DE2158201C3 - Druckbegrenzungsventil - Google Patents
DruckbegrenzungsventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
- F16K17/04—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
- F16K17/10—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with auxiliary valve for fluid operation of the main valve
- F16K17/105—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with auxiliary valve for fluid operation of the main valve using choking or throttling means to control the fluid operation of the main valve
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
- F15B13/04—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
- F15B13/042—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure
- F15B13/043—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure with electrically-controlled pilot valves
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Druckbegrenzungsventil, dessen Verschlußstück vom statischen
Druck eines Ruhestromes in Schließrichtung beaufschlagt ist, der dem abzusichernden System über eine
Drossel und ein Durchflußsteuerventil entnommen ist
Bei einem bekannten Druckbegrenzungsventil dieser
Art (FR-PS 1159 231) durchfließt der Ruhestrom zunächst eine feste Drossel, beaufschlagt dann das
Verschiußstück in Schließrichtung und fließt über eine Auslaßeinrichtung ab, deren Steuerung plötzlich oder
progressiv, automatisch oder von. Hand sein kann und die die Arbeitsweise des Druckbegrenzungsventils
bestimmt Als Auslaßeinrichtung ist ein von Hand 4<> steuerbarer drosselnder Absperrhahn bzw. ein Rückschlagventil offenbart. Um zur Möglichkeit der Fernsteuerung zu gelangen, müßte also die Federspannung
des Rückschlagventils oder die Stellung des drosselnden Absperrhahns elektromotorisch verändert werden, was
einen größeren Aufwand bedingen würde und jedenfalls nicht durch einen Elektromagneten vernünftiger Größe
und Kosten bewältigt werden könnte.
Bei einem weiteren bekannten Druckbegrenzungsventil (US-PS 32 50 293) unterliegt das Verschlußstück
dem statischen Druck einer Steuerkammer, die von dem Systemdruck über zwei Drosseln gespeist wird,
zwischen denen eine elektromagnetisch steuerbare Abflußstelle angeordnet ist. Wegen der hohen hydraulischen Drücke wird ein sehr großer Elektromagnet zum
Verschließen der Abflußstelle benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druckbegrenzungsventil zu schaffen, dessen Ansprechdruck auf elektrischem Wege veränderbar sein soll, und
zwar mit einem einfachen, zuverlässigen und billigen Elektromagneten.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ergibt sich aus
dem Hauptanspruch, und die Unteransprüche stellen zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des Lösungsgedankens dar. 6S
Bei dem neuen Druckbegrenzungsventil mit veränderbarem Ansprechdruck wird gedrosselter Systemdruck dazu verwendet das Durchflußsteuerventil in
Richtung der Geschlossenlage zu drängen, so daß der Elektromagnet nicht zur Bewältigung großer hydraulischer Drücke ausgelegt sein braucht, vielmehr lediglich
zur Veränderung der Drosselspaltweite in einem hydraulisch ausbalancierten System benötigt wird.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des neuen Druckbegrenzungsventils ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Das Druckbegrenzungsventil ist in einem Gehäuse 10 untergebracht, wobei ein Einlaß 12 und ein Anschluß 14
dem abzusichernden System angehören, welches beim Überschreiten eines bestimmten auftretenden Druckes
ein Verschlußstück 20 öffnet, wodurch ein Auslaß 16 freigegeben wird. Im Gehäuse 10 liegt eine Steuerkammer 18 und in dieser das als Kolben ausgebildete
Verschlußstück 20. Die dem abzusichernden System zugehörigen Teile steilen ein Hauptventil 22 dar, das
infolge von Federn 32, 34 normalerweise an einer Ventilfläche 24 zwischen Einlaß 12 und Auslaß 16
anliegt Das kolbenartige Verschlußstück 20 hat ein rohrförmiges Verlängerungsstück 26, dessen Durchmesser dem effektiven Durchmesser der Ventilfläche 24
gleich ist. Das Verlängerungsstück 26 ist in einer Bohrung 28 in einem Gehäusedeckel 30 geführt, und die
Feder 32 liegt innerhalb, die Feder 34 außerhalb des Verlängerungsstücks 26.
Ein Kanal 36 verbindet das Innere des Verlängerungsstücks 26 bzw. die Bohrung 28 mit dem Auslaß 16. Der
soweit beschriebene Aufbau ist typisch für ein vorgesteuertes Druckbegrenzungsventil, welcher außer
der oben beschriebenen noch viele andere Formen haben kann.
Die Schließkraft des Hauptventils 22 stammt nicht nur von den Federn 32 und 34, sondern auch vom
statischen Druck eines Ruhestromes in der Steuerkammer 18. Wie erläutert, wirkt der Systemdruck im Einlaß
12 in Öffnungsrichtung des Ventils 22. Zur variablen Einstellung des Ansprechdruckes des Druckbegrenzungsventils wird der Ruhestrom, und damit auch der
Druck in der Steuerkammer 18, beeinflußt. Es sind zwei Wege vom Einlaß 12 zur Steuerkammer 18 für den
Ruhestrom vorgesehen, nämlich über eine Drosselstelle 38 als Längsbohrung im Kolben des Verschlußstückes
20 und über Kanäle 40, 42, in deren Verlauf ein Durchflußsteuerventil 41 sitzt. Die Drosselstelle 38 kann
auch fortfallen, fördert aber die Ansprechempfindlichkeit.
Das aktive Element des Durchflußsteuerventils 41 ist eine variable Drossel 44, die an der Mündung des Kanals
40 in einen Raum 43 gebildet ist, von dem der Kanal 42 wegführt. Vom Kanal 42 zweigt ein Auslaßkanal 46 ab,
so daß das Stück des Kanals 42 zwischen Steuerkammer 18 und Auslaßkanal 46 als Zu- und Ableitung des
Ruhestromes benutzt wird. Im Zuge des Auslaßkanals 46 liegen ein Mengenregler 48 und eine einstellbare
Drossel 50. Der Mengenregler 48 stellt eine Einrichtung zur Konstanthaltung des Druckabfalls an der Drossel 50
dar, und eine Feder 49 ermöglicht die Einstellung des Mengenreglers 48. Es fließt also eine konstante
Duichflußmenge durch den Kanal 46 zu einem weiteren Kanal 52, unabhängig von der Druckdifferenz zwischen
Steuerkammer 18 und Auslaß 16, in den der Kanal 52 schließlich einmündet.
Das Durchflußsteuerventil 41 mit der variablen Drossel 44 ist als elektromagnetisch betätigtes Klappenventil ausgebildet und weist eine Klappe 54 als Anker
eines Elektromagneten 56 auf. Abhängig von der Erregung des Magneten 56 öffnet oder verengt die
Klappe 54 die Drossel 44. Die Erregung kann in üblicher
Weise gesteuert werden, so z. B. durch einen variablen
Widerstand 58 im Zuge einer Gleichstromquelle 60. Ein Stabilisierungskclben 62 wirkt der magnetischen Anzugskraft
auf der Klappe 54 entgegen, weil die eine Stirnfläche 62a des Stabilisierungskolbens 62 im Raum
43 liegt und damit vom Druck vor der Drossel 50 beaufschlagt wird, während die andere Stirnfläche 626
im Kanal 52 liegt und damit vom Druck hinter der Drossel 50 beaufschlagt wird.
Im Betrieb hält die Klappe 54 bei einer gegebenen Einstellung des variablen Widerstandes 58 eine
vorbestimmte Weite der Drossel 44 aufrecht Wenn man sich daran erinnert, daß der Ruhestrom — vom Einlaß
12 zum Auslaß 16 über die Kanäle 40, 42, 46 unter Einbezug der Drosseln 38, 44 — durch die Drossel 50
infolge des Mengenreglers 48 konstant gehalten wird, so •^ird das Druckniveau in der Steuerkammer 18 durch
den Druckabfall an den beiden Drossr'n 38 und 44 festgelegt Wenn der Einlaßdruck den Ansprechdruck
überschreitet, der sich aus dem statischen Druck in der Steuerkammer 18 und der Kraft der Federn 32 und 34
ergibt, hebt das Verschlußstück 20 ab und Hydraulikflüssigkeit
läuft über den Auslaß 16 ab.
Wenn es erwünscht ist, den Ansprechdruck zu
erhöhen, bei welchem das Ventil 22 öffnet, wird die Erregung des Elektromagneten 56 durch Einstellen des
Widerstandes 58 vergrößert, wodurch die Drossel 44 weiter geöffnet wird und der Druck in der Steuerkammer
18 ansteigt. Entsprechend kann durch Verringerung der Erregung des Elektromagneten 56 ein verringerter
Ansprechdruck eingestellt werden.
Somit kann irgendein gewünschter Ansprechwert über einen Bereich lediglich durch Einstellen des variablen Widerstandes 58 kontinuierlich eingestellt werden, und zwar manuell oder automatisch, an Ort und Stelle oder ferngesteuert
Somit kann irgendein gewünschter Ansprechwert über einen Bereich lediglich durch Einstellen des variablen Widerstandes 58 kontinuierlich eingestellt werden, und zwar manuell oder automatisch, an Ort und Stelle oder ferngesteuert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Druckbegrenzungsventil, dessen Verschlußstück vom statischen Druck eines Ruhestromes in S
Schließrichtung beaufschlagt ist, der dem zusichernden System über eine Drossel und ein Durchfluß-Steuerventil entnommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchflußsteuerventil (41) als
elektromagnetisch betätigtes Klappenventil ausgebildet ist, wobei die Klappe (54) mit einem
Stabilisierungskolben (62) versehen ist, dessen eine Stirnfläche (62a) vom Druck vor der Drossel (50) und
dessen andere Stirnfläche (62b) vom Druck hinter der Drossel (50) beaufschlagt ist
>
2. Druckbegrenzungsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel (50) mit
ekier Einrichtung (48) zur Konstanthaltung des Druckabfalls versehen ist
3. Druckbegrenzungsventil nach Anspruch 1 oder «>
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkammer (18) des Verschlußstückes (20) über eine zusätzliche
Drosselstelle (38) mit dem Einlaß (12) verbunden ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US9361670A | 1970-11-30 | 1970-11-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2158201A1 DE2158201A1 (de) | 1972-06-15 |
| DE2158201B2 DE2158201B2 (de) | 1977-09-22 |
| DE2158201C3 true DE2158201C3 (de) | 1978-05-11 |
Family
ID=22239886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2158201A Expired DE2158201C3 (de) | 1970-11-30 | 1971-11-24 | Druckbegrenzungsventil |
Country Status (8)
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| JP (1) | JPS5229005B1 (de) |
| AU (1) | AU466209B2 (de) |
| CA (1) | CA948955A (de) |
| DE (1) | DE2158201C3 (de) |
| FR (1) | FR2116142A5 (de) |
| GB (1) | GB1360082A (de) |
| SE (1) | SE374803B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3532591A1 (de) * | 1985-09-12 | 1987-03-19 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydraulische vorrichtung, insbesondere 2-wege-proportionaldrosselventil |
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Also Published As
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|---|---|
| JPS5229005B1 (de) | 1977-07-29 |
| AU466209B2 (en) | 1975-10-23 |
| GB1360082A (en) | 1974-07-17 |
| CA948955A (en) | 1974-06-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |