mit dem Hohlniet zugleich eine zentrierende Funktion beim Zusammensetzen der zu verbindenden Teile bei dem Nietvorgang ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im Kennzeichenteil des Patentanspruches angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
Hohlnietverbindungen, bei denen die Nieten metallene Nieten sind, sind beim Stand der Technik mehrfach bekanntgeworden, jedoch sind bei diesen bekannten Verbindungen die technischen Verhältnisse anders als bei der Erfindung.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß durch die Anwendung einfacher, genormter Nieten eine qualitativ hochwertige Verbindung unter Anwendung unkomplizierter Montagevorrichtungen herstellbar ist. Die Herstellung der erfin-
dungsgemäßen Nietverbindung erfolgt unter Aufwendung minimaler Kräfte. Dabei kann die Lage der beiden Nieten zueinander vor der Herstellung der Verbindung ohne Kraftaufwand so eingestellt werden, daß entweder eine spielfreie Verbindung bei Ausnut-
zung der Elastizität der zu verbindenden Teile auch mit genau festgelegter gegenseitiger Federspannung oder eine Verbindung mit genau definiertem Spiel hergestellt wird. Die Nieten erfahren nach Einnahme ihrer endgültigen Position bei der Herstellung
der Verbindung keinerlei Verschiebung zueinander, geschweige denn, daß deren Köpfe verändert werden. Beim plastischen Verformen des inneren Nietes erfährt der äußere Niet an seiner Außenfläche keinerlei Veränderung, so daß die Wände der zu verbindenden
Teile keinerlei Formveränderung erfahren, wodurch zwangsläufig keine Brüche durch Querverschiebung an den Teilen auftreten können. Dies wird dadurch erreicht, daß der erste Niet in der Wandstärke seines Schaftes über den Sigmar-Bereich hinaus radial aufgeweitet wird, d. h., es wird die technische Elastizitätsgrenze als diejenige Grenzspannung erreicht, bei der eine bleibende Formänderung der Wandstärke über eine bestimmte Länge erreichbar ist. Dabei tritt
22 Ol 186
im Bereich der äußeren Fläche des Nietschaftes ein Fließen des Werkstoffes ein, wodurch eine form- und kraftschlüssige Verbindung mit der Innenwandung des Schaftes eines zweiten Nietes e/zielbar ist, ohne daß dieser an seiner Peripherie eine Veränderung erfährt, d.h., ein wesentlicher Durchmesserzuwachs über die gegebene Toleranz zwischen den beiden Nieten und der Bohning der zu vernietenden Teile findet nicht statt, wodurch zwangsläufig die spröden bruchempfindlichen Teile nicht gefährdet sind.
Die Erfindung wird an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. Hs zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt von zwei zu verbindenden Gehäuseschalen, in deren Verbindungsbohrung ein erster und ein zweiter nonnmäßiger Hohl- bzw. Rohrniet eingefügt ist, wobei am Flachkopf des zweiten Nietes ein Auflager angedeutet 1st, während am Flachkopf des ersten Nietes ein Niederhalter mit axialer Richtung der beiden Nieten weisendem Werkzeugstempel angeordnet ist,
Fig. 2 einen weiteren Teilschnitt mehrerer formschlüssig aneinandergereihter, bruchenipfindlicher Gehäu«eteile, deren Verbindung^bohrungen unterschiedliche Abmessungen aufweisen, so daß sowohl der erste als auch der zweite Niet Führungsaufgaben übernimmt,
F i g. 3 einen Teilschnitt zweier aneinandergereihter Gehäusehalbschalen mit einer Verbindungsbohrung, in der ein erster Hohl- bzw. Rohrniet mit einem zweiten Teilhohlnitt angeordnet ist, wobei ebenfalls beide Niete Führungsaufgaben übernehmen.
Eine in der Fig. 1 dargestellte einfache Nietverbindung besteht im wesentlichen aus zwei bruchempfindlichen Gehäuseschalen 1 mit in eine Verbindungsbohrung eingeführten ersten Hohl- bzw. Rohrniet 3, einem zweiten in den ersten Hohl- bzw. Rohrniet 3 eingeführten etwa gleich langen Hohl- bzw. Rohrniet 2, dessen Flachköpfe an den Verbindungsbohrungsrändern aufliegen. Die Hohl- bzw. Rohrnieten 2 und 3 durchgreifen mit ihren Nietschäften in etwa die gesamte Länge der Verbinidiingsbohrung der Gehäusehalbschalen 1. Nach dem Zusammenfügen der Hohl- bzw. Rohrniete in der Verbindimgsbohrung der Gehäusehalbschalen 1 werden die Flachköpfe der Hohl- bzw. Rohrniete mitlcls eines Auflagers 4 und eines Niederhalters 5 in die zuvor beschriebene Lage gebracht. Das am Flachkopf der zweiten Hohl- bzw. Rohrniete 2 angeordnete Auflager 4 und der ebenfalls am ersten Hohl- bzw. Rohrniet angeordnete Niederhalter 5 sind nur Hilfsmittel und gehören nicht zum Fertigteil. Achssymmetrisch zu den Nieten 2 und 3 ist im Niederhalter 5 ein Werkzeugstempel 6 gleitend angeordnet. Auflager 4 und Niederhalter 5 obliegt dabei die Aufgabe, den ersten und zweiten Hohl- bzw. Rohrniet 3 und 2 in einer bestimmten Lage exakt zu fixieren, bevor der Werkzeugstempel 6 in den zweiten Hohl- bzw. Rohrniet 2 eingeführt wird. Beim Einführen des Werkzeugstempels 6 in den zweiten Hohl- bzw. Rohrniet wird das Ende desselben radial aufgeweitet. Bei diesem Vorgang genügen kleinste Aufweitungen des zweiten inneren Hohl- bzw. Rohrnietes 2, um eine plastische Verformung des Nietschaftes zu erzielen. Nach Beendigung des Aufweitvorganges wird der
ίο Werkzeugstempel 6 wieder aus dem radial aufgeweiteten Ende des zweiten Hohl- bzw. Rohrnietes 2 herausgezogen.
Wie weiter aus der Fig.2 ersichtlich ist, weisen die Hohl- bzw. Rohrnieten 7 und 8 unterschiedliche Längen auf, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, auch Gehäuseteile mit unterschiedlichen VerbindungS'bohrungsdurchmessern exakt miteinander zu verbinden. Die Länge des ersten Hohl- bzw. Rohrnietes 8 ist dabei so gewählt, daß dieser trotz eingelassenem Flachkopf kürzer ist als der durchgriffene Teill. Zur Erleichterung bei der Vormontage der einzelnen Gehäuseteile, d. h., beim Aneinanderreihen der Gehäuseteile 1 besitzen Teile'emente der zu verbinderden Gehäuseteile Nocken, mittels denen ein Formschluß der Teile untereinander erzielbar ist. Durch diese Maßnahme wird das Einfügen des längeren zweiten Hohl- bzw. Rohrnietes 7 erleichtert. Der Hohl- bzw. Rohrniet 7 ist ebenfalls wie der kurze, erste Hohl- bzw. Rohrniet 8 mit seinem Flachkopf in den durchgriffenen Teil 1 eingelassen.
Daraus ist ersichtlich, daß auch hier eine Verschiebung quer zur Symmetrieachse der Hohl- bzw. Rohrnieien 7, 8, trotz einer Vielzahl aneinandergereihter Gehäuseteile ausgeschlossen ist.
Um mit Teilen, die nicht nur durch ihre Stoffeigenschaft, sondern auch durch die für die Funktion notwendige Gestaltung bruchgefährdet sind, eine ebenfalls hochwertige Nietverbindung zu erstellen, werden, wie in der F i g. 3 dargestellt, zwei Gehäusehalbschalen durch einen Toilhohlniet 9 und einen Hohl- bzw. Rohrniet 11 zusammengehalten. Der Teilhohlniet 9 übernimmt dabei die für die Funktion wichtige Führungsaufgabe der bruchgefährdeten Gehäuseteile 1. Die Fig. 3 läßt weiterhin erkennen, daß ein wesentliches Merkmal der Erfindung darin zu sehen ist, daß die Kopfseite wenigstens eines Nietes, im vorliegenden Falle die des Hohl- bzw. Rohrnietes 11, und die freien Nietschachtenden offen sind, damit der Werkzeugstempel für die Aufweitung eingeführt werden kann.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß qualitativ hochwertige Nietverbindungen auch mit spröden, hochempfindlichen Teilen mittels einfachen Normteilen (Hohl- bzw. Rohrnieten) bei An-Wendung einfacher Hilfswerkzeuge ökonomisch herstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 22 Ol 186
    Patentanspruch:
    Nietverbindung für spröde und bruchempfindliche plattenartige Teile, insbesondere für Verbindungen bei mehrphasigen Schaltgeräten, mittels zweier zusammenwirkender Nieten, von denen wenigstens eine einen rohrförmigen Schaft aufweist, dessen eines Ende in einen Kragen ausläuft, während der andere Niet ebenfalls einen Kragen und einen Schacht aufweist, wobei dieser Schaft wenigstens an dem dem Kragen entgegengesetzten Ende rohrförmig ist und wobei ein Niet in den anderen eingefügt und wenigstens der innere Niet radial aufgeweitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nieten (2, 3; 7, 8; 9, 10) metallene Nieten sind, die unlösbar miteinander verbunden sind, wobei die Außenkontur eines jeweiligen Nietschaftes vor dem Nietvorgang die zu verbindenden Teile in den Bohrungen zentriert, und daß beim Aufweitvorgang die Außenkontur des äußeren Nietschaftes unverändert bleibt.
DE19722201186 1972-01-12 1972-01-12 Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung Expired DE2201186C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722201186 DE2201186C3 (de) 1972-01-12 1972-01-12 Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722201186 DE2201186C3 (de) 1972-01-12 1972-01-12 Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2201186A1 DE2201186A1 (de) 1973-07-19
DE2201186B2 true DE2201186B2 (de) 1975-04-24
DE2201186C3 DE2201186C3 (de) 1975-12-04

Family

ID=5832746

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722201186 Expired DE2201186C3 (de) 1972-01-12 1972-01-12 Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2201186C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4034129C1 (de) * 1990-10-26 1992-05-07 Gkn Cardantec International Gesellschaft Fuer Antriebstechnik Mbh, 4300 Essen, De

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4034129C1 (de) * 1990-10-26 1992-05-07 Gkn Cardantec International Gesellschaft Fuer Antriebstechnik Mbh, 4300 Essen, De
EP0487890A1 (de) * 1990-10-26 1992-06-03 GKN Cardantec International Gesellschaft für Antriebstechnik mbH bauteilverbindung, insbesondere Flanschverbindung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2201186C3 (de) 1975-12-04
DE2201186A1 (de) 1973-07-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112008004188B4 (de) Befestigungsstruktur mit einer Durchgangstülle
DE69007309T2 (de) Hohlbolzen mit inneren Ausbuchtungen und deren Herstellung.
DE1400846B2 (de) Steckbuchse
AT501877B1 (de) Niet
DE102014113438A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Blechteilen und Zusammenbauteil sowie Setzkopf und Matrize
DE102012111936A1 (de) Stoßdämpfer für ein Fahrzeug mit einem Flansch zur Verbindung eines externen Modulrohres
DE4006028C2 (de) Verbindungsbolzen und Anordnung aus Komponenten
DE2407310B2 (de) Kolbenschuh für eine hydrostatische Axialkolbenmaschine
DE1085721B (de) Klemmverbindung
DE2129145C3 (de) Lösbares Kugelgelenk zum Verbinden von Gestängeteilen
DE102020206887A1 (de) Einpresswerkzeug für Wälzlager und Sicherungsring
DE2036065A1 (de) Mechanische Verbindung
DE19810985C2 (de) Verfahren und Vorrichtung für die automatisierte Montage von Konus-Halbklemmbacken eines Ventils einer Verbrennungskraftmaschine
DE2201186C3 (de) Aus Nieten gebildete mechanische Verbindung
DE4019467C2 (de)
DE589451C (de) Verbindung, insbesondere fuer zusammengesetzte Kurbelwellen
DE4321510C2 (de) Vorrichtung zum Einsetzen eines Dichtungsringes in eine innerhalb einer Bohrung eines Bauteils angeordnete Dichtungsnut
DE3024907A1 (de) Haemmerwerkzeug fuer stumpf-befestiger
DE68901647T2 (de) Verfahren und werkzeugausruestung zur herstellung geschmiedeter niete.
DE19949524C1 (de) Zweiteiliger Niet
DE2211041C2 (de) Rohrverbindung fur Bohrrohre od dgl
DE69201030T2 (de) Membranförderpumpe mit gelenktem Antriebshebel.
DE102019132416A1 (de) Ventil und Vorrichtung zur Regelung von Drücken eines Strömungsmittels mit dem Ventil sowie Vorrichtung zur Sicherung des Ventils in dem Getriebebauteil
WO2015117781A1 (de) Kolbenzylinder-aggregat mit einem anbauteil
EP1262693A2 (de) Schaltschiene mit einer Schaltgabel

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E771 Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee