DE2118928A1 - Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschungen geschützten Dokumenten - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschungen geschützten Dokumenten

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DE2118928A1 DE19712118928 DE2118928A DE2118928A1 DE 2118928 A1 DE2118928 A1 DE 2118928A1 DE 19712118928 DE19712118928 DE 19712118928 DE 2118928 A DE2118928 A DE 2118928A DE 2118928 A1 DE2118928 A1 DE 2118928A1
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Gunnar Stockholm Lindmark
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H21/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties
    • D21H21/14Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties characterised by function or properties in or on the paper
    • D21H21/40Agents facilitating proof of genuineness or preventing fraudulent alteration, e.g. for security paper
    • D21H21/44Latent security elements, i.e. detectable or becoming apparent only by use of special verification or tampering devices or methods
    • D21H21/48Elements suited for physical verification, e.g. by irradiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
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    • B41M3/14Security printing
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    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
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    • B42D25/29Securities; Bank notes

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Description

PATENTANWÄLTE DiPL-iNG. H. LEINWEBER dipl.ing. H. ZIMMERMANN
8 München 2, Rosental 7, 2. Aufg.
Tei.-Adr.
T.I.Ion (0111) 2MIf tt
Postsdwdc-Konto: MündMf) 22045
den
Unter Zeichen
' Z/Va/Sd
Esselte AB, Stockholm (Schweden)
Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschungen ge schützten Dokumenten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Dokumenten, wie Banknoten, Schuldscheinen, Aktienzertj-iiimten, Ausweisen, Lotteriescheinen od. dgl., die gegen fälscüung geschlitzt sind.
Durch die Erfindung soll ein Herstellungsverfahren geschaffen werden, durch das eine Imitation und Fälschung solcher LoKumente noch schwieriger gemacht wird und durch das es vor allem möglich ist, schnell una sicher festzustellen, ob es sich um eine Imitation oder Fälschung handelt.
Das eriindungsgemäJße Veriäiren zeichnet sich dadurch aus, daü man die UrKunden mit Zeichen oder Linien versieht, die hauptsächlich dazu bestimmt sind, normal vom menschlichen Auge glesen oder betrachtet zu werden und die wenigstens teilweise aus einer Brucirf'arbenverbindung bestehen, die außer dem Farbton wenigstens eine beliebige nicht durch das Auge wahrnehmbare Eigenschaft aufweist. - 2 -
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Die Erfindung beruht auf aeu Grundgedanken, daß beim Drucken von bestimmten Symbolen und Zeichen, beispielsweise Nummern auf Lotteriescheinen, Banknoten u.dgl., eine Spezialdruckfarbe verwendet werden muli, die aßer ihr ein Farbton auch eine Eigenschaft aufweist, die nicht durch das Auge wahrnehmbar ist. Das kann dadurch erreicht werden, daß man die Druckfarbe mit einem oder mehreren Stoffen mischt, die der Faroe beispielsweise elektrische Leitfähigkeit oder magnetiscue Empfindlichkeit geben. Die gedruckten Symbole oder Zeichen erscheinen so als gewöhnlicher Text, wenn das Dokument normal betrachtet wM. Die spezielle Eigenschaft der Symbole oder Zeichen v/ird nur offenbar, wenn besondere Maßnahmen getroffen oaer Untersuchungen angestellt werden.
Wenn man eine elektrisch leitfähige Druckfarbe verwendet, kann die Leitfähigkeit durch Anschließen von zwei in einen elektrischen Strompreis eingebauten Elektroden an jeaes Ende eines Zeichens festgestellt werden. Ein Strom fliegt dann durch den Stromkreis und die Stärke dieses Stroms i-:ann abgelesen und dazu verwendet werden, festzustellen, ob das Zeichen echt ist oder nicht. Kur wenn der Strom, der von der Leitfähigkeit des Zeichens abhängt, innerhalb eines bestimmten Bereichs oder Zwischenraums liegt, Kann man das Zeichen als echt ansehen. Es ist sehr schwer, ohne Kenntnis der Zusammensetzung der Originalfarbe eine Druckfarbe herzustellen, die genau den gleichen Farbton wie die Originalfarbe auf den Dokument zeigt und außerdem die gleiche elektrische Leitfähigkeit wie die Originalfarbe aufweist. Als elektrisch leitende Farbe kann beispielsweise eine Mischung aus Graphit (25 V0I.-96), Aluminiumfarbe (20 V0I.-J0),
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Druckfarbe (30 Vol.-^), Pigmentfarbe (23 Vol.-5*) und Gummiarabikum (2 Vol.-/-^) in einer Alkohollösung verwendet werden.
Auijalmliche Weise ist es möglich, durch Beimengen eines magnetischen riaterials zur Druckfarbe eine Druckfarbe mit magnetischen Eigenschaften herzustellen, die durch Untersuchen in einer Spesialabtastvorrichtung leicht festzustellen sind. Auch in diesem Fall kann der Grad der Eigenschaft eines echten Zeichens in einem bestimmten Bereich gehalten werden. Als magnetibche Farbe kann beispielsweise eine Mischung aus Aluminiumfarbe (60 Vol.-fr) und ej.ner magnetischen Pigiuentiarbe (40 Vol.-^, unter der Handelsbezeichnung RAPPO 220 bekanntes Eisenoxidschwarz) in einer Alkohollesung verwendet werden.
Es ist auch möglich, die Zugaben so zu kombinieren, daß die Druckfarbe sowohl eine elektrische Leitfähigkeit als auch eine magnetische Eigenschaft, beispielsweise magnetische Empfing lichkeit aufweist. Um echt zu sein, muß dann ein einzelnes Zeichen sowohl den richtigen Farbton als auch die richtige elektrische Leitfähigkeit und magnetische Empfindlichkeit' zeigen, was schwer zu erreichen ist. Als magnetisch-elektrische Farbe Kann beispielsweise eine Mischung aus Graphit (55 Vol.-5») Aluminiumfarbe (25 Vol.-fr), magnetische Pigmentfarbe (29 Vol.-fr RAPPO.220 Eisenoxidschwarz) und Gummiarabikum (1 Vol.-96) in einer Alkohollösung -verwendet werden.
Es ist ferner möglich, verschiedene Zeichen mit verschie denen Eigenschaften unsichtbar für das Auge zu drucken, so daß beispielsweise ein Zeichen eine elektrische Leitfähigkeit und
-A-
ein anderes Zeichen eine magnetische Empfindlichkeit aufweisen. Der Kombinationsbereich ist somit sehr groß und die Kombinationen können leicht geändert werden, wodurch Imitationen und Fälschungen aufgrund der damit verbundenen großen Schwierigkeiten praktisch unmöglich durchzuführen sind.
Es ist auch möglich, eine Druckfarbe mit solchen dem . Au^e verborgenen Eigenschaften zu verwenden, indem man dünne Linien druckt, wie sie beispielsweise als Hintergrund für die Leisten aul Lotteriescheinen verwendet werden, die für Hummern bestimmt sind, um sofort feststellen zu können, ob radiert worden ist.
Das Verfahren kann auch für die Herstellung von i-Iustern und besonderen Symbolen verwendet werden, die schwer wiederzugeben sind, z.B. Zeichen, Bilder und Rahmen für Wasserzeichen.
Ein sehr großer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens oesteht darin, daß es dadurch ermöglicht wird, schnell festzu-. stellen, ob ein bestimmtes Dokument echt ist oder nicht. Die Geräte, mit denen die erforderlichen Hessungen in bezug auf elektrische Leitfähigkeit und magnetische Empfindlichkeit durchgeführt werden können, sind bereits zu sehr niedrigem Preis auf. dem riarkt. Zur Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit kann beispielsweise ein gewöhnliches Universaigerät der billig im Handel zur Verfügung stehenden Art verwendet werden. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, dai> es die nachträgliche. Fest st ellung des Ausmaies emö-glicht, bis su deiu eine bestirnte Änderung vorgenommen worden ist.
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Claims (7)

— 5 Patentansprüche:
1.Werfahren zum Herstellen von gegen Fälschungen geschützten Dokumenten,..dadurch gekennzeichnet, daß man die Dokumente mit Zeichen oder. Linien versieht, die in erster Linie durch das menschliche Auge normal gelesen oder betrachtet werden können und die wenigstens zum Teil aus einer Druckfarbenverbinduni bestehen, die außer dem Farbton wenigstens eine beliebige nicht vom Auge wahrnehmbare Eigenschaft enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfarbenverbindung eine elektrische Leitfähigkeit ; aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Leitfähigkeit auf einen bestimmten Bereich beschränkt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfarbenverbindung magnetische Eigenschaften aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die magnetischen Eigenschaften auf bestimmte Bereiche beschränkt sind.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfarbenverbindung sowohl elektrische Leitfähigkeit als auch magnetische Eigenschaften aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen als Kombinationen aus Buchstaben und/oder Zahlen angeordnet werden, wobei die einzelnen Zeichen zwar den gleichen Farbton, aber verschiedene unsichtbare Eigenschaften erhalten.
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DE19712118928 1970-04-20 1971-04-19 Verfahren zum Herstellen von gegen Fälschungen geschützten Dokumenten Pending DE2118928A1 (de)

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