DE2139162A1 - Bauprofil zum erstellen von waenden aus glasbausteinen - Google Patents
Bauprofil zum erstellen von waenden aus glasbausteinenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/04—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
- E04B2/06—Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having specially-designed means for stabilising the position
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
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Description
- Bauprofil zum Erstellen von Wänden aus Glasbausteinen.
- Beschreibung Wände aus Glasbausteinen werden erstellt, indem Glasbausteine mit trockenem Zementmörtel zu einer Wand geschichtet werden.
- Trockener Zementmörtel ist notwendig, weil der Werkstoff Glas dem Mörtel keine Feuchtigkeit entziehen kann.Normalfeuchter Mörtel würde die Abbindezeit so hinauszögern, daß ein normaler Arbeitsfluß nicht möglich wäre. Im Gegensatz zu üblichem Mauerwerk sind bei der Verarbeitung von Glasbausteinen zusätzlich Stahlstäbe als Bewehrung in die Fugen einzubringen. Nach dem Abbinden des Zementmörtels entsteht eine starre Wandscheibe, deren sichtbare Fugen mit einem speziellen Fugenmörtel ausgefüllt werden.
- Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Bauprofil zum Erstellen von Wänden aus Glasbausteinen. Dieses Bauprofil ist so gestaltet, daß es zwischen die Glasbausteine gefügt, jene in der gewünschten Lage fixiert. Ferner übernimmt das erfindungsgemäße Bauprofil die üblicherweise den Stahlstäben zugedachte Funktion der Bewehrung. Die nach den Außenseiten der Wand aus Glasbausteinen zu liegen kommenden Flächen des Bauprofils sind so ausgeführt oder mit licht- und wetterbeständigem Material überzogen, daß diese sichtbaren Flächen die fertige Fuge in der Wand aus Glasbausteinen bilden. Der übli-.
- che, nach dem Erstellen der Wand aus Glasbausteinen erforderliche Arbeitsgang "Verfugen" entfällt erfindungsgemäß. Durch die Möglichkeit, normalflüssigen Mörtel verwenden zu können, ergibt sich eine Erleichterung im Arbeitsablauf beim Aufbau der Wände aus Glasbausteinen.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung mit den Ansprüchen und den Zeichnungen.
- In den Zeichnungen der Abb.1 bis Abb.4 sind einige Ausführungsformen dargestellt. An einem Mittelsteg 1,2,3 oder 4 sind jeweils Gurte ta,2a,3a oder 4a angeordnet. Beide Elemente - Mittelsteg und Gurte - ergeben das Bauprofil. Der Mittelsteg 1,2, 3 oder 4 trÄgt jeweils die Gurte Ia, 2a, 3a oder 4a. Bei der in Abb.1 dargestellten möglichen Ausführung sind Mittelsteg 1 und Gurte la aus beschichtetem Stahlblech gefertigt. Der Mittelsteg 1 ist in Streckmetall ausgeführt. Die Gurte la sind U-förmig angewalzt. Bei der in Abb.2 dargestellten möglichen Ausführung ist der Mittelsteg 2 gleichfalls in Streckmetall ausgeführt. An den beiden Seiten des Streckmetallbandes sind die Kanten zu röhrenähnlichen Profilen geformt. Die Gurte 2a können als Profile aus Kunststoff oder aus einem anderen plastisch verformbaren Werkstoff hergestellt sein. Das Verbinden der Gurte 2a mit dem Mittelsteg 2 erfolgt durch Aufstecken der Gurte, die dafür geeignet geformt sind, auf die vorgenannten,röiirenähnlich profilierten Seitenkanten des Mittelsteges 2.
- Die Abb. 2 ist in "Explosionsdarstellung" gewühlt, ebenso die Abb. ;. 13t3i der in Abb.3 dargestellten möglichen Ausführung ist tier Mittelsteg 3 ein wellen- oder sä.gezahnfb.rmig gebogener diin,ier Rundstahl. Die Gurte 5a entsprechen in ihrer Ausführung den Giirten Gurten 2a. 1. Das Verbinden der Gurte 3a mit dem blittelsteg 3 erfolgt ähnlich dem der Abb .2 dUrCil Zusannuens teckeii.
- Bei der in Abb.4 dargestellten möglichen Ausführung können Mittelsteg 4 und Gurte 4a aus einem Stück hergestellt sein.
- Der Mittelsteg 4 ist zur besseren Haftung des Mörtels mit Durchbrechungen versehen.
- Die Abb.5, 6 und 7 zeigen eine mögliche Verarbeitung von Glasbausteinen 9 mit dem erfindungsgemäßen Profil 5. Die Glasbauwand ist mittels Zementmörtelfugen 8, die durch die Bauprofile 5 fixiert und bewehrt sind, eine in sich starre Einheit. Über Gleitfugen 6 und Dehnungsfugen 7 ist die Glasbauwand in das Mauerwerk 10 eingefügt. Gesimse 11 und Putz 12 verankern die Glasbauwand im Mauerwerk.
- Patent ansprüche: 1. Dauprofil zum Erstellen von Wänden aus Glasbausteinen, ausgeführt aus einem Mittelsteg und 2 Gurten, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Mittelsteg 1, 2, 3 oder 4 und die dazu gehörenden Gurte la, 2a, 3a und 4a das Bauprofil an einem Stück oder aus zusammensteckbaren Teilen,Mittelsteg und Gurte, ergeben.
- 2. Bauprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses so in eine Wand aus Glasbausteinen eingebaut wird, daß dadurch die Funktion der Fugenabdeckung auf der Innen-und Außenfläche der Wand übernommen wird.
Claims (1)
- 3. Bauprofil nach den Ansprüchen 1 und 22 dadurch gekennzeichnet, daß dieses so in'eine Wand aus Glasbausteinen eingebaut wird, daß dadurch die Biogebeanspruchungen aufgenommen werden können und die daraus resultierenden Kräfte in das umgebende Mauerwerk eingeleitet werden.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
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1971
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