DE2144164A1 - Vorrichtung zur sicherung der rollenstoessel von mehrzylinder-reiheneinspritzpumpen gegen drehen - Google Patents

Vorrichtung zur sicherung der rollenstoessel von mehrzylinder-reiheneinspritzpumpen gegen drehen

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DE2144164A1
DE2144164A1 DE2144164A DE2144164A DE2144164A1 DE 2144164 A1 DE2144164 A1 DE 2144164A1 DE 2144164 A DE2144164 A DE 2144164A DE 2144164 A DE2144164 A DE 2144164A DE 2144164 A1 DE2144164 A1 DE 2144164A1
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DE
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sheet metal
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metal guide
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DE2144164A
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Eberhard Hofmann
Heinrich Staudt
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
    • F02M59/10Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type characterised by the piston-drive
    • F02M59/102Mechanical drive, e.g. tappets or cams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2307/00Preventing the rotation of tappets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

2H4164
R. 50'»
.51.8.1971 Ks/Kb
Anlage c-ur Zusatzpatent anm el dung und
Gebraiichsmust erhilf ßaniceldxmg
BOBEKT BOSCH GMBH, 7·Stuttgart
Vorrichtung zur Sicherung der Rollenstößel von Ilehrzy] inder-Reiheneinepritzpimp.cn, flehen Drohen
Die Erfindung besieht sich auf eine Vorrichtung sur Sicherung der Ro-llenstbßel von Mehrzylinder-Reiheneinspi'itzpumpen gegen Verdrehen» bei der je zwei benachbarte, an ihren einander zugekehrten Seiten abgeflachte Stößel durch ein in eine Querbohrung dss Pusiperigehäuses senkrecht zu der durch die Stößelachsen verlaufende Ebene eingesetztes Sicherungsglied gegen Verdrehen gesichert sind, das auch zur axialen Sicherung der Rollenbolzen dient, nach Patentanmeldung P 19 13
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Robert Bosch GmbH R. 504 Ks/Kb
Stuttgart
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung nach der Hauptpatentaniaeldung (DT-OS Λ 913 519) dahingehend auszubilden, daß sie für eine Produktion- in großen Stückzahlen einfach und billig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Sicherungsglied ein Stift dient, der in der als Sack-'Ioch ausgebildeten Querbohrung gelagert ist und ein ein- oder mehrteiligen hohles Blechführungsteil träßt, das zwei parallele den Stb'ßel&bfiachungen zugewandte und diese berührende Seitenwände hat, deren Höhe in an sich bekannter V/eise in Achsrichtung der Stößel gesehen mindestens gleich dem Stößelhub ist, und die in jeder Lage der Stößel der Mitte der Rollenbolzen gegenüberliegend angeordnet sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß die Seitenwände federnd an den Stoßelabflachungen anliegen.
Diese federnden Seitenwände sind ohne zusätzliche Bauteile, w lediglich durch entsprechende Formgebung und Vorspannung des Blechführungsteils erzielbar. Das verbesserte Führungsteil hat auch gegenüber allen anderen bekannten Vorrichtungen zur Rollenstößelsicherung den Vorteil, daß die fertigungsbedingten Toleranzen und Spiele vollständig ausgeglichen sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist derart, daß der Stift einen gleichbleibenden Durchmesser hat, mit seinem einen Ende in einem Abschnitt der Querbohrung und mit seinem anderen Ende in einem die Querbohrung verschließenden Verschlußstopfen gelagert ist.
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Robert Bosch GmbH S. 504 Ks/Kb
Stuttgart
Dieser glatte Stift kann ein handelsüblicher Zylinderstift sein oder auf einfache und "billige Weise aus gesogenem Stahldraht hergestellt sein.
Des weiteren ist das Blechführungsteil als rechteckiger Rahmen ausgebildet und/außer den Seitenwänden zwei Stirnwände mit Bohrungen , durch die der Stift hindurchgesteckt ist.
Eine besonders einfache Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird dadurch erzielt, daß das Blechführungsteil aus r,vei U-förmigen Teilen zusammengesetzt ist, deren Böden je eine Seitenwand und deren die Stirnwände des Blechführungsteils bildende Schenkel Bohrungen haben,, durch die dex· in der Querbohrung gelagerte Stift hindurchgesteckt ist. Dieses Führungsteil wird durch den Stift zusammengehalten und kann aus zwei gleichen billigen Biegestanzteilen hergestellt werden.
Zwei Auaführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig» 1 einen teilweisen Längsschnitt im Bereich zweier Stößel, durch das erste Beispiel der Sicherungsvorrichtung für Mehrzylinder-Reiheneinspritzpumpen,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Schrägansicht des zugehörigen Blechführungs-' teiles (Teil 16 in den Fig. Λ und 2)
Fig. 4 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch das zweite Beispiel,
Fig. 5 eine Schrägansicht des zugehörigen Blechführungsteiles (Teil 16* in Fig. 4·).
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Robert Bosch GmbH R. 504
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Bei beiden Ausführungsbeispielen ist in dem nur teilweise dargestellten Gehäuse 1 einer Einspritzpumpe eine !Nockenwelle 2 gelagert, auf deren Nocken 3 sich mindestens zwei benachbarte, mit Abmachungen 4 versehene, in Gehäusebohrungen 5 gleitbare Hollenstößel 6 abstützen. Die Stößel 6 haben auf Rollenbolsen. 7 gelagerte Hollen 8, die durch die Kraft von am Gehäuse 1 abgestützten Stößelfedem 9 auf die Laufbahn der Hocken 3 gedruckt werden. Die Federn 9 drücken dabei auf Federteller 10, welche die mit je einem Bund 11 versehenen, nicht näher dargestellten Pumpenkolben 12 nit geringem Spiel an einen Boden 13 der Rollenstößel 6 halten. Senkrecht au der durch die Achsen der Stößel 6 verlaufenden Ebene und senkrecht zu den Achsen der Rollenbolzen 7 ist in einer Querbohrung 14,14' im Gehäuse 1 als Sicherungsglied ein Stift 15,15' gelagert, der ein hohles beim ersten Beispiel einteiliges Blechführungsteil 16, beim zweiten Beispiel mehrteiliges Blechführungsteil 16' trägt, das zwei parallele den ßtößelabflachungen 4 zugewandte und diese berührende Seitenwände 17*17' nit nach außen weisenden Gleitflächen 18,18' hat (siehe dazu Fig. 3 und 5)- Diese Seitenwände 1"» 17' sichern mit ihren Gleitflachen 18,18' zusammen mit den Ablfachungen 4 die Stößel gegen Verdrehen.
Um eine falsche Montage der Hollenbolzen 7 zu verhindern, sind diese symmetrisch ausgebildet und ihre beiden Stirnseiten 19 und 20 (siehe Fig. 1 und 2) entsprechend dem Dirrchmesser der Gehäusebohrung 5 abgerundet, um die Glexteigenschaft zu verbessern. Deshalb ist auch die Höhe h (s. Fig. 3 und 5) der Seitenwände 17,17' in Achsrichtung der Stößel G mindestens gleich den Stößelhub H, so daß die einen Stirn- . Seiten 19 der Rollenbolzen 7 bei den Hnbbewegungen der Stc-_öl 6 mit ihrer Mitte nicht über die Flächen 18,18' hinausgleiten.. Die anderen Stirnseiten 20 gleiten an der Wand der Gehäuscbohrung 5· Damit sind die Rollenbolzen 7 gegen axiales Verschieben gesichert. r_
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Robert Boßch GmbH R. 504 Ks/Kb
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Der glatte, mit einen gleichbleibenden Durchmesser d ausgestattete Stift.15 des ersten Ausführungsbeispiels ist mit einem Ende 15a (s. Fig. 2) in einem Abschnitt 14a mit verkleinertem Durchmesser der Querbohrung 14 und mit seinem anderen Ende 15b in einem die Querbohrung 14 nach außen verschließenden. Verochlußstopfen 21 gelagert. Dieser Stift 15 kann ein handelsüblicher Zylinderstift oder aus gezogenem Stahldraht abgeschert sein. Der Verschlußstopfen
21 ist eine tiefgezogene Blechkappe, die in die Querbohrimg 14 öldicht eingepreßt ict und in ihren Boden 22 eine napfförmige, zylindrische Vertiefung 23 hat, die sich ins Innere 24 des Verschlußstopfens 21 erstreckt, und in der das Ende 15b des Zylinderstiftes 15 gelagert ist'.
Anstelle dieser Ausführung des Stiftes 15 mit Verschlußstopfen 21 ist beim zweiten Beispiel, nach Fig. 4 ein als Bundbolzen ausgebildeter Stift 15' mit seinen Bund 15b1 fest und öldicht in das Gehäuse 1 eingesetzt. Dabei kann das Ende 15a1 freifliegend, wie gezeichnet, oder entsprechend Fig. 2 in einem Bohrungsabschnitt der Querbohrung 14' gelagert sein.
Das Blechführungsteil 16 im Beispiel nach den Fig. 1 bis ist ein aus einem Blechstreifen gefertigter rechteckiger Rahmen (s. Fig. 3) mit den Seitenwänden 17 und mit Stirnwänden 25,26, in denen sich Bohrungen 27,28 befinden, durch die der "Zylinderstift 15 hindurchgesteckt ist,'so daß, wenn man noch die Führung durch die Stößelabflachungen 4 binzunimmt, die Einbaulage des Blechführungsteils 16 senkrecht zur Achse des Zylinderstiftes 15 eindeutig festgelegt ist. Die Ausweichmöglichkeit des Blechführungsteils 16 in Achsrichtung des Zylinderstiftes 15 wird durch einen Absatz 14b in der Querbohrung 14 und durch den Boden
22 des Verschlußstopfens 21 begrenzt. Die Stirnwand 26 ist
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Robert Bosch GmbH R. 504 Ks/Kb
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doppelt überlappt, sie kann jedoch auch einfach sein, dann hat das Blechführungsteil 16 eine Trennstelle an einer seiner Ecken oder innerhalb einer seiner Seitenwände 17 (nicht gezeichnet).
Das in den Figuren 4 und 5 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Beispiel nach Fig. 1 bis 3 außer durch den bereits beschriebenen als Bundbolzen ausgebildeten Stift 15' noch durch ein anderes, einfacher zu fertigendes Blechführungsbeil 16'. Dieses Teil 16' ist aus zwei gleichen U-förmigen Teilen 29 (s. Fig. 5) zusammengesetzt, und seine Seitenwände 17' sind die Böden der U-förmigen Teile 29 5 deren rechtwinklig abgebogene, gleich lange und die Stirnwände des.Blechführungsteils 16' bildende Schenkel 30 und 25' bzw. 26' mit Bohrungen 27', 28' versehen sind, durch die der Stift 15' hindurchgesteckt ist und so beide Teile 29 zu dem Blechführungsteil 16' zusammenhält. Die zwei außenliegenden Schenkel 25', 26' legen das Blechführungsteil 16' in seiner axialen Lage fest, wobei der eine Schenkel 25' einer Planfläche 32 am Bund 15b' des Stiftes 15' und der andere Schenkel 26' der Endfläche 14b1 der Querbohrung 14' gegenüberliegt. Durch die gleichlangen Schenkel 3O»25'>26( ist ein falscher Einbau beider Teile 29 nicht möglich.
Um fertigungsbedingte Toleranzen und Spiele vollständig auszugleichen, können die Seiteuwände 17»17* der-Blech-». führungsteile 16,16' durch entsprechende Formgebung mit wenigen Zehntelmillimetern Vorspannung (nicht gezeichnet), die auch nur im nicht eingebauten Zustand sichtbar ist, auf einfache V/eise und ohne zusätzliche Teile federnd ausgebildet werden. Damit ist ein ruhigerer Lauf der Stößel und geringerer Verschleiß als bei den bekannten Vorrichtungen erreichbar.
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Stuttgart "
Die Querbohrung 14,14' und der Verschlußstopfen 21 "bzw. der Bund 15b' sind, wie besonders deutlich in den Fig. 2 und 4 zu sehen, so groß, daß das Blechführungsteil 16,16' "bei montierter Nockenwelle 2 von außen her durch diese Bohrung .14,14' eingeführt werden kann. Grundsätzlich könnte das Blechführungsteil 16,16' auch vor dem Einhau der Nockenwelle 2 von unten her eingeführt v:erden, wenn für dienes Teil eine entsprechende Aussparung vorgesehen würde. Dann kennte der Verschlußstopfen 21 eingespart und die Querbohrung 14 den Durchmesser d des Zylinderstiftes 15 haben. Die gezeigte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes hat jedoch den Zweck und zusätzlichen Vorteil, daß durch die Querbohrung 14,14' eine Vorrichtung zum Hoshhalten der Stößel eingeführt werden kann, wie sie zum Ein- und Ausbau der Nockenwelle und/oder der Lager der Einspritzpumpe verwendet werden. Es müßten, wie bekannt, ansonsten besondere Bohrungen oder seitliche Deckel vorgesehen werden, wodurch das Pumpengehäuse geschwächt und die Pumpe teurer würde.
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Claims (6)

Robert Bosch GmbH .R. 504 Ks/Kb Stuttgart Ansprüche
1.(Vorrichtung zur Sicherung der Rollenstößel von Mehrsylinder-Reiheneinspritzpumpen gegen Verdrehen, bei der je zwei benachbarte, an ihren einander zugekehrten Seiten abgeflachte S.tb'ß.el durch ein in eine Querbohrung des Pumpengehäuses senkrecht zu der durch die Stößelachsen verlaufenden Ebene eingesetztes Sicherungsglied gegen Verdrehen gesichert sind, das auch zur axialen Sicherung der Rollenbolzen dient, nach Patentanmeldung P 19 13 5^9.4, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungsglied ein Stift (I5ii5') dient, der in der als Sackloch ausgebildeten Querbohrung (14,14*) gelagert ist und ein ein- oder mehrteiliges hohles Blechführungsteil (16,16') trägt, das zwei parallele den Stößelabflachungen (4) zugewandte und diese berührende Seitenwände (17,17') hat, deren Höhe (h) in an sich bekannter Weise in Achsrichtung der Stößel (6) gesehen mindestens gleich dem Stoßelhub (H) ist, und die in jeder Lage der Stößel (6) der Mitte der Rollenbolzen (7) gegenüberliegend angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (I7i17') federnd an den Stößelabflachungen · (4) anliegen.
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J>»·:-3?;:=?Ο um' BAD ORIGINAL
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Robert Bosch GmbH E. 504- Ks/Kb
Stuttgart
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (15) einen gleichbleibenden Durchmesser (d) hat, mi*t seinem einen Ende (15a) in einen Abschnitt (14a) der Querbohrung (14) und mit seinem anderen Ende (15h) in einem die Querbohrung (12O verschließenden Verschlußstopfen (21) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch J,.dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußstopfen (21) eine tiefgezogene Blechkappe ist und zur Lagerung des Stiftes (15) i^ seinem Boden (22) eine napfförmige Vertiefung (23) hat, die sich ins Innere (24) des Verschlußstopfens (21) erstreckt.
5· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechführungsteil (16) als rechteckiger Rahmen ausgebildet ist und außer den Seitenwanden (1?) zwei Stirnwände (25t26) mit Bohrungen (27,28) hat, durch die der Stift (15) hindurchgesteckt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechführungsteil (16') aus zwei U-förmigen Teilen (29) zusammengesetzt ist, deren Böden je eine Seitenwand (1?1) und deren die Stirnwände des Blechführung st eil es (161) bildende Schenkel (30,25',26') Bohrungen (27',28') haben, durch die der in der Querbohrung (1V) gelagerte Stift (151) hindurchgesteckt ist
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GB1599402A (en) * 1977-06-17 1981-09-30 Lucas Industries Ltd Fuel pumping apparatus

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FR2152097A6 (de) 1973-04-20

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