DE2136221A1 - Arbeitsvorrichtung und Vorschub mechamsmus - Google Patents

Arbeitsvorrichtung und Vorschub mechamsmus

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DE2136221A1
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Oliver Edward Niles Pomernacki Henry Northbrook 111 Saari (V St A) B25c 1 14
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Illinois Tool Works Inc
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Description

Dr. A. Henkel
Di,-;.-Jng. W. Dahllce 16. JuIi 1971
'' ;j Uf dta η wä If β ^ „r .
Reimvh bei Köln Da.-W/Κ Frari!<enforst 137
ILLINOIS TOOL WOHKS, IHO. Chicago, Illinois (V. St. A.)
" Ar"beitsvorrichtung und Vorschubmechanismus "
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsvorrichtung und einen Vorschubmechanismus.
Aus den US-Patentschriften 2 814 o41 und 3 15o 488 sind Vorrichtungen in einer Ausführung bekannt, mit der sich die Erfindung befaßt. Dort ist es bekannt, mit einem kompressiblem Gas in einem Speicherraum zu arbeiten, das einen Freikolben beaufschlägt, der einem Treibkolben gegenüber beweglich abgedichtet ist, wobei eine Bewegung gegen das kompressible Gas
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durch ein nicht kompressibles Medium erfolgt. Diese bekannten Vorrichtungen sind aber in ihrer praktischen Ausführung unbrauchbar. Sie sind zu kompliziert, zu schwer zum langen Halten durch eine Bedienungsperson, und es erfolgt ein Vereinigen des nicht kompressiblen Mediums mit dem kopressiblen Medium oder Gas, was dazu führt, daß die Vorrichtungen nicht vorschriftsmäßig funktionieren und einen zu langen Zeittakt zwischen Arbeitshüben haben.
Die Erfindung sieht eine Arbeitsvorrichtung zum Antrieb von handgehaltenen Maschinen vor, die einen geeigneten Antrieb betätigt, beispielsweise einen Hammer, und die ständig einen reproduzierbaren Betrieb in kurzen Arbeitstakten bietet. Bei der Vorrichtung handelt es sich um eine billige Energiequelle mit einem Arbeitsspeicherraum, in dem ein kompressibles Medium, beispielsweise ein Gas, unter hohem Druck gehalten und eingesetzt wird, um durch ein nicht kompressibles Antriebsmedium als das Kopplungsmedium Bewegung zu übertragen, um einen geeigneten Antrieb zu betätigen.
Die Erfindung betrifft ferner einen Speicherkolben mit einer Mehrfachdichtung zur gleitenden Anlage am Zylinder. Ferner hat der Speicherkolben gemäß der Erfindung einen in der Mitte angeordneten Speicherraum, der mit der Peripherie des Speicherkolbens zwischen den Mehrfachdichtungen in Verbindung steht,
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um eventuelles Arbeitsmedium einzufangen, das die Dichtung passiert hat, die sich am nächsten an dem nicht kompressiblem Arbeitsmedium befindet.
Die Erfindung sieht ferner einen Vorschubmechanismus zum Vorschieben eines eingesetzten Streifens Befestigungselemente in einer Folge vor. Der Vorschubmechanismus gemäß der Erfindung umfaßt zwei Schienen, die den eingesetzten Streifen lagern, ferner eine schwJrgende Fing er anordnung zum Vorschieben des Streifens um ein festgelegtes Maß, einen Antrieb zur Betätigung der Fingeranordnung, einen beweglichen ersten Anschlag zur Unterbrechung der Bewegung des Streifens in Längsrichtung der Bahn und einen zweiten beweglichen Anschlag zur Steuerung der Betätigung des Vorschubmechanismus um das festgelegte Maß.
Zusätzliche Merkmale der Erfindung betreffen einen Bremsmecnanismus, der mit dem Antrieb zusammenwirkt, um den Antrieb zu verlangsamen und den Stoß des Antriebs zu dämpfen, während er an seiner ausgefahrenen Stellung ankommt. Ferner sieht die Erfindung eine verbesserte Dichtanordnung innerhalb der Vorrichtung vor, um die konstruktionsbedingten Probleme des bekannten Mechanismus zu beseitigen, außerdem eine Automatik zur Begrenzung des Zurückfahrens des Antriebskolbens in seine gespannte Lage.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbei-
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spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
Pig. 1 ein Sehaubild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei gezeigt ist, wie die Vorrichtung von einer Bedienungsperson ergriffen wird,
Fig. 2 eine Seitenansicht im Teilschnitt durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 eine Seitenansicht im Teilschnitt des Antriebs
zur Verwendung mit dem Arbeitskolben in der ausgefahrenen Stellung,
Pig. 4 eine Vorderansicht im Teilschnitt durch den in
Fig. 3 gezeigten Antrieb, wobei sich der Arbeitskolben in der zurückgefahrenen Stellung befindet,
Fig. 5 eine Einzelheit im Teilschnitt durch den Speicherkolben, das obere Ende des Arbeitskolbens und die Bremse der in Fig. 2 bis 4 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 6 eine Einzelheit im Schnitt an der Linie 6-6 der Fig. 5,
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Pig. 7 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des Speicherlcolbens,
Pig. 8 eine Vorderansicht der in Pig. 1 gezeigten Vorrichtung,
Pig. 9 eine Vorderansicht im Teilsehnitt ähnlich der Darstellung in Pig. 4, wobei jedoch der Arbeitskolben in seiner ausgefahrenen Stellung steht und der Absperrmechanismus an der Seite gelagert ist, wobei der Schnitt an der Linie 9-9 der Pig. 2 liegt,
Pig.io ein Schaubild der Elemente des Steuer- und Absperrmechanismus,
Pig.11 eine Einzelheit im Schnitt an der linie 11-11 der Pig. 1o, die einen Teil der Steuerung in der Arbeitsstellung einem Schalter gegenüber zeigt, der dadurch gesteuert wird,
Pig.12 eine Endansicht der in Pig. 2 gezeigten Vorrichtung in Blickrichtung von rechts,
Fig.15 ein Teilschnitt an der Linie 13-15 der Pig. 2 und
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Fig. 14 ein Schaubild der Vorsohubfingeranordnung.
Die Erfindung sieht eine tragbare Arbeitsmaschine mit einem Zylinder vor, der einen Antrieb mit einem Speicherraum bildet, in dem ein kompressibles Medium unter Druck gehalten wird. Ein Speicherkolben und ein Antriebskolben, die in dem Zylinder sitzen, sind gleichzeitig in zurückgefahrene bzw. gespannte Stellungen durch das Einführen eines nicht kompressiblen Arbeit smediums in den Zylinder bewegbar, in dem die Kolben hubbewegbar sind, wobei das Arbeitsmedium freiliegende Flächen des Arbeitskolbens beaufschlagt, derart, daß er mit dem Speicherkolben bewegt wird, bis der Arbeitskolben seine voll gespannte Stellung erreicht, woraufhin eine weitere Bewegung des Speicherkolbens weitere Flächen des Arbeitskolbens für eine Druckbeaufschlagung des Arbeitsmediums freigibt. An diesem Punkt verleiht das kompressible Medium, das über den Speicherkolben auf das Arbeitsmedium in Zylinder einwirkt, dem Arbeitskolben eine Antriebsbewegung. Die Vorrichtung ist nur voll betriebsfähig, wenn sie in einer ordnungsgemäßen Lage einem Werkstück oder einem sonstigen Bauteil gegenüber sitzt. Die Maschine hat Mittel zum Ausschalten einer Pumpe, mit der gearbeitet wird, um das nicht kompressible Arbeitsmedium zuzuleiten, ehe der Arbeitskolben seine voll gespannte Stellung erreicht, wenn die Arbeitsvorrichtung nicht ordnungsgemäß angeordnet ist. Der Arbeitskolben und der Zylinder umfassen zusammenwirkende Mittel zum Verlangsamen oder zum Bremsen der Bewegung des Arbeitskolbens,
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wenn er sich seiner voll ausgefahrenen Stellung annähert, um Stöße auf das Gehäuse auf ein Minimum zu reduzieren, insbesondere wenn die Arbeitskraft des Antriebskolbens nicht verwendet wird, ob einen Gegenstand zu treiben, beispielsweise ein Befestigungselement, der Arbeitskolben vielmehr im freien 11ug läuft. Eine automatische Umlauf-Vorschubeinrichtung ist vorgesehen, die während jedes Arbeitsgangs der Arbeitsvorrichtung in einer Folge betätigt wird. Die Vorschubeinrichtung wird allgemein auf einen eingesetzten Streifen von Elementen, auf die die Arbeitsvorrichtung in einer Folge einwirken soll. Ferner ist ein Trennmeohanismus zur Beseitigung von Teilen der eingesetzten Mittel vorgesehen, die zum Halten der ELemente dienen, auf die die Masohine einwirkt.
Die Vorrichtung umfaßt also allgemein die Arbeitsvorrichtung 2o mit einer kombinierten mechanisch/elektrischen Steuerung 22, einer Vorschubeinrichtung 24 und einem Trennmechanismus 26.
Die Arbeitsvorrichtung 2o umfaßt eine abgestufte Gehäusepartie j)o mit einer mittleren Durchgangsbohrung 32 festgelegten Durchmessers. Die Bohrung 32 ist mit einer Anzahl von Senkbohrungen 54, ^6, ;>8, 4o und 42 versehen, die progressiv größere Durchmesser haben, um die Montage verschiedener Teile koaxial inner-$ halb der Bohrung zu erleichtern. Die Senkbohrung 34 nimmt eine metallische Gleitbuchse 44 auf, während die Senkbohrungen 36 und 38 Lager 46 bzw. 48 aufnehmen, wobei eine Dichtung 5o -
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zwischen ien beiden Lagern sitzt und durch sie an einer axialen Bewegung gehinde* wird. In dem Gehäuse 3o der Mittelbohrung gegenüber radial versetzt befindet sich ein sich axial erstreckender Pließweg 6o, der mit dem unteren Ende der Senkbohrung 4o in Verbindung steht (Fig. 2 und 3) und der zwei seitliche Öffnungen 62 und 64 hat, deren Aufgaben noch zu erläutern sein werden.
Ein Zylinder 7o ist an einem Ende mit einem mit Außengewinde versehenen Abschnitt 72 versehen, der in die Senkbohrung 42 mit dem entsprechenden Gegengewinde 52 eingeschraubt ist. Der Zylinder 7o hat an dem einen Ende eine ringförmige Ausnehmung, die zur Aufnahme eines O-Rings 74 eingerichtet ist, um diehtend an einer gewindelosen Partie der Seitenwand der Senkbohrung anzugreifen. Der Zylinder 7o hat eine Bohrung 76 mit einem Konus 78 am unteren Ende an dem einen Ende und einen vergrößerten Raum am gegenüberliegenden bzw. oberen Ende, der eine Kammer 8o bildet, Das obere Ende der Kammer 8o ist mit einem Gewindeloch versehen, um eine mit entsprechendem Gewinde versehene Kappe 82 "aufzunehmen, und dort ist auch eine Ausnehmung 84 zur Aufnahme eines O-Rings 86 vorgesehen, der zwischen dem Plansch der Kappe 82 und der Endwandpartie der Kammer 8o zusammengedrückt ist. Die Kappe 82 ist in der Mitte gelocht und weist eine zylindrische Verlängerung 88 auf, die röhrenförmig ist und sich in die Kammer 8o über einen erheblichen Teil der
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axialen Erstreckung der Kammer 80 erstreckt. Ein Ventil 9o sitzt innerhalb der Bohrung der Kappe 82 und steht mit der Kammer 80 in Verbindung, und zwar aus G-ründen, die noch zu erläutern sein werden.
Innerhalb der Bohrung 52 sitzt ein Arbeitskolben I00, der eine vorzugsweise zylindrische mittlere Partie 1o2 und eine vergrößerte obere Endpartie 1o4 umfaßt, welche zylindrisch ist und mit der mittleren Partie 1o2 durch eine sich nach oben und nach außen erweiternde Partie 106 verbunden ist. Am gegenüberliegenden Ende der mittleren Partie 1o2 ist der Arbeitskolben mit einer liut I08 versehen, die eine Schulter 11 ο bildet, welcne in fiichtung auf die vergrößerte Endpartie zeigt. Der verbleibende Teil des unteren Endes des Arbeitskolbens I00 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel eine im wesentlichen zylindrische Partie kleineren Durchmessers bzw. ein Hammer 112, dessen Durchmesser kleiner als die Bohrung 52 ist und der vorzugsweise gehärtet ist, um als die schlagausübende Partie des Arbeitskolbens zu fungieren. Die Lagerelemente 44, 46 und 48 sind der mittleren Partie 1o2 des Arbeitskolbens I00 gegenüber so dimensioniert, daß sie den Arbeitskolben während seiner axialen Bewegung innerhalb der Bohrung 52 in die zurückgefahrene SteLlung in dem Zylinder 76 seitlich lagern. Die LiLohtun;; bo bildet eine Gleitdichtung," die eLnen Austritt von Medium um den Kolben loo herum zwischen der Bohrung 52 und don Zylinder 76 verhindert.
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BAD OBtOINAL
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Die obere Bndfläche der vergrößerten Endpartie 1o4 des Kolbens 1oo ist ausgespart, um eine offenendige Kammer 114 zu bilden, die eine Bodenwand 115 und Seitenwände 116 hat, die konisc sind und deren größter Durchmesser am freien bzw. offenen Ende der Kammer liegt.
Innerhalb der Zylinderbohrung 76 sitzt ein freier Speicherkolben 12o mit ringförmigen Ausnehmungen zwischen seinen Enden, um die Dichtung 122 und seitlich am Umfang angeordnete Lagermittel 124. und 126 aufzunehmen. Bei der Dichtung 122 handelt es sich vorzugsweise um eine Lippendichtung zur gleitenden Anlage an der Bohrung 76, und sie kann aus Urethan gefertigt sein. Als Folge der physikalischen Eigenschaften von Urethan wird aie Lippendichtung 122 durcn einen Buna-n-O-Ring 128 verstärkt, um der Lippendichtung 122 zusätzliche seitliche Stabilität zu verleihen. Die Statilität des Speicherkolbens 12o innerhalb des Zylinders 76 wird durch die Lagerelemente 124 und 126 erhöht, die vorzugsweise selbstschmierend sind. Sie können aua einem Kunststoff mit selbstschmierenden Eigenschaften gefertigt sein, beispielsweise aus wylon oder Teflon. Ein zylindrischer Vorsprung 13o erstreckt sich\om unteren Ende des Speicherkolbens 12o und ist so dimensioniert, daß er innerhalb der konischen Wand 116 der offenendigen Kammer !14 aufgenommen werden kann, die im vergrößerten Kopf bzw. in der vergrößerten Endpartie 1o4 des Arbeitskolbens loo vorgesehen ist. Der Übergang zwischen der Verlängerung i'Jo der Seitenwand 116 zwischen den axial on
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BADO=UGfNAL r
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Enden der Wand 116 bildet eine effektive Dichtung, gestattet jedoch ein axiales Trennen zwischen den Teilen unter speziellen Voraussetzungen, auf die noch einzugehen sein wird.
Komplementär innerhalb der Senkbohrung 4o in einer den Arbeitskolben 1oo umschließenden Lage findet sich ein Bremsmechanismus 14o, der ein Gehäuse 142 hat, durch das eine Mittelbohrung 144 durchgeht, die eine komplementäre Form zur mittleren Partie 1o2 des Kolbens 1oo hat, jedoch um einige hunderstel Milimeter größer als diese ist, wobei dieser Unterschied in der Größe in der Zeichnung übertrieben dargestellt ist. Eine vergrößerte Senkbohrung 146 schließt sich an die Bohrung 144 über zwei konische Wandpartien 148 und 15o an, die jeweils einen anderen eingeschlossenen Winkel haben. Dabei hat die Partie 148 einen Winkel von etwa 3o°, bezogen auf die Achse der Bohrung 144, während die Partie 15o einen Winkel von etwa 15° bildet, bezogen auf die Achse der Bohrung 144. Die Senkbohrung 146 erstreckt sich axial über das eine Ende des Gehäuses 122 hinaus, und zwar mittels eines Flansches 154, der eine äußere konische wand 156 hat, welche einen eingeschlossenen Winkel bildet, der etwas größer als der Konus 78 ist, um einen nach oben öffteenden Hals 151 gemäß der Darstellung in Fig. 5 zwischen den aufeinander zugerichteten Flächen der beider Teile zu bilden. Das gegenüberliegende Ende des Gehäuses 14. (Fig. 6) ist mit einer Anzahl von fluten 16o versehen, . ■.« sich von einer ringförmigen Senkbohrung 162 radial wegerstrecken, welche eine Ausnehmung um die mittlere Partie 1o2 des Arbeitskolbens herum
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BAD
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"bei lage innerhalb der-Bohrung 144- bildet. Die Seitenwand: des Gehäuses 142 ist mit einer Anzahl von. AbflacJaung:en 164 verseilen, die jeweils eine Ausnehmung T66 bilden, welch.e sich axial zwischen dient Bremsstück 142 und. d.er Senkbohrung; 4© ier Hauptgehäusepartie 3o erstreckt. Das, Etidle d.er Seitenwand an den Nuten 16o isrfc Tsei 167 angefaßt;,, um eine Bingkammer 168 zw/isch.en der Bremse 14© und der Bodenwand der Senkbohrung 4o zu bilden, während gleichzeitig eine ¥erbindung zKisehen den axialen Eammern 166, die von aen Abflaehungett 164 gebildet werden, und den Wüten 16o hergestellt wird· Die axiale Brstreckung des Bremsstüeks 142 ist etwas größer als die axiale Erstreckung der SenkboArung 4o» so daß das Stück 142 sich in die Senkbohrung 42 hineinerstreckt, die einen ringförmigen Raum 161 bildet. Das untere Ende des Zylinders 7o liegt nach festem Einschrauben an der oberen Wand 143 des Bremsstüeks 142 an. Der Zylinder 7o ist ferner an seinem freien Ende mit einer Anzahl von Nuten 79 versehen, die sich im wesentlichen radial erstrecken und mit dem Baum 169 in Verbindung stehen. Es ist also ein freier Zugang für Medien geschaffen, die durch die Bohrung 6o in die Kammer 168 eingeführt werden, um entweder durch die Nuten 16o und die Senkbohrung 162 und dann nach oben zwischen den Kolben 1oo und die Bohrung 144 zu fließen, um in Kontakt mit der Unterfläche der Partie 1o6 zu gelangen, oder von der Kammer 168 durch die axiale Ausnehmung 166 in die Kammer 169 und dann durch die Nuten 79 und den Hals 157 in Kontakt mit der freiliegenden Unterseite
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129 des Speicherkolbens 12o zu fließen, was noch zu erläutern sein wird.
Zwischen den Enden des Gehäuses 3o bilden zwei gegenüberliegende Schlitz« 17o eine Verbindung zwischen dem äußeren und der Bohrung 32* Im bevorzugten Aus führungs"b ei spiel hat das Gehäuse yο einen vergrößerten oberen Abschnitt und einen reduzierten unteren Abschnitt* und die Schlitze 17o "befinden sieh im #esentlißhen am Übergang zwischen den beiden Abschnitten. Innerhalb der Schlitze 17o sitzen zwei Finger 172, die jeweils an einem Ende an eiaem Bolzen 174 angelenkt sind, der in. dem vergrößerten oberen Abschnitt sitzt» Der jeweilige Finger 172 hat eine abrupte Schulter 176 am gegenüberliegenden Ende. An der Schulter 176 befindet sich eine Gleit- bzw. Auflauffläche 178, die an der mittleren Partie 1o2 des Kolbens 1oo laufen kann, wobei die ausgeprägte Schulter 176 zum Zusammenwirken mit der Schulter 11o des Arbeitskolbens 1oo eingerichtet ist. Eine Blattfeder 18o ist durch ein Niet oder eine Schraube 182 an einem Ende befestigt, und am anderen bzw. freien Ende 184 liegt sie am jeweiligen Finger 172 an, um als Vorspannmittel zu fungieren, die die Finger 172 in Anlage an den Kolben und die zugehörige Schulter 11o drücken. Die Finger 172 bestimmen in effektiver Weise das obere Ende des Hubwegs des Kolbens 1oo, gestatten jedoch eine freie Bewegung des Kolbens in die ausgefahrene bzw. untere Stellung gemäß der Darstellung in den Zeichnunge. Es versteht sich, daß andere Mittel als Anschlag ebenso gut effektiv'
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eingesetzt werden können, beispielsweise federbelastete Kugeln oder Stößel, die hydraulisch, oder durch Federn betätigt werden können.
Am freien Ende des Gehäuses 3o an der Bonrung 32 ist ein uasenstück 19o vorgesehen, das eine konische untere Partie 192 hat, die das Einführen der Maschine in enge Räume ermöglicht. Die obere Partie des lasenstücks 19o ist durch zwei Flansche 194 bestimmt, die gelocht sind, um zwei Schrauben 196 aufzunehmen, damit das Nasenstück in umschließender Lage am Gehäuse 3o angebracht werden kann. Das Innere des Nasenstücks ist ferner bestimmt durch einen vorderen und einen hinteren Durchgang, die zwei gegenüberliegende vertikale Seitenwände 198 und untere nach innen zulaufende Partien 2oo haben, welche in einem gerundeten Abschnitt 2o2 in der vertikalen Achse des Nasenstücks aufeinander treffen. Am oberen Ende des Durchgangs, der durch die fände 198 gebildet ist, befindet sich eine Bahn, die durch siGh entgegengesetzt erstreckende Nuten 2o4 gebildet ist, während in der Mitte des Nasenstücks 19o eine vertikale Bohrung 21 ο vorgesehen ist, die quer durch den vorderen und hinteren Durchgang geht. Dieses Nasenstück dient zur Aufnahme eines zusammenhängenden Streifens 216 von Befestigungselementen 217, die gestrichelt dargestellt sind, wobei der Streifen 216 einzelne Kunststoffelemente'bzw. Halter umfaßt, die sich seitlich erstreckende Köpfe haben, welche zum laufen auf der Bahn 2o4 vorgesehen aind, ferner eine Körperpartie, die dazu dient, ein je-
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BAO ORiQtNAL
weiliges Befestigungselement 217, das im Streifen 216 sitzt, in koaxialer lage dem Arbeitskolben innerhalb der Bohrung 21 ο gegenüber zu halten. Der Streifen 216, der hier beschrieben worden ist, ist kein Teil der Erfindung, ist aber bereits vorgescnlagen worden. Auf ihn wird hier einzig deshalb Bezug genommen, weil es sioh dabei um eine Möglichkeit handelt, wie eine Maschine ausgebildet sein kann, die von der Arbeitsvorrichtung angetreten werden kann. Die Bohrung 21 ο hat eine Abmessung, die ausreichend groß ist, um den Hammer 112 des Arbeitskolbens 1oo und die Materialdicke des Werkstückverbandes aufzunehmen.
Im Betrieb dieser Arbeitsvorrichtung müssen mehrere mechanische Beziehungen berücksichtigt werden. Die Querschnittsfläche der Fläche 115 des Kolbenkopfes, die durch die konische Wand 116 gebildet wird, ist größer als die Querschnittsfläche des Arbeitskolbens 1oo an der Dichtung 5o, so daß dann, wenn die Seitenwand 116 zwischen dem Vorsprung 13o am Speicherkolben und dem Kopf des Arbeitskolbens abgedichtet ist, eine eventuelle Druckbeaufschlagung des Arbeitskolbens dazu führt, daß der Arbeitskolben in Richtung auf den Speicherkolben bewegt wird, um ihn damit in fester Anlage daran zu halten. Ein Mediumdruck, der durch die Öffnung 62 in die Bohrung 6o des Gehäuses und dann durch die Kammer 168, die Nuten 16o und die Bohrung 144 einwirkt, wenn sioh der Speicherkolben und der Arbeitskolben
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in der in Fig. 2, 3, 5 und 9 gezeigten Stellung "befinden, drückt den Kopf des Arbeitskolbens also in Anlage an den Speicherkolben 12o und ist bestrebt, den Arbeitskolben loo nach oben zu bewegen, wie das in den Zeichnungen dargestellt ist.
In die Druckgaskammer 8o wird Druckgas durch das Ventil 9o eingeleitet. Wenn die Kammer 8o mit einem unter Druck stehenden Gas geladen wird, wird der Speicherkolben 1oo nach unten gedrückt, wie das in Fig. 3 gezeigt ist, um den Arbeitskolben in der in Fig. 3 gezeigten Stellung zu halten, wobei der Vorsprung 13o in dichtender Lage mit der konischen Seitenwand 116 vorgesehen ist. Die Druckgasladung, die«durch das Ventil 9o eingeführt wird, hat normalerweise einen Druck von etwa 14o kg von pro QuadratZentimeter. Ein geeignetes Gas zur Verwendung in einer Vorrichtung dieser Art ist Stickstoff, obgleich auch andere Arten nicht explosiver kompressibler Gase gleich gut verwendet werden können.
Damit die Arbeitsvorrichtung eine Arbeit verrichtet, beispielsweise eine Nadel eintreibt, wird ein nicht kompressibles Medium von einem Speicherraum durch eine Pumpe eingeführt, die beide nicht gezeigt sind, die aber bekannt sind, wobei ein Einströmen durch die Öffnung 62 in die Bohrung 6o und dann durch die verschiedenen Fließwege in den Raum zwischen der Bohrung 144 in der mittleren Partie 1o2 des Arbeitskolbens 1oo in Beaufschlagung der Unterseite 1o6 des Kopfes 1o4 des Arbeitskolbens erfolgt. Mit dem Einpumpen des Arbeitsmediums in die Hauptbohrung
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wird eine Bewegung des Speioherkolbens 12o des Arbeitskolbens 1oo nach oben gemäß der Darstellung in Pig. '5 hervorgerufen. Der Arbeitskolben wird zusammen mit den Speicherkolben nach oben geschoben, da, wie bereits erwähnt, die Querschnittsfläche der Fläche 115 und die Querschnittsfläohe der konischen Partie 1o6 des Kopfes 1o4 größer als die Querschnittsfläohe des Kolbens 1oo an der Dichtung 5o ist, so daß die Druckbeaufschlagung des Arbeitskolbens den Arbeitskolben in Richtung auf den Speioherkolben drückt. Ein weiteres Einleiten des Arbeitsmediums in die Bohrung drückt den Speicherkolben 12o und den Arbeitskolben 1oo nach oben in üiehtung auf die voll zurückgefahrenen Stellungen, die in Fig. 4 gezeigt sind, und zwar gegen die Kraft, die von dem Druckgas in dem Speioherraum bzw. in der Speioherkammer 8o ausgeübt wird. Der Arbeitskolben und der Speicherkolben wandern nach oben, bis die Finger \Ί2 mit ihren zugehörigen Schultern 176 in Anlage an die Schulter 11o am Arbeitskolben 1oo gelangen. Wenn das geschieht, befindet sich der Arbeitskolben in seiner voll zurückgefahrenen bzw. gespannten Stellung. Der Speicherkolben kann jedoch die Bewegung frei weitermachen, während das Arbeitsmedium weiter eingepumpt wird. Eine solche Trennung gemäß der Darstellung in Fig. 4 führt zum Trennen der Dichtung zwisonen dem Vorsprung 13o und den Seitenwänden 116. Wenn diese Dichtung unterbrochen wird, wird der Druck des Arbeitsmediums nun über die gesamte Querschnittsfläche auf die Fläche 115 des Kopfes des Arbeitskolbens 1o4 ausgeübt, und als Folge davon wird der Arbeitskolben nun
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mit großer Kraft und Geschwindigkeit nach unten getrieben, und zwar herrührend von der Kraft, die vom Druckgas des Arbeitsmediums in der Hauptbohrung des Zylinders 76 ausgeübt wird. Da das Arbeitsmedium nicht kompressibel ist, dient es als Kopplung bzw. als Überleitung für die Kraft, die vom Druckgas ausgeübt wird und die durch das Arbeitsmedium auf den Kopf 1o4 des Arbeitskolbens 1oo einwirkt. Der Speicherkolben wandert nach, läuft also hinter dem Arbeitskolben her, da er sich aber über die volle Querschnittsfläche der Bohrung des Zylinders erstreckt, wandert er mit kleinerer Geschwindigkeit als der Arbeitskolben. Eine solche schnelle Bewegung des Arbeitskolbens treibt natürlich die Nadel oder ein sonstiges Befestigungselement in das Werkstück.
Die konische Partie 1o6 an der Unterseite des Kopfes 1o4 steht unter einem Winkel von etwa 30° zur vertikalen Achse des Kolbens 1oo. Diese konische Form des Kopfes 1o4 bewirkt,
ψ daß der Kopf bestrebt ist, Arbeitsmedium in dem reduzierten ringförmigen Eaum der Bohrung 146 und dann gegen die doppelt konische Senkbohrung 148, 15o einzuschließen. Mit dem weiteren Wandern des Kopfes naoh unten durch den Zylinder 76 wird das Arbeitsmedium nach außen durch den Hals 57 und die zugehörigen ELießwege gedrückt, die damit in Verbindung stehen. Als Folge des Einschließens des Arbeitsmediums zwischen der konischen Fläche 1o6 und der reduzierten Bohrung 146 und den
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zugehörigen Senkbohrungen 148, 15o wird der Arbeitakolben verlangsamt, während er sich dem Ende seines Arbeitshubs annähert, und dadurch wird der Stoß der Anlage zwischen dem Kopf 1o4 und der Bremse 14o gedämpft. Der Speicherkolben 12o befindet sich nun im Abstand vom Kopf des Arbeitskolbens als Folge des Vorhandenseins zusätzlichen Arbeitsmediums, das in den Zylinder 76 eingepumpt worden ist. An die Pumpe kann natürlich während des Arbeitshubs des Arbeitskolbens weiter pumpen, die Bewegung des Arbeitskolbens ist aber hauptsächlich auf die Kraft zurückzuführen, die von dem Druckgas in der Kammer 8o ausgeübt wird und die durch den Speicherkolben auf das Arbeitsmedium, das als Kopplung fungiert, und von dort auf die Fläche 115 übertragen wird.
Das Arbeitsmedium vor dem Speicherkolben wird nun vom Druck des Druckgases in der Kammer 8o und der Zylinder 76 zum Bückwärtsfließen gebracht, und zwar durch die verschiedenen Pließwege in die Bohrung 6o und aus der Öffnung 62 in den Speicherraum, der nicht gezeigt ist. Als Folge davon wandert der Speicherkolben nach unten, bis seine Verlängerung 13o erneut an der Wand 116 des Kopfes des Arbeitskolbens anliegt und erneut eine Dichtung zwischen dem Kopf 1o4 und dem Speicherkolben 12o herstellt. Die Arbeitsvorrichtung befindet sich dann erneut in einem Zustand für einen weiteren Arbeitsgang.
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Die beschriebene und dargestellte Arbeitsvarrichtung leistet also Arbeit als Folge der Ausdehnung des Druckgases im Speicher bzw. in der Gaskammer 80 und im Zylinder 76. Der Druck des in die Gaskammer 80 eingeführten Gases kann anfangs recht hoch sein beispielsweise 14o kg/cm , und mit der weiteren Verdichtung des Gases in der Kammer 80 als Folge der Bewegung des Speicherkolbens 12o im Zylinder 76 durch das nicht kompressible Arbeits-) medium wird ein noch höherer Druck erreicht, beispielsweise
ρ ρ
28o kg/cm , während das Arbeitsmedium 42o kg/cm zum Zeitpunkt der Trennung zwischen dem Arbeitskolben und dem Speicherkolben erreicht. Die in'dem Druckgas gespeicherte Energie wird also angewendet, um den Kolben snsutreiben, wobei das Arbeitsmedium als Kopplung zwischen dem Speicherkolben und dem Arbeitskolben verwendet wird, um damit bestimmte Funktionen auszuüben, beispielsweise das Eintreiben eines Befestigungselementes in ein Werkstück. Normalerweise ist das Volumen des Arbeitskolbens in seiner axialen Bewegung von etwa 1o cm gleich dem Volumen des Speicherzylinders in seiner Bewegung von 38 mm während des Arbeitshubs. Das Arbeitsmedium ist praktisch nicht kompressibel und hat im wesentlichen die gleiche Verdrängung. Die Verlängerung 88 der Kappe 82 dient als eine Sicherheitsvorrichtung zur Verhinderung einer Bewegung des Sepeicherkolbens 12o aus der Zylinderbohrung 76 in den Arbeitsspeicher bzw. in die Gaskammer 80. Der Kolben 12o wird also in seiner orientierten Stellung innerhalb des Zylinders 76 gehalten, und es wird eine
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Überverdiohtung des Gases innerhalb der Kammer 80 verhindert, in-dem ein Anschlag gegen die axiale Bewegung des Zoltens 12o geschaffen wird, nachdem eine Trennung vom Kolben I00 erfolgt ist, wenn er an das untere Ende der Höhre 88 anschlägt.
Es ist gelegentlich festgestellt worden, daß die Dichtung 122 unter den entstehenden Brücken ein Passieren des Arbeitsmediums in den Zylinder 76 gestattet, so daß es mit dem Druckgas vermengt wird. Als Folge der Wärme, die bei der Verdichtung des Gases entsteht, wird das Arbeitsmedium vernebelt, und damit kann ein unerwünschter Zustand entstehen. In diesem Zusammenhang ist ein zweites Ausführungsbeispiel des Speicherkolbens in Pig. 7 gezeigt, wobei gleiche Teile durch die gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet sind, an die der Buchstabe " a " angefügt ist. Dieses Ausführungsbeispiel umfaßt praktisch einen einstückigen Doppeltkolben, mit einer Partie 12oa mit einer eiazigen Dichtung 122a, wobei der vordere Vorsprung 13oa zur Bildung einer Dichtung mit dem Raum im Ende des Kopfes 1o4 in der gleichen Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel eingerichtet ist. Dieses Ausführungsbeispiel umfaßt eine Verlängerung 22o, die mit einem peripheren Baum 222 zur Aufnahme einer zweiten Dichtung 224 versehen ist. Am Übergang zwischen der Verlängerung 22o und der Grundpartie 12oa sind eine Anzahl ^uerwege 23o vorgesehen, die zwischen der Peripherie des Kolbens und einer Mittelbohrung eine Verbindung herstellen, welche durch das gegenüberliegende Ende der Verlängerung 22o öffnet. Das offene Ende der Bohrung
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232 ist durch einen Gewindestöpsel 234 verschlossen, der eine mittlere Durchgangsbohrung 236 hat, der ein begrenztes Einfließen und Ausfließen der Bohrung 232 gegenüber ermöglicht. Innerhalb der Bohrung 232 sitzt ein Preikolben 24o mit einer fiingnut zur Aufnahme eines O-Bings 242. Das freie Ende 244 des Kolbens 24o ist konisch und ist zum Eingreifen und Schließen der Wege 23o eingerichtet, die mit dem Umfang des entsprechenden Teils in diesem Ausführungsbeispiel in Verbindung stehen. In der Arbeit dieses Teils in Verbindung mit den anderen zuvor beschriebenen Teilen versteht es sich, daß die Druckgase aus der Kammer 8o durch die Bohrung 236 gehen und das Ende des Kolbens 24o beaufschlagen, um Ihn in der in Fig. 7 gezeigten Sitzlage zu halten. Palis das Arbeitsmedium die Dichtung 122a passiert, kommt es zum Fließweg 23o und beaufschlagt den Kolben 24o relativ kleinen Durchmessers, um den Kolben nach rechts zu bewegen, wie das in Fig. 7 gezeigt ist, und zwar gegen das Druckgas, so daß ein Vorratsraum innerhalb der Bohrung 232 gebildet wird. Die relativen Querschnittsflächen des Kolbens 24o und der Dichtung 244 sind so gewählt, daß der Kolben durch das Arbeitsmedium eher beaufschlagt wird, als die Dichtung, so daß das Arbeitsmedium daran gehindert wird, in den Zylinder 76 und in die Kammer 8o zu fließen, um mit dem Druckgas vermengt zu werden und sich dort zu vernebeln.
Die zuvor beschriebene Arbeitsvorrichtung ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Gehäusemantel 25o ver-
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bunden, der ein Mittelloch 252 hat, das eine Griffpartie 254 bildet. Ein hinteres Loch 256 dient zur Aufnahme entsprechender Fittings 258 für an die Aufnahme und die Lagerung von Leitungen 26o zur Leitung des Arbeitsmediums von seinem Reservebehälter und von der Förderpumpe (nicht dargestellt) zur Öffnung 62. Im Gehäuse 25o am hinteren bzw. rechtsliegenden Ende gemäß der Darstellung in Pig. 2 sind auch Anschlußmittel 264 angeordnet, um einen elektrischen Anschluß an das Steuerkabel 266 und an die innere Verdrahtung 268 im Inneren des Gehäuses zu ermöglichen, um die außensitzende Pumpe und ihre Zufuhr von Arbeitsmedium zur Arbeitsvorrichtung zu steuern. Weitere Einzelheiten der Teile im Gehäuse 25o werden im nachfolgenden unter Bezugnahme auf die Beschreibung der speziellen Merkmale beschrieben.
Im Betrieb der Arbeitsvorrichtung ist es erforderlich, daß ein mechanischer Detektor vorgesehen ist, der sicherstellt, daß sich die Maschine in der richtigen Lage für die Vornahme der Arbeit befindet, ehe der Arbeitshub des Kolbens erfolgt. Darüber hinaus sind Steuermittel vorgesehen, die elektrisch mit dem mechanischen Detektor verbunden sind, um die Pumpe und den Reservebehälter fernzusteuern, die sich in einem Abstand von der Maschine befinden. Ferner müssen Mittel zu Bestimmungen der Endlage der Hammerpartie 112 dem Werkstück gegenüber vorgesehen sein, da die ausgefahrene Lage des Hammerendes eine festgelegte mecha- ι nische Beziehung im Vergleich zum unteren Ende des Nasenstücks ist, nachdem der Arbeitshub beendet ist und der Arbeitskolben
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- 24 1oo innerhalb des Gehäuses ausgefahren ist.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1, 2, 3> 8 und Io ist eine flache Formfläche 31 am unteren Ende des Gehäuses 3o vorgesehen, die zur Aufnahme eines Detektorblatts 27o in gleitender daruberliegender Lage eingerichtet ist. Das Detektorblatt ist im Prinzip ein starres, flaches Teil mit einer unteren ausgeschnxttenen Partie 272 an einem Ende, die größer als und im wesentlichen komplementär im Querschnitt zu dem Durchgang durch das Nasenstück ist, der durch die Wände 198 und 2oo gebildet ist. Die außenliegende Randfläche an einem Ende der Platte 27o bildet eine Nase bzw. einen reduzierten Abschnitt 274, der im wesentlichen komplementär zur geneigten Wand 192 des Nasenstüoks ist und in einer ebenen Fläche 276 am freien Ende endet, um in Kontakt mit der Arbeitsfläche zu gelangen. Zwei Laschen 278 erstrecken sich seitlich von gegenüberliegenden Rändern des Blatts 27o zwischen den Enden weg. iüxn Locn
™ 28o, das in seiner Form im wesentlichen rechteckig ist, befindet sich in der Mitte zwischen den Enden des Blatts. Das gegenüberlxegende bzw. obere Ende 282 gemäß der Darstellung in Fig. 1o bildet eine Auflauf- bzw. Schrägfläche, die nicht im rechten Winkel zu den Seitenrändern des Blatts liegt. Das Ende 282 ist zum Zusammenwirken mit einer beweglichen Platte 284 vorgesehen (Fig. 8), die ein langgestrecktes Querloch hat, ferner eine Befestigungsschraube 288, die an der Front-
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fläche 31 angebracht ist. Die seitliche Verstellung der Platte 284 bestimmt in Verbindung mit der Fläche 283 das Maß der Bewegung des Detektorblatts 27o in Richtung nach oben gemäß der Darstellung in der Zeichnung längs der Frontfläche 31· Ein langgestreckter Raum 29o ist in der Fläche 31 vorgesehen und dient zur Aufnahme eines Federelementes 292, das einen Durchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem gemeinsamen Maß der Dicke des Blattes 27o und der Tiefe des Baums 29o ist. Hach Einsetzen der Feder 292 in den Baum 29o befindet sich das Blatt 27o in einer lage, bei der das Federelement in dem Loch 28o sitzt. Eine flache Deckplatte 3oo sitzt über dem Blatt 27o, und die gesamten Teile werden durch seitliche Flansche 3o2 in der vorgesehenen Lage gehalten, die sich von der Platte 3oo nach hinten erstrecken und durch geeignete Mittel am Gehäuse 3o befestigt sind, beispielsweise durch eine Schraube 3o4 und eine Mutter 3o6. Die Deckplatte 3oo hält das Blatt 27o in freier gleitender Bewegung der Frontfläche 31 gegenüber, wobei die Feder 292 das Blatt 27o zentriert, wenn Kräfte nicht mehr auftreten, die bestrebt sind, das Blatt in die eine oder andere Richtung zu bewegen. Das untere Ende des Blatts 27o, das durch die Fläche 276 gebildet ist, erstreckt sich normalerweise über das freie Ende des Nasenstücks 19o vor dem Kontakt mit einem Werkstück hinaus. Der Effekt der Bewegung des Detektorblatts nach oben gegen die Feder 292 bei Anlage an einem Werkstück wird in brauchbare Impulse mittels zweier Hebel 31 ο und 312 umgesetzt, die auf gegenüberliegenden
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Seiten des Gehäuses 25o sitzen. Der Hebel 31 ο hat eine vordere Partie 314, die in einer kurvenförmigen, birnenförmigen Spitz 316 endet, welche zur Aufnahme zwischen den nebeneinander sitzenden Seitenlaschen 278 eingerichtet ist. Der Hebel 31 ο ist mit einem Mittelloch 318 als Drehpunkt versehen und hat einen sich nach hinten erstreckenden Arm 32o, der in einem sich seitlich erstreckenden Plansch 322 endet, welcher eine Auflauffläche 324 am unteren Rand gemäß der Darstellung in I1Xg. 2 und 1o hat. Der Hebel- 312 ist mit einer forderen Partie 33o und einer entsprechenden birnenförmigen Spitze 332 zur Aufnahme zwischen den Laschen 278 an der angrenzenden Seite von 27o vorgesehen. Zwischen dem Ende des Hebels 312 ist ein Zapfen 334 als Drehpunkt angeordnet, der zur Aufnahme in dem Drehloch 318 des Hebels 31 ο vorgesehen ist.
Innerhalb des Gehäuses 25o sind zwei Schalter 34o und 342 vorgesehen. Der Schalter 34o ist mit einem Federschwenkarm 344 ver- w sehen, der in Kontakt mit dem Auflaufstück 324 des Hebels 31 ο eingerichtet ist. In der oberen Partie des Gehäuses 25o ist im Handgriffloch 252 ein Drücker-Schalthebel 35o vorgesehen, der bei 352 angelenkt ist und einen sich nach oben erstreckenden Hebel 354 hat. Der Schalterdrücker 35o ist zum Wirken gegen eine einstellbare Feder 356 eingerichtet, wenn ein Druck nacn oben auf den Drücker 35o gemäß der Darstellung in Fig. 2 zur Einwirkung gelangt, so daß der Flansch 354 in Kontakt mit dem Schalter 342 schwingt. Die Schalter 34o und 342 sind in Reihe
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innerhalb des Gehäuses in geeigneter Weise mit dem Kabel 268 verbunden. Wenn der Drücker 35o eingedrückt wird, wird der Schalter 342 geschlossen, der Stromkreis wird aber nicht geschlossen, bis das Detektorblatt gemäß der Darstellung in Fig. 2 nach oben gewandert ist, um den Hebel 31 ο zu verschwenken und die Auflauffläche 324 nach unten zu bewegen, so daß der Schalter 34o geschaltet wird und damit die Reihenschaltung geschlossen wird. Wenn der Druck auf die Nase 276 des Blatts 27o aufhört, beispielsweise durch Abheben des Werkzeugs von der Arbeitsfläche, wird der Stromkreis unterbrochen, und die elektrische Energie zur Pumpe, die das Arbeitemedium liefert, wird unterbrochen, so daß der Arbeitshub nicht weitergehen kann. Das Werkzeug muß also in einer bestimmten Lage zum Treiben sein, und außerdem muß der Drücker 35o eingedrückt sein, um die Schußfolge durchführen zu können.
Der zusammenhängende Streifen 216, der zum Einführen in das Werkzeug eingerichtet ist, umfaßt eine Anzahl von Befestigungselementen 217, die durch den Tragstreifen in einer festgelegten Lage im Abstand zueinander gehalten werden. Der bereits vorgeschlagene Streifen sieht eine Anzahl von Plastiktragemitteln zur Orientierung der Befestigungselemente vor, wobei die Kopfpartien der Tragemittel miteinander verbunden sind. Nachdem eine Anzahl von Befestigungselementen eingeschlossen worden sind, werden die Tragemittel bzw. wird der Streifen vorne durch das Loch 272 ausgestoßen. Wenn der Platz an der Arbeitsstelle zu eng bemessen ist, ist es mitunter erforderlich, den Streifen
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abzutrennen* und dazu ist ein Trennmeehanlsmus vorgesehen. Das Detektorblatt ist an gegenüberliegenden oberen Seiten des Lochs 272 mit zwei nach unten gerichteten Messern 36© ^er^ sehen, die Messerschneiden 361 haben. Die Rückseite des jeweiligen Messers 360 liegt in einer Ebene mit der Släehe des Blatts 27o, das: auf der Irontflache 31; läuft, während die Erontflache des Jeweiligen Messers 36o zuläuft, um die Mtckf lache
' zu schneiden und die Messerschneider 361 zu bilden« Die Hebel 31 ο und 312 des Detektorblatts umfassen obere Verlängerungen 362 bzw. 364* die sieh von den Drehpunkten 318 und 334 nach oben und nach hinten erstrecken. Zur Betätigung dieser Einrichtung Ist ein Handhebel 37o am Gehäuse 25o gelagert, und dieser Ist mit zwei Armen 372, 374 versehen, die bei 376 in.der Mitte schwenkbar gelagert sind und Auflaufflächen 378 und an ihren jeweils entferntliegenden Enden haben. Der Hebel ist mit einem Jochverbindungsstück 382 am oberen Ende versenen,
| das einen Griff zur Handhabung durch die Bedienungsperson bildet. Ein Stift 384- sitzt an der Innenseite des Griffs 2^4 des Gehäuses 25o, und ein entsprechender Stift 386 erstreckt sich zwischen den Armen 372 und 374 zwischen den Enden des Hebels 37o. Eine Zugfeder 388 erstreckt sich zwischen den Stiften und 386 und hält den Hebel 37o und die zugehörigen Auflaufflächen 378 und 38o außer Kontakt mit den oberen Partien 362 und 364 der Hebel 31 ο und 312 des Detektorblatts, wobei der Stift 386 als der Anschlag dient, der durch Anlage am Gehäuse 25o als Hebelorientie'rungsniittel dient. Durch Wiederdrücken des
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Hebels 27o durch Ausübung einer Kraft auf den Hebel 382 wird der Hebel 37o um den Punkt 376 verschwenkt, um die Auflaufflächen 378 und 38o in Anlage an der Unterseite der oberen Partien 362 und 364 der Hebelarme 31 ο und 312 zu bringen. Die birnenförmigen Verbindungen 316 und 332 am gegenüberliegenden Ende der Hebelarme wirken dann auf die laschen 278 ein, um das Detektorblatt nach unten gegen die Feder 292 gemäß der Darstellung in Fig. 2 und 8 zu bewegen, so daß die Messerschneiden 361 in Anlage an den zusammenhängenden Streifen gelangen, wie er gestrichelt in Fig. 2 gezeigt ist, so daß die verbrauchten Teile des Streifens abgetrennt werden, die sich durch das loch 272 erstrecken. Durch lösen des Drucks auf den Griff 382 kann die Feder 388 des Hebel 37o zurück in die Ruhestellung bewegen, und die Feder 292 kann das Blatt 27o in die normalste Euhestellung zurückführen.
Wie bereits erwähnt, umfassen die Verbindungsmittel 216 für die Befestigungselemente, die zur Verwendung mit diesem Ausführungsbeispiel eines Arbeitswerkzeugs eingerichtet sind, Plastikteile, die an ihrem Kopf verbunden sind und sich seitlich erstreckende Flansch- und Körperteile haben, die von den Köpfen nach unten gerichtet sind. Unten am Gehäusemantel 25o ist eine Führungsschiene 4oo (Fig. 2, 12 und 13) Yorgesehen, die ein genutetes Gußteil 4o2 umfaßt, welches einen nach unten offenen Schlitz 4o4 aufweist, der sich über die länge des Gußteils 4o2 erstreckt. Der Schlitz 4o4 umfaßt seitliche Nuten 4o6, die in einer Flucht mit den Nuten 2o4 im Nasenstück liegen
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und komplementär dazu ausgebildet sind. Geeignete Flanschmittel 4o8 sind vorgesehen, um Befestigungselemente 41 ο zur Lagerung des Gußteils dem Gehäuse 25o gegenüber aufzunehmen. Der Streifen 216 wird dann von dem hinteren Ende des Schlitzes 4o4 eingesetzt, dem Nasenstück 19© gegenüber, wobei die Köpfe des Streifens in den Nuten 4o6 laufen und die Körperpartien nach unten gerichtet sind, wie das gestrichelt in Fig. 2 gezeigt ist.
Der Vorschubmechanismus umfaßt Vorrückmittel zum sukzessiven Vorrücken der einzelnen Befestigungselemente in eine Lage unter dem Hammer 112. Gemäß der Darstellung in Fig. 2, 13 und 14 umfassen die Vorrückmittel Fingermittel 42o, bestehend aus zwei schmalen Blechstücken 422, die durch einen Flansch 424 miteinander verbunden sind. Eine abrupte Schulter 426 ist am freien Ende des jeweiligen Stücks 422 angeformt, während die Unterseite eine doppelt zulaufende Kurvenfläche umfaßt,
ψ die mit 428 und 429 bezeichnet ist. Am gegenüberliegenden Ende der Fingermittel 42o, mit dem Flansch 424 verbunden, ist ein aufrechtstehender, gelochter Flansch 43o vorgesehen, der ein Mittellooh 432 hat. Die Fingermittel 42o umfassen jeweils gegenüberliegende Löcher 434, die in einer Flucht miteinander liegen und an dem Endtrageflansch 43o sitzen. Eine Stange ist an einem Ende.442 im Gehäuse 25o in geeigneter Weise gelagert, beispielsweise durch Verschrauben oder durch Versahweißen, und diese erstreckt sich freitragend in das Innere
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des Gehäuses 25o. Die Stange 44o trägt eine Druckfeder 444. Die Feder 444 nimmt normalerweise die gesamte Länge der Stange 44o ein. Das Loch 432 des Flansches 43o der Fingermittel 42o sitzt am freien Ende der Stange 44o und wird nach rechte gemäß der Darstellung in Fig. 2 bewegt, um die Feder 444 zusammenzudrücken. Das Gußteil 4o2 ist am Ende 4o3 an der Verbindung mit dem Nasenstück 19o abgefräst, um die Hut 4o6 gegenüber den Enden 426 der Fingermittel 42o freizulegen. Die Fingermittel 42o sind um das Loch 434 herum schwenkbar gelagert, und sie werden normalerweise nach unten links durch das Gewicht der Fingermittel und die Feder 444 vorgespannt.
Ein Doppeltjochstück 45o ist am Stift 376 gelagert und bildet zwei Armteile 452, die sich nach unten erstrecken und die Fingermittel 42o umschließen. Ein Drehstift 454 verbindet das Lagerloch 434 der Fingermittel und eine geeignete Lochanordnung in den Jocharmen 452. Das Loch 432 in den Fingermitteln ist im Durchmesser etwas größer als die Stange 44o, so daß eine Bewegung der Jocharme 452 in Richtung nach links gemäß der Darstellung in Fig. 2 immer ein Zeigen der Fingermittel 42o nach unten in die Nut 4o6 der Bahn 4oo und in die Nut 2o4 des Nasenstücks 19o ermöglicht. Die Feder 444 hat eine bestimmte Stärke, um die Fingermittel 42o nach links in Richtung auf das Nasenstück zu drücken. Um die Vorrückmittel zu steuern, hat das Joch zwei zweite Arme 456, die sich den Armen 452 gegenüber nach oben erstrecken. Die Arme 456 haben eine Auflauffläche 458 an
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ihrem hinteren Band, die an den federgespannten Anschlagmitteln. 46o anliegen, welche eine Stärke haben, die im wesentlichen, das Vier bis Sechsfache der Stärke der Feder 444- beträgt. Die Anschlagmittel 460 umfassen einen Raum 462 im Gehäuse 25a»eine Feder 464 und einen kappenartigen Stößel 466, der· innerhalb des Raums 462 frei verschiebbar ist und die Feder 464 umschließt. Der Stößel 466,'der an den Kurvenflächen 458 des Jochs 45o anliegt, ist bestrebt, die Fingermittel 42o in Richtung nach rechts zu drücken, da die Feder 464 um ein Mehrfaches stärker als die Leistungsfeder 444 ist, so daß die Kraft der Feder 444 überwunden wird.
Um den Anschlag 46o zu überwinden, ist ein Kolben 47o in einer Lage dem Stößel 466 gegenüber angeordnet. Ein Zylinder 472 ist in die Öffnung 64 eingeschraubt und bildet einen Zugang zur Bohrung 60, die das Arbeitsmedium führt. Geeignete Dichtmittel 474 sind innerhalb des Zylinders 472 vorgesehen, die an einem Anschlag 476 angreifen. Der Kolben 47o ist so dimenäoniert, daß er am Stößel 466 ständig an einem Ende anliegt, während er in der zurückgefahrenen Stellung, die in Fig. 2 gezeigt ist, an einer Schulter 478 an dem Ende sitzt, das dem Stößel 466 gegenüberliegt, um damit die relative Bewegung des Stößels 466 nach außen oder in Richtung nach links zu bestimmen.
Die Arbeitsweise des Vorschubmechanismus ist wie folgt:
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Wenn der Drücker 35o eingedrückt wird, wandert das Detektorblatt 27o so, daß der Schalter 34o geschaltet wird und Arbeitsmedium durch das Rohr 26o in die Bohrung 60 fließt. Das Arbeitsmedium fließt dann durch die Öffnung 64 in den Zylinder 472, und die Bewegung des Kolbens 47o übersteuert die Feder 464 durch Bewegung derselben nach rechts gemäß der Darstellung in Pig. 2. Durch Wegnahme der Anschlagmittel 46o kann die Leistungsfedei· 444 auf den !Flansch 43o einwirken und die Fingermittel 42o nach links vorspannen. Der Arbeitskolben I00 bildet in seiner unteren bzw. ausgefahrenen Stellung einen Anschlag, an dem das Ende des zusammenhängenden Streifens zur Buhe kommen kann, oder die Hammerpartie 112 erstreckt sich gemäß der Darstellung gestrichelt in Pig. 2 durch das Innere eines Teils des zusammenhängenden Streifens und verhindert eine Bewegung desselben, bis beim Arbeitshub der Arbeitskolben I00 zurückgefahren wird. Wenn der Hammer 112 in seiner Bewegung nach oben aus dem Bereich des zusammenhängenden Streifens kommt, gelangt die abaipte Schulter 126 in Anlage an einer entsprechenden Schulter am Streifen und bewegt ihn unter Sohaukeln des Joohs 45o nach vorn, wie das gestrichelt gezeigt ist. Der zusammenhängende Streifen hat eine Anzahl von kerbenartigen Nuten zur Aufnahme der Schultermittel 426 der Finger 42o, und der Hub der Fingermittel wird durch die Bewegung des Joohs 45o bestiaat, bis eine Berührung am Stößel 466 in der zurückgefahrenen Stellung erfolgt. Dabei handelt es sioh um die errechnete Stelle, um eine
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ordnungsgemäße Lageranordnung des zusammenhängenden Streifens unter dem Arbeitskolben sicherzustellen. Wenn das Arbeitsspiel abgeschlossen ist, wird das Befestigungselement durch den zusammenhängenden Halter in das Werkstück getrieben, und das Arbeitsmedium läuft dann durch das Bohr 26o ab. Dadurch kann der Zylinder 47o in die Sitzstellung in Anlage an der Schulter 478 zurückkehren, und die Feder 464, die viel stärker als die Feder 444 ist, verschwenkt das Joch 45o in die in Fig. 2 in Vollinien gezeigte Stellung, um damit die Fingermittel zurückzufahren, wobei die Auflaufflächen 428 und 43o über die Oberseite des zusammenhängenden Streifens 216 laufen, bis die Schultermittel 426 in die nächste Kerbe im Streifen eingreifen. Der Vorschubmechanismus ist dann für ein neues Arbeitsspiel fertig.
In Fig. 13 ist zu sehen, daß der Gehäusemantel 25o an der linken Seite unter dem Boden offen ist, um einen Zugang zum Inneren
zu bilden. Sine dünne Siechabdeckung 5oo dient zum Abdecken des Inneren des Gehäusemantels 25o. Die Abdeckung 5oo hat an einem Ende eine nach innen und dann nach oben gerichtete Soden- bzw. Nasenpartie 5o2, die den Streifen zusammenhängender Befestigungselemente vor Schaden schützt, während sie in den Nuten 4o6 entlang laufen. Die nach oben gerichtete Partie 5o4 endet im Abstand zum Schienengußstüok 4o2, um einen Schlitz 5o6 zu bilden, der es der Bedienungsperson ermöglicht, unabhängige oder kurze Stüoke zusammenhängender Befestigungselemente in Längsrichtung
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der Führungsschiene zu bewegen. Es versteht sich natürlich, daß für diesen Zweck Arbeitsmittel, beispielsweise in der Form einer Feder, verwendet werden können, es hat sich aber als nicht erforderlich 'erwiesen, wenn ein Zugang so leicht durch den Schlitz 5o6 zur Verfügung steht.
Eine preiswerte, hoohtourige Arbeitsvorrichtung großer Leistung ist also mit einer einfachen, narrensicheren, formschlüssigen Lageranordnung eines zusammenhängenden Streifens von Befestigungselement en kombiniert, um ein Eintreiben in ein Werkstück zu ermöglichen. Die Sicherheitsmaßnahmen, beispielsweise ein Detektorblatt, bieten bei mechanischer Bewegung eine Stromkreisbetätigungseinrichtung zur Fernsteuerung des Pumpbehälters und der Pumpe, mit denen gearbeitet wird, um das Arbeitsmedium in die Arbeitsvorrichtung einzuleiten.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    ί1J Arbeitsvorriohtung, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einer Bohrung, einen Arbeitekolben, der in der Bohrung hubbewegbar ist und eine Endpartie hat, die aus | der Bohrung heraus ausfahrbar ist, wobei das Gehäuse einen Zylinder bildet und der Arbeitskolben eine Endpartie gegenüber der einen Endpartie hat, die sich in den. Zylinder erstreckt, einen Speicherkolben, der in dem Zylinder hubbewegbar ist, den Speicherkolben in Richtung auf den Arbeitekolben und in Anlage daran vorspannende Mittel und Mittel zum Einführen eines nicht kompressiblen Arbeitsmediums in den Zylinder zum Bewegen des Arbeitskolbaens und des Speicherkolbens in Richtung auf zurückgefahrene Stellungen gegen die von den Vorspannmitteln ausgeübte Kraft, wobei der Speicherkolben eine bestimmte Querschnittsflache des Arbeitskolbens Ton der Kraft des Drucks des Arbeitsmediums abschirmt, wenn sich der Speicherkolben in Anlage daran befindet, wobei der Arbeitskolben eine kleinere Gesamtquerschnittsflache hat, die von dem Arbeitsmedium beaufschlagt ist, als der Speicherkolben.
    2. ArbeitSTorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -
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    kennzeichnet! daß der Speicherkolben Dichtmittel an gegenüberliegenden Enden in umschließender Lage zur Anlage an der Wand des Zylinders umfaßt, daß zwischen den Diohtmitteln Mittel vorgesehen sind, die mit einer inneren Ausnehmung innerhalb des Speicherkolbens in Verbindung stehen und zum Einfangen von Arbeitsmedium dienen» das an den ersten Dichtmitteln vorbeigeht, die dem Arbeitskolben am nächsten liegen, wobei Bremsmittel den Arbeitskolben umschließen und den Arbeitskolben dämpfen, wenn die Vorspannmittel den Arbeitskolben in seiner ausgefahrene» Stellung drücken, wobei Dichtmittel in Anlage aneinander gelangen, wenn der Speioherkolben an dem Arbeitskolben anliegt, wobei ein Pließweg sum Einführen des Arbeitsmediums durch die Bremsmittel in Kontakt mit dem Arbeitskolben und dem Speicherkolben vorgesehen sind und wobei federnde Anschlagmittel am Gehäuse und an dem Arbeitskolben in Anlage aneinander bringbar sind, derart, daß die Bewegung des Arbeitskolbens in die zurückgefahrene Stellung begrenzt wird.
    3· Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Arbeitskolben umschließende Bremsmittel, die zum Dämpfen des Arbeitskolbens eingerichtet sind, wenn die Vorspannmittel den Arbeitskolben in seine ausgefahrene Stellung drücken, durch Dichtmittel, die in Anlage aneinander gelangen, wenn der Speicherkolben an Arbeitekolben anliegt, durch einen Fließwtg zum Einleiten des Arbeitsmedium» durch
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    die Bremsmittel in Kontakt mit dem Arbeitskolben und dem Speicherkolben und durch elastische Anschlagmittel am Gehäuse und am Arbeitskolben, die in Anlage aneinander bringbar sind, derart» daß die Bewegung des Arbeitskolbens in die zurückgefahrene Stellung begrenzt wird.
    4· Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben eine vergrößerte Partie umfaßt, die die Endpartie bildet, welche sich in den Zylinder erstreckt, und daß die Bremsmittel eine ausgesparte Senkbohrung bilden, die komplementär zur vergrößerten Partie des Arbeitskolbens ausgebildet ist, und eine erheblichen Teil dieser vergrößerten Partie umschließt, wobei die Ausnehmung koaxial zu einer Bohrung in den Bremamitteln angeordnet und zur Aufnahme des Arbeitskolbena in komplementärer zusammengefahrener Lage eingerichtet ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Bremsmitteln um ein ringförmiges Stück handelt, das innerhalb des Gehäuses zwischen der Bohrung und dem Zylinder sitzt und daß die Bremsmittel eine Durchgangsbohrung haben, die komplementär zum Arbeitekolben ist und die über einen erheblichen Teil der Länge des Arbeitskolbens etwas größer als der Arbeitskolben ist, abgesehen, von der vergrößerten Partie, derart, daß das Arbeitsmedium durch die Burohgangsbohrung in die Ausnehmung
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    einleitbar ist, derart, daß die vergrößerte Partie des Arbeitskolbens beaufschlagbar ist, wobei Mittel vorgesehen Bind, durch die das Arbeitsmedium zu einer Stelle fließen kann, von der aus eine Beaufschlagung des Speicherkolbens möglich ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennz e ichnet, daß das Gehäuse zwischen der Bohrung und dem Zylinder ausgespart ist, derart, daß die Bremsmittel aufnehmbar sind, die eine ringförmige Buchse mit einer mittleren Durchgangsbohrung umfassen, welche sum komplementären teleskopartigen Aufnehmen eines erheblichen feile des Arbeitskolbens eingerichtet ist, wobei die vergrößerte Endpartie des Arbeitskolbens im wesentlichen zylindrisch ist und eine festgelegte axiale Abmessung hat und mit dem Best des Arbeitskolbens durch einen konischen und gerundeten Abschnitt verbunden ist, wobei die Ausnehmung in der Bremse eine zylindrische Wand hat, die etwas größer als der zylindrische feil der vergrößerten Endpartie ist und eine axiale Abmessung hat, die geringer als die festgelegte Abmessung der vergrößerten Endpartie ist, wobei der Boden der Ausneh« mung komplementär zum verbindenden Abschnitt der vergrößerten Endpartie konisch ausgebildet ist und mit der Durchgangsbohrung in den Bremsmitteln in Verbindung steht, wobei ein Pleißweg zu den Bremsmitteln und der Gehäusepartie vorgesehen ist, durch den Arbeitsmedium durch die Durchgangs-
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    bohrung zwischen dem Arbeitskolben und den Bremsmitteln zur Beaufschlagung der vergrößerten Endpartie fließen kann, wobei ein Querfließweg sich axial zwischen den Bremsmitteln und dem Gehäuse erstreckt und ein Fließen von Arbeitsmedium in den Zylinder zur Druckbeaufechlagung des Speicherkolbene ermöglicht, derart, daß gleichzeitig der Arbeitskolben und der Speicherkolben gegen die Vorspannkraft bewegbar sind, wobei der Fließweg durch eine Ana&hl sich radial erstreckender Hüten in dem Boden der Bremsmittel gebildet sind und der seitliche Fließweg durch Entfernung von Segmenten der ringförmigen Seitenwand der Bremsmittel gebildet ist, wobei die Bremsmittel ferner durch einen sich axial erstreckenden Flansch gebildet sind, der koaxial zu der Ausnehmung liegt und eine innere Wand hat, die den gleichen Kreis wie der Rest der Bremswand beschreibt, die komplementär zur vergrößerten Bndpartie liegt, wobei der sich axial erstreckende Flansch an seiner Außenseite einen Konus bildet und der Zylinder einen Konus aufweist, der im seitlichen Abstand von dea sich axial erstreckenden Flansch liegt, wobei das Gehäuse «n dem konischen Abschnitt einen Fließweg hat, der ■it dem seitlichen Fließweg der Bremsmittel in Verbindung steht, derart, daß das Arbeitsmedium auf Vektorbaaia gegen den Speicherkolben und die angrenzende axiale Partie der vergrößerten Endpartie gerichtet ist, mit der der Speicherkolben in Kontakt steht.
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    7. Arbeitsvorriehtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vergrößerte Endpartie dea Arbeitakorb ens mit einer Ausnehmung veasehen ist, die durch eine aufreehtatehende Seitenwand gebildet ist, und daß der Speioherkolben an seinem Ende an dem Arbeitskolben mit einem komplementären Vorsprung versehen ist, der zum teilweisen Füllen der Ausnehmung inder vergrößerten Endpartie des Arbeitskolbens eingerichtet ist.
    8. Arbeitsvorrüietung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben zwischen seinen Enden mit einer Hut versehen ist, die eine Schulter bildet, welche in Sichtung auf die vergrößerte Endpartie zeigt, daß die elastischen Anachlagmittel federgespannte Mittel umfassen, die zur Anlage an dem Arbeitskolben während seiner Bewegung von der ausgefahrenen in die zurückgefahrene Stellung und zur Anlage an der Schulter zur Verhinderung einer weiteren Bewegung des Arbeitskolbens in Richtung der zurückgefahrenen Stellung eingerichtet sind, wobei die elastischen Anschlagmittel einen oder mehrere schwenkbare federgespannte Finger umfassen, die jeweils auf gegenüberliegenden Seiten der Achse des Arbeitekolbens sitzen und komplementär ausgebildete Endpartien zum Zusammenwirken mit der Schulter an dem Arbeitskolben haben und durch Blattfedern in Angriff gedrückt werden, wobei die elastischen Anachlagmittel Schulterraatmittel umfassen, die in Anlage an die Schulter gespannt sind.
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    9· Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkolben Dichtmittel an gegenüberliegenden Enden in umschließender Lage zur Anlage an der Wand des Zylinders umfaßt und daß Mittel zwischen den Dichtmitteln vorgesehen sind, die mit einer inneren Ausnehmung innerhalb des Speicherkolbens in Verbindung stehen und zum Einfangen allen Arbeitsmediums eingerichtet sind, das an den ersten Dichtmitteln vorbeigeht, die dem Arbeitskolben an nächsten liegen.
    10. Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung mit dem Ende des Speicherkelbens in Verbindung steht, das dem Ende gegenüberliegt, welches an dem Arbeitekelben angreift, wobei Mittel zum Schließen der Ausnehmung am offenen Ende zur Verhinederung einer Verbindung mit den Vorspannmitteln in dem Zylinder vorgesehen sind.
    11. Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausnehmung schließenden Mittel durch einen Hilfskolben gebildet sind, der in der Ausnehmung bewegbar ist und mit den Vorspannmitteln in Verbindung steht, derart, daß mit der Ausnehmung ein veränderlicher Speicherraum für Arbeitsmedium gebildet wird, daa die Dichtung passiert, die dem Arbeitskolben am nächsten liegt, derart, daß die Druckbeaufachlagung der zweiten Dichtung gemindert wird.
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    12. ArbeitsvorrJchtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es eich bei den Vorspannmitteln üb Druckgas handelt, wobei eine geeignete Lochanordnung das Ende der Ausnehmung schließt und die Bewegung des Hilfskolbens innerhalb der Ausnehmung begrenzt.
    13· Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Speioherkolben nit zwei im Abstand angeordneten ringförmigen Dichtelementen versehen ist, daß Dichtmittel an einem Ende des Speicherkolbens zum Anlegen an den Arbeitskolben vorgesehen sind, daß eine Aus* nehmung vorgesehen ist, die durch das Ende des Speicherkolbens öffnet, das den Diohtmitteln gegenüberliegt, die alt dem Arbeitskolben zusamaewirken, daß mindestens eine öffnung seitlich durch den Speioherkolben geht und zwischen den ringförmigen Dichtelementen sitzt und mit der Ausnehmung in Verbindung steht, daß ein Hilfskolben in der Ausnehmung sitzt, daß geloohte Mittel an dem offenen Ende der Ausnehmung zur Hemmung der Bewegung des Hilfekolbens nach außen angeordnet sind und daß die Vorspannmittel durch die gelochten Mittel am zweiten Ende der Ausnehmung des Speicherkolbens auf den Hilfskolben derart einwirken, daß Arbeitsmedium, das die ringförmigen Dichtmittel an dem Ende des Speicherkolbens in Kontakt mit dem Arbeitskolben passiert, in die Ausnehmung durch die mindestens eine Öffnung fließt, wobei der Hilfskolben das Arbeitsmedium durch die Spannmittel unter Druck
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    i wobei die Querschnitte£lache dee Hilfekolbene geringer als die des Speicherkolbene ist und dadurch die Möglichkeit eines Vorbeigehens von Arbeitsmedium an der zweiten Ringdichtung des Speicherkolbene zur Verschmutzung der Vorspannmittel verringert wird.
    H. Arbeitevorrichtung, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einer Bohrung, einen Arbeitskolben, der in
    w der Bohrung hubbewegbar ist und eine Endpartie hat, die aus der Bohrung ausfahrbar ist, Vorspannmittel zur Bewegung des Arbeitekolbens aus einer zurückgefahrenen in. eine ausgefahrene Stellung, zusammengefaßte Mittel in Streifenform zum Treiben durch den Arbeitekolben hintereinander weg, Mittel zur Steuerung der Vorspannmittel zur Betätigung der Vorspannmittel und zusammengefaßte Mittel zum Feetetellen der Lage der Arbeitevorrichtung einem Werkettick gegenüber, zu denen MIttel zum Stellen der Steuermittel gehören, wobei anschließend ein Abechneiden von Besten der zusammengefaßten Mittel nach dem Treiben durch den Arbeitskolben vorgesehen ist.
    15· Arbeitsvorrichtung nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefaßten Mittel in einer Richtung federvorgespannt sind, derart, daß ein freiee Ende im Abstand su einem Band der Arbeitevorriohtung sum Kontaktieren der Arbeltefläche gerichtet let, ehe ein
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    Kontakt durch die Arbeitsvorrichtung erfolgt, wobei eine Bewegung in entgegengesetzer .Richtung durch einen Kontakt mit der Arbeitsfläche zu einer Betätigung der Stellmittel und der Mittel zum weiteren Ausfahren der zusammengefaßten Mittel in entgegengesetzter Richtung zur Betätigung der Trennmittel führt.
    16. Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengefaßten Mittel ein flaches blattförmiges Element umfassen, das ein komplementäres Loch hat) welches zur Aufnahme der Trägermittel zum teleskopartigen Zusammenwirken damit eingerichtet ist, und daß Mittel zum Trennen von Partien der Trägermittel von den Partien vorgesehen sind, die innerhalb der Arbeitsvorrichtung als Abfall verbleiben, wobei das flache blattförmige Element mit dem komplementären Loch an einem Ende versehen ist und Stellmittel am gegenüberliegenden Ende zur Steuerung der Bewegung des blattförmigen Elementes bei Vorspannung gegen Druck zur Betätigung der Steuermittel vorgesehen sind.
    17. Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das blattförmige Element im wesentlichen aus starrem Blech gefertigt ist und am freien Ende zuläuft, eine langgestreckte Loohanordnung zwischen den Enden des blattförmigen Elementes vorgesehen ist, Federmifctel
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    teilweiae innerhalb eines Baums in dem Gehäuse unter teilweise in. der langgestreckten. Locn.anordn.ung sitzen und auf gegenüberliegende Enden der langgestreckten. Loehanordnung einwirken, derart, daß die blattförmigen Mittel in. einer Sollage zentriert sind, wobei Mittel zum Einfangen und zum Halten des blattförmigen Elementes am Gehäuse zur geradlinigen Bewegung ihm gegenüber voregesehen, sind.
    18. Arbeitsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einer Fläche versehen, ist, die parallel zur Achse des Gehäuses orientiert ist, daß die Feststellmittel ein flaches blattförmiges Element umfassen, das in Anschluß an und in gleitender Lage der Fläche gegenüber gelagert ist, wobei die Fläche eine langgestreckte Ausnehmung hat und das blattförmige Element eine langgestreckte Loehanordnung umfaßt, die zwischen ihren Enden liegt und in Verbindung mit der langgestreckten Ausnehmung steht, daß Vorspannmittel innerhalb der Ausnehmung und in dem langgestreckten Loch sitzen und so ausgebildet sind, daß sie das blattförmige Element normalerweise der Fläche gegenüber in eine vorgesehene Lage bringen, wobei das blattförmige Element» eine Partie hat, die sich unter einen Band der Arbeitevorrichtung erstreckt, daß' eine Lochanordnang in dem blattförmigen Element an dem freien Ende vorgesehen ist, wobei ein Druck auf das freie Ende des blattförmigen Elementes su einer Bewegung des Element·* axt der Fläche ent-
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    gegengesetzt zu den Vorspannmitteln in der Ausnehmung im Gehäuse führt, wobei das blattförmige Element ferner Diatruktionemittel am Loch am freien Ende sum Einwirken auf den Verbund und zum Zerstören des Zusammenhaltes des Verbundes des Streifens dem Rest des Streifens gegenüber umfaßt, der in der Arbeitsvorriohtung bleibt, wobei das blattförmige Element Mittel zum Obertragen der geradlinigen Bewegung auf die Steuermittel und zwei weitere Mittel umfaßt, die sur Bewegung des blattförmigen Elementes zur Betätigung der Distruktionsmittel eingerichtet sind, wobei das blattförmige Element eine reduzierte freivorstehende Partie umfaßt, die ein trapezförmiges Loch bildet, das τοη einem schmalen starren Steg umgeben ist, wobei zwei Laschen sich seitlich von den Längerändern des blattförmigen Elementes wegerstrekken und das Ende des blattförmigen Elementes gegenüber dem schmalen Ende unter einem nicht rechten Winkel den Seitenrändern gegenüber angeordnet ist, wobei ein verstellbarer Anschlag an dem Gehäuse gegenüber dem winklig angeordneten Ende des blattförmigen Elementes zur Bestimmung der geradlinigen Bewegung desselben in einer Richtung gelagert ist, Mittel an den Laschen sum Steuern und zum Aufzeichnen der Bewegung des blattförmigen Elementes in entgegengesetzten Richtungen längs der Fläche angreifen, die eine Hebelanordnung umfassen, welche zwischen den Laschen sitzt und bei einer Bewegung in einer Sichtung eine Schalteranordnung zur Steuerung der Vorspannmittel des Arbeitekolbens schaltet und
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    Mittel zur Betätigung des blattförmigen Elementes in entgegengesetzter Richtung zur Betätigung des Schalters zum Ingangsetzen der Trennmittel aufweist, und eine Griffanordnung außerhalb des Gehäuses mit der Hebelanordnung verbunden ist und zur Betätigung der Steuerhebelanordnung in entgegengesetzter Richtung zur Betätigung der Trennmittel vorgesehen ist.
    19. Vorschubmechanismus zum Vorrücken eines zusammenhängenden Streifens von Gegenständen um ein festgelegtes Maß, gekennzeichnet durch eine Bahnanordnung zum Tragen des Streifens, einen beweglichen ersten. Anschlag zur Unterbrechung der Bewegung des Streifens, Vorrückmittel zur Bewegung des Streifens bei Herausnahme des ersten Anschlags aus dem Beewegungsweg längs der Bahn., Antriebsmittel zur Betätigung der Vorrückmittel und einen zweiten. Anschlag zur Steuerung der Betätigung der Vorrückmittel um das festgelegte Maß.
    20. Vorschubmechanismus nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrückmittel einen oder mehrere Finger umfassen, die zum Zusammenwirken mit komplementären Mitteln an den Streifen eingerichtet sind und um das festgelegte Maß von einer Ausgangelage aus in eine zweite Lage und zurück in die Ausgangslage schwingen.
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    21. Vorschubmechanismus nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichne t, daß die Finger mindestens einen Finger umfassen, der an einem Vorsprung angreifende Mittel an einem Ende und gelochte Mittel umfaßt, die an einer Abstützung angreifen und im Abstand dazu liegen, wobei eine langgestreckte Abstützung zur Aufnahme der gelochten Mittel zur geradlinigen Bewegung längs der Abstützung vorgesehen ist.
    22. Vorschubmechanismus nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichne t, daß die Finger zwei langgestreckte Blechstücke sind, die durch geeignete Mittel im parallelen Abstand mindestens an einem Ende verbunden sind, wobei die gelochten Mittel zur Anlage an der Abstützung einen gelochten Flansch umfassen, der einstückig mit den Verbindungsmitteln, ausgebildet ist, wobei die Abstützung ein stangenartiges Element umfaßt, das zum gleitenden Aufnehmen des gelochten. Flansches längs eines Teils desselben eingerichtet ist, wobei die Antriebsmittel eine Druckfeder umfassen, die das stangenfo'rmige Element umschließt und normalerweise gegen den Flansch vorgespannt ist, derart, daß die Finger in Zusammenwirkung mit den Streifen und der Streifen in Richtung auf den ersten Anschlug gedrückt werden, wobei der zweite Anschlag aus einer ersten Stellung in eine) zweite Stellung bewegbar ist, Mittel, dio mit ilen Fingern verbunden sind, in Anlage an den zweiten Anschlag bringbar und so eingerichtet
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    sind, daß sie eine Bewegung der Finger aus der Ausgangslage in die zweite Lage ermöglichen, wenn, sich der zweite Anschlag in seine zweite Stellung bewegt hat, und die Verbindungsmittel durch einen. Hebel gebildet sind, der zwischen seienen Enden schwenkbar gelagert und an einem Ende gelenkig mit den Fingern verbunden ist und zur Anlage an dem zweiten Anschlag am gegenüberliegenden Ende eingerichtet ist.
    " 25. Vorschubmechanismus nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche zweite Anschlag ein federgeapanntes Element umfaßt, das stärker als der Antrieb ist und so eingerichtet ist, daß die Finger normalerweise in ihre Auagangslage gedrückt werden, wobei Mittel zur Übersteuerung der Feder dea zweiten Anschlags und zur Bewegung dea Anachlags in seine zweite Stellung vorgesehen sind, derart, daß der Antrieb die Finger und den Streifen in Richtung auf den ersten Anschlag bewegen kann, wobei eine Ab-
    Jk nähme der übersfceuerungskraft gegen den zweiten Anschlag der Feder des zweiten Anschlags die Möglichkeit einer Überwindung dea Fißgervorrückanfcriebs und der Rückführung der Finger in ihre Auagangslage gibt, wobei die überateuerungskraft gegen den zweiten Anschlag durch einen druckbeaufachlagten. Kolben gebildet isfe, wobei daa Druckmittel,, mit dem der Kolben beaufschiagbar ist, auf die fStellkraft für die Bewegung des ersten Anschlags bildet.
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