DE2164591B2 - Zweikreis-Hauptzylinder für eine Druckspeicher-Bremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Zweikreis-Hauptzylinder für eine Druckspeicher-Bremsanlage, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Zweikreis-Hauptzylinder
für eine Druckspeicher-Bremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zwei im Hauptzylinder mittels eines
Bremspedals verschiebbaren, mit Ringvertiefungen und Steuerkanten versehenen Steuerkolben, mit denen beim
Vorschieben der erste und der zweite Bremskreis mit Speicherdruck beaufschlagbar sind, wobei die Verbindungen
Druckspeicher-Bremskreis über die Ringvertiefungen verlaufen.
Aus der GB-PS 8 11 466 ist ein dieserart ausgebildeter
Zweikreis-Hauptzylinder für eine Druckspeicher-Bremsanlage bekannt, bei der der Hauptzylinder in der
Zylinderwand Ringnuten aufweist, die mit den Radialbohrungen zu den Druckspeichern und zum Sammelbehälter
in Verbindung stehen. Bei einer entsprechenden Stellung der Steuerkolben wird damit eine Verbindung
des Druckspeichersystems zum Bremskreis hergestellt und auf diese Weise Bremsdruck an die Bremszylinder
angelegt, oder aber es wird eine Verbindung des Bremskreises zum Sammelbehälter geschaffen, so daß
sich der Bremsdruck entspannen kann und die Bremsen des Fahrzeuges wieder gelöst werden. Entscheidend für
ein gut dosierbares Ansprechen der Bremse ist das exakte Zusammenspiel der Steuerkanten der Steuerkolben
mit den Ringnuten der Druckspeicher- und Sammelbehälteröffnungen im Hauptzylinder. Während
bei der Herstellung die Steuerkolben von außen gut mit den notwendigen engen Toleranzen bearbeitet werden
können, erweist sich die entsprechende Bearbeitung des Hauptzylinders, die von innen erfolgen muß, als
schwierig. Deshalb ist der bekannte Hauptzylinder in drei separat bearbeitbare Teilzylinder untt rteilt Jedoch
können beim Zusammenbau der Teilzylinder zum einen Dichtprobleme auftreten, zum anderen müssen die
Steuerkolben auch in die gegenüberliegenden Teilzylinder hinein verschiebbar sein, so daß beim Zusammenbau
ein genaues Fluchten der Teilzylinder erforderlich ist. Hierbei ist o:n erheblicher Aufwand nicht zu vermeiden.
Weiterhin ist bei dem bekannten Zweikreis-Hauptzylinder von Nachteil, daß auch dann der volle Brenismitteldruck
an den Ringnuten der Druckspeicheröffnungen im Hauptzylinder anliegt, wenn die Bremse nicht
betätigt wird. Da nur relativ kleine Flächenbereiche der Steuerkolben zur Abdichtung vorhanden sind, müssen
die gleitenden Oberflächen der Steuerkolben und die Innenwände des Hauptzylinders sorgfältig bearbeitet
werden, wenn Druckverluste vermieden v. erden sollen. Dichtprobleme können insbesondere dann auftreten,
wenn die abdichtenden Oberflächen der Steuerkolben und/oder die Zylinderinnenwand Abnutzungserscheinungen
zeigen.
Diese Nachteile liegen auch bei dem aus der DE-PS 20 63 848 bekannten Steuerventil für Flüssigkeitsdruck-Bremssysteme
vor, bei dem zwei mit Ringnuten versehene Ventilschieber in nebeneinander parallel
liegenden Buchsen im Ventilgrundkörper untergebracht sind. Bei einer entsprechenden Verschiebung der
Ventilschieber wird über die Ringnuten eine Verbindung der Druckspeicherleitung zum Bremskreis oder
des Bremskreises zum Vorratsbehälter bewirkt. Die an den Innenwänden der Buchsen gleitenden Oberflächen
der Ventilschieber stellen gegenüber den unter vollem Bremsmitteldruck stehenden Druckspeicheröffnungen
der Buchsen die einzige Abdichtmöglichkeit dar. Nachteilig ist außerdem, daß die Fertigung des
bekannten Ventilgrundkörpers mit zwei zur Aufnahme der Buchsen bestimmten, separaten Zylinderbohrungen
relativ aufwendig ist
In der FR-PS 12 99 283 wird ein hydraulisch unterstütztes, jedoch mechanisch wirkendes Handbremssystem
mit einem Steuerventil beschrieben, bei dem ein Steuerschieber in einer zylindrischen Bohrung
des Ventilgehäuses verschiebbar untergebracht ist.
Bei normaler Bremstätigkeit wird eine Verbindung zwischen einer Pumpe und einem Reservoir unterbrochen
und dadurch Bremsmitteldruck aufgebaut, der einen Druckkolben beaufschlagt. Bei Druckabfall in
diesem Bremssystem kann der Steuerschieber so weit verschoben werden, bis eine in einer Ringvertiefung des
Steuerschiebers gebildete schräge Fläche mit einem Ventilstößel i:i Eingriff kommt, welcher auf ein
Kugelventil wirkt und so eine Bremsmittelverbindung eines zusätzlichen Druckspeichers zum Druckkolben
öffnet.
Nachteilig an dieser Bremsanlage ist einerseits, daß bei normaler Bremstätigkeit die Verzögerungszeiten,
die sich aus dem Druckaufbau ergeben, ein sofortiges Ansprechen der Bremse einschränken.
Andererseits läßt sich beim Zusatzbremssystem mit einer Drucksteuerung allein über Steuerfläche, Stößel
und Ventil nicht die exakte Dosierfähigkeit erreichen, die von einer Pedalbremse gefordert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zweikreis-Hauptzylinder für eine Druckspeicher-Bremsanlage
zu schaffen, der bei Vermeidung von Druckverlusten rationell herstellbar, einfach zu montieren
und für eine Massenherstellung besonders geeignet ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Steuerkolben axial verschiebbar in Buchsen
untergebracht sind, die im Hauptzylinder mit axialem Abstand voneinander angeordnet sind, und daß sich
durch die Buchsen hindurch Stößel erstrecken, die
ίο mittels Steuerflächen an den Steuerkrilben bewegbar
sind und mit denen Ventile betätigbar sind, die in ihrer Offenstellung die Druckspeicher mit den Ringvertiefungen
verbinden.
Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, daß das Hauptzylindergehäuse ohne eng tolerierte Bohrungen bearbeitet werden kann und z, B. rationellerweise aus einem Stück herstellbar ist. Die kritischen Bohrungen, die als Führung für die Steuerkolben dienen, werden auf leicht herstellbare Buchsen verlagert, die erst nach der Bearbeitung in das Zylindergehäuse eingefügt werden. Da es sich außerdem um zwei Buchsen handelt, sind Bohrungen mit engen Toleranzen relativ kurz.
Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, daß das Hauptzylindergehäuse ohne eng tolerierte Bohrungen bearbeitet werden kann und z, B. rationellerweise aus einem Stück herstellbar ist. Die kritischen Bohrungen, die als Führung für die Steuerkolben dienen, werden auf leicht herstellbare Buchsen verlagert, die erst nach der Bearbeitung in das Zylindergehäuse eingefügt werden. Da es sich außerdem um zwei Buchsen handelt, sind Bohrungen mit engen Toleranzen relativ kurz.
Dadurch, daß die Buchsen im Zylindergehäuse mit Abstand angeordnet sind, können entsprechende
Buchsenendflächen als diejenigen Steuerkanten ausgebildet werden, die mit den Steuerkanten der Steuerkolben
zusammenwirken.
Da die Ventilstößel erst bei einer Bremsbetätigung die Ventile öffnen und den Ringvertiefungen Bremsdruck
zuführen, wird der Steuerkolben von seiner Funktion als Abdichtventil entlastet und damit die
bereits durch Verwendung der Buchsen verbesserte Abdichtung weitet begünstigt. Ein besonderer Vorteil in
der Verwendung von separaten Zylinderbuchsen läßt sich darin sehen, daß diese aus einem, für das
Zusammenwirken mit den Steuerkolben optimalen Werkstoff hergestellt werden können, während das
Hauptzylindergehäuse sich aus billigem und leicht zu bearbeitendem Material fertigen läßt.
Obwohl es möglich ist, die Ventilstößel beispielsweise so anzuordnen, daß sie zu einer geneigten Steuerfläche
senkrecht verlaufen, erweist sich für die Herstellung die in Anspruch 2 wiedergegebene Maßnahme als vorteilhaft.
Die in Anspruch 3 beschriebene Ventilbauart ist wirtschaftlich herstellbar und läßt sich durch Stößel
funktionssicher betätigen.
Mit den Maßnahmen nach Anspruch 4 wird die Herstellung der Steuerkolben vereinfacht; außerdem
so kann der Hauptzylinder kompakter gebaut werden, da in den Ringvertiefungen der Steuerkolben gleichzeitig
Steuerkanten und Steuerflächen für die sich durch die Buchsen erstreckenden Ventilstößel ausgebildet sind.
Die Ventilstößel sitzen bei unbetätigtem Pedal auf de··
Umfangsfläche des zylindrischen vorderen Teils der Ringvertiefung auf und gleiten bei Betätigung der
Steuerkolben auf dem schräg ansteigenden Teil, wobei sich die Ventile öffnen.
Wird der Abstand der Steuerkante des Steuerkolbens
ω vom Vorderende der zugehörigen Buchse so gewählt,
wie es im Anspruch 5 beschrieben ist, dann wird vorteilhafterweise das Ventil etwas früher geöffnet, als
die Steuerkante den Durchlaßspalt zu den Bremskreisen öffnet.
Die in Anspruch 6 wiedergegeben Zuordnung der Steuerkolben zu den Buchsen führt dazu, daß dem
ersten Bremskreis auf definierte Weise etwas früher als dem zweiten Bremskreis Bremsdruck zugeführt wird.
Bei intakten Bremskreisen wird also der zweite Steuerkolben vom Druck des ersten Bremskreises
beaufschlagt, während die mechanische Beaufschlagung nur für den Fall des Ausfalls des ersten Bremskreises in
Frage kommt. Bei aus Gründen einer rationellen Massenfertigung identischer Ausbildung der beiden
Steuerkolben wird auf diese Weise auch gewährleistet, daß in beiden Bremskreisen annähernd die gleichen
Drücke herrschen.
Mit den in Anspruch 7 beschriebenen Merkmalen wird auf einfache Weise die Druckentlastung der
Bremskreise nach einer Bremsung ermöglicht, indem der mit den Bremskreisen verbundene Raumbereich
zwischen der ersten und der zweiten Buchse bzw. der zweiten Buchse und dem Zylinderendteil über Axial-
und Radialbohrungen und über Radialbohrungen in den Buchsen an den Vorratsbehälter angeschlossen werden
kann, wenn sich die Steuerkolben in zurückgeschobener Stellung befinden.
Bei der in Anspruch 8 wiedergegebenen Ausführungsform ist der Vorschub der Steuerkolben durch
Anschläge derart begrenzt, daß die Spalte an den Steuerkanten nur auf das gewünschte geringe Maß
geöffnet werden. Hierdurch wird aus Sicherheitsgründen eine zu plötzliche Druckbeaufschlagung der
Bremskreise vermieden, welche ohne die Anschläge beispielsweise bei einem zu scharfen Bremsen auftreten
könnte.
Die in Anspruch 12 wiedergegebene Ausführungsform ist insofern vorteilhaft, als beim Einsetzen der
Buchsen die Anschläge in Form von Ringhülsen in die Zylinderbohrung des Hauptzylinders leicht miteingesetzt
werden können; der erste Anschlag stützt sich an der Endfläche der zweiten Buchse und der zweite
Anschlag am Zylinderendteil ab, ohne daß weitere Befestigungsmittel vorgesehen sind. Bei vorgeschobener
Stellung der Steuerkolben wird durch die Ringstufe vermieden, daß der Vorderteil des ersten Steuerkolbens
infolge seines geringeren Durchmessers mit der Innenfläche der zweiten Buchse in Berührung kommt. w
Die in den Ansprüchen 10 und 11 beschriebene Anschlagfeder, die jedem Anschlag zugeordnet ist,
verbessert sowohl beim normalen Bremsen als auch beim Ausfall des ersten Bremskreises die Betriebssicherheit
der Bremsanlage. Der erste Anschlag hat also eine echte Anschlagfunktion nur beim normalen
Bremsen, während er beim Ausfall des ersten Bremskreises übersteuert wird.
Die in Anspruch 12 beschriebene erste Anschlagfeder kann bei der Herstellung des Hauptzylinders auf
einfache Weise in die Zylinderbohrung eingesetzt, auf die erste Ringhülse aufgeschoben und und ohne weitere
konstruktive Maßnahmen dadurch befestigt werden, daß sie sich nach Einsetzen der zweiten Buchse an deren
zugewandte Endfläche abstützt. v>
Wenn, wie es den in Anspruch 13 wiedergegebenen Merkmalen entspricht, auch der zweite Anschlag auf
entsprechende Weise federbelastet ist, wird dadurch ein sehr vorteilhafter Toleranzausgleich erzielt. Außerdem
läßt sich die gleiche Ringhülse und die gleiche Feder wi
auch für den zweiten Steuerkolben verwenden, was fertigungstechnisch besonders erwünscht ist.
Die in Anspruch 14 gekennzeichneten Merkmale ermöglichen, daß alle Teile eines Bremswegsimulators
ebenfalls von der Bremsflüssigkeit erreich! werden. λγ>
Heim Verschieben dieses aus einem Topfkolben und l'ederclcmentcn bestehenden Bremswcgxiinulators treten
Driickschwankungen im IJrcmsmittel auf, die
vorteilhafterweise direkt über den Sammelbehälter ausgeglichen werden.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur
einen erfindungsgemäßen Hauptzylinder in einem Axial-Längsschnitt zeigt, wobei die den Hauptzylinder
mit Druck beaufschlagenden Einrichtungen ebenfalls noch schematisch dargestellt sind.
Nach der Zeichnung sind in einem Hauptzylinder 25 mit Abstand voneinander zwei Buchsen 31, 31' fest
eingesetzt, in deren zylindrische Axialbohrungen axial verschieblich Steuerkolben (11,11' eingesetzt sind. Die
Steuerkolben 11, 11' sind identisch ausgebildet und weisen zwischen zwei zylindrischen Bereichen gleichen
Durchmessers eine Ringvertiefung 33, 33' auf, die zunächst zylindrisch und dann zur Bildung einer
Steuerfläche 30,30' schräg ansteigend verläuft
Der vordere zylindrische Bereich bildet am Übergang zu der Ringvertiefung 33 eine Steuerkante 12, 12', die
mit dem Ende der Buchsen 31, 31' zusammenarbeitet. Die Steuerkolben weisen Axialbohrungen 13,13' auf, die
sich von den an die Bremskreise 26 bzw. 27 anschließenden Zylinderräumen in den hinteren abgeschlossenen
Bereich der Steuerkolben erstrecken, wo sie mit nach außen führenden Radialbohrungen 34, 34'
kommunizieren. In der in der Zeichnung dargestellten
Nicht-Bremsstellung sind die Radialbohrungen 34, 34' mit entsprechenden Radialbohrungen 14, 14' in den
Buchsen 31, 31' bzw. der Wand des Zylinders 25 ausgerichtet. Die Radialbohrungen 14, 14' stehen mit
dem Behälter 35 der hydraulischen Anlage in Leitungsverbindung.
Die Steuerkolben 11, 11' weisen an ihren vorderen Enden eine Ringstufe 15, 15' auf, so daß am vorderen
Ende zylindrische Ansätze verringerten Durchmessers gebildet werden, auf die als Anschlag wirkende
Ringhülsen 16, 16' verschiebbar aufgesetzt sind. Die Ringhülsen 16,16' werden durch Schraubendruckfedern
17, 17', die sich am Zylinderboden bzw. an der Buchse 31' abstützen, gegen die Buchsen 31, 3V gedruckt. Der
Abstand der als Anschlag wirkenden Ringflächen von den Ringstufen 15,15' ist derart, daß die Steuerkante 12,
12' das Ende der Buchsen 31,31' gerade überfahren hat und der Durchlaßspalt geöffnet ist, wenn die Stufe 15 an
die Ringhülse 16 anstößt.
Mit den Ringvertiefungen 33, 33' arbeiten die radial verschiebbar in den Buchsen 31, 3Γ angeordneten
Stößel 29, 29' von Kugelventilen 28, 28' zusammen, die von zwei von einer einzigen Pumpe 38 beaufschlagten
Speichern 39,39' mit Druck versorgt werden.
Die Kugel der Kugelventile 28, 28' ist durch Schraubendruckfedern 32,32' in Schließrichtung vorgespannt.
Das Bremspedal 18 beaufschlagt einen Bremswegsimulator, der den relativ geringen Steuerweg der
Steuerkolben 31, 31' für den Benutzer der Bremse größer erscheinen lassen soll. Der Bremskraftsimulatoi
besteht aus einem Topfkolben 19, dessen offene Seite dem ersten Steuerkolben 31 zugewandt ist. Die offene
Seite ist durch eine Anschlagplatte 23, die an einen· Anschlag 40 anliegt, abgeschlossen. Eine schwache
Feder 20 drückt die Anschlagplatte 23 gegen der Anschlag 40. Das andere Ende der schwachen Feder 2(
ist gegen einen Federtcllcr 24 abgestützt, der scincrseiti mit einer relativ starken Feder 21 in Verbindung steht
die sich am Boden des Topfes abstützt. Vom Boden de: Topfes erstreckt sich außerdem innerhalb der Feder 2:
eine weitere Schraubcndruckfedcr 22, die etwa schwä
eher ist und nicht ganz bis zum Federteller 24 reicht.
Der Topfkolben 19 ist durch eine sich am Zylinder 25 abstützende Rückstellfeder 36 in der Zeichnung nach
rechts vorgespannt.
Die Buchse 31 steht in den Aufnahmeraum 37 der Feder 36 vor, so daß die Radialbohrung 14 in den
Aufnahmeraum 37 mündet, der seinerseits über eine Leitung an den Behälter 35 angeschlossen ist.
Die Wirkungsweise des oben beschriebenen Hauptzylinders ist wie folgt:
Wenn das Bremspedal betätigt wird, schiebt der Topfkolben 19 über die Anschlagplatte 23 den
Steuerkolben 11 nach links. Die Feder 20 ist so dimensioniert, daß sie bei dieser Bewegung noch nicht
zusammengedrückt wird. In diesem Stadium ist auch der Steuerkolben 11 noch mit dem zweiten Steuerkolben 11'
in Berührung.
Im Verlauf dieser Bewegung bewegt sich der Stößel 29 an der Steuerfläche 30 empor, worauf das
Kugelventil 28 öffnet und der Druck des Speichers 39 in die Ringvertiefung 33 gelangt. Im weiteren Verlauf der
Bewegung überfährt die Steuerkante 12 das Ende der Buchse 31. Nunmehr wird der zum Bremskreis 26
führende Zylinderraum mit Druck beaufschlagt, was einmal eine Reaktionskraft auf den Steuerkolben 31 und
damit ein sofortiges Zusammendrücken der Feder 20 und damit die Berührung der Elemente 23,24 zur Folge
hat. Zum anderen wird nun der zweite Steuerkolben 11'
von dem Druck des ersten Bremskreises 26 beaufschlagt und bewegt sich in der Zeichnung nach links, wobei das
Ventil 28' öffnet und die Steuerkante 12' das Ende der Buchse 3Γ überfährt. Nunmehr wird auch der zweite
Bremskreis 27 von dem Druck des Speichers 39' beaufschlagt.
Die auftretenden Reaktionskräfte, d. h., die Durchmesser der Steuerkolben 11, 11' sind so bemessen, daß
an dem Pedal 18 eine Reaktionskraft erscheint, die einer herkömmlichen Bremse in etwa entspricht. Es stellt sich
also in den Bremskreisen ein Druck ein, der der auf das Bremspedal 18 ausgeübten Kraft entspricht.
Je stärker das Bremspedal 18 getreten wird, um so mehr wird die Feder 21 zunächst zusammengedrückt.
Dem Benutzer wird also ein größerer Weg der Regelorgane simuliert. Von einer bestimmten Bremskraft
ab berührt auch die zu der Feder 21 parallelgeschaltete Feder 22 den Federteller 24, so daß im
weiteren Verlauf der Bremsung, d. h., bei noch stärkerem Treten des Bremspedals das Pedal nicht mehr
so stark durchgetreten werden kann, was ganz dem Gefühl bei einer herkömmlichen Bremse entspricht, bei
der der Pedalweg auch mit zunehmender Pedalkraft abnimmt. Dem Benutzer wird also in vollkommener
Weise das Gefühl einer Bremsung bei einer herkömmlichen Bremse vermittelt.
Sollte nun der erste Bremskreis 26 ausfallen, d. h.,
drucklos werden, so schlägt bei einer Bremsung die Stufe 15 an die Ringhülse 16 an. Das öffnen des
Durchlaßspaltes an der Steuerkante 12 hat jezt aber keine Wirkung in bezug auf den Druck im ersten
Bremskreis 26. Die normalerweise auftretende Reaktionskraft fällt also fort und der Benutzer kann durch
weiteres Treten des Bremspedals 18 die Feder 17 zusammendürcken. Hierbei wird der zweite Steuerkolben
11' mechanisch so weit nach links bewegt, daß das
ίο Ventil 28' öffnet und wenigstens noch der zweite
Bremskreis 27 mit Druck beaufschlagt wird, nachdem die Steuerkante 12' das Ende der Buchse 3Γ überfahren
hat.
Fällt umgekehrt der zweite Bremskreis 27 aus, so wird nach dem Aufbau des Druckes im Bremskreis 26 der
zweite Steuerkolben iV zunächst nach links bis zur Anlage der Stufe 15' an der Ringhülse 16 bewegt.
Wegen der nunmehr fehlenden Reaktionskraft aufgrund des Ausfallens des zweiten Bremskreises 27 bewegt sich
der Steuerkolben 11', jedoch unter Zusammendrückung der Feder 17' weiter, bis entweder die Feder 17'
vollständig zusammengedrückt ist oder der zylindrische Ansatz des Kolbens ll'am Kolbenboden anschlägt. Die
Druckbeaufschlagung des ersten Bremskreises 26 ist jedoch nach wie vor gewährleistet.
Bei Beendigung einer Bremsung bewegt die Rückstellfeder 36 den Topfkolben 19, und damit das
Bremspedal 18 wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Der Druck in den Bremskreisen 26, 27 führt dazu, daß
auch die Steuerkolben 11, 11' sich wieder in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegen, bis die Radialbohrungen
34,34' in Ausrichtung mit den Bohrungen 14,14' in den Buchsen kommen und der Druck sich zum
Behälter hin entspannen kann.
Die Ringvertiefungen müssen also ausreichend lang sein, um die Ausrichtung der Radialbohrungen nicht zu
behindern.
Der Abstand der Steuerkolben 11, 1Γ ist während einer Normalbremsung so gering, daß beim Ausfallen
des ersten Bremskreises 26 kein Durchfallen des Pedals verspürt wird. Die Ringhülsen 16, 16' verhindern ein
Übersteuern der Bremse, d.h. bei Einleiten der Betätigung eine Druckerhöhung über das gewünschte
Maß hinaus. Hierdurch entsteht eine plötzliche Reaktionskraft am Bremspedal 18 infolge einer Rückbewegung
des Steuerkolbens 11. Weiterhin können Schwingungsbewegungen des Steuerkolbens auftreten, die
trotz des Simulators 19 ein unangenehmes Gefühl am Bremspedal hervorrufen.
Die durch die Ringhülse 16, 16' begrenzte Öffnung beträgt bis 0,5 mm, insbesondere 0,05 bis 0,025 mm. Der
durch die Begrenzung der Öffnung bei Betätigung der Bremse erzielte Druckaufbau entspricht der in diesem
Stadium vorhandenen Fußkraft. Dadurch wird das Übersteuern vermieden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Zweikreis-Hauptzylinder für eine Druckspeicher-Bremsanlage,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit zwei im Hauptzylinder mittels eines Bremspedals
verschiebbaren, mit Ringvertiefungen und Steuerkanten versehenen Steuerkolben, mit denen
beim Vorschieben der erste und der zweite Bremskreis mit Speicherdruck beaufschlagbar sind,
wobei die Verbindungen Druckspeicher-Bremskreis über die Ringvertiefungen verlaufen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerkolben (Il bzw. 11') axial verschiebbar in Buchsen (31 bzw. 31')
untergebracht sind, die im Hauptzylinder (2S) mit axialem Abstand voneinander angeordnet sind, und <5
daß sich durch die Buchsen hindurch Stößel (29 bzw. 29') erstrecken, die mittels Steuerflächen (30 bzw.
30') an den Steuerkolben (11 bzw. 1Γ) bewegbar sind und mit denen Ventile (28 bzw. 28') betätigbar sind,
die in ihrer Offenstellung die Druckspeicher (39 bzw. 39') mit den Ringvertiefungen (33 bzw. 33')
verbinden.
2. Hauptzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel (29 bzw. 29') in der
Wand der Buchsen (31 bzw. 3Γ) radial verschiebbar
angeordnet sind.
3. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile
(28 bzw. 28') Kugelventile sind, welche durch Federn (32 bzw. 32') in Richtung des Speicherdruckes und
entgegen der Wirkung der Stößel (29 bzw. 29') in Schließrichtung vorgespannt sind.
4. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringvertiefungen
(33 bzw. 33') einen zylindrischen vorderen Teil und einen schräg ansteigenden, die
Steuerflächen (30 bzw. 30') bildenden hinteren Teil aufweisen.
5. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
der Steuerkante (12 bzw. 12') vom vorderen Ende der zugehörigen Buchse (31 bzw. 3Γ) so
gewählt ist, daß beim Verschieben der Steuerkolben der Speicherdruck in der Ringvertiefung (33 bzw.
33') ansteht, sobald die Steuerkante (12 bzw. 12') das « Buchsenende überfährt
6. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkolben
(11 bzw. 11') bei gleicher Relativstellung der
Steuerkanten (12 bzw. 12') zu den zugeordneten Buchsen (31 bzw. 3Γ) einen Abstand aufweisen, der
so gering ist, daß beim Ausfall des ersten Bremskreises (26) der erste Steuerkolben (11) den
zweiten Steuerkolben (11') mechanisch beaufschlagen kann.
7. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen
(31 bzw. 31') Radialbohrungen (14 bzw. 14') aufweisen, welche bei zurückgezogener Stellung der
Steuerkolben (11 bzw. 11') den Behälter (35) über so
Bohrungen (34,13; 34', 13') die in den Steuerkolben (11 bzw. 11') zum vorderen Kolbenende verlaufen,
mit den Bremskreisen (26 bzw. 27) verbinden.
8. Hauptzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschub
der Steuerkolben (11 bzw. 11') durch Anschläge (Ringhülse 16 bzw. 16') derart begrenzt
ist. daß die Spalte an den Steuerkanten (12 bzw. 12') nur auf das gewünschte geringe Maß geöffnet
werden.
9. Hauptzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkolben (Ii bzw. U')
im vorderen Bereich eine Ringstufe (15 bzw. 15') aufweisen und daß die Anschläge auf den verjüngten
Vorderteil der Steuerkclben aufgeschobene, mit dem Zylinder (25) verbundene Ringhülsen (16 bzw.
16') sind.
10. Hauptzylinder nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Anschlag
(Ringhülse 16) durch eine Feder (17) belastet ist
11. Hauptzylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfeder (17) so stark
ausgebildet ist, daß sie beim Bremsen mit intakten Bremskreisen nicht zusammengedrückt wird, daß sie
jedoch bei Druckausfall im ersten Bremskreis (26) soweit zusammendrückbar ist, daß der erste
Steuerkolben (11) den zweiten (H') mechanisch so weit verschieben kann, daß der zweite Bremskreis
(27) druckbeaufschlagt wird.
12. Hauptzylinder nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfeder (17)
eine Schraubendruckfeder ist, welche sich zwischen der zweiten Buchse (31') und einem Flansch an der
Ringhülse (16) erstreckt.
13. Hauptzylinder nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß auch der
Anschlag (Ringhülse 16') des zweiten Steuerkolbens (11') in entsprechender Weise federbelastet ist
14. Hauptzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Radialbohrung (14) der
ersten Buchse (31) in den Aufnahmeraum (37) der Rückstellfeder (36) eines den ersten Steuerkolben
(11) beaufschlagenden Bremswegsimulators (19) mündet, auf den das Bremspedal (18) einwirkt, und
daß der Aufnahmeraum (37) an den Behälter (35) angeschlossen ist
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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