DE2145802B2 - Schaltungsanordnung für n von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren - Google Patents
Schaltungsanordnung für n von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive DoppelgegentaktmodulatorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung mit η von derselben Trägerfrequenz gespeisten aktiven
Doppelgegentaktmodulatoren, insbesondere zur Umsetzung von Frequenzbändern in der Trägerfrequenztechnik.
Aufgabe der Trägerfrequenz ist es, die zu übertragenden Frequenzbänder am Sendeort von der ursprünglich
gleichen Frequenzlage in eine andere Frequenzlage zu transponieren, so daß diese Bänder frequenzmäßig
nebeneinander liegen. Am Empfangsort werden die nebeneinander liegenden Frequenzbänder in die für alle
gleiche Ausgangsfrequenzlage zurücktransponiert. Jede einzelne Umsetzereinrichtung muß demnach einen
Sendemodulator zur sendeseitigen Zusammenfassung zu Gruppen und einen Empfangsmodulator zur
empfangsseitigen Aufteilung von Gruppen in Frequenzbänder enthalten, die beide von demselben Träger
gespeist werden.
Diese Umsetzereinrichtungen wiederholen sich im allgemeinen in den Endstellen der Trägerfrequenzgeräte
je nach Wahl des Frequenzplanes. Mehrere Modulatorpaare, bestehend aus Sende- und Empfangsmodulator, werden von einer Trägerspannung gespeist.
Dabei sind die elektrischen Anforderungen an die Modulatoren der Sende- und Empfangsrichtung nicht
dieselben.
Eine bekannte Schaltung zur gleichzeitigen Speisung
ItIkIIIClCl KIUUUIUIVIVII UUIClI UICJClLJC ■ I UgCI 1 1 CCJUCil*.
quelle zeigt Fig. 1. Sie ist entnommen aus der Zeitschrift »Frequenz« Band 20/1966, Nr. 3, Seite 101,
Bild 3 und ergänzt Die Schaltungen aus den Widerständen R und R' dienen zur Entkopplung der einzelnen
Doppelgegentaktmodulatoren voneinander. Diese Widerstandsschaltungen ergeben für die zu übertragenden
Frequenzbänder eine erhebliche zusätzliche Dämpfung.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Dämpfung im
Aufgabe der Erfindung ist es, die Dämpfung im
ίο Signalweg zu reduzieren.
Erfindungsgemäß wird für η von derselben Trägerfrequenz
gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren diese zusätzliche Dämpfung reduziert und eine wesentliche
Einsparung von Bauelementen erreicht dadurch, daß je Transistorpaar ein Entkopplungswiderstand
zwischen die entsprechende Trägerstammleitung und die zusammengeschalteten Emitter der Transistorpaare
der Doppelgegentaktmodulatoren geschaltet ist
Die Erfindung wird anhand der F i g. 2 näher erläutert.
Die Fig.2 zeigt eine Modulationseinrichtung, bestehend
aus zwei Doppelgegentaktmodulatoren, die von derselben Trägerfrequenz gespeist werden. Die Doppelgegentaktmodulatoren
bestehen aus den Transistorpaaren Ts 1, 7s 2 und Ts 3, Ts 4 bzw. Ts 5, Ts 6 und Ts 7,
Ts 8. Die Widerstände R dienen der Symmetrierung und
Anpassung am Eingang, die Widerstände R" der Symmetrierung und Anpassung am Ausgang. Die Basen
dieser Transistorpaare bilden den Signaleingang, die Kollektoren dieser Paare den Signalausgang: Dabei sind
jo je 2 Paare so parallel geschaltet, daß sie einen Doppelgegentaktmodulator mit konstantem Gleichstrom
bilden. Es werden die wie Gegentaktverstärker arbeitenden Transistorpaare 7s 1 — Ts 2 bzw. Ts 3— Ts 4
im Takt der Trägerspannung ein- und ausgeschaltet. Ist
j5 z. B. das Paar Ts i — Ts 2 eingeschaltet, wird das
Eingangssignal um den Verstärkungsfaktor +S-Ra verstärkt, ist das Paar 7>3 — 7s4 eingeschaltet, wird das
Eingangssignal mit dem Verstärkungsfaktor -S-Ra verstärkt. Diese verstärkten Signale treten am Ausgangskreis
des Modulators auf. Die einzelnen Modulatoren der Schaltung arbeiten also prinzipiell wie
verstärkende Umschalter. Der Gesamtstrom der Schaltung fließt je nach Polarität der Trägerspannung voll
über die Trägerstammleitung L 2 in die miteinander
4j verbundenen Emitteranschlüsse der Transistorpaare
Tn 1 — Tn 2 bzw. über die Trägerstammleitung L 1 in die
miteinander verbundenen Emitteranschlüsse der Transistorpaare Tn 3— Tn 4. Um die Abhängigkeit des
Trägerpegels auf die Modulatoreigenschaften wie z. B.
-,ο Seitenbandverstärkung, Klirrdämpfung möglichst weitgehend
zu eliminieren, werden die Doppelgegentaktmodulatoren mit rechteckförmigem Trägerstrom geschaltet,
wobei die Modulationseinrichtung selbst nur kleine, sin-förmige Trägerspannungen genötigt. Die
>5 Zusammenschaltung der einzelnen Transistorpaare
7sl-7s2 mit 7s5-7s6 bzw. 7s3-7s4mit7s7-
TsS ist nur dann möglich, wenn die Basis-Emitterspannungen der Transistorquartette gleich sind. Dies ist im
allgemeinen nicht der Fall. Zwar streuen die Basis-
bo Emitterspannungen innerhalb eines Transistorquartetts
nur um wenige mV, zwischen verschiedenen Transistorquartetten treten jedoch Unterschiede bis zu 200 mV
auf. Die Auswirkung dieser Streuung z. B. bei zwei Modulatoren auf die Aufteilung des Gesamtstromes
b5 Jges in /1 und /2 soll folgende Rechnung aufzeigen. In
Fig. 3 sind dazu die Transistorpaare 7sl — 7s2zu 7"10
und 7s5— 7s6 zu Γ20 zunächst ohne die Widerstände R ί und R 3 zusammengefaßt, was erlaubt ist, da ja 7s J
und Ts 2 bzw. 7s 5 und 7s 6 praktisch dieselbe Basis-Emitterspannung haben. Die hochohmige Trägerstammleitung
wird durch den Transistor TA dargestellt. Die Differenz der Basis-Emitterspannung von TlO und
T20 soll 200 mV betragen. Die Polarität der Trägerspannung sei so, daß Jges durch TA fließt. Die
Emitterströme der Transistoren ergeben sich aus:
J10=J0(exPi^«-^
UT
UT= 26 mV bei +25=C
„ / UEBlO
JlO ■■= JOi exp ——
Jges = JlO + J20
IL/ = UEBlO - UEBlO
Daraus ergibt sich
Daraus ergibt sich
JlO =
(U
(2)
(3)
UEÖ20 = (/ - J20 · R + - I L'
Dabei ist U die Potentialdifferenz zwischen den Basisanschlüssen und der Stammleitung L 2. Es ergibt
sich mit diesen Basis-Emitterspannungen
U = 200 mV eingesetzt ergibt'
JlO = ^^ = Jges 25· \0~"
JlO = ^^ = Jges 25· \0~"
Praktisch bedeutet dies, daß der gesamte Strom Jges durch 7"20 fließt, während 710 gesperrt ist. Würde man
eine Toleranz der Ströme /10 bzw. /20 von (0,4 ... 0,6) Jges zulassen, wäre gemäß obiger Gleichung der
maximal zulässige Unterschied der Basis-Emitterspannungen zwischen den verschiedenen Transistorquartetten
10 mV. Eine direkte Anschaltung verschiedener Modulatoren an die zwei Trägerstammleitungen würde
eine strenge Selektierung der Transistorquartette erforderlich machen. Es werden daher bei jedem
einzelnen Modulator die Widerstände R1 und /?2
zwischen die Emitterverbindungen der Transistorpaare 7s 1 — 7s2 und 7>3— 7s4 und die Trägerstammleitungen
eingefügt. Eine Rechnung soll zeigen, daß bei dieser Zusammenschaltung der Modulatoren die Basis-Emitterspannungsdifferenz
der Transistorquartette 200 mV betragen darf. Dazu sind in F i g. 4 wieder zwei Zweige verschiedener Modulatoren analog zu F i g. 3
zusammengefaßt. Es sei Rl = R3 — R. Die Ströme /10
und /20 sind ebenfalls durch die Gleichungen (1) und (2) gegeben. Es gilt jetzt aber
UEB\0 = L/ - JlO R - ~ \U
JlO =
Jges
\U + R(JlO - J20)
exp
ÜT
+ 1
Umgeformt erhält man für eine gegebene Stromaufteilung die maximal zulässige Differenz der Basis-Emitterspannungen
IL/ = UT ■ In l·^ - Λ - RI2J10 - Jges).
Weiter umgeformt ergibt sich der Mindestwert für die Widerstände R bei gegebener Stromaufteilung und
gegebenem AU. Oben wurde schon erwähnt, daß bei einer Stromaufteilung von beispielsweise
/10=(0,4 ... 0,6) Jgesohne zusätzliche Widerstände nur
ein Δ U von 10 mV zulässig ist: Mit derselben Annahme ergibt sich mit einem Widerstand von R— 160 Ohm bei
Jges=6 mA ein Δ Uvon 200 mV.
Die Modulatorschaltung kann auch leicht so
abgewandelt werden, daß die Stromverteilung auf die einzelnen Modulatoren entsprechend den Anforderungen
bezüglich Klirren und Aussteuerungsgrenze einstellbar ist. Wird der Widerstand R einige hundert Ohm
gewählt, ist der Einfluß der unterschiedlichen Basis-Emitterspannungen vernachlässigbar, und es gilt
U = JlO Rl + UBElO = J20 R3 + UEBlO
J 20
Jl
J2
R3
Wie man sieht, sind die Ströme mit den Widerständen R 1 bis R 4 einstellbar, wobei natürlich gilt R 1 = R 2 und
/?3 = Λ4.
Die zwischen die Trägerstammleitungen und die zusammengeschalteten Emitter eingefügten Widerstände
erlauben eine unterschiedliche Aufteilung des Gesamtstromes der Modulationseinrichtung auf die
einzelnen Modulatoren. Diese letzte Eigenschaft der Schaltung ist dann von besonderem Interesse, wenn sie
in integrierter Schaltkreistechnik realisiert werden und eine gewisse Freizügigkeit bezüglich des Stromverbrauchs
der einzelnen Modulatoren angestrebt werden soll. Dies ist dadurch leicht zu erreichen, daß die
Entkopplungswiderstände von der Schaltkreirintegration ausgenommen sind und später als diskrete
Elemente in die Schaltung eingesetzt werden. Die Umformung der Trägerspannung in rechteckförmige
Ströme kann in einer Differenzverstärkerstufe wie in F i g. 5, bestehend aus den Transistoren TA und TB
vorgenommen werden, wobei der Summenstrom konstant ist, gleichgültig, ob die Trlgerspannung anliegt
oder nicht. Es fließt abwechselnd im Takt der Trägerfrequenz der Summenstrom der Schaltung
entweder über TA oder über TB. Dieser Differenzverstärker
ist für η Modulatoren nur einmal erforderlich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für π von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren,
bei der zwei von einem Trägersignalumformer gespeiste gegenphasige Trägerstamfnleitungen
über Entkopplungswiderstände an die Transistoren geführt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß je Transistorpaar (Ts 1, Ts 2; Ts3, Ts4;...) ein Entkopplungswiderstand (Ri, R2...)
zwischen die entsprechende Trägerstammleitung (L 1; L 2) und die zusammengeschalteten Emitter der
Transistorpaare der Doppelgegentaktmodulatoren geschaltet ist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägersignal-Umformer
aus einem an sich bekannten hochverstärkenden Differenzverstärker besteht, dessen einer hochohmiger
Ausgang mit einer Trägerstammleitung und dessen anderer hochohmiger Ausgang mit der
anderen Trägerstammleitung verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
die Entkopplungswiderstände und die Emitteranschlüsse der einzelnen Transistoren niederobmige
Gegenkopplungswiderstände eingeschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Doppelgegentaktmodulatoren unsymmetrische Signaleingänge haben, die so ausgebildet sind, daß das
Signal über einen Trennkondensator auf die Basen eines Transistorpaares (Ts 2, 7 s 4) geführ! wird, und
die Basen des anderen Transistorpaares (TsI, Ts3)
über einen Kondensator mit dem Massepunkt der Schaltung verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712145802 DE2145802C3 (de) | 1971-09-14 | 1971-09-14 | Schaltungsanordnung für n von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712145802 DE2145802C3 (de) | 1971-09-14 | 1971-09-14 | Schaltungsanordnung für n von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2145802A1 DE2145802A1 (de) | 1973-03-22 |
| DE2145802B2 true DE2145802B2 (de) | 1979-12-13 |
| DE2145802C3 DE2145802C3 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=5819460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712145802 Expired DE2145802C3 (de) | 1971-09-14 | 1971-09-14 | Schaltungsanordnung für n von derselben Trägerfrequenz gespeiste aktive Doppelgegentaktmodulatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2145802C3 (de) |
-
1971
- 1971-09-14 DE DE19712145802 patent/DE2145802C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2145802A1 (de) | 1973-03-22 |
| DE2145802C3 (de) | 1980-08-21 |
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AEG-TELEFUNKEN NACHRICHTENTECHNIK GMBH, 7150 BACKN |
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