DE2167042C3 - Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige für ein Sägeband einer Bandsägemaschine - Google Patents

Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige für ein Sägeband einer Bandsägemaschine

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DE2167042C3
DE2167042C3 DE19712167042 DE2167042A DE2167042C3 DE 2167042 C3 DE2167042 C3 DE 2167042C3 DE 19712167042 DE19712167042 DE 19712167042 DE 2167042 A DE2167042 A DE 2167042A DE 2167042 C3 DE2167042 C3 DE 2167042C3
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Masayuki Tokio Taguchi
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Amada Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D53/04Machines or devices for sawing with strap saw-blades which are effectively endless in use, e.g. for contour cutting with the wheels carrying the strap mounted shiftably or swingingly, i.e. during sawing, other than merely for adjustment

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Description

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige für ein Sägeband einer Bandsägemaschine, bei welcher das Lager einer Sägebandrolle mit einer Einstellspindel verstellt wird, die in einer Führungsbüchse verschiebbar gelagert und von einer Feder umgeben ist die sich gegen die Führungsbüchse und gegen einen an der Einstellspindel angeordneten Bund abstützt und deren Verformung von einer Spannungsanzeigevorrichtung erfaßt wird.
Es ist eine Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige dieser Art bekannt (DB-Patentschrift 22 296), die neben der Gleitführung des Lagers der Sägebandrolle angeordnet ist und bei der die Feder zwischen einem seitlichen Lageransatz und einer als Spindelmutter dienenden Widerlagerplatte angeordnet ist Diese Widerlagerplatte trägt einen Drehwiderstand, der von einem Ritzel angetrieben wird, das seinerseits von einer am Lageransatz befestigten Zahnstange bewegt wird, wenn die Feder expandiert oder zusammengedrückt wird.
Durch die exzentrische Anordnung der Spann- und Anzeigevorrichtung wird auf das Lager der Sägebandrolle ein Moment ausgeübt, das von der Gleitführung der Sägebandrolle aufgenommen werden muß. Hierbei entstehen im Bereich der Gleitführung hohe Reibungskräfte, welche die aufzuwendende Spannkraft vergrößern und die freie Beweglichkeit des Lagers der
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Sägebandrolle einschränken. Da bei der bekannten Einrichtung eine Hubbegrenzung für das Lager fehlt, kann die Bandsägenrolle beim Reißen des Sägebandes unter der Federwirkung plötzlich um einen großen Betrag nach oben schnellen, was eine Beschädigung der Anzeigevorrichtung, jedenfalls aber ihre Dejustierung zur Folge haben kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Spannvorrichtung mit Spamuingsanzeige für ein Sägeband so auszubilden, daß das Lager der Sägebandrolle nicht exzentrisch belastet wird und bei einem Reißen des Sägebandes die Sägebandrolle unter dem Federdruck nur eine geringe Hubbewegung ausführen kann. Außerdem soll die Spannungsanzeigevorrichtung aus einfachen mechanischen Teilen bestehen und mit der Spannvorrichtung sehr einfach gekuppelt sein.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Lager in einem rahmenförmigen Schlitten angeordnet ist, der an zwei zu beiden Seiten des Lagers angeordneten festen Führungsstangen eines Lagerträgers verschiebbar geführt ist und in der Mitte unterhalb des Lagers ein mit dem Schiinen verbundenes Auge mit Innengewinde trägt, in welches der Gewindeteil der Einstellspindel eingeschraubt ist und daß die Einstellspindel an ihrem aus der Führungsbüchse herausragenden Ende ein Handrad trägt, das sich gegen den Lagerträger abstützen kann.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Spannvorrichtung, nämlich die federbelastete Einstellspindel, zentrisch auf das Lager der Sägebandrolle wirkt so daß dieses unter den Spannkräften nicht kippen kann. Hierbei gewährleisten die auf beiden Seiten des Lagers angeordneten Führungsstangen eine exakte Parallelverschiebung des Lagers der Sägebandrolle. Ferner ist der freie Hubweg des Lagers begrenzt, wenn dieses unter Federspannung steht da das am freien Ende der Einstellspindel angeordnete Handrad zugleich einen Anschlag für die Eins'ellspindel bildet wenn diese von der expandierenden Feder nach oben gedrückt wird.
Nach der Erfindung ist die Spannungsanzeigevorrichtung ein in einer Führungshülse verschiebbares Pendel oder Gewicht dessen Graduierung am unteren Rand der Hülse ablesbar ist und das an einem Hebel hängt, der mit einem Vorsprung in das Federwiderlager eingreift Eine solche Anzeigevorrichtung ist konstruktiv sehr einfach und arbeitet sicher und wartungsfrei Es gestattet ferner ein lekhtes Ablesen der Bandspannung an der Graduierung des am Hebel hängenden Gewichtes oder Pendels.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an der Unterseite des Lagerträgers zweckmäßig ein nachgiebiges Pufferstück angeordnet an welchem das Handrad anschlagen kann, um beim Reißen eines Sägebandes den Aufschlag des Handrades am Lagerträger zu dämpfen.
Die Erfindung wird durch die Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige nach der Erfindung für ein Sigeband einer Bandsägemaschine in einer Vorderansicht und teilweise im Schnitt und
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in einem Teilschnitt nach Linie IX-IX.
Die in den Zeichnungen dargestellte Spannvorrichtung ist im Inneren des nicht näher dargestellten Gehäuses der oberen Sägebandrolle einer Bandsägema-
schine angeordnet Die Spannvorrichtung, die in ihrer Gesamtheit mit 22 bezeichnet ist, hat einen Lagerträger 122, der im Aufriß eine etwa sechseckige Umrißlinie hat Am oberen Rand des Halters 122 sind zwei Ober die Vorderseite des Lagerträgers 122 vorspringende obere Konsolen 124 und 124' angeordnet, die mit zwei unteren Konsolen 126 und 126' fluchten, die am unteren Rand des Lagerhalters 122 angeordnet sind. Die Konsolen tragen zwei Führungsstangen 128 und 128', die sie an ihren Enden halten. Auf diesen Führungsstangen ist ein etwa H-förmigerbzw. ein rahmenförmiger Schlitten 130 verschiebbar geführt, der in seinem oberen Teil ein Lager 132 für die nicht näher dargestellte Sägebandrolle trägt
In seinem unteren Teil ist an den Schlitten 130 ein Auge 136 einstückig angeformt welches mit einem Innengewinde 134 versehen ist (F i g. 2).
In das Gewinde 134 des Auges 136 ist der obere Gewindeabschnitt 140 einer Einstellspindel eingeschraubt deren unterer, gewindefreier Schaft in einer Führungsbohrung 144 eines Zentrierstückes 142 geführt ist, in das eine lein bearbeitete Führungsbüc!, se 143 eingesetzt ist Das Zentrierstück 142 ist am unteren Ende der Halteplatte 122 mittig angeordnet Zwischen einem Flansch 147, der in der Mitte der Einstellspindel 138 angeordnet ist und einem Federwiderlager 148, welches auf der Spindel 138 verschiebbar ist befindet sich ein Drucklager 150. Zwischen dem Federwiderlager 148 und dem Zentrierstück 142 ist eine die Spindel 138 umgreifende Feder 152 von verhältnismäßig großer Federkraft unter Spannung eingespannt An der Unterseite des Zentrierstückes 142 sitzt ein nachgiebiges Pufferstück 154 aus Gummi od. dgl. mit einer Schutzabdeckung 156.
An ihrem unteren Ende trägt die Einstellspindel 138 ein Handrad 158, welches durch einen Bolzen 160 mit der Spindel verbunden ist
Am Boden der unteren Konsole 126 ist ein L-förmiger Metallhalter 162 befestigt An diesem Metallhalter 162 ist mit Hilfe '•ines Gelenkbolzens 164 ein Hebel 166 schwenkbar gelagert, der an seinem einen Ende einen Vorsprung 168 aufweist der in eine Aussparung oder eine Kerbe 170 an der Unterseite des Federwiderlagers 148 eingreift und dadurch eine Drehbewegung des Federwiderlagers begrenzt Am anderen Ende des Hebels 166 kt über eine Zwischenveiöindung 172 ein Meßgewicht bzw. ein Pendel 176 angehängt, welches in einer Führungshülse 174 geführt ist
Wie aus F i g. 2 erkennbar, ist in dem Lagerträger 122 in der Nähe des Federwid„Hagers 148 ein Fenster 178 angeordnet das von einem elektrischen Isolierstück 180 abgedeckt ist An der Innenfläche des Isolierstückes 180 ist eine Elektrode 184 so angeordnet daß sie mit einem Kupferniet 182 in Kontakt gelangen kann, der an der Oberseite des topfiörmigen Federwiderlagers 148 angeordnet ist Mit der Elektrode 184 ist ein elektrischer Leiter 186 verbunden, der an einen nicht näher dargestellten Mikroschalter angeschlossen ist. An den Lagerträger 122 ist eine Wechselstromnieüerspannung angelegt Die elektrische Schaltung ist so ausgelegt daß der elektrische Antriebsmotor der Säge abgeschaltet wird, wenn die Elektrode den Kupferniet berührt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Wenn das Sägeband um die beiden Sägebandrollen gelegt ist kann das Handrad 158 der Sägespannvorrichtung 22 von Hand gedreht werden (Fig. 1). Hierbei wird der Schlitten 130 angehoben. Da die Federkraft der Feder 152 so groß bemessen ist daß sich die Feder unter den Gewichten des angetriebenen Rades, des Schlittens 130, der Einstellspindel 138 und des Handrades 158 nicht zusammendrücken kann, verbleibt das Federwiderlager 148 beim Drehen der Spindel zunächst in seiner
ίο Position, so daß auch der Hebel 166 nicht verstellt wird. Wird jedoch die Spindel 138 mittels des Handrades 158 weitergedreht und der Schlitten 130 weiter angehoben, so bewirkt die sich in dem Sägeband einstellende Spannung, daß nun die Feder 152 zusammengedrückt wird. Dabei verschiebt sich die Einstellspindel 138 in der Führungsöffnung 144 der Mittelführung 142 zusammen mit dem Federwiderlager 148 nach unten. Hierdurch schwenkt der in die Nut 170 des Federwiderlagers 148 einfassende Bolzen 168 den Hebel 166 um sein Hebelgelenk 164, wobei zugleich das Gewicht 176 angehoben wird. Da sich die Feder 15i,n Abhängigkeit von der aufgebrachten Sägebandspannung zusammendrückt und die Federzusammendrückung zu einer Hebelverstellung führt, läßt sich das Sägeband unter jede gewünschte Spannung bringen, wobei zugleich das Maß der Spannung an der Skala des Gewichtes 176 abgelesen werden kann. Dies erfolgt in der Weise, daß der jeweils mit dem unteren Rand der Führungshülse 174 fluchtende Skalenstrich des Meßgewichtes abgelesen wird.
Beim Spannen des Sägebandes gleitet das Federwiderlager 148 nach unten, so daß der Kupferniet 182 sich aus seiner Kontaktlage mit der Elektrode 184 bewegt Wird der Anlaßschalter für den Sägeantriebs-
J5 motor niedergedrückt so wird das Sägeband über das Antriebsrad 18 in Umdrehung versetzt so daß die Sägearbeit mit der Bandsäge durchgeführt werden kann. Sollte das Sägeband aus irgendwelchen Gründen reißen, so wird die Einstellspindel 138 unter der Rückstellkraft der zusammengedrückten Feder 152 schlagartig in ihre Ausgangsposition angehoben. Dabei schlägt die obere Stirnfläche des Handrades 158 gegen den Ring 156, wobei die Aufschlagkraft durch das Gummipolsterstück 154 absorbiert wird. Zugleich
4Ί gelangt der Kupferniet 182 des Federwideriagers 148 in Kontakt mit der Elektrode 184, so daß der zugeordnete Mikroschalter betätigt und der elektrische Stromkreis des Sägeantriebsmotors unter Stillsetzen des Motors geöffnet wird.
•m Solange das Sägeband ungespannt ist, verbleibt das Federwiderlager 148 in einer Position, bei der das Gewicht des oberen Sä(;emechanismus von der Federkraft der Feder 152 aufgenommen wird, selbst dann, wenn das Handrad 158 gedreht und der Schlitten
μ 130 angehoben wird. Die Spannungsanzeigevorrichtung 24 zeigt demgemäß die Nullstellung an. Hrst bei Spannung des Sägebandes wird die Feder 152 um ein bestimmtes Maß zusammengedrückt, so daß die Spannungsanzeigevorrichtung nun die jeweilige Säge-Mi bandspannung anzeigt Auf diese Weise läßt sich das Sägeband auf den jeweils optimalen Spannungswert bringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche;
    {,Spannvorrichtung mit Spannungsanzeige für ein Sägeband einer Bandsägemaschine, bei welcher das Lager einer Sägebandrolle mit einer Einstellspindel verstellt wird, die in einer Führungsbüchse verschiebbar gelagert und von einer Feder umgeben ist, die sich gegen die Führungsbüchse und gegen einen an der Einstellspindel angeordneten Bund abstützt und deren Verformung von einer Spannungsanzeigevorrichtung erfaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (132) in einem rahmenförmigen Schlitten (130) angeordnet ist, der an zwei zu beiden Seiten des Lagers (132) angeordneten, festen Führungsstangen (128, 128') eines Lagerträgers (122) verschiebbar geführt ist und in der Mitte unterhalb des Lagers (132) ein mit dem Schlitten verbundenes Auge (136) mit Innengewinde (134) trägt in welches der Gewindeteil (140) dar Einstellspindfl (138) eingeschraubt ist und daß die Einstellspinde! ^138) an ihrem aus der Führungsbüchse (146) herausragenden Ende ein Handrad (158) trägt, das sich gegen den Lagerträger (122) abstützen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Spannunganszeigevorrichtung (24) ein in einer Führungshülse (1**4) verschiebbares Pendel oder Gewicht (176) ist, dessen Graduierung am unteren Rand der Hülse (174) ablesbar ist und das an einem Hebel (166) hängt, der mit einem Vorsprung (168) in das Federwiderlager (148) eingreift
  3. 3. Vorrichtung nach Atispruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Lagerträgers (122) ein nachgiebiges Γ jfferstück (154) angeordnet ist an welchem das Handrad anschlagen kann.
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